Auch die «Hunnen» konnten sich diese Dance-Challenge nicht entgehen lassen. (Screenshot: Youtube/HUNNE BASEL)
Basel

Guggenmusik, Pflegepersonal und Co. tanzen zu «Jerusalema»

Die Region tanzt zu «Jerusalema» und lässt uns den Corona-Blues kurzzeitig vergessen. Fasnächtler, Pflegepersonal und Co. haben sich der Challenge angenommen.

Lebensfreude pur: Auf der ganzen Welt tanzen Menschen bereits zu «Jerusalema», dem Hit von DJ Master KG. Und es kommen immer mehr dazu.

Die Corona-Pandemie ist für viele eine belastende Zeit. Da bietet der Song aus Südafrika eine erfrischende Abwechslung und regt die Welt zum Tanzen an. Denn die Message von «Jerusalema» ist hoffnungsvoll: Der Song soll an einen spirituellen Ort erinnern, an dem man Frieden findet und an dem es keine Sorgen gibt. Nicht umsonst entwickelte sich während der Pandemie eine Challenge daraus, die viral ging.

Unispital Basel schwingt das Tanzbein

Auch an der Region geht der Tanz-Trend nicht spurlos vorbei. Das Unispital Basel postete kurz vor Weihnachten ein Video auf Youtube, in dem Ärzte, Krankenpfleger und Co. zum Gute-Laune-Song tanzen.

(Quelle: Youtube/unispitalbasel)

Ballkünste beim FC Basel

Und auch der FC Basel hat sich der Dance-Challenge gestellt. Die ganze Mannschaft stellt im Youtube-Video ihre Tanz- und Ballkünste unter Beweis und sorgt damit für gute Laune.

(Quelle: Youtube/FC Basel 1893)

Auch Hunnen können tanzen

Und sogar ein paar Fasnächtler haben sich an die «Jerusalema»-Challenge herangetraut: Die «Hunnen», eine Guggenmusik aus Basel, zierten sich nicht, Corona zum Trotz das Tanzbein zu schwingen. Ganz nach dem Motto: Wenn weder geprobt noch aufgetreten werden darf, dann wird eben getanzt!

(Quele: Youtube/HUNNE BASEL)

Wer dem Corona-Blues also für kurze Zeit entfliehen will, hilft es vielleicht, dem Pflegepersonal, dem FCB oder den Hunnen-Kriegern beim Tanzen zuzusehen. Oder aber man nimmt sich gleich selbst der Challenge an – natürlich mit genügend Sicherheitsabstand.

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