Juventus-Präsident Andrea Agnelli hat das Ende der Super League verkündet. (Bild: Keystone)
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Juve-Boss Andrea Agnelli beerdigt die Super League

Juve-Präsident und Mitgestalter der geplanten Super League, Andrea Agnelli, hat das Ende des Projekts verkündet. Grund ist der Absprung der englischen Teams.

Andrea Agnelli war einer der treibenden Kräfte hinter der geplanten Super League, des Wettbewerbs für die grössten europäischen Clubs, die dadurch noch reicher werden sollten. Nun, wenige Tage nach der Ankündigung der Super League, erklärt Agnelli das Projekt für gescheitert.

Gegenüber der internationalen Nachrichtenagentur Reuters sagte der Präsident von Juventus Turin, dass die Super League ohne die Beteiligung der sechs englischen Grossclubs nicht umsetzbar sei. «Um offen und ehrlich zu sein, nein, das ist offensichtlich nicht der Fall», so Agnelli.

Noch am Mittwochmorgen hatte der Juve-Boss an der Super League festgehalten. «Zwischen unseren Clubs gibt es eine Blutsbrüderschaft, wir machen weiter», sagte Agnelli gegenüber der italienischen Zeitung «La Repubblica».

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