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Der Telebasel News-Beitrag vom 2. Februar 2021. (Video: Telebasel)
Region

Engelberger verbietet auch TV-Schnitzelbängg

Die Schnitzelbängg hätten auch dieses Jahr aufgezeichnet und ausgestrahlt werden sollen. Doch das Gesundheitsdepartement zieht den Stecker.

Doch keine aktuellen Schnitzelbängg auf Telebasel. Bis zuletzt wurde gehofft: Wir versuchten unter strengen Schutzmassnahmen eine Spezialbewilligung, trotz Singverbot, zu bekommen. Wie letztes Jahr wollten wir die Bängg im Studio aufzeichnen und ein wenig Fasnacht in die Wohnzimmer senden.

Über 20 Formationen hatten sich bereits bereit erklärt, im Studio ihre Verse vorzutragen. Doch das Gesundheitsdepartement macht keine Ausnahme, die Aufzeichnungen fallen ins Wasser.

Kein überwiegendes öffentliches Interesse

Die Assistentin des Gesundheitsdirektors, Lukas Engelberger, teil uns mit, dass Gesangsauftritte im nicht professionellen Bereich verboten seien und Schnitzelbängg darunter fallen würden.

Sie schreibt weiter: «Ausnahmen gemäss Art. 7 Covid-19-Vo besondere Lage dürften nur bewilligt werden, wenn überwiegende öffentliche Interessen eine solche gebieten würden. Vorliegendenfalls kann jedoch nicht von einem solchen gebietenden, überwiegenden öffentlichen Interesse ausgegangen werden».

Schnitzelbängg sollen nicht im «überwiegend öffentlichen Interesse» liegen, auch wenn sie mit geringem Risiko vielen tausend Menschen eine Freude bereiten könnten. Sehen Sie das auch so?

Für alle Fasnachts-Nostalgiker: Hier können Sie nochmals die besten Studio-Schnitzelbängg von 2020 geniessen. Alles weitere zur Fasnacht finden Sie im Fasnachts-Channel.

53 Kommentare

  1. Es tönt wie ein schlechter Scherz, dass die «Basler Fasnacht» nicht im «.. überwiegend öffentlichen Interesses ..» sein soll. Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass die Ausstrahlung der Aufzeichnungen der Basler Fasnacht sehr grossen Anklang fand. Speziell in den aktuell schwierigen «Coronazeiten» sollten genau solche schweizweit bekannten Anlässe auf coronagerechte Art ausgestrahlt werden!!
    Ich hoffe, dass die entsprechenden Stellen bei dieser unbegründeten Entscheidung nochmals über die Bücher gehen werden!!
    Markus Walker, BettlachReport

  2. Ich bin ein geborener und überzeugter Zürcher, und finde es gibt an der Basler Fasnacht nichts tolleres als die Schnitzelbängge.
    Sowas zu verbieten, trotz Schutzkonzept, grenzt schon an fehlendem Bewusstsein für die Sache und Ignoranz.
    Hoffentlich findet ihr einen Weg, dass der hochstehend Spass doch noch stattfinden kann.
    Gruss vom ZürichseeReport

  3. Ich hoffe die Basler werden vernünftig und werfen bei den nächsten Wahlen diesen arroganten Selbstdarsteller in das Niemandsland.Politik für die eigene Machtvorstellung ist nicht tragbarReport

  4. Die Glaubwürdigkeit der Politik (steht und) fällt mit solchen Äusserungen und Beschlüssen zunehmend auch bei der bisher vernünftigen Bevölkerungsgruppe, welche bis anhin die Massnahmen solidarisch mitgetragen hat. Diese Bereitschaft wird genau durch solche nicht mit gesundem Menschenverstand und sachlichen Argumenten zu begründenden Beschlüssen weiter geschwächt!
    Im Gegenteil müsste die Politik solche Anlässe sogar schweizweit fördern und zulassen, da diese wenigstens ein wenig Normalität in den Alltag bringen würden und den Menschen etwas Ersatz für alles nicht stattfindende bieten würde. Und dies komplett ohne Ansteckungsrisiko hinter dem TV-Gerät.
    Impfung hin oder her, die Politik kommt nicht darum herum, das Lebens mit dem Virus in nächster Zeit auf eine andere, nicht durch Einschränkung geprägte Ebene zu bringen, da weder die Wirtschaft noch die Psyche der Menschen noch länger und über Monate hinweg mit den heutigen Einschränkungen belastet werden können.Report

