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Region

Fünf Todesopfer und 286 Neuansteckungen in den beiden Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Zwei weitere Todesfälle und 177 Neuansteckungen in Baselland

Im Kanton Basel-Landschaft hat die Corona-Pandemie zwei weitere Menschenleben gefordert. Die Zahl der Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung stieg am Mittwoch somit auf 66. Zudem vermeldete der Landkanton mit 177 eine weiterhin hohe Zunahme bei den Neuansteckungen. Am Dienstag waren es 161 gewesen.

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Mittwoch 177 neue positive Coronavirus-Fälle vermeldet worden. (Symbolbild: Keystone)

Damit haben sich im Kanton Baselland bisher 5970 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Von diesen gelten gemäss Pandemiestatistik auf der Website des Kantons 4363 als geheilt.

Als aktiv wurden am Mittwoch 1542 Fälle angegeben. Von diesen befanden sich 81 im Spital, sieben weniger als am Vortag. Zehn Covid-19-Patientinnen und -Patienten lagen auf der Intensivstation, drei von ihnen mussten beatmet werden.

Sinfonieorchester und Theater Basel spielen vor 15 Leuten

Das Sinfonieorchester und das Theater Basel spielen weiter, trotz der verfügten Beschränkung der Zuschauerzahl auf 15. Und sie fordern zusammen mit weiteren Kulturinstitutionen eine Obergrenze von wieder 50 Personen.

Die verschärften Einschränkungen würden bei den betroffenen Institutionen und beim Publikum auf grosses Unverständnis stossen, teilten die beiden Institutionen, die sich zum Netzwerk Kulturpolitik Basel zusammengeschlossen haben, in separaten Communiqués mit. Trotzdem wollen sie auch während des vorerst bis am 13. Dezember befristeten Mini-Lockdowns aktiv bleiben.

Mehr dazu hier.

Jetzt gibt es ein ganzes Kino für 100 Franken

Nicht zum Kaufen – aber für sich alleine für einen Abend. Dieses Angebot kommt vom Kino Sputnik in Liestal. «One show alone» – das Kino Sputnik ganz privat! So nennt das Kino sein neues Angebot.

«Besondere Zeiten benötigen neue Ideen», heisst es in der Mitteilung zur Lancierung des Angebotes. Im Preis von 100 Franken für eine Kinovorführung im privaten Rahmen sind die Eintritte für fünf Gäste enthalten. Jede weitere Person zahlt den regulären Ticketpreis an der Kassen. Weitere Infos dazu, wie es genau funktioniert, wann das Kino zu haben ist und welche Filme zur Auswahl stehen, gibt es hier.

109 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Dem Kanton Basel-Stadt wurden in den vergangenen 24 Stunden 109 positive Covid-19-Test gemeldet. Im gleichen Zeitraum wurden 86 Personen als genesen eingestuft. Zudem starben drei weitere Personen an den folgen einer Corona-Erkrankung.

934 Personen befinden sich nach Kenntnissen der Behörden in Isolation, weitere 506 in Quarantäne. sechs davon sind Reiserückkehrende aus Gebieten mit einer schlimmeren Covid-Situation als die der Schweiz, der Rest Kontaktpersonen.

Seit Pandemie fielen 4’959 Test von Kantonsbewohnerinnen und -bewohnern positiv aus.

Kitas und Tagesstrukturen erhalten 8,6 Millionen Franken Ausfallentschädigungen

Der Kanton Basel-Stadt entschädigt den privaten Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Tagesfamilien und Tagesstrukturen) den Ausfall der Elternbeiträge während des Lockdowns.

Private Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung erhalten vom Kanton Basel-Stadt und vom Bund insgesamt 8,6 Millionen Franken Ausfallentschädigung für den Lockdown. (Symbolbild: Keystone)

Die Einrichtungen machen Ausfallentschädigungen in Höhe von 8,6 Millionen Franken geltend. Der Bund beteiligt sich zu einem Drittel an den Kosten, heisst es in einer Mitteilung des Erziehungsdepartement Basel-Stadt. Die Einrichtungen sind verpflichtet, den Eltern bereits bezahlte Beiträge für nicht in Anspruch genommene Betreuungsleistungen zurückzuerstatten. Mehr dazu hier.

Bericht der Baselbieter Regierung zur ersten Corona-Welle

Die Baselbieter Regierung erteilt sich bei der Bewältigung der ersten Welle der Covid-19-Pandemie selber gute Noten. Sie legt dem Landrat einen entsprechenden Bericht vor.

Die Baselbieter Regierung ist mit ihrem Handeln während der ersten Welle zufrieden. (Keystone)

Die Herausforderungen und die Aufgaben beim Umgang mit der ersten Welle seien erfolgreich bewältigt worden, heisst es in einer Mitteilung der Regierung zu ihrem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Die Regierung habe die politische Führung übernommen und innert kürzester Zeit eine Krisenorganisation etabliert, die dem hohen Koordinations- und Klärungsbedarf habe standhalten können. Mehr dazu hier.

Drummeli 2021 abgesagt

Eine weitere Vorfasnachtsveranstaltung fällt Corona zum Opfer. Die Veranstalter teilten am Mittwochmorgen mit, dass das Drummeli 2021 nicht stattfinden kann. Das Fasnachts-Comité als Produzentin suchte und prüfte für das Drummeli 2021 mehrere Alternativen. «Die aktuelle Situation lässt eine weitere Planung aber als finanziell und organisatorisch unverantwortlich erscheinen», heisst es in einer Mitteilung.

Das Drummeli 2021 ist abgesagt. (Archivbild: Keystone)

Die seit 1906 existierende traditionelle Vorfasnachtsveranstaltung musste erst einmal, 1917, abgesagt werden. Die Planung für das Drummeli 2022 würde jedoch bald starten. Mehr dazu hier.

«Theater im Teufelhof Basel» wütend über Corona-Massnahmen

Ein weiteres Kleintheater macht seinem Ärger über die jüngsten Massnahmen in Basel-Stadt Luft. Das «Theater im Teufelhof Basel» kritisiert die Regierung, dass Veranstaltungen mit bis maximal 15 Personen einer «faktischen Zwangsschliessung gleichkommt», heisst es in einer Mitteilung. Das Theater sagt daher alle Veranstaltungen bis am 13. Dezember ab.

Gleichzeitig seien Tram und Bus sowie die Innenstadt täglich überfüllt, heisst es weiter. Es sei in ihren Augen eine Ungleichbehandlung: «Konsum ja, geistige Nahrung nein!»

Das «Theater im Teufelhof Basel» ist mit den verschärften Corona-Massnahmen in Basel-Stadt nicht einverstanden. (Bild: Facebook)

Man habe sämtliche Massnahmen ergriffen, um das Publikum zu schützen. Eine Ansteckungsfall in einem Theater- oder Konzertsaal sei bisher nicht bekannt. Zudem kritisiert das Theater, dass im Baselbiet weiterhin mit 50 Personen Veranstaltungen durchgeführt werden können.

Vorstadt Theater: «Wir machen weiter»

Auch wenn sie die neuen Massnahmen der Regierung nur schwer nachvollziehen können und die Bedingungen sie an den Rand der wirtschaftlichen und kräftemässigen Möglichkeiten bringen: Das Vorstadt Theater möchte nicht aufgeben. Auch wenn aktuell nur 15 Personen für Veranstaltungen zugelassen sind, möchten die Verantwortlichen den Betrieb weiterführen. Das erklärt das Theater am Dienstag in einer Mitteilung.

Neu gebe es auch eine hauseigene Produktion, die nach aussen verlegt und als Spaziergang konzipiert wird. Man soll sich warm anziehen und das Stück vor der Kulisse des Basler Münsters geniessen.

Besuchsverbot im Unispital

Aufgrund der nach wie vor herausfordernden Lage im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie gelten am Universitätsspital Basel seit Dienstagmorgen neue, striktere Besucher-Regelungen. Besuche bei Patientinnen und Patienten sind in der aktuellen Situation nur in begründeten Ausnahmen möglich. Eine entsprechende Meldung von Radio Basilisk bestätigt der der Sprecher des Unispitals gegenüber Telebasel.

Kinder unter 12 Jahren haben derzeit keinen Zutritt zum Unispital. Ausnahmen gibt es in begründeten Fällen (beispielsweise sehr schwere Erkrankung enger Angehöriger). Über Ausnahmen entscheidet die Stationsleitung.

Entsprechende Informationen werden auf der Besucherseite noch angepasst.

(Bild: Keystone)
26 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Dienstag, 24. November, wurden dem Gesundheitsamt 26 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis weiter auf 205,6. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

54 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Das sind zwei mehr als am Montag. Es werden neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 85 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit auf 589. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden, liegt bei 1’365. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie bleibt bei 68.

Rückvergütung der Kita-Kosten in Basel bei Quarantäne-Ausfällen

In Basel-Stadt sollen die Kosten für Kinder-Fremdbetreuungstage, die wegen Quarantänemassnahmen ausfallen, zurückgefordert werden können. Das Basler Erziehungsdepartement will eine entsprechende Richtlinie ausarbeiten.

In mehreren Fällen hätten Behörden wegen Corona-Fällen in Kindertagesstätten und entsprechenden Betreuungseinrichtungen Quarantänemassnahmen verfügen müssen, heisst es in der Mitteilung des Regierungsrats vom Dienstag. Entsprechend ist es zu Ausfalltagen gekommen.

Fallen Betreuungstage in Kindertagesstätten wegen Quarantänemassnahmen aus, sollen Eltern in Basel die Kosten zurückverlangen können. (Symbolbild: Keystone)

In diesen Fällen sollen Erziehungsberechtigte ein Gesuch auf Rückerstattung oder einen Erlass der Kosten stellen können. Voraussetzung sei aber, dass die Quarantänemassnahmen wegen eines Corona-Falls verfügt worden seien, dessen Ursprung in der jeweiligen Einrichtung gelegen habe.

Förnbacher trotzt Corona

Der Beschluss des Basler Regierungsrats, den Theaterbesuch jeweils nur noch 15 Personen zu erlauben, verunmöglicht es dem Förnbacher Theater, den Spielbetrieb weiter aufrecht zu erhalten und zwingt es, das Theater bis Sonntag, 13. Dezember, vorübergehend zu schliessen. Das schreibt das Theater am Dienstag, 24. November, in einer Mitteilung.

161 Neuinfektionen und ein Todesopfer im Baselbiet

Das Baselbiet meldet für die vergangen 24 Stunden 161 Neuinfektionen sowie eine Person, die im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben ist. 88 Personen befinden sich wegen des Virus in Spitalpflege. Sieben davon brauchen eine intensive medizinische Betreuung, drei müssen beatmet werden.

Nach wie vor gibt es im Verhältnis zur Bevölkerung die meisten Fälle im Bezirk Liestal.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Regierung will Baselbieter Härtefall-Hilfe mehr als verdoppeln

Am 18. November 2020 hat der Bundesrat beschlossen, mehr Bundesmittel für die Linderung der ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie zur Verfügung zu stellen. Darum beantragt der Regierungsrat dem Landrat, die Baselbieter KMU-Corona-Härtefall-Hilfe von 12,4 neu auf 31 Millionen zu erhöhen, teilte die Regierung am Dienstag mit.

Unverändert bleiben die Kriterien für die Soforthilfe. Sie soll primär durch Bürgschaften erfolgen: Die Banken sollen den Unternehmen, welche die Anspruchsvoraussetzungen erfüllen, Kredite gewähren. Für diese Kredite bürgt der Kanton zu 80 Prozent. Zusätzlich zur Kreditgarantie erhalten die Unternehmen, welche die Kriterien erfüllen, einen A-fonds-perdu-Beitrag, also einen Beitrag, der nicht zurückgezahlt werden muss. Dieser umfasst im Einzelfall 20 Prozent des durch die Banken bewilligten Kredits, maximal jedoch 20’000 Franken.

Videobotschaft des Baselbieter Regierungsrats zu den Corona-Massnahmen

Der Baselbieter Regierungsrat möchte via Video die Bevölkerung an die Massnahmen erinnern. «Lieber Maske auf als Lockdown» ist eine der zentralen Botschaften:

Pilotprojekt in Basler Pflegeheim mit Schnelltests

Die Covid-19-Infektionen sind in den letzten Tagen bei Bewohnenden in Pflegeheimen angestiegen, teilt der Kanton Basel-Stadt am Dienstag mit. Aktuell weisen 75  Bewohnende in elf verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf. Das Gesundheitsdepartement hat deswegen ein Pilotprojekt gestartet: Seit Montag wird allen Angestellten des Pilot-Pflegeheims täglich bei Arbeitsbeginn einen Schnelltest angeboten. So soll die Verbreitung des Virus gestoppt werden.

Kantonsarzt Thomas Steffen zeigt sich mit dem Start zufrieden. Die freiwilligen Tests würden auf grossen Zuspruch stossen. Bei vier symptomfreien Mitarbeitenden wurde das Virus so entdeckt.

Eat.ch will Basler Restaurants unterstützen

Eat.ch will Restaurants unterstützen, Lieferdienste aufzubauen. Die Plattform erlässt allen Betrieben, die sich jetzt neu registrieren, während vier Wochen die Gebühren. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Oberrheinrat plädiert für Einheit bei der Pandemiebekämpfung

Der Oberrheinrat plädiert für ein einheitliches Vorgehen bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in der trinationalen Grossregion mit der Nordwestschweiz, dem Elsass und dem Südwesten Deutschlands. Der Mini-Lockdown in Basel wird als vorbildlich gelobt.

