Featured Video Play Icon
Telebasel «Plätzli gsuecht» vom 22. Oktober 2020. (Video: Telebasel)
Basel

Süss und verspielt – passt ein Zwergspitz zu mir?

Je nach Tier kann der Zeitaufwand ganz unterschiedlich sein. In der neuen Folge von «Plätzli gsuecht» erfahren Sie alles über die Haltung des Zwergspitz.

Job, Familie, Hobbies und Verantwortung: Für viele ein gewöhnlicher Alltag. Wer überlegt, sich ein Tier anzuschaffen, sollte sich vorher gut informieren. Denn alle Haustiere bedeuten auch Arbeit. Je nach Tier und Rasse muss mit einem kleineren oder grösseren Zeitaufwand gerechnet werden.

Spaziergänge allein reichen nicht

Der Zwergspitz gehört zu einer Hunderasse der besonders aufwendigen Art. So steht es auch um Zwergspitz Tainara. Sie ist die aktuelle Akteurin von Plätzli gsuecht. Ihr reichen Spaziergänge alleine nicht, sie möchte gefordert werden und am liebsten überall mit dabei sein. Da der Zwergspitz nicht gerne alleine ist, bedeutet das für den Besitzer erhöhten Zeitaufwand. Die Hunderasse ist sehr lebhaft, aktiv und verspielt. Daher eignet sie sich besonders für ältere Menschen, die viel Freizeit haben, sowie für Berufstätige, die ihren Hund mit ins Büro nehmen dürfen.

Was Sie sonst noch über Zwergspitze wissen sollten und wie der Spaziergänger Daniel Nyffeler die Hundedame Tainara wahrnimmt, erfahren Sie in der aktuellen Folge von Plätzli gsuecht.

Zwergspitz Tainara (weiblich, kastriert, 4 Jahre alt)

Die kleine Hündin Tainara ist eine äussert charmante Dame, die gerne gefordert wird. Spaziergänge alleine reichen ihr nicht. Sie möchte auch mit Kopfarbeit und Nasenarbeit herausgefordert werden. Tainara wünscht sich einen Besitzer, mit dem sie den ganzen Tag verbringen darf und der sie überall hin mitnehmen kann. Interesse und Neugier stehen bei ihr an vorderster Stelle.

Katzenwelpen Nio (männlich), Nanda und Nola (weiblich, werden alle noch kastriert)

Die drei Katzenwelpen Nio, Nanda und Nola sind im August zur Welt gekommen. Nio, das einzige Männchen der Gruppe, ist eher scheu und versteckt sich gerne hinter seinen Schwestern. Im Umgang mit Menschen ist er aber der Gemütlichste. Seine Schwester Nanda ist die Frechste des Trios. Sie ist sehr neugierig, aufgeschlossen und zum Teil durchaus dominant. Nola scheint die Erwachsenste der Gruppe zu sein. Sie ist sehr aufgestellt und stets lustig.

Katzendame Feline (weiblich, kastriert)

Das wunderbare schwarz-weisse Fell von Feline hat schon vielen Besuchern und Pflegern den Kopf verdreht. Ihre Zimmergenossen im Tierheim ignoriert Feline gekonnt, da sie lieber alleine ist. Deshalb wird sie auch nur als Einzelkatze vermittelt. Menschen mag sie allerdings sehr gerne und auch auf Streicheleinheiten möchte sie ungern verzichten. In ihrem neuen Zuhause darf es durchaus auch Kinder geben. Allerdings müssen diese den Umgang mit Katzen schon ein wenig kennen. Auch eine Katzenklappe sollte vorhanden sein.

Katzen Mimi (weiblich) und Lexus (männlich, beide ca. 5 Monate alt)

Die Geschwister Mimi und Lexus waren zu Beginn noch sehr unsicher, die Tierpfleger konnten ihr Vertrauen aber schnell gewinnen. Mittlerweilen lieben die beiden das Schmusen und Kuscheln. Das Katzenduo ist sehr sozial im Umgang mit anderen Katzen. Ihrem Alter entsprechend sind sie noch sehr verspielt – mit den anderen Katzen Unsinn zu machen, gehört zur Tagesordnung. Mimi und Lexus wurden im Freien geboren und lebten eine Zeit lang auch dort, daher werden sie nur als Freigänger vermittelt.

Nymphensittiche Chipo (weiblich) und Chip (männlich, beide ca. 1 Jahr alt)

Das Nymphensittich-Duo Chipo und Chip ist seit September im Tierheim. Die beiden sind unzertrennlich und möchten weiterhin zusammenbleiben. Da sich Nymphensittiche gut an unterschiedliche Temperaturen anpassen können, ist eine Haltung in einer Gartenvoliere mit frostfreiem Schutz möglich. Da es sich um sehr friedliche Wesen handelt, können sie problemlos mit anderen Sitticharten gehalten werden. Was besonders wichtig ist: Die Voliere muss genügend Platz zum fliegen bieten, sonst werden die Tiere schnell dick.

Wenn Sie sich für eines der Tiere interessieren wenden Sie sich bitte ans Tierheim an der Birs:

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45
Postfach 4020 Basel

Tel. 061 378 78 78
info@tbb.ch

Telebasel kann Anfragen zu den Tieren weder beantworten, noch weiterleiten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel