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Region

Corona treibt Ratten vermehrt in die Wohngebiete

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Immer mehr Primarschüler im Baselbiet spucken Zuhause

Im Baselbiet ist das Programm «Breites Testen» angelaufen. Wöchentlich werden im Rahmen des Programms Massentests an Schulen durchgeführt mit hoher Teilnehmerquote.

Der Kanton empfiehlt die Durchführung der Tests folgendermassen: Auf der Primarstufe und im Kindergarten spucken die Kinder unter Aufsicht der Lehrperson in der ersten Schulstunde ins Röhrchen. Hingegen auf Sekundarstufe dürfen die Schülerinnen und Schüler Zuhause spucken und die Proben dann mit zur Schule bringen.

Die Speichelproben von Baselbieter Schülern werden immer mehr von Zuhause durchgeführt. (Bild: Keystone)

Wie die «bz» schreibt, habe sich das aber kurzfristig geändert. So an der Schule in Muttenz. Ein Schreiben der Schulleitung informierte die Eltern der Kindergärtner und Primarschüler darüber, dass man beschlossen habe, die Proben doch Zuhause zu gewinnen. Dies unter Aufsicht der Eltern.

Und auch in Binningen gab es Änderungen. Letzten Freitag wurden die Eltern von der Schulleitung darüber in Kenntnis gesetzt, dass es im Zusammenhang mit dem Testen kleiner Kinder und dem Beginn des Unterrichts zu logistischen Schwierigkeiten kam. Man solle den Speicheltest der Kindergärtner deswegen von Zuhause aus durchführen. Falls die Heimtests erfolgreich seien, überlege man sich, auch die Primarschüler in Binningen Zuhause testen zu lassen.

Grund für die kurzfristigen Änderungen erklärt Thomas Schmid, Schulleiter der Primar Binningen, gegenüber der «bz». Die Situation sei derzeit sehr dynamisch. Und die Vorgaben seitens Kanton würden sich häufig ändern, weshalb man als Schule oftmals kurzfristig reagieren müsse.

Corona treibt die Ratten in die Wohngebiete

Die Folgen der Pandemie ändern auch das Verhalten von Ratten. Dies zumindest in Bad Säckingen. Wegen der geschlossenen Restaurants begeben sich die Nager nun vermehrt in Wohngebieten auf Futtersuche, da aufgrund von Homeoffice und Kurzarbeit häufiger Zuhause gekocht wird, schreibt die «Badische Zeitung».

(Symbolbild: Keystone)

Schädlingsbekämpfer Leonard Bremel aus Laufenburg gibt Entwarnung. Die Ratten seien keine Krankheitsträger. «Dass Ratten Seuchen und die Pest übertragen, ist völliger Quatsch.» Ganz ungefährlich seien die Nagetiere aber nicht. Denn sie können Keime mit sich tragen, welche Lebensmittel und Oberflächen verschmutzen.

Die Tiere würden sich dem Verhalten der Menschen anpassen. «Wenn ein soziales System umgelenkt wird, reagieren die Ratten darauf», sagt Bermel. Das Ratten-Problem gebe es nicht nur in Bad Säckingen, sondern auch in anderen Städten in der Region, wie Schopfheim und Waldshut-Tiengen.

27 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 27 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit auf 70,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner und liegt damit auf dem Niveau von vor einem Monat.

Derzeit befinden sich 33 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin zwei Personen beatmet werden müssen.
Weitere neun Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 309. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, steigt weiter auf 449.

25‘577 Impfungen wurden in Basel-Stadt bereits verabreicht

Im Kanton Basel-Stadt wurden bis zum 8. März 25‘577 Impfungen verabreicht. Am Montag verabreichten die mobilen Equipen des Impfzentrums in zwei weiteren Pflegeheimen Erstimpfungen.

Damit haben alle Bewohnenden in den 42 baselstädtischen Pflegeheimen eine Erstimpfung erhalten, welche das wollten. Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 10‘796 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Für eine Impfung vorregistriert haben sich 32‘128 Personen. Darunter sind rund 6000 Personen mit chronischen Erkrankungen und knapp 700 Personen mit Immunerkrankungen.

49 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Dienstag 49 Fälle von Neuinfizierten mit dem Coronavirus. Aktuell werden 15 Personen hospitalisiert.

Baselbieter Härtefallhilfen: Schon 400 Gesuche bearbeitet

Der Regierungsrat hat die sechste Tranche der Corona-Härtefallhilfen verabschiedet. Er bewilligt damit 71 weitere Gesuche und gibt 4,9 Millionen Franken zur Auszahlung frei. Insgesamt sind nun bereits 400 Gesuche bearbeitet und rund 23 Millionen Franken zur Auszahlung freigegeben.

Der Kanton Basel-Landschaft hat Anfang Februar 2021 mit den Auszahlungen im Zusammenhang mit den Corona-Härtefallhilfen begonnen. Ein Monat später wird nun bereits die sechste Tranche ausbezahlt. Diese umfasst 71 bewilligte Gesuche und Auszahlungen in der Höhe von 4’861’731 Franken.

Roche-Präsident hofft auf Corona-Pille bereits Ende Jahr
Roche-VR-Präsident Christoph Franz kündigte die Corona-Pille frühestens auf Ende Jahr an. (Bild: Keystone)

Roche arbeitet seit dem vergangenen Jahr an einer möglichen Pille zur Corona-Behandlung. Diese Pille könnte bestenfalls per Ende Jahr erhältlich sein.

Dies kündigte VR-Präsident Christoph Franz in der TV-Sendung CEO TALK auf TeleZüri und den weiteren CH Media-Regionalsendern an. Man sei in den klinischen Studien und werde in den nächsten Wochen die Ergebnisse erster klinischer Studien haben, sagte Franz laut einer Vorab-Mitteilung.

Landkreis Lörrach erweitert Maskenpflicht

Das Landratsamt Lörrach erlässt erneut eine gegenüber der Corona-Verordnung des Landes erweiterte Maskenpflicht im Landkreis Lörrach. Die 7-Tages-Inzidenz liegt seit mehreren Tagen durchgehend über 50. Zudem breiten sich die als ansteckender geltenden Virus-Varianten weiter aus, die Begründung der Behörden.

Die erweiterte Maskenpflicht tritt ab heute Dienstag in Kraft und gilt zunächst bis einschliesslich 29. März. Neu müssen an allen Bahnhöfen Masken getragen werden.

Damit gilt die erweiterte Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren:

  •  auf allen Märkten, Messen und Ausstellungen und in deren Umfeld bis zu 50 m
  •  an Assenverkaufsständen und in deren Wartebereichen, sowie im Bereich des Ausser-Haus-Verkaufs von Gaststätten
  • bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum
  • in für die Allgemeinheit zugänglichen Parkhäusern
  • auf für die Allgemeinheit zugänglichen Parkflächen mit mindestens zwei Stellplätzen
  • auf Bahnhöfen im gesamten Bahnhofsbereich inkl. bestehender Zu- und Durchgänge
  • auf Spielplätzen für Personen ab dem vollendeten vierzehnten Lebensjahr
  • im öffentlichen Raum der Innenstadtbereiche in Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim (wie in der Allgemeinverfügung unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungen definiert).
Weiterer Todesfall im Kanton Basel-Stadt

Erstmals seit fast zwei Wochen gab es im Kanton Basel-Stadt wieder einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie auf 193.

Weiter meldet der Kanton am Dienstag 19 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 9’990 Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden. 157 davon sind derzeit noch isoliert.

Im Spital liegen derzeit 21 Menschen mit Coronavirus-Erkrankungen. Fünf von ihnen werden auf der Intensiv-Station behandelt.

Reisedetailhändler Dufry schreibt im Corona-Jahr Milliardenverlust

Dufry hat im vergangenen Jahr stark unter der Coronakrise gelitten. Wegen dem Einbruch des weltweiten Reisverkehrs herrschte in den Dutyfree-Läden zumeist gähnende Leere. Die Verkäufe des Airport-Retailers brachen in der Folge um rund 70 Prozent ein und unter dem Strich resultierte ein Verlust in Milliardenhöhe.

