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Region

Basel-Stadt weitet Maskenpflicht an Schulen aus

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Baselland verlängert Anpassung der Härtefallregelung

Der Baselbieter Regierungsrat wird, entsprechend der vom Bundesrat beschlossenen schrittweisen Öffnung von Läden, Museen und Sportanlagen, die Härtefallregelung anpassen. Zudem wurde die Gültigkeit der kantonalen Verordnung über die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie bis zum Ende März verlängert, wie die Landeskanzlei des Kantons am Donnerstag in einer Mitteilung schreibt.

Neue Regeln an deutscher Grenze: Zwei wöchentliche Corona-Tests für Pendler

Derzeit gilt die Schweiz in Deutschland als Risikoland. Bisher mussten Pendler, die regelmässig die Grenze passierten, keinen negativen Corona-Test vorweisen. Wie das Landratsamt Lörrach mitteilt, sei «aufgrund der aktuellen Infektionslage» damit zu rechnen, dass die Schweiz jedoch bald als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden könnte.

Pendler und Grenzgänger müssten, beispielsweise in Baden-Württemberg, in diesem Falle zwar nicht in Quarantäne, aber es müsste dreimal wöchentlich vor der Einreise nach Deutschland ein Test vorgewiesen werden können.

(Bild: Keystone)

Um diese Umstände zu erleichtern, haben die an die Schweiz grenzenden Landkreise Lörrach, Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis eine Allgemeinverfügung die Richtlinien für Pendler angepasst: Personen, die mindestens zweimal wöchentlich zum Arbeiten, zum Studium oder zur Ausbildung zwischen der Schweiz und einem der Landkreise pendeln, müssen nur zweimal pro Woche bei Grenzübertritt nach Deutschland einen negativen Corona-Test nachweisen.

Der Aufwand bleibt für Pendler also weiterhin gross, dieser sei aber notwendig, sagt die Lörracher Landrätin Marion Dammann gegenüber der «Basler Zeitung». «Mit dieser Teststrategie bleibt die Mobilität der Grenzpendler gewährleistet, ohne den notwendigen Infektionsschutz aus den Augen zu verlieren.» Die Landkreise übernehmen die Kosten für die Tests und man arbeite derzeit an einem ausgeweiteten Angebot für Schnelltestungen.

Nicht alle Gastroverbände sind unzufrieden mit Bund-Vorgehen

Der Basler Verein «Kultur & Gastronomie», der unter anderem die Bar und Clubkultur vertritt, ist grundsätzlich zufrieden mit dem schrittweisen Vorgehen des Bundesrates, wie die Verantwortlich gegenüber Telebasel sagen: «Eine zu schnelle Öffnung unter starken Einschränkungen und gleichzeitigem Wegfall der Unterstützungsmassnahmen wäre wirtschaftlich für viele Betriebe nicht tragbar. Die Branche braucht mittelfristig klarere Perspektiven und ein gewisses Mass an Planungssicherheit. Ein Vor- und Zurück wie letztes Jahr würde uns ausbluten lassen.»

Fondation Beyeler ab Montag wieder geöffnet

Die Fondation Beyeler wird ab Montag, 1. März, wieder täglich offen sein – und dies an den ersten beiden Märztagen mit freiem Eintritt. Diese Aktion sei einerseits den vielen Menschen gewidmet, die in Gesundheitsberufen arbeiten und die vielen durch die Pandemie geholfen haben, und andererseits den Menschen in Kurzarbeit und solchen, die besonders hart von der Krise getroffen wurden. «Alle sind herzlich willkommen, sich die eindrückliche Gegenüberstellung der beiden grossen Bildhauer Auguste Rodin und Hans Arp im Museum in Riehen/Basel anzusehen», schreibt die Fondation Beyeler am Mittwoch in einer Mitteilung.

(Bild: Fondation Beyeler)
Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt 29 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 47,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, heisst es in der Medienmitteilung der Behörden. Derzeit befinden sich 35 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Aargau prüft Härtefallhilfe-Ausbau

Der Aargauer Regierungsrat prüft einen weiteren Ausbau der kantonalen Härtefallunterstützung. Zur Diskussion steht die Ausrichtung von Fixkostenbeiträgen auch an Unternehmen mit einem hohen Umsatzausfall wie in der Reisebranche, der Eventbranche und der Schaustellerbranche auszudehnen.

Zudem sollen im Sinne der Gleichbehandlung auch Fixkostenbeiträge an Betriebe ausgerichtet werden, die ihren Umsatz zu einem wesentlichen Teil mit der Belieferung von behördlich geschlossenen Betrieben erwirtschaften. Das teilte der Regierungsrat am Mittwoch mit.

Basel-Stadt weitet Maskenpflicht an Schulen aus

Der Kanton Basel-Stadt äussert sich zu den beschlossenen Lockerungsmassnahmen des Bundesrats. Man begrüsse einerseits die Massnahmen, heisst es in einer am Mittwochnachmittag verschickten Medienmitteilung. «Andererseits sind weitere Schutzmassnahmen an den Volksschulen unumgänglich, weil es hier vor den Fasnachtsferien zu einem starken Anstieg von Quarantäne-Fällen kam. Deshalb wird zum Schulstart am kommenden Montag die Maskentragpflicht für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule eingeführt.»

Der obligatorische Sportunterricht an den Sekundarschulen sowie bei den Mittel- und Berufsfachschulen sei weiterhin nur als alternativer Sportunterricht zulässig. So könnten Klassendurchmischungen zum Beispiel im Garderobenbereich vermieden werden. Zudem würden bei allfälligen Ausbrüchen in den Schulen die Testungen intensiviert. Mehr dazu hier.

Baselbiet meldet 21 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am Mittwoch 21 neue Corona-Fälle. Damit steigt die Zahl der Infektion seit Beginn der Pandemie auf 13’474. 337 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Todesfall wurde kein weiterer gemeldet im Baselbiet. Damit bleibt die Zahl der Todesfälle unverändert auf 209.

In Baselbieter Spitälern werden derweil 20 Menschen wegen einer Corona-Erkrankung behandelt. Zwei davon liegen auf einer Intensiv-Station, wovon wiederum eine Person beatmet werden muss.

Basel-Stadt meldet 23 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 23 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 9’774 Fälle registriert. 130 davon sind aktuell noch isoliert, während 201 Menschen in Quarantäne sind.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung im Kanton Basel-Stadt bleib im Vergleich zum Vortag unverändert bei 191. (Symbolbild: Keystone)

In den Basler Spitälern liegen derzeit total 21 Personen wegen einer Corona-Erkrankung – 11 davon mit Wohnsitz im Stadtkanton. Acht der Patienten liegen auf der Intensivstation.

Solothurner Kantons- und Berufsschulen starten Präsenzunterricht

Im Kanton Solothurn startet an den Kantons- und Berufsschulen am kommenden Montag der Präsenzunterricht. Die Rückkehr zum üblichen Unterricht ist gemäss Kantonsbehörden auch im Hinblick auf die bevorstehenden Abschlussprüfungen wichtig.

