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Region

244 Neuinfektionen in den beiden Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Roche will pro Monat Hunderte Millionen Corona-Schnelltests liefern

Der Basler Pharmakonzern Roche will nach den Worten von Konzernchef Severin Schwan die Zahl der Antigen-Schnelltests zur Erkennung von Coronavirus-Infektionen hochfahren und schlussendlich pro Monat Stückzahlen im dreistelligen Millionenbereich erreichen.

Ein Sars-CoV-2 Schnelltest von Roche zeigt ein negatives Ergebnis an. (Keystone)

Bei den PCR-Tests zur Erkennung des Erregers würden die Stückzahlen im zweistelligen Millionenbereich bleiben, sagte Schwan am Donnerstag in einer Online-Konferenz. Der Markt für Coronavirus-Tests sei völlig ausverkauft.

Roche entwickle derzeit einen Schnelltest mittels Speichelprobe, erklärte Schwan. Ein solcher Test könne auch von nicht medizinisch geschulten Personen durchgeführt werden und würde sich damit für Grossveranstaltungen eignen. Derzeit ist für die Schnelltests, deren Ergebnis binnen 15 Minuten vorliegt, ein Abstrich im Nasen-Rachenbereich nötig, der ausgebildetes Personal erfordert.

Baselbiet meldet 115 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Mittwochnachmittag 115 Neuinfektionen registriert worden. Dies ist bereits das dritte Mal, dass die Zahl der Neuansteckungen im Baselbiet die 100er marke überschreitet.

Zudem meldet das Baselbiet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Insgesamt zählt der Landkanton nun 40 Todesfälle. 25 Personen befanden sich wegen Covid-19 im Spital. Vier Personen waren auf der Intensivstation und mussten beamtet werden.

Gare du Nord trotzt neuen Massnahmen

Das Gar du Nord-Team trotzt den neuen Corona-Massnahmen des Bundes und sagt: «Wir spielen weiter!» Kultur sei systemrelevant und gerade in «diesen Zeiten sowohl für die Künstler als auch für das Publikum überlebenswichtig», heisst es in einer Mitteilung.

Das Veranstaltungshaus habe bereits die Publikumskapazität auf mehr als die Hälfte reduziert und werden deshalb den Spielbetrieb mit dem  bestehenden Sicherheitskonzept so lange wie möglich aufrechterhalten. Allfällige Änderungen würden regelmässig online publiziert.

Burghof schliess bis 30. November

Aufgrund der weitere deutschlandweiten Einschränkungen des öffentlichen Lebens muss auch das Kulturhaus Burghof in Lörrach schliessen – voraussichtlich bis zum 30. November, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kinderbuchmesse werde weiterhin digital stattfinden. Bereits gekaufte Tickets für die nun abgesagten Burghof-Veranstaltungen können in Gutscheine umgewandelt oder zurückgegeben werden.

Nur noch wenige Stadtführungen

«Wegen Covid19 gibt’s aktuell keine Stadtführungen zu bearbeiten im Home-Office», witzelt der wohl bekannteste Stadtführer Roger Jean Rebmann, besser bekannt als «Grabmacherjoggi» auf Twitter.

Zwar wurden durch die jüngsten Massnahmen des Bundes Führungen nicht verboten, jedoch stark eingeschränkt. Wie «Grabmacherjoggi» seinen Follwern erklärt, seien 75 Prozent aller Führungen storniert worden. Zudem seien keine neuen Buchungen dazugekommen.

Neue Massnahmen in Deutschland betrifft auch den Europa-Park

Die jüngsten Verschärfungen der Coronamassnahmen in Deutschland treffen auch den Europa-Park. Statt wie geplant das ganze Jahr geöffnet zu bleiben, macht der Mini-Lockdown dem Freizeitpark einen Strich durch die Rechnung.

Auch der Megacoaster «Blue Fire» muss vorübergehend pausieren. (Bild: Europa-Park)

«Für uns kommt die Entscheidung auch überraschend, weil wir uns auf die Zusicherung der Politik verlassen haben, es werde keinen erneuten Lockdown geben», sagt der Gründer des Freizeitparks Roland Mack (71) gegenüber Blick. Besonders bitter sei der Entscheid, weil nachweislich weder Hotels, noch Gastronomie, noch Freizeitparks oder Erlebnisbäder Treiber des Infektionsgeschehens waren, sagt der geschäftsführender Gesellschafter weiter.

