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Region

21 Kinder und Lehrpersonen des Thomas Platter Kindergartens in Quarantäne

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Basler Kindergarten nach mutiertem Corona-Fall unter Quarantäne

In einem Basler Kindergarten ist ein Kind positiv auf eine hochansteckende mutierte Variante des Coronavirus getestet worden. 21 Kinder und Lehrpersonen des Kindergartens sowie ihre Angehörige müssen deshalb nun in Quarantäne.

Betroffen ist der Kindergarten Thomas Platter im Kleinbasel, wie eine Sprecherin des Basler Gesundheitsdepartements am Freitagabend der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte.

 

In einem Basler Kindergarten ist ein Kind positiv auf eine hochansteckende mutierte Variante des Coronavirus getestet worden. (Bild: Keystone)

Die Kinder und Lehrpersonen des Kindergarten befänden sich nun in Quarantäne. Da bei den mutierten Varianten des Coronavirus strengere Quarantäneregeln gelten würden, müssten auch sämtliche im selben Haushalt lebende Personen in Quarantäne, sagte die Sprecherin.

Mit welchen mutierten Coronaviren sich das Kind konkret angesteckt hat, konnte die Sprecherin nicht sagen. Gemäss ihren Angaben gibt es im Kanton Basel-Stadt derzeit 32 aktive Fälle des mutierten Virus.

Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt zwölf Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit weiter auf 80,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung vom Freitag, 29. Januar.

Im Moment werden 90 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. 13 Personen werden intensivmedizinisch betreut – das ist eine Person weniger als am Donnerstag. Zehn der intensivmedizinisch betreuten Patienten müssen beatmet werden.

Weitere 46 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt aktuell bei 507. Auch befinden sich 344 enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’809 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 6’097 als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie sind bislang insgesamt 205 Menschen im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben.

Mittlerweile gibt es neun bestätigte Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis. Weiterhin läuft die Abklärung, ob es sich um die britische, die brasilianische oder die südafrikanische Variante handelt. Nach bisherigem Stand können die neun Fälle auf drei Infektionsquellen zurückgeführt werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Kanton Basel-Stadt verabreichte bisher 13’000 Impfdosen

Bislang erhielten in Basel-Stadt über 9’200 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3’700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten. Total wurden in Basel-Stadt bislang fast 13‘000 Impfdosen verabreicht.

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(Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 46 neue Fälle

Der Kanton Baselland vermeldete am Freitag keinen weiteren Covid-19-Todesfall. Damit sind im Landkanton nach wie vor 202 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 46 gegenüber 38 am Vortag. Somit haben sich bisher insgesamt 12’603 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert. 584 (-122) galten als aktive Fälle.

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21 neue Corona-Fälle und zwei Tote in Basel-Stadt

In Basel-Stadt stieg die Zahl der registrierten Ansteckungen am Freitag um 21 auf 9’294 an, wie der Pandemiestatistik des Kantons zu entnehmen ist. Am Vortag waren 34 Neuinfizierte vermeldet worden. Die Zahl der aktuell Isolierten blieb mit 272 stabil.

Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg in Basel-Stadt um zwei auf 179 an. Ein Mann und eine Frau im Alter von 88 und 95 Jahren sind in einem Pflegeheim gestorben, wie aus dem Coronabulletin des Basler Gesundheitsdepartements hervorgeht.

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Novartis einigt sich mit Biontech auf Impfstoffproduktion

Novartis hat sich mit einem ersten Hersteller eines Covid-19-Impfstoffs auf Produktionshilfen geeinigt. Als erster Konzern werde Biontech die Produktionskapazitäten von Novartis in Stein AG nutzen, teilte der Basler Konzern am Freitag mit.

Vorbehaltlich einer endgültigen Vereinbarung plant Novartis laut Mitteilung, die Produktion des Pfizer-BioNTech Covid-19-Impfstoffs im zweiten Quartal 2021 in Stein aufzunehmen. Die erste Lieferung des fertigen Produkts werde für das dritte Quartal erwartet.

Novartis wird in seinem Werk in Stein AG den Covid-Impfstoff von Pfizer/Biontech abfüllen. (Bild: Keystone)

In Stein verfügt Novartis über aseptische Produktionsanlagen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Novartis den mRNA-Wirkstoff von Biontech übernehmen und unter aseptischen Bedingungen in Fläschchen abfüllen. Diese würden dann an Biontech zurückgeschickt, um sie dann an Kunden im Gesundheitswesen auf der ganzen Welt zu verteilen.

Weitere Aufträge könnten folgen. Man befinde sich mit verschiedenen Impfstoffherstellern in ähnlichen Gesprächen, erklärte Novartis. Denkbar seien etwa die Produktion von mRNA, therapeutischen Proteinen oder Rohstoffen für Covid-Impfstoffe und -Therapeutika.

Erste Hausärzte sollen im Baselbiet bald impfen dürfen

Der Kanton Baselland will Hausärzte künftig in seine Impfstrategie einbinden. Konkret werde ein Konzept für ein Pilotprojekt mit dem Moderna-Impfstoff ausgearbeitet, sagt Roman Häring vom Kantonalen Krisenstab gegenüber der «Basler Zeitung». Fünf Arztpraxen sollen einbezogen werden. Um welche Praxen es sich handelt und wann sie mit Impfen beginnen können, ist nicht bekannt.

Das Pilotprojekt muss laut Häring noch einige Hürden nehmen. Erst müsse die Impflogistik aufgebaut, die Patientenlenkung organisiert und die korrekte Erfassung der Geimpften im IT-System garantiert werden.

Die Neuigkeit dürfte die Hausärzte freuen. Der Präsident der Vereinigung Hausärztinnen und Hausärzte beider Basel, Stefan Kradolfer, hat vor Kurzem gegenüber Telebasel erklärt, dass das Impfen ein grosses Bedürfnis der Hausärzte sei.

Im Baselbiet sollen bald auch erste Hausarztpraxen gegen Corona impfen dürfen. (Symbolbild: Keystone)

In Basel-Stadt setzt man vorläufig weiterhin auf die Impfzentren. Anne Tschudin, Sprecherin des Gesundheitsdepartements, sagt gegenüber der BaZ: «Es ist am effizientesten, den Impfstoff in einem Zentrum zu verimpfen, solange er so stark kontingentiert ist. Dies ist auch aus unseren hohen Impfzahlen zu ersehen». Sowohl der Impfstoff von Pfizer/Biontech als auch jener von Moderna sind längerfristig wegen der Kühltemperatur nicht einfach zu lagern. Zudem seien momentan nur grössere Verpackungseinheiten und keine Fertigspritzen erhältlich. «Sobald der Impfstoff nicht mehr kontingentiert und einfacher zu handhaben ist, werden wir im Kanton Basel-Stadt auch Arztpraxen und Apotheken einbeziehen», so Tschudin.

Ab März dürfen im Aargau auch Apotheken impfen

Der Regierungsrat des Kanton Aargau gestattet ab 1. März, abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffes, Covid-19-Impfungen in Apotheken. Die entsprechende Verordnung wurde angepasst, teilt der Kanton in einer Medienmitteilung am Freitag mit.

Ab März dürfen im Kanton Aargau auch Apotheken Corona-Impfungen anbieten. (Symbolbild: Keystone)

Das Zeil sei, im Kanton so eine hohe Durchimpfungsrate zu ermöglichen. Aktuell dürfen Covid-19-Impfungen nur in Arztpraxen und Impfzentren durchgeführt werden. Mit der Anpassung der Aargauer Heilmittel- und Betäubungsmittelverordnung (HBV) können die Impfapotheken neu in ihren Räumlichkeiten auch Covid-19-Impfungen anbieten.

Informationen über die Anmeldung und Durchführung von Covid-19-Impfungen in Apotheken sind ab Ende Februar auf der Homepage des Kantons abrufbar.

Drei weitere Virus-Mutationen gemeldet – Insgesamt acht bestätigte Mutationen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstagabend wurden noch drei weitere Fälle von Mutationen in Landkreis Lörrach gemeldet. Damit gibt nun insgesamt acht bestätigte Fälle im Landkreis, sechs davon wurden am Donnerstag gemeldet. Das heisst es in einer entsprechenden Medienmitteilung.

Ob es sich um die südafrikanische, die britische oder die brasilianische Variante handelt, stehe auch in diesen Fällen noch nicht fest. In mindestens zwei der drei neuen Fälle gebe es einen Zusammenhang mit den bisher gemeldeten Mutationen. Beim dritten Fall werde noch ermittelt.

Fünf Fälle von Mutationen im Landkreis Lörrach – Kita-Mitarbeiter betroffen

Drei weitere Virus-Mutationen wurden im Landkreis Lörrach nachgewiesen. Entsprechende Labor-Bestätigungen wurden dem Gesundheitsamt am Donnerstag gemeldet. Betroffen sei ein Mitarbeiter der städtischen Kita Innocel in Lörrach. Weitere vier Mitarbeitende der Kita seien ebenfalls mit SARS-CoV-2 infiziert. Ob es sich auch in diesen Fällen um eine Infektion mit einer Virusvariante handelt, sei derzeit noch nicht bekannt. Das schreibt das Landrats Lörrach in einer Mitteilung vom Donnerstagabend.

Bereits am Montag hatte die Stadt wegen des Corona-Falls die betroffene Kita vorübergehend geschlossen. Für die Infizierten wie für die Kinder der Kita-Gruppe und weitere enge Kontaktpersonen wurde eine Quarantäne angeordnet. Aktuell gebe es jedoch noch keine Hinweise auf Infektionen bei den Kindern der Kita-Gruppe.

Zwei der am Donnerstag gemeldeten Fälle stehen im Zusammenhang mit einem der beiden am Mittwoch vermeldeten Fälle, beim dritten Fall laufen die Ermittlungen noch. Bei den gestern gemeldeten Fällen handelt es sich zum einen um eine Infektion eines Reiserückkehrers, im anderen Fall um eine Infektion, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das private Umfeld zurückgeführt werden kann, heisst es in der Mitteilung weiter.

Ein Ergebnis, um welche Form der Mutation es sich bei den fünf Fällen handelt, liegt derzeit noch in keinem der Fälle vor. Sollte es im Landkreis zu auffälligen Corona-Ausbrüchen kommen, werde auch in diesen Fällen eine Untersuchung auf Virusmutationen veranlasst werden.

