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Region

Reinacher Alternativ-Praxis soll Maskenpflicht verweigern

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Krisenstab zur Impf-Anmeldung: «Es ist eine IT-Lotterie»

Systemprobleme und Telefonwarteschlaufen sorgen bei den Impfanmeldungen im Baselbiet für Ärger. «Wir haben schlicht zu wenig Impfdosen», sagen die Behörden.

Während sich Risikopatienten benachteiligt fühlen, kontert der Krisenstab: «Es ist eine IT-Lotterie». Einen ausführlichen Bericht zum Thema finden Sie hier.

33 Neuinfektionen und ein Todesfall im Landkreis Lörrach

Am Samstag, 16. Januar 2021, wurden dem Lörracher Gesundheitsamt 33 Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz weiter auf 116,1 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Zudem wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Es handle sich dabei um eine über 80-jährige Person, teilten die Behörden mit.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 146 Personen aus dem Landkreis Lörrach, die an Covid-19-Infektionen leiden, behandelt. Das sind zehn mehr als am Vortag. Elf Personen werden intensivmedizinisch betreut, von denen sieben beatmet werden müssen.

Verweigert eine Reinacher Arztpraxis die Maskenpflicht?

Eine 45-jährige wollte sich und ihr Kind in Reinach alternativ behandeln lassen. Beim Besuch in der Praxis dann der Schock: Niemand trug eine Maske, berichtet der «Blick». Die Ärztin, mit der die Frau den Termin hatte, streckte ihr zum Abschied sogar die Hand gegeben. Die Patientin griff aus alter Gewohnheit zu.

Sie nimmt danach nochmals mit der Praxis Kontakt auf, bittet darum, dass bei ihrem nächsten Besuch Masken getragen werden. Doch umsonst. Stattdessen habe ihr die Alternativmedizinerin einen Vortrag darüber gehalten, wie schädlich Masken seien.

Der Patientin reichte es. Sie sagte alle vereinbarten Termine ab. «Blick» konfrontierte die betreffende Praxis. Dort dementiert man die Vorwürfe. Man halte sich an die Vorschriften und verstosse damit nicht gegen die ärztliche Sorgfaltspflicht.

In der Praxis werden auch Kinder behandelt. (Symbolbild: Keystone)
48 neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Samstag, 16. Januar 2021, 48 neue Corona-Fälle. Damit sind bisher 12’005 Menschen seit Beginn der Pandemie erkrankt. 803 der Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Weiter notierte der Kanton drei weitere Todesfälle. Damit starben im Kanton Baselland bisher 192 Personen an den Folgen des Virus.

27 Menschen liegen aktuell mit einer Corona-Infektion in einem Baselbieter Spital. Vier dieser Patienten auf einer Intensiv-Station. Sie müssen alle beatmet werden.

28 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt
28 Personen wurden in Basel-Stadt in den vergangenen 24 Stunden positiv auf das Coronavirus getestet. (Bild: Keystone)

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag, 16. Januar 2021, 28 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Bisher sind damit seit Beginn der Pandemie im Kanton 8’924 Person mit dem Virus infiziert worden. 360 der Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Weiter verzeichneten die Behörden einen weiteren Todesfall im Kanton Basel-Stadt. Die Zahl der Todesopfer liegt damit am Samstag, 16. Januar 2021, bei 169 verstorbenen Menschen.

Im Spital werden 66 Menschen mit einer Corona-Infektion behandelt. 17 dieser Patienten liegen auf einer Intensivstation.

606 Personen befinden sich aktuell in Quarantäne.

Widerstand gegen Testpflicht in schweizerisch-deutscher Grenzregion

In der schweizerisch-deutschen Grenzregion soll die von der deutschen Bundesregierung beschlossene Testpflicht von Grenzpendlern alle 48 Stunden nicht gelten. Das fordert die Hochrheinkommission (HRK), der die Kantone Aargau, Schaffhausen und das deutsche Bundesland Baden-Württemberg angehören.

Mehr dazu hier.

Impfzentrum Lörrach eröffnet am 22. Januar

Am 22. Januar öffnet im Landkreis Lörrach das Kreisimpfzentrum. Zu den vorerst Impfberechtigten gehören Personen ab 80, Menschen in Pflegeheimen, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten, schreibt das Landratsamt am Freitag in einer Mitteilung.

Ab dem 22. Januar beginnen nun auch die 50 Kreisimpfzentren landesweit mit den Impfungen. Voraussichtlich ab dem 19. Januar können erste Termine gebucht werden. Gleichzeitig starten auch die Mobilen Impfteams aus Lörrach, in den Alten- und Pflegeheimen zu impfen.

Die Termine werden über eine Hotline oder online gebucht, sobald sie zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen zum Impfzentrum in Lörrach finden Sie hier.

Baselland verzeichnet 53 neue Fälle

Am Freitag, 15. Januar, verzeichnet der Kanton Basel-Landschaft 53 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Vortag wurden 65 neue Fälle registriert (-12). Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet, womit die Gesamtzahl der Toten, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion starben, bei 189 bleibt.

(Bild: Keystone)

Es gab 35 Spitaleinweisungen, wovon sechs Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation behandelt werden, davon wird eine Person beatmet.

Seit Beginn der Pandemie haben sich 11’957 Menschen mit dem Virus infiziert.

Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet 26 neue Ansteckungen und weiteren Todesfall

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag 26 neue Corona-Fälle. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie hier 8896 Menschen erkrankt. 393 davon gelten derzeit noch als aktiv.

Eine weitere Person ist zudem am Virus verstorben. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 168.

64 Corona-Patienten liegen derweil in einem Basler Spital, zehn von ihnen auf der Intensiv-Station.

In Quarantäne befinden sich derzeit 606 Personen.

Mehr dazu hier.

Weniger Ozon-Belastung in der Region Basel wegen Corona-Pandemie

Ein weniger heisser Sommer, die Corona-Pandemie und der milde Winter haben vergangenes Jahr weniger Luftschadstoffe in der Region Basel verursacht. Die Ozon-Belastungen gingen gegenüber den Vorjahren zwar zurück, überschritten aber dennoch den Grenzwert.

Die gemessenen Spitzenwerte seien aufgrund der weniger langen und heissen Hitzeperioden im Sommer gesunken, hätten den gesetzlich festgelegten Grenzwert aber dennoch deutlich überschritten, teilte das Lufthygieneamt beider Basel am Freitag mit. Alles dazu lesen Sie hier.

Das sagt Kantonsapothekerin Ammann zu den Impfungen

Esther Ammann ist die Kantonsapothekerin und organisiert die Corona-Impfungen in Basel-Stadt. Der Kanton veröffentlichte auf Instagram ein Interview mit Ammann, in dem sie die wichtigsten Fragen zur Impfung beantwortet. Dieses können Sie hier sehen:

Neue Impf-Termine im Baselbiet vergeben

Am Freitagmorgen, 15. Januar, gab es im Baselbiet neue Impf-Termine. Diese wurden auf der Webseite www.bl.ch/impfen veröffentlicht.  3000 Impftermine hatten die Baselbieter Behörden aufgeschaltet. Nach zehn Minuten waren diese wieder ausgebucht, wie Rolf Wirtz vom Informationsdienst des Kantonaler Krisenstabs gegenüber Telebasel sagt.

Dabei sei es wieder zu technischen Problemen gekommen. «Die Anmeldung war eigentlich seit 7:00 Uhr offen. Anscheinend waren aber so viele Menschen auf der Website, dass es nicht funktioniert hat.» Die Software zur Impfanmeldung wird dabei vom Bund gestellt, der Kanton hat hier keine Eingriffsmöglichkeiten. Erst kurz vor 8:30 Uhr war die Anmeldung offen, binnen Minuten waren die Termine vergriffen. 60’000 Zugriffe hatten die Behörden verzeichnet.

Nächster Termin noch nicht festgesetzt

Die Termine wurden mit den 6000 neuen Impfdosen vergeben, die der Kanton erhalten hat. «Die nächste Lieferung wurde uns in Aussicht gestellt. Einen genauen Zeitpunkt gibt es noch nicht. Wir rechnen in den nächsten zwei Wochen damit, sicher ist das aber nicht», so Wirz weiter.

Leute, die die Freischaltung der Impftermine nicht verpassen möchten, können den Newsletter des Kantons abonnieren. 48 Stunden vor dem Freischalten der nächsten Impf-Termine werden die Personen dann über die Verfügbarkeit neuer Termine informiert und über den Zeitpunkt, ab dem man sich anmelden kann.

