Beim Gotthard staut sich der Verkehr in Richtung Süden. (Bild: Keystone)
Schweiz

12 Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel-Nordportal

Die Reise mit dem Auto in den Süden braucht Geduld. Beim Gotthardtunnel bildet sich Stau. Regelmässige Updates gibt's hier im Ticker.
12 Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel-Nordportal

Die Reise mit dem Auto in den Süden hat am Samstagmorgen und -mittag die Geduld strapaziert. Am Mittag stauten sich die Fahrzeuge vor dem Nordportal des Gotthardtunnels auf einer Länge von zwölf Kilometern. Nordwärts sah es kaum besser aus: Die Blechschlange vor dem Südportal wuchs auf sieben Kilometer an.

So betrug der Zeitverlust Richtung Süden bis zu zwei und jener Richtung Norden eineinhalb Stunden, wie der Verkehrsinformationsdienst des TCS mitteilte. Immerhin durften sich die Reisenden nach der Geduldsprobe im Tessin auf warmes und sonniges Wetter freuen. Die Wetterdienste rechneten dort mit sommerlichen Temperaturen von 26 Grad.

Wartezeiten im Rückreiseverkehr am Gotthard

Ferienreisende habe sich am Samstag beim Gotthard-Strassentunnel gedulden müssen. In Richtung Norden erreichte die stehende Autokolonne vor dem Südportal zwischenzeitlich zwölf Kilometer.

Die Staulänge betrug zwischen dem Biaschina-Tunnel und Airolo TI am Samstagnachmittag zwölf Kilometer, wie den Verkehrsmeldungen des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) zu entnehmen war. Damit betrug die Wartezeit vor dem Gotthard-Strassentunnel bis zu zwei Stunden und 25 Minuten. Erschwerend kam hinzu, dass der Gotthard-Tunnel zu diesem Zeitpunkt wegen eines Pannenfahrzeugs in beiden Richtungen gesperrt war.

Erneut lange Wartezeiten im Reiseverkehr am Gotthard

Ferienreisende sind am Samstagmorgen beim Gotthard-Strassentunnel einmal mehr auf eine harte Geduldsprobe gestellt worden. Sowohl Richtung Nord als Richtung Süd erreichte die stehende Autokolonne teilweise über zehn Kilometer.

Einen ersten Höhepunkt gab es um die Mittagszeit, auch danach entspannte sich die Lage in Fahrtrichtung Nord nur leicht. Um 16:30 Uhr war die stehende Autokolonne auf der Autobahn A2 vor dem Gotthardtunnel in Fahrtrichtung Nord zwischen Biasca und Airolo auf elf Kilometer angewachsen, wie aus den Verkehrsmeldungen des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) hervorging.

Die Wartezeit wurde mit zwei Stunden und 45 Minuten angegeben. Um die Mittagszeit waren an der selben Stelle die Autos auf einer Länge von neun Kilometern Stossstange an Stossstange gestanden.

Aber auch in Fahrtrichtung Süden gab es vor dem Gotthard-Strassentunnel fast gleich lange Staus: Etwa um die Mittagszeit erreichte der Stau auf der Autobahn A2 zwischen Erstfeld und Göschenen in Fahrtrichtung Süd mit zehn Kilometern die grösste Ausdehnung. Der Zeitverlust vor der Durchfahrt durch den Tunnel betrug auf der Urner Seite eine Stunde und 40 Minuten.

Weiter südlich auf der Autobahn A2 zwischen Mendrisio und Chiasso meldete die Tessiner Kantonspolizei zudem etwa zur selben Zeit einen weiteren Stau von fünf Kilometern Länge. Im Verlaufe des Nachmittags bildeten sich die Staus in Fahrtrichtung Süd zurück, betrugen aber um 17 Uhr immer noch mehrere Kilometer.

Wegen des starken Reiseverkehrsaufkommens überlastet waren aber auch andere Hauptverkehrsachsen, wie etwa die Autobahn A1. Zwischen Wangen an der Aare und Oensingen kam der Verkehr um die Mittagszeit ebenfalls nur stockend voran.