Im Rahmen eines Screenings, das der Bund kurzfristig initiiert hat, wurden zahlreiche Proben auf die Virusmutation getestet. Daher sei in den nächsten Tagen prinzipiell mit weiteren Meldungen zu rechnen.

38 Neuinfektionen in Landkreis Lörrach

Am Donnerstag, 28. Januar, wurden dem Gesundheitsamt 38 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt leicht auf 89,1 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Derzeit werden in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises weiterhin 95 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. 14 Personen werden intensivmedizinisch betreut (drei mehr als am Mittwoch), von denen zehn beatmet werden (zwei mehr als am Mittwoch).

Weitere 22 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt nun bei 553. Die Zahl enger Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, beträgt aktuell 349.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’797 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6’039 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es bislang 205 Todesfälle.

Am Donnerstag wurden drei weitere Fälle von Mutationen gemeldet. Damit sind nun seit Mittwoch fünf Mutationsfälle bekannt, heisst es in der Mitteilung weiter.

9'715 Impfungen im Baselbiet ausgeführt

Im Baselbiet wurden bereits 9’715 Impfungen durchgeführt – 958 davon betreffen bereits die zweite Dosis. Das heisst es im Wochenbulletin des Kantonalen Krisenstabs vom Donnerstag, 28. Januar. 6’794 Personen wurden in einem der beiden Impfzentren geimpft, 2’921 mobil, in der Regel in einem Alters- und Pflegeheim.

(Symbolbild: Keystone)

Aktuell sind gegenüber der Vorwoche zusätzlich 28 positive Fälle bei Bewohnerinnen oder Bewohnern und 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt in Alters- und Pflegeheimen bekannt. Bei öffentlichen und privaten Spitexorganisationen (Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende) gibt es sechs positive Fälle mehr gegenüber der Vorwoche, heisst es im Wochenbulletin weiter.

Basler Regierungsrat ändert kantonale Härtefallverordnung

Der Regierungsrat Basel-Stadt änderte am Dienstag die kantonale Covid-19-Härtefallverordnung. Neu haben auch Detailhandelsgeschäfte und «Fasnachtsbetriebe» Anspruch auf Härtefall-Unterstützung. Mit Blick auf die vom Bund beschlossenen Änderungen hat der Kanton Basel-Stadt die Voraussetzungen gelockert. Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Behördlich geschlossene Betriebe gelten neu automatisch als Härtefälle, wenn sie zu den aufgeführten Branchen gehören. Für ihr Gesuch müssen sie weniger Nachweise erbringen.
  • Der Mindestumsatz wird auf 50’000 Franken halbiert, die Mehrwertsteuerpflicht entfällt.
  • Junge Betriebe werden in Basel-Stadt berücksichtigt, wenn sie vor dem 1. September 2020 eröffnet wurden (Bund 1. März 2020)

Ab sofort sollen Antragsteller, die auch die Vorgaben des Bundes erfüllen, einen 1,65-fachen Zuschlag auf die kantonale Härtefall-Unterstützung erhalten.

Aus dem kantonalen Härtefall-Programm wurden bereits 5 Millionen Franken ausbezahlt, teilt das Amt mit. Es seien bis bereits rund 200 Gesuche bewilligt worden, eingereicht wurden 370 Gesuche. Diese Zahl liege unter den Erwartungen, da es allein in Basel-Stadt rund 1’000 Restaurationsbetriebe gibt.

Baselbiet meldet 38 neue Fälle

Im Baselbiet werden am Donnerstag, 28. Januar, 38 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Seit Beginn der Pandemie ergibt sich daraus ein total von 12’556 positiven Tests im Kanton.

Insgesamt 20 Corona-Patienten befinden sich in einem Spital, wovon sieben auf der Intensivstation behandelt werden müsse, davon werden sechs beatmet. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Daraus bleibt die Zahl der Todesfälle bei 202.

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Die Abklärungs- und Teststation Feldreben. (Bild: Keystone)
34 Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 28. Januar, 34 neue Fälle mit dem Coronavirus. 45 Personen wurden hospitalisiert, wovon neun auf der Intensivstation betreut werden.

Eine weitere Person verstarb im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Damit zählt der Kanton seit Beginn der Pandemie total 177 Todesfälle.

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Fantasy Basel schon wieder verschoben

Cosplayer und Gaming-Fans müssen sich weiter gedulden: Die Fantasy Basel 2021 muss bereits zum dritten Mal verschoben werden. Grund ist die anhaltend angespannte Lage in der Corona-Pandemie. Man hoffe, den Event vom 8. bis 10. Oktober 2021 durchführen zu können, teilte der Veranstalter am Donnerstag mit. Für den Event werde es auch virtuelle Tickets für Live-Streams geben. Der Vorverkauf starte Mitte August.

Das Datum ist angesichts der unvorhersehbaren Lage alles andere als definitiv. «Mit der Verfügbarkeit der Impfstoffe steigt jedoch die Hoffnung, dass Grossanlässe  im Herbst wieder möglich werden», schreibt der Veranstalter. Man werde alles daran setzen, den Ausstellern, Künstlern und Besuchern das Festival sobald als möglich erneut zu ermöglichen.

Zugunsten der Planungssicherheit gab der Veranstalter auch gleich das Datum für die Fantasy Basel im kommenden Jahr bekannt: Diese werde über das Auffahrtswochenende, vom 26. bis 28. Mai 2022, stattfinden.

Cosplayerinnen und Cosplayer müssen sich für ihren nächsten Auftritt an der Fantasy Basel weiter gedulden. (Bild: Fantasy Basel)

15 Virus-Mutationen in Oberwil aufgetaucht

Nach dem Corona-Ausbruch in der Primarschule Thomasgarten in Oberwil ergaben die umfassenden Tests im Umfeld insgesamt 28 Ansteckungen. Nun ist bekannt, dass es sich bei 15 Fällen um eine mutierte Variante des Coronavirus handelt. Dies teilte der Kantonale Krisenstab Baselland am Donnerstag mit.

Die Virus-Mutationen seien bei acht Kindern aus der Primarschule und bei sieben Familienmitgliedern festgestellt worden. Insgesamt haben sich im Umfeld der Primarschule Thomasgarten 16 Schüler und zwölf Familienangehörige angesteckt, wie es in der Mitteilung heisst.

Für die Schüler wurde bis zum 5. Februar Fernunterricht angeordnet.

Passagierverkehr am EuroAirport um 71 Prozent eingebrochen

Im Pandemie-Jahr 2020 ist der Passagierverkehr am Euroairport Basel-Mülhausen um 71 Prozent eingebrochen. Im Frachtbereich konnte der Flughafen indes einen leichten Zuwachs um 2,3 Prozent verzeichnen.

Die Jahresbilanz des EAP sieht im 2020 düster aus. (Bild: Keystone)

2020 verzeichnete der Euroairport 2,6 Millionen Passagiere gegenüber dem Rekordwert von 9,1 Millionen im Jahr zuvor, wie der Flughafen am Donnerstag mitteilte. Besonders stark war der Rückgang mit 97 Prozent in den Monaten April bis Juni, während das Passagieraufkommen in den Sommermonaten wieder etwas anzog.

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Corona-Ausbruch im Pflegeheim Wendelin zwischen Impfterminen

Mit dem Corona-Impfstart läuft das Rennen gegen die Zeit: Denn nach der ersten Dosis ist man nicht geschützt. Das zeigen Todesfälle im Pflegeheim Wendelin.

Im Pflegeheim Wendelin sind im Januar zehn Personen verstorben, wie das Basler Gesundheitsdepartement gegenüber Telebasel bestätigt. Sieben der Verstorbenen waren Corona-positiv.

Im Pflegeheim Wendelin starben mehrere Bewohner nach einem Corona-Ausbruch. (Symbolbild: Keystone)

Anne Tschudin, Leiterin Kommunikation des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt, betont, die Todesfälle hätten aber mit den Corona-Impfungen nichts zu tun. «Im Pflegeheim Wendelin sind zwar im Januar 2021 zehn Personen verstorben, wir haben jedoch keine Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang mit der Impfung vorhanden wäre.»

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Das sagen bereits Geimpfte über die Corona-Impfung

Tausende Menschen in der Region Basel warten auf einen Impftermin. Der Telebasel Report hat mit denen gesprochen, die bereits dran waren. Gibt es Nebenwirkungen?

Der Telebasel Report vom 27. Januar 2021.
Fitness-Betreiber erhalten 10 Prozent weniger Hilfen als Restaurants

Die Gastronomie habe es besonders in der Corona-Pandemie hart getroffen, darum soll sie im Baselbiet mehr bekommen als Fitnesscenter. Das sorgt für Unmut. Mehr dazu erfahren Sie hier oder gleich unten im Video:

Der Telebasel News Beitrag vom 27. Januar 2020.

Mutationen erstmals im Lankreis Lörrach nachgewiesen

In zwei Fällen wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach heute Mittwoch Nachweise von Corona-Virus SARS-CoV-2 Mutationen vom zuständigen Labor gemeldet. Es handelt sich um die Variante N501Y und ist der erste Nachweis einer Corona-Virus Mutation im Landkreis. Derzeit wird noch untersucht, ob es sich um die sogenannte britische, die südafrikanische oder die brasilianische Variante handelt.

In beiden Fällen findee eine intensivierte Kontaktpersonennachverfolgung statt, die eine Testung der ermittelten Kontaktpersonen auf die Virusmutationen einschliesst. Eine Verbindung zwischen den beiden Infektionen gibt es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Sollte es im weiteren zu auffälligen Corona-Ausbrüchen im Landkreis kommen, werde auch in diesen Fällen eine Untersuchung auf Virusmutationen veranlasst werden.

Freiburger Kita-Pressekonferenz abgesagt

In einer Freiburger Kita sind Corona-Infektionen mit einer mutierten Virus-Variante aufgetreten. Aufgrund des Ausbruchs wurde die geplante Pressekonferenz der Landesregierung zur Öffnung von Grundschulen und Kitas abgesagt, wie die «badische Zeitung» schreibt.