Nach wie vor werden im Baselbiet nur Personen über 75 Jahren sowie Menschen in der Hochrisikogruppe geimpft. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Baselbiet prüft Maskenpflicht in Primarschulen

Schulschliessungen nur als letzter Ausweg. Dieser Ansicht sind die Erziehungsdirektionen in Basel-Stadt und Baselland. Geprüft werden auch andere Massnahmen. Zu diesen gehört unter anderem die Maskenpflicht für Primarschülerinnen und Primarschüler. Alles dazu lesen Sie hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 15. Januar 2021.

Dreidrittel-Rettungspaket überwiesen

Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat eine Motion von Beat Leuthardt überwiesen, die eine zweite Auflage des «Dreidrittel-Rettungspakets» fordert. Mit 94 zu 0 Stimmen wurde Motion für dringlich erklärt und dann stillschweigend überwiesen. Sie hat zum Ziel, dass im Frühsommer erfolgreich umgesetzte «Dreidrittel-Rettungspaket für Geschäftsmietende» zu übernehmen und zu erneuern. Es soll rückwirkend ab 23. November 2020 gelten.

Der Basler Mieterverband und der Wirteverband Basel-Stadt sind erleichtert, dass der Grosse Rat ein solch klares Zeichen gesetzt hat, wie die Verbände in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. «Eine Zweitauflage der Mietzinshilfe wird notleidende Betriebe von bedeutenden Fixkosten entlasten und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Existenzen und Arbeitsplätzen leisten», so Maurus Ebneter, Präsident des Wirteverbands Basel-Stadt.

«Wir sind zuversichtlich, dass die Verwaltung die Motion sehr rasch umsetzen und eine Beschlussvorlage bereits in der kommenden Februarsitzung ins Parlament einbringen wird», so Beat Leuthardt, Motionär und Co-Geschäftsleiter des Basler Mieterverbands. Er gehe davon aus, dass die Umsetzung unbürokratisch erfolgen und die dringend nötigen Gelder rasch ausbezahlt werden können.

So reagieren Basler Läden auf die Corona-Massnahmen

Sowohl die Buchhandlung Bider & Tanner als auch der Teufelhof müssen sich auf die neuen Corona-Massnahmen einstellen.

Mehr dazu hier.

Grosser Rat will Detailhandel und Gastrobetriebe von den Allmendgebühren befreien

Auch der Regierungsrat hatte sich bereit erklärt, den Vorstoss zur Berichterstattung entgegen zu nehmen. Einzig das Grüne Bündnis sprach sich gegen das Anliegen aus. Man sei nicht grundsätzlich gegen Entlastungsmassnahmen für das von der Krise stark betroffene Gewerbe, sagte der Sprecher des Grünen Bündnisses.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Drei Todesfälle im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt 43 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz leicht 139,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet, es handelt sich um zwei über 80jährige Personen und eine über 100jährige Person.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 142 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Zehn Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, von denen sieben beatmet werden.

Weitere 31 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 749. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 355.

Baselland hat bereits 3'616 Impfungen durchgeführt

Seit Mittwoch wurden im Kanton Basel-Landschaft 65 zusätzliche Ansteckungen mit Covid-19 registriert. Seit der vergangenen Woche entspricht dies einem Plus von 432. 550 positiv getestete Personen sind in Isolation, das sind 195 Personen weniger als vor einer Woche. Seit Beginn der Pandemie im Kanton Basel-Landschaft Ende Februar 2020 wurden total 11’904 positive Testergebnisse registriert.

Bisher wurden 1’192 Personen in einem Alters- und Pflegeheim durch das mobile Impfteam geimpft. Im Impfzentrum Mitte in Muttenz wurden 2’424 Impfungen durchgeführt.

Aktuell sind gegenüber der Vorwoche zusätzlich 14 positive Fälle bei Bewohnerinnen oder Bewohnern und 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt in Alters- und Pflegeheimen bekannt. Bei öffentlichen und privaten Spitexorganisationen (Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende) gibt es 12 positive Fälle mehr gegenüber der Vorwoche.

Solothurner Regierungsrat begrüsst die neuen Corona-Massnahmen

Der Solothurner Regierungsrat hat es begrüsst, dass der Bundesrat am Mittwoch härtere schweizweite Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen hatte. Es sei richtig, dass die Regelungen einheitlich für das ganze Land gelten würden.

Die Massnahmen seien hart, aber wichtig, sagte Frau Landammann und Gesundheitsdirektorin Susanne Schaffner an einer Medienkonferenz am Donnerstag in Solothurn. Die Zahl der Ansteckungen sei nach wie vor sehr hoch und die Lage in den Solothurner Spitälern angespannt.

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Baselland: 65 Neuansteckungen

Der Kanton Baselland vermeldete dagegen am Donnerstag einen weiteren Covid-19-Todesfall. Damit sind im Landkanton bisher 189 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

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(Bild: Keystone)

Neuansteckungen vermeldete der Kanton Baselland 65 gegenüber 59 am Vortag. Damit haben sich bisher insgesamt 11’904 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert.

Basel-Stadt meldet 35 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 14. Januar, meldet der Kanton Basel-Stadt 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, am Vortag waren es 50. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 8’870 Test positiv aus.

Insgesamt 68 Personen befinden sich derzeit in Spitalpflege wegen einer Covid-19-Infektion. Davon müssen 14 Patienten auf der Intensivstation behandelt werden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung wurden am Donnerstag keine gemeldet.

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Personen ohne Berechtigung im Impfzentrum Basel geimpft

Die Regeln, wer zu einer Impfung berechtigt ist und wer nicht, sind im Kanton Basel-Stadt klar vorgegeben: Vorerst können sich nur Personen über 75 und jüngere Höchstrisikopatienten gegen das Coronavirus impfen lassen.

Dass sich auch unter 75-Jährige, die ein hohes Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf haben impfen können, wird vom Bund begrüsst. Doch es hadert an der Umsetzung. Wie die «bz» schreibt, werden in der Messehalle auch Personen geimpft, die weder über 75 sind, noch zur Gruppe der Höchstrisikopatienten gehören. Sie sind also nicht impfberechtigt.

(Bild: Keystone)

«Die Ärzte stellten ihnen ein Zeugnis aus, das die Risikofaktoren der Personen auflistet. Damit gingen die Patienten dann zum Impfzentrum», sagt Kantonsarzt Thomas Steffen gegenüber «20 Minuten». Das sei zwar nicht das offizielle Formular, es wurde der Einfachheit halber im Impfzentrum trotzdem akzeptiert.

Hausärzte fordern deshalb, dass sie ihre gefährdetsten Patienten separat zur Impfung anmelden können und zwar bevor die Termine online aufgeschaltet werden. Bislang gab es seitens des Kantons noch keine positive Antwort auf derartige Forderungen.

Baselbiet meldet 59 Neuansteckungen

Der Kanton Baselland hat am Mittwoch 59 Neuinfektionen mit dem Coronavirus vermeldet. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung kamen keine hinzu.

(Bild: Keystone)

Mit den 59 neu registrierten positiven Fällen ist die Gesamtzahl der bislang Infizierten auf 11’839 angestiegen, wie der kantonalen Fallstatistik zu entnehmen ist.

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Basel-Stadt: 50 neue Corona-Fälle

Am Mittwoch, 13. Januar, meldet der Kanton Basel-Stadt 50 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 Stunden. Damit gab es seit Beginn der Pandemie 8’835 Ansteckungen mit dem Virus im Kanton.

In Spitalpflege befinden sich am Mittwoch 83 Personen, davon 13 auf der Intensivstation. Todesfälle kamen keine dazu. Die Zahl der am Virus verstorbenen Menschen bleibt damit bei 167.

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Lausen eröffnet neues Impfzentrum am Montag

Am kommenden Montag, 18. Januar, wird im Baselbiet zusätzlich zum Impfzentrum in Muttenz das zweite Impfzentrum in Lausen in Betrieb genommen. Dies, um die Kapazitäten für die kommenden Impftermine sicherzustellen, wie der kantonale Krisenstab am Mittwoch bekanntgibt.

Grosser Rat: «Covid-Hilfe für Spitäler und Pflegeheime» und «Dreidrittel-Rettungspaket II» dringlich traktandiert

Die Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rates wünscht eine rasche Unterstützung von Basler Spitälern, Pflegeheimen und Spitex in der Corona-Krise: Sie unterstützt den vom Regierungsrat vorgelegten Rahmenkredit von 108 Millionen Franken zur Abgeltung von Corona-Zusatzkosten im Gesundheitsbereich. Die Motion wird an der Grossratssitzung vom 13. Januar behandelt.