  5. Was massen sich diese Politiker nur an. Macht die Aufzeichnungen und strahlt sie aus, wir lassen uns nicht von Diktatoren etwas vorschreiben!!Report

  6. Den Satz muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen: ‹Schliesslig haig s› Comité d Fasnacht abgsait.› Und aus diesem Grund gibt es kein übergeordnetes Interesse… Herr Engelberger, oder der Bürogummi (die Bürogummin um geschlechtsneutral zu bleiben) hat offensichtlich sehr, sehr wenig Ahnung von der Fasnacht, und obendrein noch eine sehr geringe Wertschätzung dafür. ‹D› Fasnacht› wurde keineswegs abgesagt, und auch (bis jetzt wenigstens…) nicht verboten. Bei den Gummis und Regierenden fehlt das Verständnis dafür, dass Fasnacht im Herzen stattfindet, und sich während den drei Tagen nach Invocavit manifestiert, nicht umgekehrt. Fasnacht wird sich niemals unterdrücken lassen, auch nicht mit diesem kleinlichen Versuch.Report

  7. Sehr geehrter Herr Engelberger, lesen Sie bitte die letzten 2 Sätze der Medienmitteilung vom 10.12.2020:

    Basler Fasnacht 2021: Aktivitäten mit dem Nachwuchs
    10.12.2020 (10:00)Medienmitteilung
    Regierungsrat
    Alle vom Fasnachts-Comité normalerweise organisierten Veranstaltungen können 2021 nicht stattfinden. Im Unterschied zur Absage der Fasnacht 2020 handelt es sich 2021 um kein generelles Fasnachtsverbot. Das Fasnachts-Comité und die kantonalen Behörden wollen daher bis im Februar Rahmenbedingungen definieren, damit die Jungen Garden und der Nachwuchs fasnächtlichen Aktivitäten nachgehen können. Auch hier bleibt die Durchführung indessen ungewiss. Mit vereinten Kräften soll sichergestellt werden, dass der Geist der Basler Fasnacht weiterlebt.

    Alle vom Fasnachts-Comité normalerweise organisierten Veranstaltungen können 2021 nicht stattfinden, insbesondere die Cortèges und die Laternen- und Wagen/Requisitenausstellung. Auch die Guggenkonzerte sowie die Kinderfasnacht sind nicht durchführbar. Musizieren und Gässle wird mit den heutigen Vorgaben des Bundes weder für die Kinder noch für die Erwachsenen möglich sein.

    Seit August hat das Comité mit Cliquen, Schnitzelbängglern, Behörden, dem Wirteverband und vielen anderen mögliche Szenarien für die Basler Fasnacht diskutiert, die vom 22. bis 25. Februar 2021 stattfindet. Im Zentrum stand dabei die Idee, die Fasnacht in die Quartiere zu verlagern. Die zweite Pandemiewelle hat diese Bemühungen zunichtegemacht. Ohne die Perspektive eine Grossveranstaltung mit Schutzkonzept durchführen zu können, ist auch eine Quartierfasnacht nicht realistisch. Die Sicherheit und die Gesundheit der Bevölkerung sowie der Aktiven hat auch für das Comité oberste Priorität.

