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Roche erzielt positive Daten mit Corona-Antikörpercocktail

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Roche erzielt positive Daten mit Corona-Antikörpercocktail

Roche und der US-Partner Regeneron haben neue Daten aus ihrer Studie zur Behandlung von Covid-19-Patienten vorgelegt. Die Studie der Phase III habe ihre Ziele erreicht und gezeigt, dass der Antikörpercocktail das Risiko einer Hospitalisierung oder eines Todesfalls um 70 Prozent reduziere, teilte Roche am Dienstag mit.

(Bild: Keystone)

Der Cocktail aus den Mitteln Casirivimab und Imdevimab, der infizierten, aber nicht hospitalisierten Patienten verabreicht wurde, habe in der Studie auch alle wichtigen zweitrangigen Ziele erreicht, so die Mitteilung weiter. Dazu gehöre eine Verringerung der Symptomdauer auf 10 von 14 Tagen.

Zusätzlich zu dieser Studie bei nicht hospitalisierten Patienten wird der Antikörpercocktail laut den Angaben derzeit in einer klinischen Studie der Phase II/III zur Behandlung von Covid-19 bei hospitalisierten Patienten und in einer Phase-III-Studie zur Prävention von Covid-19 bei Haushaltskontakten von infizierten Personen untersucht.

500 Personen lassen sich bei Pilotprojekt beim Hausarzt impfen

Fünf Arztpraxen im Baselbiet nehmen derzeit an einem Pilotprojekt teil. Dabei wird getestet, wie das Impfen in einer Praxis abläuft. Dazu wurden insgesamt 500 Personen 1’000 Impfdosen zugesichert, sagt Roman Häring vom Kantonalen Krisenstab gegenüber der «bz».

Die Impfungen, die im Rahmen des Pilotprojekts verabreicht werden, gehen an Personen über 75 Jahre, sowie Höchstrisikopatienten. Man begann am 15. März mit dem Impfen in den Arztpraxen im Baselbiet, das Projekt wird noch bis zur Kalenderwoche 15 andauern. Ziel des Pilotprojekts sei, dass Hausärzte bald im ganzen Kanton Corona-Impfungen verabreichen können.

Basel-Stadt hat aussergewöhnlich viele Teststellen

Vergangene Woche startete die Corona-Testoffensive in der Schweiz. Konkrete Zahlen, wie sich diese auswirkte, gebe es im Kanton Basel-Stadt nicht, wie Anne Tschudin, Leiterin Kommunikation beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt, auf Anfrage von Telebasel sagt.

Aber: «Wir haben festgestellt, dass die Kommunikation des Bundes, man könne sich einfach in der Praxis oder Apotheke testen lassen, hohe Erwartungen geweckt hat», so Tschudin. «Richtig wäre die Kommunikation seitens Bund, dass die Leute sich bei den kantonalen Teststellen gratis testen lassen können, auch wenn sie keine Symptome haben.» Was neu ist: Der Bund übernimmt neu grundsätzlich Kosten für Analysen auch bei allen nicht symptomatischen Personen, um so Testungen für diese Personengruppe künftig noch niederschwelliger zugänglich zu machen.

Genügend Schnelltests vorhanden

«Es gibt genügend Schnelltests auf dem Markt, so auch in Basel», so Tschudin weiter. «Basel-Stadt hat über 70 Teststellen in Kliniken, Labors, Arztpraxen und Apotheken, was eine aussergewöhnlich hohe Zahl im Kantonsvergleich ist.»

«Wir können gesetzlich keine Praxis oder Apotheke dazu zwingen, den Test anzubieten. Auch in den anderen Kantonen ist das so», erläutert Tschudin. «Die Test werden von diesen Stellen über die üblichen Lieferanten bezogen. Die Tests sind für die Kundinnen und Kunden seit dem 15. März gratis und werden über die Krankenkasse abgegolten. Das Gesundheitsdepartement hat Anfang letzter Woche alle betroffenen Praxen und Apotheken ausführlich darüber informiert.»

Fünf neue Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt vom Landkreis Lörrach fünf Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit leicht auf 94,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, heisst es in einer Medienmitteilung. Derzeit befinden sich 30 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier Personen beatmet werden müssen.

Heute wurden weitere 47 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 507. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 503.

17 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Aus dem Kanton Basel-Stadt wurden in den letzten 24 Stunden 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Insgesamt handelt es sich nun um 10’337 Fälle. 829 Personen befinden sich momentan im Quarantäne und 232 sind in Isolation. Hospitalisiert sind 34 Personen.

39 Neuinfektionen im Kanton Baselland

Der Kanton Baselland meldet in den letzten 24 Stunden 39 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt befinden sich momentan 15 Personen im Spital, eine Person muss auf der Intensivstation beatmet werden.

Entwarnung aus Sissach

In den letzten beiden Wochen traten an der Sekundarschule Sissach mehrfach Infektionen mit dem Coronavirus auf. Die Infektionen betrafen verschiedene Klassen, was die Expertinnen und Experten beunruhigte. Der Kantonsärztliche Dienst richtete darum in Sissach ein temporäres Testzentrum ein, um breiter zu testen. Am Wochenende liessen sich 1’281 Schülerinnen, Schüler und Personen aus deren Umfeld testen. Sechs Tests fielen dabei positiv aus.

Baselland meldet 28 Neuinfektionen

Für Sonntag, 21. März, meldet der Kanton Basel-Landschaft 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Daraus ergibt sich ein Total von 14’471 Fällen seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es seit gestern nicht.

In einem Spital des Kantons sind 16 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden. Davon wird eine intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden.

23 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Infektionszahlen im Kanton Basel-Stadt steigen am Sonntag, 21. März, weiter an. Es werden innerhalb eines Tages 23 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet.

Derzeit befinden sich 34 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital in Basel-Stadt, davon 7 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu. Isoliert sind momentan 258 Menschen im Stadtkanton.

Sissach ruft Bürgerinnen und Bürger zum Testen auf

Die Gemeinde Sissach fordert ihre Bürgerinnen und Bürger zum Test auf. Wie die «BaZ» schreibt, möchte sie mehr Personen testen lassen. Am Samstag seien bereits rund 700 Personen der Aufforderung gefolgt und in das temporär eingerichteten Testzentrum im Dorf-Schulhaus (alte Primarturnhalle) gekommen. 

Das reicht den Behörden jedoch noch nicht. Vor allem aufgrund der Häufung von positiven Fällen an den Sissacher Schulen wolle man das gesamte Umfeld der betroffenen Schulen zum Testen anhalten, erklärt die Gemeinde auf Anfrage der Zeitung. Darunter fallen Grosseltern, Tagesfamilien, Leiterinnen und Leiter eines Sport- oder Turnvereins. Also Personen, die die engen Kontakt zu Schülerinnen oder Schüler der Sekundar- oder Primarschule Sissach hatten.

Basel-Stadt meldet 25 Neuinfektionen

Die Infektionszahlen im Kanton Basel-Stadt steigen am Samstag, 20. März, wieder an. Es werden innerhalb eines Tages 25 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet.

