Featured Video Play Icon
Region

Acht Todesfälle und 283 Neuansteckungen in den beiden Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Lörrach verzeichnet 79 neue Corona-Fälle

Am Samstag, 5. Dezember, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 79 Neuinfektionen gemeldet. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet. Es handelt sich um eine rund 80 Jahre alte Person. Seit Beginn der Pandemie gibt es damit 83 Todesfälle. I

Insgesamt 79 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt, neun weniger als gestern. Davon werden neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen acht beatmet werden müssen.

87 weitere Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Anzahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit auf 718.

163 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Samstag, 5. Dezember meldet der Kanton Basel-Landschaft 163 Neuansteckungen mit dem Coronavirus, sechs mehr am Vortag. Zudem sind vier weitere Personen an den Folgen von Covid-19 verstorben.

Damit hat die Corona-Pandemie im Landkanton bisher 82 Menschenleben gefordert. Die Zahl der Infizierten stieg im Baselbiet auf 7380 an. Davon wurden am Samstag in der Fallstatistik auf der Webseite des Kantons 5660 als geheilt aufgeführt.

Von den 1638 Infizierten befanden sich 60 im Spital. Auf der Intensivstation lagen sieben Covid-19-Patientinnen und Patienten, fünf von ihnen mussten beatmet werden.

Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet vier Todesfälle und 120 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt sind am Samstag, 5. Dezember, 120 neue Coronavirus-Infektionen verzeichnet worden. Das sind 36 mehr als am Vortag.

Somit sind im Stadtkanton bisher 5935 Einwohnerinnen und Einwohner positiv auf das Coronavirus getestet worden, davon gelten 4937 als genesen. Zudem sind vier weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Damit steigt die Zahl der bisherigen Todesfälle auf 87.

In Isolation waren am Samstag 911 Infizierte und in Quarantäne 493 Personen, wie der Fallstatistik auf der Website des Kantons zu entnehmen ist.

(Screenshot: Website des Kantons)
KMU-Vereine helfen dem lokalen Gewerbe im Baselbiet

Die Gemeinden im Baselbiet wollen das Geschäft aufrechterhalten. Deshalb hilft der Verein KMU Muttenz den lokalen Gewerben mit einer eigenkreierten Geschenkkarte. Damit sollen die Leute die Möglichkeit haben, die Unternehmen zu unterstützen, so Präsident Beat Huesler gegenüber das «BaZ».

Der Gewinn, der durch die Karten erzielt werde, fliesse dann in die Muttenzer KMU. Provisionen müssten nicht bezahlt werden. Voraussetzung sei lediglich, dass die Betrieben Mitglieder der Vereins sind.

Die Karte sei gut angekommen und der Umsatz schoss in den ersten Tagen durch die Decke, so Huesler gegenüber der Zeitung. Es würden sich täglich neue Unternehmen melden.

In Liestal versucht man ebenfalls, die Unternehmen zu unterstützen. Der Verein Begegnungszone Liestal probiert seit mehreren Wochen die Menschen mit Gutscheinaktionen für das Stedtli zu begeistern. Und in Pratteln habe eine Geschenkkarte bereits seit einigen Jahren Tradition.

Weitere Massnahmen im Landkreis Lörrach

Wegen der weiter anhaltend hohen Infektionszahlen im Landkreis Lörrach hat das Landratsamt heute eine weitere Allgemeinverfügung erlassen, die am kommenden Montag, 7. Dezember, in Kraft treten wird. Das schreibt das Landratsamt am Freitag in einer Mitteilung.

Im privaten Bereich gilt eine Kontaktbeschränkung für maximal zwei Haushalte und insgesamt bis zu fünf Personen. Kinder bis einschliesslich 14 Jahren zählen bei der Berechnung der Personenzahl nicht mit. Neu ist, dass es keine Ausnahmen mehr für direkte Verwandte gibt, die nicht im selben Haushalt leben.

(Bild: Keystone)

Zudem sind nun Veranstaltungen grundsätzlich untersagt. Ausnahmen bilden unter anderem religiöse Veranstaltungen, die Teilnahme an Gerichtsterminen, Sitzungen kommunaler Gremien, Wahlen sowie Demonstrationen, sofern geforderte Hygienemassnahmen eingehalten werden.

Weiterhin sind alle Sportstätten und Schwimmbäder geschlossen. Das beinhaltet nun auch, in Ergänzung zur bisherigen Einschränkung, den Schulsport, den Studienbetrieb sowie Freizeit- und Individualsport.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen nur nach vorherigem aktuellem negativem Antigentest oder mit FFP2-Atemschutzmaske oder vergleichbarem Standard (N95, KN95) betreten werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Massnahmen gelten zunächst bis zum 21. Dezember 2020. Sollte die Sieben-Tages-Inzidenz bis dahin an fünf Tagen in Folge den Wert von 200 unterschreiten, werden die Massnahmen vorzeitig aufgehoben.

Sollte in den kommenden Tagen die 7-Tages-Inzidenz weiter ansteigen, müssen gemäss des am Freitag veröffentlichten Hotspot-Erlasses des Landes weitere Massnahmen geprüft und zeitnah umgesetzt werden. Dazu zählen Ausgangsbeschränkungen und die Schliessung von Friseurbetrieben, Barbershops und Sonnenstudios.

106 Neuinfektionen im Landratsamt Lörrach

Am Freitag, 4. Dezember, wurden dem Gesundheitsamt 106 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt damit wieder auf 201,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Das schreibt das Landratsamt in einer Mitteilung.

Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um eine über 60-jährige Person und eine über 50-jährige Person, jeweils mit Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie gibt es damit 82 Todesfälle.

Insgesamt 88 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Davon werden zehn Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

91 weitere Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Anzahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 727. Die Zahl der engen Kontaktpersonen in Quarantäne liegt bei 1’507, heisst es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 3’736 Menschen aus dem Landkreis mit SarsCoV-2 infiziert, davon gelten 2’927 als genesen.

157 neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland hat weiter mit hohen Fallzahlen zu kämpfen. Am Freitag werden 157 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Zudem sind zwei weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Hospitalisiert sind aktuell 57 Personen, davon sechs auf der Intensivstation. Vier Patienten müssen momentan beatmet werden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Basler Marionetten Theater sagt Vorstellungen ab

Aufgrund der strengen Corona-Schutzauflagen im Kanton Basel-Stadt sagt das Basler Marionetten Theater die Aufführungen des Stücks «D Frau Holle macht Wienacht» kurzfristig ab. Sämtliche Vorstellungen im Dezember, einschliesslich der Silvester-Vorstellung, finden nicht statt. Das Stück werde ein Jahr später, im Dezember 2021, Premiere feiern, heisst es auf der Website des Marionetten Theaters.

Basel-Stadt meldet am Freitag 84 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt sind am Freitag 84 neue Coronavirus-Infektionen verzeichnet worden. Das sind 40 weniger als am Vortag.

Somit sind im Stadtkanton bisher 5’815 Einwohnerinnen und Einwohner positiv auf das Coronavirus getestet worden, davon gelten 4’798 als genesen. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 83 stabil.