    Allein auf Stufe Bund gelten viele Schutzmassnahmen für Veranstaltungen, Versammlungen im öffentlichen Raum sowie Restaurants und Bars. Beispielsweise das Verbot von Grossveranstaltungen oder die dafür geltende Sitzplatzpflicht verunmöglichen die Durchführung der traditionellen Fasnacht. Vor diesem Hintergrund kann der Kanton die Infrastruktur, die für die Durchführung der Fasnacht nötig sind, nicht zur Verfügung stellen. Es ist nicht vorstellbar, dass sich die epidemiologische Lage so entwickelt, dass die Schutzmassnahmen wesentlich gelockert werden können und die Durchführung der Strassenfasnacht im Februar 2021 realistisch ist.

    Im Unterschied zur Absage der Fasnacht 2020 handelt es sich diesmal um kein generelles Fasnachtsverbot. Das Fasnachts-Comité prüft im Rahmen seiner Aktion Jetzt-Fasnacht.ch die Rahmenbedingungen, um fasnächtliche Aktivitäten mit und für die Jungen Garden und den Nachwuchs zu ermöglichen und so etwas Fasnachtsluft in die Stadt zu bringen. Während den zwei Wochen Schulferien soll zum Beispiel ein Fasnachts-Spaziergang mit diversen Standorten in der Stadt entstehen, an denen verschiedene Elemente eines Cliquenjahres zu sehen sind. Der Kanton unterstützt die verschiedenen Vorhaben. Zusammen mit dem Comité soll mit vereinten Kräften sichergestellt werden, dass der Geist der Basler Fasnacht weiterlebt.Report

  8. …konsequenterweise müsste der RR auch die Ausstrahlung jeglicher Schnitzelbangg-Konserven verbieten, weil diese sonst zum Mitsingen animieren könnten, was wiederum verboten wäre. Passen würde es bestens zur Absurdität der Direktive.
    Ich wäre froh, wenn im nächsten Jahr in welchem die Fasnacht wieder stattfinden darf (das ist ganz sicher nicht mehr in diesem Jahrhundert) sämtliche Regierungsmitglieder einfach verschwiegen und nie besungen werden. Inexistent an der Fasnacht = gesellschaftlich out.Report

  9. Ich bin nur noch entsetzt und frage mich, Herr Engelberger, wie lange die Bewohner der Stadt Basel, sich solche absurden Verbote noch gefallen lassen werden. Ich habe Sie gewählt und würde das nie wieder tun.Report

  10. Mir geht’s nicht nur um das Absägen eines möglichen Ausstellers an den Fasnachtsterminen, es geht um sehr viel mehr: Wer es verbietet, dass Schnitzelbänke stattfinden können, verbietet in Basel sehr wohletablierte und fein geschliffene (oder manchmal hölzige, ich weiss…) Kritik und Reflexion. Das geht genauso wenig wie das Verbieten von anderweitigen Meinungsäusserungen. Dass es nur um das Einhalten der Verordnung geht, kann man getrost als vorgeschoben ansehen, sonst hätte das Gesundheitsdepartement ja darauf hinweisen können, dass man sehr wohl bei sich zu Hause, in den eigenen vier Wänden (und wenn’s nicht mehr als 5 sind) eine Aufzeichnung machen dürfe und diese zusammengeschnitten werden könnte.
    Man könnte fast meinen die (letztlich vergänglichen) RegierungsrätInnen fürchten sich vor dem immateriellen Weltkulturerbe…Report

  11. Da gehts doch nicht um das Singen oder um Verordnungen. Die Fasnacht und explizit die Schnitzelbänke haben ihren Ursprung, dass das niedere Volk den Adligen hinter einer Maske, heutzutage Larve, die Meinung sagen und dafür nicht belangt werden können. Sei es weil die Aussagen zweideutig sind, oder die Identidät nicht bekannt ist. Heutzutage natürlich nicht mehr so relevant weil wir ja grundsätzlich Meinungsfreiheit haben. Ausser es ist CovidTime…. Dann wollen natuerlich unsere Politiker keine Kritik vom gemeinen Volk. Das wird unterbunden mit allen Mitteln…. Nur darum gehts….Report