Derzeit befinden sich 31 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital in Basel-Stadt, davon 7 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

48 Neuinfektionen im Landkanton

Für Samstag, 20. März, meldet der Kanton Basel-Landschaft 48 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Daraus ergibt sich ein Total von 14’443 Fällen seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es seit gestern nicht.

In einem Spital des Kantons sind 12 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden. Davon wird eine intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden.

Rollerhof-Wirt zum Bundesratsentscheid: «Das ist schwere Kost»

Der Wirt des Museumsbistros Rollerhof am Münsterplatz, Peter Sattler, hat die Medienkonferenz des Bundesrats vom Freitag aufmerksam mitverfolgt. Er hat gehofft, dass er die Terrasse seines Betriebs bald wieder für die Gäste öffnen darf. Dem ist aber nicht so. Der Bundesrat verzichtet vorerst auf grosse Lockerungen. Einzig die Fünf-Personen-Regel in privaten Innenräumen wird per 22. März aufgehoben. Zugelassen sind neu zehn Personen.

«Eine grosse Enttäuschung», sagt Sattler, als er die Worte von Gesundheitsminister Alain Berset gehört hat. Man müsse sich noch weiter gedulden, appellierte der Bundesrat an die Bevölkerung. Angesichts der steigenden Corona-Fallzahlen könne man geplante Lockerungen wie die Öffnung von Restaurant-Terrassen noch nicht am 22. März vornehmen. «Das ist schwere Kost», so Sattler. Aber er hat auch ein gewisses Verständnis: «Es bleibt ihm fast nichts anderes übrig, oder? Ich möchte nicht Herr Berset sein».

Der Telebasel Newsbeitrag vom 19. März 2021.

Landkreis Lörrach: 32 Corona-Fälle gemeldet

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 32 Neuinfektionen gemeldet. Derzeit befinden sich 25 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion im Spital.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’805 Menschen aus dem Landkreis mit Corona infiziert, 251 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Massentests in Basler Betrieben werden ab April durchgeführt

Im Kanton Basel-Stadt werden ab April freiwillige Corona-Massentests in Betrieben durchgeführt. Interessierte Unternehmen können sich demnächst online dafür anmelden, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag mitteilte.

Der Fokus der Massentests ist gemäss Mitteilung insbesondere auf Betriebe mit erhöhter Übertragungswahrscheinlichkeit oder mit erhöhtem Ausbruchsrisiko gerichtet. Auch Betriebe in der Dienstleistungsbranche mit Kundenkontakt und systemrelevante Berufe wie Polizei, Feuerwehr, Rettung sind für die Massentests vorgesehen.

Mehr dazu hier.

Die aktuelle Corona-Lage an Basler Schulen

Im wöchentlichen Corona-Bulletin veröffentlicht der Kanton Basel-Stadt am Freitag die Anzahl Schüler und Lehrpersonen aller Schulstufen, die aktuell in Quarantäne oder Selbstisolation sind. Momentan sind Primarschulen und Kindergärten am meisten betroffen.

Primarschulen und Kindergärten:

  • 182 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation (1,4 Prozent)
  • 20 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation (1,0 Prozent)

Sekundarschulen:

  • 36 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation (0,8 Prozent)
  • 2 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation (0,3 Prozent)

Mittel- und Berufsfachschulen:

  • 57 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation (0,8 Prozent)
  • 8 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation (0,7 Prozent)
Baselbiet meldet weitere 44 Ansteckungen

Für Freitag, 19. März, meldet der Kanton Basel-Landschaft 44 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Daraus ergibt sich ein Total von 14’395 Fällen seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es seit gestern nicht.

In einem Spital des Kantons sind 12 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden. Davon wird eine intensivmedizinisch versorgt und muss beatmet werden.

Basel-Stadt meldet am Freitag 37 Neuinfektionen

Die Infektionszahlen im Kanton Basel-Stadt steigen am Freitag, 19. März, wieder an. Es werden innerhalb eines Tages 37 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet (+9).

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurden in Basel-Stadt 10’272 Fälle registriert. (Symbolbild: Keystone)

Derzeit befinden sich 33 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital in Basel-Stadt, davon 7 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

Über 30 positive Fälle an Sissacher Schulen

Vergangene Woche stellte der Kantonsärztliche Dienst in der Sekundarschule Sissach sechs positive Corona-Fälle im Rahmen von Breites Testen Baselland fest. Im Verlauf dieser Woche wurden an der Sekundar- und Primarschule Sissach insgesamt 25 Fälle entdeckt, heisst es in einer Mitteilung des Kantonalen Krisenstabs Basel-Landschaft vom Freitag.

Von den 25 positiv getesteten Schülerinnen und Schüler sind 14 in der Sekundarschule und elf in der Primarschule. Diese befänden sich in Isolation; die restlichen Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen befinden sich in Quarantäne und erhalten Fernunterricht.

Sorgen macht dem Kantonsärztlichen Dienst, dass sich die positiven Fälle auf mehrere Klassen verteilen und eventuell auch ausserschulische Kontakte und Aktivitäten tangiert sind. (Symbolbild: Keystone)

Zusätzlich wird das Umfeld der betroffenen Schulen am Wochenende zum Testen aufgefordert. Auch weitere Personen, zum Beispiel Leiterinnen und Leiter eines Sport- oder Turnvereins, die engen Kontakt zu Schülerinnen oder Schüler der Sekundar- oder Primarschule Sissach hatten, werden aufgefordert, sich testen zu lassen. Mehr dazu hier.

Lörrach impft ab Freitag wieder mit Astrazeneca

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) Lörrach nimmt am Freitag, 19. März, die Impfungen mit AstraZeneca wieder auf. Darüber informiert die Behörde am Donnerstagabend.

Die Termine, die ursprünglich ab Freitag, 19. März gebucht waren, fänden somit statt. Bedingung dafür sei, dass sowohl die Terminbestätigung als auch die Bescheinigungen über die aktuelle Impfberechtigung zum Termin mitgebracht würden.

Termine, die in diesem Zeitraum durch eine Umbuchung auf einen anderen Impfstoff erhalten werden konnten, bleiben davon unberührt. Alle bereits gebuchten Termine mit AstraZeneca ab Dienstag, 23. März, finden wie geplant statt.

Die zentrale Terminvergabe bleibe vorerst weiterhin geschlossen, wie das Sozialministerium mitteilt. Die Termine, die zurzeit verfügbar sind, werden zunächst den Menschen auf der Warteliste angeboten, also Menschen über 80 und über 65 aus den besonders gefährdeten Berufsgruppen der ersten Priorität.

Breites testen im Baselland – 34 Personen positiv

Seit dem 3. März 2021 werden im Kanton Basel-Landschaft Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen mittels eines Speicheltests auf das Coronavirus getestet. Die Teilnahme am wöchentlichen Programm ist freiwillig. Zwischen dem 11. und 17. März 2021 nahmen insgesamt 88 Schulen im Kanton Basel-Landschaft am Programm teil, die weiteren Schulen werden bis zum 19. März 2021 gemäss Programm dazu kommen.