Regierungsrat Baselland will Härtefallhilfen gleich in einem Schritt erhöhen

Der Bundesrat hat heute beschlossen, die Wirtschaftshilfen wegen der Coronavirus-Pandemie erneut aufzustocken. Er beantragt dem Bundesparlament, die Gelder für Härtefälle auf fünf Milliarden Franken zu verdoppeln.

Der Regierungsrat begrüsst diesen Beschluss und will die Aufstockung der kantonalen Härtefallhilfen gleich in einem Schritt im Rahmen der Sitzung des Landrats von morgen Donnerstag beantragen. Er hat dazu dem Landrat eine angepasste Formulierung des entsprechenden Beschlusses zukommen lassen.

52 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Am heutigen Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt Landkreis Lörrach 52 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt leicht auf 87,7 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Ausserdem wurden zwei weitere Todesfälle notiert, wie die Behörden mitteilen: Eine über 60-jährige und eine über 80-jährige Person sind nach einer Infektion mit dem Corona-Virus verstorben.

Derzeit werden in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises 95 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Das sind fünf mehr als gestern. Weiterhin müssen elf Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen acht beatmet werden.

Brutschin rechnet mit Verlängerung der Massnahmen

Der abtretende Wirtschaftsdirektor vom Kanton Basel-Stadt, Christoph Brutschin (SP) zeigt sich skeptisch, dass Ende Februar die Corona-Massnahmen wieder gelockert werden könnten. «Die aktuellen Infektionszahlen bereiten mir Sorgen. Bevor die täglichen Neuansteckungen in der Schweiz nicht unter die Marke von 500 fallen, dürfte es schwierig werden», so Brutschin in Zoom-Interview gegenüber «Primenews».

Basler Museen fordern eine Aufhebung des Lockdowns

In einer Medienmitteilung fordern die Basler Museen und Ausstellungshäuser eine Aufhebung des Museums-Lockdowns. «Museen und Ausstellungshäuser sind zentrale Orte der Bildung, kulturellen Vielfalt und emotionalen Stärkung. In einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft sind sie wichtige Institutionen zur diversen Meinungs- und Identitätsbildung», schreiben sie in ihrer Mitteilung.

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44 Corona-Fälle im Baselbiet am Mittwoch

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Mittwoch 44 Neuinfektionen. Auch sind zwei weitere Personen mit einer Covid-19 Erkrankung gestorben. Aktuell werden 24 Personen im Landkanton hospitalisiert.

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Corona-Eckdaten Basel-Stadt vom Mittwoch

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch, 27. Januar für die vergangenen 24 Stunden 51 positive Tests. Das sind deutlich mehr als am Dienstag und Montag (je 17) vermeldet wurden. In den kantonalen Spitälern werden 49 Personen wegen einer Infektion mit dem Virus behandelt. Elf davon brauchen Intensivpflege. Im Zusammenhang mit dem Virus ist niemand verstorben.

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(Bild: Keystone)
Schulhaus in Duggingen geschlossen

In der Primarschule in Duggingen wurden sieben Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet, berichtet die «bz».  Da es sich um eine kleine Schule handelt, wurden die rund 100 Kinder, die dort zur Schule gehen, nach Hause geschickt. Die Infizierten befinden sich in Isolation, deren direkte Kontakte in Quarantäne. Die Schule bleibt bis zum 5. Februar geschlossen. Es gebe keine Hinweise auf Corona-Mutationen, sagt Andrea Bürki vom Informationsdienst des kantonalen Krisenstabs.

Das betroffene Schulhaus. (Screenshot: Google Maps)
Zeugnisvergabe in Basel-Stadt trotz Pandemie in der Schule

Im Januar ist Zeugnisvergabe an Schulen und die Lehrerinnen und Lehrer laden die Eltern ein, die Ergebnisse zusammen mit ihren Kindern oder Jugendlichen zu besprechen. Im Kanton Basel-Stadt finden diese Gespräche als Präsenzveranstaltungen in den Schulzimmern statt, oft auch im Beisein von Sozialarbeitern oder Dolmetschern. Bis zu sieben Personen sind an solchen Gesprächen dabei.

Die Gespräche würden «im Interesse des Kindeswohls» im Beisein der notwendigen Lehr- und Fachpersonen vor Ort geführt, erklärt Simon Thiriet, Leiter Kommunikation des Erziehungsdepartements, gegenüber der «BaZ».

Kein Zutritt ins Iselin-Spital mit FFP2

Die Basler Merian Iselin-Klinik lässt Patienten nicht ins Haus, wenn sie eine FFP2-Maske tragen. Die erklärt das Spital in einer Anfrage von «OnlineReports». Das Basler News-Portal hat über einen Leser berichtet, der an der Porte abgewiesen wurde, als er mit FFP2-Maske eintreten wollte. Er sei aufgefordert worden, die teure Maske gegen eine einfache Chirurgen-Maske zu tauschen.

Grund für die Massnahme seien die vielen Fake- und Billigmasken, die im Umlauf sind, erklärt Spitaldirektor Stephan Fricker gegenüber «OnlineReports». Diese Imitationen würden wenig bis keinen Schutz bieten.

FFP2-Masken werden auch in der Region beliebter.

Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP2. (Bild: Keystone)
Cramer schafft Fünfer-Regel für Kitas ab

«Ab sofort ist es in Kitas wieder möglich, dass Kinder in Gruppen rausgehen können, Gruppen von mehr als fünf, wie das auch in Kindergärten und Primarschulen ist», so Coradin Cramer im Interview mit Telebasel. Bisher durften Kitas nur in Fünfer-Gruppen nach draussen. Alles dazu gibt es unten im Video oder hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 26. Januar 2021.

Corona-Massentests kommen nun aufs Tapet

Der Bund entscheidet über präventive Corona-Proben in Altersheimen, Schulen und Betrieben. Der Basler Kantonsarzt erklärt die Idee hinter solchen Massentests. Mehr dazu erfahren Sie hier oder gleich unten im Video:

Der Telebasel News Beitrag vom 26. Januar 2021.

Baselbiet vergibt 500 weitere Impftermine

Am ersten Tag der Voranmeldung für einen Impftermin im Baselbiet sind 9000 Registrierungen eingegangen. Dies teilen die Behörden am Dienstagabend mit. Die Vor-Registrierung gilt als Warteliste. Die Anmeldung bleibt weiter offen.

Sobald weitere Impftermine vorhanden sind, werden diese den Personen auf der Warteliste zugewiesen. Dabei werden die Impftermine in der Reihenfolge verteilt, in der die Vor-Anmeldungen eingingen, wie Roman Häring vom kantonalen Krisenstab gegenüber Telebasel erläutert. Die Menge an Impf-stoff-Lieferungen seitens Bund sei jedoch weiterhin sehr klein.

Am Dienstag haben die Behörden 500 weitere Impftermine vergeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

22 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 22 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz weiter leicht auf 93,4 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet. Es handelt sich eine eine über 70jährige Person. In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 90 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt und damit drei mehr als gestern. Davon müssen weiterhin elf Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen sieben beatmet werden.

Weitere 108 Personen wurden in den vergangenen Tagen zusätzlich aus der Quarantäne entlassen. Durch einen mittlerweile behobenen Fehler in der Datenbank war diese Zahl in den letzten sechs Tagen zu niedrig. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit jetzt 531. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 304.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6.707 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5.973 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 203 Todesfälle.

Baselland meldet 54 Neuinfektionen am Dienstag

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Dienstag 54 Neuinfektionen mit Covid-19. Aktuell werden 25 Personen hospitalisiert. Todesfälle wurden im Baselbiet keine neuen gemeldet, somit bleibt die Gesamtzahl der Todesfälle auf 200.

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(Bild: Keystone)
Bilanz der GGG Bibliotheken zu 2020

Die GGG zieht eine Bilanz aus dem Jahr 2020. Während dem ersten Lockdown mussten alle Bibliotheken schliessen. 14’111 Medien wurden in dieser Zeit bestellt, bis Ende Jahr waren es 33’029.

Das Grundbedürfnis Unterhaltung Zuhause zu stillen wurde zu einem der grossen Themen 2020. Dies zeigt sich auch in einer massiven Steigerung der Online-Ausleihen, die 2020 im Vergleich zum Vorjahr um gewaltige 95,14 % steigen.


(Grafik: GGG Basel)

Ein markantes und wenig erstaunliches Detail am Rande bleibt dabei der Einbruch der Reiseführer-Ausleihen: Ganze 50 % weniger werden im Coronjahr entliehen.

Europäisches Jugendchor Festival Basel soll im Mai 2021 stattfinden

Die Organisatoren des Europäischen Jugendchor Festival Basel zeigen sich optimistisch. Sie haben die Abgesagte Version von 2020 durch eine MiniEJCF Version ersetzt und sind zuversichtlich diese Vom 12. bis 16. Mai 2021 durchführen zu können.

«Wir denken nicht daran den Kopf in den Sand zu stecken, denn unsere Zuversicht hilft zehntausenden Kindern und Jugendlichen die schwierige Zeit des Chorsingverbots zu überbrücken», schreiben sie in einer Medienmitteilung.

Dienstags-Bulletin Basel-Stadt: Die meisten Ansteckungen passieren in der Familie

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Dienstag, 26. Januar 2021, total 9188 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 263 aktive Fälle in Isolation und 605 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 106 (CH: 120), die 14-Tage-Inzidenz bei 210 (CH: 291).

Bislang erhielten in Basel-Stadt über 8700 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 2600 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten. Total wurden in Basel-Stadt bislang über 11‘400 Impfdosen verabreicht.

Die meisten Personen haben sich in der Familie (52 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (10 Prozent), bei der Arbeit (10 Prozent) sowie im Pflegeheim (9 Prozent) angesteckt. Neun Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen. Aktuell weisen 18 Bewohnende aus sechs verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf. Im Moment ist in den baselstädtischen Pflegeheimen eine gewisse Entspannung beobachtbar.

Nordwestschweizer Regierungen gegen schärfere Einreisebestimmungen

Die Regierungen der Nordwestschweizer Kantone sind gegen schärfere Einreisebediungungen zur Bekämpfung des Coronavirus. In einem Schreiben an den Bundesrat warnen sie vor negativen Folgen für die Grenzkantone.

Anlass für den am Dienstag veröffentlichten Brief an die Landesregierung ist eine Forderung der Präsidien von sechs Parteien. Die Parteichefs hatten sich am Wochenende in einem gemeinsamen Brief stark gemacht für ein «umfassendes Grenz- und Testsystem.»

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(Bild: Keystone)
Nordwestschweizer Regierungen gegen schärfere Einreisebestimmungen

Die Regierungen der Nordwestschweizer Kantone sind gegen schärfere Einreisebediungungen zur Bekämpfung des Coronavirus. In einem Schreiben an den Bundesrat warnen sie vor negativen Folgen für die Grenzkantone.

Ein derart hartes Regime hätte für Grenzkantone und -regionen weitreichende Folgen, halten die Regierungen der Kanton Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Jura und Solothurn in ihrem Schreiben fest. Der Grenzverkehr und die Ein- und Ausreise nach Frankreich und Deutschland kämen praktisch zum Erliegen.

Basel-Stadt meldet 17 Neuinfektionen

Den Behörden in Basel-Stadt wurden am Dienstag 17 positive Testergebnisse gemeldet. 52 Personen werden wegen Covid-19 in einem baselstädtischen Spital behandelt, zehn davon auf einer Intensivstation.

263 Personen befinden sich in Isolation, 605 weitere in Quarantäne, davon sind 127 Rückkehrende aus Risikogebieten.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch für die vergangenen 24 Stunden zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn auf 176.

Mehr dazu hier.

Baslel-Landschaft: 5'000 Impf-Voranmeldungen eingegangen

Heute morgen startet der Kanton Basel-Landschaft mit der Vor-Registrierung für Corona-Impfungen. Ziel sei es, Impfwilligen den Druck zu nehmen, sich konstant über neue Impftermine zu informieren. Das Angebot wurde in den ersten Stunden bereits rege genutzt.

Bis 9 Uhr seien zirka 5’000 Impf-Voranmeldungen eingegangen. Das sei im Rahmen der Erwartungen, sagt Roman Häring vom Kantonalen Krisenstab. Bisher verlaufen die Anmeldungen reibungslos.

Eine Station für die Händedesingektion im Impfzentrum Feldreben in Muttenz (Keystone)

Die Vor-Registrierung ist online via www.bl.ch/impfen oder telefonisch via Medgate-Infoline unter 058 387 77 07 möglich. Berechtigt sind:

  • Alter über 75 Jahre (Geburtsdatum 30. Juni 1946 oder davor)
  • Personen mit chronischen Erkrankungen mit höchstem Risiko gemäss BAG-Definition
    (Ärztlich unterschriebenes Attest muss an Impftermin mitgebracht werden)
Corona-Mutation an Sek Therwil festgestellt

Ein Schüler der Sekundarschule Therwil habe sich mit einer Mutation des Coronavirus infiziert. Deshalb muss nun eine ganze Klasse und eine Sportmannschaft in Quarantäne. Das berichtet «Bajour» am Montagabend, 25. Januar.

Der Jugendliche und die Eltern seien bereits am Freitag über die Corona-Ansteckung informiert worden. Am Sonntag habe sich dann herausgestellt, dass es sich dabei um eine mutierte Variante des Virus handle. Es sei unbekannt, mit welcher Variante der Schüler infiziert sei.

Im Baselbiet ist dies der zweite Fall einer Ansteckung mit dem mutierten Virus an einer Schule. An der Primarschule Thomasgarten in Oberwil wurde der Mutant bereits nachgewiesen.

(Symbolbild: Keystone)
16 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 16 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz leicht auf 91,7 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 87 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Davon müssen elf Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen weiterhin sieben beatmet werden.

Weitere 71 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 639. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 315.
Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’685 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’844 wieder als genesen gelten.

Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 202 Todesfälle.

Regierungsrat lehnt Vorschlag zum erschwerten Grenzverkehr ab

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt lehnt den Vorschlag der Schweizer Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten zur weiteren Erschwerung des Grenzverkehrs ab. Dessen Umsetzung ist nicht praktikabel und würde die regionale Wirtschaft schwer treffen. Das regionale Gesundheitswesen würde im Kampf gegen Corona geschwächt. Die einseitige Verschärfung der Ein- und Ausreisebestimmungen würde das Verhältnis zu den Nachbarsländern belasten.

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Geschäftsführer des Universitäts-Kinderspitals lässt sich impfen

Verschiedene Medien haben am Wochenende darüber berichtet, dass der Geschäftsführer des Universitäts-Kinderspitals beider Basel, Marco Fischer, sich eine Covid-Impfung hat verabreichen lassen. Am Montag hat sich Marco Fischer in einer internen Nachricht sowie vor den Mitarbeitenden des UKBB für sein Verhalten entschuldigt. Um Entschuldigung gebeten hat er auch die Gesundheitsdirektoren der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt.

28 neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland vermeldete am Montag einen weiteren Covid-19-Todesfall. Damit sind im Landkanton bisher 200 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 28 gegenüber 22 am Vortag. Somit haben sich bisher insgesamt 12’420 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert. 598 galten als aktive Fälle.

Es befanden sich unverändert 25 an Covid-19 Erkrankte im Spital. Weiterhin waren 5 Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation untergebracht, alle mussten beatmet werden.

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Basel-Stadt meldet 17 Neuinfektionen

Den Behörden in Basel-Stadt wurden am Montag 17 positive Testergebnisse gemeldet. 50 Personen werden wegen Covid-19 in einem baselstädtischen Spital behandelt, elf davon auf einer Intensivstation.

285 Personen befinden sich in Isolation, 536 weitere in Quarantäne, davon sind 137 Rückkehrende aus Risikogebieten.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch für die vergangenen 24 Stunden keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit bleibt die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn auf 174.

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Erweiterte Maskenpflicht in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gilt ab heute, Montag 25. Januar, eine erweiterte Maskenpflicht. Neu gibt es Anforderungen an die zu tragenden Masken. Es müssen OP-Masken oder Atemschutzmasken wie FFP2/KN95/N95 sein. Diese müssen beispielsweise im ÖV, beim Einkaufen und bei Veranstaltungen der Religionsausübung getragen werden.

Ab heute gilt eine erweiterte Maksenpflicht in Baden-Württemberg 😷
Medizinische Masken (OP-Maske, oder Atemschutzmasken…

Gepostet von Lörrach.de am Montag, 25. Januar 2021

Regio Basiliensis plädiert für Verzicht auf generelle Testpflicht

Die Regio Basiliensis, die sich für die Stärkung der trinationalen Grenzregion einsetzt, fordert den Verzicht auf eine generelle Testpflicht bei der Ein- und Ausreise in die Schweiz.

Die Einführung eines schärferen Grenz- und Testregimes, für das sich alle grossen Parteien in einem Brief an den Bundesrat ausgesprochen haben, müsse praktikabel gehandhabt werden.

Die Umsetzung der Forderungen würde den Grenzverkehr sowie die Ein- und Ausreise nach Frankreich und Deutschland de facto zum Erliegen bringen, teilte die Regio Basiliensis als Reaktion auf den Vorstoss der grossen Parteien am späten Sonntagabend mit.

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Landkreis Lörrach meldet 18 neue Corona-Fälle

Am Sonntag sind im Landkreis Lörrach 18 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Zudem wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Aktuell befinden sich 86 Personen in Spitalbehandlung, zehn davon auf der Intensivstation. Eine Person ist in der Zwischenzeit genesen. 309 Kontaktpersonen sind in Quarantäne.

Baselland richtet Warteliste für Impftermine ein

Ab kommendem Dienstag, 26. Januar können sich im Baselbiet Personen über 75 Jahre und solche mit chronischen Erkrankungen mit höchstem Risiko für Impftermine vor-registrieren lassen. Dies teilt der Kantonale Krisenstab am Sonntag mit. Zurzeit stünden nur sehr wenige Impfdosen zur Verfügung. Mit der neu ins Leben gerufenen Vor-Registrierung werde dem «Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen», heisst es in der Mitteilung.

Diese Vor-Registrierung werde den genannten Personengruppen online auf www.bl.ch/impfen und telefonisch via die Medgate-Infoline 058 387 77 07 möglich sein. «Sobald die Lieferungen seitens Bund wieder planbar in ausreichenden Mengen garantiert und neue Impftermine vorhanden sind, werden diese dann an die eingetragenen Personen zugewiesen», so der Kantonale Krisenstab.

Weniger Neuinfektionen in den beiden Basel – aber wieder zwei Todesfälle

In den beiden Basel sind am Sonntag 59 Neuansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet worden gegenüber 71 am Vortag. Erneut gab es zudem zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19.

In Basel-Stadt stieg die Zahl der registrierten Ansteckungen am Sonntag um 37 auf 9’154 an, wie der Pandemiestatistik des Kantons zu entnehmen ist. Am Vortag waren 21 Neuinfizierte vermeldet worden. Die Zahl der aktuell Isolierten stieg um einen auf 292. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg um zwei auf 174.

In einem Basler Spital befanden sich weiterhin 54 Covid-19-Erkrankte, davon 40 (+1) mit Wohnsitz im Stadtkanton. Auf einer Intensivstation lagen laut Fallstatistik zwölf (+1) Covid-19-Patientinnen und -Patienten.

Der Kanton Baselland vermeldete am Sonntag keinen weiteren Covid-19-Todesfall. Damit sind im Landkanton bisher 199 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 22 gegenüber 50 am Vortag. Somit haben sich bisher insgesamt 12’392 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert. 630 (-46) galten als aktive Fälle.

Am Sonntag befanden sich in Baselland weiterhin 25 an Covid-19 Erkrankte im Spital. Sechs Patientinnen und Patienten waren auf der Intensivstation untergebracht, fünf mussten beatmet werden.

In den beiden Basel geht die Zahl positiver Coronatests weiter zurück. (Symbolbild: Keystone)
Nach Massentest an Primarschule: Fünf weitere Corona-Fälle in Oberwil

Die Nachtests auf Covid-19 im Umfeld der Primarschule Thomasgarten in Oberwil haben fünf weitere positive Befunde ergeben. Die betroffenen Personen befanden sich bereits in Quarantäne.

Der Ansteckungsfokus habe damit stark eingegrenzt werden können, teilte der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft am Sonntag mit. Die fünf positiven Tests vom Freitag betreffen drei Kinder und zwei erwachsene Familienmitglieder.

