Für diesen Fisch wollten die Bieter am meisten hinblättern. (Bild: Keystone)
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Jemand bezahlte knapp 180’000 Franken für diesen Fisch

Die Thunfischauktion Anfang Januar ist jedes Jahr ein Spektakel. Doch wegen Corona fiel auch dieser Event deutlich anders aus, als früher.

Auf dem Toyosu Fischmarkt Tokio, dem grössten seiner Art auf der ganzen Welt, fand am Dienstag die erste Auktion des Jahres statt. Zu ersteigern gab es riesige Thunfische. Für den abgebildeten 208-Kilo-Fisch bezahlte ein Sushi Laden knapp 180’000 Franken.

Im Vergleich zu den Vorjahren waren die Bietenden aber zurückhaltend. Im Jahr 2019 wurde der begehrteste Fisch auf dieser Auktion zum Rekordpreis von drei Millionen Franken verkauft. Auch auf die Zuschauerinnen und Zuschauer hatte die Pandemie Auswirkungen: Nur wenige durften das Versteigerungs-Spektakel um die Riesenfische verfolgen.

Die Auktion wird von japanischen Medien traditionell eng begleitet. Darum wird sie gerade von grösseren Betrieben, die sich einen Fisch ersteigern, als Werbeplattform genutzt.

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