Massentests an Baselbieter Schulen und in ausgewählten Betrieben brachten erneut 34 Coronafälle ans Licht. (Symbolbild: Keystone)

Insgesamt wurden 2144 Pools ausgewertet, das sind 28’028 Einzelproben, wie der Kanton Basel-Landschaft am Donnerstag mitteilte. Ein Pool entspricht einer Klasse.

18 Pools waren positiv und 368 Personen wurden danach mit einem Einzeltest in der Abklärungs- und Teststation Feldreben oder einer der Aussenstationen untersucht. Bei den Einzeltests wurden 34 Personen positiv auf das Coronavirus getestet und mussten sich in Isolation begeben.

35'000 Personen zur Impfung vorregistriert im Baselbiet

Seit vergangen Freitag haben sich 35’000 Personen vorregistrieren lassen. Bereits 62 Prozent der über 75-Jährigen haben Ihre beiden Impftermine erhalten. Personen der drei ersten Priorisierungsgruppen wird empfohlen, sich für eine Impfung vorregistrieren zu lassen.

Seit dem vergangenen Freitag können sich alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Personen im Alter von über 16 Jahren für eine Impfung vorregistrieren lassen. Diese Möglichkeit haben bis gestern Mittwochabend 35’000 Personen wahrgenommen. Am Freitag, 12. März 2021, waren es sogleich 20’000 und an den Folgetagen jeweils zwischen 1’000 und 4’000.

Aus der Personengruppe über 75 Jahren wurden im Kanton Basel-Landschaft bereits 62 Prozent geimpft oder haben ihre beiden Impftermine erhalten. Wir empfehlen spezifisch den Personen der ersten drei Priorisierungsgruppen (Ü75, chronisch Kranke mit Höchstrisiko und Ü65), sich für die Zuteilung ihrer Impftermine vorregistrieren zu lassen. Der Bund hat zusätzliche Liefermengen in Aussicht gestellt, so dass die drei erwähnten Personengruppen bis ungefähr Ende April 2021 mit Impfterminen rechnen dürfen.

Fallzahlen in Lörrach steigen an

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Donnerstag 45 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit weiter auf 84,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.
Es wurden vier weitere Todesfälle an das Gesundheitsamt nachgemeldet, die bereits zwischen Dezember und Februar verstorben sind. Dabei handelt es sich um jeweils eine über 70 und eine über 90-jährige Person sowie um zwei über 80-jährige Personen.

Derzeit befinden sich 25 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden noch zwei Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen noch eine Person beatmet werden muss.

Baselbiet meldet 63 Neuinfektionen

Im Baselland wurden am Donnerstag, 18. März, 63 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 14’351.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht dazu. In Spitalpflege befinden sich derzeit 13 Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Infektion. Davon sind zwei auf der Intensivstation.

Weniger Verkehrsunfälle in Basel-Stadt während Lockdown

Auf den Strassen im Kanton Basel-Stadt haben sich im vergangenen Jahr erneut weniger Verkehrsunfälle ereignet. Auch die Zahl der Verletzten war rückläufig. Dagegen wurde bei den Verkehrstoten eine Zunahme um einen auf drei verzeichnet.

Die Basler Polizei hat 2020 weniger Unfälle rapportieren müssen als im Vorjahr. (Symbolbild: Keystone)

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat 2020 insgesamt 602 Verkehrsunfälle aufgenommen. Das sind 145 weniger als im Vorjahr. Bei den Leichtverletzten wurde ein Rückgang um 98 auf 266 registriert. Die Zahl der Schwerverletzten sank um 8 auf 97. Ums Leben gekommen sind bei Verkehrsunfällen im Stadtkanton drei Menschen, wie das Sicherheits- und Justizdepartement (JSD) am Donnerstag mitteilte. Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet 28 Neuinfektionen

Die Infektionszahlen im Kanton Basel-Stadt bleiben am Donnerstag, 18. März, auf hohem Niveau. Es werden innerhalb eines Tages 28 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet (-2).

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurden in Basel-Stadt 10’235 Fälle registriert. (Symbolbild: Keystone)

Derzeit befinden sich 34 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital in Basel-Stadt, davon 7 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

Kommt es in Liestal zur grössten Demonstration gegen Corona-Massnahmen in der Schweiz?

In Liestal dürfte es am Samstag zu einem Grossaufgebot an Coronaskeptiker kommen. Wie die «BZ Basel» schreibt, rechnet der Verein «Stiller Protest» mit mehr als 4’000 Personen, welche am Protestmarsch teilnehmen. Auf den sozialen Medien sei gar von bis zu 10’000 Personen die Rede.

Mehrere hundert Personen demonstrieren am 20. Februar an einer Kundgebung des Vereins «Stiller Protest» gegen die Einschränkungen und Massnahmen des Bundes während der Corona-Pandemie. (Keystone)

Als Grund nennt Roland Lüthi, Mediensprecher des Vereins, dass der Leidensdruck der Bevölkerung massiv zugenommen habe. Auch die Exit-Strategie des Bundesrats würde da nichts ändern. Zudem dürften viele Coronaskeptiker aus dem süddeutschen Raum anreisen.

Roche will Genehmigung des Corona-Schnelltests für Selbsttests

Nach der Genehmigung eines Corona-Schnelltests für den professionellen Gebrauch will der Pharmakonzern Roche eine Erlaubnis für den Einsatz bei Selbsttests beantragen. Der Antrag auf Sonderzulassung des «SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test Nasal» zur Eigenanwendung werde «in Kürze» bei Swissmedic eingereicht, erklärte Roche am Mittwoch auf Anfrage.

Heute kann der Schnelltest nur durch medizinisches Fachpersonal vorgenommen werden. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat laut Roche nun validiert, dass der besagte Test die Mindestanforderungen für einen solchen Antrag erfülle.

(Bild: Keystone)

Damit könnten Patienten einen Corona-Test mittels eines einfachen Nasenstäbchens zuhause durchführen. Der Test verwendet Proben von der vorderen Partie der Nase statt aus dem Nasenrachenraum. In Deutschland hat der Test bereits seit Ende Februar die Genehmigung für den Einsatz in Selbsttests.

37 Neuansteckungen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 37 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit auf 80,8 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurde heute gemeldet. Es handelt sich um zwei über 50-jährige Personen.
Derzeit befinden sich weiterhin 21 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden noch drei Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin zwei Personen beatmet werden müssen.

Baselland mit 79 weiteren Corona-Fällen

Im Baselland werden am Mittwoch 79 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet (-2). Die Zahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 14’288.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht dazu. In einem Spital des Kantons befinden sich derzeit 16 Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Infektion. Davon sind drei auf der Intensivstation.

Helpnet hilft Familien im Corona-Stress

Die Familien- und Jugendberatung Helpnet unterstützt Eltern und Jugendliche bei der Bewältigung von Konflikten auch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. «Die Pandemie ist für Familien und Jugendliche eine grosse Belastung. Homeoffice, sehr eingeschränkte Freizeitgestaltung und Zukunftsängste führten zu erhöhtem Stress» schreibt die Beratungsstelle in einer Mitteilung.