Zwar sei der Freizeitpark zurzeit nicht akut finanziell bedroht, trotzdem würden die Rücklagen dahinschmelzen. Die Neunen Massnahmen treten ab Montag in Kraft und sollen vorläufig bis Ende November gelten.

Basel-Stadt vermeldet 129 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Im Kanton Basel-Stadt steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus weiter an. Am Donnertag vermeldete das Gesundheitsdepartement 129 neue Fälle – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie.

Kunden und Personal tragen Gesichtsmasken in einem Supermarkt, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. (Symbolbild: Keystone)

Damit wurden in Basel-Stadt nunmehr 2403 Kantonseinwohnerinnen und -einwohner positiv auf das Coronavirus getestet. Von diesen gelten 1624 als genesen. Die Zahl der Todesfälle als Folge einer Covid-19-Erkrankung betrug am Donnerstag unverändert 54, wie der Coronastatistik auf der Website des Kantons zu entnehmen ist. Mehr dazu hier.

Basel-Landschaft schaltet Notfall-Hotline auf

Die Kantonale Notfall Hotline hat am Donnerstag, 29. Oktober 2020, wieder eingesetzt. Sie steht für die zahlreichen Fragestellungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie der Bevölkerung des Kantons Basel-Landschaft an Werktagen von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

Der Krisenstab Basel-Landschaft hat aufgrund der Corona-Lage die Kantonale Notfall Hotline wieder aktiviere. (Symbolbild: Keystone)

Mit der aktuell dynamischen Lageverschärfung erhöhe sich auch der Bedarf in der Bevölkerung nach einer zentralen Auskunftsstelle. Dies unter anderem bedingt durch die schnellen Entscheid-Zyklen, was aufgrund der Bundesverordnung weiterhin erlaubt ist und was nicht. Die Kantonale Notfall Hotline ist unter der Nummer 0800 800 112 erreichbar.

Circus Monti verschiebt Variété-Start um ein Jahr

Der Aargauer Circus Monti mit Sitz in Wohlen AG verschiebt den für November geplanten Start seines Variétés um ein Jahr. Der Beschluss des Bundesrats, Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen für die nächsten Wochen zu verbieten, lässt gemäss Monti «definitiv keinen Spielraum mehr».

Coronavirus macht Strich durch das Programm: Circus Monti muss die Spielzeit seines Variété um ein Jahr verschieben. (Keystone)

Man bedaure die Verschiebung der sechsten Ausgabe von Montis Variété sehr, doch stehe die Gesundheit der Gäste, Artisten und Mitarbeitenden an erster Stelle, teilte die Circus Monti AG der Familie Muntwyler am Donnerstag mit. Die Spielzeit war für November und Dezember in Wohlen in Montis Winterquartier vorgesehen gewesen.

Comité will weiterhin abwarten

Am Mittwoch verbot der Bundesrat sämtliche Grossveranstaltungen wieder. Doch beim Fasnachts-Comité will man weiterhin zuwarten, bis sämtliche Aktivitäten abgesagt werden. Comité-Obfrau Pia Inderbitzin gegenüber der «BZ Basel»: «So weit sind wir noch nicht, wir müssen die Lage zuerst neu analysieren.»

So wird die Fasnacht im 2021 sicher nicht stattfinden. (Archivbild: Keystone)

Obwohl die Fasnacht 2021 eigentlich nicht stattfindet – Cortège, Chaisen, Guggenkonzerte, Kinderfasnacht wurden bereits abgesagt – will man die Fasnacht 2021 noch nicht komplett begraben. Das Comité fühle sich der Tradition verpflichtet und möchte noch keine kategorische Absage an sämtliche mögliche Aktionen erteilen, schreibt die Zeitung weiter.

Basler Marionetten Theater unterbricht die Saison

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020. Alle Vorstellungen und Vermietungen in diesem Zeitraum entfallen, teilt das Marionetten Theater am Mittwoch mit.

Die neuen Massnahmen zur Eindämmung der Covid-Pandemie würden einen weiteren Betrieb zur Zeit wirtschaftlich unmöglich machen und das Basler Marionetten Theater wolle mit dem Saisonunterbruch auch seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Mitte Dezember werden dann entschieden, ob und wie der Betrieb ab Januar 2021 wieder aufgenommen wird.