Beim Unterricht vor Ort müssten die schulspezifischen Schutzkonzepte eingehalten werden, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Mittwoch mit. Der Fernunterricht ende wie geplant. Die Lage habe sich gesamtschweizerisch und im Kanton weiter stabilisiert. Der Bundesrat habe erste Lockerungen seiner Massnahmen angekündigt.

Die Fernunterrichtsphase zeigte laut Kanton, dass der digital geführte Unterricht für eine befristete Zeit auf dieser Schulstufe funktioniert. Längerfristig sei der persönliche Austausch zwischen Lehrpersonen und Lernenden sowie unter den Lernenden jedoch von zentraler Bedeutung.

 (Symbolbild: Keystone)
Valora mit Umsatz-Rückgang von 15 Prozent

Der Nettoumsatz ging im Jahr 2020 um 15 Prozent auf bei 1,70 Milliarden Franken zurück. Der Betriebsgewinn (EBIT) blieb aber mit 14,1 Millionen im positiven Bereich und am oberen Ende der Prognosen, teilte Valora am Mittwoch mit.

Unter dem Strich resultierte aber ein Fehlbetrag von 6,2 Millionen nach einem Gewinn von 73,7 Millionen im Vorjahr. Auf die Ausschüttung einer Dividende wird erneut verzichtet.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Polizisten im Baselbiet machen bei Corona-Massentests mit

Seit Dienstagmorgen wird bei der Baselbieter Polizei getestet. Die Tests sind freiwillig und rund 60 Prozent der Beamten habe sich bereits dafür angemeldet. Danach sollen Mitarbeitende im Gesundheitswesen und in privaten Firmen getestet werden. Das berichtet Schweiz aktuell am Dienstag.

Im Kanton Baselland sollen rund 250 Polizistinnen und Polizisten auf Corona getestet werden. (Symbolbild: Keystone)

Das Baselbiet setzt als zweiter Kanton nach Graubünden in der Corona-Bekämpfung auf Massentests. Wöchentlich sollen im Kanton Basel-Landschaft so 50’000 sogenannt Spuck-Tests durchgeführt werden. Dies, damit Behörden und Unternehmen, die sich an der Front aufhalten, weiter arbeiten können. Man will so Corona-Positive erkennen, die keine Symptome aufweisen.

Das Case Finding-Programm startet grossflächig nach den Fasnachtsferien und soll voraussichtlich bis zu den Sommerferien dauern. Die Tests haben bereits begonnen, seit Anfang Februar werden rund 2’500 Schülerinnen und Schüler aus Oberwil schon wöchentlich getestet

Neue Regeln zu Alkoholverbot und Maskenpflicht in Lörrach
Lörrach regelt die Testnachweispflicht für Grenzgänger neu

Vor dem Hintergrund des gemeinsamen grenzüberschreitenden Lebensraums soll es in Baden-Württemberg Ausnahmen bzw. Erleichterungen von der Test- und Nachweispflicht für Einreisenden aus Hochinzidenzgebieten geben. Die Landratsämter Lörrach, Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis nutzen diese Möglichkeit, die strengeren Vorschriften der aktuellen Corona-Einreiseverordnung des Bundes mittels Allgemeinverfügungen auf das Alltags- und Berufsleben der Grenzregion anzupassen.

Grenzpendler mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, die sich mindestens zweimal wöchentlich zum Arbeiten, zum Studium oder zur Ausbildungsstätte in ein Hochinzidenzgebiet begeben, müssen zweimal pro Woche bei Grenzübertritt nach Deutschland einen negativen Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Für Grenzgänger aus Risikogebieten, die zu den genannten Zwecken in das Land Baden-Württemberg einreisen und regelmäßig an ihren Wohnsitz zurückkehren, gelten dieselben Regelungen.

Die Kosten für die Tests trägt das Land Baden-Württemberg und man sei bemüht, dass sich die Testinfrastruktur verbessert, wie beispielsweise durch Testmöglichkeiten in grenznahen Apotheken oder ähnlichem. Mehr dazu hier.

Lörrach meldet 7 Neuinfektionen am Dienstag

Am Dienstag, 23. Februar,  werden dem Gesundheitsamt Lörrach sechs Neuinfektionen gemeldet. Zwei weitere Todesfälle kamen hinzu. Es handelt sich um eine über 60-jährige und eine über 70-jährige Person.

Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’246 Menschen aus dem Landkreis Lörrach mit SarsCoV-2 infiziert. 234 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

28 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Dienstag 28 neue Corona-Fälle. Damit steigt die Zahl der Infektion seit Beginn der Pandemie auf 13’453. 342 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Todesfall wurde kein weiterer gemeldet im Baselbiet. Damit bleibt die Zahl der Todesfälle unverändert auf 209.

In Baselbieter Spitälern werden derweil 25 Menschen wegen einer Corona-Erkrankung behandelt. Zwei davon liegen auf einer Intensiv-Station, wovon wiederum eine Person beatmet werden muss.

Die Hotspots liegen derzeit in Liestal, Allschwil und Pratteln:

(Bild: Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion BL)

8592 Menschen im Kanton Basel-Stadt komplett geimpft

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet am Dienstag total 9751 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 116 aktive Fälle in Isolation und 276 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 46 (in der Gesamtschweiz 64), die 14-Tage-Inzidenz bei 97 (in der Gesamtschweiz 150). Total wurden in Basel-Stadt bislang 20’221 Impfdosen verabreicht. 8592 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung. Alles dazu lesen Sie hier.

Bis Montag hat der Kanton Basel-Stadt 20‘221 Impfungen verabreicht. (Bild: Keystone)

Über 10 Millionen Franken an Härtefallgeldern im Baselbiet ausbezahlt

Das Baselbiet zahlt 4,1 Millionen weitere Franken an Corona-Härtefallhilfen aus. (Bild: Keystone)

Der Regierungsrat setzt die Auszahlungen im Zusammenhang mit den Corona-Härtefallhilfen fort. Im Rahmen einer vierten Tranche werden weitere 66 bewilligte Gesuche über insgesamt 4,1 Millionen Franken ausbezahlt. Bisher wurden bereits 145 Gesuche über 10,7 Millionen Franken bewilligt. Für das Baselbieter Härtefallprogramm stehen insgesamt rund 155 Millionen Franken zur Verfügung, davon werden 111,5 Millionen Franken vom Bund und 43,5 Millionen Franken vom Kanton finanziert.

Zehn neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstag zehn neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 9751 Fälle registriert. 116 davon sind aktuell noch isoliert, während 276 Menschen in Quarantäne sind.

Zudem wurde bis Dienstag ein weiterer Todesfall vermeldet. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt auf 191.

In den Basler Spitälern liegen derzeit 22 Menschen wegen einer Corona-Erkrankung. Sechs der Patienten liegen auf der Intensivstation.

Weniger Lehrstellen und keine Praxiserfahrung wegen Corona?