Die Nachfrage nach Beratungen sei 2020 stark angestiegen. Das niederschwellige Angebot soll mithelfen, dass Konflikte in Familien rechtzeitig angegangen werden können, bevor es zum Eklat kommt.

Basel-Stadt mit 30 Neuansteckungen am Mittwoch

Die Infektionszahlen im Kanton Basel-Stadt bleiben am Mittwoch, 17. März, auf hohem Niveau. Es werden innerhalb eines Tages 30 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet (-3).

Derzeit befinden sich 31 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital in Basel-Stadt, davon 7 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 kamen nicht hinzu.

Nach AstraZeneca-Stopp: Ersatztermine für Betroffene im Impfzentrum Lörrach

Allen Personen, deren Termin mit AstraZeneca bis zum 22. März im Kreisimpfzentrum Lörrach abgesagt werden musste, werden in den nächsten Wochen Ersatztermine angeboten. Das teilt das Landratsamt am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit.

Das zentrale Callcenter habe eine entsprechende Warteliste erhalten. Alle Personen werden nach Priorität direkt kontaktiert und erhalten neue Terminangebote mit BionTech.

Deutschland setzte am Montag die Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca vorerst aus. Dies aufgrund von Meldungen von Blutgerinseln in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Grosser Rat will keine Härtefallhilfen für Arbeitslose

Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch eine SP-Motion für befristete Härtefallhilfen für Arbeitslose im Niedriglohnbereich nicht an die Regierung überwiesen.

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Zolli im Pandemie-Jahr 20 Prozent weniger Besucher

Im Corona-Jahr 2020 wurden im Zoo Basel 794’974 Besuche gezählt. Das sind 21 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Zolli am Mittwoch in einer Medienmitteilung schreibt.

Der Rückgang sei auf die Corona bedingten Schliessungen im Frühling und Winter zurückzuführen. In den Monaten, in denen der Zoo geöffnet war, seien die Besucherzahlen jedoch durchwegs erfreulich gewesen. Auch weniger Abos wurden verkauft: Es waren 29’741 Abos, zum Vergleich: im Vorjahr waren es 32’380.

Insgesamt war der Zolli im Jahr 2020 insgesamt 94 Tage geschlossen. Die Perioden des menschenleeren Zoos wurden für Unterhaltsarbeiten genutzt.

(Bild: Keystone)

Seit der Wiedereröffnung 2021 nach dem zweiten Lockdown seien die Besucherzahlen durchwegs sehr gut. Aufgrund der Besucherbeschränkung könne es aber zu Wartezeiten kommen.

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Jungparteien fordern niederschwellige psychologische Betreuung während Corona

Die Basler Jungparteien spannen zusammen: Sie fordern Massnahmen und mehr Ressourcen für die psychologischen Betreuung während der Corona-Pandemie.

Ausgehend vom Jungen Grünen Bündnis wurde dazu ein offener Brief verfasst. Dieser adressiert die Nationalräte, Regierungsräte und die Basler Parteien. «Die ergriffenen Massnahmen gegen das Coronavirus haben sich bis jetzt nur auf die physische Gesundheit der Menschen fokussiert», schreiben die Jungparteien in einer Medienmitteilung am Mittwoch. Es sei nötig, dass rasch Massnahmen für die psychische Gesundheit ergriffen werden.

Die führenden Politikerinnen und Politiker sollen Druck auf Bundesbern ausüben, damit niederschwellige Angebote für psychologische Betreuung schnell zur Verfügung stehen. Dazu starteten die Initiantinnen und Initianten eine Aktion vor dem Basler Grossen Rat und verteilen anonyme Statements zur Psychohygiene.

Jungparteien in Basel fordern Massnahmen zur psychologische Betreuung während der Pandemie. (Bild: Telebasel)
Nur 20 Beizen öffnen für Büezer

Bloss 20 Gastrobetriebe machen in beiden Basel bei «Beizer für Büezer» mit. Das Angebot lohnt sich dabei für die Wirten kaum.

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Easyjet will Betrieb am EAP zum Sommer hin hochfahren

Corona erschwert Easyjet die Planung des Angebots. Die Nachfrage nach Flügen im Sommer sei aber da. Nun soll der Betrieb am Euro-Airport hochgefahren werden.

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Easyjet verkleinert die Flugzeug-Flotte am Euro-Airport in Basel nun doch nicht. (Bild: Keystone)
81 Neuansteckungen im Kanton Basel-Landschaft

Am Dienstag werden im Baselbiet weitere 81 Fälle mit dem Coronavirus gemeldet. So viele gab es seit dem 6. Januar 2021 nicht mehr. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht hinzu.

In einem baselbieter Spital sind derzeit 16 Patientinnen und Patienten hospitalisiert, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kanton total 14’209 positive Tests.

Fast 40'000 Vorregistrierte für Impfung in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden bisher (Stand Montag, 15. März) 27‘005 Corona-Impfungen verabreicht. Für eine Impfung vorregistriert haben sich (Stand Dienstag, 9. März) bereits 39‘550 Personen. Das teilt das Gesundheitsamt am Dienstag in wöchentlichen Bulletin mit.

Baselbieter Härtefallhilfen: Bald 25 Millionen Franken ausbezahlt

Der Baselbieter Regierungsrat hat die siebte Tranche der Corona-Härtefallhilfen verabschiedet. Er bewilligte damit 30 weitere Gesuche und gab 1,8 Millionen Franken zur Auszahlung und 0,5 Millionen Franken als Bürgschaften frei. Insgesamt hat die Regierung nun bereits 450 Gesuche und bald 25 Millionen Franken zur Auszahlung freigegeben.

Corona-Ausbruch an Rudolf Steiner Schule Birseck

An der Rudolf Steiner Schule Birseck in Aesch kam es zu einer Reihe an Corona-Fällen. Am Sonntag, 7. März erhielt eine Lehrperson der Steiner Schule einen positiven Corona-Test. Daraufhin bot der kantonsärztliche die Schule zum Covid-19-Test auf. Am darauffolgenden Montag liessen sich acht Klassen und mehrere Lehrpersonen im Testzentrum Feldreben in Muttenz testen. Dabei fielen drei weitere Tests von Mitarbeitenden und von 16 SchülerInnen positiv aus. Der Kantonsarzt ordnete Quarantäne und Fernunterricht an, wie die Schulleitung am Dienstag in einer Mitteilung schreibt.

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20 Mitarbeitende und Schüler der Steiner-Schule in Aesch wurden positiv auf das Coronavirus getestet. (Symbolbild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 33 weitere Ansteckungen

Am Dienstag, 16. März, werden im Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 33 Ansteckungen mit Covid-19 registriert. Das sind 18 mehr als noch am Vortag. Damit gab es im Kanton bereits 10’177 Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Hospitalisiert sind 29 Menschen, die auf Corona positiv getestet wurden. Im Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind bislang 193 Personen. Seit einer Woche wurden in Basel-Stadt keine weiteren Todesfälle verzeichnet.