Ebenso steht die Motion betreffend der Vorbereitung eines «Dreidrittes-Rettungspakets II» auf der Traktandenliste. Es soll gleich wie das «Rettungspaket I» für KMUs in Basel-Stadt Mietzins-Rettungsgelder zur Verfügung stellen.

Thomas Steffen bedankt sich für Mithilfe an den Festtagen

Kantonsarzt Thomas Steffen bedankt sich via Twitter für die Mithilfe bei der Bekämpfung des Coronavirus während der Festtage. Man solle «das Positive» in einer Pandemie nicht vergessen.

Museumsnacht abgesagt

Die Museumsnacht in Basel ist abgesagt. Sie findet erst wieder im 2022 am 21. Januar statt. Mehr dazu hier.

3'000 neue Impftermine im Baselbiet

Mit der Zulassung des Covid-19-Impfstoffs von Moderna schreibt der Kanton Baselland für den Zeitraum vom 18. Januar bis 5. Februar über 3’000 weitere Impftermine aus. Impfen lassen können sich neu neben den über 75-Jährigen auch jüngere Erwachsene mit schweren chronischen Risikoerkrankungen.

Der Kanton Baselland rechnet damit, dass der neue Impfstoff noch diese Woche eintreffen wird, wie der Kantonale Krisenstab am Mittwoch mitteilte. Die neuen Impftermine würden am Freitag auf www.bl.ch/impfen aufgeschaltet. Die Buchung von Impfterminen werde neu über die Nummer 058 387 77 07 auch telefonisch möglich sein.

Der Eingang zum Impfzentrum Feldreben in Muttenz. (Bild: Keystone)

Neu sollen sich neben den über 75-Jährigen auch jüngere Erwachsene «mit chronischen Krankheiten mit höchstem Risiko» impfen lassen können. Dazu sei zwingend ein Attest des behandelnden Arztes nötig.

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Härtefall-Unterstützung für Hotellerie, Gastronomie und weitere Branchen: Aktueller Stand

Der Kanton Basel-Stadt hat aus dem kantonalen Unterstützungsprogramm bisher 3,23 Millionen Franken an Hotels, Restaurants, Tourismusbetriebe und weitere Unternehmen bewilligt. Die Beiträge werden am Mittwoch, 13. Januar, ausbezahlt, wie der Kanton am Dienstagabend mitteilte.

Im Vordergrund stehen Gesuche von Hotels und Gastronomiebetrieben. Gesuche kämen auch von Reisebüros, Reisebusunternehmen, Schaustellern und Markthändlerinnen, Caterern und Kongressunternehmen. Seit dem 5. Januar können zudem Zulieferer von Restaurants und Hotels, Wäschereien sowie Unternehmen für Freizeitaktivitäten ihr Gesuch einreichen.

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Das geschlossene Restaurant Schlüssel-Zunft in Basel. (Bild: Keystone)

Eingereicht seien bisher 300 Gesuche, davon müssen bei 20 Gesuche noch Rückfragen beantwortet werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Gesuche umfassen ein Gesamtvolumen von über 6 Millionen Franken.

37 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Seit Montag wurden dem Gesundheitsamt 37 Neuinfektionen gemeldet. Damit liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 147,6 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Lörracher Landratsamt in einer Mitteilung.

Sieben weitere Todesfälle wurden gemeldet, es handelt sich um zwei über 90-jährige Personen, zwei über 80-jährige Personen, eine über 70-jährige Person, eine Person über 60 Jahre und eine über 40-jährige Person.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 154 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Neun Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, von denen acht beatmet werden.

Weitere 27 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt 722. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 369.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 6’255 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’352 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es 181 Todesfälle, heisst es in der Mitteilung weiter.

5,3 Millionen an Mietzinshilfen

Für kantonale Corona-Mietzinshilfen nach dem sogenannten «Dreidrittel-Modell» sind in Basel-Stadt rund 5,3 Millionen Franken ausbezahlt worden. Weit unter den Erwartungen lagen die Gesuche für Härtefallunterstützung.

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Pro Gesuch für Mietzins-Unterstützung wurden in Basel-Stadt im Schnitt 3’545 Franken ausbezahlt. (Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 79 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am Dienstag, 12. Januar 2021, 79 neue Coronavirus-Fälle. Damit gab es seit Beginn der Pandemie 11’780 Ansteckungen mit dem Virus im Kanton. 959 dieser Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Es kam ausserdem ein weiterer Todesfall dazu. Damit stieg die Zahl der am Virus verstorbenen Menschen im Kanton auf 188.

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Aktuelle Ansteckungsquellen in Basel-Stadt

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 15. Dezember 2020 bis 11. Januar 2021) wurden 1’856 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 53 Prozent (oder 977 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, teilt das Gesundheitsdepartement im wöchentlichen Corona-Bulletin mit. Sie verteilen sich wie folgt:

  • 46 Prozent in der Familie
  • 9 Prozent in der Familie oder bei Freunde
  • 13 Prozent auf der Arbeit
  • 12 Prozent im Pflegeheim
Dürfen Schweizer ihre Pakete in Deutschland abholen oder nicht?

Schweizer, die in Grenzkantonen leben, dürfen in Baden-Württemberg Pakete abholen. Danach müssen sie nicht in Quarantäne, die entsprechende Verordnung dazu wurde angepasst.

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65 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Am Dienstag, 12. Januar, meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 65 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, am Montag waren es noch 25. Im Kanton befinden zurzeit 89 Personen in Spitalpflege wegen einer Covid-19-Erkrankung. Es kamen ausserdem vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung dazu.

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Seit Beginn der Pandemie fielen insgesamt 8’785 Corona-Tests in Basel-Stadt positiv aus. (Bild: Keystone)
SP-Landrätin fordert FFP-2-Masken für Pflegeeinrichtungen, Lehrpersonen und Obdachlose

Die SP-Landrätin Lucia Mikeler Knaack fordert den Regierungsrat mit einer Motion dazu auf, FFP-2-Schutzmasken während drei Monaten an besonders vulnerable und exponierte Personen und Institutionen abzugeben. Sie sollen dadurch bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt werden.

Dazu zählt die Landrätin: Alters- und Pflegeheime, Institutionen für Menschen mit Behinderungen, Spitex-Organisationen, Corona -Testcenter, Lehrpersonen und Einrichtungen der Obdachlosenhilfe. Diese sollen mittels FFP-2-Masken auch vor Atemwegsinfektionen, die aerogen (durch Aerosole) übertragen werden, schützen. Dies teilt die SP Baselland am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit.

Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP2. (Bild: Keystone)
CMS schnürt Covid-Hilfspaket von 1,7 Millionen

Die Christoph Merian Stiftung schnürt ein weiteres Covid-Hilfspaket in Höhe von einer Million Franken. Ausserdem hat die Stiftung für acht Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur und Natur 709’140 Franken gesprochen. Das teilt die CMS am Dienstag in einer Medienmitteilung mit.

Basel-Stadt meldet 25 Neuansteckungen

Am Montag meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Im Kanton befinden zurzeit 98 Personen in Spitalpflege wegen einer Covid-19-Erkrankung. Weitere Todesfälle kamen im Kanton keine hinzu.

(Bild: Keystone)
Personelle Unterstützung im Kanton Solothurn wird verlängert

Die Corona-Situation im Kanton Solothurn ist weiterhin besorgniserregend, insbesondere in den Spitälern. Deshalb wird die personelle Unterstützung für das Bürgerspital Solothurn und das Kantonsspital Olten verlängert, schreibt die Staatskanzlei Solothurn am Montag in einer Medienmitteilung.

Die beiden Spitäler werden seit dem 21. Dezember von der Privatklinik Obach und den Pallas Kliniker AG unterstützt. Da die Hospitalisationen variabel seien aber aber auf hohem Niveau verbleiben, wird die personelle Unterstützung nun bis zum 31. Januar verlängert.

Lörrach: 47 Corona-Neuansteckungen

Seit vergangenem Samstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 47 Neuinfektionen gemeldet. Ausserdem verzeichnet das Amt zwei weitere Todesfälle.

In Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises werden 149 Personen mit Covid-19-Infektion behandelt. Neun Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, davon werden acht beatmet.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 6’218 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gab es 174 Todesfälle.

