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Der Telebasel News Beitrag vom 18. Juni 2021.
Basel

So soll das neue Klybeck-Areal aussehen

300'000 Quadratmeter, also 42 Fussballfelder, gross ist die Fläche des geplanten neuen Stadtteils Klybeck. Die Besitzer haben entsprechend grosses vor.

Um das Jahr 2040 könnte es so weit sein mit dem neuen Stadtteil in Basel. Das Areal mit einer Grösse von 300’000 Quadratmetern wird dann eröffnet. Der Name des laufenden Projekts: Klybeck Plus. Das alte Industrieareal gehört der Rhystadt AG, Swiss Life und dem Kanton Basel-Stadt. Im Moment laufen Beteiligungsveranstaltungen für Interessierte, die ihre einbringen wollen. Der CEO der Rhystadt AG, Christian Mutschler sagt zur Vision: «Im Vordergrund steht sicher, dass gut und sicher wohnen kann, auch ein Platz ist, wo man sich gerne aufhält.»

So könnte das Klybeck-Areal einst aussehen.
Dieses Gebiet gehört zum Klybeck-Areal, das nun Schritt für Schritt entwickelt wird. (Quelle: zvg)

Geplant ist, dass zwei Drittel der Fläche für Wohnungen genutzt werden. Das restliche Drittel soll der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Vorstellbar sind etwa Quartiergeschäfte, Grünflächen und Gewerbebetreibende. Das Areal mit einer über 150-jährigen Geschichte wird aber nicht etwa planiert. Mutschler: «Es soll natürlich auch neues Entstehen.» Aber auch die alten Gebäude werden teilweise erhalten – laut Mutschler wolle man die DNA des Areals am Leben hatten.

Stück für Stück will man das Areal entwickeln. Wie das Areal schlussendlich im Detail aussehen soll, ist noch nicht klar. Ebenfalls nicht, wann die ersten Bauarbeiten losgehen. Mutschler und seine Mitstreiter hoffen, dass es um das Jahr 2024 soweit ist. Bis dahin wird das Konzept weiter ausgebaut.

1 Kommentar

  1. EI, ei Kleider Fey! Und «waseli was» ist mit den sicher belastenden Böden im ehemaligen Chemieareal? Wer zahlt, wenn da giftiger Aushub zum vorschein kommt? Die Bauherren, die ehemaligen Chemiefritzen als Verursacher, oder gar der Kanton? Vermutlich hat das Schuld-Fragen-Spiel schon längst angefangen. Jeder versucht doch jetzt dem andern einen reinzuhängen. Falls der Kanton BS doch zum Handkuss kommt, muss der Steuerzahler für sämtliche Schäden aufkommen. Gute Nacht Frau Seeholzer..Kann mir vorstellen, dass wer auch immer dort baut, oder renoviert, Gras darüber wachsen lässt. Ja nicht nachprüfen, keine genauen, präzise Probe-Sondierungen überall! «Sand is Öigeli vom Löigeli»..Report

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