Vitra Museum öffnet am Samstag wieder

Der Vitra Campus und das Vitra Design Museum sind ab Samstag, 20. März 2021, wieder täglich für Gäste geöffnet, schreibt das Museum in einer Mitteilung vom Dienstag. Geschlossen bleiben jedoch die Gastro-Betriebe vor Ort, es gebe jedoch ein Take-Away-Angebot.

Alle Gäste des Vitra Campus müssten vor ihrem Besuch ein verbindliches Zeitfenster buchen und sich beim Besuch vor Ort registrieren. Unter Einbezug aller staatlichen Auflagen seien umfangreiche Sicherheits- und Hygienekonzepte umgesetzt worden.

Das Vitra Design Museum kann man ab Samstag wieder besuchen. (Archivbild: Keystone)
11'330 Impfungen im Landkreis Lörrach

Insgesamt wurden bis Ende letzter Woche 11’330 Impfungen im Landkreis Lörrach durch das Kreisimpfzentrum und die Mobilen Impfteams durchgeführt und damit über 3’200 in der vergangenen Woche. Davon haben die mobilen Impfteams aus Lörrach und Freiburg bis Ende letzter Woche insgesamt rund 5’530 Impfungen in Pflegeheimen verabreicht. Dabei handelt es sich um rund 2’820 Erstimpfungen und rund 2’710 Zweitimpfungen, heisst es in einer Mitteilung des Landratamts Lörrach vom Montagabend.

Im Kreisimpfzentrum wurde bisher insgesamt rund 5’800 Personen Impfungen durchgeführt. Darunter 2’100 Erstimpfungen und 900 Zweitimpfungen mit Biontech und seit Ende Februar rund 2’800 Erstimpfungen mit Astrazeneca, heisst es in der Mitteilung weiter.

Elf Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Montag wurden dem Gesundheitsamt elf Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit ganz leicht auf 76,4 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Derzeit befinden sich 22 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen zwei Personen beatmet werden müssen.

Am Montag wurden weitere 32 Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 396. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, steigt weiter auf 625, heisst es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’664 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 7’026 wieder als genesen gelten. 242 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 300 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, das sind acht mehr als am Sonntag.

Impfung mit Astrazeneca in Deutschland ausgesetzt: KIZ muss 2'100 Termine in dieser Woche absagen

Nachdem am Montag, 15. März, das Bundesgesundheitsministerium darüber informiert hat, die Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca vorsorglich auszusetzen, wurden die Impfzentren nun in Baden-Württemberg angewiesen, die Impfungen mit diesem Vakzin zunächst zu unterbrechen. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

(Bild: Keystone)

Für das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Lörrach bedeutet dies, dass in dieser Woche nicht 3’000 Personen geimpft werden, sondern voraussichtlich lediglich 900 Personen. Diese erhalten den Impfstoff von Biontech. Die 2’100 vorgesehenen Impftermine für den Astrazeneca-Impfstoff werden bis auf weiteres abgesagt.

Es werde versucht, die betroffenen Personen sofern möglich umgehend per Mail zu erreichen. Wann und ob die Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca wieder aufgenommen werden können, und wie mit den nun abgesagten Impfterminen umgegangen wird, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

Die Impftermine mit dem Biontech-Vakzin finden weiterhin wie geplant statt.

35 Neuansteckungen im Baselland

Im Kanton Basel-Landschaft werden am Montag, 15. März, 35 weitere Infektionen mit Covid-19 gemeldet. In einem Spital sind 16 Personen, die positiv auf Corona getestet wurden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus werden nicht gemeldet.

15 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Am Montag, 15. März, werden im Kanton Basel-Stadt 15 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Total fielen damit seit Beginn der Pandemie 10’144 Tests positiv aus.

35 Menschen mit Covid-19-Infektion sind derzeit in einem Spital, davon 5 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen nicht hinzu.

Basler Gastro-Betriebe sollen Terrassen vergrössern dürfen

Vergangenen Freitag schlug der Bundesrat vor, dass die Gastro-Betriebe ihre Terrassen bald wieder öffnen dürfen. Doch nicht alle Restaurants und Bars sind über diesen Öffnungsschritt gleichermassen erfreut. Die Aussenbereiche der einzelnen Betriebe unterscheiden sich stark, manche haben genügend Platz, andere haben im Freien wenig gar keine Kapazitäten.

Tische vor der geschlossenen Cargo Bar. (Bild. Keystone)

Deshalb wurden im Basler Grossen Rat nun zwei Vorstösse eingereicht, wie die «bz» berichtet. Diese schlagen vor, dass die Betreiberinnen und Betreiber ihre Terrassen unbürokratisch und schnell vergrössern können. Damit die Beizer auch genug Plätze haben, sollen sie mittels Ausnahmeregelung auf Teile des Trottoirs oder auf eingeschränkte Bereiche der Strassenflächen ausweichen dürfen.

Das Bewilligungsverfahren soll ausserdem vereinfacht werden, lautet der Vorstoss von Basta-Grossrat Beat Leuthardt. Dafür erhält er von Politikerinnen und Politikern aller Fraktionen Zuspruch. Ebenso der Vorschlag der FDP-Grossrätin Karin Sartorius, wie die Zeitung weiter schreibt. Sie will, dass die Betriebe vorübergehend auch auf angrenzende Parkplätze ausweichen können, um dort Tische aufzustellen.

14.03.2021 17:33

Der Landkreis Lörrach meldet am Sonntag, 14. März 2021, 18 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt sind neu 7’653 Personen infiziert. Es gibt keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Aktuell werden weiterhin 27 Personen im Spital behandelt.

20 Neuansteckungen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Sonntag 20 neue Corona-Fälle. Aktuell werden noch 14 Personen im Landkanton hospitalisiert.

27 Neuansteckungen am Sonntag

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 27 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 190 Personen sind isoliert – total 757 in Quarantäne. 34 Covid-Patienten sind in Spitälern in Pflege  – sechs davon auf der Intensivstation.

26 neue Infektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach werden am Samstag innert 24 Stunden 26 weitere Corona-Fälle verzeichnet. Die Zahl der Ansteckungen steigt damit auf 7’635 seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion kamen nicht dazu. Gesamt gab es bisher 242 Todesfälle im Landkreis.

Im Landkreis sind am Samstag 27 Personen in einem Spital, davon drei auf der Intensivstation. Alle drei müssen beatmet werden.

31 Neuansteckungen im Baselland am Samstag

Das Baselbiet meldet am Samstag 31 neue Corona-Fälle. Aktuell werden 15 Personen im Kanton Basel-Landschaft hospitalisiert. Seit dem 5. März wurden im Landkanton keine neuen Todesfälle gemeldet.

Im Baselland wurden seit Beginn der Pandemie 14’073 Covid-19-Infektionen nachgewiesen. (Bild: Keystone)
24 Corona-Fälle in Basel-Stadt am Samstag

Weitere 24 (-7) Neuansteckungen mit dem Coronavirus meldet das Gesundheitsamt des Kanton Basel-Stadt am Samstag. In einem Spital sind derzeit 31 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es seit 4 Tagen nicht mehr. Die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie bleibt bei 193.

