Der Unfall ereignete sich in der Nähe des Autobahndreiecks. (Bild: Google Earth)
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Ausweichmanöver führt zu Auto-Sachschaden von 160’000 Euro

In Weil am Rhein verunfallte ein 30-Jähriger mit seinem Auto nach einem Ausweichmanöver. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden, der Fahrer wurde leicht verletzt.

Ein 30-jähriger Autofahrer befuhr am Freitag gegen 11:45 Uhr, die Autobahn A 98 von Lörrach kommend in Richtung Autobahndreieck Weil am Rhein. Der 30-Jährige befuhr die linke Fahrspur. Ein unbekannter Pkw soll vor ihm von der rechten Fahrspur auf die linke Fahrspur gewechselt haben, da dieser wohl einen Lkw überholen wollte. Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, musste der 30-Jährige ausweichen und stark bremsen.

Dabei geriet er ins Schleudern, kollidierte mit der rechten Schutzplanke, wurde von dort abgewiesen und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Von dort wurde er abermals abgewiesen und kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Der Pkw, welche die Fahrspur wechselte, fuhr weiter. Es soll sich um einen dunklen Pkw gehandelt haben. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Am Pkw entstand Totalschaden. Dieser beträgt etwa 160’000 Euro, wie die deutsche Polizei mitteilt. Die Autobahn war längere Zeit gesperrt. Die Verkehrspolizei Weil am Rhein sucht Zeugen.

1 Kommentar

  1. Halten wir fest… Auf dem Teilstück ist 120 erlaubt
    – Er fuhr auf der linken Spur
    – Er musste STARK bremsen um einen Auffahrunfall zu vermeiden
    – Sein PKW erlitt Totalschaden von etwa 160k EUR

    Man kann nur vermuten wie schnell der Fahrer war, um STARK abbremsen zu müssen, aber mit Sicherheit keine 120. Der Schaden am Auto von 160k deutet auch nicht gerade auf einen Opel Corsa hin….

    Beweisführung abgeschlossenReport

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