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Region

Restaurants schlampen bei Kontaktdatenerhebung

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
37 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 37 neue Corona-Fälle. 34 Personen werden aktuell hospitalisiert. Zudem ist eine weitere Person an den Folgen einer Covid-19 Erkrankung gestorben.

Baselbieter Regierung gegen Staats-Schutzschirm für Grossanlässe

Die Baselbieter Regierung stellt sich gegen die Errichtung eines staatlichen Schutzschirms für Grossanlässe, wie ihn der Bundesrat vorgeschlagen hat. In ihrer Stellungnahme zum entsprechenden Bundesbeschluss führt sie eine «mangelnde Praktikabilität» ins Feld.

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(Bild: Keystone)
Starker Anstieg an jungen Patienten in der Basler Psychiatrie

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) haben 2020 als Folge der Corona-Krise einen starken Anstieg an jungen Patientinnen und Patienten verzeichnet. Insgesamt gingen die Patientenzahlen aber zurück.

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(Bild: Keystone)
IWB hat 27,3 Prozent weniger Jahresgewinn erwirtschaftet

Die Industriellen Werke Basel (IWB) haben 2020 einen Jahresgewinn von 108 Millionen Franken erwirtschaftet. Das entspricht einem von Sondereffekten geprägten Minus von 27,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Restaurants schlampen bei Kontaktdatenerhebung

Seit dem 19. April 2021 dürfen die Restaurants ihre Aussenterrassen wieder öffnen. Eine der Voraussetzungen für die Öffnung dazu ist die Kontaktdatenerhebung aller Gäste. Diese ist in der Covid-19-Verordnung «besondere Lage» und im Schutzkonzept für das Gastgewerbe vorgeschrieben. Bei den Kontrollen der letzten Tage im Kanton Basel-Stadt stellten die Kontrolleure nun fest, dass die Kontaktdatenerhebung gar nicht oder fehlerhaft vorgenommen werde, wie das Gesundheitsdepartement im Dienstags-Bulletin schreibt.

Die korrekte Kontaktdatenerhebung beinhaltet Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer, Tischnummer und Aufenthaltszeit. Sie ist deshalb wichtig, damit bei einem Ansteckungsfall das Contact Tracing möglichst rasch die anwesenden Personen ermitteln und kontaktieren kann.

(Symbolbild: Keystone)

Werden zukünftig bei den Kontrollen Unstimmigkeiten bei der Kontaktdatenerhebung festgestellt, werden Ermahnungen ausgesprochen und im Wiederholungsfall wird eine Bussenverfügung beantragt, heisst es im Bulletin weiter.

Landratsamt Lörrach erleichtert kleinen Grenzverkehr für Fahrten zur Schule

Personen, die selbst keine Grenzgänger sind, sondern lediglich andere berechtigte Personen (v.a. Auszubildende oder Schüler) nach Deutschland bringen, sind bislang von den für Grenzgänger geltenden Erleichterungen ausgeschlossen. Sie müssen bereits bei Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet einen weniger als 48 Stunden alten Corona-Test vorlegen können, ohne dass in den Nachbarländern dafür passgenaue Testangebote vorgehalten werden. Auch können sie die kostenlosen Testangebote in Deutschland mangels eigener Berechtigung nicht nutzen und sind ebenfalls von der Privilegierung der Grenzgänger, wöchentlich nur zwei Tests zu benötigen, ausgenommen. Sie müssten sich mehrfach wöchentlich und für eigene Kosten testen lassen, um den Auflagen für aus Hochinzidenzgebieten Einreisenden zu entsprechen.

In der neuen Allgemeinverfügung des Landkreises Lörrach wird nun die kurzfristige Einreise aus Hochinzidenzgebieten für Personen erleichtert, die minderjährige Grenzgänger lediglich in den Landkreis Lörrach bringen, ohne selbst Grenzgänger zu sein, heisst es in einer Mitteilung des Landratsamts Lörrach vom Dienstagabend. Für sie entfällt ab Mittwoch die Test- und Nachweispflicht, wenn sie GrenzgängerInnen im privaten Auto zur Schule oder zur Ausbildungsstätte in den Landkreis Lörrach fahren und abholen, sofern nicht ausgestiegen und umgehend wieder zurückgefahren wird.

Derzeit betrifft diese Regelung gemäss Mitteilung die Einreise aus Frankreich, das nach wie vor als Hochinzidenzgebiet eingestuft ist. Die Schweiz ist weiterhin kein Hochinzidenzgebiet, sondern ein allgemeines Risikogebiet für das die umfassende Test- und Nachweispflicht so nicht gilt.

15 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Am Dienstag, 11. Mai, wurden dem Gesundheitsamt 15 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit leicht über dem Niveau des Vortages bei 82,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, wie es in einer Mitteilung des Landratsamts Lörrach heisst. Der für die Bundesnotbremse massgebliche Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) kann sich von den vor Ort ermittelten Werten unterscheiden.

Derzeit befinden sich 27 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, vier Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 51, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 383. Weitere 485 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’387 Menschen aus dem Landkreis Lörrach mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’720 wieder als genesen gelten. 284 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

5'100 weitere Impftermine freigegeben

Die kantonale Impfkampagne schreitet im Kanton Basel-Stadt weiter voran. So hat das Gesundheitsdepartement am Montag weitere 5‘100 Impftermine freigegeben für Personen zwischen 50 und 65 Jahren. Diese Impfungen werden – zusätzlich zu den bereits vergebenen Terminen – vom 13. Mai bis 18. Mai 2021 durchgeführt, über die Auffahrtstage und das Wochenende. Die Termine wurden nach Anmeldedatum vergeben, heisst es im Dienstags-Bulletin des Basler Gesundheitsdepartements.

Anschliessend werden auch die unter 50-Jährigen zur Impfung eingeladen. Die Termine werden für alle in der Gruppe 5 ebenfalls nach Anmeldedatum vergeben. Wer sich bereits Anfang März registriert hat, kann bis Ende Mai mit einer Erstimpfung rechnen, heisst es im Bulletin weiter.

(Bild: Keystone)

Derzeit befinden sich total knapp 44‘000 Personen auf der Warteliste. Die bisher registrierten Personen sollten bis Ende Juni mindestens ihre erste Impfung erhalten haben, wenn die vom BAG in Aussicht gestellten Lieferungen eintreffen. Die Terminvergabe erfolgt nach Registrierungsdatum. Eine Abstufung nach Alter sei nicht mehr vorgesehen.

Weiterhin bevorzugt behandelt bleiben Impfwillige über 65 Jahre, solche mit Vorerkrankungen von höchstem Risiko und Mitarbeitende im Gesundheitswesen mit direktem und regelmässigem Patientenkontakt.

Mit Stand Montag, 10. Mai, wurden im Kanton Basel-Stadt total 78‘071 Impfungen verabreicht. 24‘722 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.

Baselbieter Härtefallhilfen: Auszahlungen jetzt bei 55 Millionen Franken

Der Baselbieter Regierungsrat hat bis kurz vor Mitte Mai nun schon über 55 Millionen Franken an Corona-Härtefallhilfen ausbezahlt, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung vom Dienstag, 11. Mai. Die Auszahlungen gehen diese Woche weiter mit der Tranche 14, die 22 bewilligte Gesuche und weitere vier Nachzahlungen aufgrund der längeren Schliessungsdauer der Gastronomie- und Sportbetriebe umfasst. Fünf Gesuche wurden abgelehnt.

Baselland mit 45 Neuinfektionen am Dienstag

Im Baselbiet sind am Dienstag 45 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innert 24 Stunden registriert worden. Todesfälle sind keine weiteren dazu gekommen. Hospitalisiert sind momentan 25 Personen, zwei weniger als am Montag. In Intensivbehandlung sind drei Personen, davon muss eine beatmet werden.

Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie im Kanton Baselland 17’433 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden.

(Bild: Krisenstab BL/baselland.ch)
42 neue Fälle in Basel-Stadt

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Dienstag 42 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innert 24 Stunden. In Spitalbehandlung befinden sich 39 Personen, fünf weniger als am Montag. Auf der Intensivstation sind sieben PatientInnen. Todesfälle gibt es keine weiteren zu vermelden.

Aktuell befinden sich 441 Kontaktpersonen in Quarantäne, 381 sind isoliert.

(Symbolbild: Keystone)
Pandemie stellt Basel vor neue Abfall-Herausforderung

Durch die Corona-Pandemie hat sich das Verhalten der Menschen in der Schweiz bei der Entsorgung des Abfalls verändert. So ist in mehreren Städten zu beobachten, dass die Abfallmenge zwar nicht grösser oder kleiner, sie aber anders verteilt ist. Das berichtet SRF am Dienstag.

Das veränderte Abfallverhalten hat damit zu tun, dass sich Menschen vermehrt im öffentlichen Raum aufhalten, wie aus den Städten Basel, Bern und Zürich berichtet wird. Es würden andere Orte zu anderen Zeiten genutzt. Abfalleimer, die früher einmal geleert werden mussten, müssten nun mehrmals geleert werden. Und die Menschen hielten sich nun zu praktisch jeder Tages- und Nachtzeit im Freien auf.

Stefan Pozner von der Basler Stadtreinigung berichtet gegenüber SRF, dass sich der Abfall im Freien in der Pandemie auch anders zusammensetzt. Die sperrigen Take-Away-Verpackungen sorgen laut Pozner für mehr überquellende Abfalleimer. «Die höhere Verschmutzung ist hauptsächlich am Wochenende, Samstag und Sonntag in der Früh.» Der Mehraufwand werde ohne zusätzliches Personal bewältigt.