Landkreis Lörrach meldet 30 Neuinfektionen

Dem Gesundheitsamt Lörrach werden am Freitag 30 Neuinfektionen gemeldet. 25 Personen aus dem Landkreis befinden sich mit einer Covid-19-Infektion in einem Spital. Drei Personen werden intensivmedizinisch versorgt, die alle beatmet werden müssen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’609 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert und 242 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Basel-Landschaft: 55 neue Infektionen

Am Freitag, 12. März, werden im Kanton Baselland weitere 55 Ansteckungen mit Covid-19 gemeldet (+2). Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus kam nicht hinzu.

In einem Spital des Kantons befinden sich insgesamt 16 Personen mit einer Coronavirus-Infektion. Davon sind 2 auf der Intensivstation.

Zur Lage an den Basler Schulen

Das Gesundheitsdepartement des Kanton Basel-Stadt veröffentlicht im wöchentlichen Corona-Bulletin die aktuellen Corona-Zahlen der Baselstädtischen Schulen:

Primarschulen und Kindergärten

  • 168 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,3 Prozent
  • 16 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,8 Prozent

Sekundarschulen

  • 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,7 Prozent
  • Keine Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation

Mittel- und Berufsfachschulen

  • 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,4 Prozent
  • 3 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,3 Prozent
(Symbolbild: Keystone)
36'000 Personen in Basel-Stadt für Impfung vorregistriert

Wie der das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Freitag im Corona-Bulletin mitteilt, haben sich (Stand 12. März) bisher 36’140 im Kanton wohnhafte Personen für eine Covid-19-Impfung vorregistriert.

Basel-Stadt: 31 Neuinfektionen am Freitag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Freitag, 12. März, innerhalb eines Tages 31 Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Das sind 7 weniger als noch am Vortag.

In einem Spital im Kanton Basel-Stadt befinden sich 26 Patientinnen und Patienten, die mit Covid-19 infiziert sind. Davon werden 4 intensivmedizinisch versorgt.

Zu weiteren Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus kam es nicht. Die Zahl der bisher Verstorbenen im Stadtkanton bleibt bei 193.

Rehab Basel startet Sprechstunde für Long-Covid-Patienten

Das Rehab Basel bietet noch diesen Monat Sprechstunden für Patienten mit Langzeitfolgen einer Coronavirus-Infektion an. Wie das Spital mitteilt, kämpfen auch nach überstandener Covid-19-Erkrankung 10 bis 15 Prozent der Patienten mit diffusen Beschwerden und Organschäden.

In der ambulanten Sprechstunde im Rehab Basel sollen die Symptome nach der überstandenen Infektion möglichst klar diagnostiziert, medizinisch behandelbare Symptome frühzeitig erkannt und entsprechend fachgerecht behandelt werden, wie es in einer Mitteilung des Spitals heisst.

Die Sprechstunde beinhalte ein gezieltes ambulantes Therapieprogramm, mit dem die Patienten die Belastbarkeit im Alltag wieder zurückgewinnen sollen. Die Therapie werde individuell an die Patienten angepasst.

Patienten mit einer überstandenen Covid-19 Infektion (frühestens vier Wochen nach Infektion) und mit Symptomen wie beispielsweise Fatigue, mangelnder körperlicher und kognitiver Belastbarkeit, Atemnot bei Belastung, Vergesslichkeit oder Kopfschmerzen können sich selbst oder über ihren Hausarzt im Ambulatorium des Rehab Basel für die Long-Covid-Sprechstunde anmelden. Anmeldung per Telefon an 061 325 01 03 oder per E-Mail an ambulatorium_empfang@rehab.ch.

Menschen mit Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung können sich im Rehab Basel für eine ambulante Sprechstunde anmelden. (Bild: Keystone)
Run auf Vor-Registrierung der Impftermine

Seit Freitag ist auch im Kanton Basel-Landschaft die Vor-Registrierung für einen Impftermin für die breite Bevölkerung möglich. Personen ab 16 Jahren können sich registrieren. Dies wurde auch schon von vielen Baselbietern gemacht. Seit Mitternacht und bis Freitagmorgen (9:50 Uhr) zählt der kantonale Krisenstab 10’620 Vor-Registrierungen. Trotz grossem Interesse hätten die Server dem Ansturm standgehalten, sagt Roman Häring, Stabschef beim Amt für Militär und Bevölkerungsschutz, auf Anfrage. Lediglich bei der Bestätigung der Registrierung per SMS hätte es teilweise leichte Verzögerungen gegeben.

Insgesamt wurden Im Baselbiet bisher 36’093 Impfungen vorgenommen, bei 10’718 davon handelt es sich bereits um die zweite Dosis. Zurzeit würden zirka 900 Personen pro Tag geimpft. Die Baselbieter Impfzentren könnten bis zu 6’000 Personen pro Tag bedienen. Wer einen Impftermin erhält, für den seien die beiden Impfdosen garantiert, so Roman Häring. Der Krisenstab Basel-Landschaft rechnet mit einer nächsten Lieferung an Vakzinen auf Ende März.

Ansturm auf die Impfungen: Im Kanton Baselland haben sich bereits über 10’000 Personen für einen Termin vorregistriert. (Bild: Keystone)
Lonza stellt Produktionsanlage für Impfstoffkandidaten bereit

Lonza vertieft seine Produktionsvereinbarung mit dem Pharmaunternehmen Altimmune für dessen möglichen Corona-Impfstoff Adcovid. Lonza werde in seiner Anlage in der Nähe von Houston, Texas, eine spezielle Produktionsanlage für die klinische und kommerzielle Produktion in Betrieb nehmen.

Bei Adcovid handelt es sich um einem Impfstoffkandidaten, der einmalig über einen Nasenspray verabreicht wird. Altimmune rechne im zweiten Quartal 2021 mit den Ergebnissen der ersten klinischen Studie, teilte Lonza am Freitag mit. Präklinische Studien hätten sehr vielversprechende Resultate gezeigt.

Lonza wird eine Produktionsanlage für einen Impfstoffkandidaten bereitstellen. (Symbolbild: Key)

Basierend auf klinischer Erfahrung mit der Impfplattform von Altimmune erwartet das Unternehmen, dass Adcovid Menschen bis zu einem Jahr oder mehr vor Covid-19 schützen könnte. Zudem soll Adcovid ohne Sicherstellung einer Kühlkette transportiert werden können. Finanzielle Details zu dem Auftrag wurden in der Mitteilung keine genannt. Lonza ist bereits Herstellungspartner für den Impfstoff von Moderna.

Lörrach meldet 36 Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Donnerstag 36 Neuinfektionen. Derzeit befinden sich 28 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’579 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’982 wieder als genesen gelten. 242 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Steigende Coronavirus-Fallzahlen im Baselbiet

Im Kanton Baselland weist die Kurve mit den Neuinfektionen mit dem Coronavirus nach einer Phase der Stagnation tendenziell wieder nach oben.