Der Oberrheinrat lobt die Verschärfung der Corona-Schutzmassnahmen in Basel-Stadt, wie die Schliessung der Restaurants, als vorbildlich. (Symbolbild: Keystone)

Die Verschärfung der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen in grossen Teilen des Oberrheingebiets habe in manchen Gebieten zu einem Angebotsgefälle geführt, teilte der Oberrheinrat am Dienstag mit. Die Tatsache, dass an einigen Orten die Restaurants geschlossen seien, in der kantonalen Nachbarschaft aber nicht, sorge für unerwünschte Sogwirkungen.

Der Oberrhein spricht damit den Umstand an, dass Basel-Stadt, der Kanton Jura sowie die angrenzenden Regionen in Frankreich und Deutschland scharfe Massnahmen ergriffen haben, die Nordwestschweizer Kantone Baselland, Aargau und Solothurn jedoch nicht. Das Beispiel von Basel-Stadt wird als vorbildlich herausgehoben – verbunden mit der Hoffnung, dass die weiteren Kantone diesem Beispiel folgen würden.

78 neu gemeldete Infektionen in Basel-Stadt

Dem Kanton Basel-Stadt wurden in den vergangenen 24 Stunden 78 positive Covid-19-Test gemeldet. Im gleichen Zeitraum wurden 108 Personen als genesen eingestuft. 914 Personen befinden sich nach Kenntnissen der Behörden in Isolation, weitere 613 in Quarantäne. Neun davon sind Reiserückkehrende aus Gebieten mit einer schlimmeren Covid-Situation als die der Schweiz, der Rest Kontaktpersonen.

Seit Pandemie fielen 4’850 Test von Kantonsbewohnerinnen und -bewohnern positiv aus. Mehr dazu hier.

Mepha bringt Schnelltest auf den Markt

Die auf Generika spezialisierte Pharmafirma Mepha will im grossen Stil Covid-19-Schnelltests in der Schweiz vertreiben. Der Panbio genannte Antigen-Schnelltest der US-Firma Abbott soll in 15 Minuten per Nasen-Rachen-Abstrich infizierte Personen ausfindig machen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Der Schnelltest von Abbott ist gemäss den Angaben CE-zertifiziert und wurde durch ein Schweizer Referenzlabor geprüft. Panbio sei einer der zwei Tests, der für die Strategie des Bundes zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zugelassen wurde und mobil einsetzbar zuverlässige Ergebnisse innert einer Viertelstunde liefere. Der Test werde dabei durch Fachpersonen in Apotheken, Arztpraxen, Spitälern und Testzentren durchgeführt.

Vorläufige Ergebnissen einer von Abbott durchgeführten klinischen Studie mit 585 Personen hätten gezeigt, dass der Panbio Schnelltest eine Sensitivität von 91,4 Prozent und eine Spezifität von 99,8 Prozent aufweise. Dies bedeute, dass über 91 von 100 Infektionen identifiziert würden und bei weniger als einem Prozent der Testpersonen fälschlicherweise eine Erkrankung angezeigt werde.

Auch Mepha bringt Schnelltests auf den Markt. (Symbolbild: Keystone)
Wirteverband bekämpft Teil-Lockdown

Der Basler Wirteverband wird eine Verfassungsbeschwerde gegen die Regierung einreichen. Er will wissen, ob alle rechtsstaatlichen Grundsätze eingehalten wurde, als der Teil-Lockdown erlassen wurde. Details dazu werden im Verlauf des heutigen Dienstags erwartet.

Präsident Ebneter sagte schon letzte Woche gegenüber Telebasel: «Das Unterstützungsprogramm, das haben wir sowieso gebraucht, auch ohne den Lockdown. Jetzt ist der wirtschaftliche Schaden sehr viel grösser, man muss massiv aufstocken. Vor allem muss es jetzt noch schneller gehen. Betriebe stehen unmittelbar vor dem Konkurs, es braucht jetzt Soforthilfe.»

Theater Arlecchino bis zum 13. Dezember zu

Das Basler Theater Arlecchino sagt seine Veranstaltungen bis zum 13. Dezember, also dem bisher geltenden Ende des Teil-Lockdowns, ab. Dies teilte das Theater am Dienstagmorgen mit.

SVP fordert Gemeinde auf, Einwohnerversammlung abzusagen

«Die SVP Aesch-Pfeffingen hat an ihrer letzten Sektionsversammlung befunden, dass die Gemeindeversammlung zum jetzigen Zeitpunkt weder in der Mehrzweckhalle Löhrenacker noch als Winter-Landsgemeinde auf dem Kunstrasenfeld Löhrenacker stattfinden soll», wie die Partei-Sektion in einer Mitteilung schreibt. Jede Aescherin und jeder Aescher solle die Möglichkeit haben, sich zum den Traktanden äussern zu können und mitzuentscheiden.

«Mit Corona und den auferlegten Massnahmen ist dies für Risikopersonen, Personen in Quarantäne oder Isolation, und Personen, die Rücksicht nehmen müssen gegenüber ihren Angehörigen und Nächsten, nicht möglich», so die Argumentation in der Mitteilung. Sie fordert den Gemeinderat auf, die Gemeindeversammlung vom 12. Dezember abzusagen.

Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt acht weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis weiter auf 213,5.

Eine über 90jährige Person ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Anzahl der Todesfälle erhöht sich auf 68.

52 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Das sind drei weniger als gestern. Es werden mittlerweile zehn Personen intensivmedizinisch betreut, von denen weiterhin sechs beatmet werden müssen.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 79 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit auf 648.

Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich ebenfalls in Quarantäne befinden, liegt bei 1.294.

Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.950, davon gelten 2.234 Personen wieder als genesen.

Baselbiet meldet 81 Neuinfektionen und ein Todesfall

Im Kanton Basel-Landschaft sind innerhalb der letzten 24 Stunden 81 Neuinfektionen gemeldet worden. Eine Person ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die Gesamtzahl der im Baselbiet an Covid-19 Verstorbenen beläuft sich somit auf 64.

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(Bild: Keystone)
Basel-Stadt startet 15-Millionen-Unterstützungsprogramm

Der Kanton Basel-Stadt hat am Montag sein Unterstützungsprogramm für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus gestartet. Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, stehen 15 Millionen Franken zur Verfügung.

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(Bild: Keystone)
Zolli schliesst vorerst Restaurant und Cafeteria
Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt melden die Behörden am Freitag 65 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 4772 Personen im Kantonsgebiet mit dem Virus infiziert.

Am Montag wurde über zwei weitere Todesfälle berichtet. 658 Menschen sind aktuell im Kanton in Quarantäne. Elf von ihnen, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgereist sind.