46 neue Fälle im Kanton Basel-Landschaft
Das Baselbiet meldet am Montag 46 neue Corona-Fälle. (Bild: Keystone)

Das Baselbiet meldet am Montag 46 neue Coronavirus-Fälle. Damit gab es seit Beginn der Pandemie 11’701 Ansteckungen mit dem Virus im Kanton. Genau 1’111 dieser Fälle gelten derzeit noch als aktiv.

Todesfälle gab es derweil keine weiteren. Damit blieb die Zahl der am Virus verstorbenen Menschen im Kanton bei 187.

66 Personen liegen derweil mit einer Corona-Infektion im Spital. Sieben dieser Menschen werden auf der Intensiv-Station behandelt. Sie müssen alle beatmet werden.

Saftige Bussen für Einkaustouristen

Mit den Corona-Massnahmen in Deutschland ist die Flut an Einkaufstouristen verebbt. Einige Schweizer halten sich aber nicht an die Regeln. Dann drohen saftige Bussen. Die Hintergründe dazu lesen Sie hier.

Nur wenige Verstösse: Bevölkerung hält sich gut an Maskenpflicht

Die vor über drei Monaten verschärfte Maskentragpflicht wird in der Schweiz mehrheitlich gut befolgt. Die Mitarbeitenden der Polizeikorps führen in der Regel keine expliziten Kontrollen für das Einhalten der Maskentragpflicht durch. Bei ihren üblichen Patrouillen werden fehlbare Personen auf fehlende Masken hingewiesen. Zudem gehen sie Meldungen aus der Bevölkerung nach.

Neben der Kantonspolizei Obwalden, die im öffentlichen Raum «stark präsent» ist, hat aber auch die Kantonspolizei Basel-Stadt die Präsenz der Fusspatrouillen seit der Adventszeit in der Innenstadt deutlich erhöht. Der Erklärungsbedarf habe über die letzten Wochen klar abgenommen. Die Kontrollen würden zudem mehrheitlich problemlos verlaufen, Renitenz gebe es nur «in ganz seltenen» Fällen. Alles dazu lesen Sie hier.

Basler Restaurants halten sich grösstenteils an Verbote

Die Basler Restaurants halten sich am Montag an die Corona-Massnahmen. Angeblich wollten 13 Basler Restaurants an der Protestaktion «Wir machen auf» teilnehmen. Wie die Basler Behörden gegenüber Telebasel mitteilen, wissen sie bloss von einem Betrieb, der offen sei.

Laut «20 Minuten» handle es sich beim Betrieb um ein Café. Im Bericht wird dieses nicht namentlich genannt. Die Inhaberin wird aber zitiert:  «Für mich ist das keine Protestaktion. Für mich geht es ums Überleben», sagt die Frau. Sie sei die Hauptverdienerin in der Familie und könne ihre Rechnungen ohne die Einkünfte aus dem Café nicht bezahlen.

Keine Verstösse habe es derweil im Baselbiet gegeben. Wie die Polizei Basel-Landschaft gegenüber Telebasel mitteilte, seien bisher keine Verstösse gegen die Corona-Massnahmen seitens Gastrobetrieben gemeldet worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Kanton Basel-Landschaft will Massnahmen nur bis Mitte Februar verlängern

Die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen führte über das Wochenende bei den Kantonen eine Konsultation zur Covid-19-Verordnung zu den geplanten Massnahmenverlängerungen und -verschärfungen durch. Diese von Gesundheitsminister Alain Berset erarbeiten Massnahmen waren bereits vergangenen Freitag bekannt geworden. Der Baselbieter Regierungsrat unterstütze die Massnahmen im Grundsatz, wie Regierungsrat Thomas Weber (SVP) in einem Brief schreibt.

 

Spricht sich gegen eine Massnahmen-Verlängerung bis Ende Februar aus: Der Baselbieter Regierungsrat Thomas Weber (SVP) (links). (Bild: Keystone)

Die Regierung ist aber gegen eine komplette Schliessung der Läden. Eine Verlängerung der landesweiten Massnahmen um fünf Wochen lehnt die Baselbieter Regierung ebenfalls ab. «Die Zweckmässigkeit einzelner einschränkender Massnahmen ist verstärkt auch im Lichte der erheblichen Kollateralschäden zu betrachten, die sie verursachen», wie es in der Antwort heisst.

Deshalb will die Regierung nur eine Verlängerung von drei Wochen unterstützen. Statt bis zum 28. Februar sollen die Massnahmen bis zum 14. Februar gelten, ginge es nach den Baselbieter Entscheidungsträgern. Alles zum Thema lesen Sie hier.

13 Basler Gastrobetriebe stellen sich mit «Wir-machen-auf» gegen Massnahmen

Über 300 Gewerbetreibende vorwiegend aus der Deutschschweiz haben sich am Montag unter dem Motto «Wir machen auf» gegen die Corona-Massnahmen gestellt. Sie folgten dem Aufruf einer anonymen Gruppe und öffneten trotz Verbots ihre Geschäfte und Restaurants.

Auf einer Webseite war ersichtlich, dass der Aufruf in den verschiedensten Branchen befolgt wurde, von Automobil bis Tattoo sowie in gegen 80 Restaurants. 13 Restaurants in Basel sind mit dabei. In Zürich sind es 25 und in Bern 27.

Organisation auf Telegram

Die länderübergreifende Initiative «Wir-machen-auf» agiert anonym. Kommuniziert wird via Webseite und Kurznachrichtendienst Telegram. Die Idee stammt von Querdenkern aus Deutschland. Es gibt mittlerweile Ableger in Polen, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz.

Der Branchenverband Gastrosuisse hatte sich am Freitag von der Aktion distanziert.

Rahmenkredit für Spitäler und Pflegeheime soll dringlich behandelt werden

Die Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rates wünscht eine rasche Unterstützung von Basler Spitälern, Pflegeheimen und Spitex in der Corona-Krise: Sie unterstützt den vom Regierungsrat vorgelegten Rahmenkredit von 108 Millionen Franken zur Abgeltung von Corona-Zusatzkosten im Gesundheitsbereich und beantragt Behandlung bereits an der Grossratssitzung vom 13. Januar. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Läggerli fällt definitiv aus

S’Läggerli 2021 fällt definitiv ins Wasser. Das schreibt der Veranstalter in einer Mitteilung vom Sonntagabend, 10. Januar. Vorgesehen gewesen wäre eine «Frühlings-Vorfasnachtsveranstaltung» im April 2021. Doch diese werde nun auch nicht stattfinden.

«Dieser Entscheid ist uns alles andere als leichtgefallen, jedoch sehen wir aus heutiger Sicht und aufgrund der aktuellen Corona-Lage keinerlei Planungssicherheit für eine Verschiebung in den April», heisst es in der Mitteilung. Das Risiko einer erneuten Absage und die damit verbundenen finanziellen Risiken seien zu gross.

Die Läggerli-Ausgabe 2022 findet vom 27. Januar bis 19. Februar statt.

Das Läggerli 2021 fällt der Corona-Pandemie wie die meisten anderen Vorfasnachtsveranstalgungen zum Opfer. (Bild: Archiv Telebasel)

20 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Sonnatg, 10. Janaur, wurden dem Gesundheitsamt 20 Neuinfektionen gemeldet. In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 157 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Die Zahl der Personen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, liegt weiterhin bei sechs, alle sechs müssen auch beatmet werden. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet.

Weitere 10 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt 722. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 357.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 6’191 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’297 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es 172 Todesfälle, heisst es in der Mitteilung weiter.

Aktuelle Zahlen Basel-Landschaft

Die Gesundheitsbehörde des Kantons Basel-Landschaft meldet 53 Neuinfektionen am Sonntag.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

Die Gesundheitsbehörde des Kantons Basel-Stadt meldet 39 Neuinfektionen am Sonntag.

(Bild: Keystone)
69 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Samstag, 9. Janaur, wurden dem Gesundheitsamt 69 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz auf 141 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Drei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um zwei Personen über 80 Jahre und eine Person über 90 Jahre.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden 158 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion behandelt. Die Zahl der Personen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, liegt weiterhin bei sechs, alle sechs müssen auch beatmet werden.

Weitere 126 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt 732. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 375.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 6’171 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’267 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es 172 Todesfälle, heisst es in der Mitteilung weiter.

Basel-Stadt meldet 48 Neuinfektionen

Am Samstag meldet der Kanton Basel-Stadt innert 24 Stunden 48 Neuinfektionen mit dem Coronavirus – am Freitag waren es noch 74. Im Kanton befinden zurzeit 102 Personen in Spitalpflege wegen einer Covid-19-Erkrankung.

In Basel-Stadt gab keine weiteren Todesfälle.