Die Pandemie wirkt sich auch auf Lernende aus, die in diesem Jahr ihren Berufsabschluss machen wollen oder eine Lehrstelle suchen. Wer sich aktuell in der Gastro-, Hotellerie- oder Eventbranche in Ausbildung befindet, hat inmitten des Lockdowns mit diversen Ausbildungslücken zu kämpfen. So fehlt es den Betroffenen insbesondere an Arbeitspraxis in einem Betrieb. Denn die Beizen sind zu, Grossveranstaltungen verboten. Trotzdem stehen die Abschlussprüfungen bevor.

Die Kantone Aargau und Solothurn haben deshalb bereits über ein Projekt informiert, das die Auszubildenden während der Corona-Pandemie unterstützen soll. Alles dazu lesen Sie hier.

Der Landkreis-Lörrach meldet fünf neue Corona-Fälle

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt fünf Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 40,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Vier weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um zwei über 60jährige und zwei über 70jährige Personen.

Derzeit befinden sich 38 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, die alle beatmet werden müssen.

15 Neuinfektionen am Nicht-Fasnachts-Montag im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet 15 Neuinfektionen innert den letzten 24 Stunden. Aktuell werden im Baselbiet 25 Personen hospitalisiert.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet neun Neuinfektionen am Nicht-Fasnachts-Montag

Am Nicht-Fasnachts-Montag meldet der Kanton Basel-Stadt neun Neuinfektionen. aktuell werden 19 Personen hospitalisiert.

BScene 2021 ist abgesagt

Das BScene Musikfestival wird auch im Jahr 2021 nicht stattfinden. Dies haben die Organisatoren via Facebook verkündet.

Man wolle aber den 25. Geburtstag des Musikfestival nächstes Jahr nachholen.

Impfzentrum in Laufenburg eröffnet

Der Kanton Aargau hat im Gesundheitszentrum Laufenburg ein weiteres Impfzentrum eröffnet, teilten die Behörden am Montagmorgen mit. Knapp 80’000 Personen haben sich kantonsweit bereits für eine Impfung registriert. Vor allem ältere und vorerkrankte Menschen sollten sich möglichst rasch registrieren, um von einer priorisierten Impfung zu profitieren, heisst es in der Medienmitteilung.

Baselland meldet 18 Neuinfektionen am Sonntag

Die Gesundheitsbehörden Basel-Lanschaft melden am Sonntag 18 Neuinfektionen. Drei weitere Personen mussten hospitalisiert werden; es gab keine neuen Todesfälle.

(Bild: Keystone)
Wissenschaftler Althaus kritisiert Bundesrat Maurer

Auch Christian Althaus, Epidemiologe der Universität Bern und Mitglied der wissenschaftlichen COVID-19-Task-Force des Bundes, brachte via Twitter seinen Unmut über die Äusserung Maurers, er möchte auf eine zweite Impfdosis verzichten, zum Ausdruck.

«Wer kontinuierlich eine erfolgreiche Pandemiebekämpfung sabotiert (Masken, SwissCovid und jetzt sogar die Impfung), sollte sich nicht wundern, dass es dann halt auch viel kostet» echauffiert sich der Wissenschaftler und fügt hinzu: «Schade, dass ein Magistrat sich so verhalten muss.»

Neurowissenschaftler kritisiert «medizinisch absurde» Aussage Maurers

Auch der Schweizer Neurowissenschaftler Dominique de Quervain kritisiert die Entscheidung von Bundesrat Ueli Maurer, auf die zweite Impfdosis gegen Corona verzichten zu wollen: «Dann könnten nun alle, die sich für zäher als Maurer halten, ganz aufs Impfen verzichten».

«Medizinisch absurd», nennt der Direktor der Abteilung für kognitive Neurowissenschaften an der Universität Basel Maurers Aussage. Zudem kostet jeder Tag ohne Immunität die Schweiz mittlerweile 110 Millionen Franken.

Schweizer Impfexperte kritisiert «zähen» Ueli Maurer

Bei einem Videochat der SVP am Freitag sorgte Ueli Maurer für Verwunderung. Der Bundesrat erklärte nämlich auf eine zweite Impfdosis verzichten zu wollen. Dafür erntet er nun Kritik vom obersten Impffachmann der Schweiz, Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 13 Neuinfektionen am Sonntag

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 13 Corona-Neuinfektionen. 10 Personen sind hospitalisiert – sechs davon brauchen Pflege auf der Intensivstation. Total befinden sich zurzeit 437 Personen in Quarantäne.

Pflegende protestieren leise

Klatschen reicht immer noch nicht. Pflegende fordern erneut bessere Bedingungen und werden dabei ganz leise. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 20. Februar 2021.

Landkreis Lörrach meldet elf neue Corona-Ansteckungen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach meldet am Samstag elf neue Corona-Fälle. Insgesamt sind damit 7221 Menschen im Landkreis am Virus erkrankt. 351 der Fälle gelten derzeit als aktiv.

Im Krankenhaus werden derweil 36 Menschen mit einer Corona-Erkrankung behandelt. Das sind zwei mehr als am Vortag.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 228.

40 neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Samstag 40 neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 13’392 Menschen am Virus erkrankt. 397 der Fälle gelten heute noch als aktiv.

Die Zahl der Todesfälle bleibt im Baselbiet am Samstag unverändert, es gibt keine weiteren Todesfälle. Seit Beginn der Pandemie starben im Kanton 209 Menschen.

24 Personen werden derweil in einem Baselbieter Spital gegen das Virus behandelt. Eine davon auf der Intensivstation, sie muss aber nicht beatmet werden.

16 neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Samstag 16 neue Corona-Fälle verzeichnet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie damit 9719 Menschen am Coronavirus erkrankt. 124 der Fälle gelten noch als aktiv und sind isoliert. 354 Kontaktpersonen sind zudem in Quarantäne. 131 weitere Menschen sind in Quarantäne, weil sie aus einem Risikoland zurückgereist sind.

Es gibt auch am Samstag keinen weiteren Corona-Todesfall im Kanton. Damit bleibt die Zahl der Verstorbenen bei 190.

In einem Basler Spital werden derzeit neun Corona-Patienten behandelt. Sechs von ihnen liegen auf der Intensiv-Station.

Theater Basel startet jetzt mit Onlinebeiträgen

Voraussichtlich darf das Theater Basel frühstens im April wieder Publikum empfangen. Bis dahin wird nun für jeden Freitagmittag gratis Content produziert.

Der Telebasel News Beitrag vom 19. Februar 2021:

(Video: Telebasel)
Dialog statt Gummischrot an der Fasnacht

Der Telebasel News Beitrag vom 19. Februar 2021:

(Video: Telebasel)
Landratsamt Lörrach bereitet Allgemeinverfügung für mögliche Hochinzidenzgebiete vor

Nach der aktuellen Corona-Einreiseverordnung des Bundes gelten für Einreisen aus sogenannten Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten strengere Vorschriften. Hochinzidenzgebiete sind Länder, in denen eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufungen nimmt das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat vor. Derzeit sind weder die Schweiz noch Frankreich zum Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet erklärt worden. Sollte dies künftig eintreten, ist nach der Bundesverordnung bei Grenzübertritt nach Deutschland der Nachweis eines negativen Corona-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Gerade auch für das Dreiländereck würde dies eine massive Einschränkung des Alltags- und Berufslebens für die Region bedeuten. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung vom Freitagabend.