Dufry verzeichnet im Corona-Jahr 2020 einen Milliardenverlust. (Bild: Keystone)

Im Geschäftsjahr 2020 gingen die Verkäufe bei Dufry 2020 organisch um 71 Prozent auf 2,56 Milliarden Franken zurück, wie das Basler Unternehmen am Dienstag mitteilte. Unter dem Strich resultierte ein Reinverlust von 2,51 Milliarden Franken. Alles zum Thema lesen Sie hier.

(Grafik: Keystone-SDA, Quelle: Dufry)
Bâloise-Gewinn bricht um 37 Prozent ein
 

Die Bâloise hat einen Gewinn-Einbruch von 37 Prozent erlitten. (Bild: Keystone)

Die Bâloise hat im Jahr 2020 insbesondere wegen Zahlungen zur Corona-Pandemie und dem Wegfall eines positiven Steuereffekts aus dem Vorjahr weniger verdient. Der Versicherer will weiter wachsen und mit dem Digitalversicherer Friday den französischen Markt erobern.

Der Gewinn der Bâloise sank im vergangenen Jahr um 37 Prozent auf 434 Millionen Franken, wie es in der Mitteilung vom Dienstag heisst. Damit verfehlt die Gruppe die Vorgaben der Analysten, die mit einem Überschuss von rund 450 Millionen gerechnet hatten. Alles zum Thema gibt es hier.

Gratis Corona-Schnelltests in Lörrach

Um das Infektionsgeschehen einzugrenzen bietet die Stadt Lörrach gratis Schnelltests für ihre Bürgerinnen und Bürger an. Die «Initiativ-Aktion» beginnt am Mittwoch, 10. März. Buchungen können online vorgenommen werden.

▶️ Gratis Corona-Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger in Lörrach!
In einer gemeinsamen „Initiativ-Aktion“ haben die…

Gepostet von Lörrach.de am Montag, 8. März 2021

10 Ansteckungen in Lörrach

Im Landkreis Lörrach werden am Montag, 8. März, 10 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnet. In einem Krankenhaus behandelt werden momentan 30 Patientinnen und Patienten. Vier davon auf der Intensivstation, zwei müssen beatmet werden.

Es kam ein weiterer Todesfall im Landkreis dazu.

18 Neuinfektionen im Baselbiet

Im Kanton Baselland kommen am Montag innert 24 Stunden weitere 18 Neuinfektionen hinzu. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es nicht.

Aktuell sind 17 Menschen mit einer Covid-19-Infektion in einem Spital des Kanton Basel-Landschaft. Davon werden zwei auf der Intensivstation behandelt, eine muss beatmet werden.

4 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt werden am Montag, 8. März, weitere 4 Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. 19 Personen mit einer Covid-19-Infektion sind derzeit hospitalisiert. Weitere Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus kamen am Montag nicht hinzu.

Tragen von Masken hat Einfluss auf Verkauf von Alkohol an Minderjährige

Bei Testkäufen von Bier und Wein durch Jugendliche im Schutzalter mache es einen erheblichen Unterschied, ob dabei eine Maske getragen wurde oder nicht. Das teilt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Montag in einer Medienmitteilung mit.

Ab dem 24. August 2020 wurde im Kanton Basel-Stadt für Verkaufslokale und Einkaufszentren eine Maskentragpflicht eingeführt. Mit Maske wurde in 38 Prozent der Fälle Alkohol an Jugendliche verkauft. Ohne Maske lag die Verkaufsquote von Alkohol bei lediglich 7 Prozent.

Ohne das Tragen von Hygienemasken wird weniger häufig Alkohol an Jugendliche im Schutzalter verkauft. (Symbolbild: Keystone)

Bei den E-Zigaretten könne aufgrund der geringen Anzahl der erfolgten Testkäufe mit Maske nur bedingt eine Aussage getroffen werden, ob das Tragen einer Maske einen Unterschied ausmachte.

Mehr dazu hier.

Lockerungen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach liegt die 7-Tage-Inzidenz seit Tagen über dem Wert von fünfzig. Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gelten daher ab 8. März einige Lockerungen der Massnahmen. Das teilt das Landratsamt Lörrach am Montag mit.

Private Treffen können wieder mit zwei Haushalten, aber nicht mit mehr als fünf Personen stattfinden. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahren zählen dabei nicht mit. Der Einzelhandel kann für Terminshopping-Angebote geöffnet werden. Auch Museen und Galerien können nach vorheriger Terminbuchung und Angabe der Kontaktdaten besucht werden. Ferner dürfen Buchhandlungen, Gärtnereien, Blumenläden, Garten- und Baumärkte wieder ihr komplettes Sortiment anbieten.

Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien und geschlossenen Räumen ist für den Freizeit- und Amateurindividualsport mit maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten erlaubt.

Stabile Arbeitslosenquoten in den beiden Basel

In den beiden Basel ist die Arbeitslosenquote im März leicht gesunken beziehungsweise stabil geblieben. In Basel-Stadt sank sie um 0,1 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent, in Baselland verblieb sie bei 2,9 Prozent. Schweizweit wurde ein leichter Rückgang um 0,1 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent registriert.

Im Kanton Basel-Stadt waren Ende Februar 4’470 Menschen als arbeitslos registriert. Das waren 40 (0,9 Prozent) weniger als im Vormonat, aber 1178 (35,8 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat, wie der am Montag veröffentlichten Statistik des Bundesamts für Staatswirtschaft (Seco) zur Lage auf dem Arbeitsmarkt zu entnehmen ist.

Im Kanton Basel-Landschaft ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen seit Januar um 27 (0,6 Prozent) auf 4’289 zurückgegangen. Gegenüber Februar des Vorjahres wurde indes eine Zunahme um 1’381 (47,5 Prozent) verzeichnet.

Die Zahl der Stellensuchenden ist im vergangenen Monat in beiden Kantonen gesunken – in Basel-Stadt um 65 auf 6’680, in Baselland um 95 auf 7’137. Gegenüber dem Vorjahresmonat wurde in Basel-Stadt dagegen ein Anstieg um 33,3 Prozent registriert in Baselland waren es 43 Prozent mehr. Offene Stellen waren in Basel-Stadt 1167 (-9) und in Baselland 1’500 (+120) gemeldet.

6 Ansteckungen in Lörrach

Im Landkreis Lörrach werden am Sonntag, 7. März, 6 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnet. In einem Krankenhaus behandelt werden momentan 34 Patientinnen und Patienten, 4 mehr als noch am Vortag.

Ein weiterer Todesfall kam im Landkreis nicht dazu, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 241.

Baselbiet mit 14 Neuinfektionen

Im Kanton Baselland kommen am Sonntag neue 14 Ansteckungen mit dem Coronavirus hinzu. Daraus ergibt sich seit Beginn der Pandemie ein Total von 13’821 Fällen.

Seit gestern, Samstag, wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Insgesamt sind im Kanton 211 Covid-19-Patienten verstorben.

In einem Spital sind derzeit 15 Patientinnen und Patienten, die positiv auf das Virus getestet wurden. Davon werden 2 auf der Intensivstation behandelt, eine Person muss beatmet werden.

Basel-Stadt verzeichnet 13 neue Ansteckungen

Am Sonntag, 7. März, werden im Kanton Basel-Stadt 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Seit Beginn der Pandemie steckten sich somit nachweislich 9’967 Menschen mit dem Virus an.

Seit 10 Tagen gab es im Kanton keine Todesfälle mehr im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. In einem Spital befinden sich 20 Menschen mit einer Covid-19-Infektion, davon müssen 5 intensivmedizinisch versorgt werden.

32 neue Ansteckungen im Landkreis Lörrach

Dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach wurden in den letzten 24 Stunden 32 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit wieder leicht auf 61,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 31 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, beatmet werden muss momentan keine der Personen, wie das Gesundheitsamt am Samstag mitteilt.

Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 297.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’473 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’939 wieder als genesen gelten. 241 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

33 Neuinfektionen im Baselbiet

Die Gesundheitsbehörde Basel-Landschaft meldet am Samstag, 6. März, 33 Neuinfektionen. Eine weitere Person starb im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

Zurzeit gelten 390 Fälle noch als aktiv. 13’206 Personen gelten laut Statistik als geheilt. Im Spital befinden sich zurzeit 15 Corona-Pationen. Zwei Personen müssen beatmet werden.

22 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Am Samstag, 6. März, werden im Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden weitere 22 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnet. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie somit 9’954 nachgewiesene Fälle.

Seit neun Tagen wurde im Kanton kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus mehr gemeldet. Damit verharrt die Zahl der Verstorbenen bei 192.

Hospitalisiert sind derzeit 19 Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Infektion. 13 davon haben ihren Wohnsitz in Basel-Stadt. Auf der Intensivstation befinden sich zurzeit fünf Corona-Patienten.

Die meisten Schüler in Basel-Stadt halten sich an Maskenpflicht

Die Schülerschaft der Basler Volksschule hält sich zum grössten Teil an der Maskenpflicht. Bei 99 Prozent der Maskenverweigerern könne bei einem Gespräch der Eltern mit der Schulleitung eine Lösung gefunden werden, sagt Simon Thiriet, Mediensprecher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt gegenüber der «BZ Basel».

Aktuell gäbe es drei Familien, welche nach dem sechsstufigen Vorgehen der Schule, sich immer noch nicht einsichtig zeigen würden. Diesen droht eine Busse von bis zu 1’000 Franken. Ein Kind kann wegen dem Nichtragen einer Maske zudem vom Schulunterricht temporär ausgeschlossen werden. Die Absenz wird als unentschuldigtes Fehlen im Zeugnis vermerkt, so Thiriet weiter.

17 neue Ansteckungen im Landkreis Lörrach

Dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach wurden in den letzten 24 Stunden 17 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit wieder leicht auf 58,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 30 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, beatmet werden muss momentan keine der Personen, wie das Gesundheitsamt am Freitag mitteilt. Die Zahl der positiven Testergebnisse mit der Virus-Mutation N501Y liegt mittlerweile bei 173.

Seit Donnerstag wurden weitere zwölf Personen aus der Quarantäne entlassen.
Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 294.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’441 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’937 wieder als genesen gelten. 241 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Basel-Stadt startet mit Corona-Massentests

Im Kanton Basel-Stadt sollen in Schulen, Betrieben und sozialmedizinischen Institutionen Corona-Massentests durchgeführt werden. Das Gesundheitsdepartement hat am Freitag, 5. März, ein entsprechendes Konzept für solche Massentests beim Bundesamt für Gesundheit eingereicht. Vorgesehen sei der Aufbau eines nachhaltigen Testsystems, das offen für weitere technische Entwicklungen sei, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag mit. Das Konzept sehe verstärkte Tests besonders im Umfeld gefährdeter Personen und in Populationen mit erhöhtem Übertragungsrisiko vor.

So wird an Schulen künftig breiter getestet. Ist eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert, wird neu das erweiterte schulische Umfeld getestet. Bis anhin wurden nur enge Kontaktpersonen zum Test aufgeboten.

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Neue Sprachnachrichten und Plakate

Die Abteilung Prävention des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt informiert seit November 2020 fremdsprachige Menschen mit Sprachnachrichten und hat diese Nachrichten mit den seit 1. März 2021 geltenden Bestimmungen aktualisiert. Dies in Zusammenarbeit mit dem Kanton Baselland, der HEKS-Regionalstelle beider Basel und FemmesTISCHE Basel.

Die neuen Nachrichten sind bis jetzt in über zehn Sprachen erhältlich und werden via Whatsapp von Vertreterinnen und Vertreter von Communities in ihren Netzwerken verteilt, heisst es im Freitags-Bulletin des Kantons Basel-Stadt. Zudem gibt es Plakate und Flyer mit QR-Codes, die direkt zu den Sprachnachrichten führen. Weitere Sprachnachrichten rund ums Thema Impfen folgen. Alle Infos zum Thema sind auf der Webseite www.coronavirus.bs.ch/sprachen zu finden.

Aktuelle Lage in Basler Schulen

Die aktuelle Lage in den Basler Schulen gestaltet sich gemäss Freitags-Bulletin des Kantons wie folgt:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen):

  • 30 Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,2 Prozent
  • 11 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,6 Prozent

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schüler sowie 650 Lehrpersonen):

  • 11 Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,3 Prozent
  • Keine Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schüler sowie 1’170 Lehrpersonen):

  • 31 Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,4 Prozent
  • 5 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,4 Prozent
(Symbolbild: Keystone)
46 Prozent in der Familie angesteckt

Die aktuellen Ansteckungsquellen in Basel-Stadt zeigen sich wie folgt: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 5. Februar bis 4. März 2021) wurden 521 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 44 Prozent (229 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, heisst es im Freitags-Bulletin des Kantons Basel-Stadt.

Die meisten Personen haben sich in der Familie (46 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (5 Prozent), bei der Arbeit (11 Prozent) sowie in der obligatorischen Schule (6 Prozent) angesteckt. 23 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.

10‘300 Personen sind komplett geimpft in Basel-Stadt

Mit Stand gestern Donnerstag, 4. März 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt 24‘908 Impfungen verabreicht, heisst es im Freitags-Bulletin des Kantons. Am Mittwoch und Donnerstag wurden in fünf der neun bislang noch nicht geimpften baselstädtischen Pflegeheimen Erstimpfungen vorgenommen.

Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 10‘300 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Für eine Impfung vorregistriert haben sich mit Stand Freitag, 5. März 2021, 13:30 Uhr, 26‘473 Personen.

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(Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 66 Neuinfektionen

Die Gesundheitsbehörde Basel-Landschaft meldet 66 Neuinfektionen am Freitag. Es wurden keine neuen Hospitalisierungen vorgenommen; Es gab im Zusammenhang mit der Krankheit einen neuen Todesfall.

Mit Velo-Kampagne gegen Corona

Basel-Stadt lanciert dieses Wochenende eine neue kantonale Kampagne gegen Corona. Passend zum kommenden Frühling sollen über 100 Velos durch Basel fahren und die Botschaft verbreiten, «dass es noch immer wichtig ist, Masken zu tragen, Abstand zu halten und die Hygienemassnahmen einzuhalten».

Mit diesen Velos soll die Bevölkerung weiterhin zur Vorsicht aufgerufen werden. (Bild: Kanton Basel-Stadt)

Zusätzlich sollen Inserate in Zeitungen, Spots in den sozialen Medien und Plakate am Bahnhof und in den Trämmli helfen. Damit will sich der Kanton weiterhin kollektiv aus der Pandemie kämpfen.

Regierungspräsident Beat Jans und Regierungsrätin Stephanie Eymann sind bereits auf den Kampagnenvelos gefahren. (Bild: Kanton Basel-Stadt)

Die Kampagne wird die nächsten zwei Wochen laufen, teilt der Kanton mit. 

25 Neuinfektionen im Stadtkanton

Die Gesundheitsbehörde Basel-Stadt meldet 25 Neuinfektionen am Freitag. Es wurden erneut keine neuen Hospitalisierungen vorgenommen; auch Todesfälle gab es in den letzten 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus keine.

Ausbildungsbetriebe Basel-Stadt bekommen weiterhin Unterstützung

Der Kanton Basel-Stadt verlängert die finanzielle Unterstützung für Ausbildungsbetriebe bis Mitte 2021, das teilt das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am Donnerstag mit. Die Betriebe erhalten ergänzend zur Kurzarbeitsentschädigung der Arbeitslosenversicherung die Bruttolöhne der Lernenden erstattet sowie die Kosten für ihre überbetrieblichen Kosten.