In Isolation waren am Freitag 934 Infizierte und in Quarantäne 545 Personen, wie der Fallstatistik auf der Website des Kantons zu entnehmen ist.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Hier steckt sich Basel mit Corona an

Die aktuellen Ansteckungsquellen seien im Kanton Basel-Stadt weiter breit gestreut, teilt das Gesundheitsdepartement am Freitag im wöchentlichen Corona-Bulletin mit: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 3. bis 30. November 2020) wurden 2673 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 45 Prozent (oder 1214 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Die Ansteckungsquellen teilen sich wie folgt auf:

  • 43 Prozent Familie
  • 16 Prozent Arbeit
  • 12 Prozent Pflegeheim
  • 10 Prozent Treffen mit Familien oder Freunden

Aktuell weisen ausserdem 82 Bewohnende aus elf verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf.

17 Sprachen

Während der Pandemie ist aufgefallen, dass vulnerable, oftmals fremdsprachige Menschen einen erschwerten Zugang zu gesicherten, aktuellen und lokalen Informationen rund um den Umgang mit dem Coronavirus haben. Deshalb hat das Gesundheitsdepartement in Zusammenarbeit mit der HEKS-Regionalstelle beider Basel und FemmesTISCHEBasel Sprachnachrichten mit den wichtigsten Bestimmungen und Empfehlungen rund um das Coronavirus in 17 Sprachen aufgenommen. Diese Nachrichten werden seit einigen Wochen nach dem Prinzip einer «Telefonlawine» über Whatsapp in den Netzwerken der interkulturellen Organisationen verbreitet. Damit sollen Menschen informiert werden, welche über die offiziellen Kommunikationskanäle nicht erreicht werden können, heisst es im Bulletin weiter.

Die Audiodateien stehen auf der Webseite www.coronavirus.bs.ch/sprachen zum Download zur Verfügung.

59 Neuansteckungen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 59 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt damit auf 189 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner und liegt erstmals seit drei Wochen unter der kritischen Marke von 200.

Ein weiterer Todesfall wurde im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gemeldet. Es handelt sich um eine über 60-jährige Person. Seit Beginn der Pandemie gibt es damit 80 Todesfälle.

Insgesamt 81 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Davon werden elf Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

Baselbiet meldet 132 neue Corona-Fälle

Das Baselbiet meldet am Donnerstag, 3. Dezember, 132 neue Corona-Fälle, am Vortag wurden 174 Fälle gemeldet. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 7060 Menschen am Virus erkrankt. 1653 dieser Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Weiter notiert der Kanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der nach einer Corona-Infektion verstorbenen im Baselbiet auf 76.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Baselbiet ruft zum Corona-Test auf

Im Kanton Basel-Landschaft ist die Anzahl an Neuinfektionen weiterhin auf hohem Niveau. Deshalb ruft der Kantonale Krisenstab die Bevölkerung dazu auf, sich auch bei leichten Symptomen sofort auf das Virus testen zu lassen, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung.

Aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der Abklärungs- und Teststation (ATS) Feldreben in Muttenz, bestehen keine Wartezeiten. (Bild: zVg)

Neben den bereits bekannten Symptomen, gelte dies unter anderem auch bei:

  • Kopfschmerzen
  • allgemeine Schwäche
  • Unwohlsein, Muskelschmerzen
  • Schnupfen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Hautausschläge

Das Testen seien für Personen mit Symptomen kostenlos. In der Abklärungs- und Teststation Feldreben in Muttenz bestehe aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit zurzeit keine Wartezeit, heisst es weiter.

Berset zu Besuch im Baselbiet

Am Donnerstag besuchte Bundesrat Alain Berset das Baselbiet und macht sich ein Bild von der Corona-Lage. Dabei zeigte er sich besorgt über die aktuellen Zahlen.

Bundesrat Alain Berset hat an einem Point de Presse in Muttenz BL die Kantone ermahnt, rechtzeitig auf die Entwicklung der Pandemie zu reagieren. Die gegenwärtige Situation bezeichnete er als beunruhigend.

Die Hoffnungen, dass sich der positive gesamtschweizerische Trend weiterenwickeln würde, hätten sich nicht erfüllt, sagte er am Donnerstag im Beisein der beiden Baselbieter Regierungsmitglieder Thomas Weber (SVP) und Kathrin Schweizer (SP).

Berset hatte zuvor den Covid-19-Standort Bruderholz des Kantonspitals Baselland und das neue Abklärungs- und Testzentrum Feldreben in Muttenz besucht.

Basel-Stadt meldet 124 Neuinfektionen und drei Tote

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstagmorgen 124 Neuinfektionen. Damit steigt die Zahl der Corona-Fälle seit Pandemiebeginn 5’731. 921 Menschen sind derzeit in Isolation.

Zudem meldet der Kanton drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Seit letzten Freitag sind zwei Frauen und drei Männer im Alter zwischen 67 und 96 an den Folgen von Covid-19 verstorben. Vier verstarben im Spital, eine 90-jährige Frau starb im Pflegeheim. Alle litten an Risiko-Vorerkrankungen.

504 Menschen sind derzeit in Quarantäne. Sechs davon, weil sie aus einem Risikogebiet zurück in die Schweiz gereist sind. Mehr dazu finden sie hier.

S'Läggerli findet nicht wie geplant statt

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Vorfasnachtsveranstaltung s’Läggerli nicht wie geplant vom 14. Januar bis 6. Februar statt. Eine eventuelle Verschiebung werde derzeit geprüft, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag, 3. Dezember. Ein definitiver Entscheid über eine Durchführung werde im Januar 2021 kommuniziert.

Da s’Läggerli «zeitlos» sei, werde in Betracht gezogen, es als «Frühlingsfasnachtsveranstaltung» im April 2021 nachzuholen. Auf laeggerli.ch wurde eine Umfrage aufgeschaltet, um zu erfahren, ob eine solche Frühlingsausgabe überhaupt auf Interesse des Publikums stossen würde.

Die jährliche «Läggerli-Blaggedde» wurde bereits produziert und komme ungeachtet eines Entscheids über die Durchführung der Ausgabe 2021 definitiv in den Verkauf – quasi als eigene «Solidaritäts-Blaggedde».

Kreisimpfzentrum in Lörrach nimmt im Januar Betrieb auf

Der Standort des Kreisimpfzentrums in Lörrach steht fest. Das Impfzentrum wird im Freizeitcenter Impulsiv eingerichtet und soll am 15. Januar betriebsbereit sein, teilt das Gesundheitsamt Lörrach am Mittwoch in einer Mitteilung mit. Bis zu 800 Impfungen täglich sollen somit ermöglicht werden.

Bis zu 800 Impfungen am Tag sollen am Impfzentrum im Landkreis Lörrach ermöglicht werden. (Bild: Keystone)

Zunächst sollen medizinisches Personal und Personal in kritischen Infrastrukturen sowie vulnerable Gruppen eine Impfung erhalten, heisst es weiter. Die Priorisierung erfolge durch den Bund auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission.

Flankierend zu den Impfzentren sollen zusätzlich mobile Impfteams eingesetzt werden, die beispielsweise Pflegeheime oder Wohneinrichtungen für Behinderte sowie private Haushalte aufsuchen können.