Nicht mehr Abfall, aber anders verteilt und anders zusammengesetzt: Die Basler Stadtreinigung steht in der Pandemie vor neuen Herausforderungen. (Symbolbild: Keystone)
Basel-Stadt vergibt weitere 5'100 Impftermine

Der Kanton Basel-Stadt hat für Menschen zwischen 50 und 65 Jahren 5’100 weitere Impftermine vergeben. Die Personen werden zwischen dem 13. und 18. Mai ihre erste Dosis erhalten, wie Anne Tschudin vom Basler Gesundheitsdepartement auf Twitter bekannt gibt:

Baselbiet weiterhin auf Kurs in Richtung Impfziel

Die Impfkampagne im Kanton Basel-Landschaft schreite weiterhin zügig voran, schreibt der Kantonale Krisenstab am Montagabend in einer Mitteilung. Per Freitagabend, 7. Mai, konnten 125’358 Impfungen vorgenommen werden. 41’464 davon betreffen die zweite Dosis. Somit haben bereits 83’894 Personen mindestens eine Impfung erhalten.

Aufgrund der aktuell seitens des Bundes in Aussicht gestellten Impfstoff-Lieferungen für die Monate Mai, Juni und Juli 2021, sei das kommunizierte Ziel des Kantons weiterhin realistisch: Per Jahresmitte sollen alle impfwilligen Personen im Kanton Basel-Landschaft mit einem Erstimpftermin bedient sein. In den kommenden Tagen werden nun bereits auch Personen unter 50 Jahren einen Impftermin erhalten, schreibt der Krisenstab.

An den beiden Wochenenden vom 24. und 25. April sowie 1. und 2. Mai wurden im Impfzentrum Mitte in Muttenz, bzw. vor Ort mit mobilen Einheiten 4’495 Medizinal- und Gesundheitsfachpersonen mit Patientenkontakt erfolgreich mit der ersten Impfung bedient.

Das Pilotprojekt der Impfungen in Arztpraxen habe offiziell abgeschlossen, analysiert sowie die gewonnenen Erkenntnisse ausgewertet werden können. Die gemeinsamen Bestrebungen der kantonalen Behörden mit den Vertretungen der Ärztegesellschaft Baselland (AeGBL) und des Basellandschaftlichen Apotheker-Verbandes (BLAV) haben laut Mitteilung zum Ziel die Impfungen mittelfristig stetig zunehmend in den Arztpraxen und Apotheken durchzuführen und die Kapazität der drei kantonalen Impfzentren entsprechend zurückzufahren.

Am vergangenen Freitag habe eine Delegation des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) das Impfzentrum Mitte und die Abklärungs- und Teststation in Muttenz besucht. Dabei seien sie vom Leiter des Kantonalen Krisenstabes, dem Kantonsarzt und den ärztlichen Leitern vor Ort über die Konzeptionen und die Leistungsfähigkeit der Einsatzelemente zur COVID-19 Ereignisbewältigung orientiert worden.

Neun Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Montag, 10. Mai, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach neun Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit leicht unter dem Niveau des Vortages bei 81,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Der für die Bundesnotbremse massgebliche Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) kann sich von den vor Ort ermittelten Werten unterscheiden. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Derzeit befinden sich 33 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, drei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt am Montag bei 23, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 419. Weitere 459 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’372 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’669 wieder als genesen gelten. 284 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Über das vergangene Wochenende wurden im Kreisimpfzentrum (KIZ) und von den mobilen Impfteams weitere rund 2’700 Impfungen verabreicht. Insgesamt wurden damit im KIZ Lörrach und von den mobilen Impfteams bisher rund 48’000 Impfungen (ohne Hausarztimpfungen) durchgeführt, davon rund 10’700 Zweitimpfungen, heisst es in der Mitteilung abschliessend.

Veränderung in der Basler Impfstatistik

Per Montag, 10. Mai 2021, wurde die Basler Impfstatistik überarbeitet. Das gibt das Gesundheitsdepartement in einer Mitteilung bekannt. Neu sind auch die Impfungen in den baselstädtischen Spitälern an ihr Gesundheitspersonal in der Statistik ausgewiesen.

Neu wird der Datensatz zu den im Kanton Basel-Stadt verabreichten SARS-CoV-2-Impfungen, welcher auf dem kantonalen Datenportal täglich aktualisiert wird, aus einer neuen Quelle gespiesen. Nun wird der Vaccination Monitoring Data Lake (VMDL) des Bundesamts für Gesundheit verwendet.

(Bild: Keystone)

Dank dieser Umstellung können neu auch Impfdosen, welche durch die baselstädtischen Spitäler an ihr Gesundheitspersonal verabreicht wurden, ausgewiesen und zum Total addiert werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Damit werden rund 7‘000 zusätzliche Impfungen statistisch neu ausgewiesen. Es wurden dafür drei neue Spalten zum Datensatzschema hinzugefügt.

Aufgrund des Wechsels der Datenquelle können durch mobile Equipen verabreichte Impfungen nicht mehr von den im Impfzentrum verabreichten Impfungen unterschieden werden. Sie werden rückwirkend zu diesen addiert. Aufgrund des Quellenwechsels komme es laut Mitteilung auch zu rückwirkenden Veränderungen bei den täglichen Werten.

Baselbiet meldet 28 neue Corona-Fälle

Am Montag, 10. Mai, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 28 Corona-Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Total gab es damit 17’388 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

(Bild: Krisenstab BL/baselland.ch)

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 220 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

27 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Vier Personen liegen auf der Intensivstation – eine davon muss beatmet werden.

26 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag, 10. Mai, 26 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’411 Menschen am Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 200. 28 Menschen liegen derzeit mit einer Covid-Erkrankung im Spital. Sieben davon auf der Intensivstation.

(Bild: Keystone)
34 Neuansteckungen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Sonntag 34 Neuinfektionen. Aktuell werden im Landkanton 24 Personen hospitalisiert.

Überraschung für Mamis im Impfzentrum

Auch am heutigen Muttertag wird in Basel geimpft. Für die Mamis, die im Basler Impfzentrum im Dienst waren, gab es eine kleine Überraschung in Form von einem Blumenstrauss.

71 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet auf seiner Website am Sonntag 71 Neuinfektionen. Gegenüber dem Vortag ist das eine Zunahme von 50 Fällen. Zudem wurde ein weiterer Todesfall registriert. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 200.

405 Personen sind isoliert – 606 in Quarantäne. 41 Personen sind aufgrund einer Covid-19-Erkrankung hospitalisiert – 8 davon benötigen Intensivpflege.

Lockerungen im Landkreis Lörrach ab Sonntag

Im Landkreis Lörrach werden ab Sonntag, 9. Mai wieder Lockerungen in Kraft treten. Dies aufgrund der abnehmenden Fallzahlen. Via Facebook verkündet der Landkreis welche Lockerungen ab Sonntag vorgenommen werden.

Basel-Landschaft meldet 54 Neuinfektionen

Der Kanton Baselland meldet am Samstag 54 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Neue Todesfälle wurden keine registriert. Die Zahl bleibt damit bei 220. 19 Personen werden momentan im Spital behandelt, 5 davon auf der Intensivstation.

(Bild: Krisenstab BL/baselland.ch)
Basel-Stadt meldet 21 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag, 8. Mai, 21 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’314 Menschen am Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 199. 26 Menschen liegen derzeit mit einer Covid-Erkrankung im Spital. 9 davon auf der Intensivstation.

Weitere 4'800 Impftermine im Laufe des Nachmittags gebucht

Ab Freitag Nachmittag wurden rund 4’800 weitere Ersttermine im Kreisimpfzentrum Lörrach gebucht. Es handelt sich ausschliesslich um Termine für den Impfstoff von BioNTech für die nächste und übernächste Woche, heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Ankündigung dieser relativ grossen Liefermenge begründet das Land mit den hohen Impfzahlen der letzten Wochen im Kreisimpfzentrum, das ursprünglich auf rund 850 Impfungen pro Tag ausgelegt war, seine Leistungsfähigkeit jedoch mittlerweile so ausgebaut hat, dass täglich zwischen 1’000 und 1’200 Termine möglich sind.

Landkreis Lörrach meldet 30 neue Ansteckungen

Heute wurden im Landkreis Lörrach 30 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit leicht unter dem Niveau des Vortages bei 74,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit befinden sich 28 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises, heisst es in einer Medienmitteilung. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, drei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 26, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 455. Weitere 486 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Abwasserproben im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt führt derzeit einen Pilotversuch durch, in dem Abwasser beprobt und auf SARS-CoV-2 untersucht wird. Die Proben stammen aus 20 Kanalisationsstellen des Stadtgebietes, heisst es in einer Medienmitteilung.

Nun liegen die ersten Resultate vor: Von den 20 Kanalisationsstellen waren 13 positiv, womit Coronaviren im Abwasser nachgewiesen werden konnten. Der Pilotversuch wird im Rahmen einer anderen Untersuchung durchgeführt, deren Entnahme genutzt wird, um sie gleichzeitig für den Nachweis von Coronaviren im Abwasser anzuwenden.

Der Pilotversuch geht im Laufe des Monats Mai weiter. In einem zweiten Durchlauf werden zusätzlich auch Proben der Kläranlage (ProRheno) analysiert, heisst es weiter in der Medienmitteilung. Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt führt den Pilotversuch durch, finanziert wird er vom Kanton Basel-Stadt, nachdem Bundes-Forschungsgelder abgelehnt worden waren. Sobald der Pilotversuch abgeschlossen ist, wird das Gesundheitsdepartement über die Ergebnisse und eine allfällige Weiterführung informieren.

33 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet 33 neue Fälle mit dem Coronavirus. 50 Personen sind hospitalisiert, 10 davon werden auf der Intensivstation behandelt. Der Stadtkanton meldet keine weiteren Todesfälle. In Quarantäne befinden sich momentan 795 Personen, 393 in Isolation.