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(Bild: Keystone)
56 Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Samstag, 9. Januar, 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Vortag waren es noch 74. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Derzeit befinden sich 65 Personen in Spitalpflege – sieben davon müssen intensivmedizinisch betreut werden.

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(Bild: Keystone)
Wann werde ich geimpft?

Seit zwei Wochen wird in der Region geimpft, doch die Frage bleibt: Wann bin ich dran? Die Antworten gibt es hier sowie gleich unten im Video:

Der Telebasel News Beitrag vom 8. Januar 2021.

48 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag, 8. Januar, wurden dem Gesundheitsamt 48 Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz weiter auf 116,1 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung. Fünf weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um eine Person über 70 Jahre, drei Personen über 80 Jahre und eine Person über 90 Jahre.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden momentan 157 Personen mit Covid-19-Infektion behandelt, zehn mehr als gestern. Die Zahl der Personen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, ist auf sechs zurückgegangen, aber alle sechs müssen auch beatmet werden.

Weitere 76 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt 792. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 388.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 6’102 Bewohner des Landkreises mit SarsCoV-2 infiziert, von denen insgesamt 5’141 wieder als genesen gelten. Seit Ausbruch der Pandemie gab es 169 Todesfälle, heisst es in der Mitteilung weiter.

Solothurner Skigebiete ab Samstag unter Auflagen offen

Die Skigebiete im Kanton Solothurn können ab Samstag ihren Betrieb aufnehmen. Trotz der weiterhin besorgniserregenden Corona-Situation seien entsprechende Betriebsbewilligungen am Freitag erteilt worden, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Freitag mit.

Am 21. Dezember hatte der Kanton noch sämtliche Bewilligungsgesuche abgelehnt. Da jedoch inzwischen alle anderen Kantone ihre Skigebiete geöffnet hätten, würden jetzt auch die Solothurner Skiliftbetreiber eine Betriebsbewilligung ab Samstag erhalten, schreibt der Kanton. Und er erinnerte daran, dass «die Fallzahlen bis heute zu hoch» und die Kapazitäten der Spitäler weiterhin am Limit seien.

Als eine von mehreren Auflagen fordert der Kanton, dass Mitarbeitende des Skigebiets, die in direktem Kundenkontakt stehen, sich wöchentlich einem Coronatest unterziehen.

Mit der Öffnung kann auch der zweite Skilift in Langenbruck in Betrieb genommen werden.

(Bild: Telebasel)
74 neue Corona-Infizierte im Basel-Land

Das Baselbiet meldet am Freitag 74 neue Corona-Fälle, damit ist die Zahl identisch mit dem Stadtkanton. Basel-Land meldet zwei weitere Todesfälle. 64 Personen werden aktuell hospitalisiert, davon sind neun auf der Intensivstation stationiert.

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Lörrach: Januar-Veranstaltungen im Burghof Corona-bedingt abgesagt

Auf Grund der Verlängerung des Corona-Lockdowns finden sämtliche im Januar geplanten Veranstaltungen im Burghof nicht statt. Dies teilt der Veranstalter am Freitag in einer Mitteilung mit.

Zwei Veranstaltungen werden verschoben: Der Auftritt der Krautrocklegende KRAAN mit dem Programm «The Trio Years» und das Konzert der Vokalformation ONAIR. Bereits gekaufte Tickets für die beiden Veranstaltungen behalten ihre Gültigkeit.

Sämtliche restliche Januar-Veranstaltungen  müssen leider abgesagt werden. Darunter Hary de Ville – 40 Jahre Real Bluesband, Volkmar Staub und Das Badische Sympathie Orchester, Alfons – Kurz und schmerzhaft. Wolfgang Haffner & Band.

Bereits gekaufte Tickets für die abgesagten Burghof-Veranstaltungen können bis 31. März 2021 in Gutscheine umgewandelt oder zurückgegeben werden.

Coronaviurs-Mutation erstmals auch im Baselbiet nachgewiesen

Corona-Mutation erstmals im Kanton Basel-Landschaft nachgewiesen. Der Baselbieter Fall betrifft eine in Frankreich wohnhafte Person, die aber im Halbkanton getestet wurde.

Durch die Abklärungs- und Teststation Feldreben in Muttenz wird seit dieser Woche aktiv nach den neuen Virusmutationen aus England oder Südafrika geforscht. Wenn jemand in England oder Südafrika war und ein positives Testergebnis aufweist, wird die Probe in einem Speziallabor untersucht.

Elsässerin in Muttenz getestet: Mutierte Coronaviren erstmals im Baselbiet entdeckt. (Symbolbild: Keystone)

Zurzeit sind in der Schweiz 88 Fälle des Mutierten Coronavirus bekannt. Seit heute erstmals einer im Baselbiet entdeckt. Die Viren tauchten somit in 11 Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein auf.

Keine Todesfälle in Basel-Stadt seit drei Tagen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag 74 neue Corona-Fälle. 104 Personen werden aktuell hospitalisiert.

Covid-19 Testzentrum des Universitätsspitals in Basel. (Keystone)

An einer Covid-19 Erkrankung gestorben ist seit drei Tagen niemand im Stadtkanton. Zurzeit befinden sich in Basel-Stadt 704 Personen in Quarantäne.

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137 bekannte Neuinfektionen im Landkreis Lörrach innert zwei Tagen

Seit Dienstag wurden den Behörden des Lörracher Landkreises vier weitere Todesfälle und 137 neue Infektionen gemeldet. In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden momentan 147 Personen mit Covid-19-Infektion behandelt. Neun Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, von denen fünf beatmet werden müssen.

Weniger Busse zum EAP

Wegen der Corona-Pandemie verkehren ab dem 11. Januar werktags weniger Busse zum Flughafen Basel-Mülhausen. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) reduzieren in Absprache mit dem Flughafen und den kantonalen Behörden bis auf Weiteres ihr Angebot.

Demnach wird der Flughafen von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr nur im 15-Minuten-Takt angefahren, wie die BVB am Donnerstag mitteilten. Die restlichen Kurse wenden bei der Haltestelle Friedrich-Miescher-Strasse. Am Wochenende verkehrt die Buslinie 50 wie bisher.

Die Linie 50 wird ausgedünnt. (Foto: Key)
149 Neuinfektionen in beiden Basel

In den beiden Basel sind am Donnerstag insgesamt 149 Neuansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet worden gegenüber 187 am Vortag. Erstmals seit längerer Zeit hat es in beiden Kantonen keine Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gegeben.

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Wenig «Quarantäne-Sünder» im Kanton Basel-Stadt verzeigt

Bisher wurden im Kanton Basel-Stadt bei Stichprobenkontrollen bei Reiserückkehrenden vier Hinweise gefunden, dass gegen die Quarantäneanordnung verstossen wurde, wie das Gesundheitsdepartement auf Anfrage bestätigt. Solche Stichproben finden laut dem Departementsspecher telefonisch statt.

In einem Fall kam es bisher zu einer Verzeigung. Bei einem anderen Fall war die Beweislage unzureichend für eine Überweisung mit Antrag an die Staatsanwaltschaft wegen Verletzung der Quarantänepflicht oder Meldepflicht. Bislang wurden somit drei Überweisungen mit Antrag an die Staatsanwaltschaft wegen Verletzung der Quarantänepflicht oder Meldepflicht vorgenommen.

70 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 70 neue Corona-Fälle. 102 Personen werden aktuell hospitalisiert. An einer Covid-19 Erkrankung gestorben ist seit zwei Tagen niemand im Stadtkanton. Zurzeit befinden sich in Basel-Stadt 694 Personen in Quarantäne.

Bisher rund 3800 Personen in Basel-Stadt gegen Corona geimpft

In Basel-Stadt sind bis am Mittwoch 3788 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden. Sämtliche Impftermine sind ausgebucht. Neue Termine wird es frühstens im Verlauf der kommenden Woche geben.

Konkret sind 3603 Personen im kantonalen Impfzentrum in der Messe Basel und weitere 185 Personen in drei Pflegeheimen geimpft worden. Die bisherigen Rückmeldungen und Erfahrungen aus den Pflegeheimen würden zeigen, dass sich zwischen 70 und 80 Prozent der Bewohnenden impfen lassen wollen, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Donnerstag mit.

(Bild: Keystone)

Die Nachfrage nach Impfterminen übersteigt gemäss Communiqué das Angebot um ein Vielfaches. So sind derzeit keine Impftermine frei. Das Gesundheitsdepartement will am Montag ab 10.00 Uhr via Webseite www.coronaimpfzentrumbasel.ch über das weitere Vorgehen informieren.