Wegen einer Häufung von Coronavirus-Ansteckungen wurde der Präsenzunterricht an der Primarschule Thomasgarten eingestellt. Seit letztem Freitag und bis am 5. Februar wird ausschliesslich Fernunterricht erteilt.

In Zusammenhang mit einer bestätigten Ansteckung einer erwachsenen Person mit einer mutierten Covid-19-Variante war vorletzte Woche auch ein Primarschulkind aus Oberwil positiv getestet worden. Auf Geheiss des kantonsärztlichen Dienstes wurden darauf am vergangenen Montag und Dienstag rund 500 Kinder und Erwachsene aus dem Umfeld der Primarschule einem Coronavirus-Test unterzogen.

Dabei fielen 21 dieser PCR-basierten Speicheltests positiv aus. Betroffen waren sowohl Klassenkameradinnen und -kameraden des positiv getesteten Kindes und Familienangehörige als auch Kinder aus drei weiteren Klassen.

Die Schülerinnen und Schüler dieser drei Klassen mussten sich ebenfalls in Quarantäne begeben und wurden am Freitag ein zweites Mal getestet. Das gleiche galt für rund 50 weitere Personen, die mit den angesteckten Kindern den Mittagstisch und die Tagesstruktur besucht hatten.

Die nun vorliegende Auswertung ergab fünf positive Testergebnisse aus dem Kreis der erneut getesteten Personen. Ob es sich dabei um das bisherige Coronavirus oder um eine neue Variante handelt, ist noch nicht bekannt. Keine Ansteckungen wurden bei Lehr- und Betreuungspersonen sowie den getesteten Kindern aus Mittagstisch und Tagesstruktur nachgewiesen.

Wegen einer Häufung von Coronavirus-Ansteckungen ist der Präsenzunterricht an der Primarschule Thomasgarten in Oberwil bis am 5. Februar eingestellt worden. (Archivbild: Keystone)

Um auch die potenzielle Weitergabe des Virus durch Einzelfälle einzudämmen, wurden die Schülerinnen und Schüler einer weiteren Klasse sowie deren Familienmitglieder in Quarantäne versetzt. Dieser Personenkreis wurde zusammen mit einer zweiten betroffenen Klasse dazu aufgefordert, sich bis Montagabend einem PCR-Speicheltest zu unterziehen.

Die Testergebnisse sowie Erkenntnisse über die Virusvariante werden frühestens Mitte der kommenden Woche erwartet. Bereits seit Mitte letzter Woche befinden sich vier Klassen der Primarschule in Quarantäne. Aufgrund der Tests vom Freitag wurde nun für eine weitere Klasse eine Quarantäne verordnet.

Baselland meldet 50 Neuinfektionen am Samstag

Die Gesundheitsbehörden des Kantons Basel-Landschaft meldeten am Samstag 50 Neuinfektionen. Damit gibt es im Landkanton aktuell 676 aktive Fälle von Covid-19. Eine infizierte Person musste von der Normal- auf die Intensivstation verlegt werden; eine weitere Person verstarb an den Folgen der Krankheit.

Basel-Stadt meldet 21 Neuinfektionen

Die Zahl der in Basel-Stadt registrierten Neuansteckungen stieg am Samstag um 21 auf 9’117 an, wie der Pandemiestatistik des Kantons zu entnehmen ist. Am Vortag waren 29 Neuinfizierte vermeldet worden. Die Zahl der aktuell Isolierten sank um 20 auf 291. Eine Person verstarb an den Folgen der Infektion.

(Bild: Keystone)
Zu wenig Impfdosen in Lörrach

In Baden-Württemberg wurden am Freitag 50 Kreisimpfzentren in Betrieb genommen. Auch in Lörrach. Doch wie anderswo auch gibt es nicht genügend Impfstoff.

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Aufgrund der Impstoff-Knappheit stehen dem Zentrum anstatt der möglichen 800 Impfungen pro Tag nur gerade 150 Dosen pro Woche zur Verfügung. (Foto: Telebasel)
Lörrach: 32 neue Ansteckungen

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt 32 Neuinfektionen gemeldet. Ausserdem kamen zwei weitere Todesfälle dazu. Eine Personen war über 80 Jahre alt, eine Person über 70-jährig. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’625 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert.

In Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises werden 85 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Davon müssen weiterhin zehn Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen sieben beatmet werden.

51 neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland vermeldete am Freitag ebenfalls keine weiteren Covid-19-Todesfälle. Damit sind im Landkanton bisher unverändert 198 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 51 gegenüber 67 am Vortag. Somit haben sich bisher insgesamt 12’320 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert. 696 galten als aktive Fälle.

(Screenshot: Kantonaler Krisenstab BL)

Am Freitag befanden sich in Baselland 25 an Covid-19 Erkrankte im Spital. Unverändert 5 Patientinnen und Patienten waren auf der Intensivstation untergebracht, alle mussten beatmet werden.

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Basel-Stadt meldet 29 Neuinfektionen

Die Zahl der in Basel-Stadt registrierten Neuansteckungen stieg am Freitag um 29 auf 9’096 an, wie der Pandemiestatistik des Kantons zu entnehmen ist. Am Vortag waren 46 Neuinfizierte vermeldet worden. Die Zahl der aktuell Isolierten nahm um 11 auf 311 zu. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle blieb mit 171 unverändert.

In einem Basler Spital befanden sich 61 Covid-19-Erkrankte, davon 44 mit Wohnsitz im Stadtkanton. Auf einer Intensivstation lagen laut Fallstatistik 12 Covid-19-Patientinnen und -Patienten.

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Hier stecken sich Baslerinnen und Basler an

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 25. Dezember 2020 bis 21. Januar 2021) wurden 1277 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 54 Prozent (oder 687 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, schreibt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Freitag in einer Mitteilung. Die bekannten Ansteckungen verteilen sich wie folgt:

  • 51 Prozent Familie
  • 10 Prozent Bei der Arbeit
  • 9 Prozent Im Pflegeheim
  • 10 Prozent Bei Treffen mit der Familie oder Freunden
  • 9 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.
Fondation Beyeler mit 292'000 Besuchern trotz Corona

Die Fondation Beyeler in Riehen BS hat trotz zeitweiligen Schliessungen und Einlassbeschränkungen im Corona-Jahr 2020 fast 292’000 Besucherinnen und Besucher verzeichnen können. Publikumsmagnet war die Ausstellung mit Werken Edward Hoppers.

Die Bilanz liege weit unter den Erwartungen aus der Zeit vor der Pandemie, aber deutlich über den Befürchtungen, teilte die Fondation Beyeler am Freitag mit. Museumsschliessungen im Frühling und im Dezember sowie Reise- und Eintrittsbeschränkungen hätten das Programm und die Besucherzahlen massiv beeinträchtigt.

Zuletzt zu sehen war die Ausstellung Rodin/Arp. (Bild: Keystone)

Trotzdem verzeichnete die Fondation im vergangenen Jahr 291’604 Besucherinnen und Besucher. Mit 255’000 Besucherinnen und Besuchern hatte die Ausstellung mit Landschaftsbildern von Edward Hopper den weitaus grössten Anteil. Sie war Ende Januar eröffnet und nach dem ersten Lockdown vom 13. März bis 11. Mai bis September verlängert worden.

Auch bei der zweiten grossen Ausstellung machten Verfügungen des Bundesrats einen Strich durch die Rechnung des Museums: Die Gegenüberstellung von Skulpturen von Auguste Rodin und Hans Arp wurde am 13. Dezember eröffnet und musste am 21. Dezember wieder geschlossen werden. Die grosse Ausstellung mit Werken von Goya war auf Herbst 2021 verschoben worden.

Trotz der Coronakrise hat der Stiftungsrat der Beyeler-Stiftung grünes Licht für die Baueingabe des Erweiterungsprojekts von Peter Zumthor gegeben, heisst es weiter. Sobald die Behörden die Baubewilligung erteilen, werde mit dem Bau begonnen. Das werde frühstens im Frühling 2021 der Fall sein.

Basel-Stadt ist Impfmeister der Schweiz

Erstmals hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Zahlen zu den verabreichten Impfdosen in den einzelnen Kantonen veröffentlicht. Die Statistik zeigt: Basel-Stadt ist Spitzenreiter. Hier wurden bislang anteilsmässig am meisten Einwohner geimpft: 5,54 Impfdosen wurden pro 100 Einwohner verabreicht. Von bislang 13’575 gelieferten Impfdosen wurden 10’856 verimpft.

Der Kanton Baselland ist da noch langsamer unterwegs. Von 20’175 gelieferten Impfdosen wurden bislang 6’989 verabreicht. Das entspricht einem Wert von 2,41 verimpften Dosen pro Einwohner.

Ebenfalls schnell unterwegs ist der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 5,10 verabreichten Dosen pro 100 Einwohner sowie Obwalden mit 4,92 Dosen. Auf den hinteren Plätzen finden sich die Kantone Thurgau (1,07 Dosen/100 Einwohner), Bern (1,11) und Neuenburg (1,16).

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

In Basel-Stadt drückt man bei den Corona-Impfungen besonders aufs Gaspedal, wie die Zahlen des BAG zeigen. (Bild: Keystone)
Baselbieter Verwaltung für Publikumsverkehr geschlossen

Die Baselbieter Verwaltung ist ab dem 25. Januar grundsätzlich nicht mehr öffentlich für die Bevölkerung zugänglich. Die Baselbieter Regierung hat aufgrund der Corona-Pandemie entschieden, den persönlichen Publikumsverkehr mit der kantonalen Verwaltung zu reduzieren.

Die Erreichbarkeit der Verwaltungsstellen via Telefon, E-Mail oder Online-Schalter bleibt jedoch gewährleistet, wie die Baselbieter Regierung am Freitag mitteilte.

Diverse Verwaltungsstellen wie das Passbüro bleiben weiterhin für die Bevölkerung auf Voranmeldung zugänglich. Auch die Polizeiposten bleiben geöffnet.

Die Regelung gilt vorerst bis zum 28. Februar 2021.

Kanton nach Corona-Ausbruch an Oberwiler Primarschule: «Lage stabil»

Nach Massentest in einer Oberwiler Primarschule fällt das Resultat für 21 Personen positiv aus. Der Kanton sagt, die Lage sei unter Kontrolle. Mehr dazu hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 21. Januar 2021.
«Keine Zeit für Ideologie, die Leute brauchen jetzt Unterstützung»

Erneut ziehen Hauseigentümer- und Mieterverband am selben Strick. Beide unterstützen nach positiven Erfahrungen die Neuauflage des Dreidrittel-Pakets. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 21. Januar 2021.