Kulturschaffende rufen erneut zur Lichterkette auf

Als Reaktion auf die verschärften Massnahmen im Kulturbereich, die der Bundesrat verhängt und der Kanton Basel-Stadt noch weiter verschärft hat, so dass Veranstaltungen mit mehr als 15 Besuchern in Basel bis auf weiteres untersagt sind, planen die Kulturschaffenden aus der Region Basel erneut eine Lichterkette. Die Aktion sei behördlich angemeldet und bewilligt, teilt die Kaserne am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit. Die Route startet am Theater Basel und endet an der Kaserne.

Mit der Lichterkette im Zentrum der Stadt wollen zahlreiche Kulturschaffende aller Sparten aus der Region Basel gegen die Corona-Verordnungen protestieren. Die Kultur erliege unter den verschärften Massnahmen und für viele Künstlerinnen und Künstler seien sie ausserdem eine existenzielle Bedrohung.

Gefordert wird seitens der Organisatorinnen und Organisatoren deshalb «schnelle und transparente Umsetzung der Unterstützungsmassnahmen, ein klares Bekenntnis zur Systemrelevanz der Kultur sowie differenzierteres Beurteilen von Gesundheitsrisiken bei Kulturveranstaltungen», heisst es weiter.

Der stille Protest sei am kommenden Montag um 18:00 Uhr geplant unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes.

Lörrach meldet 113 Neuinfektionen

Am Mittwoch, 2. Dezember, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 113 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt leicht auf 211,3 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden gemeldet. Es handelt sich um eine über 70-jährige und eine über 90-jährige Person. Insgesamt gibt es seit Beginn der Pandemie damit 79 Todesfälle.

Lörrach meldet am Mittwoch 113 Neuansteckungen mit dem Virus. (Bild: Keystone)

Insgesamt 81 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Das sind 16 Patienten mehr als am Vortag. Davon werden zehn Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

174 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Mittwoch 174 neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 6928 Menschen am Virus erkrankt. 1601 dieser Fälle gelten aktuell noch als aktiv.

Weiter notiert der Kanton drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der nach einer Corona-Infektion verstorbenen im Baselbiet auf 75.

61 Menschen sind aktuell mit einer Corona-Infektion in einem Baselbieter Spital. Acht von ihnen liegen auf einer Intensivstation, wiederum vier davon müssen beatmet werden. Alles zu den Corona-Zahlen vom Mittwoch in den beiden Basel lesen Sie hier.

Beide Basel überholen Genf mit Corona-Fällen

626,8 laborbestätigte Fälle verzeichnete der Kanton Genf pro 100’000 Einwohner in den vergangenen zwei Wochen. In der zweiten Welle galten die Genfer lange als Spitzenreiter in Sachen Corona-Ansteckungen.

Das hat sich nun geändert: Nicht nur im Kanton St. Gallen, wo der Wert bei 773,8 liegt, sind die Zahlen mittlerweile höher als in Genf. Auch in den beiden Basel ist dies der Fall. Mit Stand am Mittwoch, 2. Dezember, betragen die Werte im Kanton Basel-Stadt 657,2 und im Baselbiet 645,7.

Neue Corona-Regeln in Baden-Württemberg

Am Dienstag wurden im Bundesland Baden-Württemberg am Dienstag neue Corona-Regeln eingeführt. Die Regeln gibt es hier im Überblick.

Baden-Württemberg cancelt frühere Weihnachtsferien wieder
 

Die Schülerinnen und Schüler sollten eigentlich bereits am 19. Dezember in die Ferien. Das Bundesland Baden-Württemberg änderte aber seine Pläne wieder. (Symbolbild: Keystone)

Eigentlich wollte das Bundesland Baden-Württemberg bereits am 19. Dezember in die Weihnachtsferien starten. Dies wegen der Corona-Pandemie. Nun teilte das Staatsministerium mit, doch wie ursprünglich geplant, den Unterricht bis am 23. Dezember laufen zu lassen.

Die Präsenzpflicht werde aber für den Unterricht am 21. und 22. Dezember ausgesetzt, wie die «Badische Zeitung» schreibt. Das heisst, dass Eltern ihre Kinder zuhause lassen können, wenn sie in den Tagen vor Weihnachten die Kontakte minimieren wollen. Ab der achten Klassen werden die Schülerinnen und Schüler dann via  Fernunterricht unterrichtet. Alles zum Thema gibt es hier.

99 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwochmorgen 99 Neuinfektionen. Damit steigt die Zahl der Corona-Fälle seit Pandemiebeginn 5’607. 894 Menschen sind derzeit noch isoliert.

Es gibt keine weiteren Todesfälle.

544 Menschen sind derzeit in Quarantäne. Fünf davon, weil sie aus einem Risikogebiet zurück in die Schweiz gereist sind. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Im Kanton Basel-Stadt sind bisher 5607 Einwohnerinnen und Einwohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Symbolbild: Keystone)
Baselbieter SVP-Landrat plant Interpellation

Laut der BaZ sind ein Grossteil der Baselbieter Corona-Patienten Menschen mit Migrationshintergrund. Die Behörden hätten Schwierigkeiten nicht-deutschsprachige Gruppen zu erreichen. Landrat Hanspeter Weibel (SVP) wird von der Zeitung zitiert: «Es kann nicht sein, dass Intensivbetten und Beatmungsplätze überproportional von Personen mit Migrationshintergrund belegt sind und deswegen planbare Operationen hinausgeschoben werden müssen.» Die SVP-Fraktion will eine Interpellation einreichen, die den Regierungsrat auffordern soll, Auswertungen vorzunehmen und zielgerichtetere Massnahmen zu ergreifen.

Basler Tennis-Amateure strömen ins Baselbiet
 

In Basel-Stadt dürfen Tennisball und Racket seit zehn Tagen nicht mehr benutzt werden, im Baselbiet sieht das anders aus. Kritik an den uneinheitlichen Regeln wird laut. (Symbolbild: Keystone)

Mit dem Teil-Lockdown kann in Basel nicht mehr Tennis gespielt werden. Anders sieht das im Baselbiet aus – genau davon profitieren aktuell die ländlichen Tennis-Center, wie die «bz» am Mittwoch berichtet.

Laut einer Umfrage der Zeitung würden die Baselbieter Tennis-Center gleich doppelt profitieren: Denn Tennis ist eine der wenigen Sportarten, die Indoor ohne Maske ausgeübt werden kann. Im TCM Münchenstein werden mehr Buchungen verzeichnet: «Man kriegt nur noch zu Randzeiten einen Platz.» Auch im Tennis Center Sissach sind mehr Städter als gewohnt anzutreffen, wie ein Angestellter der Zeitung bestätigt: «Ich würde jetzt nicht von einem Ansturm sprechen. Aber auch wir spüren’s.»

Mehr Kunden verzeichnet auch das TAB in Aesch. Es wird Kritik zu den uneinheitlichen Regeln laut. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Bei Kontrollen am «Black Friday» gab es nur wenig zu bemängeln

Wie vergangenen Donnerstag mitgeteilt wurde, hat der Kanton Basel-Landschaft aufgrund des Aktionstages «Black Friday» verstärkt Kontrollen an belebten Plätzen und Verkaufsgeschäften durchgeführt. Die rund 300 Kontrollen erfolgten durch die Polizei und das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA Baselland). Aufgrund der aktuellen Lage seien die Schutzmassnahmen aber weiterhin konsequent einzuhalten, teil der Kantonale Krisenstab am Dienstag mit.