Falls ein weiterer Impfstoff zugelassen wird und der Stadtkanton weitere Lieferungen erhält, sollen neue Impftermine im Verlauf der nächsten Woche angeboten werden. Ansonsten würden weitere Impftermine erst wieder ab dem 20. Januar angeboten, heisst es weiter in der Mitteilung. Ältere Personen, die nicht mit dem Internet vertraut sind, können sich telefonisch an die Infoline des Impfzentrums wenden (0800 555 655).

Basel-Stadt hat zwei Millionen Franken Härtefallgelder ausbezahlt

Der Kanton Basel-Stadt hat aus dem Härtefallprogramm zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie bislang zwei Millionen Franken an Hotels, Restaurants und Tourismusbetriebe ausbezahlt. Eingereicht wurden 255 Gesuche, 73 davon wurden positiv entschieden.

Die Gesuche seien insbesondere von Hotels und Gastronomiebetrieben inklusive Bars eingereicht worden, wie das Wirtschaftsdepartement des Kantons am Mittwoch mitteilte. Weitere Anfragen um Unterstützung gingen von Reisebüros, Reisebusunternehmen, Schausteller und Markthändlerinnen sowie Caterer und Kongressunternehmen ein. Für die Unterstützung im Härtefall stehen den Unternehmen im Kanton Basel-Stadt 74,5 Millionen Franken zur Verfügung.

Am Dienstag hatte der Kanton die unterstützten Branchen ausgeweitet auf Zulieferer von Restaurants und Hotels sowie auf Unternehmen für Freizeitaktivitäten wie Sportstudios, Kletterhallen und «Escape-Rooms».

Baselbiet: 105 neue Corona-Fälle

Im Kanton Baselland wurde am Mittwoch, 6. Januar, ein Todesfall als Folge einer Covid-19-Erkrankung verzeichnet. Neuansteckungen wurden am Mittwoch 105 registriert, gegenüber 128 am Vortag. Damit haben sich in Baselland bisher insgesamt 11’393 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt.

76 Corona-Patienten befinden sich im Spital. Von diesen befinden sich 9 auf einer Intensivstation, zwei müssen beatmet werden.

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Die Abklärungs- und Teststation Feldreben in Muttenz. (Bild: Keystone)
82 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 82 neue Corona-Fälle. 109 Personen werden aktuell hospitalisiert. An einer Covid-19 Erkrankung gestorben ist seit gestern niemand im Stadtkanton.

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Grabmacherjoggi kontert Masken-Frage

Auf dem Weg zum Einkaufen wurde der Grabmacherjoggi gefragt ob er sich mit der maske nicht lächerlich vorkäme. Darauf konterte mit folgender Antwort wie er auf Twitter schrieb:

Schlange vor der Konditorei-Confiserie Gilgen

Trotz Corona wollen Herr und Frau Basler nicht auf ihren Dreikönigskuchen der Konditorei-Confiserie Gilgen verzichten. Sie stehen gesittet und geduldig an. Für diejenige, welche nicht reserviert haben, wurde extra ein stand im Fauteuil- Innenhof eingerichtet. Aber dort gilt natürlich «es het solangs het».


(Bild: Telebasel)
Hieber meldet Kurzarbeit für vier Märkte an

450 Mitarbeiter in den vier Hieber-Märkten direkt an der Schweizer Grenze sind in Kurzarbeit. Auf die Öffnungszeiten der Geschäfte habe das laut Inhaber Dieter Hieber vorerst keine Auswirkungen, wie die «Badische Zeitung» schreibt.

Einkaufstouristen aus der Schweiz sind seit dem 23. Dezember nicht mehr von der Quarantänepflicht befreit. Dies spürten die 15 Supermärkte zwischen Rheinfelden und Bad Krozingen, denn ausgerechnet der 23. Dezember sei normalerweise der umsatzstärkste Tag des Jahres.

Landkreis Lörrach meldet 31 neue Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Dienstag, 5. Januar, 31 neue Infektionen. Drei weitere Todesfälle in Folge von Covid-19 wurden gemeldet.

In Krankenhäusern werden momentan 147 Corona-Patienten und -Patientinnen behandelt. 12 Personen müssen auf der Intensivstation betreut werden, von denen 10 beatmet werden müssen.

(Bild: Keystone)
Confiserie Beschle unterstützt mit «süsser Plakette» das Comité

Um das Fasnachts-Comité zu unterstützen, hat sich die Confiserie Beschle etwas Besonderes einfallen lassen: Eine süsse Version der «äinewäg»-Plakette aus Schokolade.

Ein Teil des Verkaufspreises geht ans Comité und damit an die Fasnächtler. Ausserdem werden wiederverkaufende Fasnachtseinheiten ebenfalls mit einem Anteil des Verkaufspreises direkt unterstützt, teilt Beschle am Dienstag in einer Mitteilung mit.

Die süsse Plakette der Confiserie Beschle. (Bild: Beschle)

«Mit jeder Schokoladen-Plakette wird der Solidaritätsgedanke weitergelebt», heisst es weiter.

Die Schokoladen-Plaketten sind in Gold, Silber und Kupfer erhältlich in den Filialen am Clara- und Aeschenplatz oder telefonisch und per Mail, mehr Informationen hier.

Baselbiet zählt 128 positive Tests

Im Kanton Baselland wurden am Dienstag, 5. Januar, fünf Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung verzeichnet. Das ergibt insgesamt 183 Todesopfer seit Ausbruch der Pandemie.

(Bild: Keystone)

Neuansteckungen wurden am Dienstag 128 registriert, gegenüber 79 am Vortag. Damit haben sich in Baselland bisher insgesamt 11’288 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt.

78 Corona-Patienten befinden sich im Spital. Von diesen befinden sich acht auf einer Intensivstation, zwei müssen beatmet werden.

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44-jähriger Corona-Patient in Basel-Stadt verstorben

Seit dem letzten Dienstag, 29. Dezember 2020, sind 19 Frauen und Männer an den Folgen von Covid-19 verstorben. Wie das Gesundheitsdepartement im Dienstags-Bulletin mitteilt, befindet sich unter den Verstorbenen auch eine Person im Alter von 44 Jahren. Zwölf der Personen verstarben im Spital, sieben in einem Pflegeheim.

Innerhalb von einer Woche sind im Kanton Basel-Stadt 19 Menschen an den Folgen von Covid-19 verstorben. (Bild: Keystone)
Situation in baselstädtischen Pflegeheimen entspannt sich

Wie das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt im wöchentlichen Corona-Bulletin mitteilt, weisen aktuell 52 Bewohnende aus zehn verschiedenen Pflegeheimen des Kantons ein positives Testresultat auf. Es sei ausserdem im Moment eine gewisse Entspannung in den Pflegeheimen beobachtbar.

Die Situation in den baselstädtischen Pflegeheimen entspannt sich. (Symbolbild: Keystone)
Die Ansteckungsquellen in Basel-Stadt

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 8. Dezember 2020 bis 4. Januar 2021) wurden 2140 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert, teilt das Gesundheitsdepartement im wöchentlichen Corona-Bulletin mit. Dabei konnten 51 Prozent (oder 1084 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Sie verteilen sich wie folgt:

  • 43 Prozent in der Familie
  • 16 Prozent bei der Arbeit
  • 10 Prozent im Pflegeheim
  • 6 Prozent bei Treffen mit Familie oder Freunden
75 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Dienstag 75 Neuinfektionen. 108 Personen werden hospitalisiert und drei weitere Personen mit Covid-19 sind verstorben.

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Basler Regierung weitet Härtefallhilfe auf Fitnesscenter aus

Im Kanton Basel-Stadt haben ab sofort auch Fitnesscenter und Zulieferer von Restaurants und Hotels Anspruch auf Härtefallhilfe. Die Basler Regierung hat den Kreis für das Unterstützungsprogramm für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus entsprechend erweitert.

Konkret können neben Zulieferern von Restaurants und Hotels auch Unternehmen mit Einrichtungen zur Durchführung von Freizeitaktivitäten Antrag auf eine Härtefallunterstützung stellen. Auch diese seien mit beträchtlichen Umsatzeinbussen konfrontiert und hätten Schwierigkeiten, weiterbestehende Fixkosten zu tragen, teilte die Basler Regierung am Dienstag mit.