Für den Fall der Einstufung als Hochinzidenzgebiet sieht die Corona-Einreiseverordnung die Möglichkeit von Ausnahmen durch die zuständigen Behörden vor. Das Land Baden-Württemberg hat nun die Möglichkeit geschaffen, dass diese Ausnahmen von den Landkreisen in Form von Allgemeinverfügungen festgelegt werden können. Inhalte liegen in Form eines entsprechenden Erlasses vor. Eine solche Allgemeinverfügung wird derzeit vom Landratsamt vorbereitet. Sollte aufgrund verstärkt auftretender Virusmutationen ein Nachbarland zu einem sogenannten Virusvariantengebiet erklärt werden, sind in der derzeit gültigen Corona-Einreiseverordnung keine weiteren Ausnahmen zugelassen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Änderungen für Lehrer und Kita-Mitarbeiter ab kommenden Montag

Im Landkreis Lörrach gibt es Änderungen in der Teststrategie für das Personal von Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege. Ab Montag, 22. Februar, wird die freiwillige Testmöglichkeit in der Zeit bis einschliesslich 31. März 2021 auf zwei anlasslose Testoptionen pro Woche ausgeweitet. Die Testungen werden mittels Antigen-Test durchgeführt. Das Land Baden-Württemberg übernimmt hier ebenfalls die Kosten. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

(Symbolbild: Keystone)

Die Testungen können in den etablierten Strukturen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg wie Haus- oder Facharztpraxen, Corona-Schwerpunktpraxen sowie in Apotheken, die die Durchführung von Antigenschnelltests anbieten, durchgeführt werden. Eine Testmöglichkeit mittels PCR-Test entfällt für diese prophylaktische Testung.

22 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag, 19. Februar, wurden dem Gesundheitsamt wiederum 22 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit leicht auf 42,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Ein weiterer Todesfall wurde im Zusammenhang mit Corona gemeldet. Es handelt sich um eine über 80-jährige Person.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden fünf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier beatmet werden müssen.

Bei einem weiteren Positivbefund der letzten Tage wurde eine Corona-Virus-Mutation bestätigt. Mittlerweile wurde damit seit Ende Januar bei 102 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 64 davon nachweislich die britische Variante. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender.

Weitere 21 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 362. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 147, heisst es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’210 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’620 wieder als genesen gelten. 228 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Baselbiet meldet 31 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am Freitag, 19. Februar, 31 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 13’352 Personen im Baselbiet mit dem Virus infiziert. Es sind keine weiteren Todesfälle dazugekommen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 209.

Derzeit befinden sich 22 Infizierte in Spitalpflege – das sind drei mehr als gestern. Auf der Intensivstation befindet sich zurzeit niemand aufgrund einer Covid-19-Infektion.

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(Bild: Keystone)
«Netzwerk Kulturpolitik Basel» begrüsst Wiedereröffnung

Das «Netzwerk Kulturpolitik Basel» begrüsst geplante Wiedereröffnung und schlägt das Basler Konzept vor, wie die Organisation in einer Mitteilung schreibt. Das Netzwerk Kulturpolitik Basel begrüsst die Ankündigung des Bundesrats einer möglichen Wiedereröffnung von Kulturveranstaltungsorten. «Das Basler Konzept mit differenzierten Publikumsobergrenzen sollte dabei unbedingt berücksichtigt werden», so die Mitteilung weiter. Auch Planungssicherheit über den Sommer hinaus bleibe ein zentrales Anliegen der Kulturveranstalter.

«Zahlreiche wissenschaftliche Studien kommen zum Schluss, dass die Gefahren der Ansteckung und somit die Ausbreitung des Corona-Virus bei Veranstaltungen mit Maske tragendem, sitzendem Publikum äusserst gering sind», so die Organisation. «Wir verweisen dabei zum Beispiel auf die Aerosolstudie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts sowie auf den Abschlussbericht des probeweisen Betriebs der Bayerischen Staatsoper.»

«Wir appellieren daher, Konzerte und Theater mit Publikum ab 1. April wieder zu ermöglichen! Es wurden letztes Jahr detaillierte Schutzkonzepte erarbeitet und in den wenigen Wochen der eingeschränkten Möglichkeit, Publikum zu empfangen sorgfältig erprobt.»

Basel-Stadt meldet 14 neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Freitag 14 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt sind 136 Menschen wegen einer Corona-Infektion aktuell isoliert. 384 weitere Personen sind in Quarantäne. Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie 9703 Menschen am Coronavirus erkrankt.

Am Freitag wurde zudem ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Damit starben bisher 190 Menschen im Kanton Basel-Stadt an den Folgen von Covid-19.

Im Spital werden derzeit 16 Menschen wegen einer Covid-Erkrankung behandelt. Fünf von ihnen müssen beatmetet werden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Basler tragen zweite Fasnachts-Absage mit melancholischer Fassung
Die Corona-Pandemie lässt auch die Fasnacht 2021 ins Wasser fallen. (Bild: Keystone)

Die Basler Regierung und das Fasnachts-Comité untersagen an den kommenden «drei scheenschte Dääg» in Basel Fasnachtsaktivitäten jeglicher Art. Eine Mehrheit der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler scheint diese Direktive mit melancholischer Fassung zu akzeptieren.

Nein, sie habe ihren Humor nicht verloren, sagt Pia Inderbitzin, Obfrau des Basler Fasnachts-Comités. «Der Basler Fasnachtsgeist lässt sich nicht aus der Welt schaffen.» Aber natürlich sei sie auch traurig, nicht selber mit dem Piccolo durch die Gassen ziehen zu können. «Mir fehlen die Gesellschaft meiner Clique, die gemeinsamen Übungsstunden und Fasnachtsvorbereitungen.» Mehr dazu lesen Sie hier.

Fasnachtsaktivitäten im Baselbiet unter der Covid-19 Verordnung

«Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft stellt noch einmal klar, dass auch am kommenden Wochenende und in der Folgewoche die geltenden Vorschriften der Covid-19 Verordnung besondere Lage eingehalten werden müssen», wie es am Freitag in einer Mitteilung heisst.

In der ganzen Schweiz gelten die Vorschriften gemäss der Verordnung des Bundesrats über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat auf zusätzliche Einschränkungen verzichtet.

Aargauer Regierungsrat legt Daten für Sonntagsverkäufe 2021 fest

Der Aargauer Regierungsrat hat die Daten für die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe im Jahr 2021 festgelegt. Diese sind in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent – wenn die Corona-Lage es zulässt.