Viel Stau in Richtung Norden
Lange Staus vor den Tunnelportalen in Göschenen UR und Airolo TI

Der Ferienverkehr hat am Montagnachmittag vor dem Gotthardstrassentunnel erneut zu langen Staus geführt. In Göschenen UR wuchs die Kolonne zwischenzeitlich auf eine Länge von 16 Kilometern an, in Airolo TI auf sieben Kilometern.

Die Automobilistinnen und Automobilisten mussten sich damit in Geduld üben, bis sie in den Tunnel einfahren konnten. Richtung Süden betrug die Wartezeit bis zu drei Stunden, Richtung Norden bis zu zwei Stunden, wie der TCS mitteilte. Am späteren Nachmittag wurden die Kolonnen wieder etwas kürzer, gegen 20 Uhr löste sich der Stau Richtung Süden auf, Richtung Norden war der Verkehr noch auf einer Länge von einem Kilometer überlastet.

Die Einfahrt auf die A2 in Göschenen und Airolo ist gesperrt, damit der Stau nicht umfahren werden kann. Wer die Autobahn verlässt, um nicht im Stau zu stehen, muss somit den Umweg via Gotthardpass nehmen.

Am Wochenende hatte der Stau in Göschenen eine Länge von bis zu zwölf Kilometern erreicht. Auch letzte Woche hatten sich vor den Tunnelportalen mehrmals längere Kolonnen gebildet.

In Göschenen UR stauen sich die Autos erneut kilometerlang

Der Ferienverkehr Richtung Süden reisst nicht ab. Bis Montag 13:30 Uhr hat sich vor dem Nordportal des Gotthardstrassentunnels eine Kolonne von zwölf Kilometern Länge gebildet.

Die Wartezeit beträgt nach Angaben des TCS zwei Stunden. Die Einfahrt Göschenen wurde gesperrt damit der Stau nicht umfahren werden kann. Wer die Autobahn verlässt, um nicht im Stau zu stehen, muss somit den Umweg via Gotthardpass nehmen.

Geringer ist der Verkehr Richtung Norden: Vor dem Südportal des Gotthardstrassentunnels stauten sich am Montagmittag die Autos bloss auf einer Länge von zwei Kilometern.

Am Wochenende hatten sich die Autos in Göschenen auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometer gestaut. Auch letzte Woche hatten sich vor den Tunnelportalen mehrmals längere Kolonnen gebildet.

Auch am Sonntagabend staut es

Am frühen Sonntagabend stauten sich die Fahrzeuge noch auf sieben Kilometern, wie der Verkehrsdienst TCS schrieb. Kurz vor Mittag hatte die Staulänge elf Kilometer betragen.

Stau vor beiden Portalen des Gotthardtunnels

Erneut Stau vor beiden Portalen des Gotthard-Strassentunnels: Wegen Verkehrsüberlastung ist es kurz vor dem Mittag vor dem Nordportal zwischen Erstfeld und Göschenen UR zu zwölf Kilometern Stau gekommen. Der Zeitverlust betrug zwei Stunden.

Im Süden stauten sich die Autos zwischen Quinto und Airolo TI ebenfalls auf einer Länge von drei Kilometern, wie der Verkehrsdienst TCS schrieb. Der Zeitverlust betrug 30 Minuten. Wegen eines Pannenfahrzeugs wurde der Tunnel kurz nach 11.00 Uhr vorübergehend gesperrt.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte der Ferienverkehr auf beiden Seiten des Tunnels zu Stau geführt.

Kilometerlanger Stau schon am frühen Morgen

Die Fahrt durch den Gotthard-Strassentunnel hat am Samstag, 31. Juli einmal mehr Geduld gebraucht. Von Norden her war die Kolonne schon am Morgen zwölf Kilometer lang. Vor dem Südportal standen die Autos auf bis zu acht Kilometern. Erst gegen Abend wurden die Kolonnen kürzer.

Bei Göschenen UR standen die Fahrzeuge am Samstag um 8 Uhr auf zwölf Kilometern. Das bedeutete nach Angaben der TCS-Verkehrsinformation eine Wartezeit von rund zwei Stunden. Am Vormittag wurde die Warteschlange nur leicht kürzer; erst am späten Nachmittag schrumpfte sie auf noch zwei Kilometer.

Vor dem Südportal in Airolo TI wuchs die Blechschlange bis am Nachmittag auf acht Kilometer. Das ergab eine Wartezeit von knapp anderthalb Stunden. Am frühen Abend war die Kolonne in Richtung Nord noch drei Kilometer lang, bevor sie am späten Abend wieder auf neun Kilometer anwuchs.