(Bild: Keystone)

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, stehen 25,45 Millionen Franken aus dem kantonalen Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Verfügung. Zusammen mit den vom Bund vorgesehenen Mitteln umfasse das Härtefallprogramm von Basel-Stadt insgesamt 74,5 Millionen Franken, heisst es weiter in der Mitteilung. Zahlungen erfolgten seit Dezember.

Auslöser des seit dem 23. November laufenden Unterstützungsprogramms war eine gemeinsame Motion sämtlicher Fraktionen im Grossen Rat, die im Parlament einstimmig überwiesen wurde. Zunächst hätten nur Gastronomie und Hotellerie unterstützt werden sollen. Mitte November hatte die Regierung den Kreis auf Reiseveranstalter und -vermittler, Veranstalter von Busreisen, Schausteller und Marktfahrer ausgeweitet.

Lörrach mit 38 Neuinfektionen

Seit dem 2. Januar wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 38 neue Infektionen gemeldet. Zudem wurden vier weitere Todesfälle an den letzten beiden Tagen gemeldet.

In Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises werden momentan 147 Personen mit Covid-19-Infektion behandelt. 16 Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, von denen 12 beatmet werden müssen.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 5’886 Menschen aus dem Landkreis Lörrach mit SarsCoV-2 infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gibt es 157 Todesfälle.

Baselland vermeldet 79 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet am Montag, 4. Januar, 79 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Behörden melden zudem acht weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Damit sind bisher 178 Menschen im Kanton Basel-Landschaft nach einer Erkrankung mit dem Virus gestorben.

74 Corona-Patienten werden derweil in den Baselbieter Spitälern gezählt. Acht von ihnen sind auf der Intensivstation. Sieben von ihnen müssen beatmet werden.

Mehr dazu hier.

Kanton Basel-Stadt meldet 47 neue Fälle

Im Kanton Basel-Stadt wurden bis Montagmorgen 47 neue Fälle verzeichnet. Weiter starben vier Menschen am Coronavirus.

107 Menschen liegen derweil wegen einer Corona-Infektion in Basler Spitälern. 17 von ihnen auf der Intensivstation.

8306 Fälle gab es seit Beginn der Pandemie im Kanton. 535 der Erkrankten sind derzeit noch isoliert. 458 weitere Personen befinden sich aktuell in Quarantäne.

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Der Kanton Basel-Stadt zählt seit Beginn der Pandemie 8306 Covid-19-Fälle. (Bild: Keystone)
«Zofingerconzärtli» 2021 findet statt

Das «Zofingerconzärtli» findet im 2021 statt, wenn auch auf eine andere Art. Das «Conzärtli» kann, so die Medienmitteilung, aus Gründen «sygs Doggdr sygs Regierigsroot» nicht in der Messe Basel stattfinden.

Die Zofingia Basel hat hat sich einen Plan B überlegt, um den fasnachtshungrigen Baslerinnen und Baslern die Vorfasnacht trotzdem zu bieten. Mit einem professionellen Filmteam wird die Studentenverbindung ein neues Konzept ausarbeiten. Das gibt es ab dem 6. Februar 2021 auf www.zofingia-basel.ch oder während den Fasnachtstagen bei «Telebasel».

Impfzentrum Muttenz öffnet heute

Der Kanton Basel-Landschaft hat am Montag sein erstes Zentrum für Covid-19-Impfungen in Betrieb genommen. Im Impfzentrum Feldreben in Muttenz kann pro Tag bis zu 1000 Personen das Vakzin gegen das Coronavirus gespritzt werden.

Für den Start hat der Kanton Baselland 5000 Impftermine vergeben. Ausgeschrieben wurden diese für Personen mit Jahrgang 1945 und älter am 29. Dezember im Internet. Sie seien gleichentags ausgebucht gewesen, teilte der Kantonale Krisenstab am Montag mit.

Weitere Impftermine will der Kanton Baselland künftig mindestens 48 Stunden im Voraus im Internet (www.bl.ch/impfen) bekanntgeben. Gemäss der Mitteilung sollen Termine auch telefonisch gebucht werden können.

Mehr dazu hier. 

Baselbiet führt Massentests beim Heimpersonal ein

Der Kanton Baselland reagiert auf die hohen Corona-Zahlen in den Altersheimen und führt Massentests beim Heimpersonal ein. Das berichtet das SRF Regionaljournal. An diesem Wochenende seien 1’300 Pflegerinnen und Pfleger im Baselbiet mit einem PCR-Test auf das Coronavirus getestet worden. In zwei Wochen wird das Heimpersonal erneut getestet. Ende Januar und anfangs Februar soll das Prozedere erneut durchlaufen werden.

Corona-Massentests beim Heimpersonal im Baselbiet soll die Anzahl der Todesfälle senken. (Symbolbild: Keystone) 

Mit den Massentests soll die Zahl der Corona-Toten in den Heimen gesenkt werden. Denn zwei Drittel der Corona-Toten des Landkantons waren Altersheimbewohner. Stark betroffen war unter anderem das Altersheim Birsfelden. Dort sind 17 Personen gestorben.

Die Massentests sind aber nicht obligatorisch für die Altersheime. Demnach hätte laut SRF ein Drittel der Heime im Baselland keine Massentests durchgeführt.

Baselland vermeldet 66 Neuinfektionen

Im Kanton Baselland gibt es am Sonntag, 3. Januar 2021 66 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt sind das nun neu 11’081 Infektionen. Eine weitere Person mit dem Coronavirus ist verstorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 170. Alles dazu lesen Sie hier.

56 neue Corona-Infektionen im Stadtkanton

Am Sonntag, 3. Januar 2021 meldet der Kanton Basel-Stadt 56 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infektionen steigt auf 8’259. Eine weitere infizierte Person ist im Stadtkanton verstorben. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 156 Personen im Kanton Basel-Stadt verstorben.

Am Sonntag sind 110 Infizierte hospitalisiert und 19 befinden sich auf der Intensivstation. 64 weitere Personen sind genesen. Weitere Informationen gibt es hier.

Landkreis Lörrach meldet 85 neue Infektionen

Seit dem 31. Dezember wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 85 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt leicht auf 163,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Es wurden vier weitere Todesfälle an den letzten beiden Tagen gemeldet. Dabei handelt es sich um Personen über 70, 80 und 90 Jahre.

Am Samstag meldet das Gesundheitsamt Lörrach 85 neue Infektionen seit dem 31. Dezember. (Bild: Keystone)

Es werden momentan 134 Personen in Krankenhäusern in und ausserhalb des Landkreises behandelt, 15 Menschen sind auf der Intensivstation, davon müssen 12 beatmet werden.

Seit Beginn der Pandemie haben sich bisher 5’848 Menschen aus dem Landkreis Lörrach mit SarsCoV-2 infiziert und seit Beginn gibt es 153 Todesfälle.

71 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Samstag, 2. Januar, 71 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Behörden melden zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Damit sind bisher 169 Menschen im Kanton Basel-Landschaft nach einer Erkrankung mit dem Virus gestorben.

68 Corona-Patienten werden derweil in den Baselbieter Spitälern gezählt. Neun von ihnen sind auf der Intensivstation. Acht von ihnen müssen beatmet werden.

Mehr dazu hier.

Basel-Stadt verzeichnet 21 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag, 2. Januar, 21 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Zudem wurden zwei weitere Todesfälle verzeichnet. 155 Menschen starben im Stadtkanton bisher am Virus.

120 Patientinnen und Patienten mit Corona-Erkrankungen werden in Basler Spitälern behandelt. Davon befinden sich 18 Personen auf der Intensivstation.

Mehr dazu hier.

Das Impfzentrum Basel Stadt. (Bild: Keystone)
Baselbiet meldet 63 Neuinfektionen

63 neue Corona-Fälle wurden am Neujahrstag von den Baselbieter Behörden vermeldet. Damit erkrankten im Kanton bisher 10’944 Menschen am Virus.

Drei weitere Menschen starben nach einer Erkrankung mit Covid-19. Damit sind im Landkanton seit Beginn der Pandemie 168 Todesopfer zu betrauern.

69 Menschen befinden sich aktuell wegen einer Erkrankung mit dem Virus im Spital. Acht von ihnen müssen beatmet werden. Alles zu den Corona-Zahlen in beiden Basel können Sie hier nachlesen.

74 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Neujahrstag 74 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Zudem wurden vier weitere Todesfälle verzeichnet. 153 Menschen starben im Stadtkanton bisher am Virus.

Immer noch werden 117 Patientinnen und Patienten mit Corona-Erkrankungen in Basler Spitälern behandelt. 16 der Menschen liegen auf Intensivstationen.