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Aktuelle Zahlen aus Lörrach

Das Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach meldet am Sonntag, 22. November 22020, 52 weitere Neuinfektionen. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz weiter auf 216,5.

55 Personen mit Covid-19-Infektion wurde in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt.

Aktuelle Zahlen Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Sonntag, 22. November, 99 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Eine weitere Person verstarb im Zusammenhang mit Covid-19.

Die Zahl der Genesenen erhöht sich um 134 auf insgesamt 4’019.

(Bild: Keystone)
Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag, 22. Nobember 2020, 107 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Gesamtinfektionen auf 4’707.

(Bild: Keystone)

141 Personen sind wieder genesen; es kamen keine weiteren Todesfälle hinzu.

Gastgewerbe fordert finanzielle Soforthilfe

Dem Basler Gastgewerbe entsteht durch die Corona-Massnahmen enormer finanzieller Schaden. Der Wirteverband und der Hotelier-Verein fordern Soforthilfe. Hier lesen Sie mehr.

In Basel sind die Restaurationsbetriebe bis und mit 13. Dezember geschlossen. Wirte und Hoteliers befürchten enormen Schaden und fordern finanzielle Soforthilfe, um einen Kahlschlag zu verhindern. (Archivbild: Keystone)
Tennisclub Old Boys verlegt Training ins Baselbiet, um Lockdown zu umgehen

Der alte Tennisclub von Roger Federer verlegt sein Training ins Baselbiet, um den Lockdown im Stadtkanton zu umgehen. Das Vorgehen wird von der Regierung Basel-Stadt kritisiert.

Mehr dazu hier.

Um das Training trotz Teil-Lockdown stattfinden zu lassen, verlegt der Tennisclub Old Boys seinen Standort vorläufig in den Nachbarkanton. (Symbolbild: Keystone)
Landkreis Lörrach: Ein Todesfall und 54 Personen in Spitalbehandlung

Am Samstag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach 90 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis weiter leicht auf 227,9.

Eine über 70-jährige Person ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 67, teilten die Behörden mit.

54 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Das sind elf mehr als am Freitag. Es werden weiterhin neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen sechs beatmet werden müssen.

Patientinnen und Patienten des Landkreises werden auch ausserhalb hospitalisiert. (Bild: Keystone)
Corona-Kennzahlen Baselbiet vom 21.11.2020

Das Baselbiet meldet in den vergangen 24 Stunden 145 bekanntgewordene Infektionen mit dem Coronavirus. Zwei Menschen verstarben im Zusammenhang mit Covid-19. 78 Personen müssen im Spital behandelt werden. Fünf davon befinden sich auf der Intensivstation, zwei werden beatmet.

Die 14-Tage-Inzidenz (Fälle per 100’000 Einwohnerinnen) liegt kantonsweit bei 579. Schaut man sich die einzelnen Bezirke an, hat Liestal die höchste Inzidenz (830), die niedrigste weist der Bezirk Sisach auf (382).

Zum Vergleich: Im Kanton Basel-Stadt liegt die 14-Tage-Inzidenz gemäss Baselbieter Angaben bei 682.

Basel-Stadt aktuelle Zahlen

Im Kanton Basel-Stadt melden die Behörden am Samstag 95 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 4’600 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons mit dem Virus infiziert. Drei Personen verstarben im Zusammenhang mit Covid-19. Mehr dazu hier.

Basler Kulturinstitutionen konsterniert über Verschärfungen

Basler Kulturinstitutionen, vom Marionettentheater bis zum Sinfonieorchester, reagieren konsterniert auf die vom Kanton am Freitag kommunizierte Reduktion der Zuschauerzahl bei Veranstaltungen auf 15 Personen. Zum Teil werden sie ihr Programm aber dennoch nicht auf Eis legen.

Die Reduktion auf 15 Personen sei ein falsche Signal und nicht nachvollziehbar, heisst es in einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Medienmitteilung von über einem Dutzend Kulturinstitutionen, die sich zum «Netzwerk Kulturpolitik Basel» zusammengefunden haben. Die Liste der Mitunterzeichner ist breit gestreut, mit Organisationen, die vom Rockförderverein der Region Basel bis zum Theater Basel oder dem Sinfonieorchester Basel reicht.

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Lukas Engelberger äussert sich zur Situation

Der Telebasel News Beitrag vom 20. November 2020. 

Weitere Corona-Infektionen in Einrichtungen des Landkreises

In Lörrach wurden in Pflegeeinrichtungen weiter Infektionen gemeldet, heisst es in einer Medienmitteilung. Im Pflegeheim Markgräflerland seien in vier verschiedenen Wohnbereichen elf Infektionen bei Bewohnern festgestellt worden. Dies wurde heute bestätigt. Man habe nun alle Wohnbereiche voneinander isoliert. Neben den Bewohnern wurden auch 14 Mitarbeiter positiv getestet. Diese und sechs weitere Pflege- und Betreuungskräfte, die als Kontaktpersonen gelten, seien nun in Quarantäne.

Auch in der Gemeinschaftsunterkunft Rheinfelden wurde ein Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet. Daraufhin sei die betroffene Person und zwei Kontaktpersonen isoliert worden.

Lörrach erlässt erweiterte Maskenpflicht

In Lörrach gilt ab Samstag, 21. November, eine erweiterte Maskenpflicht. Dieser Schritt sei notwendig, da die Zahlen der Neuinfektionen im Landkreis drastisch angestiegen sei, heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Maskenpflicht gelte «auf allen Märkten, Messen und Ausstellungen und in deren Umfeld bis zu 50 Metern, an Außenverkaufsständen und in deren Wartebereichen sowie im Bereich des Außer-Haus-Verkaufs von Gaststätten, bei öffentlichen Veranstaltungen, in für die Allgemeinheit zugänglichen Parkhäusern, auf für die Allgemeinheit zugänglichen Parkplätzen mit mindestens zwei Stellplätzen, auf Spielplätzen für Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr, in definierten Innenstadtbereichen und auf Bestattungen».

Der komplette Wortlaut der Allgemeinverfügung sowie Pläne der Innenstadtbereiche sind abrufbar unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungen. Die neue Allgemeinverfügung ersetzt die Version vom 29. Oktober und gilt vorerst bis zum 30. November.

Baselland bleibt bei aktuellen Massnahmen

Basel-Stadt verschärft die Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus am Freitag massiv. Das Baselbiet sieht im Moment keinen Handlungsbedarf: Man stehe jedoch im stetigen Austausch mit dem städtischen Nachbarskanton und stimme sich auch über Massnahmen ab, sagt Rolf Wirz vom Informationsdienst des kantonalen Krisenstabs gegenüber Telebasel.