Bei den Kontrollen am Black Friday kam es laut Krisenstab nur zu wenigen Bemängelungen betreffend der Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen. (Bild: Keystone)

Die Polizei Basel-Landschaft habe am vergangenen Wochenende über 200 Kontrollen durchgeführt. Dabei kam es nur zu wenigen Beanstandungen im Restaurationsbereich und im öffentlichen Raum. Vorwiegend mussten Personen auf das korrekte Tragen der Maske aufmerksam gemacht werden.

Das KIGA Baselland verzeichnete bei seinen Kontrollaktivitäten, primär in Verkaufsgeschäften von Einkaufszentren, ebenfalls nur vereinzelte Beanstandungen. Primär wurden diese im Bereich Hygienemassnahmen und der Abstandseinhaltung bei Warteschlangen ausgesprochen, teil der Krisenstab mit.

34 Neuinfektionen in Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 34 Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz steigt leicht auf 210,4 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner.
Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wurden gemeldet. Es handelt sich um eine rund 80-jährige und eine über 90-jährige Person. Insgesamt gibt es seit Beginn der Pandemie damit 77 Todesfälle.

Positive Testergebnisse in elf Pflegeheimen in Basel-Stadt

Wie dem wöchentlichen Corona-Bulletin des Kantons Basel-Stadt zu entnehmen ist, wurden 82 Bewohnerinnen und Bewohner aus elf verschiedenen Pflegeheimen positiv auf das Coronavirus getestet.

Aktuell weisen 82 Bewohnende aus elf verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf. (Symbolbild: Keystone)
In Basel-Stadt stecken sich 43 Prozent in der Familie an

Die aktuellen Ansteckungsquellen seien im Kanton Basel-Stadt weiter breit gestreut, teilt das Gesundheitsdepartement im wöchentlichen Corona-Bulletin mit: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 3. bis 30. November 2020) wurden 2673 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 45 Prozent (oder 1214 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Am häufigsten Ansteckungen finden innerhalb der Familie statt (43 Prozent). Die Ansteckungsquellen teilen sich wie folgt auf:

  • 43 Prozent Familie
  • 16 Prozent Arbeit
  • 12 Prozent Pflegeheim
  • 10 Prozent Treffen mit Familien oder Freunden
Die meisten Personen stecken sich innerhalb der Familie mit dem Coronavirus an. (Symbolbild: Keystone)
Erneuter Anstieg in Baselland: 157 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft hat die Zahl der Neuansteckungen mit dem Coronavirus am Dienstag, 1. Dezember, wieder zugenommen. Am Dienstag wurden 157 neue Infektionen vermeldet gegenüber 84 am Vortag.

Auch die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung erhöhte sich um eins auf nunmehr 72 Tote. Dies zeigt die Pandemiestatistik auf der Website des Kantons.

Mehr dazu hier.

(Grafik: Amt für Gesundheit BL)
84 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Dem Kanton Basel-Stadt wurden in den vergangenen 24 Stunden 84 positive Covid-19-Test gemeldet. Im gleichen Zeitraum wurden 124 Personen als genesen eingestuft. Zudem starben drei weitere Personen an den folgen einer Corona-Erkrankung.

863 Personen befinden sich nach Kenntnissen der Behörden in Isolation, weitere 522 in Quarantäne. sechs davon sind Reiserückkehrende aus Gebieten mit einer schlimmeren Covid-Situation als die der Schweiz, der Rest Kontaktpersonen.

Seit Pandemie fielen 5508 Test von Kantonsbewohnerinnen und -bewohnern positiv aus.

Mehr dazu hier.

Lörrach meldet neun Neuansteckungen

Am Montag, 30. November, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach neun Neuinfektionen gemeldet. Eine weitere Person, über 90-jährig, ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Mittlerweile werden 65 Personen mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Das sind fünf mehr als gestern. Neun Personen werden intensivmedizinisch betreut, von denen sechs beatmet werden müssen. Bislang sind 75 Menschen aus dem Landkreis Lörrach im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben. Die Zahl der engen Kontaktpersonen in Quarantäne liegt bei 1’348.

Kulturschaffende bilden Koalition und lancieren Appell

Kulturschaffende aus verschiedenen Sparten starten diese Woche einen Aufruf. Ziel sei es, die Künstlerinnen und Künstler, die ihre Arbeit oftmals spartenübergreifend und transdisziplinär ausführen, zu unterstützen. Die Spartenförderung sei für frei Schaffende keine Lösung. «Oftmals müssen auch Kleinstbeiträge aufwändig begründet, in ihrer Wirkung gemessen und evaluiert werden», heisst es im Schreiben weiter. Kulturschaffende, die ohne feste Anstellung sind, seien gerade unter der aktuellen Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen schlecht abgesichert.

Eine breite Koalition lanciert nun einen Appell zugunsten des freien Kulturschaffens während und nach der Corona-Krise. (Symbolbild: Keystone)

Ein besserer Ansatz sei also die direkte Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern. Mit der Annahme der «Trinkgeldinitiative» habe die Stimmbevölkerung aktuell einen Auftrag formuliert, diesen Bereich des Kulturschaffens bei der Förderung stärker zu berücksichtigen. Das sei eine gute Ausgangsbasis für die Anliegen des Appells. Es bestehe aber ein generelles, strukturelles Ungleichgewicht zwischen der Förderung von professionellen Freien Kulturschaffenden und der Förderung von Kulturinstitutionen, heisst es im Schreiben der Initiativgruppe weiter. Die Forderung: Förderbeiträge an Personen und Beiträge an Projekte zur Unterstützung frei schaffender Künstlerinnen und Künstler. 

Die Koalition der freien Szene möchte das freie Kulturschaffen auch über die aktuelle Corona-Krise hinaus stärken und ein Signal in der Öffentlichkeit setzen.

84 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Montag, 30. November, 84 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das sind 32 weniger als am Vortag. Zwei Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung kamen hinzu, womit die Gesamtzahl auf 71 stieg.

Mehr dazu hier.

Corona macht die Weinproduzenten erfinderisch

Die Weinproduzenten der Region Basel/Solothurn bekommen den Lockdown bzw. die reduzierte Nachfrage in der regionalen Gastronomie zu spüren. Auch viele Veranstaltungen mussten abgesagt werden, wie beispielsweise die für Juni geplante Staatsweinkürung im Schloss Ebenrain. Trotzdem verzeichnete die Weinregion einen sehr guten Jahrgang, wie es in der Medienmitteilung heisst. «Die Weine des Jahrgangs 2020 haben das Potential, uns mit den schwierigen Begebenheiten dieses Ausnahmejahres wieder zu versöhnen».

Auch die Weinproduzenten der Region Basel und Solothurn bekommen den Lockdown zu spüren. (Symbolbild: Keystone)

Doch Not macht erfinderisch. So stellte der Weinproduzentenverband und die Rebbau-Fachstelle des Ebenrain das Probierpaket «Baselbieter Weine des Jahres 2020» zusammen. Dieses enthält die Gewinnerweine verschiedener Kategorien der diesjährigen Profi-Degustation. Das Angebot sei auf grosse Nachfrage gestossen, erklärten die Weinproduzenten Basel/Solothurn in einer Medienmitteilung.

Basel-Stadt meldet 56 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt sind am Montag, 30. November, 56 Neuansteckungen mit dem Coronavirus registriert worden. An den beiden Vortagen waren es noch 92 respektive 78 gewesen.

