Das Opfer musste notoperiert werden. (Foto: Google Streetview)
Basel

15-Jähriger bei Massenschlägerei lebensbedrohlich verletzt

Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Uferstrasse zu einer Massenschlägerei mit rund 20 Beteiligten. Ein 15-jähriger erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.

Aus noch unbekannten Gründen kam es an der Uferstrasse zu einem Streit, der am Ende in einer Massenschlägerei mit 20 Personen eskalierte. Laut der Staatsanwaltschaft wurde dabei ein 15-Jähriger mit einer Stichwaffe niedergestochen. Er musste notoperiert werden.

Während der Auseinandersetzung wurde zudem ein 20-Jähriger ebenfalls mit einer Stichwaffe verletzt. Diverse Verletzungen erlitten zudem ein 21-Jähriger und ein 23-Jähriger, die mit Gegenständen attackiert wurden. Laut Medienmitteilung wurde auch Reizgasspray eingesetzt.

Beteiligte flüchteten

Die Beteiligten flüchteten in unbekannte Richtungen. Gemäss Angaben von Dritten sprachen diese Hochdeutsch. Bis anhin konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich um einen 22-jährigen Schweizer.

Möglicherweise wurden weitere Personen verletzt, welche anschliessend den Tatort verliessen. Im Einsatz waren mehrere Polizeipatrouillen. Der Tathergang und der Grund der gewalttätigen Auseinandersetzung sind noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Jugendanwaltschaft.

5 Kommentare

  1. Richtig. Auch in den 60er/70er Jahren konnten wir sogar noch nachts um 0300h problemlos im Kleinbasel herumzigeunern. Heutzutage nicht mal mehr am Tag zu normalen Arbeitszeiten.Report

  2. An «Dein Freund und Helfer». Massen -Schlägerei an der Ufer Strasse. Mehrere Personen mit Stichverletzungen und Einsatz von Pfefferspray. Für was tragen diese Kerle Messer? Wir trugen eines, um denn Bebbichlöpfer einzuschneiden. 20 Beteiligte, sind nicht 3 oder 8. Euerseits mehrere Patrouillen (also seid ihr am arbeiten) und 1 Tatverdächtiger festgenommen.
    Ihr könnt Euch ja vorstellen, was ich beim nächsten Besuch in der Stadt auf mir trage ! Denn ich möchte nicht um 21 Uhr nach Hause, wobei ja auch die Zeit in unserer Stadt keine Rolle mehr spielt. Ich frag mich so langsam, wer sich an genau diesem Zustand schuldig macht. Kommt mir nicht mehr mit Eltern, Erziehung etc. Die Polizei sollte im Stande sein, in der Stadt für mind. ein wenig mehr Sicherheit zu sorgen. Steuern bezahle ich genug. Noch vor etwas mehr als 30 Jahren wurden wir wir an AJZ und AKW- Demos mehr oder weniger «erfolgreich» von der Polizei in Schach gehalten. Jedoch konnte man zu jeder Uhrzeit zu Fuss dem Rhein entlang in die Stadt und nach Hause.Heute agiert die Polizei im Internet mit sogenannten «Posern», oder schaut unbew. Demos zu. OK, dann muss ich hald selber schauen. Verrückt ,wo führt das hin.Report

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