Gesundheitsdirektor Thomas Weber hält zurzeit an den aktuellen Massnahmen im Baselbiet fest. (Keystone)

Seit dem Beginn der Pandemie gäbe es immer wieder punktuelle Unterschiede bei den getroffenen Massnahmen. Der aktuelle Stand im Landkanton: «Der Kanton Basel-Landschaft hat die Basismassnahmen des Bundes bereits am 10. November 2020 ergänzt (Maskenpflicht Innenräume, Sperrstunde Verkaufsgeschäfte, Einschränkungen Sport u.a.).» Zudem sei die Situation in den beiden Basel nicht zu vergleichen: «Im Kanton Basel-Landschaft besteht beispielsweise keine Ausgehmeile wie in der Steinen in Basel-Stadt», so Wirz weiter.

Der Regierungsrat und der Kantonale Krisenstab würden die Lage jedoch laufend neu beurteilen. Das Baselbiet meldete am Dienstag mit 184 Neuinfektionen einen Rekordwert. Am Mittwoch waren es 142, am Donnerstag 148 und am Freitag 136 neue Fälle.

Landkreis Lörrach meldet 79 Neuinfektionen

Der Landkreis Lörrach meldet am Freitag 79 weitere Neuinfektionen. Dennoch sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis weiter leicht auf 233,1.  43 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Das sind drei mehr als gestern, heisst es in einer Mitteilung.

Es werden weiterhin neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen sechs beatmet werden müssen.  Aus der Quarantäne entlassen wurden 60 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 741. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.800, davon gelten 1.993 Personen wieder als genesen. Die Zahl der in Quarantäne befindlichen engen Kontaktpersonen liegt nun bei 1.547. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 66.

Kantonsarzt Steffen kommentiert Basler Situation

Kantonsarzt Steffen kommentiert die Basler Situation: «Wir haben über Wochen, fast Monaten, für städtische Verhältnisse vergleichsweise günstige Werte gehabt. In den letzten zwei bis drei Wochen haben wir festgestellt, dass wir einen gegenläufigen Trend zur Schweiz haben. Die Zahlen in der Schweiz sinken und gehen in Basel hoch.

Durch die Bevölkerungsdichte wird es schnell kritisch bei solchen Werten. Deshalb wurden die neuen Massnahmen im Kanton Basel-Stadt als Brems-Faktor beschlossen. Wir haben berechtigte Sorgen, dass, wenn sich dieser Trend fortsetzt, wir zu Weihnachten in einer hochkritischen Situation wären in Basel.

Basel-Stadt schliesst Restaurants und Bars

Der Kanton Basel-Stadt fährt das öffentliche Leben angesichts der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen herunter. Ab Montag werden Restaurants, Bars und Cafés geschlossen. Zudem gilt für Veranstaltungen eine Obergrenze von 15 Personen.

Geschlossen werden auch Fitnesscenter, Kunsteisbahnen, Hallenbäder und Casinos. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP) am Freitag an einer Online-Medienkonferenz bekannt.

Baselland erklärt auf Anfrage von Telebasel, dass sie keine weiteren Massnahmen planen.

Mehr dazu hier. 

Covid-19 fordert drei weitere Todesopfer in Baselland

Die Corona-Pandemie hat in Baselland drei weitere Todesopfer gefordert. Damit sind im Baselbiet bisher insgesamt 60 Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Bei den Neuinfektionen wurde am Freitag eine Zunahme um 136 Fälle registriert gegenüber 148 am Vortag. Insgesamt sind im Baselbiet bisher 5307 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Mehr dazu hier. 

Basel Sinfonietta mit Geisterkonzert

Die Basel Sinfonietta spielt weiter, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Eine öffentliche Aufführung des 2. Abo-Konzerts vom kommenden Sonntag ist aber aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. In Kooperation mit Radio SRF 2 Kultur wird stattdessen ein «Geisterkonzert» im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein durchgeführt, das für die Abonnentinnen und Abonnenten des Orchesters per Audio-Streaming live übertragen wird. Im Radio SRF 2 wird das Konzert dann am 9. Dezember um 21 gespielt

Gleichzeitig probt die Basel Sinfonietta in diesen Tagen unbeirrt die Zukunft: mit jungen Kompositionsstudierenden und dem Schlagzeug-Revolutionär Jojo Mayer, wie die Basel Sinfonietta weiter berichtet.

Armeedecken für Schülerinnen und Schüler

Dia Anordnung des BAG regelmässig zu lüften, sorgt für frierende Schüler. Diese wurden im Basler Leonhard-Gymnasium mit 600 Armeedecken versorgt. Die ganze Geschichte gibt es hier.

110 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt melden die Behörden am Freitag 110 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 4505 Personen im Kantonsgebiet mit dem Virus infiziert.

Am Freitag wurde über keinen weiteren Todesfall berichtet. Genauere Angaben zu den Zahlen in den Spitäler gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht, der Kanton kommuniziert diese Erfahrungsgemäss jeweils ein wenig später als die Fallzahlen.

732 Menschen sind aktuell im Kanton in Quarantäne. Zehn von ihnen, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgereist sind.

Mehr dazu hier.

20.11.2020 11:00

Der Bund soll sich an der Abgeltung der Ertragsausfälle der Spitäler während des Corona-Lockdowns im Frühling finanziell beteiligen. Die Basler Regierung stellt sich hinter eine entsprechende Standesinitiative der Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rats. Der Bundesrat hatte am 16. März verfügt, dass die Spitäler und Kliniken «auf nicht dringlich angezeigte Eingriffe und Therapien» zu verzichten haben. Eine Untersuchung des Prüfungsunternehmens PwC mit dem Verein Spitalbenchmark geht von auf das Jahr hochgerechnete Ertragsausfälle zwischen 1,7 und 2,6 Milliarden Franken für die Schweizer Spitäler aus. Mehr dazu lesen Sie hier.

 
Der Bund soll sich an der Abgeltung der Ertragsausfälle der Spitäler während des Corona-Lockdowns im Frühling beteiligen, verlangt eine Standesinitiative aus Basel-Stadt. (Bild: Keystone)
Kanton Basel-Stadt will heute über neue kantonale Massnahmen informieren

Der Kanton Basel-Stadt hat auf heute Freitag, 20. November, kurzfristig eine Medienkonferenz angekündigt. Dabei gehe es um die epidemiologische Entwicklung und neue kantonale Massnahmen, wie die Behörden ankündigen. Es sprechen die Regierungsräte Lukas Engelberger, Vorsteher des Gesundheitsdepartements, sowie Christoph Brutschin, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Telebasel überträgt die Medienkonferenz ab 14:30 Uhr live.

Novartis schliesst Deal mit australischer Boitech-Firma

Novartis kaufte von der australischen Biotech-Firma Mesoblast die Rechte für die experimentelle Zelltherapie Remestemcel-L. Diese wird zur Behandlung von akutem Lungenversagen verwendet, wie der Tagesanzeiger berichtet.