Seit April 2020 werden Ausbildungsbetriebe unterstützt, die wegen der COVID-19 Pandemie finanzielle Einbussen haben. Mit dieser Unterstützung will der Kanton mithelfen, dass Lernende ihre berufliche Grundausbildung fortsetzen und abschliessen können. Bis heute haben rund 280 Ausbildungsbetriebe mit 1’300 Lernenden diese Unterstützung in Anspruch genommen.

Landkreis Lörrach meldet 26 Neuinfektionen

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 26 Neuinfektionen gemeldet. Es gab ausserdem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Es handelt sich um zwei über 70-jährige Personen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’424 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert und 241 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

30 Personen aus dem Landkreis Lörrach mit Covid-19-Infektion sind derzeit in einem Spital. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, beatmet werden muss momentan niemand.

Fallzahlen im Baselbiet stagnieren

Die Coronavirus-Fallentwicklung im Kanton Baselland stagniert. In der vergangenen Woche sind 207 Neuinfektionen registriert worden, die 14-Tagesinzidenz pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner sank innert Wochenfrist leicht von 134,8 auf 133,1.

Neue Covid-19-Todesfälle hatte der Kanton in der vergangenen Woche keine zu verzeichnen, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Coronavirus-Wochenbericht des Kantons hervorgeht. Die Gesamtzahl der bislang Verstorbenen verblieb also bei 209.

In der vergangenen Woche wurden 207 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das waren 27 mehr als noch in der Woche zuvor. Die Zahl der wegen Covid-19 hospitalisierten Personen erhöhte sich um eine auf 16. Zwei davon benötigen Intensivpflege.

Bislang 32'145 Impfungen im Baselbiet

Insgesamt wurden bisher im Kanton Baselland 32’146 Impfungen ausgeführt, 10’000 davon betreffen bereits die zweite Dosis. Das Teilt der Kantonale Krisenstab am Donnerstag im wöchentlichen Bulletin mit.

24’504 Personen wurden in einem der beiden Impfzentren geimpft, 7’642 mobil, in Alters- und Pflegeheimen, Institutionen der Behindertenhilfe oder von Gesundheitspersonal.

Das Impfzentrum Feldreben in Muttenz. (Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 41 Neuinfektionen

Die Gesundheitsbehörde Basel-Landschaft meldet 41 Neuinfektionen am Donnerstag. Es wurden keine neuen Hospitalisierungen vorgenommen; Todesfälle gab es in den letzten 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus keine.

Die Jungen sind impfbereit: «Ich habe keine Lust mehr auf die Pandemie»

Was macht die Jugend, wenn sie an der Reihe ist? Nicht alle wollen sich gegen Corona impfen lassen. Die Beweggründe es doch zu tun, sind jedoch ähnlich. Lesen Sie hier mehr.

Das Vakzin scheint für viele die Hoffnung auf Normalität zu sein. (Bild: Keystone)
27 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Gesundheitsbehörde Basel-Stadt meldet 27 Neuinfektionen am Donnerstag. Es wurden keine neuen Hospitalisierungen vorgenommen; Todesfälle gab es in den letzten 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus keine.

Lörrach meldet 43 Neuinfektionen

Am Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 43 Neuinfektionen gemeldet. Derzeit befinden sich noch 27 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in einem Spital. Davon werden noch drei Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen eine Person beatmet werden muss.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’398 Menschen aus dem Landkreis mit dem Coronavirus infiziert und 239 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

FCB-Demonstration erhitzt die Gemüter

Rund 1’000 Menschen machten am Montagabend ihrem Unmut Luft, als die Suspendierung vom FCB-Captain Valentin Stocker bestätigt wurde. Nach dem Treffen auf dem Barfüsserplatz zog die Menge durch die Innenstadt, über die Mittlere Brücke bis zur Messe. Die Polizei wusste im Vorfeld darüber Bescheid und liess den Umzug gewähren. Dies sorgte im Nachhinein für viel Kritik.

Der Telebasel News  Beitrag vom 3. März 2021.

Seit Monaten steht das öffentliche Leben still. Dass eine Spontandemonstration mit so vielen Teilnehmern trotzdem toleriert wird, hätte politische Gründe, sagt der Kommandant der Kantonspolizei Basel-Stadt. «Der Bundesrat hat explizit Kundgebungen bewilligt. Sie sind erlaubt. In diesem Fall ist auch eine Spontandemo erlaubt. Ich habe mir die Bilder angeschaut: Gemäss unserer Anschauung, trugen die Menschen grösstenteils Masken», so Martin Roth.

Trotzdem störten sich viele Telebasel-Leser und -Leserinnen ab dem FCB-Zug. Gerade Menschen, welche seit Monaten nicht arbeiten können und um ihre Existenz bangen, fühlen sich hintergangen.

Dafür hat der Kommandant durchaus Verständnis. Der Polizist Martin Roth sagt: «Ich bin für die Durchsetzung der Gesetze zuständig. Als Bürger Martin Roth habe ich sehr viel Verständnis für die Menschen, die es hart trifft. Das ist tatsächlich so. Aber fürs Festlegen der Massnahmen ist die Polizei nicht zuständig. Das ist eine politische Fragestellung. Ich könnte nur meine Empathie gegenüber dem Bürger äussern, aber als Polizist sind wir zuständig, dass wir die Vorgaben des Bundesrats, respektive der Kantonsregierung, durchsetzen.»

Zehntausendste Person im Impfzentrum Basel geimpft

Am Mittwoch, 3. März, ist ein Meilenstein im Impfzentrum Basel erreicht: Bereits über zehntausend Baslerinnen und Basler sind  mit einer Erst- und Zweitimpfung komplett gegen das Coronavirus geimpft.

Blumen für Lina Arti für die 10’000. Zweitimpfung von RR Lukas Engelberger. (Bild: Photo Basilisk)

Lina Arti (87) hat heute als 10‘000. Baslerin im Impfzentrum in der Messe Basel die Zweitimpfung erhalten, teilt das Gesundheitsdepartement am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit. Ihr Ehemann Giulio Arti (90) ist der 10‘001. Basler, welcher komplett mit einer Erst- und Zweitimpfung geimpft ist. Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger überreichte Frau Arti zu diesem Anlass einen Blumenstrauss.

14 weitere Fälle im Baselbiet

Am Mittwoch, 3. März, werden im Kanton Baselland innert 24 Stunden weitere 14 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnet. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie somit 13’667 nachgewiesene Fälle.

Seit 16 Tagen wurde im Kanton kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus mehr gemeldet, damit verharrt die Zahl der Verstorbenen bei 209.

Hospitalisiert sind derzeit 19 Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Infektion, davon befinden sich 3 auf der Intensivstation, beatmet wird derzeit niemand.

13 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Gesundheitsbehörde Basel-Stadt meldet 13 Neuinfektionen am Mittwoch. Eine Person musste neu hospitalisiert werden; es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet.

Impfen: Registrierung offen für alle Interessierten

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt teilt mit, dass sich grundsätzlich alle interessierten Baslerinnen und Basler ab 16 Jahren für einen Impftermin vorregistrieren können. Impftermine werden nach wie vor gemäss den Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Impffragen vergeben. Jüngere, gesunde Personen werden somit voraussichtlich erst im Juni einen Termin erhalten.

Auch in Basel-Stadt dürfen Restaurants als Betriebskantinen öffnen

Im Kanton Basel-Stadt können Restaurants ab sofort über Mittag als Betriebskantinen für Mitarbeitende aus handwerklichen oder landwirtschaftlichen Branchen öffnen. Das Basler Gesundheitsdepartement hat am Mittwoch eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen.

Die Öffnung erfolge gemäss einer vom Bundesamt für Gesundheit beschlossenen Ausnahmeregelung, teilte das Gesundheitsdepartement mit. Die Umsetzung sei mit dem Wirteverband beider Basel abgesprochen worden.