Total wurden in Basel-Stadt bislang 63‘316 Impfdosen verabreicht. 20‘049 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.

Landkreis Lörrach lockert Corona-Massnahmen ab Sonntag

Im Landkreis Lörrach werden die Corona-Massnahmen ab Sonntag, 9. Mai gelockert. Das teilt das Landratsamt Lörrach mit.

Der Inzidenzwert für den Landkreis sei heute Freitag, 7. Mai, zum fünften Mal in Folge unter 100 gelegen. Nach dem Infektionsschutzgesetz treten die Massnahmen der «Bundes-Notbremse» somit ausser Kraft.

Demnach sind Treffen mit zwei Haushalten und maximal fünf Personen wieder erlaubt. Kinder bis 13 Jahren werden nicht mitgezählt.

Die Ausgangsbeschränkungen sind aufgehoben und neu ist eine medizinische Maske im öffentlichen Verkehr, im Taxi und bei der Schülerbeförderung ausreichend.

Für Allgemeinbildende Schulen gilt wieder Präsenzunterricht im Wechselmodell.

Körpernahe Dienstleistungen können mit Termin und Maske wieder wahrgenommen werden, ohne dass ein negativer Corona-Schnelltest vorgelegt werden muss. Individualsport und kontaktarmer Freizeit- und Amateursport mit maximal fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten sind wieder erlaubt. Museen, Galerien und Gedänkstätten dürfen wieder öffnen.

Weiterhin gilt bis vorerst 17. Mai die erweiterte Maskenpflicht. Die detaillierten Lockerungen finden Sie hier.

Baselland weist Hunderte auswärtige «Impfdrängler» ab

Kein Kanton ist zurzeit schneller mit den Impfungen als Baselland. Deshalb melden sich zahlreiche Personen aus anderen Kantonen für eine Impfung im Baselland an. Der Kanton müsse jede Woche rund 300 sogenannte Impfdrängler abweisen, berichtet das SRF Regionaljournal. Nur Personen, die im Kanton Baselland wohnhaft seien, können sich auch im Kanton impfen lassen, sagt Roman Häring vom Baselbieter Krisenstab gegenüber SRF. Das habe man klar auf der Website zur Impf-Registration deklariert.

Personen, die nicht im Baselbiet wohnen, dürfen sich auch nicht im Kanton Baselland impfen lassen. (Bild: Keystone)

Im Stadtkanton ist die Zahl von Personen, die von den Behörden wieder ausgeladen werden müssen, deutlich tiefer. In Basel-Stadt ist das Impftempo weniger zügig als im Landkanton.

13 Millionen Franken für Massentests in Schulen und Firmen

Die Basler Regierung hat für die Durchführung von Corona-Massentests in Schulen, Betrieben und weiteren Einrichtungen 13 Millionen Franken bewilligt. Damit sind bis Ende 2021 rund 100’000 Tests pro Woche möglich.

Mit dieser Ausgabenbewilligung sei der Weg nun frei für den zügigen Ausbau des regelmässigen Testens in Schulen und Betrieben im Kanton Basel-Stadt, teilte die Regierung am Donnerstag mit. In den kommenden Wochen sollen im Kanton Basel-Stadt rund 700 Klassen der Primarstufe (inklusive Kindergärten und Lehrpersonen) ins Testprogramm eingebunden werden. Ältere Schülerinnen und Schüler sollen nach den Sommerferien an den freiwilligen Massentests teilnehmen können.

Gemäss Communiqué haben sich bisher rund 165 Betriebe mit etwa 40’000 Mitarbeitenden für die Teilnahme an den bereits gestarteten Massentests in Unternehmen angemeldet, davon 13’000 Personen mit erhöhtem Übertragungsrisiko. Die Aufnahme ins Testprogramm erfolge schrittweise.

Neu 50- bis 65-Jährige zur Impfung zugelassen

Im Kanton Basel-Stadt werden nun alle Personen im Alter von 50 bis 65 Jahren zur Corona-Impfung zugelassen. Rund 5000 Personen in dieser Alterskategorie haben einen ersten Impftermin erhalten.

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt habe am Donnerstag erste Termine in der Impfgruppe 5 (alle Personen) freigegeben, wie einem Communiqué zu entnehmen ist. Die Termine in dieser Alterskategorie werden nach Anmeldedatum vergeben. Danach sollen Personen unter 50 zur Impfung zugelassen werden, dies ebenfalls nach Anmeldedatum.

Die Impfgruppe 3 (enge Kontakte besonders gefährderter Personen) wird gemäss Mitteilung nicht mehr prioritär behandelt. Damit will das Gesundheitsdepartement Personen der Impfgruppe 5, die sich schon seit Anfang März ohne besondere Anmerkungen registriert hatten, nicht benachteiligen.

Das Gesundheitsdepartement geht weiterhin davon aus, dass bis Jahresmitte 2021 alle Impfwilligen im Kanton Basel-Stadt eine Impfung oder einen Termin erhalten werden.

54 neue Infektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet am Donnerstag 54 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Neue Todesfälle wurden keine registriert. Die Zahl bleibt damit bei 220. 18 Personen werden momentan im Spital behandelt, 4 davon auf der Intensivstation.

Markant weniger Fahrgäste auf dem Basler BVB-Netz im Corona-Jahr

Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben im Corona-Jahr 2020 rund einen Drittel weniger Fahrgäste transportiert als im Jahr zuvor. Das führte zu einem Verlust von 20,8 Millionen Franken, dessen Deckung noch nicht geklärt ist.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Basler Verkehrs-Betriebe transportierten im Corona-Jahr 2020 rund einen Dritten weniger Fahrgäste als im Jahr zuvor. (Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 45 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 6. Mai, 45 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’260 Menschen am Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 199. 30 Menschen liegen derzeit mit einer Covid-Erkrankung im Spital. 11 davon auf der Intensivstation.

40 Prozent weniger Museumsbesucher in Basel wegen der Corona-Krise

Wegen den pandemiebedingten Shutdown-Massnahmen sind die Besuchszahlen der Basler Museen 2020 um 40 Prozent zurückgegangen.

Mit über 290’000 Besucherinnen und Besuchern war die Fondation Beyeler in Riehen das erfolgreichste Haus im 2020. (Keystone)

857’000 Besucherinnen und Besuchern zählten die Basler Museen im Jahr 2020, wie der am Donnerstag veröffentlichten Statistik zu entnehmen ist. Im Jahr zuvor waren es 1,44 Millionen gewesen, was einem Rückgang um 40,5 Prozent entspricht. Mehr dazu hier.

32 Neuinfektionen in Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden am 5. Mai 32 Neuinfektionen gezählt. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit weiter und liegt aktuell bei 72,0 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 28 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Spitalpflege. Davon werden drei Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

52 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Mittwoch, 5. Mai, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 52 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 17’158 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 220 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

23 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Vier Personen liegen auf der Intensivstation – drei davon müssen beatmet werden.

Pandemie führte zu weniger Verkehr im Kanton Basel-Stadt

Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr auch im Kanton Basel-Stadt zu weniger Mobilität geführt, wie die Basler Verkehrsdaten 2020 zeigen. Besonders stark war der Rückgang im öffentlichen Verkehr mit einem Minus von 35,4 Prozent gegenüber 2019, während der Veloverkehr mit einem Rückgang von 3 Prozent relativ stabil blieb.

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(Bild: Keystone)
Hafenfest Basel 2021 abgesagt

Das Basler Hafenfest muss wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge abgesagt werden. Die aktuelle epidemiologische Lage lasse ein Volksfest dieser Grössenordnung weiterhin nicht zu, teilten die Schweizerischen Rheinhäfen am Mittwoch mit.

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Das Hafenfest hätte vom 3. bis 5. September 2021 im Basler Rheinhafen stattfinden sollen. (Bild: Keystone)
Basel-Stadt vermeldet 60 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch, 5. Mai, 60 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’215 Menschen am Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 199.

35 Menschen liegen derzeit mit einer Covid-Erkrankung im Spital. 13 davon auf der Intensivstation.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 60 Neuinfektionen. (Bild: Keystone)
Bundesfeier am Rhein findet nicht statt

Die grosse Bundesfeier vom 31. Juli am Rhein in Basel wird bereits zum zweiten Mal abgesagt. Noch offen ist aber der Entscheid über die Durchführung der offiziellen Feier am 1. August auf dem Bruderholz.

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Die epidemiologische Lage lässt keine Durchführung zu: Bundesfeier am Rhein findet auch dieses Jahr nicht statt. (Bild: Keystone)
Basel Tattoo findet auch 2021 nicht statt

Das weltweit zweitgrösste Militärmusik-Festival Basel Tattoo kann wegen der Coronavirus-Pandemie auch 2021 nicht stattfinden. Dies gaben die Organisatoren des für Juli auf dem Kasernenareal geplanten Anlasses am Mittwoch bekannt.

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«Wirtschaftlich eine Katastrophe»: Basel Tattoo findet auch 2021 nicht statt. (Bild: Keystone)
Landkreis Lörrach meldet 12 Neuinfektionen

Am 4. Mai 2021 wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach zwölf Neuinfektionen gemeldet. Zudem befinden sich 27 Personen mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden drei Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’197 Menschen aus dem Landkreis mit SARS-CoV-2 infiziert, von denen 8’474 wieder als genesen gelten. 284 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

59‘839 Impfungen verabreicht in Basel-Stadt

Mit Stand Montag, 3. Mai, wurden im Kanton Basel-Stadt total 59‘839 Impfungen verabreicht. 20‘003 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung, heisst es im Dienstags-Bulletin des Kantons.

Von Dienstag, 27. April, bis und mit Montag, 3. Mai, wurden insgesamt 9‘050 Impfungen verabreicht. 2’230 Dosen wurden am 1. Mai an Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt (Impfgruppe 2b) verimpft.

