Wer sein Abstimmungskuvert mit der Post verschicken möchte, sollte das bis zum 2. März erledigen, damit es rechtzeitig ankommt. (Bild: Telebasel)
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Heute können Sie noch per Brief Ihre Stimme abgeben

Heute ist der letzte Tag, um das Abstimmungskuvert per Post zu senden. Sonst muss man seine Abstimmungsunterlagen direkt ins Wahllokal bringen.

Die kantonalen Behörden empfehlen, die Stimmkuverts bis zum heutigen Dienstag, 2. März 2021, in die Postbriefkasten zu werfen, damit sie rechtzeitig ankommen. Bis am Montag haben das bereits 31,7 Prozent der Basler getan und per Post abgestimmt, wie der Kanton auf seiner Webseite mitteilt.

Es gibt aber noch andere Wege, um abzustimmen. Bis Donnerstag, 4. März, können Einwohner des Kantons Basel-Stadt ihr Kuvert mittels einer A-Post-Briefmarke an das Wahllokal senden. Bis 17 Uhr am Tag vor den Abstimmungen, also am Samstag, 6. März, muss das Abstimmungskuvert im Briefkasten des Wahllokals eintreffen, damit es gezählt wird.

Das Kuvert kann man auch direkt im Gemeindebriefkasten einwerfen:

Wer möchte kann zudem am Wahlsonntag selbst zur Urne zu gehen. Dabei ist wichtig, rechtzeitig abzuklären, wann die Wahllokale in den einzelnen Gemeinden geöffnet haben.

Die Briefkästen und Abstimmungsurnen im Baselbiet befinden sich in der Regel beim Gemeindehaus. Mehr Informationen finden Sie auf dem Webauftritt Ihrer Wohngemeinde.

Nationale Vorlagen

Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am kommenden Sonntag über drei eidgenössische Vorlagen. Abgestimmt wird zum einen über die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot», auch «Burka-Verbot» genannt. Ebenfalls an die Urne kommen das  Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste, das «EID-Gesetz», sowie der Bundesbeschluss über die Genehmigung des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien.

Erklärvideos vom Bund zu den Vorlagen finden Sie hier.

Drei Kantonale Vorlagen im Baselbiet

Während im Kanton Basel-Stadt keine kantonalen Vorlagen an die Urne kommen, stimmt das Baselbiet über drei weitere Themen ab: Die Gesetzesinitiative «Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3’500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren», die Revision des Gesetzes über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA) sowie die Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetzes (AMAG).

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