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Telebasel Plätzli gsuecht vom 1. Juli 2021. (Video: Telebasel)
Region

Freigängerkatzen im neuen Zuhause – Das sollte man beachten

Der Freigang ist für viele Katzen das Tages-Highlight. In einem neuen Zuhause muss dabei aber einiges beachtet werden. Plätzli gsuecht liefert wichtige Tipps.

Katzen sollte der Freigang anfangs verweigert werden. Was etwas hart klingt, dient dem Schutz des Tieres. Denn Katzen müssen sich zuerst an ihre neue Umgebung gewöhnen. Eine Faustregel besagt deshalb, dass Katzen die ersten vier Wochen in der Wohnung verbringen sollten.

Sobald sich das Tier im neuen Daheim eingelebt hat, kann es schrittweise die Aussenregion erkunden. Dabei sollte die Katze immer begleitet werden.

Mehr zu diesem Thema, und wie Sie der Nachbarschaft ihre neue Katze ankündigen, erfahren Sie in der aktuellen Folge von Plätzli gsuecht.

Diese Tiere suchen ein Zuhause:

Kater Keto (männlich, kastriert, ausgewachsen)

Keto wurde als Freigänger gefunden und im Tierheim abgegeben. Er ist ein eher zurückhaltender und scheuer Kater. Das Tierheim ist allerdings überzeugt, dass sich Keto in seinem neuen Zuhause schnell einleben wird. Vor allem auch, wenn er Vertrauen geschöpft hat und genügend Freilauf bekommt. Da er Freigänger ist, wäre  es wünschenswert, wenn er künftig in einer ländlichen und verkehrsarme Region wohnen könnte. In seinem neuen Zuhause sollte es keine anderen Katzen geben.

Katzenjunge Baily, Bijou und Bella (weiblich) und Benji (männlich), alle 3 Monate alt

Baily, Bijou, Bella und Benji sind Geschwister. Alle vier verhalten sich ihren Artgenossen gegenüber sehr sozial. Altersentsprechend sind sie aktiv und verspielt. Die vier Katzenjungen leben momentan in einer Welpengruppe und geniessen es, mit vielen unterschiedlichen Charakteren in Kontakt zu stehen. Das Tierheim kann sich die Jungen bei Familien mit älteren Kindern sowie bei Singles oder Pärchen vorstellen. Wichtig ist, dass die Kätzchen spielerisch auf ihre Kosten kommen und mental gefördert werden. In ihrem neuen Zuhause müssen sie Freigang geniessen können.

Baily ist sehr sozial und von der ruhigeren Art. Wenn sie ihr Schläfchen macht, möchte sie nicht gestört werden. Nur der Duft einer leckeren Mahlzeit lässt sie aus dem Schlaf erwachen. Wenn Bijou etwas nicht passt, kommuniziert sie dies lautstark. Sie gehört zu der eher faulen Sorte und würde am liebsten den ganzen Tag herumgetragen werden. Bella begrüsst die TierpflegerInnen immer als Erstes. Gerne flüchtet sie dabei auch einmal. Ihr neuer Besitzer muss deshalb aufpassen, dass die Türen immer geschlossen sind. Benji ist ebenfalls sehr sozial. Er möchte immer wissen, was um ihn herum gerade passiert. Dafür lässt er auch gerne einmal sein Essen stehen.

Wenn Sie sich für eines der Tiere interessieren, wenden Sie sich bitte ans Tierheim an der Birs.

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45, Postfach
4020 Basel

Tel. 061 378 78 78
info@tbb.ch

Telebasel kann Anfragen zu den Tieren weder beantworten noch weiterleiten.

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