Für eine Impfung vorregistriert haben sich 43‘211 Personen. Zusätzlich haben weitere 29‘804 Personen einen bereits vereinbarten Impftermin im Impfzentrum.

Baselbieter Härtefallhilfen: Auszahlungen gehen auch im Mai weiter

Der Baselbieter Regierungsrat hat bis Ende April über 50 Millionen Franken an Corona-Härtefallhilfen ausbezahlt. Die Auszahlungen gehen nun im Mai weiter mit der Tranche 13, die 14 bewilligte Gesuche und weitere 27 Nachzahlungen aufgrund der längeren Schliessungsdauer der Gastronomie- und Sportbetriebe umfasst. Zehn Gesuche sind abgelehnt worden, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung vom Dienstag. Bisher wurden 832 Gesuche bearbeitet und entschieden.

Die Tranche 13 der Corona-Härtefallhilfen umfasst 14 bewilligte Gesuche und Auszahlungen in der Höhe von 670’646 Franken sowie Bürgschaften in der Höhe von 99’140 Franken. Bisher wurden 51’292’212 Franken À-fonds-perdu-Beiträge verteilt.

73 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Dienstag, 4. Mai, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 73 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 17’106 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 219 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

19 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Drei Personen liegen auf der Intensivstation – alle müssen beatmet werden.

25 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstag, 4. Mai, 25 neue Covid-19-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’155 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 199.

34 Menschen liegen indes mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital. Elf davon auf der Intensivstation.

(Bild: Keystone)
Endress+Hauser schafft auch während Coronakrise neue Stellen

Die Endress+Hauser-Gruppe hat 2020 bei Umsatz und Gewinn einen Rückgang verbuchen müssen, doch konnten erneut Stellen geschaffen werden. Für die Zukunft sieht sich das Familienunternehmen mit Sitz in Reinach trotz Unsicherheiten gut positioniert.

Mehr dazu lesen Sie hier.

(Bild: Keystone)
«Warte-SMS» sorgt für Verunsicherung

Der Kanton Basel-Stadt hat am Montag, 3. Mai, auf Twitter geschrieben, dass Personen, die sich für eine Impfung registriert haben, alle 21 Tage eine «Warte-SMS» erhalten.

Dies sorgt auf Twitter für Verunsicherung. Viele User melden, dass sie nie eine solche SMS erhalten haben, obwohl sie sich schon vor mehreren Wochen für eine Impfung registriert haben. Darunter auch SVP-Grossrat Joël Thüring:

Und auch SP-Grossrätin Jessica Brandenburger schreibt auf Twitter, dass sie seit der Registrierung nie mehr etwas gehört habe:

Heute Dienstag nun die Teilentwarnung der Behörde: «Die Warte-SMS funktioniert grundsätzlich, hat aber zu wenig Personen erfasst», heisst es in einem Tweet zum passenden Thread. Weitere Abklärungen seien im Gange. Doch wer eine Bestätigungs-SMS bei der Registration erhalten habe, sei auch weiterhin registriert.

Mittlerweile scheint das Problem behoben, die Impfwilligen erhalten nun die «Warte-SMS»:

Auch der Baselbieter Krisenstab hält die Impfwilligen bei Laune:

(Screenshot: zVg)

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19 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Landkreis Lörrach 19 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 94,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung.

Derzeit befinden sich 26 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden drei Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 40, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 479. Weitere 535 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Fest zum Jubiläum des Frauenstimmrechts abgesagt

Das 50-jährige Jubiläum des Frauenstimmrechts wurde in den vergangenen Wochen schweizweit gewürdigt. Höhepunkt der Feierlichkeiten in Basel wäre ein Jubiläumsfest in der Innenstadt gewesen. Dieses muss nun aber pandemiebedingt abgesagt werden, heisst es in einer Medienmitteilung.

Mit Videobotschaften, einer Talk-Reihe des feministischen Salons, Ausstellungen sowie Beiträgen in den sozialen Medien hat die Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Basel-Stadt das das Jubiläumsjahr seit dem 7. Februar 2021 gewürdigt. Die aktuelle Situation würde ihnen jedoch nicht mehr die nötige Planungssicherheit und die Rahmenbedingungen bieten, um eine Veranstaltung mit grossem Publikum durchzuführen.

38 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet am Montag 38 neue Fälle mit dem Coronavirus. Insgesamt haben sich bereits 16’025 Personen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 218. 20 Patienten sind hospitalisiert, vier davon werden auf der Intensivstation behandelt.

(Bild: Kanton Baselland)

Kanton Basel-Stadt bestätigt: Bis Ende Juni haben alle Impfwilligen einen Termin

Der Kampf gegen das Coronavirus schreitet im Kanton Basel-Stadt voran: Bis Ende Juni haben alle Impfwilligen ihre erste Dosis oder zumindest einen Termin erhalten. Dies bestätigt Anne Tschudin vom Basler Gesundheitsdepartement auf Twitter:

26 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet 26 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 12’130 Menschen am Virus erkrankt.

Die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen liegt derweil unverändert bei 199.

21 Menschen liegen indes mit einer Corona-Erkrankung im Spital. Zwölf davon auf der Intensivstation.

Vier Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute wurden im Landkreis Lörrach vier Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit weiter auf 89,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung.

Derzeit befinden sich 24 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 25, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 500. Weitere 531 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

43 neue Corona Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet am Sonntag 43 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt haben sich damit schon 16’995 Person infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 218. 24 Patienten sind hospitalisiert, 4 davon liegen auf der Intensivstation.

(Bild: Kanton Baselland)
73 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 73 neue Corona Fälle. Im Stadtkanton sind 51 Personen hospitalisiert, 12 davon auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle bliebt weiterhin bei 199. 644 Personen befinden sich in Quarantäne, 459 in Isolation.

30 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute wurden im Landkreis Lörrach 30 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit wieder auf 99,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung. Derzeit befinden sich 25 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 28, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 521. Weitere 537 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Baselland meldet 73 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am Samstag 73 neue Fälle mit dem Coronavirus. Todesfälle wurden keine weiteren gemeldet, die Zahl bliebt also bei 218. 28 Personen werden momentan im Spital behandelt, sechs davon auf der Intensivstation.

53 neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 53 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Insgesamt steckten sich bereits 12’031 Personen an. 13 Patienten befinden sich momentan auf der Intensivstation und 51 sind insgesamt hospitalisiert. In Quarantäne sind 722 Personen.

Landkreis Lörrach mit 32 Neuinfektionen

Am Freitag, 30. April, wurden dem Gesundheitsamt 32 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit wieder leicht auf 106,5 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, heisst es in einer Mitteilung des Landratsamts Lörrach. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, es handelt sich um eine über 50-jährige Person.

Derzeit befinden sich 21 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt am Freitag bei 23, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 519 . Weitere 565 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’132 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’306 wieder als genesen gelten. 284 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

940 Impfungen

Am Donnerstag wurden im Kreisimpfzentrum (KIZ) weitere rund 940 Impfungen verabreicht, davon rund 840 Erst- und 100 Zweitimpfungen. Insgesamt wurden damit im KIZ Lörrach und von den mobilen Impfteams bisher rund 37’400 Impfungen (ohne Hausarztimpfungen) durchgeführt, davon rund 32’360 Erstimpfungen und rund 5’035 Zweitimpfungen.

72 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Freitag, 30. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 72 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’879 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 218 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

(Bild: Keystone)

17 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Sechs Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen fünf PatientInnen beatmet werden.

Impftage für das Gesundheitspersonal

Bislang wurden im Kanton Basel-Stadt total 55‘869 Impfungen im Impfzentrum und mit den mobilen Einheiten verabreicht. Das teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Freitagvormittag mit. 19‘873 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung. Zusätzlich wurden insgesamt 7’290 Dosen für Erst- und Zweitimpfungen an baselstädtische Spitäler ausgeliefert.

Am 1. Mai und am Wochenende vom 8. und 9. Mai 2021 finden nun priorisierte Impftage für das Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt (Impfgruppe 2b) statt. Dabei werden 5’000 Impfungen an Hausärztinnen, Hausärzte, Personal der Arztpraxen, Apotheker, Physiotherapeuten und weitere Berufe im Gesundheitswesen mit Patientenkontakt verabreicht. Laut Mitteilung war es ein Wunsch insbesondere der Ärztinnen und Ärzte, dass die Impftermine an Randzeiten respektive am Wochenende stattfinden, um den eigenen Praxisbetrieb und ihre Arbeitsabläufe nicht zu stören.

Für eine Impfung vorregistriert haben sich laut Mitteilung bis anhin 44‘590 Personen.

43 Neuinfektionen im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag 43 Neuinfektionen. 437 Personen befinden sich in Isolation – 697 sind in Quarantäne. Aufgrund einer Covid-19-Erkrankung sind 49 Personen hospitalisiert – 13 davon auf der Intensivstation.

Spitalpersonal grösstenteils ungeimpft

An der Medienkonferenz wurde am Donnerstag der Jahresbericht des Unispitals vorgestellt. Dabei wurden auch immer wieder das Personal gelobt. Dieses sei aber grösstenteils noch ungeimpft. Letzte Woche wurde der Unmut des Spitaldirektors darüber publik. Von 7’500 haben 987 Personen die Zweitimpfung erhalten (Stand: 30. April). «Mit einer Erstimpfung versehen wurden bereits wesentlich mehr Mitarbeitende», erklärt Nicolas Drechsler, Mediensprecher des Unispitals. 2’840 Erstimpfungen seien bereits vorgenommen worden.

Der Telebasel-Newsbeitrag vom 29. April 2021.