Damit sind im Stadtkanton bisher insgesamt 5424 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Von diesen gelten gemäss der auf der Website von Basel-Stadt aufgeschalteten Pandemiestatistik 4441 Personen als genesen. 906 (-35) Infizierte befanden sich am Montag in Isolation.

Mehr dazu hier. 

Basler Gastgewerbe braucht weiterhin dringend Hilfe

Das Basler Gastgewerbe leidet weiterhin unter der Coronakrise. Die aktuelle Entwicklung, also der Lockdown, habe einen gewaltigen Schaden zur Folge, erklärt der Wirtenverband Basel-Stadt in einer Medienmitteilung. Helfen soll eine Aufstockung des kantonalen Unterstützungspakets und der Härtefallhilfe des Bundes, heisst es weiter. «In Ergänzung mit dem Hilfspaket des Bundes leistet die kantonale Unterstützung einen wertvollen Beitrag», erklärt Raphael Wyniger, Präsident des Basler Hotelier-Vereins. «Dabei ist es jedoch auch so, dass die Betriebe weitere Mittel benötigen, um diese schwere Krise zu bewältigen», so Wyniger weiter.

Sowohl der Wirtenverband wie auch der Hotelier-Verein von Basel-Stadt sei dankbar für die staatlichen Unterstützungen. Man sei aber trotzdem besorgt und sehe eine Katastrophe kommen.

Lörrach mit 48 neuen Corona-Fällen

Am Sonntag, 29. November, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 48 neue Infektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz bleibt mit 206,5 Neuinfektionen auf dem Niveau vom gestrigen Samstag.

60 in Lörrach wohnhafte Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Fünf Personen werden intensivmedizinisch betreut, von denen vier beatmet werden müssen.

Zwischenzeitlich wurden 67 weitere Personen aus der Quarantäne entlassen. Die Anzahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit auf 706. Bislang sind 74 Menschen aus dem Landkreis Lörrach im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben.

60 im Landkreis Lörrach wohnhafte Personen mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern behandelt. (Bild: Keystone)
116 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Sonntag, 29. November, 116 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das sind 5 weniger als am Vortag. Zwei Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung kamen hinzu, womit die Gesamtzahl auf 69 stieg.

Insgesamt sind im Baselbiet bisher 6513 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Als genesen ausgewiesen wurden am Sonntag in der Pandemiestatistik auf der Website des Kantons 4882 Fälle. Als aktiv gelten 1562 Fälle.

Bei den Hospitalisierten ist eine Zunahme von 63 auf 65 Personen verzeichnet worden. Zehn Covid-19 Patientinnen und -Patienten befanden sich auf der Intensivstation, von diesen mussten drei beatmet werden.

Basel-Stadt meldet 92 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Neuansteckungen mit dem Coronavirus am Sonntag, 29. November, wieder angestiegen. Am Samstag wurden 78 neue Fälle verzeichnet, am Sonntag 92. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Somit hat Covid-19 im Stadtkanton bisher 76 Menschenleben gefordert, wie die Pandemiestatistik auf der Website des Kantons zeigt.

Mit dem Coronavirus infiziert haben sich im Kanton Basel-Stadt bisher 5368 Einwohnerinnen und Einwohner, davon gelten 4351 als genesen. In Isolation befanden sich am Sonntag 941 Infizierte gegenüber 972 am Vortag. 523 Personen waren zudem in Quarantäne.

Mehr dazu hier.

Lörrach meldet 93 Neuinfektionen

Am Samstag, 28. November, sind dem Gesundheitsamt 93 zusätzliche positive Testergebnisse gemeldet worden. Die Sieben-Tages-Inzidenz bleibt mit 208,2 Neuinfektionen je 100’000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen auf dem Niveau von gestern. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung

Derzeit werden 62 im Landkreis Lörrach wohnhafte Personen mit Covid-19-Infektion in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt – zwölf mehr als am Vortag. Weiterhin müssen sechs Personen beatmet werden. Aus der Quarantäne entlassen wurden 71 Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt somit auf 725.

Die Gesamtzahl der als infiziert geltenden Personen seit Beginn der Pandemie liegt aktuell bei 3’367. Hiervon gelten 2’568 als genesen. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind 74 Menschen aus dem Landkreis Lörrach verstorben.

78 neue Infektionen in Basel-Stadt und neuer Todesfall in Baselland

Im Kanton Basel-Stadt sind am Samstag 78 neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. In Baselland wurden 121 neue positive Fälle und ein weiterer Todesfall verzeichnet.

In beiden Kantonen haben sich damit die Kurven der Neuansteckungen abgeflacht. Im Kanton Basel-Stadt waren am Donnerstag noch 146 und am Freitag 93 neue Infektionen verzeichnet worden. Im Kanton Baselland waren am Freitag noch 155 neue positive Fälle registriert worden.

In Basel-Stadt ist die Kurve der neuen Infektionen mit dem Coronavirus eine Woche nach dem behördlich verfügten Mini-Lockdown abgeflacht. (Bild: Keystone)

Mit den neuen positiven Fällen stieg die Gesamtzahl der bislang registrierten Infektionen in Basel-Stadt auf 5’276 an. In Baselland waren es 6’397 Fälle, wie den Fallstatistiken der Kantone zu entnehmen ist. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg in Baselland um einen auf 67 an, in Basel-Stadt verharrte sie bei 75.

Pflegefachkräfte am KSBL fordern besseres Corona-Schutzkonzept

Das Coronavirus macht auch vor dem Pflegepersonal nicht halt. Immer mehr Mitarbeitende in Spitälern erkranken am Coronavirus, manche davon zeigen keine Symptome. Daraus entwachsen ist nun die Forderung des Personals im Kantonsspital Baselland (KSBL) nach regelmässigen Tests für alle Angestellten, wie die «bzBasel» schreibt. Dieser Forderung kommt das Krankenhaus nicht nach, es soll aber ein Besuchsverbot geben.

Gegenüber der «Schweiz am Wochenende» äusserten sich mehrere Pflegefachpersonen des KSBL anonym zu der hohen Belastung. «Wir sind alle erschöpft. Die Personalnot ist gross», sagt eine Pflegefachfrau vom Standort Bruderholz.  Man fühle sich «wie Kanonenfutter», da eine deutliche Schutzstrategie fehle. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Basel-Stadt zeigt Verteilung der Infizierten nach Alter und Geschlecht

Auf dem Coronavirus-Datenportal des Kantons Basel-Stadt findet sich ab sofort ein neuer Datensatz, teilt das Gesundheitsdepartement in seinem wöchentlichen Freitags-Bulletin mit. Er zeigt die Anzahl positiv getesteter Personen mit Wohnsitz Basel-Stadt nach Geschlecht und Alter in 10-Jahresklassen. Der Datensatz wird hier täglich aktualisiert.

So sieht die Verteilung an positiv getestete Personen nach Alter und Geschlecht in Basel-Stadt aus:

Lörrach meldet 77 Neuansteckungen und vier Todesfälle

Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 77 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit bleibt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis mit 206,9 etwa auf dem gestrigen Niveau.

Dem Gesundheitsamt wurden ausserdem vier weitere Todesfälle gemeldet. Die jüngste Person ist über 50-jährig, eine Person über 70 Jahre, eine über 80 Jahre, die älteste Person über 90jährig.

