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Region

72 Neuansteckungen in den beiden Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Roche: Phase-III-Studie mit Corona-Cocktail zeigt Wirksamkeit

Der Pharmakonzern Roche hat zusammen mit seinem Partner Regeneron die gesteckten Ziele mit dem Antikörper-Cocktail Casirivimab und Imdevimab erreicht. Der Cocktasil wurde in der Studie REGN-COV 2069 eingesetzt, um das Risiko und die Belastung durch Covid-19-Infektionen bei Haushaltskontakten von SARS-CoV-2-Infizierten zu verringern, wie Roche am Montag mitteilte.

Die Studie, die laut der Mitteilung gemeinsam mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) durchgeführt wurde, hat ihre Ziele erreicht. Sie zeigte demnach, dass die subkutane Verabreichung von Casirivimab und Imdevimab das Risiko symptomatischer Infektionen bei denjenigen, die bei Studienbeginn nicht infiziert waren, um 81 Prozent reduzierte.

Die Ergebnisse der Studie werde man den Zulassungsbehörden so bald wie möglich überreichen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Baselland zählt 36 neue Corona-Fälle

Für das Baselbiet werden am Sonntag innert 24 Stunden 36 Neuansteckungen gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 15’558 Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen. Es kam kein weiterer Todesfall hinzu, wie auf der Covid-19-Statistik des Kantons ersichtlich wird. Im Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind insgesamt 216 Menschen.

Derzeit mit einer Corona-Infektion im Spital sind 17 Personen, davon eine auf der Intensivstation.

Basel-Stadt verzeichnet 36 Neuinfektionen

In Basel-Stadt werden am Sonntag, 11. April, 36 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie im Kanton 11’050 Fälle nachgewiesen. Es kam kein weiterer Todesfall hinzu.

Im Spital befinden sich aktuell 42 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon müssen weiterhin 5 auf der Intensivstation behandelt werden.

In Quarantäne sind 537 Personen, davon 262 Reiserückkehrer. In Isolation befinden sich am Samstag in Basel-Stadt insgesamt 306 Menschen.

Basel-Stadt verzeichnet 36 Neuinfektionen

In Basel-Stadt werden am Sonntag, 11. April, 36 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie im Kanton 11’050 Fälle nachgewiesen. Es kam kein weiterer Todesfall hinzu.

Im Spital befinden sich aktuell 42 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon müssen weiterhin 5 auf der Intensivstation behandelt werden.

In Quarantäne sind 537 Personen, davon 262 Reiserückkehrer. In Isolation befinden sich am Samstag in Basel-Stadt insgesamt 306 Menschen.

Baselland zählt 68 neue Corona-Fälle

Für das Baselbiet werden am Samstag innert 24 Stunden 68 Neuansteckungen gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 15’522 Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen. Es kam ausserdem ein weiterer Todesfall hinzu, wie auf der Covid-19-Statistik des Kantons ersichtlich wird. Im Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind damit insgesamt 216 Menschen.

Derzeit mit einer Corona-Infektion im Spital sind 17 Personen, davon eine auf der Intensivstation.

Basel-Stadt meldet 53 Neuansteckungen

In Basel-Stadt werden am Samstag, 10. April, 53 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie im Kanton 11’014 Fälle nachgewiesen. Es kam ausserdem ein weiterer Todesfall hinzu.

Im Spital befinden sich aktuell 38 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon müssen 5 auf der Intensivstation behandelt werden.

In Quarantäne sind 545 Personen, davon 244 Reiserückkehrer. In Isolation befinden sich am Samstag in Basel-Stadt insgesamt 301 Menschen.

Professor Manuel Battegay: «Anstatt Menschen aufzuklären, wird Corona verharmlost»

Professor Manuel Battegay gilt als erster Virenexperte des Landes. Er ist Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Unispital Basel. Auf Twitter meldet er sich am Samstag zu Wort und schätzt die momentane Lage in der Schweiz aus «ärztlich-medizinischer Sicht» in zwölf Punkten ein. «Wir sind in der dritten Welle. Es hat keinen Sinn dies zu negieren», so Battegay.

Basel-Stadt hinkt bei Massentests in Firmen hinterher

Anfang März entschied der Bundesrat zum einen für kostenlose Selbsttests aufzukommen, als auch Massentests in Unternehmen und Schulen zu finanzieren. Dafür muss aber eine entsprechendes Konzept der Kantone vorliegen.

Innerhalb der Unternehmen startet man nun langsam mit der Testoffensive. Doch wie die «Basler Zeitung» berichtet, sind die Unterschiede im Tempo zwischen den Kantonen gross. Im Im Vergleich: In der Nordwestschweiz kann man sich als private Firma in den Kantonen Solothurn, Aargau und Baselland bereits für die Massentests anmelden. Mit dem Testen angefangen hat bisher lediglich das Baselbiet.

Der Kanton Basel-Stadt hinkt in Bezug auf Massentests an Unternehmen deutlich hinterher. Der Stadtkanton sei aktuell noch an der Auswertung der Daten aus einer Pilotphase. Und auch die Anmeldung für ein Testprogramm sei für Firmen noch nicht möglich, schreibt die Zeitung weiter.

Roche kann seit Freitanachmittag keine Selbsttests mehr liefern

«Aufgrund der sehr hohen Nachfrage» kann das Pharmaunternehmen Roche den Apotheken seit Freitagnachmittag keine Corona-Selbsttests mehr abgeben. Die Lieferungen könnten erst «ab Anfang nächster Woche» wieder aufgenommen werden.

Ab dann werde Roche wieder mehrere hunderttausend Tests pro Tag ausliefern können, teilte das Pharmaunternehmen am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Sie gingen davon aus, dass der Bedarf «im Wochenverlauf» voll abgedeckt werden könne.

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(Bild: Keystone)
Ab Schulbeginn: Kinder mit Symptomen dürfen nicht in die Schule

Ab dem Schulstart am 12. April dürfen Kinder der Primarstufe (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, nicht in den Kindergarten oder in die Schule gehen. Das gilt auch für Tagesstrukturen, Kindertagesstätten und Tagesfamilien. Die Kinder müssen sich in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder Apotheke testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten. Dies bestätigt die Leiterin der Kommunikation vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt, Anne Tschudin auf Anfrage von Telebasel.

Die neu erhältlichen Selbsttests dürfen in einer solchen Situation nicht verwendet werden. Diese sollen nur bei Personen ohne Krankheitssymptome verwendet werden.

Bei einem negativem Testergebnis kann das Kind den Kindergarten oder die Schule wieder besuchen, wenn es 24 Stunden ohne Beschwerden ist. Wird ein Kind mit Verdachtssymptomen einer Corona-Erkrankung nicht getestet, muss es sich zuhause 10 Tage in Isolation begeben und mit ihm zusammen auch enge Kontaktpersonen im selben Haushalt.

Impfkampagne in baselstädtischen Pflegeheimen abgeschlossen

Die Coronavirus-Impfkampagne in den baselstädtischen Alters- und Pflegeheimen ist abgeschlossen. Neu im Fokus der mobilem Impfequipen liegen nun weitere Wohnformen für ältere Menschen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

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(Symbolbild: Keystone)
Baselland meldet 69 neue Corona-Fälle am Freitag

Im Kanton Basel-Landschaft sin am Freitag, 9. April insgesamt 69 neue Corona-Fälle registriert worden. Aktuell werden im Baselbiet 20 Personen hospitalisiert.

51 neue Ansteckungen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag 51 neue Infektionen mit dem Coronavirus innert 24 Stunden. Laut Statistik des Gesundheitsdepartements befinden sich aktuell 39 Personen mit einer Covid-19-Infektion im Spital, sechs davon auf der Intensivstation. 52 Personen sind derweil wieder genesen. Verstorben sind seit Donnerstag keine weiteren Menschen.

In Quarantäne befinden sich momentan 554 Personen und 283 sind in Isolation.

UKBB klärt die wichtigsten Fragen zum Thema Covid-19 bei Kindern

Viele Eltern fragen sich, welche Symptome bei Kindern auf eine Corona-Erkrankung hindeuten oder ob eine Impfung bei Kindern sinnvoll ist. Diese und weitere Fragen zum Thema Covid-19 bei Kindern klärt die Universität Basel im Interview mit Julia Bielicki, der Leitenden Ärztin Pädiatrie am UKBB.

Gibt es Unterschiede bei den Covid-Symptomen von Kindern und Erwachsenen? 

Kinder haben häufiger unspezifische Symptome, sagt Julia Bielicki. Das am häufigsten auftretende Symptom ist Fieber. Oft hätten an Covid-19 erkrankte Kinder auch Husten, Halsschmerzen oder Schnupfen, sowie Durchfall oder Erbrechen.

Verläuft eine Corona-Erkrankung bei Kindern oft asymptomatisch?

Das sei tatsächlich so, sagt die Leitende Ärztin. Es gebe häufig asymptomatische Verläufe, sodass man eine Erkrankung bei Kindern oft gar nicht bemerkt. Weshalb das so ist, wisse man aber bisher noch nicht. Es gibt auch Verläufe, die ähnlich wie bei Erwachsenen ablaufen, sagt Bielicki, dies trete bei Teenagern auf.

Welche Rolle spielen Kinder bei der Verbreitung des Virus?

Mittlerweile gebe es Daten dazu, wie wichtig, bzw. unwichtig Kinder bei der Übertragung von Covid-19 seien, sagt Bielicki im Interview. Darin würden sich die Beobachtungen, die man aus der ersten Welle bereits machte auch bestätigen. «Kinder leisten nicht so einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung», sagt die Ärztin. Sie können das Virus übertragen, tun dies aber weniger häufig als Erwachsene.

Ist eine Corona-Impfung bei Kindern sinnvoll? 

Für eine Impfung im Kindesalter sprechen laut Julia Bielicki zwei Gründe: «Der erste wäre, wenn sie selbst einen wichtigen Schutz erhalten, davor dass sie eine schwere Erkrankung entwickeln oder ins Spital müssen.» Dies sei aber selten der Fall. Darum sei es eher unwahrscheinlich, dass Kinder selbst enorm von einer Impfung profitieren werden. «Der wichtigste Grund, weshalb man Kinder impfen sollte, ist, damit man die Übertragung in der Bevölkerung reduzieren würde», fährt Bielicki fort. Zuerst müsse aber das Sicherheitsprofil in dieser Altersgruppe abgeklärt werden. Man müsse deshalb abwarten, bis die Studien dazu abgeschlossen sind.

Das ganze Interview der Universität Basel mit Dr. med. Julia Bielicki:

(Quelle: YouTube/Universität Basel)
Wo kann ich mich testen lassen?

Wer sich im Kanton Basel-Stadt auf das Coronavirus testen lassen muss oder  möchte, kann sich auf dem kantonalen Geoportal informieren, wo dies möglich ist. Dies teilte Kantonsarzt Thomas Steffen auf Twitter mit.

In mehr als 70 Teststellen kann die Bevölkerung im Kanton Basel-Stadt dabei zum Corona-Test gehen.

Lörrach verzeichnet 64 neue Ansteckungen

Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt Lörrach innert 24 Stunden 64 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet, zwei Personen waren über 90-jährig, eine Person war über 80 Jahre alt.

Derzeit befinden sich 40 Personen mit Covid-19-Infektion in einem Spital innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

75 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Donnerstag, 8. April, weitere 75 Neuansteckungen mit Covid-19 (-7). Im Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind zwei Personen. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie beläuft sich damit auf 215.

Hospitalisiert sind 18 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon werden 3 intensivmedizinisch versorgt.

39 Neuansteckungen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 39 Neuansteckungen innerhalb der letzten 24 Stunden. Aktuell werden im Stadtkanton 34 Menschen hospitalisiert. Seit dem 30. März ist in Basel-Stadt niemand mehr an den Folgen einer Covid-19 Erkrankung gestorben.

Liestaler Banntag abgesagt

Der Liestaler Banntag, der am 10. Mai 2021 hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Wie die Verantwortlichen via Medienmitteilung bekannt geben habe man sich dazu entschlossen auch den Banntag im 2021 abzusagen.

«Für die Rottenchefs ist es klar, dass ein Banntag nur durchgeführt wird, wenn die Grundlagen für einen ungetrübten und schönen Tag für alle Banntägler gegeben sind», heisst es in der Medienmitteilung. Die Organisatoren hoffen, dass sie den nächsten Liestaler Banntag am 23. Mai 2022 durchführen können.

Rottenchef Domenic Schneider zur Banntag-Absage. (Video: Telebasel)

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Schüler vom Gymnasium Kirschgarten fälschten Corona-Testergebnisse

Im Gymnasium Kirschgarten haben drei Schülerinnen und Schüler ihre Corona-Testresultate gefälscht, um so die Schule schwänzen zu können. Aufgrund der positiven Test-Ergebnisse mussten rund 25 Personen zehn Tage lang zuhause bleiben. Davon waren auch Lehrpersonen betroffen. Den drei Jugendlichen drohe laut «Regionaljournal Basel» ein Strafverfahren.

Der Vorfall ereignete sich in den Wochen vor den Frühlingsferien. Die drei beschuldigten Jugendlichen hätten eine SMS des Contact-Tracings gefälscht. Simon Thiriet, Sprecher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt verurteilt den Streich sehr. «Das ist kein Buben- oder Mädchenstreich. Es handelt sich hier um ein schwerwiegendes Vergehen.» Man spreche gar von Urkundenfälschung von gesundheitsrelevanten Dokumenten.

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(Bild: Keystone)
Lörrach meldet 29 Neuinfektionen

Dem Gesundheitsamt Lörrach werden am Mittwoch, 6. April, 29 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, die Person war über 60 Jahre alt.

Derzeit befinden sich 39 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen zwei beatmet werden müssen, wie das Landratsamt Lörrach mitteilt.

Rosen Apotheke hat rund 250 Sebsttest-Kits vorreserviert

Die Rosen Apotheke in der Nähe vom Brausebad hat insgesamt 4’000 Tests bestellt. Diese reichen für rund 800 Personen. «Wir haben im Vorfeld Reservationen entgegen genommen. Das hatte den Vorteil, dass wir selbst disponieren konnten wie viele wir in etwa bestellen müssen», erklärt Inhaber und Apotheker Beat Disler. Ungefähr 250 Personen hätten von dieser Vorreservation Gebrauch gemacht. «Die haben wir hier parat gemacht und diese Personen haben garantiert ihren Selbsttest.»

Rund 250 Personen haben sich ein Selbsttest-Kit in der Rosen Apotheke vorreservieren lassen. (Video: Telebasel)

«Die Tests kommen in grossen Kartons und in einem Kit sind 25 Tests,» erzählt der Inhaber der Rosen Apotheke Beat Disler. Diese werden in den Lagerräumlichkeiten in fünfer Sets abgepackt und für die Kunden vorbereitet. Pro Stunde könnten zwischen 50 bis 60 Sets vorbereitet werden, so Disler.

Apotheker Beat Disler zeigt, wie die Test-Kits abgepackt werden. (Video: Telebasel)
Starker Anstieg im Baselland: 82 Neuinfektionen gemeldet

Im Kanton Basel-Landschaft werden am Mittwoch, 7. April, 82 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet (+59). Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den registrierten Fällen vom Vortag. Seit einer Woche wurden im Baselland keine weiteren Todesfälle gemeldet.

Derzeit sind 21 Personen mit einer Covid-19-Infektion in einem Spital. Davon drei auf der Intensivstation, beatmet werden muss keine dieser Personen.

Verteilen von Selbsttests läuft weiter an

Bis Mittag stieg die Nachfrage für Corona-Tests. Mittlerweile hat Medbase in Allschwil bereits 200 Tests verteilt, wie die Apotheke gegenüber Telebasel mitteilt. Am Morgen hätten eher jüngere Leute nach Tests gefragt, gegen Mittag dann eher ältere.

Mehr als die Hälfte der Verfügbaren Gratis-Selbsttests sind damit vergriffen. Insgesamt hat die Apotheke 360 Sets erhalten. Diese wurden im Vorfeld von einer Mitarbeiterin abgepackt. Die Apotheke hatte mit 120 Personen, die Selbsttests wollen pro Tag gerechnet, und entsprechend für drei Tage 360 Sets bestellt. 200 davon sind nun weg.

26 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt
Im Kanton Basel-Stadt gibt es 26 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. (Bild: Keystone)

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 26 neue Fälle mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 10’871.

Weiter sind im Stadtkanton keine weiteren Todesfälle zu beklagen. Die Zahl der bisher am Virus verstorbenen liegt damit bei 196.

Im Spital werden derzeit 39 Menschen mit einer Corona-Erkrankung behandelt. 8 von ihnen auf der Intensiv-Station.

Syngenta Group steigert Umsatz und Betriebsgewinn
Die Syngenta Group blickt auf ein erfolgreiches 2020 zurück. (Bild: Keystone)

Die Syngenta Group hat im Geschäftsjahr 2020 Umsatz und Betriebsgewinn gesteigert. Die Gruppe habe die Herausforderungen der Coronakrise erfolgreich gemeistert, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Börsenambitionen werden bekräftigt.

Der Umsatz der Syngenta Group, zu der nebst dem Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutkonzern Syngenta AG auch noch die israelische Adama und die Agrargeschäfte der in China beheimateten Sinochem zählen, wuchs um 5 Prozent auf 23,1 Milliarden US-Dollar. In lokalen Währungen hätten die Verkäufe gar um 12 Prozent zugelegt. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Hotel Les Trois Rois öffnet wieder

Das Grand Hotel Les Trois Rois öffnet seine Tore wieder. Das teilt das Basler Luxushotel in einem Newsletter mit. «Wir öffnen die Türen des Grand Hotel Les Trois Rois vorerst nur für unsere Hotelgäste ab Montag, 12. April», heisst es darin.

Bei den Restaurants herrschen angepasste Öffnungszeiten, wie das Hotel weiter mitteilt. Das «Cheval Blanc by Peter Knogel» ist neu von Mittwoch bis Sonntag jeweils mittags und abends für die Hotelgäste geöffnet. Die Brasserie Les Trois Rois ist dabei täglich offen, ebenfalls nur für die Hotelgäste, wie auch die bar Les Trois Ros, die ab Mittag durchgehend offen hat.

Erste Schlangen vor Apotheken wegen Gratis-Selbsttests

Elf Menschen standen am Mittwochmorgen bei der Medbase Apothke in Allschwil an. Neu sind die Gratis-Selbsttests vom Bund verfügbar. (Bild: Telebasel)

Bei der Medbase Apotheke Allschwil kurz vor 8 Uhr kam es am Mittwochmorgen zu einer Schlange. Elf Menschen standen an. Wohl, um Gratis-Selbsttests gegen das Coronavirus abzuholen. Diese sind seit heute Mittwoch verfügbar. Alle Informationen hierzu finden Sie unter diesem Link.

Keinen Andrang gab es hingegen bei der Rosenapotheke in Basel. Hier waren bloss drei KundInnen in der Apotheke, wie ein Augenschein von Telebasel am frühen Morgen zeigte. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei diversen anderen Apotheken in Basel und Allschwil. Der grosse Run auf die Apotheken fiel insgesamt in der Region bisher aus. Überall herrschte normaler Betrieb mit einigen wenigen Kunden.

Auch in den Bahnhof-Apotheken Basel SBB, Genf, Aarau und Winterthur und in einigen angefragten Apotheken in Lausanne, Sitten VS, Chur GR und der Bieler Innenstadt BE war die Nachfrage zwar gross, die Selbsttests aber ohne lange Wartezeiten erhältlich, wie die SDA berichtet. In der Apotheke Malè in Bellinzona hiess es sogar: «Es ist ruhig – bis jetzt gibt es keine grosse Nachfrage.»

Von vier Apotheken im Basler Matthäusquartier und der Kleinbasler Altstadt berichtete nur ein Apotheker davon, dass vor der Öffnung um 8 Uhr fünf Menschen gewartet hätten. Ein Apotheker vermutete deshalb, dass die Menschen die Aufforderung des Apothekerverbandes gehört hätten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Lörrach meldet 7 Neuansteckungen

Am Dienstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 7 Neuinfektionen gemeldet. Zwei weitere Todesfälle kamen hinzu, beide Personen waren über 90 Jahre alt.

Derzeit befinden sich 37 Personen aus mit Covid-19-Infektion in einem Spital innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen zwei beatmet werden müssen.

In der vergangenen Woche wurden rund 3’200 weitere Erstimpfungen durchgeführt. Insgesamt wurden damit im Landkreis im Kreisimpfzentrum und durch die Mobilen Impfteams bisher rund 20’450 Impfungen durchgeführt, davon rund 16’000 Erstimpfungen und rund 4’450 Zweitimpfungen.

Impfzentrum Lörrach: Neue Impf-Termine wegen kurzfristiger Lieferung

Nachdem kurzfristig weitere Impfstoff-Lieferungen im Kreisimpfzentrum Lörrach (KIZ) erwartet werden, können am 6. April ab circa 17 Uhr über die Hotline 116 117 oder über www.impfterminservice.de weitere Termine vereinbart werden, wie das Landratsamt am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt.

Baselland meldet 23 Neuinfektionen

Am Dienstag, 6. April, werden im Kanton Basel-Landschaft innerhalb eines Tages weitere 23 Ansteckungen mit Covid-19 registriert. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 15’228 Infektionen nachgewiesen. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet.

Mit einer Corona-Infektion im Spital sind derzeit 24 Personen, davon werden 2 auf der Intensivstation behandelt. Im Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind seid Beginn der Pandemie 213 Menschen.

8'900 Impfdosen in Basel eingetroffen

Am Dienstag, 6. April, hat der Kanton Basel-Stadt 8‘900 Impfstoffdosen erhalten, heisst es im Dienstags-Bulletin des Kantons. Es handelt sich dabei um die Impfstofflieferung, die der Bund am Gründonnerstag erhalten hat und die nun eingetroffen ist.

(Bild: Keystone)

Das Gesundheitsdepartement hat noch am Gründonnerstag 1’000 Personen zu Impfungen für kommenden Freitag eingeladen. Dabei handelt es sich mehrheitlich um Personen zwischen 65 und 74 Jahren. Rund 2‘500 Impfdosen werden für das Gesundheitspersonal in Spitälern zur Verfügung gestellt und direkt an mehrere Spitäler geliefert. Weitere Impfdosen sind für Mitarbeitende in Alters- und Pflegeheimen reserviert. Jeweils zur Seite gelegt wurde die zweite Impfdosis, heisst es im Bulletin.

Über 70 Impf-Schwänzer am Gründonnerstag

Über 70 Personen sind gemäss Dienstags-Bulletin des Kantons Basel-Stadt am Gründonnerstag nicht zum reservierten Impftermin erschienen. Damit diese Impfdosen nicht verfallen sind, hat das Personal des Impfzentrums kurzfristig Personen für eine Impfung am Karsamstag gesucht, was sich als schwierig herausstellte. Geimpft wurden schliesslich 72 Personen aus Pflegeeinrichtungen.

Mit Stand Montag, 5. April, wurden im Kanton Basel-Stadt bisher total 34‘811 Impfungen verabreicht. 14‘414 Personen sind komplett geimpft. Für eine Impfung vorregistriert haben sich 51‘274 Personen. Zusätzlich haben weitere 2‘362 Personen einen bereits vereinbarten Impftermin im Impfzentrum. Dies ist dem Dienstags-Bulletin des Kantons Basel-Stadt zu entnehmen.

(Bild: Keytone)

Das Corona Impfzentrum Basel hat am vergangenen Gründonnerstag einen Stresstest durchgeführt, um die Abläufe für grosse Impfmengen zu testen, wie diese für die kommenden Monate angekündigt sind. Die eingeladenen 1’000 Personen waren beim Stresstest nicht wie gewohnt auf neun Stunden geplant, sondern alle im Zeitraum von 9 bis 13:30 Uhr. Dies entspricht der Simulation eines Tages mit 4’000 möglichen Impfungen. Den Test hat das Impfzentrum gemäss Bulletin sehr gut bestanden, Abläufe wurden weiter optimiert. Im Einsatz waren 30 Pflegefachkräfte, zwei Ärzte, vier Care Assistants, zehn Personen an der Registration und am Checkout, ein Logistiker und zwei Supervisoren.

Die Ansteckungsquellen in Basel-Stadt

Die aktuellen Ansteckungsquellen zeigen sich gemäss Dienstags-Bulletin des Kantons Basel-Stadt wie folgt: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 9. März bis 5. April 2021) wurden 703 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 41 Prozent (oder 288 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Die meisten Personen haben sich in der Familie (60 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (6 Prozent) sowie bei der Arbeit (10 Prozent) oder in der obligatorischen Schule (5 Prozent) angesteckt. Acht Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.

Testkapazitäten im Kanton Solothurn werden ausgebaut

Der Kanton Solothurn will ab Mitte April jede Woche Covid-19-Massentests bei rund 24’000 Personen durchführen. Sie sollen in Unternehmen, Alters- und Pflegeheimen, sozialmedizinischen Institutionen, Kindertagesstätten und Schulen stattfinden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

32 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Am Dienstag, 6. April, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 32 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 10’845 Ansteckungen nachgewiesen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu. Die Zahl der Todesfälle beläuft sich nach wie vor auf 196.

(Bild: Keystone)

In einem Spital sind derzeit 42 Personen, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden – das ist eine Person mehr als am Montag. Davon werden sechs auf der Intensivstation behandelt.

Kein Ansturm auf Testzentren in der Region über Ostertage

Testen, testen, testen. Dies proklamierten Bund und Kantone vor den Ostertagen. Es sei nebst den bekannten Schutzmassnahmen ein zusätzlicher Schutz für das Osterfest. Doch der grosse Ansturm blieb aus. Laut dem Krisenstab Basel-Landschaft hätten sich von Karfreitag bis Ostersonntag jeweils zwischen 300 bis 400 Personen pro Tag auf das Coronavirus testen lassen. Dies seien etwa gleich viele wie an einem normalen Wochenendtag.

Auch das Testzentrum des Universitätsspitals Basel verzeichnete nicht mehr Tests als an sonstigen Wochenenden. Etwa 200 Personen hätten sich von Karfreitag bis Ostermontag täglich testen lassen, sagt der Mediensprecher auf Anfrage. Einzig in der Woche vor Ostern konnte das Unispital eine leichte Zunahme der Tests beobachten.

Die Testzentren in der Region verzeichneten über die Ostertage keinen Ansturm. (Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 32 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am am Montag, 5. April, 32 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es sich nun um 15’205 positive Fälle im Kanton. 23 Personen befinden sich momentan in Spitalpflege, eine davon muss auf der Intensivstation behandelt, aber nicht beatmet, werden. 

Die Zahl der Todesfäll bleibt unverändert bei 213.

(Symbolbild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 18 Neuinfektionen

Am Ostermontag, 5. April, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 18 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 10’813 Ansteckungen nachgewiesen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu. Die Zahl der Todesfälle beläuft sich nach wie vor auf 196.

(Symbolbild: Keystone)

In einem Spital sind derzeit 41 Personen, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden. Davon werden sechs auf der Intensivstation behandelt – das sind zwei Personen mehr als am Sonntag.

35 Neuinfektionen im Kanton Baselland

Das Baselbiet meldet am Sonntag 35 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es sich nun um 15’173  positive Fälle im Kanton. 20 Personen befinden sich momentan in Spitalpflege, eine davon muss auf der Intensivstation behandelt aber nicht beatmet werden. 

Basel-Stadt meldet 27 Neuinfektionen

Am Ostersonntag, 4. April, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 27 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 10’795 Ansteckungen nachgewiesen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

Am Ostersonntag, 4. April, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 27 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages.(Symbolbild: Key)

In einem Spital sind derzeit 38 Personen, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden. Davon werden vier auf der Intensivstation behandelt.

30 Neuinfektionen im Kanton Baselland

Das Baselbiet meldet am Samstag 30 neue Fälle mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es sich nun um 15’138 positive Fälle im Kanton. 19 Personen befinden sich momentan in Spitalpflege, eine davon muss auf der Intensivstation beatmet werden. 

Kanton bietet Romas Obdach für Dauer der Quarantäne

Rumänien ist seit dem 22. März auf der Risikoliste der Schweiz. Das heisst, dass sich alle Rumänen und Rumäninnen bei deren Ankunft in der Schweiz bei den kantonalen Behörden melden müssen. Denn nach der Einreise müssen sie in Quarantäne, worauf sie auch bei der Einreise aufmerksam gemacht werden.

Aus Rumänien kommen auch die meisten der BettlerInnen, die sich in Basel aufhalten. Wie die «Basler Zeitung» berichtet, können viele der Romas bei der Einreise keine Unterkunft angeben, in der sie sich in Quarantäne begeben. Wie Anne Tschudin, Sprecherin des Gesundheitsdepartements, gegenüber der Zeitung sagt, würde der Kanton den Betroffenen deshalb eine Unterkunft bereitstellen. Doch die Erfahrung zeige, dass das Angebot wenig bis keinen Anklang findet.

(Symbolbild: Keystone)

Ein gesundheitliches Risiko stellten die BettlerInnen aus Rumänien, welche sich nicht in Quarantäne begeben, für die in Basel lebende Bevölkerung nicht dar, sagt Anne Tschudin. Die Bettler seien in Familienstrukturen unter sich und leben separiert. Die Kontakte mit anderen seien sehr kurz und schwach.

Basel-Stadt meldet 29 Neuinfektionen

Am Samstag, 3. April, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 29 neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 10’768 Ansteckungen nachgewiesen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

In einem Spital sind derzeit 33 Personen, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden. Davon werden vier auf der Intensivstation behandelt.

Basel-Landschaft meldet am Karfreitag 58 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Karfreitag 58 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Somit einer weniger als noch am Vortag. Aktuell werden im Baselbiet 18 Personen hospitalisiert.

Basel-Stadt meldet am Karfreitag 44 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt werden am Karfreitag weitere 44 Neuansteckungen mit dem Coronavirus registriert (minus acht gegenüber Donnerstag). Hospitalisiert sind derzeit insgesamt 30 PatientInnen mit einer Covid-19-Infektion. Davon wohnen 21 im Stadtkanton. Drei Patienten müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Im Kanton Basel-Stadt wurden seit Ausbruch der Pandemie 10’739 Corona-Infektionen gezählt. (Symbolbild: Keystone)

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht dazu. Total gab es seit Beginn der Pandemie im Kanton Basel-Stadt 196 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

36 Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 36 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit weiter auf 79,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 28 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Baselland meldet 59 neue Corona-Fälle

59 Neuinfektionen meldet das Baselbiet am 1. April. Zudem werden aktuell im Kanton Basel-Landschaft 17 Personen hospitalisiert.

52 Neuinfektionen am 1. April in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 1. April 52 neue Corona-Fälle in den letzten 24 Stunden. Aktuell werden im Stadtkanton 32 Personen hospitalisiert.

Baselbieter Krisenstab will alle Impfzentren auslasten

«Erhöhen Sie Ihre Chance, schneller einen Impftermin zu erhalten.» Diese Nachricht erhielten am Gründonnerstag viele BaselbieterInnen auf ihrem Mobilgerät. Dabei handle es sich nicht um einen 1. Aprilscherz. Im Gegenteil. Der Hintergrund sei ernst und logistisch wichtig, erklärt Roman Häring, Leiter Informationsdienst Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft, auf Anfrage.

Denn der Ansturm auf Impftermine im Baselbiet ist nach wie vor gross. Seit dem 12. März tätigten ungefähr 55’000 Personen eine Vor-Registrierung für einen Termin. Wenn die grosse Lieferung kommt, wollen die Behörden vorbereitet sein. Denn logistisch sei die Verteilung der Bevölkerung auf die Impfzentren eine Herausforderung. Dazu kommt, dass das Impfzentrum Laufen bei der Vor-Registrierung noch nicht als gewünschtes Impfzentrum ausgewählt werden konnte. Dieses soll am 19. April den Betrieb aufnehmen.

Darum hat der Kantonale Krisenstab am Gründonnerstag allen vorregistrierten Personen eine SMS geschickt: «Wenn möglich, sollen die Impfwilligen alle Stationen auswählen. So können wir die Impfzentren optimal auslasten und müssen die Personen nicht kurzfristig umbuchen.» Mit dem Klick auf einen Link können so weitere Impfzentren ausgewählt werden.

Der Baselbieter Krisenstab will die Bevölkerung möglichst gut auf die verschiedenen Impfzentren verteilen. (Bild: Keystone)
Lörrach meldet 32 Corona-Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Mittwoch total 32 Neuinfektionen. Ausserdem wurde ein weiterer Todesfall gemeldet, es handelt sich um eine über 50-jährige Person. 28 Personen aus dem Landkreis befinden sich derzeit mit Covid-19-Infektion im Spital. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier beatmet werden müssen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’140 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert und 267 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

AstraZeneca nur für über 60-Jährige: Das ändert sich im KIZ Lörrach

Am gestrigen Dienstag entschieden die Länder und der Bund in Deutschland, dass der Impfstoff von AstraZeneca nur noch an Menschen über 60 Jahren verimpft wird. Wie das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg mitteilt, gehen damit einige Änderungen einher, so auch im Kreisimpfzentrum Lörrach. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

68 neue Infektionen im Baselbiet

Am Mittwoch werden im Kanton Basel-Landschaft innert 24 Stunden 68 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet (+10). Total gab es seit Beginn der Pandemie 14’991 nachgewiesene Fälle.

Ausserdem vermeldet das Gesundheitsamt des Kantons einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. In einem Spital sind derzeit 16 PatientInnen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon werden drei intensivmedizinisch behandelt, eine Person wird beatmet.

Basel-Stadt registriert 49 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt werden am Mittwoch weitere 49 Neuansteckungen mit dem Coronavirus registriert (+23). Hospitalisiert sind derzeit insgesamt 30 PatientInnen mit einer Covid-19-Infektion.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht dazu. Total gab es seit Beginn der Pandemie 196 Todesfälle.

48 Prozent weniger Hotelübernachtungen im Baselbiet

Die Baselbieter Hotels haben im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie 48 Prozent weniger Hotelübernachtungen verzeichnet als im Vorjahr. Insgesamt zählten die rund 46 geöffneten Hotelbetriebe 148’000 Übernachtungen, wie das Statistische Amt des Kantons Baselland am Mittwoch mitteilte.

Im Vorjahr waren es noch 283’000 Logiernächte gewesen. Während 2019 durchschnittlich 36 Prozent der Betten besetzt gewesen waren, waren es im letzten Jahr nur noch 21 Prozent.

Die Baselbieter Hotels verzeichneten 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nur 148’000 Übernachtungen. (Symbolbild: Keystone)

Während des Lockdowns im Frühjahr sei die Zahl der Übernachtungen im April auf ein Rekordtief von 5100 gefallen, heisst es in der Mitteilung. Das waren 75 Prozent weniger als im April 2019.

Insbesondere die internationalen Gäste fielen weg. Aufgrund der Corona-Einreisebeschränkungen lag der Rückgang bei den ausländischen Gästen insgesamt bei 64 Prozent. Bei den inländischen Gästen wurde eine Abnahme um 33 Prozent verzeichnet.

Unser Bier mit 25,6 Prozent weniger Umsatz

«Die Pandemie hat 2020 auch der Brauerei Unser Bier arg zugesetzt», wie das Unternehmen mitteilt: Geschlosssene Restaurants, Verbot der erlebnisorientierten Veranstaltungen in der Brauerei und der Wegfall aller Grossveranstaltungen wie der Fasnacht oder des OpenAir Kinos auf dem Münsterplatz hätten dazu geführt, dass das über Jahre anhaltende Wachstum stark gebremst wurde.

Während beim Bierabsatz ein Rückgang von 19 Prozent zu verzeichnen war, betrug das Minus bei den Veranstaltungen satte 57 Prozent. Der Umsatz sank total um 25,6 Prozent auf  2’084’403 Franken.

Gewinn trotz Pandemie

Trotz dieses Minderertrags konnte Unser Bier nach ordentlichen Abschreibungen in der Höhe von 300’667 Franken dank Sondererträgen wie der Auflösung von Rückstellungen einen Gewinn von 123’028 Franken erwirtschaften, so die Mitteilung.

Unser Bier verzeichnet 2020 einen tieferen Umsatz, die Zahl der AktionärInnen stieg aber. (Bild: Keystone)

«Dieses erfreuliche Ergebnis kommt der Brauerei sowohl steuerlich wie auch bei der Finanzierung ihrer anstehenden Investitionen zupass», wie die Verantwortlichen weiter mitteilen: Einerseits kann sie ihn steuerlich zum letzten Mal mit früheren Verlustvorträgen verrechnen. Und anderseits benötigt sie die Mittel sowohl für die Erweiterung ihrer Gär- und Lagerkapazitäten auf dem Gundeldinger Feld in Basel wie auch für ihre neue Spezialitätenbrauerei in Liestal.

Während der Umsatz der Brauerei sank, stieg die Zahl der Aktionärinnen und Aktionäre per Ende Jahr auf 10’192. Auf das Volksfest Generalversammlung auf der Kunschti werden diese auch dieses Jahr verzichten müssen, die GV wird auch dieses Jahr unter Ausschluss des Aktionariates und mit notarieller Stimmrechtsvertretung stattfinden.

Syngenta kommt gut durch das Corona-Jahr 2020
Die Syngenta blickt trotz Corona-Pandemie auf ein erfolgreiches 2020 zurück. (Bild: Keystone)

Agrochemiekonzern Syngenta hat 2020 den Umsatz gesteigert und den Gewinn knapp gehalten. Das Wachstum bei der Basler ChemChina-Tochter wurde von beiden Geschäftsbereichen getragen – trotz Coronavirus-Pandemie.

Die Syngenta AG setzte 14,3 Milliarden Dollar mit Spritzmitteln und Saatgut um, das sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei haben Währungseffekte belastet, denn zu konstanten Wechselkursen hätte ein Umsatzplus von 13 Prozent resultiert. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Steffen: «Basler Testzentren könnten von 8 bis 22 Uhr geöffnet haben – auch am Wochenende»

Sind die Kantone bereit für mehr Impfungen, sollte es bald mehr Dosen geben? Thomas Steffen, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, ist zuversichtlich: «Die Kantone können sich auf die hoffentlich kommenden grösseren Mengen einstellen und schnell breit impfen.» In Basel könnten die Öffnungszeiten der Testzentren auf 8 bis 22 Uhr ausgebaut werden, auch am Wochenende. Mit einem generellen Impfstau rechnet Steffen deshalb nicht. «Gegebenenfalls müsste bei punktuellen Verzögerungen die Verteilung der Dosen etwas flexibilisiert werden», wird Steffen von «20 Minuten» zitiert.

 

Rechnet nicht mit einem Impfstau in der Schweiz: Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen. (Bild: Keystone)

Europa-Park bleibt auch an Ostern geschlossen

Ursprünglich sollte der Europa-Park über Ostern wieder öffnen. Doch die Corona-Pandemie machte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung.

Mit den geschlossenen Türen schmilzt eine Attraktion im Park davon. 30 Eisskulpturen wurden von 50 Eiskünstlern über sechs Wochen geschnitzt. Dies aus besonderem Anlass: In diesem Jahr feiert der Europa-Park seinen 45. Geburtstag. Es entstanden bis zu fünf Meter hohe Werke aus insgesamt 200 Tonnen Eis.

Die Ausstellung wurde wegen der Pandemie auf Frühling verschoben. Seit Wochen warten die Werke vergeblich auf Zuschauer. Nun müssen die Maskottchen des Freizeitparks, die Abbildungen der beliebten Bahnen und die aufwendig geschnitzten Figuren abgebaut werden, wie die «bz-Basel» berichtet.

14 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach 14 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz bleibt damit bei 93,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung. Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet, es handelt sich um zwei Personen im Alter von über 80 Jahren und eine Person über 60 Jahre.

Derzeit befinden sich 32 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen fünf beatmet werden müssen. Heute wurden weitere 20 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 607. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 660.

Neu bekommen i Basel-Stadt auch Taxis Härtefallgelder

Das basel-städtische Härtefallprogramm berücksichtigt neu auch die Taxis mit Sitz im Kanton Basel-Stadt. Vor Ostern bekommen die Betriebe, welche bisher drei Zahlungen erhalten haben, ihre nächste Auszahlung, wie der Regierungsrat am Dienstag weiter mitteilt. Damit seien insgesamt 40 Millionen Franken ausbezahlt. Die Anmeldefrist für Härtefall-Unterstützung wurde auf den 31. Mai 2021 verlängert.

Neu sind auch Taxiunternehmen mit Sitz in Basel-Stadt beitragsberechtigt. (Symbolbild: Keystone)

Den Taxiunternehmen sei ein wesentlicher Teil des Geschäfts weggebrochen, wegen ausfallenden Veranstaltungen, geschlossener Gastronomie und stark reduziertem Reiseverkehr. Das Gesuch könne ab sofort eingereicht werden.

Lörrach verlängert erweiterte Maskenpflicht

Wegen der weiter hohen Infektionszahlen verlängert das Landratsamt Lörrach erneut die gegenüber der Corona-Verordnung des Landes erweiterte Maskenpflicht. Neu ist die Verpflichtung, eine medizinischen Maske zu tragen, also eine OP-Maske oder ein Atemschutz des Standards FFP2, KN95 oder N95. Die Allgemeinverfügung zur erweiterten Maskenpflicht gilt zunächst bis einschließlich 19. April.

An welchen Orten und in welchen Bereichen die erweiterte Maskenpflicht gilt, können Sie hier nachlesen.

Basel-Stadt ergreift Massnahmen zur Prävention psychischer Belastungen bei Jugendlichen

Da insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene psychisch unter der Corona-Pandemie leiden, lanciert die Abteilung Prävention ein Massnahmenpaket, das sich an diese Zielgruppe richtet. Das teilt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Dienstag im wöchentlichen Corona-Bulletin mit.

Eine Social Media-Kampagne bewirbt das niederschwellige Angebot der Pro Juventute (147, für Jugendliche) und der Dargebotenen Hand (143, für junge Erwachsene).

Zudem werden zwei praktische Angebote ausgebaut. Zum einen wird die Jugendberatung der Jugendarbeit Basel aufgestockt, damit belastete Jugendliche zeitnah eine niederschwellige Beratung erhalten. Weiter wird gemeinsam mit der Universitären Psychiatrischen Klinik für Kinder und Jugendliche, der Schulsozialarbeit und dem Schulpsychologischen Dienst ein virtuelles Unterstützungsangebot namens «Stronger Now» entwickelt, das Ende April zur Verfügung steht.

In Basel-Stadt wurden bisher 32‘213 Impfungen verabreicht

Mit Stand gestern Montag, 29. März 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt 32‘213 Impfungen verabreicht, wie das Gesundheitsdepartement am Dienstag im wöchentlichen Corona-Bulletin mitteilt. 13‘571 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.

Für eine Impfung vorregistriert haben sich 48‘301 Personen. Zusätzlich haben weitere 1‘373 Personen einen bereits vereinbarten Impftermin im Impfzentrum.

13‘571 Personen in Basel-Stadt sind bereits komplett geimpft. (Bild: Keystone)
Ausnahmebewilligung für Corona-Selbsttest von Roche

Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat einem Corona-Selbsttest von Roche eine Ausnahmebewilligung erteilt. Damit kann der Basler Pharmakonzern seinen «SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test Nasal» in der Schweiz zur Eigenanwendung durch Laien anbieten.

Bei dem Schnelltest wird die Probe aus dem vorderen Bereich der Nase statt aus dem Nasen-Rachen-Raum entnommen. Das sei für den Anwender deutlich angenehmer und vor allem einfacher in der Handhabung, teilte Roche am Dienstag mit. Mit Hilfe einer einfachen Kurzanleitung könnten Patienten den Test zu Hause durchführen, wobei die Ergebnisse nach nur 15 Minuten vorlägen.

Der Test werde im Rahmen der Teststrategie des Bundes ab dem 7.April in Apotheken erhältlich sein, heisst es weiter. Der Bundesrat hatte Anfang März angekündigt, jeder Person fünf Selbsttests für zu Hause pro Monat gratis abgeben, sobald die Tests erhältlich seien.

Baselland: 58 Neuansteckungen mit Covid-19

Am Dienstag, 30. März, werden im Kanton Basel-Landschaft innerhalb eines Tages 58 Neuansteckungen mit Covid-19 verzeichnet (+10). Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus kam nicht hinzu.

In einem Spital im Kanton Baselland sind derzeit insgesamt 16 Patientinnen und Patienten mit einer Corona-Infektion. Drei davon müssen intensivmedizinisch versorgt werden.

Basler Regierung hebt Prostitutionsverbot ab 1. April auf

Bordell- und Erotikbetriebe dürfen in Basel-Stadt während der Corona-Pandemie wieder öffnen. Zudem hat die Basler Regierung das per 15. Dezember 2020 verhängte Prostitutionsverbot aufgehoben. Neu gilt Bundesrecht.

Mehr dazu hier.

Das Prostitutionsverbot in Basel-Stadt wurde aufgehoben. (Archivbild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 26 neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt werden am Dienstag, 30. März, weitere 26 Ansteckungen mit Covid-19 registriert. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen im Kanton seit Beginn der Pandemie auf 10’594.

In einem Spital sind 34 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon werden 4 auf der Intensivstation behandelt. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Bisher gab es im Kanton Basel-Stadt insgesamt 196 Todesfälle.

Druck auf Basler Regierung wegen Prostitutionsverbot steigt

Wegen der Corona-Pandemie hat die Basler Regierung die Sexarbeit vorübergehend verboten. Ansteckungen und eine weitere Ausbreitung des Virus sollen so eingedämmt werden. Das Problem daran ist nur: In anderen Kantonen gelten andere Regeln, und das gleich um die Ecke. Konkret: Im Kanton Baselland ist die Sexarbeit weiterhin erlaubt, auch im Kanton Bern gibt es kein Prostitutionsverbot. Das führt offenbar zu einer Abwanderung der Kundschaft in andere Kantone. Der Betreiber des Bordells «Edelweiss» in Basel klagt gegenüber der «bz Basel»: Viele Kunden würden in andere Kantone ausweichen, gleich um die Ecke hänge Werbung für ein Bordell in Bern.

Der Bordellbetreiber fordert die Aufhebung des Prostitutionsverbots in Basel-Stadt. Denn dieses sei kontraproduktiv: Durch die Abwanderung in andere, nahe Kantone sei die Kundschaft weniger gut verteilt, als wenn auch hier die Bordelle geöffnet wären. Das Infektionsrisiko steige dadurch. Viele Sexarbeitende rutschen laut dem Betreiber des «Edelweiss» nun zwangsläufig in die Illegalität ab, da die Notlage ihnen die Existenzgrundlage entzogen hat. Die «bz» berichtet von rund 100 Frauen in Basel-Stadt, die zurzeit online illegal ihre Dienste anbieten.

Der Kanton Basel-Stadt habe Kenntnis von diesem Problem, sagt Regierungssprecher Marco Greiner gegenüber der Zeitung: «Die Situation der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter ist prekär, es wird tatsächlich eine Verlagerung in die Illegalität beobachtet». Die Regierung prüfe deshalb, die Regel an jene des Bundes anzupassen. Heisst: Die Sexarbeit und der Betrieb von Erotikbetrieben ist unter gewissen Voraussetzungen erlaubt.

Die Basler Regierung könnte das Prostitutionsverbot bald aufheben, damit nicht noch mehr Sexarbeitende in die Illegalität abrutschen. (Archivbild: Keystone)
15 Neuansteckungen im Landkreis Lörrach

Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 15 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt auf 93,4 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen fünf beatmet werden müssen.

Am Montag wurden weitere 40 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 616. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 626.

48 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Montag 48 neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 14’865 Corona-Fälle registriert worden. 533 der Fälle sind derzeit noch aktiv.

Die Zahl der Todesfälle bleibt im Baselbiet unverändert bei 212.

Total werden derzeit elf Corona-Patienten in Baselbieter Spitälern behandelt. Zwei von ihnen auf der Intensivstation. Eine der beiden muss beatmet werden.

20 neue Corona-Fälle und ein neuer Todesfall im Kanton Basel-Stadt
Der Kanton Basel-Stadt registriert am Montag einen weiteren Corona-Todesfall und 20 neue Ansteckungen mit dem Virus. (Bild: Keystone)

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag, 29. März, 20 neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 10’568 Menschen am Virus erkrankt. 281 dieser Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Am Montag vermelden die Behörden zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Insgesamt starben 195 Menschen  nach einer Infektion mit dem Virus.

In Basler Spitälern werden derzeit 32 Menschen mit einer Coronavirus-Erkrankung behandelt. Vier von ihnen liegen auf der Intensivstation.

Basler Verkehrs-Betriebe testen aktives Desinfektionssystem

Um ihre Fahrgäste vor dem Coronavirus zu schützen, erproben die Basler Verkehrs-Betriebe ein aktives Desinfektionssystem. Installiert wurde es im Bus mit der Fahrzeugnummer 7026, der am Montag seinen Probebetrieb aufnahm.

 

Die Basler Verkehrsbetriebe erproben ein aktives Desinfektionssystem. Das Gerät wurde an der Decke eines Busses angebracht. (Bild: Basler Verkehrs-Betriebe)

Installiert wurde das Desinfektionssystem im Deckenbereich des Busses. Es macht sich die desinfizierenden Wirkung von Wasserstoffperoxid zunutze, wie die BVB am Montag mitteilten. Vom Gerät aus gelangt der Wirkstoff in den Klimakanal des Busses, und der gesamte Innenraum des Fahrzeugs wird kontinuierlich desinfiziert. Alle Hintergründe dazu lesen Sie hier.

Kann ich mich beim Flanieren am Rheinbord anstecken?

Die frühlingshaften Temperaturen locken viele zum Flanieren ans Rheinbord. Müssen wir deswegen mit einem drastischen Anstieg der Fallzahlen rechnen?

(Der Telebasel-Newsbeitrag vom 28. März 2021)

Nicht unbedingt, sagt Kantonsarzt Thomas Steffen: «Das Immunsystem ist in den Frühlings- und Sommertagen fitter. Das hilft auch der Abwehr. Wenn wir eine kleine Menge von Viren erwischen ist die Chance, dass die Abwehr vorher das Ganze in den Griff bekommt, hoch.» Ausserdem mag das Virus die Wärme nicht gleich gerne wie die Kälte, so Steffen.

26 neue Corona-Fälle in Baselland

Die Baselbieter Gesundheitsdirektion meldet am Sonntag, 18. März, 26 neue Infektionen innert der letzten 24 Stunden. Am Vortag waren es 67 neue Fälle.

Die Zahl der Todesfälle verharrt bei 212. Hospitalisiert wurden neu zwei Personen.

Basel-Stadt meldet 27 neue Corona-Ansteckungen

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Sonntag, 29. März 2021, 28. März, 27 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innert der letzten 24 Stunden.

In Zahl der Hospitalisationen bleibt gleich; es kamen keine weiteren Todesfälle hinzu.

25 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall im Landkreis Lörrach

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises Lörrach hat am Samstag, 27. März, 25 Neuansteckungen mit dem Coronavirus seit Freitag registriert. Eine Person ist in den letzten 24 Stunden in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis beläuft sich nun auf insgesamt 258.

Aktuell werden 32 Personen im Spital behandelt, davon sieben auf der Intensivstation. Beatmet werden 5 Patienten. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 87,3 Infektionen pro 100’000 EinwohnerInnen.

67 neue Corona-Fälle in Baselland

Wie im Kanton Basel-Stadt zeigt die Kurve der Neuansteckungen mit dem Coronavirus auch in Baselland nach oben. Die Baselbieter Gesundheitsdirektion meldet am 27. März 67 neue Infektionen innert der letzten 24 Stunden. Am Vortag waren es 51 neue Fälle.

Die Zahl der Todesfälle verharrt bei 212. Hospitalisiert sind aktuell im Baselbiet zwölf Covid-Patienten. Neun befinden sich auf der normalen Station, drei in Intensivbehandlung, wovon zwei beatmet werden müssen.

Basel-Stadt meldet 54 neue Corona-Ansteckungen

Die steigenden Fallzahlen in der Schweiz zeigen sich auch in der Region: Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am 27. März  54 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innert der letzten 24 Stunden. Das ist eine sichtbare Zunahme gegenüber den Vortagen, an denen Zahl der Neuansteckungen jeweils zwischen 10 und 45 betrug. Mehr als 50 Fälle in 24 Stunden wurden in Basel-Stadt zuletzt am 27. Januar gemeldet.

In Spitalbehandlung befinden sich aktuell 30 Personen, sechs davon auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert. 25 weitere Menschen sind nach einer Covid-19-Erkrankung wieder genesen.

Zwei wöchentliche Tests für Einreisende aus Deutschland nach Frankreich

Die geplante Ausweisung Frankreichs als Hochinzidenzgebiet hat Auswirkungen für Grenzpendler und Grenzgänger aus Baden Württemberg: Wer mindestens zweimal wöchentlich wegen der Arbeiten, des Studiums oder der Ausbildung aus einem Hochinzidenzgebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss zweimal je betreffender Kalenderwoche bei Grenzübertritt nach Deutschland einen negativen Corona-Test nachweisen.

Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein, wie das Landratsamt Lörrach am Freitag in einer Medienmitteilung schreibt. Reist man innerhalb einer Kalenderwoche ausschließlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein, genügt ein einziger negativer Testnachweis.

Landkreis Lörrach: 38 Neuinfektionen registriert

Das Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach meldet am 26. März 31 Neuinfektionen. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet. Es handelt sich um eine über 70-jährige Person.

Derzeit befinden sich 34 Personen mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden zehn Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen sechs Personen beatmet werden müssen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 8’024 Menschen aus dem Landkreis mit dem Virus infiziert, 257 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Lehrstellenangebot der Region bleibt in der Krise mehrheitlich stabil

In den beiden Basel möchten 79 Prozent der Betriebe für das kommende Lehrjahr trotz Corona-Krise gleich viele Lehrstellen anbieten wie bisher. Dies hat eine Umfrage der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) und dem Basler Erziehungsdepartement (ED) ergeben.

An der im März durchgeführten Umfrage hatten sich 1’106 Betriebe beteiligt, wie die BKSD und das ED am Freitag gemeinsam mitteilten. Eine erste Umfrage zum gleichen Thema gab es bereits letzten Oktober.

Die Branche «sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen», zu denen Coiffeursalons zählen, wird in der Region Basel ab August weniger Lehrstellen anbieten. (Symbolbild:)

Gemäss der aktuellsten Umfrage werden 14 Prozent der Betriebe ab August zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Sieben Prozent der Betriebe werden hingegen aufgrund der Corona-Krise weniger Lehrstellen anbieten. So gab eine Mehrheit in den Branchen «Gastgewerbe & Beherbergung» und «sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen», wie Coiffeursalons an, für 2021 weniger oder keine Lehrstellen anzubieten.

Die Umfrage ergab auch, dass das Lehrstellenangebot bei grossen Betrieben mehrheitlich stabil bleibt und bei kleineren Firmen mit 10 bis 50 Mitarbeitenden etwas zunimmt.

Baselland meldet 51 Neuinfektionen

Am Freitag, 26. März, werden im Kanton Basel-Landschaft innert eines Tages weitere 51 Neuansteckungen (-1) mit dem Coronavirus nachgewiesen. Ein weiterer Todesfall kam nicht dazu.

In einem Spital sind derzeit 14 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden. Davon müssen drei intensivmedizinisch versorg werden, zwei Personen werden beatmet.

33 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt werden am Freitag, 26. März, 33 Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind neun weniger als noch am Vortag. Hospitalisiert sind am Mittwoch insgesamt 30 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon müssen drei Personen auf einer Intensivstation behandelt werden.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion melden die Behörden keinen weiteren Todesfall. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kanton Basel-Stadt 10’434 Ansteckungen nachgewiesen und es gab 194 Tote.

Eidgenössisches Jodlerfest in Basel fällt Corona zum Opfer

Das vom 25. bis 27. Juni geplante 31. Eidgenössische Jodlerfest in Basel ist wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

Die Situation habe sich leider nicht wie erwartet entspannt, teilten das Basler Organisationskomitee und der Zentralvorstand des Eidgenössischen Jodlerverbandes am Freitag mit. Die aktuelle epidemiologische Lage lasse es als unverantwortlich erscheinen, die Planung des Grossanlasses weiterzuführen.

Das Eidgenössische Jodlerfest in Basel wurde ersatzlos abgesagt: «Situation hat sich leider nicht wie erwartet entspannt» (Bild: Key)

Für den Anlass in Basel waren 150’000 Besucherinnen und Besucher erwartet worden. Das Fest wurde aber wegen der Corona-Pandemie bereits letztes Jahr um ein Jahr verschoben. Eine weitere Verschiebung ist gemäss dem Organisationskomitee nicht möglich.

Das nächste Eidgenössische Jodlerfest soll 2023 in Zug stattfinden.

Lörrach meldet 47 Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Donnerstag, 25. März, 47 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit leicht auf 95,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Insgesamt fünf weitere Todesfälle wurden gemeldet. Zwei davon sind aktuelle Meldungen, bei den drei anderen Personen hat sich die Meldung verzögert, diese seien bereits vor mehreren Wochen verstorben. Alle Personen waren in der Altersspanne zwischen über 70 und über 80 Jahre.

Derzeit befinden sich 37 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion im Spital. Davon werden zehn Personen intensivmedizinisch versorgt und secht Personen sind auf der Intensivstation.

Kritik im Baselbieter Landrat an der Corona-Demo in Liestal

Die Demonstration gegen die Corona-Massnahmen vom vergangenen Samstag in Liestal beschäftigte am Donnerstag auch den Baselbieter Landrat. Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer (SP) verurteilte das Verhalten der Organisatoren der Kundgebung, an der kaum jemand eine Schutzmaske getragen hatte.

Mehr dazu hier.

Lukas Engelberger ist in Quarantäne

Der Basler Gesundheitsdirektor und Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), Lukas Engelberger (Mitte), befindet sich wegen Covid-19 in Quarantäne. Dies ist am Donnerstag an der Medienkonferenz des Bundesrats bekanntgegeben worden.

Der Sprecher des Basler Regierung relativierte diese Aussage auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Engelberger sei nicht unmittelbar selber von der Quarantäne betroffen, sondern sein jüngstes Kind, das sich in eine verfügte Quarantäne einer 3. Primarschulklasse habe begeben müssen. «Herr Engelberger ist als Eltern-Begleitperson in Quarantäne und betreut sein jüngstes Kind», so der Sprecher.

Befindet sich in Quarantäne: Lukas Engelberger. (Archivbild: Keystone)

Engelberger arbeite im Home Office weiter. Es sei kein weiteres Regierungsmitglied betroffen.

Engelberger musste sich an der Medienkonferenz durch die GDK-Vizepräsidentin Rebecca Ruiz (SP) vom Kanton Waadt vertreten lassen.

Breites Testen Baselland: 39 positive Tests innert einer Woche nachgewiesen

Seit dem 3. März wird im Kanton Basel-Landschaft an Schulen wöchentlich auf das Coronavirus getestet. Seit dem 19. März 2021 sind alle Schulen ins Programm involviert, wie der Kantonale Krisenstab am Donnerstag schreibt.

In der Woche vom 15. bis 19. März 2021 haben 2’384 Schulklassen am Programm teilgenommen. Insgesamt wurden 2’384 Pools ausgewertet, das sind 31’469 Einzelproben. 23 Pools waren positiv und 339 Personen wurden mit einem Einzeltest in der Abklärungs- und Teststation Feldreben oder einer der Aussenstationen untersucht. Bei den Einzeltests wurden 39 Personen positiv auf das Coronavirus getestet und mussten sich in Isolation begeben

Bislang keine positiven Tests in Baselbieter Unternehmen

In Unternehmen im Kanton Basel-Landschaft werden wöchentliche Speicheltests durchgeführt. Über 250 Betriebe und KMU’s haben sich bereits für das Programm angemeldet, gestartet sind zum aktuellen Zeitpunkt knapp über 10 Prozent. In den kommenden Tagen und Wochen werde die Anzahl der Unternehmen, die am Programm teilnehmen, stetig wachsen, teilt der Kantonale Krisenstab am Donnerstag im wöchentlichen Corona-Bulletin mit.

In der Woche vom 15. bis 19. März 2021 nahmen 22 Unternehmen am Programm teil. Insgesamt wurden 172 Pools ausgewertet, das sind 1’030 Einzelproben. Alle Poolproben waren negativ.

Bei den bisher durchgeführten Corona-Tests an Baselbieter Unternehmen wurden keine Ansteckungen festgestellt. (Bild: Keystone)
Baselland mit 52 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 25. März, werden im Kanton Basel-Landschaft innert eines Tages weitere 52 Neuansteckungen (-6) mit dem Coronavirus nachgewiesen. Ein weiterer Todesfall kam nicht dazu.

In einem Spital sind derzeit 14 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden. Davon müssen drei intensivmedizinisch versorg werden, eine Person wird beatmet.

Basel-Stadt meldet 42 Neuansteckungen und einen Todesfall

Im Kanton Basel-Stadt werden am Donnerstag, 25. März, 42 Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind drei weniger als noch am Vortag. Hospitalisiert sind am Mittwoch insgesamt 32 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon müssen vier Personen auf einer Intensivstation behandelt werden.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion melden die Behörden zudem einen weiteren Todesfall. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kanton Basel-Stadt 10’434 Ansteckungen nachgewiesen und es gab 194 Tote.

Viele Firmengründungen im Raum Basel trotz Corona-Krise

Trotz Corona-Krise haben sich 2020 im Raum Basel zahlreiche neugegründete oder alteingesessene Firmen niedergelassen. Die Standortpromotions-Agentur Basel Area Business & Innovation spricht in ihrem Jahresbericht von einem «hervorragenden Jahr».

Auch auf dem Novartis Campus in Basel wird Platz frei für neue Firmen aus dem Life-Science-Bereich. (Keystone)

Die Zahl der Ansiedlungen sei auf hohem Niveau stabil geblieben, heisst es in einer Medienmitteilung von Basel Area vom Donnerstag. Unterstützt worden seien 27 Firmen in ihrem Vorhaben, sich in der Region niederzulassen. Mehr dazu hier.

Circus Festival Young Stage findet erst im November statt

Das ursprünglich für Mai 2020 geplante Circus-Festival Young Stage in Basel wird erneut verschoben. Statt im kommenden Mai soll es nun im November stattfinden.

Austragungsort des Festivals ist künftig nicht mehr ein Zelt, sondern die Eventhalle der Messe Basel. (Archivbild: Keystone)

Die Veranstalter begründen die erneute Verschiebung in einer Mitteilung vom Donnerstag mit der Corona-Pandemie und dem weiterhin geltenden Veranstaltungsverbot für Events in der Grösse des Festivals. Stattfinden soll dieses nun 5. bis zum 9. November stattfinden. Mehr dazu hier.

#noliestal geht viral – Online-Demonstration gestartet

Es wird wieder demonstriert. Doch dieses Mal in der digitalen Welt und nicht auf der Strasse. In den Sozialen Medien wurde zur Gegendemonstration zur Anti-Coronamassnahmen-Demo vom vergangenen Wochenende in Liestal aufgerufen. Seit Donnerstagmorgen um 7:45 Uhr setzen unzählige User entsprechende Tweets ab. Darum geht es:

Knapp eine Stunde nach dem Beginn der «Demonstration» wurden bereits über 4’000 entsprechende Tweets abgesetzt. Gegen 14 Uhr waren es bereits gegen 18’000.

Gegen 8’000 Personen – fast alle ohne Schutzmasken – haben am letzten Samstag in Liestal an einem bewilligten Protest gegen die Corona-Massnahmenpolitik teilgenommen. Die Baselbieter Regierung will wegen der Verstösse gegen die Demonstrations-Auflagen künftig keine Anlässe des Vereins «Stiller Protest» mehr zulassen.

MCH-Gruppe muss wegen Corona Umsatzeinbruch um 60 Prozent hinnehmen

Der Umsatz der MCH Group ist im vergangenen Jahr erwartungsgemäss wegen Corona stark eingebrochen. Unter dem Strich resultierte bei der Basler Messebetreiberin ein Millionenverlust. Der Messebetrieb steht nun bereits seit einem Jahr still. Doch die MCH Group wappnet sich für die Zukunft.

Bereits bei Bekanntgabe des Halbjahresergebnisses im September hatte MCH davor gewarnt, dass mit Umsatzeinbussen von 230 bis 270 Millionen Franken und einem hohen zweistelligen Verlust zu rechnen sei. (Symbolbild: Keystone)

Insgesamt schrumpfte der Umsatz der MCH Group 2020 um 60 Prozent auf 188,0 Millionen Franken und liegt damit um 257,2 Millionen unter Vorjahr, wie die MCH am Donnerstag mitteilte. Wegen der Coronapandemie mussten diverse Messen, wie etwa die Kunstmesse Art Basel oder die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld, abgesagt werden und auch die zur MCH Group gehörenden Messehallen in Basel und Zürich standen leer. Mehr dazu hier.

52 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach 52 Neuinfektionen gemeldet. Die Infektionen stammen nicht aus einem grösseren zusammenhängenden Ausbruch, wie die Behörden mitteilen. Die 7-Tages-Inzidenz steigt aber wieder auf 95,2 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden sechs Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin vier Personen beatmet werden müssen.

Zudem wurden weitere 15 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 548. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 463.

Bisher 402 Mutationen nachgewiesen

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’946 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 7’147 wieder als genesen gelten. 251 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 402 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen und damit sechs mehr als gestern. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender.

58 Neuinfektionen und ein Todesfall im Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft wurden am Mittwoch 58 neue Corona-Fälle registriert. Zudem ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 dazugekommen. Aktuell werden im Landkanton 15 Personen hospitalisiert.

Anstieg in Basel-Stadt: 45 Neuinfektionen am Mittwoch

Im Kanton Basel-Stadt werden am Mittwoch, 24. März, 45 Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind 35 mehr als noch am Vortag. Hospitalisiert sind am Mittwoch insgesamt 33 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion kamen nicht hinzu. Seit Beginn der Pandemie wurden 10’392 Ansteckungen nachgewiesen und es gab 193 Tote.

Dittinger Flugtage sind abgesagt

Die Dittinger Flugtage werden auch im Jahr 2021 nicht durchgeführt, wie der Medienverantwortliche Christian Doppler am Mittwoch schreibt. Sie hätten am 28. und 29. August 2021 stattfinden sollen. «Zu viele Faktoren sind noch zu unsicher, weshalb wir skeptisch sind, ob ein reibungsloser und sicherer Ablauf in diesem Jahr möglich wäre», schreibt Doppler.

Stimmen-Festival hält an Konzerten im Burghof Lörrach fest

Das Stimmen-Festival in Lörrach konnte im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Nach derzeitigem Stand der Planungen hoffen die VeranstalterInnen aber darauf, dass einige Konzerte, die von der letzten Festivalausgabe auf 2021 verschoben worden sind, werden stattfinden können. Das teilen der Burghof Lörrach und das Stimmen-Festival am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit.

Sämtliche Konzerte, die nach momentanem Planungsstand umsetzbar sind, werden in den Burghof verlegt. Für Veranstaltungen im Burghof gebe es ein geprüftes, detailliert ausgearbeitetes Hygienekonzept.

79-Jährige stirbt nach medizinischem Notfall im Impfzentrum Ost in Lausen

Am  Montag, 22. März, kam es im Impfzentrum Ost in Lausen zu einem medizinischen Notfall, wie der Baselbieter Krisenstab mitteilt: Die betroffene Frau wurde sofort medizinisch versorgt, verstarb jedoch in der Folge im Spital.