Am Donnerstag sagte Werner Kübler gegenüber Telebasel, dass man sich unter den Universitätsspitälern einig sei, «dass man in den wirklich systemrelevanten Spitälern hätte aggressiver impfen können.» Er selbst wartet mittlerweile in seinem Heimatkanton Zürich auf die Impfung, da er dort schneller dran kommen werde. Seinen Mitarbeitern rät er weiterhin, sich im Wohnkanton impfen zu lassen.

109'337 Impfungen im Baselbiet

Insgesamt wurden im Kanton Baselland bisher 109’337 Impfungen ausgeführt, 36’347 davon betreffen bereits die zweite Dosis. Das schreibt der Kantonale Krisenstab im Wochenbulletin vom Donnerstag, 29. April.

93’966 Dosen wurden in einem der nun drei Impfzentren ausgeführt, 15’371 Impfdosen wurden mobil abgegeben, in Alters- und Pflegeheimen, Institutionen der Behindertenhilfe, Arztpraxen oder an Gesundheitspersonal.

Universitäres Zentrum für Zahnmedizin Basel mit Millionenverlust

Das Universitäre Zentrum für Zahnmedizin Basel (UZB) hat im Corona-Jahr 2020 einen Millionenverlust erlitten. Dieser belief sich bei einem Betriebsertrag von 35,3 Millionen auf 3,9 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte der Verlust noch 400’000 Franken betragen.

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Das UZB hatte im August 2019 seinen Neubau an der Mattenstrasse in Basel bezogen. (Bild: Keystone)
36 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Donenrstag, 29. April, wurden dem Gesundheitsamt 36 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit weiter leicht auf 109,1 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung. Derzeit befinden sich 23 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 34, die Zahl der aktiven Fälle damit bei bei 511. Weitere 534 Personen gelten als enge Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’100 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’306 wieder als genesen gelten. 283 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Am Mittwoch wurden im Kreisimpfzentrum (KIZ) weitere 805 Impfungen verabreicht, davon rund 670 Erst- und rund 140 Zweitimpfungen. Insgesamt wurden damit im KIZ Lörrach und den mobilen Impfteams bisher rund 36’450 Impfungen (ohne Hausarztimpfungen) durchgeführt, davon rund 31’475 Erstimpfungen und rund 4’935 Zweitimpfungen.

Baselbiet meldet 95 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 29. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 95 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’807 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

(Bild: Keystone)

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 218 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

22 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Sechs Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen vier PatientInnen beatmet werden.

Sportunterricht wird wieder aufgenommen

Der Basler Regierungsrat hat die kantonalen Einschränkungen für «Einrichtungen im Sportbereich» aufgehoben. Ab Montag sind mit dieser Lockerung der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II wieder möglich, teilt das Erziehungsdepartement am Donnerstag mit.

Der Sportunterricht an den Basler Schulen musste auf der Sekundarstufe seit Monaten stark beschränkt werden. Im «alternativen Sportunterricht» wurde Theorie vermittelt oder es wurden Spaziergänge sowie andere Covid-konforme Aktivitäten ausgeübt. Der gewohnte Sportunterricht war aber nicht möglich. Mit den neuen Lockerungen ändert sich dies, wenn auch gewisse Regeln bestehen bleiben, heisst es in der Medienmitteilung.

(Bild: Keystone)

Das sind die Änderungen:

Sekundarstufe I (Sekundarschulen):

  • Sportunterricht ist generell wieder möglich.
  • Garderoben (Maskenpflicht) und Duschen (1,5 Meter Sicherheitsabstand) dürfen wieder benutzt werden. Der Unterricht findet wieder in Sportkleidung statt.
  • In der Sporthalle gilt Maskenpflicht, im Freien dürfen die Masken abgelegt werden, sofern der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.

Sekundarstufe II (Mittel- und Berufsfachschulen):

  • Sportunterricht ist generell wieder möglich.
  • Die Benutzung der Garderoben (Maskenpflicht) und Duschen (1,5 Meter Sicherheitsabstand) erfolgt gestaffelt.
  • In der Sporthalle gilt Maskenpflicht, im Freien dürfen die Masken abgelegt werden, sofern der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.
  • In den Abschlussklassen erfolgt reduzierter Sportunterricht, um die Prüfungen nicht zu gefährden.
  • Auf beiden Stufen sind Sportarten mit engem Körperkontakt (zum Beispiel Handball) vorerst noch nicht möglich. Auch Klassendurchmischungen werden vermieden, um Ansteckungen und Quarantäneverordnungen möglichst zu verhindern.
Basel-Stadt meldet 59 Neuinfektionen

Am Donnerstag vermeldet der Kanton Basel-Stadt 59 Neuinfektionen. 445 Personen sind isoliert – total 936 in Quarantäne. 27 Personen befinden sich in Zusammenhang mit Covid-19 in Spitalpflege – 13 auf der Intensivstation.

Kantonsspital rutscht ins Minus

Das Universitätsspital Basel hat die Betriebsrechnung im Corona-Jahr 2020 mit einem Verlust von 16,9 Millionen Franken abgeschlossen. Grund waren vor allem Einnahmensausfälle wegen des Rückgangs an planbaren Eingriffen, die während der ersten Welle verboten waren.

Covid-19 habe deutliche Spuren hinterlassen, teilte das Universitätsspital Basel am Donnerstag in einem Communiqué zur Jahresrechnung 2020 mit. Nach einem Gewinn von fast 20 Millionen Franken im Vorjahr musste das Spital einen Verlust von 16,9 Millionen Franken verkraften. Mehr dazu lesen Sie hier.

Das Universitätsspital Basel musste im Corona-Jahr 2020 einen Verlust von 16,9 Millionen Franken verkraften.
Corona beschert Kanton Basel-Landschaft tiefrote Zahlen

Die Coronapandemie hat in der Staatsrechnung 2020 des Kantons Basel-Landschaft tiefe Spuren hinterlassen. Statt einem budgetierten Gewinn von 38,5 Millionen Franken resultierte in der Erfolgsrechnung ein Verlust von 52 Millionen Franken.

Zusatzaufwendungen und Ertragseinbussen in Zusammenhang mit den Covid-19-Massnahmen hatten im vergangenen Jahr die Baselbieter Staatskasse mit 160 Millionen Franken belastet, wie die Finanz- und Kirchendirektion am Donnerstag mitteilte. Ohne Coronakrise hätte Baselland zum vierten Mal in Folge schwarze Zahlen schreiben und einen Gewinn von 108 Millionen Franken verbuchen können. Mehr dazu lesen Sie hier.

 
Finanzdirektor Anton Lauber. (Foto: Key)
Freiburg will bald in Kitas regelmässig testen

Die sogenannte Lolli-Teststrategie von Freiburgs Stadtverwaltung geht weiter. Seit Montag werden Freiburgs Grundschulen und Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit Testlollis versorgt, wie die «Badische Zeitung» berichtet. Die PCR-Lollis zum Lutschen sollen zudem noch ausgedehnter angewendet werden.

So sollen sie ab Mitte Mai auch in den 244 Kitas der Stadt ausgegeben werden. Die privaten und weiterführenden Schulen sollen laut dem Bericht ebenfalls folgen.

68 neue Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach 68 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit wieder leicht auf 108,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 31 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, zwei Personen müssen beatmet werden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9’064 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’272 wieder als genesen gelten. 283 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

FCB bereit für Zuschauer

Ab Juli will der Bundesrat wieder Grossanlässe mit 3000 Menschen erlauben. Beim FCB ist man bereit für die Zuschauer.

Der Telebasel Sport Beitrag vom 28. April 2021.

Baselbiet meldet 83 Neuinfektionen

Am Mittwoch, 28. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 83 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’712 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 218 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

20 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Sechs Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen drei PatientInnen beatmet werden.

Basel-Stadt meldet 73 Neuinfektionen

Für Mittwoch, 28. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 73 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’876 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Ein weiterer Todesfall wurde zudem verzeichnet. Damit sind im Kanton 199 Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell weiterhin 54 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden 13 auf der Intensivstation versorgt.

(Bild: Keystone)
Novartis ist bereit, mehr Impfstoffe produzieren

Weil nicht genügend Impfstoffe hergestellt werden, herrscht weltweit eine Knappheit. Es seien aber noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sagt Novartis-Chef Vas Narasimhan gegenüber dem «Tagesanzeiger»: «Wir sind froh, wenn wir unsere Kapazitäten weiter steigern können, um dafür zu sorgen, dass mehr Impfstoffe weltweit geliefert werden können.» Zwar werde der Basler Konzern für die Herstellung bezahlt, dies sei jedoch kein grosser Gewinntreiber.

(Bild: Keystone)

Die Novartis sei dennoch bereit, mehr Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, um mehr Impfstoffe herzustellen. Derzeit produziere die Novartis für Curevac und Biontech – sie sei aber offen für weitere Impfstoffhersteller.

Auch dieses Jahr wieder Autokino in Pratteln

Mit positivem Ausblick trotz Coronavirus wagen es die Veranstalter des Autokinos Cinema Drive-In Pratteln, ihre zwölfte Ausgabe anzukündigen. Vom 2. bis 31. Juli 2021 können Filmfans und Nostalgiker an fünf Wochenenden ihre Lieblingsfilme auf einer 25m breiten Grossleinwand erleben. Dabei hat es dieses Jahr neben zahlreichen Klassiker- und Kultfilmen auch ein Animationsfilm aus Japan, ein Independent Streifen sowie ein Kundenwunsch ins Programm geschafft. Das schreiben die Veranstalter in einer Mitteilung vom Mittwoch, 28. April 2021.

Kulinarisch werden die Gäste wieder von Roller-Girls und Popcorn-Boys direkt am Auto bedient. Zudem sind alle Filme mit Zweikanalton (Deutsch und Originalsprache) auf zwei Radiofrequenzen verfügbar. Tickets und Gutscheine sind ab sofort im Vorverkauf auf der offiziellen Webseite erhältlich.