FCB-CEO zum Bundesratsentscheid

FCB-CEO Roland Heri äussert sich zum heutigen Entscheid des Bundesrates über weitere Massnahmen gegen die Corona-Pandemie: «Wie viele andere Branchen und alle Menschen wurde heute auch der Fussball erneut ein Stück zurückgeworfen. Natürlich tut uns auch der jüngste Entscheid sehr weh, wie im letzten Statement schon erwähnt in erster Linie für unsere Fans.

FCB-CEO Roland Heri zeigt sich gegenüber den jüngsten Massnahmen des Bundes verständnisvoll. (Keystone)

Allerdings gelten unsere Gedanken sehr stark der Anteilnahme an der besorgniserregenden Entwicklung in unserem Land, von der wir im Moment alle überrollt werden. Wir teilen die Ansicht des Bundesrates, dass die Gesundheit der Bevölkerung das höchste Gut ist. Um diesem Gut Sorge zu tragen, müssen wir gemeinsam alles dafür tun, diese Pandemie zu besiegen.»

Literaturfestival BuchBasel abgesagt

Das BuchBasel Festival ist wegen der steigenden Infektionszahlen abgesagt. Ab dem 6. November werden auf der Webseite des Festivals verschiedene literarische Angebote digital zur Verfügung stehen, teilt BuchBasel am Mittwoch in einer Mitteilung mit.

Historisch hohe Kurzarbeitsentschädigungen im Baselbiet

wischen März und Juli sind im Kanton Baselland im Rahmen der Kurzarbeitsentschädigung 4,9 Millionen Ausfallstunden im Wert von 122 Millionen Franken abgerechnet worden. Das Statistische Amt des Kantons spricht von einem «historisch nicht vergleichbaren Ausmass».

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Lörrach meldet 51 neue Infektionen mit dem Coronavirus

Mit 51 neuen bestätigten Infektionen im Landkreis Lörrach steigt die 7-Tages-Inzidenz am Mittwoch auf 101,3.

Derzeit werden neun Personen mit Covid-19-Infektion in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Drei Personen müssen intensivmedizinisch betreut werden, werden jedoch nicht beatmet.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich im Moment um 1’146 Personen.
Aus der Quarantäne entlassen wurden 56 weitere Personen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit jetzt bei 262.

Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 1’286, davon gelten 959 Personen wieder als genesen.
Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Baselland meldet am Mittwoch 111 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Mittwochnachmittag 111 Neuinfektionen registriert worden. Dies ist bereits das zweite Mal, dass die Zahl der Neuansteckungen im Baselbiet die 100er marke überschreitet.

(Bild: Keystone)
Coronabedingter Einbruch bei Hotelübernachtungen im Baselbiet

Die Baselbieter Hotels haben in den ersten acht Monaten des Jahres nur noch halb so viele Hotelübernachtungen verzeichnet wie im Jahr zuvor. Während des Lockdowns wurde gar ein Rückgang von bis zu 80 Prozent verzeichnet.

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Umschlags-Rückgang bei den Schweizerischen Rheinhäfen

Der Güterumschlag in den Schweizerischen Rheinhäfen ist von Januar bis September im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um 16 Prozent zurückgegangen. Hauptverantwortlich war der gesunkene Import von Mineralölprodukten.

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(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 79 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt sind innerhalb der letzten 24 Stunden 79 Neuinfektionen registriert worden. 629 Personen befinden sich zur Zeit in Isolation.

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(Bild: Keystone)
Wiederinbetriebnahme der Corona-Isolierstation im Werkhof Frick

Aufgrund der Entwicklung rund um das neue Coronavirus wird die Isolierstation in Frick am Mittwoch, 28. Oktober 2020 wieder in Betrieb genommen. So ist es möglich, quarantäne- und isolierpflichtige Personen aus kantonalen Unterkünften im Asylbereich gesondert zu betreuen und damit das Ansteckungsrisiko zu vermindern.

Der Betrieb erfolgt im Einvernehmen mit dem Gemeinderat Frick sowie mit den bewährten Partnerorganisationen Polizei und Feuerwehr. Mit der Führung des Betriebs wurde eine private Sicherheitsfirma beauftragt.

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Novartis steigt in Corona-Programm von Molecular Partners ein

Novartis schaltet sich über eine Zusammenarbeit mit Molecular Partners nun doch aktiver in den Kampf gegen Covid-19 ein. In Form einer Options- und Lizenzvereinbarung üben die beiden Unternehmen den Schulterschluss, wie sie am Mittwoch mitteilten.