Der dritte Advent ist am 12., der vierte am 19. Dezember. Im Herbst werde der Kanton wegen der Pandemie nochmals eine Lagebeurteilung vornehmen und dann erneut informieren, teilte die Aargauer Staatskanzlei am Freitag mit.

Logiernächte in Basel-Stadt brechen um 79,4 Prozent ein
Die Logiernächte in Basel-Stadt brachen im Januar um fast 80 Prozent ein. (Bild: Keystone)

Im Januar 2021 wurden in den baselstädtischen Hotelbetrieben 18’858 Logiernächte gebucht. Das sind 4’015 oder 17,6 Prozent weniger als noch im Dezember. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 79,4 Prozent beziehungsweise 72’500 Übernachtungen.

11’401 Übernachtungen wurden von Gästen aus der Schweiz gezählt, was gegenüber Dezember einer Abnahme um 2’902 (20,3 Prozent) entspricht. Im Vergleich zum Januar 2020 haben die Gäste aus der Schweiz 70,7 Prozent (27’545 Übernachtungen) weniger gebucht. Der tiefere Wert gegenüber dem Vorjahresmonat ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass vor einem Jahr die Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft «Swissbau» durchgeführt worden war. Diese alle zwei Jahre stattfindende Messe hatte mit rund 900 Ausstellern mehr als 90’000 Besucherinnen und Besucher angezogen.

Auf das Konto der ausländischen Besucherinnen und Besucher gingen insgesamt 7’457 Logiernächte,  44’955 (85,8 Prozent) weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Gegenüber Dezember entspricht dies einer Abnahme um 1’113 Logiernächte (13,0 Prozent).

Nächtliche Ausgangsbeschränkung im Landkreis Lörrach ab Freitag aufgehoben

Dank einem Rückgang bei den Corona-Fällen wurde die nächtliche Ausgangsbeschränkung aufgehoben. (Bild: Keystone)

Nachdem nun am dritten Tag in Folge das Landesgesundheitsamt einen Inzidenz-Wert unter 50 für den Landkreis Lörrach vermeldet hat, wird am Freitag, 19. Februar, um 0 Uhr die nächtliche Ausgangsbeschränkung im gesamten Kreisgebiet aufgehoben. Ebenso wird die erweiterte Maskenpflicht aufgehoben, die insbesondere das Tragen von Masken in definierten Innenstadtbereichen in Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim, auf Märkten, öffentlich zugänglichen Parkhäusern und Parkplätzen mit mindestens zwei Stellplätzen sowie auf Spielplätzen ab 14 Jahren zwingend vorschrieb. Die Maskenpflicht und die weiteren Schutzmassnahmen, die in der Corona-Verordnung des Landes festgelegt sind, gelten jedoch weiterhin. Das schreibt das Landratsamt Lörrach am Donnerstagabend in einer Mitteilung.

Mit der bisherigen nächtlichen Ausgangsbeschränkung hatte der Landkreis Lörrach einen Erlass des Landes Baden-Württemberg umgesetzt, der unter bestimmten Voraussetzungen nächtliche Ausgangssperren in Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz über 50 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohnern vorsieht.

22 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag, 18. Februar, wurden dem Gesundheitsamt 22 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt leicht weiter auf 41 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Ein weiterer Todesfall wurde im Zusammenhang mit Corona gemeldet. Es handelt sich um eine über 90-jährige Person.

Derzeit befinden sich 38 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden noch neun Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen weiterhin fünf beatmet werden müssen.

Bei weiteren drei Positivbefunden der letzten Tage wurden Corona-Virus-Mutationen bestätigt. Mittlerweile wurde damit seit Ende Januar bei 101 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 63 davon nachweislich die britische Variante. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender.

Weitere 19 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 383. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 156, heisst es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’188 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’578 wieder als genesen gelten. 227 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Impfzahlen aus dem Baselbiet

Insgesamt wurden im Kanton Basel-Landschaft bisher 22’603 Impfungen ausgeführt, 7’898 davon betreffen bereits die zweite Dosis. 16’885 Personen wurden in einem der beiden Impfzentren geimpft, 5’718 mobil, in einem Alters- und Pflegeheim oder von Gesundheitspersonal. Das schreibt dar Kantonale Krisenstab im Wochenbulletin vom Donnerstag.

Aktuell sind gegenüber der Vorwoche zusätzlich ein positiver Fall bei Bewohnerinnen oder Bewohnern und zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt in Alters- und Pflegeheimen bekannt, heisst es im Wochenbulletin weiter. Bei öffentlichen und privaten Spitexorganisationen (Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende) gibt es fünf positive Fälle mehr gegenüber der Vorwoche.

Basel-Stadt setzt Covid-19-Impfwillige neu auf Warteliste

Der Kanton Basel-Stadt verwendet für seine Covid-19-Impfkampagne neu das IT-System des Bundes. Dieses beinhaltet neu eine Warteliste, auf der sich Impfberechtigte ab Freitag 9 Uhr eintragen können. Diese müssen sich aber voraussichtlich bis April gedulden.

Die Umstellung auf das IT-System des Bundes vereinfache für den Kanton die Prozesse und erlaube neu das Führen einer Warteliste, teilte das Gesundheitsdepartement am Donnerstag mit. Zudem biete das System eine Schnittstelle an das obligatorische Impfmonitoring des Bundes sowie an das freiwillige elektronische Impfbüchlein mycovidvac.

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Covid-19-Impfwillige und -berechtigte in Basel-Stadt müssen sich in Geduld üben. (Bild: Keystone)
38 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet verzeichnet am Donnerstag 38 weitere Infektionen mit Covid-19. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet, die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 209.

In einem Spital im Kanton befinden sich derzeit 19 Personen mit einer Covid-Infektion. Zur Zeit wird kein Corona-Patient auf der Intensivstation behandelt.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 20 neue Infektionen

Am Donnerstag, 18. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt weitere 20 Ansteckungen mit dem Coronavirus innert 24 Stunden gemeldet.

In einem Spital im Kanton befinden sich aktuell 21 Menschen mit einer Corona-Infektion. Davon müssen sieben auf der Intensivstation behandelt werden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion kamen keine hinzu, die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie bleibt bei 189.

Covid-19-Impfung im Aargau erst ab Mai beim Hausarzt möglich

Im Aargau kann man sich erst ab Mai bei der Hausärztin, dem Hausarzt oder in der Apotheke gegen Covid-19 impfen lassen. Ursprünglich war das Impfen in Arztpraxen und Apotheken bereits für den März vorgesehen.

Es stünden jedoch weniger Impfdosen als geplant zur Verfügung, teilte das Aargauer Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Donnerstag mit. Auch verzögere sich die Zulassung weiterer Impfstoffe. Ein Teil der Impfstoffe eigne sich zudem nicht für die dezentrale Verteilung, weil diese stark gekühlt werden müssten.