50 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Es werden sieben Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

Hier steckt sich Basel-Stadt mit Corona an

Die aktuellen Ansteckungsquellen seien im Kanton Basel-Stadt weiter breit gestreut, teilt das Gesundheitsdepartement im wöchentlichen Corona-Bulletin mit: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 30. Oktober bis 26. November 2020) wurden 2633 Neuinfektionen registriert. Dabei konnten 42 Prozent (oder 1094 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Die Ansteckungsquellen teilen sich wie folgt auf:

  • 44 Prozent Familie
  • 16 Prozent Arbeit
  • 11 Prozent Pflegeheim
  • 10 Prozent Treffen mit Familien oder Freunden
Die Corona-Kennzahlen vom Freitag aus dem Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Freitag 155 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das sind 4 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung blieb mit 66 stabil. Mehr dazu hier.

Basler Grossrätin ärgert sich über Black Friday während Teil-Lockdown

Die Basler Grossrätin Martina Bernasconi (FDP) ärgert sich, dass die Regierung keine Einschränkungen des Black Fridays vorgenommen hat, die Kulturbranche aber strikte Regeln befolgen muss: «Angesichts der symbolpolitischen Personenobergrenze 15 bei kulturellen Veranstaltungen mit grosszügigen Raumverhältnissen, lässt die Regierung die kommerzielle, stadtübergreifende Black Friday Veranstaltung, wo hunderte von Personen auf engem Raum zusammenkommen, zu. Das ist unverständlich, wenn nicht zynisch», schreibt sie in einer Interpellation dazu.

Die Politikerin will von der Regierung etwa beantwortet haben, inwiefern erhärtet sei, dass die Reduktion von Besucherinnen und Besuchern an Veranstaltungen in grossen Räumen die Ansteckungszahl reduziert. Ausserdem sieht sie durch die Einschränkungen  das Grundrecht auf die Kunstfreiheit eingeschränkt. Die Basler Regierung muss nun Stellung zu diesen Fragen beziehen.

Martina Bernasconi. (Bild: Keystone)
Zwei Tote und 92 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt haben die Neuansteckungen mit dem Coronavirus abgenommen. Am Freitag wurden 92 neue Fälle verzeichnet, 54 weniger als am Vortag. Zwei weitere Personen sind an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Mehr dazu hier.

Die Sensibilisierungskampagne des Kantons. (Bild: Keystone)
Keine flächendeckenden Schnelltests in Basler Apotheken

Gemäss Planen des Bundes sollen die Schnelltests in Arztpraxen oder Apotheken Entlastung für die Testcenter bringen. In Basel dürfte sich dieser Effekt in Grenzen halten. Wie die «bz» berichtet, führen bisher erst zwei Apotheken Schnelltests durch. Dies, weil die Infrastruktur stimmen muss: Es muss ein seperater Raum mit eigenem Eingang vorhanden sein, um die allfällig Infizierten von anderen Kundinnen und Kunden zu separieren. Zudem müssen die Angestellten für die Tests extra geschult werden.

Schnelltests werden in Basel kaum in Apotheken angeboten. (Bild: Keystone)
Pratteln ist momentaner Corona-Hotspot

Pro Kopf stecken sich in der Nordwestschweiz nun seit Wochen nicht etwa die meisten Menschen in Basel an, sondern im Bezirk Liestal, berichtet das SRF-Regionaljournal am Donnerstag. Bislang gab der Kanton Basel-Landschaft lediglich an, wie viele Menschen sich pro Bezirk mit Corona angesteckt haben. Nun liegen dem Regionaljournal aber die Zahlen für jede einzelne Gemeinde vor. Abgesehen von zwei kleinen Gemeinden, hätten sich die meisten Menschen – in den letzten 14 Tagen pro Kopf gerechnet – in Pratteln angesteckt. Vorne mit dabei seien ausserdem Liestal, Lausen und Lupsingen, alles Gemeinden im Bezirk Liestal. Deshalb habe dieser Bezirk relativ gerechnet höhere Fallzahlen als Basel-Stadt.

Andrea Bürki, Sprecherin des Krisenstabs, äussert gegenüber dem Regionaljournal eine Vermutung, weshalb die Zahlen im Bezirk so hoch sind: Es gebe rund um Sekundarschulen in Pratteln und Liestal momentan mehrere positive Fälle. Allein aus diesen beiden Schulen würden sich pro Woche plus 22 Fälle ergeben. Angesteckt hätten sich die Schüler jedoch nicht an der Schule selbst, sondern oftmals Zuhause.

Schwierige Suche nach Ansteckungsquellen

Inzwischen gebe es im Baselbiet bereits so viele Fälle, dass es mittlerweile schwierig wird, die Ansteckungsquellen nachzuvollziehen. Oftmals wüssten Infizierte nicht, wo sie sich angesteckt haben könnten, so Bürki gegenüber dem Regionaljournal.

«Diejenigen Gemeinden mit viel Einwohnern haben die meisten positiv getesteten Leute. Dazu gehört nicht nur Liestal, sondern auch Arlesheim», so Bürki weiter. Doch Liestal schlage immer noch nach oben aus: Aktuell über 870 Corona-Fälle auf 100’000 Einwohner, im Vergleich dazu liegt Basel-Stadt bei rund 700, Arlesheim rund 600 Fällen auf 100’000.

Europapark schliesst seine Tore

Wie der Freizeitpark Rust am Donnerstag via Facebook mitteilte, muss auch der Europapark, sowie die dazugehörigen Hotels und Resorts aufgrund der aktuellen Beschlüsse bis auf Weiteres geschlossen werden. Wann der Park seine Tore wieder öffnen kann, ist noch unklar.

Verstärkte Kontrollen am Black Friday

Wie der Kanton Basel-Landschaft teilt am Donnerstag in einer Medienmitteilung mit, dass am morgigen Black Friday die Kontrolltätigkeit der Behörden intensiviert werde. Im Schreiben wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, weiterhin die Distanz- und Hygienevorgaben einzuhalten. Denn im Kantonsvergleich befinde sich der Kanton Basel-Landschaft bezüglich Wochen-Inzidenz nach wie vor auf einem zu hohen Niveau.

Die kantonalen Behörden wollen am Black Friday die Kontrolltätigkeit verstärken. (Bild: Keystone)

Aufgrund dessen blicken die Behörden «mit einer gewissen Besorgnis» auf den morgigen Aktionstag. Der Krisenstab habe deswegen den stationären Handel an dessen Verantwortung erinnert und auf eine verstärkte Kontrolltätigkeit in den kommenden Tagen hingewiesen.

Verband Kultur Baselland fordert Aufhebung der 15-Personen-Regel

Der Verband Kultur Baselland fordert in einem Schreiben an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am Donnerstag, dass Veranstaltungen mit 50 Personen weiterhin stattfinden können. Denn im Falle eines erneuten (Quasi-)Lockdowns drohe ein riesiger Schaden für Gesellschaft und Kulturschaffende. «Emotionale und intellektuelle Berührung durch Kultur wird jetzt mehr denn je gebraucht», heisst es im Schreiben weiter. Die Forderung: Differenzierte Massnahmen im Kultursektor. Denn: «Kontrolliert und professionell durchgeführte Kulturveranstaltungen mit Schutzkonzepten sind sicher.»

