Der Stau am Gottahard hat sich nach einer Vollsperrung am Pfingstmontagmittag fast wieder aufgelöst. (Screenshot: TCS)
Schweiz

Rückkehr-Stau vor dem Gotthard-Südportal wie zu Vor-Corona-Zeiten

Trotz trüben Wetters zog es viele Deutschschweizer an Pfingsten in den Süden. Wir haben das Nadelöhr am Gotthard-Strassentunnel für Sie stets im Blick.
Rückkehr-Stau vor dem Gotthard-Südportal wie zu Vor-Corona-Zeiten

Am Pfingstmontag hat der Rückreise-Stau vor dem Gotthard-Südportal wieder Dimensionen angenommen wie vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie vor über einem Jahr. Virus-bedingt war 2020 eine Ausnahme ohne Oster- und Pfingst-Blechlawinen durch die Alpentunnel.

Am Montagnachmittag meldete die Tessiner Kantonspolizei 10 Kilometer Stau auf der A2 zwischen Quinto und Airolo sowie Verkehrsüberlastung in der Leventina, weshalb sie empfahl, auf die San-Bernardino-Route der A13 auszuweichen. Der TCS meldete Stau mit Zeitverlust von zwei Stunden zwischen Faido und Airolo.

Der Gotthard-Strassentunnel war am Pfingstmontag wegen eines rauchenden Fahrzeugs rund eineinhalb Stunden vollständig gesperrt worden. Verletzt wurde nach Auskunft der Urner Kantonspolizei niemand.

Auch im Nord-Süd-Verkehr kam es vor dem Gotthard-Strassentunnel zu einem Stau von einem Kilometer Länge. Der längste Stau vor dem Gotthard hatte am Pfingstsamstag kurz vor dem Mittag eine Länge von 14 Kilometern erreicht.

Für Reisende bedeutete dies einen Zeitverlust von zweieinhalb Stunden vor dem Gotthard-Nordportal. Der Stau begann aber früh, wie der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse mitteilte.

Bereits am Freitagabend hatten sich Reisende auf dem Weg in Richtung Süden gedulden müssen: Die Stau-Länge zwischen Amsteg und Göschenen im Kanton Uri betrug zeitweise bis zu neun Kilometer, der Zeitverlust belief sich auf eineinhalb Stunden. In der Nacht auf Samstag löste sich die Kolonne allmählich wieder auf.

Wegen des erwarteten Reiseverkehrs über Pfingsten hatten die SBB ihr Angebot erweitert: Am Pfingstwochenende verkehrten je 23 Zusatzzüge ins Tessin und zurück.

Vollsperrung aufgehoben

Die Vollsperrung beim Gotthard-Strassentunnel ist wieder aufgehoben. Ursache der Blockade war ein Pannenfahrzeug, welches zu rauchen begonnen hatte. Mittlerweile fliesst der Verkehr wieder in beide Richtungen. Es staut jedoch weiterhin leicht mit einem Kilometer.

Stau wächst auf zehn Kilometer Länge
Gotthard-Strassentunnel wegen Brandes gesperrt

Der Gotthard-Strassentunnel der Autobahn A2 ist am Pfingstmontag wegen eines rauchenden Fahrzeugs rund anderthalb Stunden vollständig gesperrt worden. Verletzt wurde nach Auskunft der Urner Kantonspolizei niemand.

Der Touring-Club der Schweiz (TCS) und die Tessiner Kantonspolizei hatten kurz nach 11.00 Uhr zunächst von einer Sperrung wegen eines Pannenfahrzeugs gesprochen. Die Urner Kantonspolizei bestätigte am Mittag einen Bericht von Blick-Online, wonach es wegen eines rauchenden Fahrzeugs im Tunnel zu einer Sperrung gekommen sei. Verletzt worden sei niemand.
https://twitter.com/TCSGotthard/status/1396778376849993728

Die stehende Autokolonne vor dem Gotthard-Südportal wuchs in der Folge bis am Montagmittag rasch auf rund fünf Kilometer an und betrug um 12.30 Uhr sogar schon acht Kilometer. Das bedeutete für die Reisenden einen Zeitverlust von bis zu zwei Stunden. Die Tessiner Polizei empfahl Autofahrenden, die San-Bernardino-Route der A13 als Ausweichroute zu benutzen.