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(Bild: Keystone)
27 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Dienstag wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 27 neue Infektionsfälle im Landkreis Lörrach gemeldet. Damit steigt die Sieben-Tages-Inzidenz weiter auf 87,7. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Im Moment werden sieben Personen mit Covid-19-Infektion in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Eine Person muss intensivmedizinisch betreut werden, aber niemand muss derzeit beatmet werden.

Drei weitere Personen wurde seit gestern aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt auf 267. Die Gesamtzahl der Fälle seit Pandemie-Ausbruch stieg auf 1’235. Neben den aktiven Fällen befinden sich auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich mittlerweile um 1’081 Personen.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

15 Millionen Unterstützungsleistungen für Basler Hotels und Beizen

Die Basler Regierung stellt für die Unterstützung des von der Coronakrise besonders stark betroffenen Hotel- und Gastgewerbes 15 Millionen Franken zur Verfügung. Entnommen wird das Geld dem Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.

Für Hotel- und Gastronomiebetriebe, die unter der Coronakrise zu leiden haben, stellt die Basler Regierung 15 Millionen Franken bereit. (Symbolbild: Key)

Die Verordnung für dieses Unterstützungsprogramm tritt am 1. November in Kraft, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Neben der Hotellerie und der Gastronomie können mit Mitteln aus diesem Programm auch weitere Tourismusbereiche unterstützt werden, wie es im Communiqué heisst.

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85 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland verzeichnete am Dienstag 85 Neuinfektionen. Somit stieg die Zahl der positiven Fälle im Kanton Baselland auf 2’300 an, wie der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Landkantons zu entnehmen ist.

31 Menschen sind aktuell im Spital. Fünf davon auf der Intensivstation, vier Personen müssen beatmet werden. In Isolation befanden sich 304 Personen, in Quarantäne waren 792 Personen, davon 338 Reiserückkehrende. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 39.

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Stadtkanton rechnet einem Überschuss von 311 Millionen

Der Kanton Basel-Stadt rechnet im Corona-Jahr 2020 mit einem Überschuss von 311 Millionen Franken. Das sind trotz einer höheren Belastung durch die Covid-19-Pandemie 193 Millionen Franken mehr, als noch bei der ersten Hochrechnung im Juni ausgewiesen worden sind.

Die finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Massnahmen. (Screenshot: bs.ch)

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Basel-Stadt baut Contract Tracing aus

Die Infektionszahlen steigen auch im Stadtkanton stetig an. Nun sei das Contact Tracing-Team ausgebaut worden, um die Arbeit zu stämmen, heisst es im neuen Bulletin. Dieser Ausbau sei aber noch nicht genug gewesen. Seit Samstag unterstützt nun auch der Basler Zivilschutz zum ersten Mal seit dem Frühjahr wieder das Team.

Die 30 Arbeitsplätze in den neuen grösseren Räumlichkeiten seien pro Schicht von rund 16 bis 21 Mitarbeitenden besetzt. Nebst dem Contact Tracing ist auch die Coronavirus-Infoline des Kantons auf weitere Unterstützung angewiesen.

CSI Basel 2021 wegen Corona abgesagt

Das CSI Basel 2021 ist abgesagt. Das haben die Veranstalter am Dienstag offiziell kommuniziert. Aufgrund der äusserst schlechten Entwicklung der Corona-Pandemie in den vergangenen Tagen, sei eine seriöse Vorbereitung des Anlasses unmöglich.

(Bild: Keystone)

Bis Ende Jahr gilt im Kanton Basel das Verbot für Grossanlässe mit über 1000 Zuschauern.

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92 Neuansteckungen mit dem Coronavirus in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt nehmen die Neuansteckungen mit dem Coronavirus wieder stark zu. Am Dienstag verzeichnete der Kanton 92 neue Fälle.

Somit stieg die Zahl der bislang registrierten Fälle in der Kantonsbevölkerung auf 2’195. Als genesen wurden 1’556 Personen ausgewiesen, wie aus der Fallstatistik des Gesundheitsdepartements hervorgeht.

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Grossrätlicher Sukkurs für Corona-Massnahmen

Die Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Basler Grossen Rates wird die Regierung bei der Verfügung von Schutzmassnahmen wegen der Covid-19-Pandemie enger begleiten. Damit will sie demokratische Mitwirkung und Kontrolle des Parlaments garantieren.