593 Menschen sind aktuell in Isolation. 499 weitere befinden sich in Quarantäne. Alles zu den Corona-Zahlen in beiden Basel können Sie hier nachlesen.

Landkreis Lörrach appelliert an alle

Die Infektionszahlen im Landkreis Lörrach sind weiterhin hoch. Deshalb sind aktuell weiter scharfe Massnahmen in Kraft, unter anderem Ausgangsbeschränkungen. An Grillstellen und anderen touristischen Punkten im Landkreis werden jedoch immer wieder Ansammlungen von mehr als fünf Personen beobachtet, heisst es in einer Medienmitteilung.

Natürlich sei es sinnvoll, tagsüber Sport und Bewegung im Freien in einem gewissen Rahmen zu ermöglichen, dies sollte aber maßvoll genutzt werden und auch nur im Rahmen des Erlaubten.

Dringend zu unterlassen seien Ansammlungen, die der CoronaVO widersprechen. Der Landkreis Lörrach bittet deshalb alle Bewohner darum, durch verantwortungsvolles Verhalten bei der Bekämpfung der Pandemie mitzuhelfen.

91 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt 91 neue Infektionen im Landkreis Lörrach gemeldet. Damit bleibt die 7-Tages-Inzidenz ungefähr auf dem Niveau von gestern mit 162,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet. Es handelt sich um eine über 80-jährige Person.

In Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises werden momentan 133 Personen behandelt. 14 Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, von denen 12 beatmet werden müssen. Weitere 37 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt mittlerweile 874. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 430.

Unispital bedankt sich auf Instagram

Das Universitätsspital Basel bedankt sich auf Instagram für die vielen lieben Nachrichten im Jahr 2020.

Bereits 2'000 Personen geimpft

Im neuen Impfzentrum konnten in den ersten drei Tagen bereits 2’000 Personen geimpft werden. Diese frohe Botschaft teilt Thomas Steffen auf Twitter. Er sei sehr froh und dankbar, schreibt er weiter.

116 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am letzten Tag des Jahres 2020 116 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. 10’881 Menschen sind im Landkanton bisher am Virus erkrankt. 1425 der Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Die Behörden melden zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Damit sind bisher 165 Menschen im Kanton Basel-Landschaft nach einer Erkrankung mit dem Virus gestorben.

73 Corona-Patienten werden derweil in den Baselbieter Spitälern gezählt. Acht von ihnen sind auf der Intensivstation. Alle von ihnen müssen beatmet werden.

Probleme bei der Impfanmeldung im Baselbiet

Die Anmeldung für die Impftermine verläuft bei vielen Menschen im Baselbiet harzig. Das berichtet die «Basler Zeitung». So hätten viele der über 75-jährigen Risikopatienten Mühe, sich online auf der Webseite des Kantons für einen Termin einzutragen. Die Hausärzte seien derweil überlastet – auch über diese könnten sich die Menschen anmelden. Weil aber auch hier oft Personalmangel herrscht, gibt es auch hier viele Probleme. Aktuell sind im Landkanton zudem alle verfügbaren Termine ausgebucht.

65 Neuansteckungen und ein Todesfall in Basel-Stadt
 

65 positive Corona-Tests gab es im Kanton Basel-Stadt in den letzten 24 Stunden. (Bild: Keystone)

Im Kanton Basel-Stadt sind am Donnerstag 65 Neuansteckungen mit dem Coronavirus registriert worden – gegenüber 53 am Vortag. Zudem wurde ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet.

Gemäss Pandemiestatistik haben sich in Basel-Stadt bisher insgesamt 8108 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Von diesen galten am Donnerstag 7370 als genesen. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 149.

Von den aktuell 589 (-5) Infizierten befanden sich am Donnerstag 136 im Spital – 3 mehr als am Vortag. Von diesen hatten 86 (+3) ihren Wohnsitz im Stadtkanton. Auf einer Intensivstation mussten 21 (-2) Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt werden.

Ein Zehntel aller Todesfälle im Baselbiet fallen aufs Alterszentrum Birsfelden

Im Kanton Basel-Landschaft sind bislang 164 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. In den vergangenen sechs Wochen starben 17 Menschen im Alterszentrum Birsfelden in Verbindung mit einer Infektion mit dem Coronavirus. Das berichtet die «bz Basel» am Donnerstag. Die zweite Welle hat das Pflegeheim stark erwischt.

Das Alterszentrum Birsfelden verzeichnet damit fast zehn Prozent der Corona-Todesfälle im Baselbiet. Der erste Corona-Fall wurde am 3. November verzeichnet. Auf der Demenzabteilung gab es einen Ausbruch, wie die Geschäftsleitung des Alterszentrums gegenüber der Zeitung erklärt. Schutzmassnahmen und die Maskenpflicht können dort nicht immer eingehalten werden.

Im Alterszentrum Birsfelden sind in den vergangenen sechs Wochen 17 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. (Bild: Google Maps)

So kam es zu gegenseitigen Ansteckungen unter den 30 Bewohnern und zu mehreren Todesfällen, wie Geschäftsleiter Thomas Giudici erklärt. Wie Recherchen der Zeitung zeigen, wurden im Alterszentrum in den zwei Wochen nach dem ersten Corona-Fall aber nur vier Corona-Tests vorgenommen. Sämtliche Bewohner und Mitarbeiter der Demenzabteilung und der Abteilung nebenan wurden erst Ende November getestet. Es wurden 30 Fälle registriert. Am 5. Dezember folgte dann ein Besuchs- und Ausgangsverbot für das ganze Alterszentrum.

Massentests im ganzen Alterszentrum wurden aber erst am 7. Dezember vorgenommen, wie die Zeitung weiter berichtet. Damals wurden über 50 Infizierte identifiziert. Am 21. Dezember folgte dann ein zweiter Massentest. Trotzdem wurden die Schutzmassnahmen über Weihnachten gelockert: Angehörige durften die Bewohner in Begegnungszonen besuchen und Spaziergänge auf dem Gelände waren möglich. Zum Teil durften die Bewohner sogar in ihren Zimmern besucht werden oder sie durften an Weihnachten nach Hause zu ihren Angehörigen.

Basel-Stadt impft erste Personen in Pflegeheim

Nach dem Impfstart in Basel-Stadt am vergangenen Montag sind nun auch erste Personen in einem Pflegeheim gegen Covid-19 geimpft worden. 76 Bewohner des Riehener Pflegeheims Wendelin haben am Mittwochnachmittag ihre Impfung erhalten, wie das basel-städtische Gesundheitsdepartement mitteilt. Die Impfungen wurden von einer mobilen Impfequipe durchgeführt.

Im Riehener Pflegeheim Wendelin sind die ersten Personen gegen Covid-19 geimpft worden. (Bild: Photo Basilisk)

108 neue Ansteckungen im Landkreis Lörrach – fünf Todesfälle

Dem Lörracher Gesundheitsamt wurden am Mittwoch 108 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Dennoch sinke die 7-Tage-Inzidenz aber leicht auf 162 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Zudem gibt es im Landkreis Lörrach fünf weitere Todesopfer zu beklagen. Vier der Personen seien Pflegeheimbewohner im Alter zwischen 80 und 100 Jahren gewesen. Eine Person war über 60 Jahre alt, wie das Gesundheitsamt weiter mitteilt.

131 Personen mit einer Covid-19-Infektion werden momentan in Spitälern innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. 13 Personen befinden sich auf der Intensivstation, 11 von ihnen müssen beatmet werden.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

2 Kommentare

  1. Warum fällt es den heutigen Menschen so schwer, sich an Regeln zu halten. Dieses gesellschaftliche Problem ist leider hausgemacht und hat im hauptsächlichen mit der Kindererziehung zu tun. Wie man so schön sagt:“was Hänschen nicht lernt, lernt HANS nimmermehr“. Dieses Sprichwort trifft leider heutzutage voll zu. Wie auch: „Kinder machen ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr“.
    Das sollte einem vielleicht mal zu denken geben. Und den Corona Leugnern sage ich: „Seid einfach nur froh, wenn es keinen Eurer geliebten Angehörigen trifft, oder gar Euch selbst. Dann würdet Ihr vielleicht aus Eurer Ignoranz erwachen. Jedoch befürchte ich, dass dann genau diese Menschen bei allen anderen die Gründe dafür suchen würden, damit sie selbst keine Verantwortung übernehmen müssen. Bestes Beispiel dafür ist leider die Politik bzw. viele Politikerinnen und Politiker, die Entscheidungen treffen und danach nichts davon gewusst haben wollen…..
    🤔😔Report

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