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Zwei Bettler waschen ihre Kleider im Brunnen an der Hochstrasse im Gundeli. (Video: 20 Minuten)
Basel

Bettler waschen in Brunnen ihre Kleidung

Zwei rumänische Bettler haben ihre Kleider in einem Basler Brunnen gewaschen. Der SVP-Grossrat Joël Thüring nervt sich über das rücksichtslose Verhalten.

Ein Video eines Leser-Reporters von «20 Minuten» zeigt, wie zwei Bettler in der Nacht ihre Kleider im Brunnen im Gundeli waschen und diesen dadurch mit dem Waschmittel verschmutzen.

Der SVP-Grossrat Joël Thüring nervt sich über das rücksichtslose Verhalten der beiden Bettler. Seit gut einem Jahr macht sich der Politiker dafür stark, dass das Bettelverbot im Kanton Basel-Stadt wieder eingeführt wird.

Auf Anfrage von «20 Minuten» antworten die IWB, dass ihnen das Problem von mit Seife verschmutzen Brunnen nicht bekannt sei, allerdings komme es immer wieder vor, das Brunnen verschmutzt sind. Besonders im Sommer, wenn Menschen in den Brunnen baden und so Sonnencreme im Wasser zurückbleiben würde.

Würde die IWB vermehrt mit Schaum verschmutze Brunnen antreffen, würde sie die zuständigen Behörden hinzuziehen.

19 Kommentare

  1. Echt schlimm was in Basel abgeht von diesen Bettler überall wird man belästigt sogar im Tram wird man angebettelt einfach überall!Report

  2. Der Stimmbürger hat darüber abgestimmt. Und ein «JA» eingelegt..

    Das ist «Fakt».

    Also jammert jetzt nicht rum und macht den Menschen die vor Ort sind keinen Vorwurf:

    Diesen Zustand hat jeder Stimmbürger mit einem «Ja» an der Urne zu verantworten.

    Wie heisst es doch: «Jeder gräbt sich seine Grube alleine».

    Und jetzt erkennt ihr «Eure Quittung».,Report

  3. Und wenn ich als blauäugiger blonder schweizer das gemacht hätte währe es warscheinlich nichteinmal irgendwo erwähnt worden!!
    Hört doch auf mit dem gehetze und der angstmacherei, und macht endlich lösungsorientierte politik (SVP)!!!!Report

  4. Es ist fantastisch, wieviele Vernunftsbürger hier ihre Kommentare abgeben, man möge meinen, dass Basel mitte rechts wäre und nicht super-links. An alle Gutbürger hier: das nächste Mal geht ihr gefälligst abstimmen und macht nid d’hand im sack und lässt euren Frust nur über den «virtuellen» Stammtisch ab. Ihr seid alle selber schuld, wenn die Roten immer wieder und wieder die Wahlen gewinnen!Report

  5. Es ist wirklich tragisch mit unseren Politikern in Basel. Da lassen sie alle Bettler in die Stadt welche die immer weniger werdenden Kunden oder Touristen vergraulen. Anscheinend bewegen sie sich selber nicht in den betreffenden Stadtzonen, (vielleicht aus Angst?) sonst würden sie bemerken welchen Schmutz diese Bettler hinterlassen und wie frech gewisse davon sind.
    Die Befürworter sollen endlich wach werden und die Augen öffnen, sonst ist Basel bald eine verkommene Stadt mit schlechtem Ruf.
    Nach dem Motto, lieber eine grüne Stadt, ohneAuto und Kunden/Gäste, statt eine pulsierende lebendige Stadt.!!!
    Schaltet mal euer Gehirn ein, sofern etwas davon vorhanden ist!Report

  6. Als Deutscher möchte ich mich fast dafür schämen, dass es einem anderem EU-Land, in diesem Fall Rumänien, selbst durchtränkt von Korruption und Misswirtschaft, ermöglicht wird, seine hausgemachten Probleme an andere Länder auszulagern.
    Gleichzeitig ist es den liberalen und großzügigen Basler Bürgerinnen und Bürgern kaum mehr zuzumuten, diese mittlerweile unhaltbaren Zustände in Form von massiv aufdringlich auftretenden rumänischen Bettlern weiterhin hinzunehmen.
    Dabei sollte man nicht dem Bedürftigen vorwerfen, dorthin zu gehen wo es lohnenswert die Hand aufzuhalten, sondern vielmehr an die EU-Verantwortlichen appellieren, Lösungen zu finden und ebenso zum Ausdruck bringen, dass hier wohl aus reinem Schuldbewusstsein Länder dem EU-Clan beitreten konnten, die eigentlich nicht die Reife dafür hatten.
    Die Gewinner dürften hier nur die Rechten sein und der Arme bleibt als Sündenbock auf der Strecke.Report

  7. Unglaublich, kann ich nur immer wieder sagen… Ich denke an die Zeit, wo Basel mal wieder Touristen, Geschäftsleute und Kongressbesucher empfängt: der Anblick ist peinlich und erbärmlich, man schämt sich für seine eigene Stadt. Täglich wird man teilweise aggressiv angebettelt, das Volk macht sich überall breit, fährt mit Sicherheit ‹gratis› Tram, während wir wohl sofort erwischt und gebüsst würden…Basel ist eine schöne Stadt, aber die elende SP/Grüne Regierung geht nicht nur mir immer mehr auf den Keks…. So werden meine Steuergelder u.a. verplempertReport

  8. Einfach eine Schweinerei ,wie sich das Volk darf verhalten.

    Alles egal man wird beträgt sehr frech angemacht.

    Trau mich nicht mehr nach Basel weil es einfach unverschämt ist wie diese Menschen frech und respektlos sind.
    Aber alles egal.

    Herzlich willkommen in Eurem neuen Zu Hause Basel!!!!

    Und keiner macht den Mund auf für was auch.
    Nein Sie kommen im Tram noch Geld von den Fahrgästen.

    Das ist doch nur traurig.Report

  9. In armen Ländern macht man so, erziehungsmangel ist nicht respektlos. Nimmst du jdn aus der Jungle raus stellt du ihn Mitte in modernen Städten wird er auch das gleiche tun. Anstatt zu schimpfen besser beibringen. Rumänien ist nicht SchweizReport

  10. Naja, es ist noch gar nicht so lange her, da war der Grund eines Brunnens unter anderem dieser, dass man darin seine wasche waschen kann. Mal davon abgesehen, dass es keinen unterschied macht ob «Basler» Bürger dort ihre Hunde waschen oder daraus trinken lassen oder jemand darin seine Wäsche wäscht oder?Report

  11. Das sowas in der reichen Schweiz zu sehen ist, ist ein Armutszeugnis. Politik, macht was und seit endlich mal Human und unterstützend!Report

  12. Danke an die linksgrünen Basler dass die betteln, gratis wohnen und machen können was die wollen. So haben wir keine bei uns ausserhalb von Basel.Report

  13. Da ist man still und schaut weg. Zwei Fähigkeiten, die zum neuen Pflichtenheft unserer Behörden gehören. Wenn es die Verantwortlichen nicht richten, werden es wohl andere in die Hand nehmen und danach schreien alle laut auf und distanzieren sich… langsam wird es anstrengend…Report

  14. Es ist doch klar, wo sollen sie ihre Wäsche sonst waschen. Da bleibt nur eins: alle Politiker die gegen das Bettelverbot sind sollen sie bei sich Zuhause waschen lassen und persönlich für sie aufkommen.Report

  15. Das schlimmste an der Sache ist, würde ich dies als Basler Bürger machen, die Polizei wär sofort hier und würde mich verzeigen….
    So kann es doch nicht weiter gehen, dass wir Einheimischen uns brav an die Gesetzte halten müssen und die Bettler oder sonstige nicht….Report

  16. Was ich nicht verstehe, warum lässt man dies einfach so zu? Die haben genug Geld um zur Kasse gebeten zu werden, einerseits ist es Littering dass sie ihren Abfall öffentlich liegen lassen und anderseits eine respektlosigkeit gegenüber den Basler Bürger und Bürgerinnen die hier Steuern bezahlen, für eine saubere Stadt.Report

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