Die Behandlung ist derzeit im Testverfahren, um bei Covid-19-Patienten verwendet zu werden. Mesoblast soll eine Vorauszahlung von 25 Millionen Dollar erhalten haben, Novartis beteiligt sich zudem für weitere 25 Millionen Dollar an der Firma. Weitere Zahlungen abhängig von den Entwicklungsfortschritten und Lizenzgebühren wurden ebenso vereinbart.

Die Novartis kauft die Rechte für eine experimentelle Zelltherapie, die zur Behandlung von Covid-19-Patienten zum Einsatz kommen soll. (Bild: Keystone)

Landkreis Lörrach meldet 109 Neuinfektionen

Heute wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach 109 Neuinfektionen gemeldet. Dennoch sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis leicht auf 235,7.
40 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt, heisst es in einer Mitteilung. Das sind drei mehr als gestern. Es werden weiterhin neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen sechs beatmet werden müssen.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 41 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 722.
Eine über 90-jährige Person mit Vorerkrankungen ist heute im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 66.
Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.721, davon gelten 1.933 Personen wieder als genesen. Die Zahl der in Quarantäne befindlichen engen Kontaktpersonen liegt nun bei 1.392.

148 Neuansteckungen im Baselbiet

Im Baselbiet wurden am Donnerstag 148 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steht die Gesamtzahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie bei 5171. 1502 davon sind aktuell aktiv.

Weiter gibt es auch im Landkanton drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

73 Personen sind derzeit wegen einer Corona-Erkrankung im Spital. Sechs von ihnen liegen auf der Intensiv-Station. Wiederum drei dieser sechs Patienten müssen beatmet werden.

Schweizer Neuinfektionen sinken– ausser in den beiden Basel

Die Corona-Zahlen nahmen in der Schweiz im Vergleich zur Vorwoche ab: 23,4 Prozent weniger Fälle wurde verzeichnet. In den beiden Basel nahmen sie aber zu. Vom 9. bis 15. November hat das BAG insgesamt 39’339 neue laborbestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet, gegenüber 51’380 in der Vorwoche. Damit ist in der Woche 46 die Anzahl der Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche um 23,4 Prozent gesunken.

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Vier Personen in Basel-Stadt an Covid-19 verstorben

105 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus melden die Behörden am Donnerstag im Kanton Basel-Stadt. Damit gibt es seit Beginn der Pandemie 4395 Fälle mit dem neuen Coronavirus im Stadtkanton.

Vier weitere Personen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit wurden bisher insgesamt 63 Corona-Todesfälle im Kanton Basel-Stadt verzeichnet.

In Quarantäne sind 545 Menschen. Elf von ihnen, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Mehr dazu hier. 

Basler Sport-Champions 2020 abgesagt

Daher werden keine Basler Sportler des Jahres. Mit einem Video wolle der Regierungsrat den Sportlern trotz der schwierigen Umständen im 2020 Aufmerksamkeit schenken. Die ausserordentlichen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler 2020 würden nun erst im Januar 2022 auf der Bühne in der St. Jakobshalle gefeiert.

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Straumann rechnet für Schlussquartal mit Zahlen auf Vorjahresniveau

Die Einnahmen im Zahnimplantate-Markt dürften 2020 gemäss Straumann-CEO Guillaume Daniellot wegen der Corona-Pandemie zwar um 15 bis 20 Prozent unter dem Vorjahr ausfallen. Sein Unternehmen zeigt sich trotzdem vorsichtig zuversichtlich. Denn der Firmenchef rechnet damit, dass Straumann im Schlussquartal wieder knapp an die Zahlen von 2019 herankommen wird.

Straumann rechnet für das Schlussquartal mit Zahlen auf Vorjahresniveau. (Symbolbild: Key)

«Laut unseren Kunden ist die Nachfrage nach Implantaten nach wie vor gut», sagte Daniellot in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ – Ausgabe vom 20. November). Die Zahl der Behandlungen sei nicht rückläufig, was Straumann anhand der für die nächsten Wochen geplanten Eingriffe sehe. Insgesamt sei er daher vorsichtig optimistisch. «Der Oktober war ein recht guter Monat», sagte der CEO weiter.

FCB-Goalie Nikolic positiv getestet

Nach dem Nations League-Spiel gegen Ungarn wurden drei serbische Fussball-Nationalspieler positiv auf Covid-19 gestestet. Das teilte der serbische Fussball-Verband mit, berichtet «SRF». Darunter auch der FCB-Goalie Djordje Nikolic. Wie lange er Rotblau fehlt, sei noch nicht bekannt.

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FCB-Goalie Djordje Nikolic wurde positiv getestet. (Bild: Keystone)
107 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch. 18. November, wurden dem Gesundheitsamt 107 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Lörrach auf 239,2. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

37 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Derzeit werden neun Personen intensivmedizinisch betreut, von denen sechs beatmet werden müssen.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 45 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 655.

Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2’612, davon gelten 1’892 Personen wieder als genesen. Die Zahl der in Quarantäne befindlichen engen Kontaktpersonen liegt nun bei 1’299. Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

142 Neuansteckungen im Baselbiet

Im Baselbiet wurden am Mittwoch 142 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit übersteigt die Gesamtzahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie 5000. insgesamt sind es 5023 Fälle. 1422 davon sind aktuell aktiv.

Weiter gibt es auch im Landkanton einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19.

Die Zahl der Hospitalisierten blieb im Baselbiet mit 75 unverändert. Sechs Covid-19-Kranke befanden sich am Mittwoch auf der Intensivstation. (Bild: Keystone)

75 Personen sind derzeit wegen einer Corona-Erkrankung im Spital. Sechs von ihnen liegen auf der Intensiv-Station. Wiederum zwei dieser sechs Patienten müssen beatmet werden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Nächstes Auswärtsspiel des RTV Basel wird Corona-bedingt verschoben

Mehrere Handballer des HC Kriens-Luzern wurden positiv auf Corona getestet. Deshalb muss das Meisterschaftsspiel gegen den RTV Basel verschoben werden.

Wie die Swiss Handball League auf der Homepage mitteilte, sind im Fanionteam des HC Kriens-Luzern mehrere positive Fälle der Covid-19-Erkrankung aufgetreten. Alle Hintergründe zum Thema gibt es hier.

139 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

139 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus melden die Behörden am Mittwoch im Kanton Basel-Stadt. Damit gibt es seit Beginn der Pandemie 4290 Fälle mit dem neuen Coronavirus im Stadtkanton. 1037 Fälle sind derzeit aktiv.

Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit wurden bisher insgesamt 59 Corona-Todesfälle im Kanton Basel-Stadt verzeichnet.

