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Der Telebasel News Beitrag vom 20. Juni 2021.
Basel

Bar Smuk-Leiterin: «Ich bin noch immer überwältigt»

Die Dreirosen-Buvette gelangt in neue Hände. Ab 2022 bewirtschaften die Betreiber der Bar Smuk die Buvette. Bei der Oetlinger-Buvette gibt es keinen Wechsel.

Die älteste der Basler Buvetten bei der Dreirosenbrücke wird ab 2022 von den Betreiberinnen und Betreibern der Bar Smuk betrieben, wie das Basler Bau- und Verkehrsdepartement am Freitag mitteilte. Das Konzept der neuen Betreiberschaft, das auf das Ambiente der italienischen Riviera setze, habe «auf der ganzen Linie überzeugt», heisst es in der Medienmitteilung. Saveria Schmidt, Co-Besitzerin des Smuk, sagt gegenüber Telebasel: «Ich bin noch immer überwältigt.»

Es sei schon länger ein Traum von ihr gewesen, eine Buvette zu betreiben. Der Vorteil: Sie könne ihre Mitarbeitenden ab nächstem Frühling auch während der Sommerpause beschäftigen. «Ziemlich schnell nach der Smuk-Eröffnung haben wir gemerkt, dass die Bar eher für die kalten Jahreszeiten ist.» Mit der Buvette ist das Dilemma gelöst. Die neue Dreirosen-Buvette soll ein Flair von italienischer Riviera transportieren.

Grosses Echo

Der Betrieb der Oetlinger-Buvette bleibt indes in den bewährten Händen. Die Betreiber wollen in einem zusätzlichen Schiffscontainer eine kleine Back-Ecke einrichten. Dort sollen gemäss Communiqué Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt erste Arbeitserfahrungen sammeln können. Daniel Hofer, Mediensprecher des Bau- und Verkehrsdepartements, sagt: «Auch der neue Kräutergarten auf dem Dach des Containers hat uns überzeugt.» Das erweiterte Konzept sei alles in allem sehr gelungen.

Die Ausschreibungen sind auf grosses Echo gestossen. Für die Dreirosen-Buvette hätten sich 28, für die Oetlinger-Buvette 40 Interessierte beworben. Der Betrieb der Flora-Buvette wird erst im kommenden Jahr neu ausgeschrieben. Und die Kasernen-Buvette wird im kommenden Jahr mit der Eröffnung des umgebauten Kasernen-Hauptbaus durch einen fixen Café- und Barbetrieb ersetzt. Die neuen Pächter können nun für fünf Jahre wirten. Danach besteht aber die Option auf eine Verlängerung von weiteren fünf Jahren. Nach zehn Jahren folgt eine erneute Ausschreibung.

1 Kommentar

  1. Da wird über den Sauberkeitszustand des Rheinufers gemeckert, aber man unterstützt ja indirekt geradezu damit noch diesen Zustand. Kann wohl nie sauber genug sein, werden…Report

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