43'000 Personen haben sich in Basel-Stadt für die Corona-Impfung vorregistriert. (Bild: Keystone)
Basel

«Warte-SMS» sorgt für Verwirrung

In den sozialen Medien löste am Montagabend eine Antwort des Kantons Basel-Stadt auf eine User-Frage zu «Warte-SMS» Unsicherheiten aus.

Dabei kam heraus, dass «Warte-SMS» an bereits registrierte impfwillige Personen nicht in genügendem Mass versendet wurden, heisst es im Dienstags-Bulletin des Kantons.

Die zwischenzeitlichen Abklärungen des Kantons haben folgendes ergeben: Es sei geplant gewesen, dass eine «Warte-SMS» alle 21 Tage verschickt wird. Da gleichzeitig die Impfstoff-Lieferengpässe eintraten und eine Prognose zum Erteilen neuer Impftermine lange schwierig war, sollte dieser Rhythmus verlängert werden. Das habe nicht funktioniert. Offenbar habe nur eine Minderheit der vorregistrierten Personen eine «Warte-SMS» erhalten.

SMS an 43’000 Personen

Der Kanton Basel-Stadt verwendet die Bundes-Software. Das Gesundheitsdepartement habe in der Zwischenzeit mit dem Software-Hersteller Kontakt aufgenommen, um die Situation zu klären und für den Kanton Basel-Stadt zu verbessern.

Da es viele Unsicherheiten gab, ob man nun wirklich registriert ist oder nicht, wurde heute Vormittag veranlasst, dass SMS an die über 43‘000 vorregistrierten Personen gingen, die noch keinen Termin haben, aber auf der Warteliste sind.

1 Kommentar

  1. Das ganze lässt leider viele Fragen offen. Ich habe mich im März registriert und damals auch eine Bestätigung per SMS erhalten. Eigentlich sollte ich also auf der Warteliste stehen. Doch eine Warte-SMS habe ich bisher auch heute nicht erhalten.Report

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