In Quarantäne sind 456 Menschen. Zwölf von ihnen, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Mehr zum Thema gibt es hier.

139 weitere Menschen wurden im Kanton Basel-Stadt positiv auf Covid-19 getestet. (Bild: Keystone)

Baselbieter Regierung gegen Alternativen zu Gemeindeversammlungen

Die Baselbieter Regierung schickt ein im Eilverfahren verfasstes Gesetz zu Corona-bedingten Alternativen zu Gemeindeversammlungen in die Vernehmlassung. Sie erfüllt damit einen Auftrag des Landrats, beantragt aber gleichzeitig, den Gesetzesentwurf abzulehnen.

Der Baselbieter Landrat hatte die Regierung mit der Überweisung eines Postulats am 5. November damit beauftragt, eine Gesetzesvorlage auszuarbeiten, die es Gemeinden erlauben würde, während der Corona-Krise befristet bei wichtigen Geschäften anstelle von Gemeindeversammlungen Urnenabstimmungen durchzuführen. Die Regierung hat nun innert kurzer Frist einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt, wie sie am Mittwoch mitteilte. Alles zum Thema gibt es hier.

Nur acht Plätze und Maskenpflicht im «Wiehnachts-Drämmli»

Trotz Corona verbreitet die BVB auch in diesem Jahr Weihnachtsstimmung: Vom 29. November bis zum 24. Dezember dreht das «Wiehnachts-Drämmli» an zwölf Nachmittagen wieder seine Runden in der Basler Innenstadt. «In diesem Jahr kommen nicht nur Kinder, sondern alle trambegeisterten Fahrgäste in den Genuss des ‹Wiehnachts-Drämmlis›», wie die BVB verspricht.

Die limitierten Plätze können ab sofort online gebucht werden. Die Plätze im weihnachtlich dekorierten Oldtimertram 181, das mit dem Santiglaus, durch Basel tuckert, sind wegen Corona begrenzt: Nur acht Plätze pro Fahrt werden angeboten. So, dass der Abstand zwischen den Gästen eingehalten werden kann. Für Personen ab zwölf Jahren gilt eine Maskenpflicht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Logiernächte in Basel brechen um 62,4 Prozent ein

48’887 Übernachtungen wurden im Oktober 2020 in den Basler Hotelbetrieben gezählt, wie das Statistische Amt mitteilt. Das sind 5’414 beziehungsweise 10,0 Prozent weniger als im September. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Einbruch um 62,4 Prozent: 81’200 Logiernächte weniger als im Oktober 2019 wurden verzeichnet.

 

Im Oktober 2020 brechen die Basler Logiernächte um über 62 Prozent ein. (Bild: Keystone)

Lörrach verzeichnet 44 Corona-Neuinfektionen

Am Dienstag, 17. November, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 44 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis leicht auf 228,8.

36 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt, teilt das Landratsamt mit. Derzeit werden sieben Personen intensivmedizinisch betreut, von denen fünf beatmet werden müssen. Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Aus der Quarantäne entlassen wurden 71 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit auf 593.

Ansteckungsquellen im Kanton Basel-Stadt

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 20. Oktober bis 16. November 2020) wurden 2’419 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 32 Prozent (oder 768 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, teilte das Gesundheitsdepartement am Dienstag im wöchentlichen Corona-Bulletin mit. Die Ansteckungsquellen teilen sich wie folgt auf:

  • 46 Prozent Familie
  • 17 Prozent Arbeit
  • 11 Prozent Freizeit
  • 11 Prozent Treffen mit Familien oder Freunden
Die meisten rückverfolgbaren Ansteckungen mit dem Coronavirus fanden innerhalb der Familie statt. (Bild: Keystone)
47 Pflegegeheimbewohner positiv getestet

Wie dem wöchentlichen Bulletin des Kantons Basel-Stadt zu entnehmen ist, sind mit dem Ansteigen der Corona-Fallzahlen auch weitere Covid-19-Infektionen bei Bewohnenden in Pflegeheimen aufgetreten. Aktuell weisen 47 Bewohnende in neun verschiedenen Pflegeheimen ein positives Testresultat auf, heisst es in der Mitteilung am Dienstag.

47 Bewohnende in neun verschiedenen Pflegeheimen wurden positiv auf Covid-19 getestet. (Symbolbild: Keystone)
Rekordwert an Fallzahlen im Baselbiet – 184 Neuinfektionen

Der Kanton Baselland meldet am Dienstag, 17. November, 184 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Zudem sind zwei weitere Personen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Insgesamt befinden sich im Baselbiet Stand Dienstagmorgen 75 Personen in Spitalbehandlung, davon vier auf der Intensivstation, zwei Personen müssen beatmet werden.

Am Montag meldeten die Baselbieter Behörden noch 72 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit haben die Infektionszahlen auf Dienstag wieder zugenommen. Auch im Kanton Basel-Stadt sind die Fallzahlen angestiegen. Mehr dazu hier.

Corona-Härtefallhilfen für Baselbieter Unternehmen

Um Unternehmen im Kanton Basel-Landschaft zu unterstützen, beantragt der Regierungsrat dem Landrat eine Ausgabebewilligung in der Höhe von 12,7 Millionen Franken, heisst es in einer Medienmitteilung am Dienstag.

Damit sollen Unternehmen mittels Bürgschaften und À-fonds-perdu-Beiträgen Unterstützung erhalten, die wirtschaftlich unter den Covid-Massnahmen gelitten haben. Den Unternehmen, die den geltenden Voraussetzungen entsprechen, sollen Kredite gewährt werden, für die der Kanton zu 80 Prozent bürgt. Als Härtefall gelten laut Mitteilung Unternehmen mit Umsatzeinbussen von mindestens 40 Prozent. Mehr dazu hier.

Erneuter Anstieg der Fallzahlen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt nehmen die Zahlen der Neuansteckungen mit dem Coronavirus wieder etwas zu. Nachdem am Montag 78 neue Fälle vermeldet wurden, sind es am Dienstag mit 110 Neuinfektionen wieder über hundert.

Die Gesamtzahl der bislang registrierten positiven Testresultate stieg damit am Dienstag auf 4’151 an, wie aus der Corona-Fallstatistik des Kantons hervorgeht. Die Behörden melden zudem einen weiteren Todesfall. So sind seit dem Ausbruch der Pandemie bereits 58 Personen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

In Isolation befanden sich am Dienstag 1’035 Personen, 46 mehr als am Vortag. Bei den Personen in Quarantäne wurde ein Rückgang um 34 auf 650 verzeichnet.

Im Stadtkanton nahmen die Fallzahlen erneut zu: Am Dienstag meldet Basel-Stadt 110 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. (Bild: Keystone)
Lörrach meldet 15 Neuinfektionen

Am Montag, 16. November, wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 15 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit sinkt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis auf 224,8.