Kantonale Covid-19-Verordnung bleibt bis Ende Mai 2021 in Kraft

Der Kanton Baselland verlängert die kantonale Verordnung zu Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Epidemie um einen Monat bis Ende Mai. Das betrifft unter anderem die Maskenpflicht in Kitas und den höheren Primarschulklassen sowie das Besuchsverbot in Spitälern.

(Bild: Keystone)

Als Grund für die Verlängerung der Massnahmen nannte die Baselbieter Regierung in einer Mitteilung vom Mittwoch die andauernd steigenden Infektions- und Hospitalisierungszahlen. Der Kanton Basel-Stadt hatte bereits am Dienstag eine Verlängerung der Covid-19-Schutzmassnahmen bekanntgegeben.

Unter 50-Jährige müssen länger auf erste Corona-Impfung warten

Der Baselbieter Krisenstab praktiziert seit zehn Tagen eine neue Priorisierung der Impfterminvergabe. Unter 50-Jährige müssen nun länger auf die Impfung warten.

Mehr dazu lesen Sie hier.

(Bild: Keystone)
Ab Mittwoch gilt im Landkreis Lörrach die Corona-Notbremse

Der Inzidenzwert im Landkreis Lörrach lag drei Tage in Folge über 100. Aus diesem Grund gilt ab Mittwoch, 28. April die Corona-Notbremse. Die genauen Regelungen, welche ab dann im Landkreis gelten hat der Landkreis auch via Facebook verkündet.

Die Regelung sorgt für einige Verwirrung. Denn ursprünglich war das Greifen der Notbremse auf Dienstag, 27, April, vorgesehen. Hinzu kommt das Hin und Her zwischen Notbremse und Lockerungen. Bei den Facebook-UserInnen sorgt das für Frust: «Entscheidet euch bitte! Wir verstehen nichts mehr…», schreibt etwa eine Userin.

Das Landratsamt Lörrach erläutert, dass die Regelung komplex sei. Da sich die 7-Tage-Inzidenz in den vergangenen Tagen um den Schwellenwert von 100 bewegte, konnten die Regeln am Samstag zwar gelockert werden, bereits am Sonntag wurde aber wieder klar, dass die Notbremse des Bundes erneut greifen würde.

Kein Bremsen des Notbremsen-Hin und Hers

Die Bundesnotbremse tritt also per Mittwoch in Kraft nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) drei Tage in Folge einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von über 100 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner verzeichnet hat. Das RKI veröffentlicht seine Zahlen immer einen Tag nach der Meldung des Landgesundheitsamtes. Die Corona-Notbremse gilt dann am übernächsten Tag nach der Feststellung des RKI.

Das Hin und Her mit der Notbremse habe man nicht Aufhalten können, sagt Rechtsdezernent Michael Lassmann zur «Badischen Zeitung»: «Dadurch, dass das Verfahren durch das Bundesgesetz vorgegeben ist, liess es sich nicht vermeiden. Das Land hat seine Verordnung mit der Notbremse aufgehoben und an den Bund angepasst. Diese Regelung sieht Voraussetzungen für die Aktivierung der Notbremse vor, die auf uns nicht zutrafen. Der Landkreis hat aktiv nicht gelockert. Die objektive Rechtslage hat sich durch den Wechsel auf das Bundesgesetz ergeben.»

Die Corona-Notbremse greift wieder im Landkreis Lörrach. (Symbolbild: Keystone)

Das Baselbiet impft neu am schnellsten

Bereits im Vorfeld war das Baselbiet unter den Top 5 der schnellsten Impfkantone in der Schweiz. Die neuen Zahlen des BAG bestätigen nun: Nirgends wird aktuell so schnell geimpft wie im Baselbiet.

Eine vom «Tagesanzeiger» veröffentlichte Grafik zeigt: 11,7 Prozent der BaselbieterInnen ist mittlerweile geimpft. 12,2 weitere Prozent haben mittlerweile die erste Dosis erhalten. Mit diesen Zahlen ist der Landkanton in der Schweiz mit Stand heute Dienstag, 27. April, der Spitzenreiter in der Schweiz. Auf Rang zwei folgt der Kanton Schaffhausen und der dritte Platz wird vom Kanton Neuenburg belegt.

Nirgends in der Schweiz wurde bisher so viel geimpft, wie im Baselbiet. (Symbolbild: Keystone)

Der Kanton Basel-Stadt bewegt sich mit Platz 14 mittlerweile im Mittelfeld, wenn es um die Impfungen geht: Im Vorfeld war der Stadtkanton einer der langsameren Kantone. Aktuell sind hier 9,7 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. 8,7 Prozent haben eine erste Dosis erhalten. Die Kantone Aargau und Solothurn weisen ähnliche Zahlen auf und liegen aktuell im schweizweiten Vergleich auf den Plätzen zwölf und 13.

Dass es allgemein rascher vorwärts geht mit den Impfungen liegt an einer Weisung des BAG: Neu sollen die Kantone gleich alle verfügbaren Dosen verimpfen und nicht für die Zweitimpfung sparen. Die Weisung wurde angepasst, da nun immer mehr Impfstoff-Lieferungen erwartet werden.

Impfungen von Pflegerinnen und Pfleger im Unispital

Die Pflegenden mit Patientenkontakt am Unispital werden momentan geimpft. Wie alle Impfungen gibt es auch beim Covid-19-Stoff bei gewissen Menschen Nebenwirkungen. So auch im Unispital. Darum würden die Impfungen vom Personal gestaffelt durchgeführt werden erklärt Nicolas Drechsler, Mediensprecher Universitätsspital Basel.

Der Telebasel News Beitrag vom 27. April 2021.
28 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute Dienstag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach 28 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit weiter leicht auf 107,8 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, fünf Personen müssen beatmet werden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’996 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’243 wieder als genesen gelten. 283 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Die Zahlen zu «Breites Testen Baselland»

Anfang März hat der Kanton Basel-Landschaft das Programm «Breites Testen Baselland» lanciert. Wöchentlich steigt die Zahl der Teilnehmenden. Vergangene Woche haben rund 42’000 Personen eine Speichelprobe abgegeben, welche anschliessend im Labor auf das Coronavirus untersucht worden ist.

Nebst Gesundheitsinstitutionen und Schulen wurden auch in Unternehmen Massentests durchgeführt. 165 Betriebe und KMU’s nahmen an den wöchentlichen Testungen teil. 559 Pools wurden ausgewertet, dies entspreche 4’916 Einzelproben. 7 Pools waren positiv, davon betroffen waren 64 Personen. 7 Personen wurden beim anschliessenden Einzeltest positiv auf das Coronavirus getestet und mussten sich in Isolation begeben.

Marke von 50'000 Impfungen überschritten

Mit Stand Montag, 26. April 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt total 50‘789 Impfungen verabreicht. 18‘267 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung, heisst es im Dienstags-Bulletin des Kantons. Von Montag, 19. April, bis und mit Montag, 26. April 2021, wurden insgesamt 10‘051 Impfungen verabreicht. Für eine Impfung vorregistriert haben sich 45‘116 Personen. Zusätzlich haben weitere 21‘750 Personen einen bereits vereinbarten Impftermin im Impfzentrum.

Mit Stand Montag wurden im Kanton Basel-Stadt total 50‘789 Impfungen verabreicht. (Bild: Keystone)

Seit Dienstag sind die Detailinformationen zum baselstädtischen Impffortschritt auf der Seite des Bundesamts für Gesundheit vollständig vorhanden. Die Zahlen zeigen die Entwicklung der verabreichten Impfdosen, aufgeschlüsselt nach Altersklasse und Geschlecht.

Über 50 Millionen Franken ausbezahlt im Baselbiet

Der Baselbieter Regierungsrat hat bereits über 50 Millionen Franken an Corona-Härtefallhilfen ausbezahlt, heisst es in einer entsprechenden Medienmitteilung vom Dienstag, 27. April. Tranche 12 umfasst 58 bewilligte Gesuche und weitere 27 Nachzahlungen aufgrund der längeren Schliessungsdauer der Gastronomie- und Sportbetriebe. Zwölf Gesuche seien abgelehnt worden.

Der Kanton Basel-Landschaft hat Anfang Februar 2021 mit den Auszahlungen im Zusammenhang mit den Corona-Härtefallhilfen begonnen. Ende April wird nun bereits die zwölfte Tranche ausbezahlt.

72 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Dienstag, 27. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 72 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’629 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 218 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

24 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Sechs Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen drei PatientInnen beatmet werden.

32 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Für Dienstag, 27. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 32 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’803 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell weiterhin 53 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden wlöf auf der Intensivstation versorgt.

Für Dienstag meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 32 Neuansteckungen mit Covid-19. (Bild: Keystone)
Jeder zehnte Basler sagt seinen Impftermin ab

Während viele sehnsüchtig auf einen Impftermin warten, erscheinen andere einfach nicht zum Termin. Besonders im Kanton Basel-Stadt kommt das oft vor. Jeder zehnte Impftermin im Kanton Basel-Stadt wird nicht wahrgenommen. Dies berichtet «Blick» und titelt: «Basel, die Stadt der Impf-Schwänzer». So sollen hier besonders viele Impftermine abgesagt werden – auch im schweizweiten Vergleich.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Während viele sehnsüchtig auf einen Impftermin warten, erscheinen andere einfach nicht zum Termin. Besonders im Kanton Basel-Stadt kommt das oft vor. (Bild: Keystone)
Muttenzer Primarschule dämmt Virusausbreitung ein

An der Primarschule Donnerbaum in Muttenz konnten dank dem Projekt «Breites Testen Baselland» elf COVID-19 Infektionen erkannt werden. Wie der Kanton Basel-Landschaft in einer Mitteilung schreibt hätte man daraufhin am Wochenende rund 550 Personen im Umfeld der Schule getestet. Dabei wurden lediglich bei drei weiteren Personen ein positives Testresultat entdeckt.