Landkreis Lörrach meldet 110 weitere Corona-Ansteckungen

Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 110 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit bleibt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis mit 207,8 etwa auf dem gestrigen Niveau. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 3’197, davon gelten 2’417 Personen wieder als genesen.

Zwei Patienten, beide um die 90 Jahre alt, sind im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie steigt auf 70.

52 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Das sind sieben weniger als gestern. Es werden acht Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

Klaus Endress schiesst scharf gegen den Kantönligeist in der Region

Unternehmer Klaus Endress äussert sich zu den Corona-Massnahmen des Bundes. Besonders kritisch steht er der Verantwortungs-Übertragung an die Kantone gegenüber. Er kann nicht verstehen, weshalb die beiden Basel unterschiedliche Strategien im Kampf gegen das Virus verfolgen. Klaus Endress würde nicht nur die Massnahmen in den Halbkantonen synchronisieren. Ginge es nach ihm, sollten Baselland und Basel-Stadt sich auch mit dem Elsass und den deutschen Grenzgebieten absprechen.

(Video: Telebasel)
51 neue Fälle in Alters- und Pflegeheimen im Baselbiet innert einer Woche

Aktuell seien gegenüber der Vorwoche zusätzlich 51 positive Fälle bei Bewohnerinnen oder Bewohnern verteilt in Alters- und Pflegeheimen bekannt, schreibt der Kanton in seinem wöchentlichen Corona-Bulletin. Bei öffentlichen und privaten Spitexorganisationen (Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende) gebe es 20 positive Fälle mehr gegenüber der Vorwoche.

Gegenüber der Vorwoche kamen im Baselbiet zusätzlich 51 positive Fälle in Alters- und Pflegeheimen dazu. (Symbolbild: Keystone)

An einzelnen Schulen mussten aufgrund eines gehäuften Auftretens von Fällen verschärfte Massnahmen ergriffen werden, heisst es weiter. Grundsätzlich könne jedoch ein regulärer Schulbetrieb gewährleistet werden. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrpersonen, die sich aktuell in Quarantäne befinden, liegt auf der Primarstufe bei 2,0 respektive 1,7 Prozent. Auf Sekundarstufe I sind es 3,6 respektive 2,3 Prozent und auf Sekundarstufe II 1,9 respektive 0,4 Prozent.

Baselbiet meldet 151 Neuinfektionen

Der Landkanton vermeldet am Donnerstag, 26. November, 151 Neuansteckungen mit dem Coronavirus, am Vortag waren es 177.

Damit haben sich im Kanton Baselland bisher 6’121 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Von diesen gelten gemäss Pandemiestatistik auf der Website des Kantons 4’430 als geheilt.

Als aktiv wurden am Mittwoch 1’625 Fälle angegeben. Von diesen befanden sich 76 im Spital, fünf weniger als am Vortag. neun Covid-19-Patientinnen und -Patienten lagen auf der Intensivstation, fünf von ihnen mussten beatmet werden.

Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet, womit diese Zahl bei 66 bleibt.

(Quelle: Website des Kanton BL)

Wie aus dem wöchentlichen Corona-Bulletin des Kantons entnommen werden kann, erhöhte sich das Total der Todesfälle in der vergangenen Woche von 54 auf 66 Verstorbene. Bei den seit vergangener Woche verstorbenen Personen handelt sich um acht Frauen und vier Männer im Alter zwischen 62 und 101 Jahren. Die Anzahl positive Fälle der vergangenen 14 Tage pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner (14-Tage-Inzidenz) belaufe sich auf 640,4 Neuansteckungen in dieser Zeitspanne.

Burghof sagt Veranstaltungen im Dezember ab

Wie der Burghof Lörrach am Donnerstag in einer Medienmitteilung bekanntgibt, werden im Dezember alle geplanten Veranstaltungen abgesagt. Die jüngste Verordnung über infektionsschützende Massnahmen für den kommenden Monat Dezember seien der Grund für die Absagen und die weiter andauernde Schliessung des Kultur- und Veranstaltungszentrums.

Basel-Stadt meldet am Donnerstag 146 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt haben die Neuansteckungen mit dem Coronavirus erneut stark zugenommen. Am Donnerstag wurden 146 neue Fälle verzeichnet, 37 mehr als am Vortag. Zudem musste ein weiteres Todesopfer registriert werden.

(Screenshot: bs.ch)
RTV-Heimspiel ohne Zuschauer

Nach einer zweiwöchigen Pause, bedingt durch das coronabedingt verschobene Auswärtsspiel beim HC Kriens-Luzern, steht für die NLA-Handballer des RTV 1879 Basel das erste Heimspiel seit fünf Wochen auf dem Programm, heisst es am Mittwoch in einer Medienmitteilung. Am kommenden Samstag, 28. November, empfängt der RTV den TSV St.Otmar St. Gallen im Rankhof.

Heinz Margot liefert Weihnachtsmarkt-Glühwein nach Hause

Morgen würde der Weihnachtsmarkt beginnen. Deshalb meldete sich Heinz Margot jetzt via Facebook an all diejenigen, die den Weihnachtsmarkt ebenso sehr vermissen, wie er: «Wenn ihr nicht auf den Weihnachtsmarkt kommt, dann kommt der Weihnachtsmarkt halt einfach zu Euch», heisst es in seinem letzten Facebook-Beitrag am Mittwoch, 25. November 2020. Zum selben Preis wie auf dem Münsterplatz soll sein hausgemachter Glühwein nach Grossmutters Rezept ab sofort in Basel und Umgebung nach Hause geliefert werden.

Lörrach meldet 111 Neuinfektionen

Am 25. November 2020 wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 111 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit erhöht sich die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis leicht auf 207,4.

59 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Das sind fünf mehr als gestern. Es werden acht Personen intensivmedizinisch betreut, von denen sechs weiterhin beatmet werden müssen.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 54 Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 646. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden, liegt bei 1’479. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie bleibt bei 68.

Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 3’087, davon gelten 2’373 Personen wieder als genesen.

Zwei weitere Todesfälle und 177 Neuansteckungen in Baselland

Im Kanton Basel-Landschaft hat die Corona-Pandemie zwei weitere Menschenleben gefordert. Die Zahl der Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung stieg am 25. November somit auf 66. Zudem vermeldete der Landkanton mit 177 eine weiterhin hohe Zunahme bei den Neuansteckungen. Am Dienstag waren es 161 gewesen.

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Mittwoch 177 neue positive Coronavirus-Fälle vermeldet worden. (Symbolbild: Keystone)

Damit haben sich im Kanton Baselland bisher 5’970 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Von diesen gelten gemäss Pandemiestatistik auf der Website des Kantons 4’363 als geheilt.

Als aktiv wurden am Mittwoch 1’542 Fälle angegeben. Von diesen befanden sich 81 im Spital, sieben weniger als am Vortag. Zehn Covid-19-Patientinnen und -Patienten lagen auf der Intensivstation, drei von ihnen mussten beatmet werden.

Sinfonieorchester und Theater Basel spielen vor 15 Leuten

Das Sinfonieorchester und das Theater Basel spielen weiter, trotz der verfügten Beschränkung der Zuschauerzahl auf 15. Und sie fordern zusammen mit weiteren Kulturinstitutionen eine Obergrenze von wieder 50 Personen.