(Bild: Keystone)

Wer über 75 Jahre alt sei oder eine Vorerkrankung mit höchstem Risiko habe und sich vor dem Mai in einem Impfzentrum impfen lassen wolle, solle sich auf der Website des Kantons registrieren, rät das DGS.

Als nächste Gruppe würden Personen zwischen 65 und 74 Jahren sowie Menschen mit Vorerkrankungen ohne höchstes Risiko zur Impfung zugelassen. Auch diesen werde empfohlen, sich bald im Internet zu registrieren. Personen ohne Internetzugang und Mobiltelefon erhalten in den Apotheken Unterstützung.

Weiter schrieb das DGS, die mobilen Teams hätten die Erstimpfungen in den 106 Pflegeheimen des Kantons am Donnerstag abgeschlossen. Rund 9700 Menschen – Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegefachpersonen – hätten seit dem 5. Januar ihre erste Impfung erhalten. Die zweite Dosis werde planmässig jeweils drei Wochen später verabreicht. Knapp 2700 Personen in den Pflegeheimen hätten die zweite Impfung bereits bekommen. Bis Mitte März seien die restlichen Zweitimpfungen geplant.

Contract Tracing auf Hochtouren: Lukas Engelberger war vor Ort

Wie das Gesundheitsdepartement des Kanton Basel-Stadt via Instagram mitteilt, laufe das Contract Tracing derzeit «auf Hochtouren». Regierungsrat und Vorsteher der GDK, Lukas Engelberger, war am Donnerstag zu Besuch um sich die Arbeit vor Ort genauer anzusehen.

Basler Kultbeiz Kornhaus muss schliessen

Das Restaurant Kornhaus an der Kornhausgasse wird seine Türen nicht wieder öffnen. Das liess der Wirt des Traditionslokals im Grossbasel, Fabio Elia, am Mittwoch auf Facebook verlauten: «Wir müssen schliessen». Einzelne Möbel, auf denen Elia einst seine Gäste platzieren durfte, werden bereits abgegeben.

Wirteverband unzufrieden über Bundesratsentscheid

Maurus Ebneter, Präsident des Basler Wirteverbandes, ist gar nicht zufrieden mit den Entscheiden des Bundesrates. Auch Gabriel Barell vom Gewerbeverband zeigt sich enttäuscht. SP-Nationalrätin Sarah Wyss begrüsst derweil das gedrosselte Tempo bei den Öffnungen. Die Statements sehen Sie hier:

Der Telebasel News Beitrag vom 17. Februar 2021.

Gewerbeverband Basel nicht erfreut über Bundesratspläne

Der Basler Gewerbeverband zeigt nicht erfreut über die Pläne des Bundesrats: «Während der Detailhandel ab dem 1. März unter Einschränkungen wieder öffnen dürfen soll, lässt der Bundesrat die Gastronomie auf Monate ohne konkrete Perspektive im Regen stehen – eine ungeheuerlicher Affront. Auch der vorgesehene Monatsrhythmus für weitere Öffnungen sowie die hierfür angedachten Richtwerte sind wenig konsistent und lassen eine echte Corona-Exit-Strategie vermissen», heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwochnachmittag.

Im Landkreis Lörrach könnte die nächtliche Ausgangssperre bald enden

Für die vergangenen 24 Stunden wurden aus dem Landkreis 11 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tages-Inzidenz sinkt dadurch weiter auf 41,5 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das sei der niedrigste Stand seit Ende Oktober, teilten die Gesundheitsbehörden mit. Bereits gestern begann wegen der Inzidenz unter 50 der erste von drei Tagen, den der Landkreis erfüllen muss, damit die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben werden darf.

Aktuell befinden sich 42 Personen aus dem Landkreis im Zusammenhang mit einer Infektion im Spital. Zehn davon liegen auf einer Intensivstation, die Hälfte muss beatmet werden. Eine Infektion mit einer mutierten Variante habe nicht nachgewiesen werden können.
Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt bei 381. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 212.

23 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Mittwoch, 17. Februar, 23 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Vortag waren es noch 39.

Ein weiterer Todesfall kam nicht dazu. Damit bleibt die Gesamtzahl der Verstorbenen im Kanton bei 209.

In einem basellandschaftlichen Spital befinden sich derzeit 22 Menschen, auf der Intensivstation befindet sich momentan keine mit Covid-19 infizierte Person.

Basel-Stadt verzeichnet 7 Neuinfektionen

Am Mittwoch, 17. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt 7 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, genauso viele wie bereits am Vortag. In einem Spital hospitalisiert sind am Mittwoch 11 Corona-Patienten und -Patientinnen. Davon müssen sechs auf der Intensivstation behandelt werden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung werden keine gemeldet. Damit bleibt die Gesamtzahl der Verstorbenen im Kanton seit Beginn der Pandemie bei 189.

Aktuell in Quarantäne befinden sich 508 Personen, 82 weniger als am Vortag.

EuroAirport eröffnet Covid-19-Testcenter für Fluggäste

Am Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg ist am Montag ein Covid-19-Testcenter für Passagiere und Mitarbeitende eröffnet worden. Angeboten werden Antigen-Schnelltests und PCR-Tests.

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(Bild: Keystone)
Sieben Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Auch der Landkreis Lörrach meldet am Dienstag sieben Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Ebenso ist eine 80-jährige Person an den folgen einer Covid-19 Erkrankung verstorben.

Bei 55 Prozent der Neuinfektionen in Basel-Stad können die Ansteckungsquellen nachgewiesen werden

Die aktuellen Ansteckungsquellen zeigen sich wie folgt: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 19. Januar bis 15. Februar 2021) wurden 658 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 55 Prozent (oder 365 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden.

Die meisten Personen haben sich in der Familie (46 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (4 Prozent), bei der Arbeit (10 Prozent) sowie in der obligatorischen Schule (5 Prozent) angesteckt. 21 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen. Aktuell weisen keine Bewohnende aus baselstädtischen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf. Dies ist sehr erfreulich. Umso wichtiger ist es, die bestehenden Schutzkonzepte weiterhin einzuhalten.

Baselland meldet 39 Corona-Fälle am Dienstag

Nachdem die Corona-Fälle im Baselbiet am Vortag einen sehr niedrigen Wert von 10 Neuinfektionen registriert hatten, sieht das Ganze am Dienstag, 16. Februar bereits wieder anders aus. Der Kanton Basel-Landschaft meldet 39 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden.

Sieben Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Am Dienstag meldet der Kanton Basel-Stadt sieben Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Somit ist der Trent der sinkenden Zahlen im Stadtkanton weiter spürbar. Todesfälle sind am Dienstag keine hinzugekommen.

Straumann 2020 von Corona-Pandemie hart getroffen

Konkret brach der Umsatz um 10,7 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken ein, wie der Hersteller von Dentalimplantaten am Dienstag mitteilte. Ohne Wechselkurseffekte und Übernahmen sank der Umsatz lediglich um 5,6 Prozent. Im ersten Semester war das Unternehmen noch um fast 20 Prozent geschrumpft.

