218'000 Autos des deutschen Autokonzerns Volkswagen müssen zurückbeordert werden. (Bild: Keystone)
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VW ruft 218’000 Autos in USA zurück

Volkswagen beordert in den USA wegen der Gefahr von Benzinlecks in grösserem Stile Fahrzeuge in die Werkstätten. Es könnten sich Schrauben lockern.

Der deutsche Autokonzern Volkswagen beordert in den USA wegen der Gefahr von Benzinlecks in grösserem Stile Fahrzeuge in die Werkstätten. Bei gut 218’000 Jetta der Modelljahre 2016 bis 2018 bestehe das Risiko, dass sich mit der Zeit bestimmte Schrauben lockern, teilte die US-Verkehrsbehörde NHTSA am Montag (Ortszeit) mit.

Dadurch könne Sprit auslaufen, was schlimmstenfalls zu Brandgefahr führe, hiess es weiter. Aus Dokumenten der Behörde geht hervor, dass das Problem erstmals im April 2018 im VW-Werk im mexikanischen Puebla auftauchte, aus dem die Komponenten der betroffenen Jetta für den US-Markt stammen. Volkswagens US-Vertragshändler sollen die defekten Teile jetzt austauschen.

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