Alle zwei Wochen sollen an Videokonferenzen mit Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP) die aktuelle Lage und die angedachten Massnahmen besprochen werden, teilte die GSK am Dienstag mit. Ausgehend von diesen Sitzungen werde die Kommission im Grossen Rat schriftliche Anfragen einreichen und damit die parlamentarische Mitsprache garantieren.

Corona-Infektion einer Mitarbeiterin eines Pflegeheims in Weil am Rhein

Eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes im Pflegeheim Markgräflerland in Weil am Rhein hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Das Testergebnis liegt seit Montagabend vor. Die Frau wurde am Freitag als enge Kontaktperson auf Covid-19 getestet und war seit Donnerstag nicht mehr im Dienst. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Die Heimleitung habe umgehend Kontakt zum Gesundheitsamt und der Heimaufsicht aufgenommen. In Absprache mit dem Gesundheitsamt werde am Dienstag von allen Bewohnern und Mitarbeitenden Abstriche genommen, die engen Kontakt mit der Mitarbeiterin hatten. Zwischenzeitlich wurden die betroffenen Wohnbereiche für Besucher vorerst geschlossen. Für die Mitarbeitenden dieser Bereiche wurde angeordnet, FFP2-Masken zu tragen.

88 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Wochenende wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 66 neue Infektionsfälle im Landkreis Lörrach gemeldet. Am Montag, 26. Oktober, kamen 22 neue Fälle hinzu. Damit steigt die Sieben-Tages-Inzidenz weiter auf 84,3. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Im Moment werden sechs Personen mit Covid-19-Infektion in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Keine der Personen muss derzeit beatmet werden.

Eine weitere Person wurde seit gestern aus der Quarantäne entlassen und gilt damit als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt auf 243. Neben den aktiven Fällen befinden sich auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich mittlerweile um 969 Personen.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Weniger Infektionen übers Wochenende

In den beiden Basel hat sich am Montag die Zunahme der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus weiter abgeschwächt. Im Kanton Basel-Stadt gab es bisher insgesamt 2245 positiv getestete Fälle, im Kanton Baselland 2215.

Im Stadtkanton wurden am Sonntag 41 Neuinfektion verzeichnet gegenüber 81 am Vortag. In Baselland ging die Zahl der neu positiv auf des Coronavirus getesteten Personen im gleichen Zeitraum von 83 auf 71 zurück. Dies geht aus den Corona-Statistiken auf den Webseiten der beiden Kantone hervor.

Mehr dazu finden sie hier.

Mehr Covid-19-Patienten in Solothurn im Spital

m Kanton Solothurn hat sich die Zahl der an Covid-19 erkrankten Personen in Spitalpflege am Wochenende verdoppelt. 22 Personen Personen befanden sich am Montag in einem Spital.

Davon lagen fünf Patienten auf intensivmedizinischen Abteilungen, wie der Kanton Solothurn am Montag auf seiner Website mitteilte.

Die Zahl der laborbestätigten Infektionen stieg am Wochenende um 278 auf insgesamt 1870. Bislang sind im Kanton 18 Personen Covid-19 verstorben.

Baselland meldet 71 Neuinfizierte

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Montag 71 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Im Spital befanden sich 27 und in Isolation 290 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons hervorgeht. In Quarantäne waren 1’009 Personen, davon 348 Reiserückkehrende. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 37.

41 Neuinfektionen im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag 41 Neuinfektionen. Damit ist die Zahl der bislang registrierten infizierten Kantonseinwohnerinnen und -einwohner auf 2’103 angestiegen, wie aus der am Montag aktualisierten Fallstatistik des Kantons hervorgeht. 530 Infizierte befinden sich in Isolation, die Zahl der Todesfälle blieb mit 54 stabil.

Am Montag befanden sich 2’445 Menschen in Quarantäne – 102 mehr als am Tag zuvor. Bei 348 Fällen handelte es sich um Reiserückkehrende.

Timm Klose positiv getestet – Mannschaftstraining beginnt ohne ihn

Die erste Mannschaft des FC Basel steht heute wieder zum Mannschaftstraining auf dem Platz. Vergangene Woche befanden sich die meisten Spieler in Quarantäne.

Timm Klose befindet sich momentan in Isolation. (Archivbild: Key)

Diese Woche findet das Training aber noch ohne Timm Klose statt. Dieser wurde am letzten Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet, heisst es auf der Mannschafts-Website. Die komplette erste Mannschaft sowie alle Staff-Mitglieder seien auf Empfehlung des kantonsärztlichen Dienstes nochmals getestet worden. Ausser Klose habe sich niemand infiziert, dieser habe seit Sonntag, 18. Oktober 2020, keinen Kontakt zu seinem Teammitgliedern gehabt, da er sich ohnehin in Quarantäne befunden habe. Bis zum 1. November bleibe er nun, nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt Basel-Stadt, in Isolation.

Zombie Walk Basel 2020 fällt aus

Die Corona-Pandemie lässt den nächsten Event ins Wasser fallen. Der Zombie Walk Basel findet in diesem Jahr definitiv nicht statt, wie die Veranstalter auf Facebook mitteilen. Der Zombie Walk findet traditionell an Halloween, also dem 31. Oktober, statt.

83 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Die Baselbieter Behörden melden am Sonntag 83 neue Corona-Fälle. Insgesamt sind damit seit Beginn der Pandemie 2144 Menschen am Virus erkrankt. 723 Fälle gelten derzeit als aktiv. Im Spital befinden sich aktuell 23 Menschen, vier von ihnen müssen beatmet werden.

951 Baselbieterinnen und Baselbieter sind in Quarantäne. 332 von Ihnen, weil sie aus einem Risikoland zurückgereist sind. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Kanton Basel-Stadt knackt 2000er-Marke

Im Kanton Basel-Stadt werden am Sonntag 81 neue Corona-Fälle verzeichnet. Damit steigt die Zahl der Infektionen seit Pandemie-Beginn auf 2062. Über die Zahl der aktuell Hospitalisierten ist am Wochenende nichts bekannt. Todesfälle gab es keine neuen.

528 Corona-Patienten sind derweil isoliert. 2’343 Menschen sind aktuell in Quarantäne. 349 von ihnen, weil sie aus einem Risikoland zurückkehrten. 1994 weil Sie kontakt mit einer infizierten Person hatten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Mit 81 neuen Covid-Ansteckungen überschreitet der Kanton Basel-Stadt am Sonntag die Marke von 2000 Corona-Infektionen seit Pandemie-Beginn. (Bild: Keystone)

Je über 100 Corona-Neuinfektionen in den beiden Basel

In den beiden Basel hat die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen weiter stark zugenommen. Im Kanton Basel-Stadt wurden am Samstag 103 neue Fälle vermeldet, im Kanton Basel-Landschaft 119.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Verein Basler Fasnachtsmanufkturen präsentiert die Solidaritätsplakette

Der Verein Basler Fasnachtsmanufkturen, der aus einem Zusammenschluss von Larvenmachern, Schneidereien und Laternenmaler besteht, präsentiert ihre Solidaritätsplakette.

Diese Plakette soll einen Anteil der Ausfälle begleichen, die die Larvenmacher, Laternenmaler usw. hätten, da sie während der Corona-Pandemie kaum Aufträge erhalten hätten, da viele Fasnachtler ihre Larven und Kostüme von der Fasnacht 2020 verwenden wollen und ja auch noch die Durchführbarkeit der Fasnacht 2021 in den Sternen steht.


(Bild: zVg)
27 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Samstag meldet der Landkreis Lörrach 27 Infektionsfälle. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz jetzt auf 66,4.

Aktuell werden fünf Personen mit Covid-19-Infektion in Kliniken innerhalb und ausserhalb des Landkreises behandelt. Keine der Personen muss derzeit beatmet werden.
Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 1.147.

Die Zahl der Genesenen und die Anzahl der Kontaktpersonen in Quarantäne werden am Montag verkündet.

Stephanie Eymann in Quarantäne

LDP-Regierungsratskandiatin Stephanie Eymann kann morgen nicht im Congress Center, wo die Resultate der Basler Gesamterneuerungswahlen bekannt gegeben werden, nicht dabei sein. Weil ihr Vater, der ehemalige LDP-Grossrat Felix Eymann, wegen eines positiven Coronatests zur Isolation ins Spital eingeliefert worden ist, muss Stephanie Eymann nun in Quarantäne. Sie wird die Wahlen nun von daheim aus verfolgen.