29 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt und damit zwei mehr als gestern. Derzeit werden sieben Personen intensivmedizinisch betreut, von denen fünf beatmet werden müssen.

Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt auf 619. Aus der Quarantäne entlassen wurden 61 weitere Personen. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.461, davon gelten 1’777 Personen wieder als genesen. Die Zahl der in Quarantäne befindlichen engen Kontaktpersonen liegt nun bei 1’208.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

72 neue Fälle im Baselbiet – Zahlen rückläufig

Der Kanton Baselland meldet am Montag 72 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Zudem ist eine weitere Person in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben. Eine Person konnte aus dem Spital entlassen werden. Insgesamt befinden sich im Baselbiet Stand Montagmorgen 65 Personen in Spitalbehandlung.

Am Sonntag meldeten die Baselbieter Behörden noch 88 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit ist eine weitere Verlangsamung des Anstiegs zu beobachten. Auch im Kanton Basel-Stadt ist dieser Trend zu sehen.

Mehr dazu hier.

Zunahme der Neuansteckungen in Basel-Stadt verlangsamt sich weiter

Im Kanton Basel-Stadt hat sich die Zunahme der Neuansteckungen mit dem Coronavirus weiter verlangsamt. Am Montag wurden 78 neue Fälle vermeldet gegenüber 94 am Sonntag und 119 am Samstag.

Die Gesamtzahl der bislang registrierten positiven Testresultate stieg damit am Montag auf 4’042 an, wie aus der Corona-Fallstatistik des Kantons hervorgeht. Nachdem am Samstag ein weiterer Covid-10-Todesfall vermeldet worden war, blieb die Zahl der bislang registrierten Todesfälle auch am Montag mit 57 stabil.

Verunsicherung wegen Corona – Senioren-Sorgentelefon wieder in Betrieb

(Video: Telebasel)

78 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Am heutigen Sonntag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach 78 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis auf 241,4.

27 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Das ist eine Person mehr als gestern. Derzeit werden fünf Personen intensivmedizinisch betreut, die alle beatmet werden müssen, wie die Behörden weiter mitteilen.

Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt auf 665. Aus der Quarantäne entlassen wurden 51 weitere Personen. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.446, davon gelten 1.716 Personen wieder als genesen. Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen. Die Zahl der in Quarantäne befindlichen engen Kontaktpersonen ist wieder am Montag verfügbar.

Baselbiet mit 88 Corona-Fällen

Im Kanton Basel-Landschaft wurden am Sonntag 88 neue Corona-Ansteckungen vermeldet. Damit steigt die Zahl der gesamten Fälle im Landkanton auf 4625.

Es gab am Sonntag keinen weiteren Todesfall. Im Spital liegen neu 66 Patientinnen und Patienten, die am Coronavirus erkrankt sind. Das sind sechs mehr als am Vortag. Vier der erkrankten Personen liegen auf der Intensiv-Station. Zwei von ihnen müssen beatmet werden. Alles zum Thema lesen Sie hier.

94 neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Basler Gesundheitsdirektion meldet am Sonntag 94 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit erkrankten im Stadtkanton bisher 3964 Personen am Coronavirus. Über die Fälle im Spital veröffentlichen die Behörden am Wochenende keine Daten. Es gab am Sonntag keinen weiteren Todesfall. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 94 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. (Bild: Keystone)

102 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach 102 weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis auf 231,8. 26 Personen mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt und damit fünf weniger als gestern. Weiterhin werden sechs Personen intensivmedizinisch betreut, davon müssen vier Personen beatmet werden.

Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt auf 638. Aus der Quarantäne entlassen wurden 74 weitere Personen. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie bei 2.368, davon gelten 1.665 Personen wieder als genesen. Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Gestern wurden zwei weitere voneinander unabhängige laborbestätigte Covid-19-Infektionen im Pflegeheim Markgräflerland (Eigenbetrieb Heime) gemeldet. Es handelt sich um eine Pflegekraft und einen Bewohner. Die beiden betroffenen Wohnbereiche wurden isoliert und entsprechende Schutzmassnahmen für Bewohner und Personal sowie PCR-Tests angeordnet. Nach jetzigem Erkenntnisstand stehen beide Fälle nicht im Zusammenhang mit den Infektionen, die Ende Oktober im Pflegeheim aufgetreten sind. Die Heimleitung steht mit dem Gesundheitsamt und der Heimleitung in Kontakt.

168 neue Fälle und Todesfall im Baselbiet

Die Baselbieter Behörden melden am Samstag 168 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. 4537 Menschen im Baselbiet hatten bisher das Virus. 1377 der Fälle sind aktuell noch aktiv. Zudem wurde ein neuer Todesfall verzeichnet. Die Zahl der nach einer Corona-Infektion Verstorbenen steigt damit auf 50.

60 Personen müssen indes im Spital behandelt werden. Vier von ihnen auf der Intensiv-Station. Wiederum zwei der vier Intensiv-Patienten werden derzeit beatmet. Alles zu den Zahlen in beiden Basel lesen Sie hier.

119 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Freitag 119 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Eine weitere Person ist am Virus gestorben.

Über die Zahl der Hospitalisierten machen die Behörden derzeit keine neuen Angaben.

649 Menschen sind in Quarantäne. 29 davon, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Alles zu den Zahlen in beiden Basel lesen Sie hier.

119 neue Corona-Fälle wurden am Samstag im Kanton Basel-Stadt gemeldet. (Bild: Keystone)
Eröffnung «Foyer Public» findet nicht statt

Am Samstag hätte die Eröffnung des «Foyer Public» des Theaters Basel stattfinden sollen. Aufgrund der aktuellen Schutzauflagen entfällt die erste Vernissage jedoch, schreibt das Theater in einer Mitteilung vom Freitag.

Die Öffnung dieser Räume sei das Herzstück des künstlerischen Projekts des neuen Teams um Benedikt von Peter. Es werden Orte sein, an denen man in Zukunft auch tagsüber im Theater verweilen und aktiv werden kann. Mit Tanzflächen, Spielgelegenheiten für Kinder, Laptop- und Loungeplätzen, mit dem Theatercafé und einer Bibliothek der GGG. In der «Alten Billettkasse» sind wechselnde Ausstellungen geplant.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

3 Kommentare

  1. Ich habe kein Verständnis dafür, dass sich die Nachbarkantone mit Massnahmen weiterhin zurückhalten.
    Auch dort gibt es Handlungsbedarf. Die Bewohner dieser Kantone werden das Virus wieder in die Stadt bringen und unsere Bemühungen abschwächen. Gemeinsam könnten wir einen grösseren Effekt für alle erreichen.
    Wirtschaft und Gesundheit schliessen sich gegenseitig nicht aus, sondern bedingen sich gegenseitig.
    Das scheint doch logisch!Report

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