Länger standen die Fahrzeuge allerdings weiter südlich im Tessin auf der Autobahn A2. Zwischen Chiasso und Lugano war die Kolonne vorübergehend rund zehn Kilometer lang, wie die TCS-Verkehrsinformation am frühen Samstagabend schrieb. Der Zeitverlust betrug um die 45 Minuten.

Grund dieses Staus war gemäss den Angaben, dass wegen Sturmschüden und Erdrutschgefahr eine Fahrspur der A2 in Richtung Nord gesperrt werden musste. Nach Angaben von Meteoschweiz waren am Samstagnachmittag im Mendrisiotto kräftige Gewitter niedergegangen.

Die Wartezeiten für Reisende auf der A2 waren damit nur leicht kürzer als vor einer Woche. Am letzten Wochenende hatten sich vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels die Autos auf einer Länge von bis zu 14 Kilometern gestaut, in Airolo waren es maximal zehn Kilometer. Doch auch unter der Woche bildeten sich vor dem Tunnel mehrmals Staus von mehr als zehn Kilometer Länge.

Rückreiseverkehr aus dem Süden: Langer Stau vor dem Gotthard

Eine erste Rückreisewelle hat Autofahrerinnen und Autofahrer am Donnerstag vor dem Gotthard-Südportal auf eine Geduldsprobe gestellt: Der Stau in Richtung Norden wuchs am Nachmittag zwischen Faido und Airolo im Tessin auf elf Kilometer Länge.

Der Zeitverlust betrage bis zu zwei Stunden und zehn Minuten, meldete der Verkehrsdienst TCS auf Twitter. Die Einfahrt Airolo war zunächst gesperrt.

Auf Wartezeiten mussten sich aber auch Reisende in Richtung Süden einstellen. Vor dem Nordportal im Kanton Uri stauten sich die Autos zwischen Amsteg und Göschenen auf einer Länge von fünf Kilometern. Die Wartezeit betrug rund fünfzig Minuten.

14 Kilometer Stau vor Gotthardnordportal am Montagmittag

Der Ferienverkehr Richtung Süden ist auch am Montag nicht abgerissen: Kurz nach Mittag standen die Fahrzeuge vor dem Nordportal des Gotthardstrassentunnels auf einer Länge von 14 Kilometern, wie der TCS auf Twitter meldete.

Um zu verhindern, dass Automobilistinnen und Automobilisten den Stau umfahren, wurde die Einfahrt in Göschenen UR gesperrt. Wer die Autobahn vor dem Stau verlässt, muss somit über den Gotthardpass fahren.

Vor dem Gottharstrassentunnel der Autobahn A2 kommt es öfters zu Staus, weil dieser nur einspurig und dosiert befahren werden kann. Bereits am Samstag hatte sich der Ferienverkehr vor dem Nordportal auf einer Länge von 14 Kilometern gestaut, vor dem Südportal in Airolo TI waren es zehn Kilometer. Am Sonntag waren die Kolonnen etwas kürzer.

Stau vor Gotthardnordportal erreicht erneut zehn Kilometer Länge

Der Ferienverkehr Richtung Süden ist auch am Montag nicht abgerissen: Gegen Mittag standen die Fahrzeuge vor dem Nordportal des Gotthardstrassentunnel auf einer Länge von zehn Kilometern, wie der TCS auf Twitter meldete.

Um zu verhindern, das Automobilistinnen und Automobilisten den Stau umfahren, wurde die Einfahrt in Göschenen UR gesperrt. Wer die Autobahn vor dem Stau verlässt, muss somit über den Gotthardpass fahren.

Vor dem Gottharstrassentunnel der Autobahn A2 kommt es öfters zu Staus, weil dieser nur einspurig und dosiert befahren werden kann. Am Samstag hatte sich der Ferienverkehr vor dem Nordportal auf einer maximalen Länge von 14 Kilometer gestaut, vor dem Südportal in Airolo TI waren es zehn Kilometer. Am Sonntag waren die Kolonnen etwas kürzer.