  12. Wer kennt die alte Weisheit nicht ? ich erinnere gerne daran: Wenn der Bettler auf`s Ross kommt, weiss er nicht mehr, woher er gekommen ist ! Hoffentlich kennt Meister Engelberger diesen Spruch auch !Report

  13. Unglaublich! Völliger Verhältnissblödsinn!
    Ich habe Herrn Engelberger umgehend eine Email geschrieben, dass er den Entscheid überdenken soll und dass es durchaus in öffentlichem Interesse ist, dass wir wenigstens am Fernsehen etwas Fasnacht und Humor geniessen können, gerade in dieser verrückten und schweren Zeit. Ich denke das wäre wichtig fürs öffentliche Wohl.
    Ich hoffe er wird noch viele solche Zuschriften erhalten. Schreibt ihm doch alle Eure höfliche und gut begründete Meinung:
    lukas.engelberger@bs.chReport

  14. Sehr geehrter Herr Engelbert
    Ja seit ihrem Verbot ist mir klar geworden …….es gilt:…. . ich bestimme, ich sage, nur was ich sage gilt ..nur was aus meinem Munde heraus kommt hat Gültigkeit ………von Logik keine Spur ……im weiteren ihre Aussage: dies wäre nicht für das öffentliche Interesse im Raum BS oder BL ???? da verschlägt es mir die Sprache und ich finde darauf fast keine Antwort ….. die Basler Fasnacht in Basel ist nicht von öffentlichem Interesse ?
    Bitte überlegen Sie sich dies noch einmal…..Sie sind doch nach meiner Meinung bereits heute schon zum Kuriosum und Basler Sujet geworden…Report

  15. Der Entscheid ist sehr verständlich – Schnitzelbängge sind meist gesellschafts- und regierungskritisch und das ist für die herrschende Diktatur gefährlich.Report

  16. Und wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt noch ’ne dümmere Einschränkung her. Unglaublich und all die noch stupideren und inhumaneren Massnahmen stehen in keinem Verhältnis mehr zur Realität der Gefährlichkeit in Bezug des Virus. Ich, als begeisterter Luzerner Fasnächtler unterstütze auch mit Wohlwollen und Freude die Basler Fasnacht mit ihrem einmaligen Esprit und Witz in Darbietung. Einfach schade und unverständlich in bald allen Belangen was da abgeht..und noch weiter abgehen wird, wenn die ganze Bevölkerung nicht langsam wieder hinterfragen, gegensteuern und den Verstand einsetzen tut. Hoffe für die Basler, dass es mit der TV Ausstrahlung doch noch klappt!Report

  17. Engelberger’s Entscheid bestätigt, dass er vor lauter Selbstdarstellung den Bezug zu Basel und dessen wichtigstem Kulturgut, aber auch zur Bevölkerung, komplett verloren hat. «Es besteht kein genügend öffentliches Interesse an einer solchen Sendung». Einen unqualifizierteren und einfältigeren Spruch müsste man in diesem Zusammenhang erst noch erfinden! Was mir bei dieser Erkenntnis aber besonders zu denken gibt, ist, dass solche Leute als Mitglieder der Regierung massgeblich an der Gestaltung der Zukunft und der Prosperität unserer Stadt mitwerkeln. Schade, sind die Wahlen bereits vorbei! Basel hätte wirklich weisere Köpfe verdient.Report

  18. Warum geht es in den Deutschen Fernsehen Programm z. B. SWR gestern Abend 20.15 Uhr um Fasnacht zu übertragen. Bitte Herr Engelberger schauen Sie die Umfrage an.Report

  19. Es wird immer noch besser. Ich gratuliere.., Wenn’s dem Volk jetzt den Nuggi raushaut habt ihr es geschafft den Basler noch mehr zu erzürnen. BravoReport