Bei den drei Personen handle es sich um Elternteile. Ansonsten wiesen die restlichen getesteten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Familienangehörige kein positives Testresultat nach. Durch die Aktion «Breites Testen Baselland» konnte somit eine Ausbreitung an der Muttenzer Primarschule verhindert werden.

(Symbolbild: Keystone)
«Bundes-Notbremse» im Landkreis Lörrach: Diese Regeln gelten ab Mittwoch

Aufgrund der Bundes-Notbremse gelten ab Mittwoch im Landkreis Lörrach folgende Regeln:

  • Kontaktbeschränkungen: Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Allerdings hat der Bund die Altersgrenze für die von der Personenzahl ausgenommenen Kinder auf einschließlich 13 Jahre abgesenkt (vorher: einschliesslich 14 Jahre).
  • Ausgangsbeschränkung: Diese gilt nun von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten. Da der Bund die bis 18. April in Baden-Württemberg geltende Ausnahme An- und Abfahrt zur Wohnung bzw. Unterkunft des (Lebens-)Partners nicht mehr vorsieht, hat auch Baden-Württemberg diese Ausnahme aufgehoben, da Erleichterungen durch Landesrecht nicht möglich sind.
  • FFP2/KN95/K95-Maskenpflicht: Im öffentlichen Personennah- und fernverkehr, im Taxi und bei der Schülerbeförderung sowie in deren Wartebereichen. Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Bildung & Betreuung: Allgemeinbildende Schulen müssen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 in den Wechselunterricht gehen. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 165 muss in den Distanzunterricht gewechselt werden. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 165 nur noch Notbetreuung anbieten.
  • Einzelhandel: Bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von bis zu 150 bleiben Click&Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des Kunden. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte.
  • Dienstleistungen: Körpernahe Dienstleistungen müssen schließen. Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt. Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der Kunde, soweit es die Dienstleistung zulässt, eine FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.
  • Sport: Kontaktloser Individualsport ist alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Kinder bis einschließlich 13 Jahren dürfen in Gruppen von maximal fünf Kindern kontaktlosen Sport im Freien ausüben. Anleitungspersonen brauchen einen durch eine offizielle Stelle durchgeführten negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Der Betrieb von Fitnessstudios ist generell untersagt. Der Bund rechnet diese nicht mehr den Sportstätten, sondern den Freizeiteinrichtungen zu.
  • Kultur & Freizeit: Museen, Galerien und Gedenkstätten müssen schließen. Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen weiter öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen. Autokinos bleiben geöffnet.
  • Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen, wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden. Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen.
Sieben Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute Montag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach sieben Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit wieder leicht auf 108,3 Neuinfektionen pro 100′ 000 Einwohner.

Zudem wurde weiterer Todesfall gemeldet, es handelt sich dabei um eine über 80-jährige Person Derzeit befinden sich 31 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, fünf Personen müssen beatmet werden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’968 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’215 wieder als genesen gelten. 283 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Rund ein Fünftel der Basler Bevölkerung weist Antikörper auf

Im Kanton Basel-Stadt haben Mitte März 24 Prozent der Bevölkerung Antikörper gegen das Coronavirus aufgewiesen, im Kanton Basel-Landschaft waren es 19 Prozent.

Mehr dazu hier.

Kanton Basel-Landschaft meldet 46 Corona-Infektionen

Am Montag, 26. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 46 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’557 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 217 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

30 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Vier Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen drei Patienten beatmet werden.

35 Neuansteckungen im Stadtkanton

Für Montag, 26. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 35 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’771 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell weiterhin 48 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden 14 auf der Intensivstation versorgt.

Uni Professor lehnt Präsenzunterricht ab: «Halte dies für falsch»

Dominique de Quervain ist Professor an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Auf seinem Twitter-Account widerspricht de Quervain den Massnahmen des Bundes vom 19. April, die den Präsenzunterricht an Hochschulen wieder erlauben. Demnach sind für Hochschulen und Erwachsenenbildung wieder maximal 50 Personen in Anwesenheit möglich.

Doch Dominique de Quervain spricht sich gegen die Lockerung aus und plädiert bis zum Zeitpunkt einer möglichen Impfung weiterhin für den Online-Unterricht: «Ich halte dies für falsch und habe entschieden, dass an meiner Abteilung die Lehre bis mindestens zu dem Zeitpunkt, an dem alle ProfessorInnen, Assistierenden und Studierenden sich impfen lassen können, ausschliesslich online angeboten wird.»

Landkreis Lörrach vor erneuter Notbremse

Das Gesundheitsamt Landkreis Lörrach meldet am Sonntag, 25. April, 26 Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 110,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Damit würde ab kommenden Dienstag wieder die Notbremse gelten. Ausschlaggebend ist der Inzidenz-Wert des Robert-Koch-Instituts für den Landkreis, diese Zahl wird voraussichtlich morgen bekannt gegeben.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis Lörrach mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, alle fünf müssen beatmet werden.

Kanton Basel-Landschaft meldet 63 Neuinfektionen

Am Sonntag, 25. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 63 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’511 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 217 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

30 PatientInnen mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Vier Personen liegen auf der Intensivsttion. Davon müssen zwei Patienten beatmet werden.

Basel-Stadt meldet 31 Neuansteckungen

Für Sonntag, 25. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 31 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’736 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell 48 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden 13 auf der Intensivstation versorgt.

Landkreis Lörrach meldet 47 Neuinfektionen

Der Landkreis Lörrach meldet am Samstag, 24. April, 47 Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit wieder 104,8 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet.

Derzeit befinden sich weiterhin 33 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, alle fünf müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 32, die Zahl der aktiven Fälle bei 493 . Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 557.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’935 Menschen aus dem Landkreis mit SARS-CoV-2 infiziert, von denen 8’160 wieder als genesen gelten. 282 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

84 Neuinfektionen im Kanton Basel-Landschaft

Am Samstag, 24. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 84 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’448 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 217 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

28 Patientinnen und Patienten mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Fünf Personen liegen auf der Intensivstation. Davon müssen zwei Patienten beatmet werden.

Basel-Stadt meldet 68 Neuansteckungen

Für Samstag, 24. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 68 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’705 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell 43 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden 13 auf der Intensivstation versorgt.

Häufung von Corona-Fällen an Primarschule Donnerbaum in Muttenz

Durch das Projekt «Breites Testen Baselland» wurden an der Primarschule Donnerbaum in Muttenz elf Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet, welche sich nun in Isolation befinden. Sieben der positiv getesteten Schülerinnen und Schüler gehören derselben Klasse an. Die restlichen Schulkinder dieser Klasse befinden sich in Quarantäne, beziehungsweise im Fernunterricht, heisst es in der Mitteilung.

(Symbolbild: Keystone)

Aufgrund dieser Ausgangslage werden sämtliche Schülerinnen und Schüler, inklusive der im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen, sowie alle Lehrpersonen zum Testen aufgeboten. Neben der Primarschule Donnerbaum betrifft das Aufgebot auch die Kindergärten Donnerbaum und Alemannenweg. Die Betroffenen wurden darüber von der Schulleitung in Kenntnis gesetzt, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die umfangreichen Tests finden diesen Samstag und Sonntag in der Abklärungs- und Teststation in Muttenz statt. Die Ergebnisse werden gegen Montagabend erwartet.

38 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag, 23. April, wurden dem Gesundheitsamt 38 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit leicht auf 97,4 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, es handelt sich um eine über 60-jährige Person.

Derzeit befinden sich weiterhin 33 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, alle fünf müssen beatmet werden.

Die Zahl der genesenen Personen liegt heute bei 32. Die Zahl der aktiven Fälle war am Donnerstag auf dem Dashboard zu niedrig angegeben, auch dieser Fehler wurde mittlerweile behoben. Die Zahl der aktiven Fälle liegt demnach nun bei 476. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 557.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’888 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 8’133 wieder als genesen gelten. 279 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Am Donnerstag wurden im Kreisimpfzentrum (KIZ) weitere rund 760 Impfungen verabreicht, alles Erstimpfungen. Insgesamt wurden damit im KIZ Lörrach und den mobilen Impfteams bisher rund 34’550 Impfungen (ohne Hausarztimpfungen) durchgeführt, davon rund 29’760 Erstimpfungen und rund 4’795 Zweitimpfungen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Baselland meldet 82 Corona-Fälle

Am Freitag, 23. April, meldet der Kanton Basel-Landschaft weitere 82 Corona-Infektionen in 24 Stunden. Total gab es damit 16’364 Ansteckungen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen wurden.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus wurde nicht verzeichnet. Insgesamt verstorben sind im Kanton 217 Menschen, die auf das Virus positiv getestet wurden.

26 Patientinnen und Patienten mit Covid-19 sind derzeit in einem Spital im Kanton Baselland. Davon drei werden intensivmedizinisch versorgt.

Vermehrte Kontrollen von Hot-Spots durch die Polizei Basel-Stadt

In Absprache mit dem Gesundheitsdepartement wird die Kantonspolizei Basel-Stadt im Zuge der Lockerungen vermehrt Kontrollen an Hot-Spots durchführen, wie der Kanton am Freitag im Corona-Bulletin informiert.

Die Basler Polizei wird im Zuge der Lockerungen vermehrt an Hot-Spots kontrollieren, ob die Schutzkonzepte und Massnahmen eingehalten werden. (Bild: Keystone)

Falls nötig werde die Polizei die Bevölkerung auf die weiterhin geltenden Regelungen sensibilisieren. Dabei werde sie ihr Augenmerk insbesondere auf hoch frequentierte Hot-Spots richten, für welche sie bei Bedarf im Auftrag des Kantonsarztes örtlich und zeitlich begrenzte Massnahmen wie eine allgemeine Maskentragpflicht und/oder ein Konsumationsverbot auf öffentlichem Grund durchsetzen kann. Solche Auflagen gelten aktuell bereits für die Steinenvorstadt.