Lörrach: 53 Corona-Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Donnerstag, 21. Januar, 53 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Ausserdem werden sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion gemeldet. Die verstorbenen Personen waren zwischen 70 und über 90 Jahren.

Es werden 108 Personen aus dem Landkreis derzeit in einem Krankenhaus behandelt, davon liegen zehn auf der Intensivstation, acht werden beatmet.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’593 Bewohner des Landkreises Lörrach mit SarsCoV-2 infiziert.

Liste Art Fair Basel verschoben auf September

Die diesjährige Liste Art Fair Basel wird statt im Juni erst im September stattfinden. Das neue Datum ist auf den 20. bis 26. September 2021 angesetzt, wie die Veranstaltenden in einer Medienmitteilung bekanntgeben.

(Archivbild: Keystone)

Auch das digitale Format, Liste Showtime Online, wird auf den neuen Zeitraum verschoben. Der Entscheid wurde gemeinsam mit der Art Basel gefasst, die ebenfalls auf September verschoben wurde. Der angekündigte neue Standort der Liste für 2021 auf dem Gelände der Messe Basel bleibt für das Septemberdatum bestehen.

Neue Massnahmen in Solothurner Schulen

Aufgrund der weiterhin angespannten Situation im Kanton Solothurn sowie der unsicheren Entwicklung der Pandemie hat das kantonale Bildungsdepartement neue Massnahmen beschlossen: An den Volksschulen gilt ab kommenden Montag Maskenpflicht ab der 5. Klasse, Kantons- und Berufsschulen gehen in den Fernunterricht. Dies vom Montag, 25. Januar, bis Freitag, 26. Februar. Dies Maskenpflicht gilt dabei bis mindestens Ende Februar. Ski- und Schullager dürfen bis zu den Frühlingsferien nicht durchgeführt werden.

«Die Lage im Kanton Solothurn hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, das Gesundheitssystem ist weiterhin sehr angespannt. Neue Virus-Mutationen sorgen zusätzlich für Unsicherheit», wie die Behörden mitteilen. «Aufgrund der weiterhin angespannten Situation hat Bildungsdirektor Remo Ankli beschlossen, gezielt einen Beitrag zur Reduktion der Mobilität und Kontakte und damit der Ansteckungsrisiken zu leisten.»

6'989 Personen im Baselbiet geimpft

Wie der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft im wöchentlichen Bulletin mitteilt, wurden im Kanton bislang 6’989 Menschen gegen Corona geimpft. Davon fanden 2’235 Impfungen mobil statt.

Gegenüber der Vorwoche wurden zusätzlich 19 positive Fälle bei Bewohnerinnen oder Bewohnern und 23 Mitarbeitenden verteilt in Alters- und Pflegeheimen bekannt. Bei öffentlichen und privaten Spitexorganisationen gibt es 7 positive Fälle mehr gegenüber der Vorwoche, teilt der Krisenstab mit.

Art Basel auf September 2021 verschoben

Die Kunstmesse Art Art Basel verschiebt ihre für kommenden Juni in den Messhallen Basel geplante Ausgabe auf den 23. bis 26. September. Dabei hoffen die Veranstalter auf die Wirksamkeit der weltweiten Covid-19-Impfprogramme.

Die Kunstmesse Art Basel wird statt im Juni erst im September stattfinden. (Archivbild: Keystone)

Nach zehn Monaten des Impfens in vielen Ländern der Welt sollte es im September besser als im Juni möglich sein, eine grosse Anzahl internationaler Galerien und Sammler in Basel versammeln zu können, lässt sich Marc Spiegler, Direktor für die internationale Art Basel, in einer Mitteilung von Donnerstag zitieren. Denn, so Spiegler weiter, Treffen von Angesicht zu Angesicht seien der Kunstwelt ein grosses Bedürfnis.

Mehr dazu hier.

67 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Donnerstag 67 Neuansteckungen gegenüber 64 am Vortag. Die 14-Tages-Inzidenz sinkt im Landkanton auf 274.1.

Zurzeit sind zudem 21 Person in Spitalpflege. Davon werden fünf Personen auf der Intensivstation beatmet. Todesfälle in der Folge einer Covid-19-Erkrankung zählte der Kanton innerhalb der letzten 24 Stunden keine. Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet 46 Neuinfektionen

Den Behörden in Basel-Stadt wurden 46 positive Testergebnisse gemeldet. 62 Personen werden wegen Covid-19 in einem baselstädtischen Spital behandelt, elf davon auf einer Intensivstation.

300 Personen befinden sich in Isolation, 528 weitere in Quarantäne, davon sind 122 Rückkehrende aus Risikogebieten.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch für die vergangenen 24 Stunden nach zwei Tagen keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit bleibt die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn auf 171. Mehr dazu hier.

Baloise Session findet auch im 2021 nicht statt

Die Baloise Session in Basel findet erst 2022 wieder statt. Nach der Ausgabe 2020 haben die Veranstalter auch das diesjährige Musikfestival wegen der Corona-Pandemie abgesagt.

Künstlerinnen und Künstler seien für verbindliche Konzertzusagen weiterhin kaum zu haben, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Ohne Planungs- und finanzielle Sicherheit sei die Baloise Session im im kommenden Spätherbst jedoch nicht durchführbar.

Als Trost für das Publikum können die Organisatoren des traditionsreichen Indoor-Musikfestival dank der Unterstützung ihrer Sponsoren ihre Livestreaming-Konzertserie «Baloise.Session@home» fortsetzen. Den Auftakt macht am kommenden Montag der Schweizer Popsänger Baschi. Die 35. Ausgabe der Baloise Session findet vom 28. Oktober bis 17. November 2022 statt. Mehr dazu hier.

Basler Regierung reduziert Gebühren für Taxibranche

Taxifahrerinnen – und fahrer müssen in Basel-Stadt für das Jahr 2020 rückwirkend nur noch die Hälfte der Taxibewilligungsgebühren bezahlen. Die Basler Regierung senkt die Gebühren wegen der Corona-Pandemie von 700 auf 350 Franken.

In Basel-Stadt waren per Ende Dezember 2020 insgesamt 416 aktive Taxibetriebsbewilligungen registriert. (Keystone)

Begründet wird die Reduktion der Gebühren in einer Mitteilung der Basler Regierung vom Donnerstag damit, dass auch die Umsätze in der Taxibranche wegen der Corona-Pandemie schätzungsweise um 60 bis 80 Prozent eingebrochen seien. Die Dienstleistungen der Taxis würden aber gerade in der aktuellen Situation einen unverzichtbaren Bestandteil zur Aufrechterhaltung der Mobilität darstellen, insbesondere beim Transport von Patientinnen und Patienten.

In Basel-Stadt waren per Ende Dezember 2020 gemäss Mitteilung 416 aktive Taxibetriebsbewilligungen registriert. Der Erlass der Gebühren um 50 Prozent führt im Stadtkanton zu Mindereinnahmen von 145’000 Franken.

Die Begünstigten werden von der Abteilung Verkehr der Kantonspolizei kontaktiert und erhalten den Betrag von 350 Franken zurückerstattet.

Basel-Stadt zahlte bisher 3,9 Millionen Franken zur Härtefall-Unterstützung aus
Bisher wurde wurden vor allem Restaurants und Hotels von den Basler Härtefall-Zahlungen unterstützt. (Symbolbild: Keystone)

Aktuell sind aus dem kantonalen Härtefall-Programm rund 3,9 Millionen Franken an 130 Betriebe ausbezahlt, in erster Linie an Restaurants und Hotels. Dies teilt das Basler Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am späten  Mittwochabend mit.

Ebenfalls erhielten Reiseveranstalter, Eventcaterer, Schausteller, Kongressorganisatoren und Busreisebetriebe die kantonalen Unterstützungsleistungen. Eingereicht sind 360 Gesuche mit einem Volumen von 7,5 Millionen Franken. Einige Gesuche mussten zur Überarbeitung und Ergänzung zurückgeschickt werden, wie die Behörden mitteilen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mann in Baden-Württemberg stirbt nach zweiter Corona-Erkrankung

In Baden-Württemberg ist ein 73-Jähriger nach einer zweiten Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Dies berichtet NTV. Es womöglich der erste solche Fall in Deutschland. Der Mann war im April 2020 positiv auf das Virus getestet wurden und hat sich im Dezember erneut angesteckt. «Der Patient verstarb im weiteren Verlauf an einer Covid-19-Pneumonie (Lungenentzündung) und Sepsis mit Multiorganversagen», so die zuständigen Ärzte.

21 positive Tests nach Massentests im Thomasgarten in Oberwil

Aufgrund der ersten bestätigten Ansteckung einer erwachsenen Person mit der mutierten Virus-Variante, am vergangenen Freitag, wurde an der Primarschule Thomasgarten in Oberwil eine umfassende Testung im Umfeld ihres ebenfalls positiv getesteten Kindes im Primarschulalter durchgeführt. Nun liegen 21 positive Testergebnisse vor. Vom kantonsärztlichen Dienst werden nun weitere Massnahmen ergriffen, teilt der Krisenstab am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit.

So müssen die Schüler ab Freitag in den Fernunterricht. Weiter werden weitere Tests gemacht und die Quarantäne wird verlängert.

Mehr dazu hier.

An der Primarschule Thomasgarten in Oberwil wurden Massentests durchgeführt, 21 Tests fielen positiv aus. (Bild: Telebasel)
Lörrach: 65 Neuinfektionen und zwei Todesfälle

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Mittwoch 65 Neuinfektionen. Zudem wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. Beide Personen waren über 80 Jahre alt.

In Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises werden 120 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt und damit sieben weniger als gestern. Davon müssen weiterhin zehn Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen acht beatmet werden.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6’558 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert.

Baselland meldet 63 neue Ansteckungen

Der Kanton Baselland vermeldete am Mittwoch zwei weitere Covid-19-Todesfälle. Damit sind im Landkanton bisher 198 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 64 gegenüber 63 am Vortag.

Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet 47 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch für die vergangenen 24 Stunden einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn auf 171.