Stau am Gotthard mit Maximallänge von 14 Kilometern am Samstag

Am Wochenende machten sich viele Reisenden in ihren Fahrzeugen auf das Gotthard-Portal zu – sowohl von Süden als auch von Norden her. Dies führte zu langen Staus mit einem Höhepunkt von 14 Kilometern am frühen Samstagmorgen vor dem Nordportal.

Die Reisenden mussten daher vor der Tunnel-Durchfahrt rund zwei Stunden und 20 Minuten warten, wie die TCS-Verkehrsinformation im Kurznachrichtendienst Twitter bekannt gab.

Nach dem Peak schrumpfte der Stau am Samstagnachmittag auf eine Länge von sechs Kilometern. Das hatte immer noch einen Zeitverlust von einer Stunde zur Folge. Gegen 17 Uhr waren es dann noch 50 Minuten Wartezeit bei 5 Kilometern.

Das Warten ging am Sonntag wieder weiter: Die Autos reihten sich erneut auf einer Länge von zehn Kilometern – die Reisenden mussten eine Stunde und 50 Minuten ausharren, bevor es weiterging. Nur wer gegen Abend anreiste, traf auf einen kürzeren Stau von drei Kilometern. Da galt es noch 30 Minuten auszuharren.

Wer diese Staus hinter sich hatte und dann nach Italien weiterfuhr, musste ein weiteres Mal Geduld haben. Vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda war der Stau am Samstag und Sonntag zwischen drei und fünf Kilometer lang.

Stau auch in der anderen Richtung

Doch die Reisenden waren nicht nur nach Süden unterwegs: Am Samstag variierte die Staulänge in Fahrtrichtung Norden nach dem Mittag zwischen 10 und sechs Kilometer. Auch hier wurde der Zeitverlust erst gegen Abend geringer etwa mit 40 Minuten am Sonntag bei einer Staulänge von vier Kilometern.

Viele Reisenden machten sich schon am Freitag auf den Weg. Auch da war der Stau auf der Autobahn A2 im Urnerland bis zu zehn Kilometer lang gewesen. Am Abend verkürzte sich die Kolonne dann auf rund drei Kilometer, löste sich aber auch während der Nacht nie vollständig auf. Am frühen Samstagmorgen wuchs sie dann rasch auf die Länge von 14 Kilometer.

Stau vor Gotthardtunnel in Richtung Süden nimmt ab

Der Stau am Gotthard in Richtung Süden ist am Sonntag nach einem Höchststand von 10 Kilometern wieder kürzer geworden. Gegen Abend reihten sich die Fahrzeuge zwischen Wassen UR und Göschenen UR noch auf einer Länge von drei Kilometern.

Dies bedeutete noch einen Zeitverlust von 30 Minuten, wie den Verkehrsinformationen des TCS kurz vor 18 Uhr zu entnehmen war. Der Stau vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda nach Italien blieb bei drei Kilometern, was eine Wartezeit von 30 Minuten bedeutete.

In der Gegenrichtung waren es vier Kilometer mit einem Zeitverlust von 40 Minuten.

Erneut Stau vor Gotthardtunnel in Richtung Süd

Auch am Sonntag haben sich Autoreisende in Richtung Süden in Geduld üben müssen. Vor dem Nordportal des Gotthardtunnels stauten sich die Autos kurz nach dem Mittag erneut auf 10 Kilometern, wie den Verkehrsinformationen des TCS zu entnehmen war.

Das bedeutete einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 50 Minuten. Wer nach Italien weiterreisen wollte, wurde vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda noch einmal auf die Geduldsprobe gestellt. Die Autos stauten sich auf drei Kilometern, was eine Wartezeit von 30 Minuten bedeutete.

Autokolonne vor dem Gotthard-Nordportal wuchs auf 14 Kilometer

Wer am Samstag per Auto in den Süden reisen wollte, musste mit viel Geduld ausgestattet sein: Nachdem die Fahrzeuge schon die ganze Nacht vor dem Nordportal des Gotthard-Tunnels standen, wuchs die Autoschlange am Samstag schnell auf eine Länge von 14 Kilometer an.

Bereits am frühen Morgen war die Kolonne zehn Kilometer lang, wie die TCS-Verkehrsinformationen via Kurznachrichtendienst Twitter bekannt gaben. Die Autofahrerinnen und -fahrer mussten vor der Tunnel-Durchfahrt rund eine Stunde und 40 Minuten warten.