  20. Schon die Formulierung entlarvt diesen Entscheid als hoffnungslose, himmeltraurige Amtsttubentat. Wer der im Lockdown, Home Office und Regenwetter mürrisch, aber durchaus diszipliniert ausharrenden Bevölkerung die Schnitzelbängg sogar am TV vorenthält mit einem Satz wie «Vorliegendenfalls (sic!) kann jedoch nicht von einem solchen gebietenden, überwiegenden öffentlichen Interesse ausgegangen werden», sollte nicht in einer Position arbeiten, die im Dienste (und Sold) der Bevölkerung steht.Report

  21. Einfach nur Schwachsinn sag ich da…. was alles wollt ihr noch streichen….. und dass Fasnacht Weltkulturerbe kein Intresse ist.. ja dass sieht man ja am Voting…!!! Ich habe dafür kein Verständnis überlegen Sie mal worauf wir uns noch freuen können…..alles wird einem gestrichen wenn Ihr so weiter macht dann hat die Psychiatrie bald keine Zimmer mehr weil nämlich alle durchdrehen. !!!!Report

  22. Ich verstehe diesen Herren nicht anscheinend hat er keine Angehörigen in Altersheim. Alles wird Ihnen genommen fast keine Kontakte und jetzt durch die Absage der Fasnacht, lag bei meiner Mutter die ganze Hoffnung auf Telebasel um so etwas Abwechslung zu bekommen und wieder einmal etwas Lachen zu können. Die Pfleger aller Altersheime geben Ihr bestes aber der Fernseher ist hat auch eine Unterstützung für die Moral.

    Wie kann es sein das mit einem Sicherheit Konzept das nicht erlaubt wird. Seit Monaten halten wir uns an alles.
    Gebt doch Telebasel die Change uns etwas Heiterkeit zu geben. Wir hocken ja nur noch zu Hause.Report

  23. Sprachlos über so einen Entscheid! Fasnacht ist auch ein Stück Kultur, das es zu erhalten gilt. Es freut Menschen, Schnitzelbängg zu hören/sehen…. …wobei stopp, wahrscheinlich wären die auch zensiert worden…ein Armutszeugnis für unsere Regierung!
    Bitte veröffentlicht die Schnitzelbängg, nehmt sie selber auf. Stellt sie ins Netz.Report

  24. Dieser Entscheid ist unverständlich! Demos von Coronagegner und andere Demos finden statt und werden geduldet und ich sehe jedes Mal zig Menschen in den TV Beiträge die ihr Mäskli falsch oder gar nicht tragen aber Schnitzelbangg singen im leeren Studio mit gut durchführbaren Schutzkonzept geht nicht??? Ich arbeite im Gesundheitswesen und die Anzahl Personen in allen Altersgruppen die unter dem Social Distancing leiden nimmt zu und schlägt vielen auf die mentale Verfassung. Schnitzelbängge bringen ein zum Lachen und lockern den Alltag auf und bekanntlich ist Humor die beste Medizin. Bitte überdenker Sie ihre Entscheidung!Report

  25. Guten Abend

    Ich glaube ich höre nicht richtig, gehts eigendlich noch, uns die letzte Freude auch noch zu nehmen, und Schnitzelbängge zu verbieten, ich bin richtig sauer und traurig, das wäre jetzt endlich mit dem ganzen Corona sch….mal wieder ein Aufsteller gewesen, dass man wieder mal Lachen hätte können. Aber auch das wird einem vergönnt.
    Jetzt gehts einfach zu weit, was bildet der sich eigendlich ein, natürlich ist das Interesse da, sehr viele möchten Schnitzelbännge Hören, finde das eine absolute Frechheit, für das hab ich absolut kein Verständnis.Report

  26. Nun Herr Engelberger, vor was genau haben sie Angst? Vor dem das einige Schnitzelbänggler sie auseinandernehmen könnten? Oder sie und Ihre Regierung, Bundesrat oder die ganzen Sonstigen
    I….. die solche Entscheidungen treffen?
    Wenn ich Sie wäre würde ich das auch nicht zulassen, ganz im Ernat.
    Denn Sie haben allesamt bewiesen dass sie extrem Realitätsfremd und Kritikunfähig sind.
    Nehme Sie und die ganze Regierung die Verantwortlich sind für solch blödsinnigen Entscheide doch einfach Ihren Hut und gehen sie nach Ich weiss nicht wo, aber gehen Sie einfach.Report

