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Telebasel Plätzli gsuecht vom 22. April 2021. (Video: Telebasel)
Basel

Deshalb sollten Sie die Fellpflege Ihrer Katze nicht vernachlässigen

Pilze und Infektionen an seinem Liebling möchte niemand. Welche Folgen eine ungenügende Fellpflege haben kann, zeigt das Beispiel von Kater Poppes.

Mit einer regelmässigen Fellpflege inklusive Pfoten verstärken Sie die Nähe zu Ihrem Tier. Sie beugen damit aber auch Krankheiten vor. Ist das Fell nass, dann sollte es getrocknet werden, um Pilze oder Infektionen zu vermeiden. Der Fall von Kater Poppes zeigt, welche Folgen die Vernachlässigung der Fellpflege haben kann: nämlich massive Hautirritationen.

Die Geschichte von Kater Poppes und Tipps zur Fellpflege erfahren Sie in der aktuellen Folge von Plätzli gsuecht. Weiter geht es darum, wie die Kastration das Aussehen einer Katze verändert.

Diese Tiere suchen ein Zuhause:

Kater Poppes (männlich, kastriert, 4 Jahre alt)

Kater Poppes gehört zu der schüchternen Sorte. Da er in seinem alten Zuhause nicht gut gepflegt wurde, hat er auf der Nase eine Hautirritation. Diese wird vom Tierheim momentan behandelt. Die neuen Besitzer von Poppes sollten genügend Zeit und Geduld mitbringen.

Kaninchen Silvia (weiblich, ca. 1 Jahr alt)

Silvia ist die Mutter von Calantha, Estefania und Jeremy Pascal. Die Kaninchenmutter kümmert sich sehr gut um ihre Kleinen. Da sie den Stall mit Estefania und Calantha teilt, dürfen die drei Kaninchendamen gerne zusammen vermittelt werden. Da alle drei nicht kastriert sind, sollten sie nicht auf ein unkastriertes Männchen treffen. Die Kaninchenmutter Silvia ist sehr freundlich und zutraulich, sie kann gut gestreichelt und hochgehoben werden. In ihrem neuen Zuhause sollte eine möglichst grosse Anlage auf sie warten, wo sie viel Platz zum Spielen und Herumhoppeln hat. Eine ausgewogene Ernährung ist für Kaninchen sehr wichtig, deshalb sollten sie täglich frisches Heu, Wasser, leckere Kräuter und Gemüsesorten verfüttert bekommen.

Kaninchen Calantha (weiblich, ca. 2 Monate alt)

Calantha ist ein echter Augenschmaus und verzückt jeden, der an ihrem Stall vorbeigeht. Sie mag es, ihre Mutter zu verfolgen und jede ihrer Bewegungen zu beobachten. So hat die kleine Dame bemerkt, dass die TierpflegerInnen nichts Böses von ihr wollen. Calantha kommt mutig aus ihren Verstecken hervor, um sich leckere Kräuter aus der Hand zu holen. Da Calantha noch kein dichtes Fell hat, sollte sie erst bei stabilen Temperaturen in eine Aussenanlage umziehen. In ihrem neuen Zuhause sollte eine möglichst grosse Anlage auf sie warten, wo sie viel Platz zum Spielen und Herumhoppeln hat.

Kaninchen Estefania (weiblich, ca. 2 Monate alt)

Da Estefania sehr jung ist und noch kein dichtes Fell hat, sollte sie erst in eine Aussenanlage einziehen, wenn die Temperaturen über Nacht stabil sind. Damit sie schon von klein auf ihre Zähne regelmässig abnutzen kann, sollten ihr genügend Weichholzäste zum Nagen zur Verfügung stehen. Zudem können Steinplatten in der Anlage helfen, ihre Krallen abzuschleifen. Estefania ist noch etwas zurückhaltend und überlässt den Kontakt zu den Zweibeinern lieber ihrer Mama Silvia. Sie beobachtet die Begegnungen jedoch gerne, und wenn man ihr genügend Zeit lässt, so überkommt sie schnell die Neugier. Estefania ist gut mit leckeren Kräutern zu motivieren. In ihrem neuen Zuhause sollte eine möglichst grosse Anlage auf sie warten, wo sie viel Platz zum Spielen und Herumhoppeln hat.

Kaninchen Jeremy Pascal (männlich, kastriert, ca. 2 Monate alt)

Da Jeremy Pascal unkastriert abgegeben wurde, musste ihn das Tierheim von seiner Mutter und seinen Schwestern trennen. So traf er am Tag seiner Ankunft auf Harald. Das Kaninchen-Duo verstand sich von Anfang an gut. Deshalb wünscht sich das Tierheim, dass die beiden auch künftig zusammenbleiben dürfen. Da beide im Tierheim noch kastriert werden, dürfen in ihrem neuen Zuhause gerne weitere Artgenossen auf sie warten. Jeremy Pascal ist noch ein wenig zurückhaltend und überlässt den Vortritt gerne seinem Kollegen. Hat er jedoch begriffen, dass der Zweibeiner leckere Sachen dabei hat, so ist auch er schnell an der Hand und lässt sich gut streicheln. Die Anlage im neuen Zuhause sollte artgerecht, spannend und abwechslungsreich eingerichtet sein. Eine gesunde Ernährung, bestehend aus Heu, Kräutern und frischem Gemüse, ist sehr wichtig. Jeremy Pascal darf, sobald die Temperaturen über Nacht stabil sind, gerne in eine Aussenanlage einziehen.

Wenn Sie sich für eines der Tiere interessieren, wenden Sie sich bitte ans Tierheim an der Birs.

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45, Postfach
4020 Basel

Tel. 061 378 78 78
info@tbb.ch

Telebasel kann Anfragen zu den Tieren weder beantworten noch weiterleiten.

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