Innert einer Stunde verlängerte sich die Blechlawine dann auf 14 Kilometer. Erst am Samstagnachmittag verkürzte sie sich wieder – auf eine Länge von sechs Kilometer. Das bedeutete für die Reisenden noch eine Wartezeit von rund einer Stunde, gegen 17 Uhr waren es dann noch 50 Minuten Wartezeit (5 Kilometer).

Geduldsprobe an der Grenze zu Italien

Wer nach Italien weiterreisen wolle, wurde vor Chiasso TI an der Grenze zu Italien ein weiteres Mal auf die Gelduldsprobe gestellt. Die Tessiner Kantonspolizei meldete am frühen Samstagmorgen zwischen Coldrerio und dem Grenzübergang einen Stau von fünf Kilometern Länge. Gegen 17 Uhr waren es noch 3 Kilometer und eine halbe Stunde Wartezeit.

Ebenfalls Stau in Fahrtrichtung Norden

Geduld war aber auch auf der anderen Tunnelseite gefragt. Die Staulänge in Fahrtrichtung Norden variierte nach dem Samstagmittag zwischen 10 und sechs Kilometer. Gegen 17 Uhr betrug die Staulänge noch rund vier Kilometer, was eine Wartezeit von rund 50 Minuten bedeutete.

Stau vor dem Gotthard-Nordportal nimmt ab

Der Stau vor dem Gotthard-Nordportal ist am Samstagnachmittag nach dem Peak von 14 Kilometern in den frühen Morgenstunden auf eine Länge von sechs Kilometer geschrumpft. Geduld ist auch auf der anderen Tunnelseite gefragt.

Das gab die TCS-Verkehrsinformation im Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Die Autofahrerinnen und -fahrer müssen vor der Tunnel-Durchfahrt in Fahrtrichtung Süden aktuell noch rund eine Stunde warten. Die Staulänge in Fahrtrichtung Norden variierte nach dem Mittag zwischen 10 und sechs Kilometer.

Bereits am Freitag war der Stau auf der Autobahn A2 im Urnerland bis zu zehn Kilometer lang gewesen. Am Freitagabend verkürzte sich die Kolonne dann auf rund drei Kilometer, löste sich aber auch während der Nacht nie vollständig auf. Bis vor 6 Uhr am Samstag wuchs sie dann rasch wieder auf bis 14 Kilometer Länge an.

Elf Kilometer Stau zwischen Faido und Airolo
Acht Kilometer Stau zwischen Quinto und Airolo
Rasch wachsende Blechschlange vor Gotthardtunnel in Richtung Süd

Die Reise per Auto in Richtung Süden wird zur Geduldsprobe. Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels standen die Autos die ganze Nacht auf Samstag über. In den frühen Morgenstunden wuchs die Kolonne in kurzer Zeit auf 14 Kilometer an.

Das gab die TCS-Verkehrsinformation im Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Die Autofahrerinnen und -fahrer mussten vor der Tunneldurchfahrt rund zwei Stunden und 20 Minuten lang warten.

Bereits am Freitag war der Stau auf der Autobahn A2 im Urnerland bis zu zehn Kilometer lang gewesen. Am Freitagabend verkürzte sich die Kolonne dann auf rund drei Kilometer, löste sich aber auch während der Nacht nie vollständig auf. Bis vor 06.00 Uhr am Samstag wuchs sie dann rasch wieder auf bis 14 Kilometer Länge an.

Eine weitere Geduldsprobe wartete vor Chiasso TI an der Grenze zu Italien. Die Tessiner Kantonspolizei meldete zwischen Coldrerio und dem Grenzübergang einen Stau von fünf Kilometern Länge.

Erneut stauen sich die Autos vor dem Gotthardtunnel

Wer seine Ferien im Süden verbringen will, hat sich am Freitag auf lange Wartezeiten vor dem Gotthard-Nordportal einstellen müssen. Am Nachmittag stiege die Staulänge zwischen Erstfeld und Göschenen erneut auf 10 Kilometer an.

