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Basel geht aus – TV vom 4. Juni 2021.
Baselland

¡Che, que lomo! – Ein Stück Argentinien mitten in Basel

Das ‹¡Che, que lomo!› in Basel bietet eine grosse Auswahl an Fleischspezialitäten. Herzstück des Lokals ist der aus Argentinien importierte spezielle Grill.

Fleisch nach argentinischer Art und Südamerikanische Lebensfreude stehen im Zentrum des ‹¡Che, que lomo!›. Wie uns Gastgeberin Désirée Chew Duca erklärt, ist der Name ein argentinischer Ausdruck. Auf Deutsch bedeutet er etwa so viel wie: «Hey, was für ein Filet». Man benutze ihn einerseits für ein gutes Stück Fleisch, in der zweideutigen Variante aber auch um der Freude über eine hübsche Frau oder einen hübschen Mann Ausdruck zu verleihen.

Auf dem guten Fleisch liegt denn auch klar der Fokus des Lokals. Herzstück ist ein spezieller argentinischer Grill in der Küche. Dieser wird mir Holzkohle betrieben. Der Einbau der ganzen Anlage mit dazugehörendem Kamin sei relativ anspruchsvoll gewesen, sagt Gastgeber Alan Duca. Auf dem Grill lande vor allem Fleisch aus der Schweiz. Dieses würde aber vom Metzger auf argentinische Art zurechtgeschnitten. Wichtig sie dabei ein gewisser Anteil an Fett und Knochen.

Nicht nur Fleisch auf dem Teller

Trotz der klaren Fleischlastigkeit des Angebots, ist es dem Wirtepaar wichtig zu betonen, dass auch eine grosse Anzahl vegetarischer Gerichte zur Verfügung stehen. Überhaupt sei man bei der Menügestaltung sehr flexibel. Jeder Kunde dürfe sich sein Gericht nach Wahl frei zusammenstellen. Passend dazu, bietet das Lokal auch eine grosse Auswahl an argentinischen Weinen.

Der lange Weg zum Traumlokal

Der Name ‹¡Che, que lomo!› ist in Basel nicht unbekannt. Rund acht Jahre lang betrieben die beiden einen Food-Stand mit argentinischen Fleischspezialitäten. Schon länger hätten Sie ein passendes Lokal für ein eigenes Restaurant gesucht. Das neue Domizil an der Horburgstrasse sei ideal. Auch in Buenos Aires gebe es viele Beizen in Eckhäusern. Der Eingang sei eigentlich perfekt und der Hinterhof sei einfach ein Traum, sagt Désirée Chew Duca.

Die Umbauarbeiten waren kurz vor dem ersten Herunterfahren der Gastronomie abgeschlossen. Die Freude über die Neueröffnung war deshalb nur kurz. Nun, da die Gaststätten nach dem zweiten längeren coronabedingten Teillockdown wieder offen sind, hofft das Team, dass das neue Lokal mal für längere Zeit geöffnet bleiben darf.

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