Auch in Basel-Stadt dürfen Beizen als Betriebskantinen öffnen. (Bild: Keystone)

Somit können Basler Restaurants ab sofort zwischen 11.00 und 14.00 Uhr ihre Türen für Handwerker, Bau- und Strassenarbeiter, Monteure, Gärtner oder Mitarbeitende aus der Land- und Forstwirtschaft öffnen. Für die Öffnung müssen sich die Restaurants per E-Mail bei den Medizinischen Diensten anmelden. Die Gäste wiederum müssen von ihren Arbeitgebern beim Restaurant angemeldet werden.

FCB-Fans demonstrierten ohne Intervention der Basler Polizei

Rund 1000 FCB-Fans zogen gestern Montag durch die Innenstadt. So reagierten die Fans auf die Suspendierung des Captains Valentin Stocker. Die Polizei wusste von der spontanen Kundgebung. Und trotzdem nicht interveniert.

Der FCB-Präsident Bernhard Burgener sei nicht mehr tragbar. So der Tenor der Fans. Ihrem Unmut machten sie mit einem Marsch durch die Innenstadt Luft. Während des Protests kam es auch zu Unterbrüchen im Tram- und Busverkehr. Die Polizei liess sie trotzdem machen. Auf Anfrage von Telebasel heisst es, man wusste von der Kundgebung und hatte alles im Blick. Bei Spontankundgebungen aufgrund aktueller Ereignisse kann die Kantonspolizei eine Spontanbewilligung erteilen. Vor rund zehn Tagen hat man einer Kundgebung die Bewilligung entzogen. Grund sei der Unmut der Bevölkerung in der Corona-Zeit, die Basler Nicht-Fasnacht und Parallelveranstaltungen. Weil sich die Teilnehmenden trotzdem trafen, kam es sogar zum Einsatz von Gummischrot. Nicht aber gestern.

Der Telebasel News Beitrag vom 2. März 2021.

Lörrach meldet 3 neue Fälle

Dem Gesundheitsamt Lörrach werden am Dienstag, 3. März, drei Neuinfektionen gemeldet. Weitere drei Personen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei über 80-jährige Personen und eine über 70-jährige Person.

Derzeit befinden sich noch 27 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in einem Krankenhaus. Davon werden noch drei Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen eine Person beatmet werden muss.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’355 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert und 239 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Basel-Stadt hat 25,2 Millionen Franken Härtefallgelder ausbezahlt

Der Kanton Basel-Stadt hat aus dem Härtefallprogramm zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie bislang 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge an 293 Restaurants, Hotels und weitere Betriebe ausbezahlt. Hinzu kommen 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite.

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In Basel-Stadt erhielten bisher 210 Restaurants wegen der Corona-Pandemie Härtefallunterstützung. (Bild: Keystone)
Basel-Stadt hat 23'276 Impfungen verabreicht

Mit Stand gestern Montag, 1. März 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt 23‘276 Impfungen verabreicht. Gestern Montag und heute Dienstag verabreichen die mobilen Equipen des Impfzentrums in insgesamt fünf Pflegeheimen Zweitimpfungen, wie das Gesundheitsdepartement im wöchentlichen Dienstags-Bulletin mitteilt.

Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 9’557 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Auf der Warteliste haben sich bisher rund 8’800 Personen eingetragen.

Das kantonale Impfzentrum Basel-Stadt in der Messe. (Bild: Keystone)
Baselbiet mit 42 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft werden am Dienstag, 2. März, weitere 42 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet. Das sind 24 mehr als noch am Vortag.

Wie der Website des Kantons zu entnehmen ist, ergibt sich daraus ein Total aus 13’653 nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Bisher sind im Kanton 209 Menschen mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Hospitalisiert sind derzeit 19 Patientinnen und Patienten, wobei zwei davon auf der Intensivstation betreut werden.

28 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Gesundheitsbehörden in Basel-Stadt melden am Dienstagmorgen 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Eine Personen musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es gab keine neuen Todesfälle. 27 Personen genasen.

Impfwarteliste in Basel-Stadt für alle offen

Wie die «bz» berichtet, kann sich im Kanton Basel-Stadt jeder Impfwillige auf die Warteliste setzen lassen. Man müsse nicht warten, bis die eigene Altersgruppe an der Reihe ist. Dies ändere jedoch nichts an der Impf-Abfolge. Man erhalte erst einen Termin, wenn die Altersgruppe an der Reihe ist – das könne Wochen oder gar Monate dauern.

(Bild: Keystone)

Aktuell sind nur Personen über 75 Jahre oder mit einer schweren Vorerkrankung impfberechtigt. Zurzeit befinden sich rund 8’300 Personen auf der Warteliste.

Massvoller Ansturm auf wiedereröffnete Läden

Der Ansturm auf die wiedereröffneten Einkaufsgeschäfte sowie Freizeit- und Kulturinstitutionen in Basel war am Montagmorgen massvoll. Vor einigen Billig-Modegeschäften in der Innenstadt bildeten sich aber bereits kurz nach Ladenöffnung Menschenschlangen.

Das teilweise Wiedererwachen aus dem Lockdown verlief in der Einkaufsmeile Freie Strasse in der Basler Innenstadt ruhig. Vor den meisten Läden und Einkaufszentren waren keine Menschentrauben anzutreffen. Einzig vor den Billigmodegeschäften C&A und Zara hatten sich wegen den reduzierten Einlasszahlen Menschenschlangen gebildet.

Der Telebasel News Beitrag vom 1. März 2021.
Vier Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Der Landkreis Lörrach meldet am Montag vier neue Corona-Fälle. Zudem ist eine 70-jährige Person an den Folgen einer Covid-19 Erkrankung gestorben.

«Der Ansturm ist wesentlich grösser als nach dem ersten Lockdown»

Seit heute Morgen sind alle Läden wieder offen, auch jene, welche keine Alltagsgüter verkaufen. So sind etwa Jana und Abuzer Colak, Inhaber und Geschäftsführer des Kinderkleiderladens Molemin am Spalenberg froh, wieder öffnen zu dürfen. «Der Ansturm ist wesentlich grösser als nach dem ersten Lockdown», so Jana Colak.


(Bild: Telebasel)
Das Historische Museum Basel öffnet am Dienstag wieder

«Das Team des Historischen Museums freut sich, Sie endlich ab Dienstag in der Barfüsserkirche und ab Mittwoch im Haus zum Kirschgarten und im Musikmuseum begrüssen zu dürfen», schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Aus Anlass der Wiedereröffnung gewähre das Museum freien Eintritt in alle drei Ausstellungshäuser inkl. Sonderausstellung bis am Freitag, 5. März.

Baselland meldet 18 Neuinfektionen

Die Baselbieter Gesundheitsbehörde meldet am Montag 18 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Todesfälle wurden in den letzten 24 Stunden keine neuen verzeichnet. Eine weitere Person musste hospitalisiert werden, sie befinde sich auf der normalen Station. In Intensivpflege sind wie bereits am Vortag zwei Covid-Patienten.

Zolli erlebt nach Wiedereröffnung einen Besucher-Ansturm

Erstmals seit dem 22. Dezember darf der Zoo Basel ab Montag wieder Besucher empfangen. Der Ansturm am ersten Tag der Wiedereröffnung ist gross und hat sogar Zolli-Direktor Olivier Pagan etwas überrascht: «Ich habe damit gerechnet, dass mehr Menschen kommen als an einem normalen Montag. Dass gleich so viele kommen, freut uns natürlich».

Das schöne Wetter wird dabei auch seine Rolle spielen, vermutet Pagan. Ein Wehrmutstropfen aber bleibt: Die Innenanlagen bleiben im gesamten Zolli geschlossen. Pagan kann diese Verordnung nicht ganz nachvollziehen: «Museen dürfen auch aufmachen und unsere Anlagen bieten genug Platz. Aber immerhin gehören wir, anders als nach dem ersten Lockdown, zu den Ersten, die aufmachen dürfen».

Auch die Tiere scheinen sich zu freuen, dass die Besucher wieder da sind. «Die Zoo-Bewohner machen heute einen besonders aufgeweckten Eindruck auf mich», so der Direktor.