Der Zeitverlust betrug eine Stunde und 40 Minuten, wie der TCS twitterte. Die Einfahrt Göschenen war gesperrt. Die Staulänge verkürzte sich bis am Abend, doch auch nach 21 Uhr betrug sie immer noch 4 Kilometer. Als Alternative wurde die San-Bernardino-Route empfohlen. Zu Wartezeiten kam es auch vor dem Südportal in Airolo TI, wo sich die Autos auf einer Länge von 5 Kilometern stauten.

Bereits am vergangenen Wochenende kam es vor dem Nordportal zu langen Staus. Am Samstag war die Blechlawine auf 15 Kilometer angewachsen, ein Rekord seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Wartezeit betrug zweieinhalb Stunden. Am Sonntag und am Montag erreichte der Stau eine Länge von 11 Kilometer.

11 Kilometer am Montag

Die Reise in den Süden wird auch am Montag für Autofahrerinnen und Autofahrer zur Geduldsprobe: Nach dem Mittag hat sich der Verkehr zwischen Erstfeld und Göschenen auf einer Länge von 11 Kilometern gestaut. Bereits am Wochenende kam es zu langen Wartezeiten.

Der Zeitverlust auf dem Weg in den Süden beträgt derzeit eine Stunde und 40 Minuten, wie der TCS twitterte. Die Einfahrt Göschenen ist zu.

Der Beginn der Schulferien in den Kantonen Zürich und einigen Regionen im Aargau hatte bereits am Wochenende für Staus vor dem Nordportal gesorgt. Am Samstag war die Blechlawine vor dem Nordportal auf 15 Kilometer angewachsen, ein Rekord seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Wartezeit betrug zweieinhalb Stunden. Am Sonntag erreichte der Stau eine Länge von 11 Kilometer.

Rund 11 Kilometer Stau beim Gotthard-Tunnel

Auch am Sonntag ist vor dem Gotthard-Nordportal viel Geduld gefragt: Am Mittag erreichte der Stau zwischen Erstfeld UR und Göschenen UR eine Länge von 11 Kilometern.

Dies bedeutet einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 50 Minuten, wie der TCS auf Twitter meldete. Die Einfahrt Göschenen ist gesperrt.

Bereits am Samstag war es vor dem Gotthard zu langen Wartezeiten gekommen. Am Samstagnachmittag wuchs die Blechlawine auf der Autobahn in Richtung Süden zwischenzeitlich auf 15 Kilometer an. Die Wartezeit betrug bis zu zweieinhalb Stunden.

Rekordstau vor dem Gotthard-Tunnel

Für Schlangen an den Flughäfen und den längsten Stau vor dem Gotthard-Tunnel nach Süden seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat der Ferienbeginn in weiteren Kantonen, darunter Zürich, gesorgt. Auf 15 Kilometer wuchs am Samstagnachmittag die «Blechlawine» auf der Autobahn zwischen Altdorf und Göschenen im Kanton Uri.

Das bedeutete einen Zeitverlust von bis zu zweieinhalb Stunden, wie der TCS am Samstag weiter twitterte. Die Einfahrt Göschenen war gesperrt. Reisenden in den Süden wurde die Alternativroute via A13 durch den San Bernardino-Tunnel empfohlen.

Auch die Hauptschlagader des motorisierten Verkehrs durch das Mittelland, die Autobahn A1, war laut TCS auf der gesamten Länge von Genf bis St. Gallen an verschiedenen Stellen überlastet.

Stau auch am San Bernardino

Wegen der Blechlawine vor dem Gotthard-Tunnel weichen viele Ferienwillige auf die San-Bernardino-Route aus. Mittlerweile staut sich aber auch dort der Verkehr auf mehreren Routen. So muss laut TCS zwischen Chur-Nord und Reichenau wegen Verkehrsüberlastung mit bis zu 45 Minuten Wartezeit gerechnet werden. Und auch zwischen Zillis und Sufers staut sich der Verkehr auf mehreren Abschnitten. Es ergibt sich ein Zeitverlust von bis rund 30 Minuten.

Blechlawine vor dem Gotthardtunnel wächst auf 14 Kilometer Länge an

Mit Beginn der zweiten Ferienwelle ist viel Geduld gefragt vor dem Gotthard-Strassentunnel: Am Samstagmorgen ist der Stau vor dem Nordportal auf eine Länge von 14 Kilometern angestiegen.

Der Zeitverlust beträgt derzeit zwei Stunden und 20 Minuten, wie der TCS auf Twitter meldete. Die Einfahrt Göschenen ist gesperrt.