Zum Jahresende sei das organische Wachstum in allen Regionen zurückgekehrt, schrieb Straumann dazu. Am besten seien die Geschäfte in der Regionen Asien/Pazifik gelaufen. Dort habe Straumann im vierten Quartal wieder mit hoch zweistelligen Wachstumsraten zugelegt.

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(Bild: Keystone)
1600 Pflegeheimbewohner und Mitarbeitende im Landkreis Lörrach geimpft

Das Mobile Impfteam Lörrach hat mittlerweile rund 1600 Pflegeheimbewohner und Pflegeheimmitarbeiter geimpft. Dies teilt das Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach mit. Im Kreisimpfzentrum haben sich mittlerweile insgesamt 800 Personen aus der ersten Prioritätsgruppe impfen lassen, rund 200 davon haben bereits den für einen optimalen Impfschutz nötigen zweiten Termin wahrgenommen.

 

Rund 1500 Impfdosen erhält das Kreisimpfzentrum Lörrach ab jetzt wöchentlich. (Symbolbild: Keystone)

«Erfreuliche Nachrichten kamen Ende letzter Woche vom Sozialministerium», wie die Behörden weiter schreiben: Das Kreisimpfzentrum Lörrach bekommt nun wöchentlich 1’170 Impfstoffdosen des Herstellers Biontech, dazu kommen diese Woche weitere 400 Dosen des Herstellers Astra Zeneca, die an berechtigte Personen unter 65 Jahren verimpft werden, also beispielsweise Mitarbeitende im Rettungsdienst und in ambulanten Pflegediensten. Für die beiden folgenden Wochen wurden weitere 5000 Impfstoffdosen von Astra Zeneca angekündigt.

Drei neue Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach drei Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt dadurch auf 53,7 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Derzeit befinden sich 40 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier beatmet werden müssen, wie die Behörden weiter mitteilen. Weitere 20 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 403.

Insgesamt 7’148 Fälle

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’148 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’520 wieder als genesen gelten. 225 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Über das vergangene Wochenende wurden weitere 16 Fälle von Virusvarianten gemeldet, mittlerweile ist bei 84 positiven Testergebnissen eine Virus-Mutation nachgewiesen, davon 48 nachweislich die britische Variante.

Landkreis Lörrach verlängert Maskenpflicht bis 8. März

Die gegenüber der Corona-Verordnung des Landes erweiterte Maskenpflicht im Landkreis Lörrach wird bis einschließlich 8. März 2021 verlängert. Dies teilen die Behörden am Montagnachmittag mitt. Sie trete aber bereits vorher ausser Kraft, wenn an drei Tagen in Folge die 7-Tages-Inzidenz von 50 unterschritten werde. Massgeblich hierfür seien die täglichen Meldungen des Landesgesundheitsamts.

«Damit gilt vor allem weiterhin die Maskenpflicht in definierten Innenstadtbereichen in Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim, sowie auf Märkten und Aussenverkaufsständen, in öffentlich zugänglichen Parkhäusern und auf Parkplätzen mit mindestens zwei Stellplätzen sowie auf Spielplätzen für Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr», wie die Behörden weiter mitteilen.

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Zehn Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet für die vergangenen 24 Stunden zehn bekannte Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das ist der niedrigste Wert seit Anfang Oktober 2020. Ein Todesfall ist zudem auf eine Infektion zurückzuführen. In Spitälern des Kantons werden aktuell 18 Personen behandelt. Eine davon muss auf der Intensivstation behandelt werden.

Neun Neuinfektionen in Basel-Stadt - ein weiterer Todesfall

Die Zahl der Neuinfektionen in Basel-Stadt ist weiterhin rückläufig. Am Montag melden die Behörden auf ihrer Webpage 9 Neuinfektionen. Hospitalisiert sind weiterhin 25 Personen – 12 davon werden auf der Intensivstation behandelt. Zudem wird ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung gemeldet.

Im Stadtkanton befinden sich ausserdem 999 Personen in Quarantäne.

Asylunterkunft Bottmingen fast ein Monat unter Quarantäne

Die Asylunterkunft Bottmingen befand sich laut Angaben der Behörden knapp einen Monat in Quarantäne. Nachdem am 19. Januar 2021 ein COVID19-Krankheitsfall unter den Bewohnenden nachgewiesen wurde, wurde die Unterkunft unter Quarantäne gestellt. Da nun alle Testergebnisse negativ ausfielen, wurde die Quarantäne für beendet erklärt, teilte die Gemeinde am Montag mit.

Fasnächtler ignorieren in Zell Corona-Massnahmen

Am Sonntag wurde in Zell im Wiesental (D) Fasnacht gemacht. Die Polizei konnte etwa 100 Personen auf Gehwegen in der Nähe von zwei Gaststätten feststellen, teilte sie am Montag mit. Mit Lautsprecherdurchsagen machte die Polizei auf die Corona-Verordnung aufmerksam, woraufhin sich die Fasnächtler aus dem Staub machten.

Vier Personen wurden Alkohol konsumierend in einer Gaststätte entdeckt. Der Gastwirt sowie die vier Personen werden angezeigt. Die Polizei appelliert an die Vernunft der Fasnächtler, solche Ansammlungen momentan zu unterlassen.

In Zell ignorierten Fasnächtler die Schutzmassnahmen. (Symbolbild: Keystone)
Lörrach meldet 9 neue Infektionen

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet für Sonntag 9 neue Ansteckungen mit Covid-19. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen im Landkreis auf 7’145.

In einem Krankenhaus behandelt werden zu Zeit 39 Patientinnen und Patienten, genauso viele wie am Vortag. Ein weiterer Todesfall kam nicht dazu, womit die Gesamtzahl derer bei 225 verharrt.

Lukas Engelberger blickt zurück aufs Corona-Jahr – und voraus

Die Kantone spielen bei der Bewältigung der Corona-Epidemie eine zentrale Rolle. Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), zieht im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine erste Bilanz – und macht Vorschläge für das Krisenmanagement der Zukunft.

Das Interview mit Lukas Engelberger lesen Sie hier.

Lukas Engelberger glaubt, dass das Coronavirus noch längere Zeit da sein wird – er hofft aber auf ein baldiges Ende der Krise. (Archivbild: Keystone)
Economiesuisse und Arbeitgeberverband wollen Lockerung in vier Phasen

Die Dachverbände economiesuisse und Schweizerischer Arbeitgeberverband sowie kantonale Handelskammern und zahlreiche Branchenverbände fordern vom Bundesrat Lockerungen, die in vier Phasen stattfinden sollen. Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie brauche es jetzt Entscheidungen, die auf wenigen, nachvollziehbaren Prinzipien beruhen und vermehrt auf Eigenverantwortung setzen, teilen die Verbände am Sonntag in einer Medienmitteilung mit.