Rückreisewelle aus dem Süden hat eingesetzt

Am Pfingstmontagmorgen hat die Rückreisewelle aus dem Süden eingesetzt. Um 11.30 Uhr hat der Stau vor dem Gotthard-Südportal bereits ein Länge von vier Kilometern erreicht.

Der Stau auf der Süd-Nord-Achse zwischen Quinto und Airolo wegen Verkehrsüberlastung hatte kurz nach 10.00 Uhr eingesetzt, wie der Touring-Club der Schweiz (TCS) bekannt gab. Begünstigt durch eine Vollperrung des Strassentunnels wegen eines Pannenfahrzeugs wuchs die stehende Autokolonne noch vor dem Mittag auf vier Kilometer an.

Auch im Nord-Süd-Verkehr kam es vor dem Gotthard-Strassentunnel zu einem Stau von einem Kilometer Länge. Der vorerst längste Stau vor dem Gotthard hatte sich am Pfingstsamstag kurz vor dem Mittag eine Länge von 14 Kilometern erreicht.

Pfingstverkehr sorgt erneut für langen Stau vor dem Gotthardtunnel

Die Reisewelle Richtung Süden rollt: Wie bereits am Freitag sorgte der Pfingstverkehr auch am Samstag für eine Überlastung am Gotthard. Um 11.30 Uhr erreichte der Stau mit 14 Kilometern seine grösste Ausdehnung.

Für Reisende bedeutete dies einen Zeitverlust von zweieinhalb Stunden vor dem Gotthard-Nordportal. Der Stau begann aber früh, wie der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse mitteilte.

Ab Mittag schrumpfte die Blechschlange

Kurz vor 7.30 Uhr mussten sich Reisende ab Wassen UR bereits einer drei Kilometer langen Kolonne anschliessen. Diese wuchs beharrlich bis in die Mittagszeit. Ab dann begann die Blechschlange zu schrumpfen, am frühen Abend mass sie noch zwei Kilometer, und die Wartezeit belief sich auf eine halbe Stunde.

Auf dem übrigen Strassennetz kam es ebenfalls bereits ab dem Vormittag zu Verkehrsüberlastungen. Dies war besonders im Raum Solothurn der Fall. In Richtung Bern stauten sich die Fahrzeuge zwischen Rothrist und Wangen an der Aare. Im Raum Zürich verlief der Verkehr ab dem Vormittag wegen Baustellen zähflüssig.

Stau reduziert sich auf sechs Kilometer Länge
Staulänge nimmt wieder ab

Wie der Verkehrsdienst TCS via Twitter berichtet, hat sich die Verkehrslage vor dem Gotthard deutlich verbessert. So sind es mittlerweile «nur» noch acht Kilometer Stau; die Wartezeit beläuft sich auf eine Stunde und zwanzig Minuten.

Zuvor waren es gut 14 Kilometer Stau mit einer Wartezeit von zweieinhalb Stunden.

14 Kilometer Stau und über zwei Stunden Wartezeit am Gotthard
Zwölf Kilometer Stau und zwei Stunden Wartezeit am Gotthard

… und die Blechlawine wird immer länger. Der Verkehrsservice TCS meldet um elf Uhr bereits zwölf Kilometer Stau vor dem Nordportal. Reisende müssen nun geduldig sein: Die Wartezeit beträgt mittlerweile zwei Stunden,

Stau wächst auf elf Kilometer an
Schon über zehn Kilometer Stau

https://twitter.com/tcsgotthard?lang=de

Stau wächst auf neun Kilometer an

Bis um neun Uhr am Samstagmorgen hat der Stau vor dem Gotthardnordportal bereits eine Länge von mehr als neun Kilometern erreicht. Der Zeitverlust beläuft sich auf anderthalb Stunden.

Schon fünf Kilometer Stau am Gotthard am Samstagmorgen

Wie bereits am Freitag hat der Pfingstverkehr Richtung Süden auch am Samstag für eine Überlastung am Gotthard gesorgt. Um 8 Uhr stauten sich die Autos vor dem Gotthardnordportal bereits auf fünf Kilometern, wie der TCS in seinen Verkehrsinfos meldete.

Für Reisende bedeutete dies einen Zeitverlust von bis zu 50 Minuten. Bereits am Freitagabend hatten sich Reisende auf dem Weg in Richtung Süden gedulden müssen: Die Staulänge zwischen Amsteg und Göschenen betrug zeitweise bis zu neun Kilometer, der Zeitverlust belief sich auf eineinhalb Stunden. In der Nacht auf Samstag löste sich die Kolonne dann allmählich wieder auf.