Reisenden in den Süden wird die Alternativroute via A13 durch den San Bernardino-Tunnel empfohlen.

Stau von 11 Kilometern am Gotthard

Mit Beginn der zweiten Ferienbeginn-Welle in der Schweiz ist es am frühem Samstagmorgen am Gotthard zu einem grösseren Stau gekommen. Zwischen Erstfeld und Göschenen stauten sich die Fahrzeuge auf 11 Kilometern.

Der Zeitverlust betrug eine Stunde und 50 Minuten, wie der TCS auf Twitter meldete.

Gotthardtunnel in Richtung Norden nach Sperrung wieder offen

Im Tessin haben am Dienstag heftige Gewitter und Regenfälle zu Strassensperrungen geführt. Der Gotthardtunnel wurde dem frühen Nachmittag wegen Überschwemmungen auf der Urner Seite in Richtung Norden zeitweise gesperrt. Ebenfalls für den Verkehr gesperrt ist der Gotthardpass.

Am Abend teilte die Tessiner Kantonspolizei auf Twitter mit, dass der Gotthardstrassentunnel wieder offen sei. Nach der Sperrung des Gotthardtunnels am frühen Nachmittag hatte sich der Verkehr zwischen Quinto und Airolo zwischenzeitlich auf rund sieben Kilometern Länge gestaut.

Der TCS meldete am späten Nachmittag noch immer einen «grossen Zeitverlust» für alle Verkehrsteilnehmer, die im Tessin auf der A2 in Richtung Deutschschweiz fahren.

Am Vormittag waren zudem die Kantonsstrasse im Val Bavona ganz sowie jene zwischen Melide und Morcote teilweise gesperrt. Grund für die Sperrungen waren umgeknickte Bäume, wie die Tessiner Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Im Tagesverlauf konnte die Kantonsstrasse zwischen Melide und Morcote wieder geöffnet werden. Jene im Val Bavone bleibe für mehrere Tage gesperrt, wie die Kantonspolizei auf Anfrage erklärte.

Auch der kantonale Flughafen Locarno wurde von den Unwettern getroffen: Das Dach eines Hangars wurde gemäss Informationen der Tessiner Kantonspolizei teilweise zerstört. Ebenfalls beschädigt worden seien mehrere Flugzeuge auf dem Flugplatz.

Die Region Locarno war gemäss Informationen der Kantonspolizei von den jüngsten Unwettern am stärksten betroffen.

Gotthardtunnel in Richtung Norden wegen Überschwemmungen gesperrt

Im Tessin haben am Dienstag heftige Gewitter und Regenfälle zu Strassensperrungen geführt. Der Gotthardtunnel wurde dem frühen Nachmittag wegen Überschwemmungen auf der Urner Seite in Richtung Norden gesperrt. Ebenfalls für den Verkehr gesperrt ist der Gotthardpass.

Nach der Sperrung des Gotthardtunnels staute sich der Verkehr zwischen Quinto und Airolo auf rund sieben Kilometern Länge. Der TCS meldete am späten Nachmittag noch immer einen «grossen Zeitverlust» für alle Verkehrsteilnehmer, die im Tessin auf der A2 in Richtung Deutschschweiz fahren.

(Bild: Keystone)

Am Vormittag waren zudem die Kantonsstrasse im Val Bavona ganz sowie jene zwischen Melide und Morcote teilweise gesperrt. Grund für die Sperrungen waren umgeknickte Bäume, wie die Tessiner Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Im Tagesverlauf konnten die Kantonsstrassen wieder geöffnet werden.

Auch der kantonale Flughafen Locarno wurde von den Unwettern getroffen: Das Dach eines Hangars wurde gemäss Informationen der Tessiner Kantonspolizei teilweise zerstört. Ebenfalls beschädigt worden seien mehrere Flugzeuge auf dem Flugplatz.

Die Region Locarno war gemäss Informationen der Kantonspolizei von den jüngsten Unwettern am stärksten betroffen.

Mehrstündige Gotthardsperrung nach Fahrzeugbrand bei Wassen UR

Weil ein Lastwagen am Montag gegen 10 Uhr bei der Autobahneinfahrt Wassen UR in Fahrtrichtung Norden Feuer gefangen hat, musste der Gotthardtunnel für den Verkehr gesperrt werden. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.