Basel-Stadt passt Impfstrategie an

Mit Stand gestern Donnerstag, 22. April 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt bisher total 44‘389 Impfungen im Impfzentrum und mit den mobilen Einheiten verabreicht. 17‘091 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung. Das schreibt das Gesundheitsdepartement des Kantons am Freitag im wöchentlichen Corona-Bulletin.

Für eine Impfung vorregistriert haben sich 42‘557 Personen. Zusätzlich haben weitere 21‘417 Personen einen bereits vereinbarten Impftermin im Impfzentrum. In der vergangenen Woche (17. bis 23.4.) konnten 8777 Impftermine vergeben werden.

Vergangene Woche seien 12‘300 Impfdosen an Basel-Stadt ausgeliefert worden, nächste Woche rechne der Kanton mit knapp 3000 Dosen. Diese Schwankungen würden sich aus der Tatsache ergeben, dass Pfizer wöchentlich liefert und Moderna alle zwei Wochen.

In Basel-Stadt seien neu die Gruppen 2b (Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt), Gruppe 3 (enge Kontakte besonders gefährdeter Personen) und Gruppe 4 (Personen in Gemeinschaftseinrichtungen) impfberechtigt.

Unispital-Direktor rät zum «Impftourismus»

Werner Kübler, Direktor am Unispital Basel rät seinem Personal, sich im Herkunftsland oder im Wohnkanton impfen zu lassen, wie das Onlineportal «Bajour» schreibt. Dieses bezieht sich dabei auf einen internen Brief des Spitaldirektors, als Begründung stünde darin, dass man andernorts viel schneller zu einer Impfung käme als in Basel. Grund dafür, es fehle an Impfstoff. Am Unispital habe man derzeit 2’860 Dosen bekommen, nötig seien 7’500.

Kanton Basel-Stadt meldet 59 Neuansteckungen

Für Freitag, 23. April, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 59 Neuansteckungen mit Covid-19. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11’637 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Weitere Todesfälle kamen nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt werden aktuell 45 PatientInnen behandelt, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Davon werden 13 auf der Intensivstation behandelt.

Juso-Präsidentin kritisiert Öffnungen des Bundes scharf

Ronja Jansen, Präsidentin der Juso Schweiz, kritisiert die beschlossenen Lockerungsschritte des Bundesrates scharf. Im Interview mit der «BaZ» findet Jansen deutliche Worte darüber, was sie von den Entscheiden hält.

Dabei sagt die Politikerin, dass die Öffnungsschritte des Bundes insbesondere für junge Menschen gefährlich werden könnten. Der Preis, den auch die nicht gefährdeten Bevölkerungsgruppen dafür zahlen müssen, sei «sehr hoch». «Nur weil wir nicht direkt daran sterben, ist das Virus nicht ungefährlich für uns», so die 26-Jährige.

Juso-Präsidentin Ronja Jansen (26) ist mit den Massnahmen-Lockerungen des Bundes nicht einverstanden. (Archivbild: Keystone)

Der Bundesrat habe beschlossen, mehr Corona-Erkrankungen zuzulassen, bevor er Verschärfungen prüft. Dabei solle es umgekehrt sein, sagt Jasen im BaZ-Interview. «Wenn mehr Menschen geimpft sind, sollten die Fallzahlen sinken, damit das Risiko für jene, die sich noch nicht impfen lassen können, nicht ansteigt.»

Der Bund nehme, sobald 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung geimpft ist, explizit höhere Fallzahlen in Kauf, fährt sie fort. In der Folge würden sich mehr junge Menschen anstecken. Das Risiko für Long Covid sei aber bei Jüngeren nicht zu unterschätzen. Mit dem Vorgehen des Bundesrats und den beschlossenen Öffnungen würde man nun aber höhere Fallzahlen provozieren, das sei der falsche Weg, so Jansen.

Weshalb impft Basel-Stadt nicht schneller?

Die beiden Basel kommen unterschiedlich schnell voran beim Impfen. Doch woran liegt es, dass Basel-Stadt im Vergleich hinterherhinkt?

Das Baselbiet verimpft seit rund zehn Tagen unter der Woche täglich rund 3000 Dosen. Im Vergleich zu Basel-Stadt sind das deutlich mehr. Der Stadtkanton spritzt nie mehr als 1200 Impfungen pro Tag, oft sind es auch weniger. Wie die «BaZ» berichtet, sei das aber nicht ungewöhnlich, da der Kanton Basel-Landschaft auch eineinhalbmal mehr Dosen erhält.

Als die Impfkampagne startete, galt Basel-Stadt noch als Vorzeigekanton, das hat sich mittlerweile geändert. Mitte März überholte Baselland den Stadtkanton im Impfen. Das zeigt sich, wenn man die totalen Impfzahlen ansieht.

Von den ausgelieferten Dosen wurden im Stadtkanton 74 Prozent verimpft, während es im Baselbiet ganze 91 Prozent sind. Und auch im Kanton Aargau und Solothurn wurde prozentual mehr verimpft als in Basel-Stadt, wie die Zeitung weiter schreibt. Es zeigt sich also, dass Basel seine verfügbaren Impfdosen im Vergleich zu den Nordwestschweizer Kantonen am langsamsten einsetzt.

Was die Gründe für dieses Manko sind, sei schwierig zu beantworten. Denn an Mangel an Personal oder Infrastruktur liege es nicht, wie das Gesundheitsdepartement gegenüber der Zeitung bestätigt. Ein Grund könnte sein, dass die beiden Kantone eine andere Strategie verfolgen, was das Zurückhalten von Dosen für Zweitimpfungen anbelangt. Das Baselbiet halte nicht jede Dosen für eine Zweitimpfung zurück, während der Stadtkanton dies – bis vor kurzem – noch so handhabte. Wie gross die Reserven genau sind, werde von den jeweiligen Kantonen nicht kommuniziert.

Ob Basel-Stadt also Impfdosen für Zweitimpfungen «hortet» kann nicht abschliessend geklärt werden. Der Kantonsarzt Thomas Steffen aber rät von einer «maximalen sofortigen Verimpfung ohne Reserve» ab, da dies in «Chaos und Emotionen» enden könnte, wie er auf Twitter schreibt.

Dass der Impfstoff knapp sei, das ist der ausbremsende Faktor, den die Behörden häufig nennen. Auch in Basel wird dieser Grund oft genannt. Doch auch alle anderen Kantone haben Lieferengpässe oder zu wenig Impfstoff. Den Impfstoff auswählen könnten die Kantone nicht, wie die «BaZ» weiter schreibt. Nur dementsprechend planen.

Dass Impfwillige im Baselbiet früher einen Termin bekommen als in Basel-Stadt, das sei laut offiziellen Angaben der Behörden aber nicht der Fall. Die Voraussagen, welche Personengruppen wann mit einem Termin, bzw. einer Impfung rechnen können, sind in den beiden Basel ähnlich.

Kantonsarzt Thomas Steffen warnt: «Das geht in die falsche Richtung»

Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen hat sich am Donnerstagabend auf Twitter bezüglich der aktuellen Testzahlen in der Schweiz zu Wort gemeldet. Es würden weniger PCR-Tests und Antigen-Schnelltests gemacht, bemängelt er. «Das geht in die falsche Richtung.» Die Anzahl der täglich registrierten Tests folgt seit einigen Tagen einem eher rückläufigen Trend, wie die Grafik auf der Website des Bundesamts für Gesundheit zeigt.

Steffen ist sich bewusst, dass beispielsweise Selbsttests nicht gemeldet werden. Diese sind in der Schweiz seit dem 7. April verfügbar. Sicher würden diese einen Einfluss haben, so Steffen. Aber er warnt die Bevölkerung: «Trotzdem wir sollten mehr testen, um gerade jetzt den Coronavirus zu erkennen».

Baselbiet verabreicht 50'000. Impfung

(Bild: Kantonaler Krisenstab)

Heute Donnerstagnachmittag wurde im Impfzentrum Mitte in Muttenz die 50’000-Covid-19-Impfung verabreicht. Dies an Frau Anna Gloor (2. von rechts) aus Münchenstein, wie der Baselbieter Krisenstabmitteilt. Sie erhielt einen Blumenstrauss von Regierungsrat Thomas Weber (2. von links) sowie Dominik Straumann, operativer Leiter des Impfzentrums (links) und Hans Vogt, ärztlicher Leiter.

In den kommenden Tagen wird im Kanton Basel-Landschaft insgesamt die 100’000 Impfung gegen Covid-19 verabreicht werden, so die Mitteilung weiter.

Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

2 Kommentare

  1. Personen welche einen reservierten Impf-
    termin, unentschuldigt nicht wahrnehmen,
    müssen mit aller Härte sanktioniert wer-
    den.
    Folgender Vorschlag wäre vertretbar:
    Die aufgelaufenen Kosten müssen, inkl.
    einer Busse in Rechnung gestellt werden.
    Sollten sich diese Egoisten entschliessen,
    dass eine Impfung auf einmal doch etwas
    Gutes wäre, könnte die Impfung erfolgen,
    wenn diese Kreaturen aber auch hier für die auflaufenden Kosten (inkl. Impfstoff)
    gerade stehen müssen.Report

  2. E kann doch nicht sein, dass ein Angestellter einer öffentlich finanzierten Institution eine eigene Corona-Politik betreibt, nur weil seine Meinung demokratisch überstimmt worden ist! Diese Haltiung ist genau so destruktiv und verwerflich wie jene der Demonstranten in Liestal oder Rappi.Report

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