Die verschärften Einschränkungen würden bei den betroffenen Institutionen und beim Publikum auf grosses Unverständnis stossen, teilten die beiden Institutionen, die sich zum Netzwerk Kulturpolitik Basel zusammengeschlossen haben, in separaten Communiqués mit. Trotzdem wollen sie auch während des vorerst bis am 13. Dezember befristeten Mini-Lockdowns aktiv bleiben.

Mehr dazu hier.

Jetzt gibt es ein ganzes Kino für 100 Franken

Nicht zu kaufen – aber für eine private Filmvorführung an einem Abend. Dieses Angebot kommt vom Kino Sputnik in Liestal. «One show alone» – das Kino Sputnik ganz privat! So nennt das Kino sein neues Angebot.

«Besondere Zeiten benötigen neue Ideen», heisst es in der Mitteilung zur Lancierung des Angebotes. Im Preis von 100 Franken für eine Kinovorführung im privaten Rahmen sind die Eintritte für fünf Gäste enthalten. Jede weitere Person zahlt den regulären Ticketpreis an der Kassen. Weitere Infos dazu, wie es genau funktioniert, wann das Kino zu haben ist und welche Filme zur Auswahl stehen, gibt es hier.

109 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Dem Kanton Basel-Stadt wurden in den vergangenen 24 Stunden 109 positive Covid-19-Test gemeldet. Im gleichen Zeitraum wurden 86 Personen als genesen eingestuft. Zudem starben drei weitere Personen an den folgen einer Corona-Erkrankung.

934 Personen befinden sich nach Kenntnissen der Behörden in Isolation, weitere 506 in Quarantäne. sechs davon sind Reiserückkehrende aus Gebieten mit einer schlimmeren Covid-Situation als die der Schweiz, der Rest Kontaktpersonen.

Seit Pandemie fielen 4’959 Test von Kantonsbewohnerinnen und -bewohnern positiv aus.

Kitas und Tagesstrukturen erhalten 8,6 Millionen Franken Ausfallentschädigungen

Der Kanton Basel-Stadt entschädigt den privaten Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Tagesfamilien und Tagesstrukturen) den Ausfall der Elternbeiträge während des Lockdowns.

Private Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung erhalten vom Kanton Basel-Stadt und vom Bund insgesamt 8,6 Millionen Franken Ausfallentschädigung für den Lockdown. (Symbolbild: Keystone)

Die Einrichtungen machen Ausfallentschädigungen in Höhe von 8,6 Millionen Franken geltend. Der Bund beteiligt sich zu einem Drittel an den Kosten, heisst es in einer Mitteilung des Erziehungsdepartements Basel-Stadt. Die Einrichtungen sind verpflichtet, den Eltern bereits bezahlte Beiträge für nicht in Anspruch genommene Betreuungsleistungen zurückzuerstatten. Mehr dazu hier.

Bericht der Baselbieter Regierung zur ersten Corona-Welle

Die Baselbieter Regierung erteilt sich bei der Bewältigung der ersten Welle der Covid-19-Pandemie selber gute Noten. Sie legt dem Landrat einen entsprechenden Bericht vor.

Die Baselbieter Regierung ist mit ihrem Handeln während der ersten Welle zufrieden. (Keystone)

Die Herausforderungen und die Aufgaben beim Umgang mit der ersten Welle seien erfolgreich bewältigt worden, heisst es in einer Mitteilung der Regierung zu ihrem am Mittwoch, 25. November 2020, veröffentlichten Bericht. Die Regierung habe die politische Führung übernommen und innert kürzester Zeit eine Krisenorganisation etabliert, die dem hohen Koordinations- und Klärungsbedarf habe standhalten können. Mehr dazu hier.

Drummeli 2021 abgesagt

Eine weitere Vorfasnachtsveranstaltung fällt Corona zum Opfer. Die Veranstalter teilten am Mittwochmorgen mit, dass das Drummeli 2021 nicht stattfinden kann.

Das Fasnachts-Comité als Produzentin suchte und prüfte für das Drummeli 2021 mehrere Alternativen. «Die aktuelle Situation lässt eine weitere Planung aber als finanziell und organisatorisch unverantwortlich erscheinen», heisst es in einer Mitteilung.

Das Drummeli 2021 ist abgesagt. (Archivbild: Keystone)

Die seit 1906 existierende traditionelle Vorfasnachtsveranstaltung musste erst einmal, 1917, abgesagt werden. Die Planung für das Drummeli 2022 starte jedoch bald. Mehr dazu hier.

«Theater im Teufelhof Basel» wütend über Corona-Massnahmen

Ein weiteres Kleintheater macht seinem Ärger über die jüngsten Massnahmen in Basel-Stadt Luft. Das Theater im Teufelhof Basel kritisiert die Regierung, dass Veranstaltungen mit bis maximal 15 Personen einer «faktischen Zwangsschliessung gleichkommt», heisst es in einer Mitteilung. Das Theater sagt daher alle Veranstaltungen bis am 13. Dezember ab.

Gleichzeitig seien Tram und Bus sowie die Innenstadt täglich überfüllt, heisst es weiter. Das sei eine Ungleichbehandlung nach dem Prinzip «Konsum ja, geistige Nahrung nein».

Das Theater im Teufelhof Basel ist mit den verschärften Corona-Massnahmen in Basel-Stadt nicht einverstanden. (Bild: Facebook)

Man habe sämtliche Massnahmen ergriffen, um das Publikum zu schützen. Eine Ansteckungsfall in einem Theater- oder Konzertsaal sei bisher nicht bekannt. Zudem kritisiert das Theater, dass im Baselbiet weiterhin mit 50 Personen Veranstaltungen durchgeführt werden können.

Vorstadttheater: «Wir machen weiter»

Auch wenn sie die neuen Massnahmen der Regierung nur schwer nachvollziehen können und die Bedingungen sie an den Rand der wirtschaftlichen und kräftemässigen Möglichkeiten bringen: Das Vorstadttheater möchte nicht aufgeben. Auch wenn aktuell nur 15 Personen für Veranstaltungen zugelassen sind, möchten die Verantwortlichen den Betrieb weiterführen. Das erklärt das Theater am Dienstag in einer Mitteilung.

Neu gebe es auch eine hauseigene Produktion, die nach aussen verlegt und als Spaziergang konzipiert wird. Man soll sich warm anziehen und das Stück vor der Kulisse des Basler Münsters geniessen.

Besuchsverbot im Unispital

Aufgrund der nach wie vor herausfordernden Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gelten am Universitätsspital Basel seit Dienstagmorgen neue, striktere Besucher-Regelungen.

Besuche bei Patientinnen und Patienten sind in der aktuellen Situation nur in begründeten Ausnahmen möglich. Eine entsprechende Meldung von Radio Basilisk bestätigt der der Sprecher des Unispitals gegenüber Telebasel.

Kinder unter 12 Jahren haben derzeit keinen Zutritt zum Unispital. Ausnahmen gibt es in begründeten Fällen (beispielsweise sehr schwere Erkrankung enger Angehöriger). Über Ausnahmen entscheidet die Stationsleitung.

Entsprechende Informationen werden auf der Besucherseite noch angepasst.

(Bild: Keystone)
Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel