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Tiger Woods fuhr bei Unfall fast doppelt so schnell wie erlaubt

Golf-Superstar Tiger Woods erlitt Ende Februar einen schweren Autounfall. Jetzt kommt heraus: Er war fast doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt.

Tiger Woods fuhr beim schweren Autounfall Ende Februar in Kalifornien fast doppelt so schnell wie erlaubt. Woods sei mit seinem SUV zum Unfallzeitpunkt mit bis zu 87 Meilen pro Stunde – 140 km/h – unterwegs gewesen, sagte ein Sheriff des Bezirks Los Angeles. Im Unfallgebiet gilt eine Höchstgeschwindigkeit von umgerechnet 72 km/h.

«Geschwindigkeit war Hauptursache»

«Die Hauptursache für diesen Verkehrsunfall war eine Geschwindigkeit, die für die Strassenverhältnisse unsicher war, und ein Unvermögen, die Kurve zu meistern», sagte der Sprecher. Den Behörden zufolge gibt es keine Hinweise darauf, dass der 45-Jährige zum Unfallzeitpunkt abgelenkt war. Ein Polizist sagte, möglicherweise habe Woods versehentlich auf das Gaspedal gedrückt, als er eigentlich habe bremsen wollen.

Woods hatte Ende Februar bei seinem Unfall Verletzungen an den Beinen erlitten. Sein Auto hatte sich südlich von Los Angeles auf einer stark abschüssigen Strecke mehrfach überschlagen.

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