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14 Corona-Fälle nach Massentests an Baselbieter Schulen

Seit dem 3. März 2021 werden im Kanton Basel-Landschaft Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen mittels eines Speicheltests auf das Coronavirus getestet. Zwischen dem 3. und 10. März 2021 nahmen insgesamt 48 Schulen im Kanton Basel-Landschaft am Programm teil, die weiteren Schulen werden bis zum 19. März 2021 gemäss Programm dazu kommen. Die Teilnehmerquote liegt bei 70 bis 80 Prozent. Das schreibt der Kantonale Krisenstab am Donnerstag im wöchentlichen Corona-Bulletin. 

Insgesamt wurden 1’657 Pools ausgewertet, das sind 23’871 Einzelproben. Ein Pool entspricht einer Klasse. 10 Pools waren positiv und 157 Personen wurden danach mit einem Einzeltest in der Abklärungs- und Teststation Feldreben oder einer der Aussenstationen untersucht (Depooling).

Im Programm «Breites Testen Baselland» wurden 14 Fälle mit mutierten Coronaviren nachgewiesen. (Bild: Keystone)

Bei den Einzeltests wurden 14 Personen positiv auf das Coronavirus getestet und mussten sich in Isolation begeben. Bei allen Betroffenen wurde die britische Mutation des Virus nachgewiesen. In zwei Klassen konnte eine Häufung von drei, beziehungsweise sechs Fällen lokalisiert werden.

Schlagabtausch im Baselbieter Landrat zu Corona-Lockerungen

Ein SVP-Postulat mit der Forderung an die Regierung, sich in Bern für eine «umgehende Lockerung» der Pandemiemassnahmen einzusetzen, hat im Baselbieter Landrat am Donnerstag einen heftigen Schlagabtausch ausgelöst. Das Postulat wurde schliesslich mit klarem Mehr überwiesen.

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Baselland meldet 53 neue Ansteckungen

Die Fallzahlen im Baselbiet steigen wieder leicht an. Am Donnerstag werden innert 24 Stunden 53 weitere Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet.

Weitere Todesfälle kamen nicht dazu, die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Verstorbenen seit Beginn der Pandemie bleibt bei 211. In einem Baselbieter Spital sind derzeit 14 Personen, davon 2 auf der Intensivstation.

38 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 38 neue Corona-Fälle. Das ist die höchste Zahl seit über einem Monat. 727 Personen befinden sich in Quarantäne und 174 in Isolation.

Vogel Gryff 2021 ist abgesagt

Die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften haben den Feiertag des Vogel Gryff wegen der nach wie vor unsicheren epidemiologischen Lage definitiv abgesagt. Ursprünglich hatten sie mit dem 24. April einen Ausweichtag des traditionell im Januar begangenen Festes ins Visier genommen.

(Archivbild: Keystone)

Leider habe sich die Pandemie in den letzten drei Monaten nicht so entwickelt, wie sich dies wohl alle erhofft hätten, schreiben die drei Ehrengesellschaften in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Ein noch späteres Datum habe aber aufgrund der im Frühsommer zu hohen Temperaturen für die Darsteller der Ehrenzeichen von Anfang an nicht zur Debatte gestanden.

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Roche-Mittel wirkt nicht wie erhofft gegen Covid-19

Der Pharmakonzern Roche hat in einer Corona-Studie einen Rückschlag erlitten. Das Medikament Actemra hat im Kombination mit dem Mittel Veklury des amerikanischen Mitbewerbers Gilead die Auswirkungen der Lungenkrankheit Covid-19 nicht signifikant gemildert.

Die Kombinationstherapie habe die Ziele einer zulassungsrelevanten Studie nicht erreicht, teilte Roche am Donnerstag mit. Es wurde nicht nachgewiesen, dass Patienten mit einer von Covid-19 verursachten Lungenentzündung früher aus dem Krankenhaus entlassen werden können.

Actemra ist nicht für die Behandlung der Covid-19-Pneumonie zugelassen. Veklury von Gilead Sciences hingegen ist derzeit in rund 50 Ländern weltweit für die Behandlung von Covid-19 zugelassen oder zur vorübergehenden Anwendung autorisiert.

Run auf Gratis-Schnelltests in Lörrach bleibt aus

Die Seniorenresidenz Gevita bietet seit dieser Woche zusammen mit der Stadt Lörrach kostenlose Schnelltest für alle Bürger an. Bis zu 1’000 Corona-Abstriche pro Woche sollen dort möglich sein, schreibt die Badische Zeitung. Der erwartete Run auf die Stelltests bleibt bisher jedoch aus. So gab es am frühen Dienstagabend sogar noch freie Termine für den Mittwoch, heisst es weiter.

Die Gevita ist nicht die einzige Anlaufstelle für Schnelltests in Lörrach. So bietet beispielsweise auch die Bahnhofsapotheke Corona-Abstriche an.

27 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt wieder 27 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit wieder auf 63,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich noch 23 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Der Rückgang um zehn Personen im Vergleich zu gestern ist vor allem auf eine Bereinigung der Statistik zurückzuführen. Fünf Personen werden intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin zwei beatmet werden müssen.

Baselbiet meldet 46 Neunfektionen

Am Mittwoch, 10. März, werden im Kanton Basel-Landschaft weitere 46 Ansteckungen mit Covid-19 verzeichnet. Also drei weniger als am Vortag. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurde nicht gemeldet.

In einem Spital im Baselland sind derzeit 16 Menschen mit einer Corona-Infektion, davon 2 auf der Intensivstation.

Ab Freitag sind Personen ab 65 im Baselbiet zur Impfung zugelassen

Ab dem 12. März ist die nächste Personengruppe, also Menschen zwischen 65 und 74 Jahren, im Baselbiet zur Covid-19-Impfung zugelassen. Ausserdem ist dann auch die Vor-Registrierung für alle Personen ab 16 Jahren, die im Kanton Basel-Landschaft wohnhaft sind, offen. Darüber informiert der Kantonale Krisenstab am Mittwoch in einer Mitteilung. Für die meisten Personen werde diese aber voraussichtlich erst im Sommer oder Spätsommer stattfinden.

Im Baselbiet sind ab Freitag neu Personen ab 65 zur Impfung zugelassen. (Bild: Keystone)

Im Kanton Basel-Landschaft sind aktuell noch rund 5’000 Personen über 75 Jahren oder mit chronischen Krankheiten des höchsten Risikos auf der Warteliste für einen Impftermin. Diese beiden Gruppen werden bei der Zuteilung von Impfterminen weiterhin bevorzugt behandelt. Bis Ende März werden voraussichtlich diese 5’000 Personen beide Impftermine haben.

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Impfzentren im Baselbiet laufen nicht auf Volllast

Die Impfzentren Lausen und Muttenz laufen aufgrund der beschränkten Impfstoffmengen weiterhin nicht auf Volllast und haben ihre Öffnungszeiten entsprechend angepasst. Das teilt der Kantonale Krisenstab Baselland am Mittwoch mit.

In den vergangenen Monaten hätten die vorregistrierten Personen hauptsächlich das Impfzentrum Muttenz für ihre Impfung ausgewählt. Dies habe dazu geführt, dass einige Personen von Muttenz nach Lausen umgebucht werden mussten, um eine gleichmässige Auslastung zu erreichen und Wartezeiten zu minimieren.