Der Zugang zum Covid-19 Testzentrum an der Klingelbergstrasse in Basel. (Keystone)

Den Behörden wurden 47 positive Testergebnisse gemeldet. 67 Personen werden wegen Covid-19 in einem baselstädtischen Spital behandelt, elf davon auf einer Intensivstation.

300 Personen befinden sich in Isolation, 574 weitere in Quarantäne, davon sind 144 Rückkehrende aus Risikogebieten.

Weitere Mietunterstützung für Betriebe in Basel-Stadt beantragt

Von den Covid-19-Massnahmen betroffene Geschäfte und Restaurants sollen vom Kanton Basel-Stadt weiterhin finanzielle Unterstützung bei der Miete erhalten. Die Basler Regierung beantragt dem Grossen Rat für die Neuauflage der Hilfen nach dem «Dreidrittel-Modell» dringlich 21 Millionen Franken.

Die Inkraftsetzung der Neuauflage des «Dreidrittel-Modells» soll rückwirkend per 1. November 2020 erfolgen, wie die Basler Regierung am Mittwoch mitteilte. Beiträge würden maximal für die Monate November 2020 bis August 2021 ausbezahlt, wenn Geschäfte wegen den Covid-19-Massnahmen ganz oder teilweise schliessen mussten.

Der kantonale Beitrag beträgt wie in der ersten Auflage der Corona-Mietzinshilfen maximal 6’700 Franken pro Monat. Mehr dazu hier.

Baselland hat 5'564 Erstimpfungen vorgenommen

Mit seinen 5’564 Impfungen liegt der Kanton Basel-Landschaft über dem gesamtschweizerischen Schnitt. Somit widerlegt der Kanton die Anschuldigung, dass die Impfstatistik im Baselbiet im Vergleich zu anderen Kantonen abfallen würde.

Die Erstimpfungen wurden bereits durchgeführt und gleich viele Termine für die Zweitimpfung sind auch bereits reserviert. Ab nächster Woche sollen wieder weitere Impftermine verfügbar sein.

Antrag auf Härtefallunterstützung im Kanton Solothurn einfacher

Solothurner Unternehmen können ab Mittwoch leichter einen Antrag auf Härtefallunterstützung in der Corona-Krise stellen. Der Kanton hat das Online-Gesuchsformular vereinfacht.

Mit dem neuen Formular müssten von den Behörden geschlossene Unternehmen wesentlich weniger Nachweise erbringen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Dienstag mit. Es steht auf der Corona-Website des Kantons zur Verfügung.

Der Regierungsrat hat am Dienstag laut der Mitteilung seine Verordnung über Härtefallmassnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 angepasst, «um die dringend benötigte Unterstützung der Betriebe auszubauen». Der Kanton folge dem Bund und lockere die Anspruchsvoraussetzungen im Härtefallprogramm erheblich.

So gelten etwa Unternehmen, die seit dem 1. November 2020 während mindestens 40 Tagen von den Behörden geschlossen wurden, automatisch als Härtefälle. Sie müssen keinen Nachweis einer Umsatzeinbusse von mindestens 40 Prozent mehr erbringen.

Sportverbot für Jugendliche unter 16 Jahren wird gelockert

Der Kanton Basel-Stadt lockert das am 20. November 2020 ausgesprochene Sportverbot für Jugendliche im ausserschulischen Bereich. Er passt damit seine rigiden Bestimmungen an die weniger scharfen Bundesregelungen an.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Kommt bald ein temporäres Grundeinkommen für Kulturschaffende?

Der Kanton Zürich greift den Kulturschaffenden in der Krise unter die Arme. Am Freitag teilte die Direktion mit, dass jede Person, die hauptsächlich in der Kultur tätig ist bis Ende April monatlich ein Ersatzeinkommen von 3’480 Franken erhalten soll.

In Basel hat sich aus diesem Grund eine Gruppe Kulturschaffender zusammengetan und dem zukünftigen Regierungspräsidenten Beat Jans (SP) einen Brief, der Telebasel vorliegt, geschrieben. Basel-Stadt soll sich Zürich als Vorbild nehmen, fordern die Künstlerinnen und Künstler.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Auch im Landkreis Lörrach waren die Impftermine innert kürzester Zeit weg

Im Landkreis Lörrach wurden wie geplant ab 8 Uhr heute Morgen Impftermine freigeschaltet. Auf die Terminvergabe selbst habe der Landkreis jedoch keinen Einfluss gehabt, da dies landesweit einheitlich über die Rufnummer 116117 oder online über die Plattform www.impfterminservice.de organisiert ist, teilten die Behörden am Dienstag mit.

Am Morgen gab es mehrere Meldungen über Probleme sowohl bei der Online-Terminvergabe als auch telefonischen Terminvergabe. Dennoch waren die Termine nach kurzer Zeit ausgebucht.

Drei Todesfälle und 63 Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Dienstag für die vergangenen 24 Stunden 63 Neuinfektionen und drei Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. 31 Personen werden aktuell in Baselbieter Spitälern gepflegt. Sechs davon sind auf Intensivpflege angewiesen, vier davon werden beatmet.

Die 14-Tage-Insidenz nimmt deutlich anb. (Screenshot: baselland.ch)
Hier stecken sich Baslerinnen und Basler an

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 22. Dezember 2020 bis 18. Januar 2021) wurden 1406 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 54 Prozent (oder 760 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, schreibt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Dienstag in einer Mitteilung. Die bekannten Ansteckungen verteilen sich wie folgt:

  • 50 Prozent Familie
  • 11 Prozent Bei der Arbeit
  • 10 Prozent Im Pflegeheim
  • 9 Prozent Bei Treffen mit der Familie oder Freunden
  • 8 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.
Situation in Basler Altersheimen entspannt sich weiter

Aktuell weisen 37 Bewohnende aus sechs verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf. Das teilte der Kanton Basel-Stadt am Dienstag mit. Zum Vergleich: Eine Woche zuvor waren den Behörden in zehn verschiedenen Pflegeheimen insgesamt 36 aktive Fälle bekannt.

Die Covid-19-Eckdaten Basel-Stadt vom 19. Januar

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstag für die vergangenen 24 Stunden einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn auf 170.

Den Behörden wurden 23 positive Testergebnisse gemeldet. 69 Personen werden wegen Covid-19 in einem baselstädtischen Spital behandelt, 12 davon auf einer Intensivstation.

297 Personen befinden sich in Isolation, 594 weitere in Quarantäne, davon sind 196 Rückkehrende aus Risikogebieten.

Erweiterte Schutzmassnahmen an den Baselbieter Schulen

Aufgrund der steigenden Fallzahlen an den Primarschulen sowie der ersten bestätigten Ansteckung mit einer Mutation des neuen Coronavirus im Kanton Basel-Landschaft weitet der Regierungsrat die Maskenpflicht auf die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarklassen aus. Das teilte der Kanton am Dienstag mit. Die Lehrpersonen aller Stufen können zudem künftig bei ihren Schulleitungen FFP2-Masken beziehen. Diese erweiterten Schutzmassnahmen treten am 20. Januar 2021 in Kraft.

Auch Schnitzelbankgesellschaften sagen Fasnacht 2021 ab

An der wegen der Corona-Pandemie bereits grösstenteils abgesagten Basler Fasnacht 2021 werden auch keine Schnitzelbankgruppen ihre Verse zum Besten geben. Dies gaben sechs Schnitzelbankgesellschaften am Dienstag bekannt. Die Schnitzelbankgesellschaften hatten zunächst für die Fasnacht 2021 ein Schutzkonzept ausgearbeitet, um Auftritte trotz Corona zu ermöglichen. Unter anderem hätten die Schnitzelbänggler auch über Mittag und am Dienstag Lokale in der Innenstadt aufsuchen sollen.

Aus diesen Plänen wird nun nichts. Aufgrund der vom Bundesrat am vergangenen Mittwoch beschlossenen Massnahmen sei 2021 eine Schnitzelbank-Fasnacht «in keiner Form denkbar», heisst es in der Mitteilung. Den sechs Schnitzelbankgesellschaften bleibe nichts anderes übrig, als alle Aktivitäten abzusagen.

D Gryysel beim Auftritt am Drummeli 2018. (Bild: Keystone)

Edi Etter, Obmann des Schnitzelbank-Comités begründete den Entscheid gegenüber dem Regionaljournal Basel von Radio SRF konkret damit, dass die Gastlokale geschlossen sind und für Nicht-Profis ein Singverbot besteht. Es werde aber wohl dennoch Schnitzelbänggler geben, die Verse schmieden und diese beispielsweise via Internet vortragen würden.

Massentests in Oberwiler Schule

Nachdem am Freitag die mutierte Corona-Variante im Kanton Basel-Landschaft festgestellt wurde, hat eine Oberwiler Schule Massentests durchgeführt. Der Grund: Das Kind der positiv getesteten Person geht an diese Schule.

Mehr dazu hier.

Unispital beginnt mit dem Impfen des Personals

Seit Montag wird am Unispital Personal geimpft. «Wir haben vom Kanton einige wenige Impfdosen bekommen, um das Personal von Intensivstation und Notfallstation impfen zu können, also jene, die als erste, oder am direktesten mit Covid-Patientinnen und Patienten zu tun haben», sagt Mediensprecher Nicolas Drechsler auf Anfrage der «bz». Mit diesen Impfungen hätte das Unispital nun begonnen. Der im Spital vorhandene Impfstoff reiche gerade für die vorderste Front.

10 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 10 Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz weiter leicht auf 112,2 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 141 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt und damit drei weniger als gestern. Davon müssen zehn Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen weiterhin sieben beatmet werden.

Weitere 53 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 654. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 284. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie bisher 6.475 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’633 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 188 Todesfälle.

Baselbiet meldet 29 neue Corona-Fälle

Im Baselbiet wurden in den letzten 24 Stunden 29 positive Corona-Tests gemacht. Die Zahl der bisher infizierten Personen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 12’075. 710 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Die Zahl der nach einer Corona-Infektion verstorbenen Menschen im Baselbiet steigt um eine verstorbene Person auf 193.

29 Menschen liegen aktuell mit einer Corona-Erkrankung in einem Baselbieter Spital. Fünf dieser Patientinnen und Patienten müssen beatmet werden.