Wegen des Brandes war der Gotthardtunnel für mehrere Stunden gesperrt. (Bild: Kantonspolizei Uri)

Der Chauffeur des italienischen Sattelmotorfahrzeugs hatte die Rauchentwicklung an seinem Fahrzeugauflieger bemerkt und diesen deshalb auf der Normalspur abgestellt, wie die Urner Kantonspolizei mitteilte. Anschliessend fuhr er mit dem Zugfahrzeug aus dem Brandbereich.

Nachdem die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle bringen konnten, konnte der Gotthardtunnel in Richtung Süden nach 45 Minuten wieder geöffnet werden. Die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden sowie die Nordspur des Gotthardtunnels war wegen der aufwändigen Rettungs- und Aufräumungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt.

Wegen des Unfalls und des Ferienverkehrs brauchte es vor beiden Tunnelportalen Geduld: Die Fahrzeuge stauten sich auf einer Länge von bis zu 6 Kilometern.

Bereits am Sonntag war der Gotthard-Autobahntunnel wegen eines Fahrzeugbrands für gut eine Stunde gesperrt worden.

Viel Geduld in Richtung Süden gefragt

Am Samstagmittag hat sich beim Gotthardtunnel erneut eine lange Blechschlange gebildet. Am frühen Nachmittag stehen die Fahrzeuge in Richtung Süden auf einer Strecke von rund sieben Kilometern, wie der TCS auf Twitter meldet. Es ist mit einem Zeitverlust von etwa einer Stunde und 15 Minuten zu rechnen.

Noch sieben Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel

Der Stau in Richtung Süden nimmt am späten Freitagnachmittag kontinuierlich ab. Kurz nach 17 Uhr staut sich der Verkehr noch sieben Kilometer, die Wartezeit beträgt laut TCS nun noch eine Stunde und 10 Minuten.

Wartezeit Richtung Süden nimmt ab

Kurz vor 17 Uhr am Freitag meldet der TCS via Twitter, dass der Stau vor dem Gotthardtunnel in Richtung Süden noch 8 Kilometer lang ist. Der Zeitverlust für Reisende ins Tessin wird damit etwas geringer. Aktuell müsse man mit einer Wartezeit von einer Stunde und 20 Minuten rechnen.

Bereits zehn Kilometer Stau in Richtung Süden

Vor dem Gotthard in Richtung Süden wird der Stau gegen Freitagnachmittag länger. Kurz nach 14:30 Uhr staute sich der Verkehr bereits auf neun Kilometer, wie der TCS auf Twitter kommuniziert. Es muss mit einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde und vierzig Minuten gerechnet werden.

Hinter dem Gotthardtunnel kam es zu einem Unfall. Wie der TCS berichtet, ist der linke Fahrstreifen zwischen dem Biaschina-Tunnel und dem Rastplatz Bodio derzeit wegen eines Unfalls gesperrt. Es kann also zu weiteren Verzögerungen im Verkehr kommen.

Vor dem Gotthard staut es 7 Kilometer zurück

Zum Beginn der Sommerferien in verschiedenen Kantonen ist der Verkehr Richtung Süden am Samstag ins Stocken geraten. Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels staute sich der Verkehr zeitweise auf einer Länge von sieben Kilometern.

Damit wurde die Fahrt in den Süden zur Geduldsprobe, der Zeitverlust betrug über eine Stunde. Die Autobahneinfahrt auf die A2 auf der Höhe von Göschenen UR wurde bereits am Morgen gesperrt, wie der TCS auf Twitter mitteilte.

Am Nachmittag staute sich der Verkehr auch vor dem Südportal im Kanton Tessin. Die Blechschlange war zwischen Quinto und Airolo zeitweise rund drei Kilometer lang.

In den meisten Schweizer Kantonen, in vielen deutschen Bundesländern, sowie in den südlichen Provinzen der Niederlande, beginnen die Ferien Anfang Juli. Bis Ende August sind Staus vor den beiden Portalen des Gotthardtunnels laut dem Verkehrsdienst Viasuisse praktisch sicher. Eine grosse Anzahl von Reisenden, die in den Süden wollen, ziehen es demnach vor, freitags oder samstags abzureisen.

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