Personen welche keine Präferenz bezüglich Örtlichkeit des Impfzentrums haben, werde deshalb empfohlen bei der Vorregistration beide Impfzentren anzuwählen.

Stand Dienstagabend, 9. März 2021, wurden im Kanton Basel-Landschaft 35’193 Impfungen durchgeführt, davon 10’523 Zweitimpfungen.

Basel Sinfonietta streamt «in algorithmischen Wellen»

Die Basel Sinfonietta spielt und streamt kommenden Sonntag, 14. März, ihr viertes Abo-Konzert. Es trägt den Titel «in algorithmischen Wellen». Unter der Leitung der taiwanesischen Dirigentin Lin Liao präsentiert das Sinfonieorchester zeitgenössische Musik im Stadtcasino Basel. Der Stream ist kostenlos und wird hier ausgestrahlt.

Dirigentin Lin Liao. (Bild: Kirsten Nijhof)
19 weitere Fälle in Basel-Stadt

Am Mittwoch, 10. März, werden im Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 19 weitere Ansteckungen mit Covid-19 gemeldet. Gleich viele wie bereits am Vortag. Gesamthaft hat die Zahl der nachgewiesenen Infektionen in Basel-Stadt damit die Marke von 10’000 geknackt: Es gab bisher total 10’009 Fälle.

Hospitalisiert sind laut der Statistik auf der Website des Kantons 26 Menschen mit einer Covid-19-Infektion. Davon befinden sich sechs auf der Intensivstation. Verstorben ist seit gestern im Zusammenhang mit dem Virus niemand.

Immer mehr Primarschüler im Baselbiet spucken zu Hause

Im Baselbiet ist das Programm «Breites Testen» angelaufen. Wöchentlich werden im Rahmen des Programms Massentests an Schulen durchgeführt mit hoher Teilnehmerquote.

Der Kanton empfiehlt die Durchführung der Tests folgendermassen: Auf der Primarstufe und im Kindergarten spucken die Kinder unter Aufsicht der Lehrperson in der ersten Schulstunde ins Röhrchen. Hingegen auf Sekundarstufe dürfen die Schülerinnen und Schüler zu Hause spucken und die Proben dann mit zur Schule bringen.

Die Speichelproben von Baselbieter Schülern werden immer mehr von Zuhause durchgeführt. (Bild: Keystone)

Wie die «bz» schreibt, habe sich das aber kurzfristig geändert. So an der Schule in Muttenz. Ein Schreiben der Schulleitung informierte die Eltern der Kindergärtner und Primarschüler darüber, dass man beschlossen habe, die Proben doch zu Hause zu gewinnen. Dies unter Aufsicht der Eltern.

Und auch in Binningen gab es Änderungen. Letzten Freitag wurden die Eltern von der Schulleitung darüber in Kenntnis gesetzt, dass es im Zusammenhang mit dem Testen kleiner Kinder und dem Beginn des Unterrichts zu logistischen Schwierigkeiten kam. Man solle den Speicheltest der Kindergärtner deswegen Daheim durchführen. Falls die Heimtests erfolgreich seien, überlege man sich, auch die Primarschüler in Binningen zu Hause testen zu lassen.

Grund für die kurzfristigen Änderungen erklärt Thomas Schmid, Schulleiter der Primar Binningen, gegenüber der «bz». Die Situation sei derzeit sehr dynamisch. Und die Vorgaben seitens Kanton würden sich häufig ändern, weshalb man als Schule oftmals kurzfristig reagieren müsse.

Corona treibt die Ratten in die Wohngebiete

Die Folgen der Pandemie ändern auch das Verhalten von Ratten. Dies zumindest in Bad Säckingen. Wegen der geschlossenen Restaurants begeben sich die Nager nun vermehrt in Wohngebieten auf Futtersuche, da aufgrund von Homeoffice und Kurzarbeit häufiger Zuhause gekocht wird, schreibt die «Badische Zeitung».

(Symbolbild: Keystone)

Schädlingsbekämpfer Leonard Bremel aus Laufenburg gibt Entwarnung. Die Ratten seien keine Krankheitsträger. «Dass Ratten Seuchen und die Pest übertragen, ist völliger Quatsch.» Ganz ungefährlich seien die Nagetiere aber nicht. Denn sie können Keime mit sich tragen, welche Lebensmittel und Oberflächen verschmutzen.

Die Tiere würden sich dem Verhalten der Menschen anpassen. «Wenn ein soziales System umgelenkt wird, reagieren die Ratten darauf», sagt Bermel. Das Ratten-Problem gebe es nicht nur in Bad Säckingen, sondern auch in anderen Städten in der Region, wie Schopfheim und Waldshut-Tiengen.

27 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 27 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit auf 70,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner und liegt damit auf dem Niveau von vor einem Monat.

Derzeit befinden sich 33 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin zwei Personen beatmet werden müssen.
Weitere neun Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 309. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, steigt weiter auf 449.

25‘577 Impfungen wurden in Basel-Stadt bereits verabreicht

Im Kanton Basel-Stadt wurden bis zum 8. März 25‘577 Impfungen verabreicht. Am Montag verabreichten die mobilen Equipen des Impfzentrums in zwei weiteren Pflegeheimen Erstimpfungen.

Damit haben alle Bewohnenden in den 42 baselstädtischen Pflegeheimen eine Erstimpfung erhalten, welche das wollten. Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 10‘796 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Für eine Impfung vorregistriert haben sich 32‘128 Personen. Darunter sind rund 6000 Personen mit chronischen Erkrankungen und knapp 700 Personen mit Immunerkrankungen.

Baselbieter Härtefallhilfen: Schon 400 Gesuche bearbeitet

Der Regierungsrat hat die sechste Tranche der Corona-Härtefallhilfen verabschiedet. Er bewilligt damit 71 weitere Gesuche und gibt 4,9 Millionen Franken zur Auszahlung frei. Insgesamt sind nun bereits 400 Gesuche bearbeitet und rund 23 Millionen Franken zur Auszahlung freigegeben.

Der Kanton Basel-Landschaft hat Anfang Februar 2021 mit den Auszahlungen im Zusammenhang mit den Corona-Härtefallhilfen begonnen. Ein Monat später wird nun bereits die sechste Tranche ausbezahlt. Diese umfasst 71 bewilligte Gesuche und Auszahlungen in der Höhe von 4’861’731 Franken.

Roche-Präsident hofft auf Corona-Pille bereits Ende Jahr
Roche-VR-Präsident Christoph Franz kündigte die Corona-Pille frühestens auf Ende Jahr an. (Bild: Keystone)

Roche arbeitet seit dem vergangenen Jahr an einer möglichen Pille zur Corona-Behandlung. Diese Pille könnte bestenfalls per Ende Jahr erhältlich sein.

Dies kündigte VR-Präsident Christoph Franz in der TV-Sendung CEO TALK auf TeleZüri und den weiteren CH Media-Regionalsendern an. Man sei in den klinischen Studien und werde in den nächsten Wochen die Ergebnisse erster klinischer Studien haben, sagte Franz laut einer Vorab-Mitteilung.

Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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