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Der Trailer zum Dokumentarfilm «Amor Fati» von Cláudia Varejã. (Video: Vimeo/TERRATREME FILMES)
Basel

«Amor Fati» gewinnt Basler Filmpreis 2020

Der Dokumentarfilm «Amor Fati» von Cláudia Varejã gewinnt den Basler Filmpreis 2020. Der Film porträtiert verschiedene Familien, Paare, Freunde und Geschwister.

Der Basler Filmpreis 2020 geht an den Dokumentarfilm «Amor Fati» von Cláudia Varejão. Die Jury wählte dieses Werk aus sieben eingereichten Kinofilmen aus. Die Auszeichnung ist mit 20’000 Franken dotiert.

In ihrem Film porträtiert die 1980 in Portugal geborene Filmemacherin unterschiedliche Familien, Paare, Freunde, Geschwister oder Tiere und deren Besitzer. Als Regisseurin und Kamerafrau stelle Cláudia Varejão eine respektvolle und grosse Nähe zu ihren Protagonistinnen und Protagonisten her, hält die Abteilung Kultur des Basler Präsidialdepartements in einer Mitteilung vom Montag fest.

Mit dem Kurzfilmpreis wird «Being Sascha» von Manuel Gübeli ausgezeichnet. Im Zentrum dieser Kurz-Doku steht eine Person, die sich nicht mit dem Geschlecht identifiziert, das ihr bei der Geburt zugewiesen wurde. Der Preis ist mit 10’000 Franken dotiert. Eingereicht worden waren sieben Kurzfilme.

Für den Basler Medienkunstpreis wurde dieses Jahr aus 13 Eingaben «Sensing Bodies» von Christoph Oertli ausgewählt. Überdies würdigte die Jury den Cutter Roland von Tessin mit einem Spezialpreis für Schnitt. Auch diese beiden Auszeichnungen sind mit 10’000 Franken dotiert,

Die Film- und Medienkunstpreise werden von den Kulturabteilung beider Basel gemeinsam vergeben. Grundlage ist ein partnerschaftliches Fördermodell für audiovisuelle Produktionen und digitale Medien, das 2016 eingeführt worden war.

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