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Die Spezialsendung «Fokus Corona» vom 20.03.2021.
Region

Spezialsendung «Fokus Corona» – Menschen erzählen ihre Geschichten

Corona betrifft uns alle. Die Schicksale sind völlig unterschiedlich. In der Spezialsendung «Fokus Corona» erzählen Menschen in der Region ihre Geschichten.

Vom Fährimaa über Jugendliche und Kinder bis zum Unternehmer. Corona macht vor niemandem Halt. Das Virus hat die Welt auf den Kopf und uns Menschen vor Herausforderungen gestellt, wie wir sie so noch nie vorher erlebten. In der Sendung «Fokus Corona» erzählen Menschen in der Region von ihren Schicksalen. Einige davon strahlt Telebasel in einer Spezialsendung aus.

Die Fähri schlägt hohe Wellen

Eine der Geschichten, die in der Region hohe Welle geschlagen hat, ist jene der Basler Fährimänner. Gegenüber «Fokus Corona» berichten die Fährimänner Noa Thurneysen, Hanspeter «Hambbe» Tschudi und Fährifrau Rosi Tiefenthal im Februar über ihr tiefes Minus. Aufgrund der fehlenden Touristen und der Homeofficepflicht kämen kaum noch Passagiere auf die Fähre. Die Schlinge ziehe sich immer mehr zu.

Der Bericht von Telebasel wurde hunderte Male geliked und fleissig geteilt.

Kinder und Jugendliche leiden

Täglich bekommen wir Corona-Zahlen um die Ohren gehauen. Doch hinter Corona verbergen sich Schicksale, die praktisch unbemerkt bleiben. Es sind die der Kinder und Jugendlichen. Jugend- und Sozialarbeiter sowie Psychologen schlagen schweizweit Alarm. Auch in der Region sei die Lage ernst, berichten Experten in «Fokus Corona».

«Kinder haben Existenzängste, Jugendliche vermehrt suizidale Gedanken», heisst es. Verschiedene Organisationen, darunter Pro Juventute, appellieren an die Bevölkerung, diese massive Problematik nicht zu bagatellisieren.

Unterdessen fordern Jungparteien in einem offenen Brief an den Bundes-, den National- und den Grossen Rat psychologische Unterstützung für junge Menschen. Telebasel berichtete.

Unternehmer mit dem Rücken zur Wand

Corona hat ganze Branchen lahmgelegt. Eine der am härtesten getroffenen Branchen ist die Reisebranche. Grenzen sind teilweise geschlossen, Abstandsregeln gelten und Quarantänepflichten herrschen. Eine schier unlösbare Aufgabe für Reisebüros.

In «Fokus Corona» berichten grössere und kleine Reiseunternehmen aus der Region von Umsatzeinbussen von 60 bis 80 Prozent. Planungssicherheit sei keine vorhanden, Zukunftsängste damit vorprogrammiert.

Diese und weitere Geschichten sehen Sie am Samstag, 20. März in der Spezialsendung «Fokus Corona» ab 19:15 Uhr im TV und dann stündlich in der Wiederholung.

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