Im Buch «Porsche Home» geben Porsche-Sammler einen Einblick in ihre Garagen. (Bild: Keystone)
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Ein Blick in die Garagen renommierter Porsche-Sammler

Wer braucht schon Stühle von Eames oder einen Tisch von Prouvé, wenn die schönste Designikone in den eigenen vier Wänden ein klassischer Porsche ist?

Man nehme einen frühen Porsche 911, parke ihn in einem bescheidenen Wohnzimmer – und seine Präsenz überstrahlt selbst die spektakulärsten Domizile aus dem «AD Magazin». Man sitzt auf seinen Sportsitzen so angenehm wie in jeder Chaiselongue von Le Corbusier – ist aber um einiges schneller unterwegs.

Nach der Lektüre des neuen Bands «Porsche Home» von Delius Klasing, der Porsche-Besitzer aus der ganzen Welt mit ihren Begleitern auf vier Räder porträtiert, sind wir überzeugt, dass diese Sportwagenikone in einer dunklen Tiefgarage zu parken, nicht nur sträflich nachlässig ist. Es entgeht einem auch die einmalige Gelegenheit, Akzente im Interior Design zu setzen. Andererseits bietet eine schön gestaltete Garage eine Zuflucht, wenn das Wohnzimmer mal wieder von einer Horde wilder Kinder in Beschlag genommen wird.

Für «Porsche Home» haben renommierte Porsche-Sammler wie Robby Naish, Hartmut Esslinger, Patrick Long und Hans-Peter Porsche ihre Garagen geöffnet und Geschichten ihrer ganz speziellen Leidenschaft geteilt. Dieses 264 Seiten umfassende Coffeetable-Buch gehört in die Bibliothek aller Porsche-Enthusiasten, schreibt Classicdiver. Vielleicht beschließen Sie nach der Lektüre ja auch, Ihren Porsche fortan im Wohnzimmer zu parken.

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