  27. Jeder der behauptet, das Fasnacht oder die Schnitzelnänke nicht im Öffentlichen Interesse sind, hat die Verbindung zur Region und Bevölkerung verloren. Zeigen Sie grösse und gestehen den Fehler ein. Für die Region, die Menschen und sich selber. Ich wünsche Ihnen die nötige grösse für die richtigen EntscheidungenReport

  28. 15 Neuinfektionen heute in BS bei einer Bevölkerung von 200’000, da muss man doch konsequent durchgreifen… Ernsthaft: Engelberger verfällt in den gleichen Grössenwahn, wie Diktatoren oder CEO, die zu prominent im Rampenlicht stehen. Nun ich hatte ihn nicht gewählt…Report

  29. Leider sind die Leute im Gesundheitsdepartement im Corona Blues und wollen alles lustige und erholsame verbieten. Traurig dass so ein Kulturgut wie die Schnitzelbängger als Amateure behandelt wird. Für mich sind das Künstler und Profis.Report

  30. Soso! Aber am 2. Februar trafen sich der neue und alte Regierungsrat (mehr als 10 Personen) im Wenkenpark zum Catering. Das ist auch verboten, aber da ist ja Herr Engelberger dabei!!!
    Langsam lüpft es mir den Deckel. Alle sind gleich nur unsere Politiker sind gleicher!!!!Report

  31. Lieber Herr Engelberger, der Entscheid, TV-«Schnitzelbängg» nicht in die Wohnzimmer der weltweiten Gemeinde der Basler Fasnacht schicken zu dürfen, ist an sich schon hanebüchen. Ebenso unmöglich ist diese Begründung, wie sie von TeleBasel zitiert wird: «Die Assistentin des Gesundheitsdirektors, Lukas Engelberger, teilt uns mit, dass Gesangsauftritte im nicht professionellen Bereich verboten seien und ‹Schnitzelbängg› würden darunter fallen. Sie schreibt weiter: ‹Ausnahmen gemäss Art. 7 Covid-19-Vo besondere Lage dürften nur bewilligt werden, wenn überwiegende öffentliche Interessen eine solche gebieten würden. Vorliegendenfalls kann jedoch nicht von einem solchen gebietenden, überwiegenden öffentlichen Interesse ausgegangen werden›».
    Herr Engelberger,
    1. Wie viel öffentliches Interesse hat ein Anlass, der von der UNESCO zum «immateriellen Kulturerbe» ernannt wurde und wo die Schitzelbängg prägender Teil davon sind?
    2. Sind Sie sich, oder ist Ihre Assistentin sich darüber im Klaren, dass die Sängerinnen und Sänger der Schnitzelbängg SEHR WOHL PROFESSIONELL unterwegs sind? Denn was – nebst all den anderen Aktiven der Basler Fasnacht – auch diese an Kreativität und – meist auch – Qualität Jahr für Jahr unter Beweis stellen ist sehr wohl hoch professionell und beansprucht jedes Jahr von Neuem monatelange Vorbereitung!
    Wer auch immer in Ihrem Departement diese Begründung für eine Absage verbrochen hat, hat nicht begriffen, was die Basler Fasnacht wirklich ist! Aber Sie, Herr Engelberger, müssen für diesen unsinnigen Entscheid gerade stehen. Das dürfte nicht einfach sein.Report

  32. Liebes TeleBasel!!! Dann fordert die Schnitzelbängg doch auf sich selber aufzunehmen und sie Euch zuzusenden! Ihr braucht es nur noch zusammenzuschneiden und zu senden!!