Taxifahrer stark von der Krise betroffen

Wie die Taxi-Zentrale AG Basel in einer Mitteilung schreibt, ist besonders das Taxigewerbe schwer von der Krise getroffen. Taxis sind halböffentliche Verkehrsmittel. Sie waren deshalb nicht Teil des Lockdowns, sondern mussten ihre Dienste weiterhin anbieten. Ein betroffener Taxifahrer, berichtet, dass er aktuell noch einen Umsatz von ca. CHF 1’500.00 pro Monat erzielt. Diese Zahlen schockieren die Taxi-Zentrale. Eben gerade weil sie nicht Teil des staatlichen Lockdowns waren, erhielten sie auch keinerlei Entschädigung für Betriebsausfall.

Auch bei den aktuellen Härtefallentschädigungen seien sie leer ausgegangen, heisst es in der Mitteilung weiter. Wie die AG kommunizierte, sei dies für viele Taxifahrer, die hauptberuflich dem Job nachgehen, ein herber Schlag. Man hoffe also auf die Unterstützung durch Behörden.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Neun neue Corona-Infizierte in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag 9 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit zeigt die Zahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie auf 8951. 301 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden in den letzten 24 Stunden nicht registriert.

70 Menschen werden derweil aktuell in einem Basler Spital wegen einer Corona-Infektion behandelt. 13 der Patientinnen und Patienten müssen auf der Intensivstation gepflegt werden. 549 Menschen sind derzeit in Quarantäne, weil sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgereist sind. Mehr zu den Ansteckungszahlen in beiden Basel gibt es hier.

Roche führt keine gewöhnliche GV durch

Die Roche Holding AG teilte am Montag, 18. Januar 2021, mit, dass die Generalversammlung aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden werde. Die Aktionäre sollen von einer potentiellen Gefährdung durch das Coronavirus geschützt werden.

Der Verwaltungsrat habe deswegen beschlossen, die ordentliche Generalversammlung ohne physische Anwesenheit der Aktionäre durchzuführen. Die GV soll am Dienstag, 16. März 2021, nur mit den notwendigen Personen vor Ort stattfinden.

Homeoffice-Polizei in der Schweiz unterwegs

Die Homeoffice-Pflicht des Bundesrates ist seit Montag, 18. Januar 2021, in Kraft. In verschiedenen Kantonen soll das durch Arbeitsinspektoren überprüft und durchgesetzt werden, wie «20 Minuten» schreibt.

In Basel-Stadt heisst es beispielsweise: «Die Einhaltung der Homeoffice-Pflicht wird im Zusammenhang mit den Kontrollen der Schutzkonzepte kontrolliert»,  dies erklärt Michael Mauerhofer vom Basler Amt für Wirtschaft und Arbeit gegenüber der Zeitung. Es werde vor allem Hinweisen aus der Bevölkerung oder der Wirtschaft nachgegangen. Darum kümmere sich das Arbeitsinspektorat.

Bei einem Verstoss werde zuerst eine Abmahnung ausgesprochen und erst bei Wiederholungsfällen werde eine Sanktion ausgesprochen. Die Busse könne jedoch mehrere tausend Franken hoch sein.

Erste Fälle der Covid-Mutation im Baselbiet nachgewiesen

Der Kanton Basel-Landschaft hat erstmals eine Infektion mit dem mutierten Coronavirus festgestellt. Die am Freitag positiv getestete Person befindet sich in Isolation. Zudem haben die Baselbieter Behörden ein umfangreiches Contact Tracing aktiviert.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
BLT und BVB fahren Angebot nicht herunter

Ab morgen befindet sich die Schweiz wieder im Lockdown. Dann gilt auch die Home Office-Pflicht. Und obwohl weniger Leute am Morgen ins Büro fahren werden, fährt die BVB und BLT ihr Angebot nicht herunter. D BLT schreibt auf Anfrage von Telebasel, dass der ÖV weiterhin extrem wichtig sei, gerade für die Menschen, die nicht von zuhause arbeiten können. Ausserdem könne man mit dem geltenden Fahrplan dafür sorgen, dass die Menschen gut auf Tram und Bus verteilt werden. Ähnlich klingt es auch von Seite der BVB.

28 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Am Sonntag wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach. 28 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz wieder leicht auf 119,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Bisher sind im Landkreis 6465 Menschen am Virus erkrankt. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt aktuell 697.

Zwei weitere Todesfälle wurden derweil notiert. Es handele sich um eine über 70-jährige und eine über 80-jährige Person, wie die Behörden mitteilen.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 144 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Das sind zwei weniger als gestern Samstag. Davon müssen zehn Personen intensivmedizinisch betreut werden, von denen weiterhin sieben beatmet werden.

 

Im Landkreis Lörrach wurden in den vergangen 24 Stunden 28 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. (Bild: Keystone)

Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Liestal fordern Fernunterricht

Am Montag treten in der Schweiz die neuen Corona-Massnahmen in Kraft. Darin enthalten ist eine Home Office-Pflicht. Diese gilt aber nur für die Arbeitswelt und Fachhochschulen – Schülerinnen und Schüler müssen aber weiterhin zur Schule.

Am Gymnasium Liestal wehrt sich nun Widerstand gegen die Regelung, wie «20 Minuten» berichtet. «Wir sollten alle demonstrieren, damit die Schulen schliessen», soll ein Schüler auf Instagram geschrieben haben. Ein weiterer möchte dafür Unterschriften bei den anderen Schülerinnen und Schülern Unterschriften sammeln. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler fühlen sich in der Schule unwohl, wie eine Umfrage auf dem von Schülern betriebenen Instagram-Profil «Gymnasium Liestal Official» zeigt. Dies, weil punktuell die Abstands- und Hygieneregeln nicht oder nur mangelhaft eingehalten würden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Baselbiet meldet 41 neue Corona-Fälle

Im Baselbiet wurden in den letzten 24 Stunden 41 positive Corona-Tests gemacht. Die Zahl der bisher infizierten Personen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 12’046. 757 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Todesfälle gab es seit Samstag keine neuen. Damit bleibt die Zahl der nach einer Corona-Infektion verstorbenen Menschen im Baselbiet bei 192.

24 Menschen liegen aktuell mit einer Corona-Erkrankung in einem Baselbieter Spital. Fünf dieser Patientinnen und Patienten müssen beatmet werden. Weitere Informationen zu den Corona-Zahlen in beiden Basel finden Sie hier.

18 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt
 

66 Menschen werden aktuell in einem Basler Spital wegen einer Coronavirus-Infektion behandelt. (Bild: Keystone)

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 18 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit zeigt die Zahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie auf 8942. 332 der Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden in den letzten 24 Stunden nicht registriert.

66 Menschen werden derweil aktuell in einem Basler Spital wegen einer Corona-Infektion behandelt. 13 der Patientinnen und Patienten müssen auf der Intensivstation gepflegt werden. 594 Menschen sind derzeit in Quarantäne, weil sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgereist sind. Mehr zu den Ansteckungszahlen in beiden Basel gibt es hier.

Weniger Impdosen für das Baselbiet?

Kantone, die ihre Bevölkerung zu langsam gegen Covid-19 impfen, könnten laut einer Meldung der «NZZ am Sonntag» bald weniger Coronavirus-Impfstoffe erhalten. Die Zeitung beruft sich dabei auf mehrere voneinander unabhängige Quellen aus regierungsnahen Kreisen. Habe ein Kanton weniger als die Hälfte der Coronavirus-Impfdosen verabreicht, könnte er künftig keine Coronavirus-Vakzine mehr erhalten, hiess es. Betroffen davon sei unter anderem das Baselbiet, wie «20 Minuten» berichtet.

Bereits jetzt haben die Baselbieter Behörden viel zu wenig Impfdosen für die grosse Nachfrage, wie sich am Freitag bei der Freischaltung weiterer Impftermine zeigte: «Wir haben 60’000 Anfragen und 3’000 Impftermine zu vergeben. Wie sollen wir das priorisieren? Wir haben schlicht zu wenig Impfdosen», sagt Rolf Wirz vom Baselbieter Krisenstab gegenüber Telebasel.

Erhält das Baselbiet bald weniger Corona-Impfstoffe? (Bild: Keystone)

Kantone, die ihre Impfdosen dagegen schnell verabreichen würden, könnten dagegen mehr von dem begehrten Impfstoff bekommen, hiess es weiter. Es habe sich zudem gezeigt, dass einige Kantone nicht in der Lage seien, die Coronavirus-Vakzine zügig an die Bevölkerung zu bringen.

Mehr zum Thema gibt es hier. Weitere Schlagzeilen vom Sonntag lesen Sie hier.

Im La Halle bricht vor dem Lockdown das Chaos aus

Die Kunden wühlten sich am Samstag im La Halle durch die Regale und liessen die Waren auf dem Bodenverstreut zurück. (Bild: Screenshot: «20 Minuten»)

Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer strömten am Samstag nochmals in die Läden, um ein letztes Mal vor dem zweiten Lockdown zu shoppen. Im La Halle in Pratteln brach durch den Ansturm das Chaos aus.

Wie viele andere Geschäfte warb das La Halle mit reduzierten Preisen: 70 Prozent Rabatt hatte der Laden angeboten und zog dadurch viele Kundinnen und Kunden an. Ein Leser-Reporter von «20 Minuten» filmte am Samstag den Laden: Das Video zeigt leergeräumte Regale sowie Unterwäsche, Schuhe und leere Kartons, die auf dem Boden liegen.

«Es war total chaotisch. Der Laden sah aus, als wäre der Schwarze Block durchmarschiert», wird der Kunde zitiert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Diese Geschäfte trotzen der Krise mit kreativen Ideen

Trotz Schliessungen und grossem Risiko: Viele Unternehmen bleiben trotz Einschränkungen am Ball. Dank kreativen Ideen können sie weiter wirtschaften. Alles zum Thema erfahren Sie gleich unten im Video oder hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 17. Januar 2021.

Das macht die Region am letzten Samstag vor dem Lockdown

Ab Sonntag werden alle nicht systemrelevanten Läden wieder geschlossen. Das lockte am Samstag viele in die Innenstadt, aber auch einen Grossteil in den Schnee. Mehr dazu finden Sie hier oder gleich unten im Video:

Der Telebasel News Beitrag vom 16. Januar 2021.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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