Nach dem Tod einer 79-jährigen Frau im Impfzentrum Ost in Lausen gebe es keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Impfung, wie die Behörden mitteilen. (Bild: Keystone)

Die medizinische Erstversorgung der 79-jährigen Frau sei unmittelbar durch das ärztliche und medizinische Personal vor Ort im Impfzentrum und anschliessend durch die sofort aufgebotene Ambulanz erfolgt. Es kam zur notfallmässigen Spitaleinweisung und im Laufe der Nacht auf Dienstag verstarb die Frau im Spital.

«Basierend auf den fundierten diagnostischen Abklärungen im Spital handelt es sich um eine natürliche Todesursache», so die Mitteilung der Behörden. «Es gibt keinerlei Hinweise auf einen kausalen Zusammenhang des Todesfalls mit der kurz zuvor erfolgten Impfung», schreibt der Krisenstab weiter. «Wir entbieten den Angehörigen unser Mitgefühl.»

Landkreis Lörrach meldet 14 Neuinfektionen

Am Dienstag, 23. März 2021, wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach 14 neue Corona-Fälle gemeldet. Aktuell werden 35 Personen hospitalisiert.

Weitere Bevölkerungsgruppen können im Kanton Solothurn zur Impfung

Bisher haben sich von den über 75-Jährigen 71 Prozent für eine Impfung angemeldet. Diese Personen hätten entweder mindestens ihre erste Impfdosis erhalten oder würden demnächst einen Termin dafür bekommen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Dienstag mit.

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Baselbieter Regierung verlängert Covid-19-Verordnung

In Baselland bleibt die kantonale Covid-19-Verordnung einen weiteren Monat in Kraft. Die Regierung begründet dies mit den weiterhin steigenden Ansteckungen mit dem Coronavirus.

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(Bild: Keystone)
Impfplan Kanton Basel-Stadt

Das Bundesamt für Gesundheit rechnet aktuell mit stark steigenden Impfstoff-Liefermengen. Für den Kanton Basel-Stadt zeigt sich die Impfplanung wie folgt:

  • Bis Anfang April werden alle Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen, die das wünschen, zwei Impfungen erhalten haben.
  • Bis Ende April werden voraussichtlich alle über 65-Jährigen und Risikopersonen, die das wünschen, einen Termin für die erste Impfung erhalten haben.
  • Bis Ende Juni werden voraussichtlich sämtliche Erwachsenen, die das wünschen, einen Termin für die erste Impfung erhalten haben.

​​​​​​​Voraussetzung ist, dass mindestens die bis heute angekündigten Lieferungen der beiden heute schon zugelassenen Impfstoffe rechtzeitig eintreffen.

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(Bild: Keystone)
53 Neuansteckungen im Kanton Basel-Landschaft

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Dienstag, 23. März 2021, 53 neue Corona-Fälle. Aktuell werden 15 Personen hospitalisiert. Seit dem 6. März wurden im Baselbiet keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Impfzentren im Baselbiet suchen nach Personal

Wie der Kanton Basel-Landschaft via Twitter mitteilt, wird derzeit nach Personal für die drei Impfzentren im Baselbiet gesucht. Gefragt seien sowohl Pflegepersonal als auch Administrationspersonal und Hilfspersonal für die verschiedenen Standorte.

Kreisimpfzentrum Lörrach arbeitet Impf-Wartelisten ab

Für eine Impfung im KIZ Lörrach werden derzeit zwei Wartelisten abgearbeitet, teilt das Landratsamt Lörrach mit. Darauf stehen insgesamt 2’700 Personen über 80 Jahren oder berufliche Impfberechtigte über 65, die seit Februar auf einen Termin warten.

Personen, deren Impftermin zwischen dem 16. und 18. März entfallen musste, werden vom Call Center des Landes kontaktiert und erhalten ausschließlich über diesen Kanal einen alternativen Impftermin, so das Landratsamt. In dieser und in der nächsten Woche könne allen Personen auf der Warteliste durch zusätzliche Impfstofflieferungen ein Impfangebot gemacht werden.

Basel-Stadt meldet 10 Neuinfektionen

Am Dienstag, 23. März, meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt 10 Neuansteckungen mit dem Coronavirus (-7). Damit steht die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie nun bei 10’347.

In Quarantäne befinden sich derzeit 811 Kontaktpersonen und 132 Reiserückkehrer, es sind 231 Personen isoliert. In einem Spital befinden sich aktuell 33 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Sechs davon werden auf der Intensivstation behandelt.

Verstorben ist im Zusammenhang mit dem Virus seit dem 9. März im Kanton Basel-Stadt niemand mehr.

Grenzach-Wyhlen richtet Zentrum für Corona-Schnelltests ein

In Grenzach-Wyhlen kann können sich Einwohner einmal pro Woche im Haus der Begegnung einem Schnelltest unterziehen. Zusammen mit der Lindenapotheke wurde ein kommunales Testzentrum eingerichtet. Zwei Mitarbeiter führen von Montag bis Freitag die Corona-Tests durch. Wie die «Badische Zeitung» berichtet, muss man sich zuvor aber online anmelden.

Impfzentrum Laufen nimmt am 19. April Betrieb auf

In Laufen wird am 19. April das dritte kantonale Impfzentrum im Baselbiet eröffnet. Das Impfzentrum «West» wird am Standort des Spitals Laufen an der Lochbruggstrasse seinen Betrieb aufnehmen.

Für die Monate Mai, Juni und folgend sollen gemäss BAG-Prognosen im Kanton Basel-Landschaft bis zu 25’000-30’000 Impfdosen pro Woche zur Verfügung stehen. Mit dem neuen Standort sollen die Impf-Kapazitäten sichergestellt werden, teilt der Kantonale Krisenstab am Dienstag, 23. März, mit.

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Das neue Impfzentrum in Laufen wird am 19. April eröffnen. (Symbolbild: Keystone)
Roche erzielt positive Daten mit Corona-Antikörpercocktail

Roche und der US-Partner Regeneron haben neue Daten aus ihrer Studie zur Behandlung von Covid-19-Patienten vorgelegt. Die Studie der Phase III habe ihre Ziele erreicht und gezeigt, dass der Antikörpercocktail das Risiko einer Hospitalisierung oder eines Todesfalls um 70 Prozent reduziere, teilte Roche am Dienstag mit.

(Bild: Keystone)

Der Cocktail aus den Mitteln Casirivimab und Imdevimab, der infizierten, aber nicht hospitalisierten Patienten verabreicht wurde, habe in der Studie auch alle wichtigen zweitrangigen Ziele erreicht, so die Mitteilung weiter. Dazu gehöre eine Verringerung der Symptomdauer auf 10 von 14 Tagen.

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500 Personen lassen sich bei Pilotprojekt beim Hausarzt impfen

Fünf Arztpraxen im Baselbiet nehmen derzeit an einem Pilotprojekt teil. Dabei wird getestet, wie das Impfen in einer Praxis abläuft. Dazu wurden insgesamt 500 Personen 1’000 Impfdosen zugesichert, sagt Roman Häring vom Kantonalen Krisenstab gegenüber der «bz».

Die Impfungen, die im Rahmen des Pilotprojekts verabreicht werden, gehen an Personen über 75 Jahre, sowie Höchstrisikopatienten. Man begann am 15. März mit dem Impfen in den Arztpraxen im Baselbiet, das Projekt wird noch bis zur Kalenderwoche 15 andauern. Ziel des Pilotprojekts sei, dass Hausärzte bald im ganzen Kanton Corona-Impfungen verabreichen können.

Basel-Stadt hat aussergewöhnlich viele Teststellen

Vergangene Woche startete die Corona-Testoffensive in der Schweiz. Konkrete Zahlen, wie sich diese auswirkte, gebe es im Kanton Basel-Stadt nicht, wie Anne Tschudin, Leiterin Kommunikation beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt, auf Anfrage von Telebasel sagt.

Aber: «Wir haben festgestellt, dass die Kommunikation des Bundes, man könne sich einfach in der Praxis oder Apotheke testen lassen, hohe Erwartungen geweckt hat», so Tschudin. «Richtig wäre die Kommunikation seitens Bund, dass die Leute sich bei den kantonalen Teststellen gratis testen lassen können, auch wenn sie keine Symptome haben.» Was neu ist: Der Bund übernimmt neu grundsätzlich Kosten für Analysen auch bei allen nicht symptomatischen Personen, um so Testungen für diese Personengruppe künftig noch niederschwelliger zugänglich zu machen.

«Es gibt genügend Schnelltests auf dem Markt, so auch in Basel», so Tschudin weiter. «Basel-Stadt hat über 70 Teststellen in Kliniken, Labors, Arztpraxen und Apotheken, was eine aussergewöhnlich hohe Zahl im Kantonsvergleich ist.»

«Wir können gesetzlich keine Praxis oder Apotheke dazu zwingen, den Test anzubieten. Auch in den anderen Kantonen ist das so», erläutert Tschudin. «Die Test werden von diesen Stellen über die üblichen Lieferanten bezogen. Die Tests sind für die Kundinnen und Kunden seit dem 15. März gratis und werden über die Krankenkasse abgegolten. Das Gesundheitsdepartement hat Anfang letzter Woche alle betroffenen Praxen und Apotheken ausführlich darüber informiert.»

Fünf neue Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt vom Landkreis Lörrach fünf Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit leicht auf 94,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung. Derzeit befinden sich 30 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier Personen beatmet werden müssen.

Heute wurden weitere 47 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 507. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 503.

Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

1 Kommentar

  1. Gut dass es ein dritter Impfstandort gibt. Hoffe auch dass nun genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird um alle drei Standorte auslastend zu betreiben. Nur haben die Verantwortlichen nicht all zu viel überlegt bei der Standortauswahl. Zwischen Lausen und Laufen wird es sicher zu einigen Verwechslungen kommen, dass die aufgebotenen Leute dann am falschen Standort sich einfinden werden.Report

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