    Und scho isch e stügg Fasnacht grettet!!!Report

  33. Schämen Sie sich Herr Engelberger, und dann nicht einmal selbst dazu stehen und kommunizieren lassen, Sie enttäuschen mich, wandern Sie aus nach Zürich !! 😡😡Report

  34. Herr Engelberger Sie spucken jedem Schnitzelbänggler ins Gesicht.
    Warum hat man Jahrelang im Fasnachtsquerschnitt
    Schnitzelbängg gebracht? Weil es in der Schweiz niemanden Interessiert?
    Fasnacht ist Weltkulturer Erbe und Sie lassen einen solchen Stuss raus? Ich bin dafür Herr Engelberger per sofort als Regierungsrat abzusetzen Er ist seines Amtes nicht tragbar!Report

  35. Kein öffentliches Interesse ?
    Dann schauen Sie sich doch bitte mal das
    Voting bei TELEBASEL an Herr Engelberger !!!
    Es reicht jetzt dann mit all diesen Verordnungen
    und Verboten ….. ggggrrrrrr …..!Report

  36. Eine weitere Entscheidung ohne Augenmaß und Feingefühl. Der Herr Regierungsrat, der Bundesrat werden will, hat nun jeden Bezug zur Realität verloren. Anstelle die wirklich vulnerablen Menschen zu schützen werden ganz grosse Mehrheit zu Maßnahmen verdonnert ohne erwiesene Wirkung. Die Entscheider sind gewählt, was leider nichts mit Können, sondern mit richtiger Parteiliste zu tun hat.Report

  37. Es wäre gerade jetzt enorm wichtig, das Weltkulturerbe Basler Fasnacht in die Wohnzimmer zu zaubern. Für mich ist dieser Entscheid unfassbar skandalös.Report

  38. Schade dass wir in der Regierung Leute haben, die nicht einmal wissen, dass das Fasnachtscomite ein Teil der Fasnacht ist.
    Sie haben die Strassenfasnacht abgesagt.
    Die Schnitzelbängg incl. Schnitzebankcomite haben mit dem Fasnachtscomite nichts zu tun, die sind eigenständig.
    Daher in der einsamen Studio Schnitzebängg filmen, ist weniger gefährlich als singen im Bundeshaus.Report

  39. Unglaublich, die Aussage von Hr. Engelberger es bestehe kein Interesse an den Schnitzelbänken!!!! Gerade in dieser Zeit ohne Fasnacht etc. wäre dies ein Aufsteller! Schade, schade 😢Report

  40. Was ist das für ein Entscheid ?! Gerne möchte ich ihm seine Ferien, Hobbys, Freizeit streichen…null % Verständnis für solche DummheitenReport

  41. Ein Weltkulturerbe soll nicht von überwiegendem öffentlichem Interesse sein? Da fehlen mir die Worte…!
    Wie sehr haben wir uns darauf gefreut, wenigstens ein kleines bisschen in Fasnachtsstimmung zu kommen.
    Dies wird uns nun mit diesem unverständlichen Entscheid, welcher scheinbar nicht auf gross überlegten Begründungen fundiert, auch noch genommen.Report

  42. Sind wir doch dankbar und froh, dass der immer positiv aufgestellte und Optimismus ausstrahlende Herr RR Engelberger befohlen hat, dass auch dieser Aufsteller in dieser doch trüben Zeit nicht stattfinden und die zu Hause bleibenden Menschen erfreuen darf. Dafür kann man dann wieder anlässlich einer nicht bewilligten Demonstration die Augen beidseitig und feste zudrücken – nicht wahr? Immerhin hat sich der Herr Regierungsrat nicht dazu herabgelassen, sein Urteil persönlich mitzuteilen. Wie es sich für einen Chef gehört, hat er die Veröffentlichung seines Entscheides kommunizieren lassen. Danke und Ironie-Modus off!Report

  43. Da kommt doch überhaupt keine Stimmung auf.
    Das war letztes Jahr ein Trauerspiel. Die Fasnacht findet in der Stadt in den Gassen, in den Restaurants und in den Cliquenkellern statt. Da ist Stimmung.Report

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