Mehr zur Wiedereröffnung des Basler Zoos sehen Sie am Montag, 1. März 2021 um 18:30 Uhr in den Telebasel News und ab 19 Uhr stündlich in der Wiederholung.

Zahlen nach unten korrigiert: Basel-Stadt erfasste Corona-Fälle mehrfach

Das Basler Gesundheitsdepartement musste bei den Corona-Fallzahlen eine Datenbereinigung vornehmen. Weil mehrere Fälle doppelt erfasst wurden, habe man am Sonntag, 28. Februar entsprechende Korrekturen in der Datenbank gemacht.

Aus diesem Grund weist das Gesundheitsdepartement am Montag negative Corona-Fallzahlen aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Gemeldet werden -14 Neuinfektionen und -4 Genesene. Die Fehler hätten sich über die letzten sechs Wochen ergeben und seien nun einmalig behoben worden, heisst es weiter.

Baselbieter Krisenstab zieht positive Fasnachts-Bilanz

Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft bedankt sich per Mitteilung bei der Bevölkerung für deren Verhalten während der Fasnachtszeit. Sie habe «zurückhaltend fasnächtliche Aktivitäten betrieben und sich gut an die geltenden Vorschriften der Covid-19 Verordnung besondere Lage gehalten», schreibt der Krisenstab.

Die Bevölkerung habe die ihr übertragene Eigenverantwortung wahrgenommen und sich über alles
gesehen sehr gut an die geltenden Bestimmungen gehalten. «Sie hat damit Verantwortung übernommen und bewiesen, dass sie vernünftig, mit Augenmass und gesundem Menschenverstand mit Auflagen umgehen kann, die sehr eingeschränkte Aktivitäten zugelassen haben», so der Krisenstab.

Baden-Württembergs Innenminister für Tests an Grenzen zur Schweiz

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) schlägt Massentests an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz vor. Er will damit mögliche Kontrollen an den Grenzen vermeiden. In Briefen an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Gesundheitsminister Manne Lucha (beide Grüne), die der Nachrichtenagentur dpa vorlagen, schreibt Strobl: «Da wir bei den Impfungen auf absehbare Zeit nicht schnell genug vorankommen werden, möchte ich eindringlich dafür werben, durch eine umfassende Test-Strategie in den Grenzregionen die Pandemie bestmöglich einzudämmen.»

Der Vize-Ministerpräsident reagierte damit auf die Entscheidung der deutschen Regierung vom Sonntag, die Einreise aus der französischen Region Moselle, die an Rheinland-Pfalz und das Saarland grenzt, zu erschweren. Mit Wirkung ab Dienstag wurde die Region als sogenanntes Virusvariantengebiet eingestuft.

(Bild: Keystone)

Sollten die Nachbarländer – darunter die Schweiz – ebenso als «Virusvarianten-Gebiete» oder «Hochinzidenzgebiete» eingestuft werden, drohten auch neuerliche Binnengrenzkontrollen, schrieb Strobl. Dieses Szenario müsse dringlich vermieden werden.

Denkbar wären aus Strobls Sicht ein gemeinsam betriebenes deutsch-französisches und ein deutsch-schweizerischen Testzentrum. «Massgeblicher Teil der Strategie sollte sein, die dort ansässigen Unternehmen mindestens zwei Mal pro Woche einer Testung zu unterziehen», schrieb Strobl.

Landkreis Lörrach vermeldet 16 neue Corona-Infektionen

Im Landkreis Lörrach sind am Sonntag, 28. Februar, 16 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das geben die Gesundheitsbehörden des Landkreis bekannt. Die Zahl der Infektionen steigt somit auf 7’348. Todesfälle gibt es keine weiteren. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 49,3.

Baselbiet meldet 25 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft werden am Sonntag, 28. Februar, weitere 25 Neuinfektionen registriert. Damit gab es seit Beginn der Pandemie insgesamt 13’593 Fälle mit Covid-19. Weitere Todesfälle kamen am Sonntag nicht hinzu.

In einem Spital befinden sich zur Zeit 17 Patientinnen und Patienten mit einer Corona-Infektion. Davon werden drei auf der Intensivstation betreut.

(Bild: Keystone)
13 weitere Corona-Fälle in Basel-Stadt

Am Sonntag, 28. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 13 weitere Infektionen mit dem Coronavirus vermeldet. Damit steigt die Gesamtzahl der bisher nachgewiesenen Ansteckungen auf 9’853.

Weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19 gab es seit drei Tagen nicht mehr. Die Zahl der Todesfälle im Kanton verharrt also bei 192.

26 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises Lörrach verzeichnet am Samstag 26 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gegenüber dem Vortag. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis insgesamt 7’332 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Innert der letzten 24 Stunden ist zudem eine weitere Person in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben, insgesamt verzeichnet der Landkreis Lörrach 235 Todesfälle. Auf der Intensivstation befinden sich aktuell drei Covid-Patienten, insgesamt in Spitalbehandlung sind 30 Personen.

33 Neuinfektionen im Kanton Baselland

Das Baselbiet meldet am Samstag 33 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus innert der letzten 24 Stunden. In diesem Zeitraum sind keine weiteren Personen in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Kanton seit Ausbruch der Pandemie verharrt somit bei 209. In Spitalpflege befinden sich aktuell 15 Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion, davon zwei auf der Intensivstation.

Basel-Stadt meldet 21 positive Tests

Am Samstag, 27. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt innerhalb eines Tages 21 Neuinfektionen mit Covid-19 gemeldet. Total haben sich damit seit Beginn der Pandemie nachweislich 9’840 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Hospitalisiert sind derzeit 17 Personen mit einer Covid-19-Infektion, gleich viele wie am Vortag. Auf der Intensivstation befinden sich sieben Covid-Patienten. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen im Kanton nicht hinzu.

Roche-Corona-Selbsttest erhält Genehmigung in Deutschland

Der Corona-Antigen-Schnelltest von Roche hat in Deutschland eine Sondergenehmigung für den Einsatz als Selbsttest erhalten. Damit könnten Patienten einen Corona-Test mittels eines einfachen Nasenstäbchens zuhause durchführen, wie einer Mitteilung des Pharmakonzerns vom Freitagabend zu entnehmen ist.

(Bild: Keystone)

Beim Schnelltest handle sich um einen verlässlichen Test für die qualitative Entdeckung spezifischer SARS-Cov-2 Antigene, heisst es weiter. Der Test verwendet laut den Angaben Proben von der vorderen Partie der Nase statt aus dem Nasenrachenraum, was zu einer einfacheren und bequemeren Probenentnahme führe.

Die Resultate seien nach lediglich 15 Minuten bereit. Der Test werde in Apotheken ohne Rezept erhältlich sein, schreibt Roche.

Zehn Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag, 26. Februar, wurden dem Gesundheitsamt zehn Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit auf 41,9 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt in einer Mitteilung.

Derzeit befinden sich 29 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 138 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, und damit zwei mehr als gestern. Bei 123 davon liegt nachweislich die britische Variante vor.

Weitere 35 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 205. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 165.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’306 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’867 wieder als genesen gelten. 234 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Baselbiet meldet 34 neue Ansteckungen

Im Kanton Basel-Landschaft werden innert 24 Stunden weitere 34 neue Infektionen mit Covid-19 gemeldet. Das sind 7 mehr als noch am Vortag.

Total gab es damit im Kanton 13’535 Ansteckungen, die nachgewiesen wurden. Seit elf Tagen wurde kein weiterer Todesfall verzeichnet, die Gesamtzahl der Verstorbenen verharrt bei 209.

In einem Spital befinden sich derzeit 15 Patientinnen und Patienten mit einer Covid-Infektion. Drei davon auf der Intensivstation.

Neue Impfzahlen des Stadtkantons

Mit Stand Donnerstag (25. Februar) wurden im Kanton Basel-Stadt 22‘096 Impfungen verabreicht. Am vergangenen Mittwoch haben im Impfzentrum 1‘217 Personen eine Erstimpfung erhalten.