Wegen des erwarteten Reiseverkehrs über Pfingsten erweiterten derweil die SBB ihr Angebot: Am Pfingstwochenende verkehren je 23 Zusatzzüge ins Tessin und zurück.

Pfingstverkehr rollt nach Süden – Stau vor dem Gotthardtunnel

Am Freitagabend ist der Verkehr am Gotthard wegen des Pfingstverkehrs in den Süden überlastet gewesen. Am Abend betrug die Staulänge zwischen Erstfeld und Göschenen zeitweise bis zu neun Kilometer. Es kam für Reisende zu einem Zeitverlust von eineinhalb Stunden.

In der Nacht auf Samstag löste sich die Kolonne dann allmählich wieder auf. Keine Chance hatten Reisende am Abend, via Gotthardpass in den Süden zu gelangen. Wie SRF Meteo schrieb, war der Gotthardpass am Freitag nur kurz geöffnet. Wegen erwarteten Schneefalls in der Nacht auf Samstag sei er bereits wieder geschlossen, hiess es.

Gemäss Angaben der Baudirektion des Kantons Uri von dieser Woche sollte die Passstrasse am Freitag um 11 Uhr wieder freigegeben werden. Die Baudirektion ging aber davon aus, dass die Gotthardpassstrasse zwischenzeitlich jeweils von 18 Uhr bis 9 Uhr gesperrt sein könnte, dies wegen des kühlen und unbeständigen Wetters. Die Situation werde täglich beurteilt, hiess es.

In der Schweiz sind zurzeit noch weitere Pässe gesperrt, unter anderem der Albula, der Grosse St. Bernhard, der Grimsel, der Nufenen, der San Bernardino oder der Umbrail.

Wegen des erwarteten Reiseverkehrs über Pfingsten erweiterten derweil die SBB ihr Angebot: Am Pfingstwochenende verkehren je 23 Zusatzzüge ins Tessin und retour.

Weiterhin sechs Kilometer Stau am Gotthard

Auch am späten Freitagabend hält der Stau am Gotthard an: Sechs Kilometer weit reicht die Schlange zurück. Die Wartezeit beträgt bis zu einer Stunde.

Blechlawine wächst

Am Freitagabend ist der Verkehr am Gotthard wegen des Pfingstverkehrs in den Süden überlastet gewesen. Gegen 20.30 Uhr betrug die Staulänge zwischen Erstfeld und Göschenen acht Kilometer. Es kam für Reisende zu einem Zeitverlust von 1 Stunde und 25 Minuten.

Reisenden in den Süden werde die Alternativroute via A13 durch den San Bernardino-Tunnel empfohlen, schrieb der Verkehrsdienst TCS auf seiner Webseite.

Keine Chance hatten Reisende am Abend, via Gotthardpass in den Süden zu gelangen. Wie SRF Meteo schrieb, war der Gotthardpass am Freitag nur kurz geöffnet. Wegen erwarteten Schneefalls in der Nacht auf Samstag sei er bereits wieder geschlossen, hiess es.

Gemäss Angaben der Baudirektion des Kantons Uri von dieser Woche sollte die Passstrasse am Freitag um 11 Uhr wieder freigegeben werden. Die Baudirektion ging aber davon aus, dass die Gotthardpassstrasse zwischenzeitlich jeweils von 18 Uhr bis 9 Uhr gesperrt sein könnte, dies wegen des kühlen und unbeständigen Wetters. Die Situation werde täglich beurteilt, hiess es.

In der Schweiz sind zurzeit noch weitere Pässe gesperrt, unter anderem der Albula, der Grosse St. Bernhard, der Grimsel, der Nufenen, der San Bernardino oder der Umbrail.

Wegen des erwarteten Reiseverkehrs über Pfingsten erweiterten derweil die SBB ihr Angebot: Am Pfingstwochenende verkehren je 23 Zusatzzüge ins Tessin und retour.

Vier Kilometer Stau am Gotthard

Das Pfingstwochenende steht vor der Türe. Zahlreiche Deutschschweizer planen, dieses im Süden zu verbringen. Dies zeigen TCS-Meldungen zum Gotthard-Verkehr. Bereits seit Stunden herrscht Stau. Dieser beträgt rund vier Kilometer. Der Zeitverlust liegt bei 40 Minuten.

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