Die erste Phase sieht bereits Lockerungen ab 1. März vor. In einer zweiten Phase sollen alle Risikogruppen geimpft werden, in der nächsten der Impfstoff allen zur Verfügung stehen. In Phase vier soll dann bereits eine Herdenimmunität erreicht sein und danach ein Impfausweis zu weiteren Freiheiten führen: «Die Schweiz muss nun rasch einen sicheren Impfausweis schaffen. Personen, die geimpft sind, sollen dies eindeutig nachweisen können. Dazu braucht es einen international anerkannten, digitalen und fälschungssicheren Impfausweis.»

Lörrach schaltet kurzfristig 150 weitere Impftermine frei

Das Sozialministerium des Landkreis Lörrach hat kurzfristig zusätzliche Lieferungen an Impfstoff zugesagt. Dadurch können nun kommende Woche weitere Impftermine im Kreisimpfzentrum Lörrach vergeben werden.

Zusätzlich 50 Termine wird es am Mittwoch (17. Februar) und zusätzlich 100 Termine am Donnerstag (18. Februar) geben. Die neuen Termine werden am morgigen Montag, 15. Februar, gegen 8:00 Uhr freigeschaltet und sind dann über die Onlineplattform oder die Hotline 116117 buchbar.

(Bild: Keystone)
26 Corona-Neuinfektionen im Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft wurden am Sonntag innert 24 Stunden 26 neue Fälle mit dem Coronavirus verzeichnet, am Vortag waren es noch 38. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion wurde nicht gemeldet.

In einem Spital im Kanton Basel-Landschaft befinden sich am Sonntag total 18 Patientinnen und Patienten, wovon eine Person auf der Intensivstation behandelt wird.

14 weitere Ansteckungen in Basel-Stadt

Am Sonntag, 14. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt 14 Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. 25 Personen befinden sich derzeit mit einer Covid-19-Infektion in einem Spital, wovon 8 Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation behandelt werden müssen.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus kamen im Kanton Basel-Stadt seit fünf Tagen nicht mehr hinzu, womit die Gesamtzahl der Verstorbenen bei 188 bleibt.

Ferienstart am EuroAirport

Die zwei Wochen Fasnachtsferien haben begonnen. Doch wegen Corona überlegen sich einige besser zweimal, ob man tatsächlich mit dem Flugzeug zu einer Destination reisen möchte. Das BAG empfiehlt ausserdem, von unnötigen Reisen abzusehen.

Die Abfahrtshalle am EuroAirport war nicht voll, aber trotzdem gut besucht, wie das «SRF Regionaljournal» am Samstag berichtet. Lanzarote, Istanbul und Marokko seien die Destinationen, bei denen sich am Flughafen trotz Pandemie eine Schlange bildete.

(Bild: Keystone)

Die Auslastung der Flugzeuge sei aber nicht so hoch, diese liege knapp bei 55 Prozent, je nach Destination mehr oder weniger. Man spüre aber, dass die Ferien beginnen, so die Flughafensprecherin Claire Freudenberger gegenüber SRF. «Wir erwarten an diesem Wochenende in der Summe rund 11’000 Passagiere», dies seien im Vergleich zum Beginn der Fasnachtsferien im Vorjahr aber noch immer rund 33 Prozent weniger.

Landkreis Lörrach mit 23 Neuansteckungen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach meldet am Samstag 23 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 7’136.

In einem Krankenhaus behandelt werden derweil 39 Patientinnen und Patienten, davon 7 auf der Intensivstation. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet.

38 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Samstag werden im Kanton Basel-Landschaft weitere 38 Ansteckungen mit Covid-19 gemeldet. Insgesamt haben sich damit 13’185 Menschen seit Beginn der Pandemie mit dem Virus angesteckt.

Ausserdem verstarb eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion, womit die Anzahl Todesfälle im Kanton gesamthaft auf 208 steigt. Im Spital befinden sich 19 Menschen, wobei ein Patient auf der Intensivstation behandelt wird.

(Bild: Keystone)
17 Neuansteckungen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Samstag, 13. Februar, 17 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie auf 9’632, wie auf der Website des Kantons zu entnehmen ist.

14 Corona-Patientinnen und -Patienten werden aktuell im Spital behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. Seit Mittwoch, 10. Februar, kamen keine weiteren Todesfälle im Zusammenhand mit einer Covid-19-Infektion mehr dazu.

Stille Fasnacht in Liestal hat begonnen

Die stille Fasnacht in Liestal hat begonnen. Wie das OK Fasnacht 21 mitteilt, sind über 40 Liestaler Geschäfte seinem Ruf gefolgt und haben ihre Schaufenster in fasnächtliche Kunstwerke verwandelt. Viele der Dekorationen seien mit lokalen Fasnachtsvereinen entstanden. «Sie wiederspiegeln die Kreativität der hiesigen Fasnacht», wie das OK schreibt.

Die Organisatoren haben zudem einen Wettbewerb zur Wahl des schönsten Fasnachtsschaufensters initiiert. An den teilnehmenden Schaufenstern ist jeweils ein Aufkleber mit QR Code zu finden, welcher auf die Seite www.fasnachtsfenster.ch verweist. Dort kann bis zum 27. Februar abgestimmt werden. Die drei Wettbewerbe mit den meisten Stimmen verlosen unter allen, die abstimmen, Gutscheine im Gesamtwert von 2000 Franken. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

19 neue Fälle im Landkreis Lörrach

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt Landkreis Lörrach 19 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 428.

Ein weiterer Todesfall wurde ausserdem gemeldet. Es handelte sich dabei um eine über 70-jährige Person. Derzeit befinden sich 35 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen fünf beatmet werden müssen.

Die Zahl der bestätigten Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis steigt auf 69, davon sind nachweislich 41 der britischen Variante zuzuordnen.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7’113 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert. 225 Personen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Übersicht von Basel-Stadt Schulklassen in Quarantäne

Im Corona-Bulletin vom Freitag listet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt die Schulklassen, welche in Quarantäne sind auf. Dies sieht folgendermassen aus:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen)

  • 682 SuS in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 5,3 Prozent.
  • 106 LP in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 5,6 Prozent.

Sekundarschulen (Total 4‘343 SuS sowie 650 LP)

  • 143 SuS in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 3,3 Prozent.
  • 19 LP in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,9 Prozent.

 Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 SuS sowie 1170 LP)

  • 93 SuS in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,25 Prozent.
  • 5 LP in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,43 Prozent.

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In der zweiten Ferienwoche will der Regierungsrat beschliessen, wie der Schulbetrieb nach den Ferien abläuft. Dies teilt auch Conradin Cramer in einer Videobotschaft mit.

Der Kanton Basel-Landschaft meldet 38 Neuinfektionen

Im Kanton Baselland wurden am Freitag 38 neue Corona-Fälle registriert. Aktuell werden 19 Personen hospitalisiert.

11 neubekannte Infektionen im Kanton Basel-Stadt

11 Neuinfektionen meldet der Kanton Basel-Stadt am Freitag für die vergangenen 24 Stunden. 31 Personen befinden sich im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Spital, neun davon liegen auf einer Intensivstation. 1’544 Personen befinden sich in Quarantäne, 211 in Isolation.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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