Weiter haben am Mittwoch und Donnerstag mobile Equipen des Impfzentrums in insgesamt sieben Pflegeheimen 438 Impfungen verabreicht, vor allem Zweitimpfungen.

Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 9’363 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. (Bild: Keystone)

Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 9’363 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Auf der Impf-Warteliste des Kantons Basel-Stadt befinden sich knapp 6‘000 Personen.

Basel-Stadt arbeitet an Konzept für präventive Tests an Schulen, Betrieben und Institutionen

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt arbeitet derzeit an einem Konzept für die Ausweitung von präventiven Tests in mehreren Lebensbereichen. Zusätzliche Testangebote seien im Bereich Schulen, Betriebe, sozialmedizinische Institutionen und für die allgemeine Bevölkerung in Risikosituationen geplant, wie der Kanton am Freitag mitteilt.

Auch der Kanton Basel-Stadt will präventiv an Schulen, Institutionen und Betrieben testen und arbeitet derzeit an einem Konzept. (Symbolbild: Keystone)

Bei allfälligen Ausbrüchen in den Schulen bis zum Vorliegen des Konzeptes werden die Testungen gezielt intensiviert. Auf diese Weise soll in Ausbruchssituationen in Schulen das Contact Tracing durch den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst ergänzt und verstärkt werden.

Hier stecken sich die Baslerinnen und Basler an

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 29. Januar bis 25. Februar 2021) wurden 508 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 48 Prozent (oder 245 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, teilt das Gesundheitsamt in wöchentlichen Corona-Bulletin mit. Die aktuellen Ansteckungsquellen zeigen sich wie folgt:

  • 42 Prozent in der Familie
  • 27 Prozent gaben mehrere mögliche Quellen an
  • 10 Prozent bei der Arbeit
  • 6 Prozent an obligatorischen Schulen
  • 4 Prozent bei Treffen mit Familie oder Freunden
Musikschule wieder alle Infoveranstaltungen im Frühjahr streichen

Bereits im letzten Frühjahr fielen die Informations-Veranstaltungen der Musikschule Basel aus. Das heisst, es gab keinen «Tag der offenen Tür», kein Instrumente-Ausprobieren für Neugierige und keine Konzerte, bei denen die Schüler und Schülerinnen der Schule ihr Können präsentieren können.

Doch um neue Schülerinnen und Schüler zu gewinnen, ist auch die Musikschule auf Werbung angewiesen, um so auf deren breites Bildungs- und Freizeitangebot aufmerksam zu machen. Interessierte werden deshalb gebeten, sich auf den Webseiten der jeweiligen Musikschulen kundig zu machen und individuelle Gesprächstermine zu vereinbaren.

Weitere 11'000 Termine im Kreisimpfzentrum Lörrach

Das Kreisimpfzentrum in Lörrach erhält vom Land Baden-Württemberg weitere Impfdosen, unter anderem von AstraZeneca, und kann somit weitere Impftermine vergeben. Aktuell hat das Landratsamt Lörrach 11’000 neue Terminpaare mit Erstimpfung zwischen dem 9. März und dem 18. April eingestellt. Impftermine können nach wie vor über die Telefon-Hotline 116117 und über die Online-Plattform vereinbart werden, teilt der Landkreis am Freitag mit.

Flohmärkte und Neuwarenmarkt wieder geöffnet

Infolge der Lockerungen der Corona-Verordnung des Bundesrats können die Flohmärkte auf dem Petersplatz und dem Barfüsserplatz sowie der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz ab Anfang März wieder stattfinden. Und selbstverständlich decken die Frischwarenmärkte auf dem Marktplatz und den Quartieren wie gehabt den täglichen Bedarf, teilt der Kanton am Freitag mit.

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(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 28 Neuinfektionen

Am Freitag, 26. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 28 weitere Infektionen mit dem Coronavirus vermeldet. Zwei Corona-Patienten sind derzeit hospitalisiert.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 kam im Kanton nicht dazu.

Baselland weitet Corona-Massentestprogramm aus

Nach einer Pilotphase will der Kanton Baselland sein Corona-Massentestprogramm etablieren und ausweiten. Ziel ist, in Schulen, Alters- und Pflegeheimen, bei der Verwaltung sowie bei Firmen bis zu 50’000 Personen pro Woche zu testen.

Mit dem Programm «Breites Testen Baselland» will der Kanton die Verbreitung des Coronavirus eindämmen, um so den Präsenzunterricht an den Schulen sowie den Betrieb in Unternehmen, Behörden und Gesundheitseinrichtungen aufrechterhalten, wie der Kantonale Krisenstab am Freitag mitteilte. Nach einer Pilotphase an Schulen in Oberwil und im Polizeikorps soll das Testprogramm nun etabliert werden.

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Massentests an Schulen sollen nach Zug nun auch in Baselland helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. (Bild: Keystone)
SVP-Grossrat David Trachsel reicht Interpellation ein: «Eine Lockerung des Lockdowns drängt sich auf»

Der SVP-Grossrat David Trachsel reichte am Freitag die Interpellation für «ein vernünftiges Basel, dass sich für Lockerungen der Corona-Politik stark macht» an den Regierungsrat ein.

Die Corona-Zahlen seien kantonal und national gesunken und die vom Bundesrat erlassenen Massnahmen «radikal». Deswegen fordert Trachsel weitere Lockerungen. Kritisiert werden insbesondere die strengeren Regeln des Regierungsrats, «die sich nicht mit den Vorgaben des Bundes» begnüge.

21 Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 21 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz bleibt damit mit 47,1 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner etwa auf dem Niveau von gestern. Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 136 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen. Bei 100 davon liegt nachweislich die britische Variante vor. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere sieben Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 230. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 177.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’296 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’832 wieder als genesen gelten. 234 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Keine positiven Fälle in Baselbieter Altersheimen seit letzter Woche

Im Kanton Baselland zeigt die Kurve der Coronavirus-Neuinfektionen weiter nach unten. Die 14-Tages-Inzidenz pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner ist innert Wochenfrist von rund 166 auf knapp 135 zurückgegangen.

In der vergangenen Woche sind im Kanton Baselland 180 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden, wie aus dem am Donnerstag versandten Wochenbulletin zu den Fallzahlen hervorgeht. Durchgeführt wurden 6763 Tests, von denen 3,3 Prozent ein positives Resultat erbrachten.

(Bild: Keystone)

Neue Covid-19-Todesfälle wurden in der vergangenen Woche keine registriert. Damit blieb die Zahl der in diesem Zusammenhang Verstorbenen bei 209. Die Zahl der wegen einer Covid-19-Erkrankung hospitalisierten Personen belief sich am Donnerstag auf 15 gegenüber 19 vor Wochenfrist. Zwei Patientinnen und Patienten benötigten Intensivpflege.

Die Kennzahl der 14-Tages-Inzidenz sank im Kanton Baselland in der vergangenen Woche von 166,1 auf 134,8.

Baselbiet meldet 27 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 25. Februar, werden im Kanton Basel-Landschaft innert 24 Stunden 27 neue Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Ein weiterer Todesfall kam nicht dazu.

In einem baselbieter Spital befinden sich derzeit 15 Corona-Patienten, davon eine oder einer auf der Intensivstation.

Seit Beginn der Pandemie fielen im Kanton insgesamt 13’501 Tests positiv aus.

In den beiden Basel kamen am Dienstag insgesamt 44 Neuinfektionen dazu. (Bild: Keystone)
Einigen Basler Museen gewähren freien Eintritt zur Wiedereröffnung

Die Basler Museen sowie der Zoo Basel begrüssen die Möglichkeit, ihre Tore im März wieder öffnen zu können. Einige Häuser gewähren freie Eintritte oder Ermässigungen auf die Eintrittspreise.

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17 Neuansteckungen in Basel-Stadt

Am Donnerstag, 25. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt insgesamt 17 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind sechs Fälle weniger als noch am Vortag.

In einem Spital befinden sich aktuell 19 Corona-Patienten, es müssen 7 davon auf der Intensivstation behandelt werden. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf 192 an.

Wiedereröffnung der Museen ab der 1. Märzwoche

Die Museen und Ausstellungshäuser beider Basel sowie der Tierpark Lange Erlen dürfen ab dem 1. März 2021 unter Einhaltung der aktuellen Schutz- und Hygienemassnahmen wieder öffnen, teilt die Museumsdirektoren-Konferenz in einer Mitteilung am Donnerstag mit.

Auch der Tierpark Lange Erlen darf wieder besucht werden. (Bild: Keystone)

Die Ausstellungshäuser öffnen mehrheitlich ab dem 2. März mit einer gemeinschaftlichen Aktion. Einige bieten aus Anlass der Wiedereröffnung freien oder ermässigten Eintritt für die Bevölkerung, erweiterte Öffnungstage oder -zeiten sowie spezielle Eröffnungstage für neue Ausstellungen.

Zoo Basel macht am Montag wieder auf

Ab dem 1. März kann der Zoo Basel wieder besucht werden. Nur die Tierhäuser bleiben geschlossen. Verpflegen kann man sich mit dem vorhandenen Take-Away-Angebot, wie der Zolli am Donnerstag in einer Mitteilung schreibt. Manche Tiere, wie beispielsweise die Menschenaffen, freuen sich, wenn sie wieder Menschen beobachten können.

Weil die Tierhäuser geschlossen bleiben müssen, erhalten die Besucherinnen und Besucher auf alle Tagestickets 30 Prozent Rabatt. Es dürfen sich zeitgleich 1’800 Personen im Zoo aufhalten. An gut besuchten Tagen, wie Wochenenden und Feiertagen, werden die Besucher daher am Eingang gezählt und es sei deshalb möglich, dass es teilweise zu Wartezeiten kommt.

Ab 1. März darf man im Zoo Basel wieder Tiere besichtigen. (Bild: Keystone)

Der Zoodirektor Oliver Pagan freut sich auf die Wiedereröffnung: «Wir sind sehr erleichtert, wieder öffnen zu können. Am meisten freut mich, dass wir jetzt wieder unsere Aufgabe wahrnehmen und den Menschen Tiere näherbringen können.» Er sei aber enttäuscht über die geschlossenen Tierhäuser: «Mit unseren Zählsystemen in den Tierhäusern wären wir in der Lage, Kapazitätsbegrenzungen einzuhalten.»

Da aufgrund der Schliessung die Abos nicht genutzt werden konnten, haben Abonnenten wieder die Möglichkeit, ihr Zolli-Abo um 71 Tage zu verlängern.

Baselland passt Corona-Härtefallregelung an

Der Kanton Baselland passt seine Härtefallregelungen an die vom Bund angekündigten Lockerungen der Pandemie-Schutzmassnahmen an. So werden Härtefallentschädigungen für weiter geschlossene Betriebe bis Ende März verlängert.

Gastronomiebetriebe und Fitnesscenter, die bis in den März hinein geschlossen bleiben müssen, können ab dem 1. März neue Gesuche für Härtefallentschädigungen einreichen, wie die Baselbieter Regierung am Donnerstag mitteilte.

Diejenigen, die bereits Entschädigungen erhalten haben oder bereits vor dem 1. März Gesuche eingereicht haben, müssen laut Communiqué aber nicht erneut aktiv werden. Sie könnten, sofern sie wegen der verlängerten Schliesszeiten darauf Anspruch hätten, ab April mit automatischen Nachzahlungen rechnen, schreibt die Regierung.

Neue Regeln an deutscher Grenze: Zwei wöchentliche Corona-Tests für Pendler

Derzeit gilt die Schweiz in Deutschland als Risikoland. Bisher mussten Pendler, die regelmässig die Grenze passierten, keinen negativen Corona-Test vorweisen. Wie das Landratsamt Lörrach mitteilt, sei «aufgrund der aktuellen Infektionslage» damit zu rechnen, dass die Schweiz jedoch bald als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden könnte.

Pendler und Grenzgänger müssten, beispielsweise in Baden-Württemberg, in diesem Falle zwar nicht in Quarantäne, aber es müsste dreimal wöchentlich vor der Einreise nach Deutschland ein Test vorgewiesen werden können.

(Bild: Keystone)

Um diese Umstände zu erleichtern, haben die an die Schweiz grenzenden Landkreise Lörrach, Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis eine Allgemeinverfügung die Richtlinien für Pendler angepasst: Personen, die mindestens zweimal wöchentlich zum Arbeiten, zum Studium oder zur Ausbildung zwischen der Schweiz und einem der Landkreise pendeln, müssen nur zweimal pro Woche bei Grenzübertritt nach Deutschland einen negativen Corona-Test nachweisen.

Der Aufwand bleibt für Pendler also weiterhin gross, dieser sei aber notwendig, sagt die Lörracher Landrätin Marion Dammann gegenüber der «Basler Zeitung». «Mit dieser Teststrategie bleibt die Mobilität der Grenzpendler gewährleistet, ohne den notwendigen Infektionsschutz aus den Augen zu verlieren.» Die Landkreise übernehmen die Kosten für die Tests und man arbeite derzeit an einem ausgeweiteten Angebot für Schnelltestungen.

Nicht alle Gastroverbände sind unzufrieden mit Bund-Vorgehen

Der Basler Verein «Kultur & Gastronomie», der unter anderem die Bar und Clubkultur vertritt, ist grundsätzlich zufrieden mit dem schrittweisen Vorgehen des Bundesrates, wie die Verantwortlich gegenüber Telebasel sagen: «Eine zu schnelle Öffnung unter starken Einschränkungen und gleichzeitigem Wegfall der Unterstützungsmassnahmen wäre wirtschaftlich für viele Betriebe nicht tragbar. Die Branche braucht mittelfristig klarere Perspektiven und ein gewisses Mass an Planungssicherheit. Ein Vor- und Zurück wie letztes Jahr würde uns ausbluten lassen.»

Fondation Beyeler ab Montag wieder geöffnet

Die Fondation Beyeler wird ab Montag, 1. März, wieder täglich offen sein – und dies an den ersten beiden Märztagen mit freiem Eintritt. Diese Aktion sei einerseits den vielen Menschen gewidmet, die in Gesundheitsberufen arbeiten und die vielen durch die Pandemie geholfen haben, und andererseits den Menschen in Kurzarbeit und solchen, die besonders hart von der Krise getroffen wurden. «Alle sind herzlich willkommen, sich die eindrückliche Gegenüberstellung der beiden grossen Bildhauer Auguste Rodin und Hans Arp im Museum in Riehen/Basel anzusehen», schreibt die Fondation Beyeler am Mittwoch in einer Mitteilung.

Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt 29 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 47,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, heisst es in der Medienmitteilung der Behörden. Derzeit befinden sich 35 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Basel-Stadt weitet Maskenpflicht an Schulen aus

Der Kanton Basel-Stadt äussert sich zu den beschlossenen Lockerungsmassnahmen des Bundesrats. Man begrüsse einerseits die Massnahmen, heisst es in einer am Mittwochnachmittag verschickten Medienmitteilung. «Andererseits sind weitere Schutzmassnahmen an den Volksschulen unumgänglich, weil es hier vor den Fasnachtsferien zu einem starken Anstieg von Quarantäne-Fällen kam. Deshalb wird zum Schulstart am kommenden Montag die Maskentragpflicht für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule eingeführt.»

Der obligatorische Sportunterricht an den Sekundarschulen sowie bei den Mittel- und Berufsfachschulen sei weiterhin nur als alternativer Sportunterricht zulässig. So könnten Klassendurchmischungen zum Beispiel im Garderobenbereich vermieden werden. Zudem würden bei allfälligen Ausbrüchen in den Schulen die Testungen intensiviert. Mehr dazu hier.

Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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