(Bild: Keystone)
Amateur-Eishockey eingestellt

Nachdem diverse Kantone ein Trainings- und Wettkampfverbot für Mannschaftssportarten ausgesprochen und die Schliessung von Sportzentren beschlossen hatten, entschied der Eishockeyverband, den Meisterschaftsbetrieb bei den Amateuren auf allen Stufen zu unterbrechen. Wie lange der Unterbruch dauert, will die Regio League nach den Bundesrats-Informationen vom nächsten Mittwoch entscheiden.

Betroffen sind auch die Mysports-League und damit der EHC Basel.

«Swiss Junior Drum Show» und «Tanzwerk on stage» abgesagt

Die «Swiss Junior Drum Show» sowie «Tanzwerk on stage» vom morgigen Samstag, 24. Oktober, sind abgesagt. «Wir haben die Situation rund um die Entwicklung der Ansteckungen mit dem Corona-Virus sehr intensiv verfolgt», schreiben die Verntwortlichen in einer Mitteilung. Die Entwicklung der letzten Stunden habe  in mehreren Kantonen zu drastischen Massnahmen geführt, weshalb die Verantwortlichen heute Nachmittag Rücksprache mit dem Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt genommen haben.

«Die über 200 Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben bis zur letzten Minute geprobt und sich fokussiert auf die Show vorbereitet. Vielen Dank an all die Aktiven und Leiter. Zu einem alternativen Termin werden wir uns zu gegebener Zeit äussern», so die Mitteilung.

Weinmesse trotz Corona

Trotz der Pandemie findet an diesen Tagen die Weinmesse in Basel statt. Einige Impressionen sehen Sie hier:

Der Telebasel News Beitrag vom 23. Oktober 2020.

Traktor Basel und Sm'Aesch Pfeffigen sagen Supergameday ab

«Die Dynamik und Ereignisse der letzten Stunden haben die Verantwortlichen für den Supergameday gezwungen, noch einmal über die Bücher zu gehen», wie Traktor Basel in einer Mitteilung schreibt. Volley Toggenburg informierte heute Nachmittag die Sm’Aesch-Verantwortlichen, dass sie mehrere Corona-Verdachtsfälle im Team haben. Das Spiel wurde abgesagt.

Die Meldungen von ersten Kantonen und Verbänden zu Meisterschaftsunterbrüchen verdeutlichen die Entwicklung, so die Mitteilung weiter. Swiss Volley wird am Montag mit den Verantwortlichen der nationalen Ligen über einen Meisterschaftsunterbruch diskutieren.

In Abwägung dieser Fakten und der absehbaren Entwicklung auf epidemiologischer und politischer Ebene werden nun alle Spiele des Supergamedays – auch nach Rücksprache und Einverständnis mit den gegnerischen Teams – abgesagt. «Die Vereinsverantwortlichen von Sm’Aesch Pfeffingen und Traktor Basel unterstützen damit auch die Bemühungen, die Fallzahlen möglichst rasch und konsequent einzudämmen», wie es in der Mitteilung abschliessend heisst.

Spitäler beider Basel kämpfen gemeinsam gegen die Corona-Flut

Die Corona-Zahlen in der Region steigen. So steht es aktuell um die Intensiv-Betten in beiden Basel:

Der Telebasel News Beitrag vom 23. Oktober 2020.

«Es kann sein, dass wir an die Überlastung des Gesundheitssystems kommen», so Chefarzt der Unispital-Intensivstation. Doch die Spitäler wappnen sich gemeinsam:

Der Telebasel News Beitrag vom 23. Oktober 2020.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Die Sorgen von Lukas Engelberger steigen mit den Corona-Fallzahlen

Die Corona-Zahlen steigen weiter: Lukas Engelberger stellt im Interview mit Telebasel weitere Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Aussicht.

(Video:Telebasel)

Sperrstunde auch im Baselbiet

Das Baselbieter Amt für Gesundheit verfügt, das Nachtleben als Sofortmassnahme gegen die steigenden Corona-Zahlen einzuschränken. Dies indem alle Restaurationsbetriebe zwischen 23.00 bis 05.00 Uhr geschlossen bleiben müssen. Die neue Regelung gilt ab Samstag.

Von der Verfügung des Kantonsarztes betroffen sind neben Bars, Clubs und Diskotheken auch alle weiteren Gastwirtschaftsbetriebe im Kanton Basel-Landschaft. Das vorgehen sei mit dem Kanton Basel-Stadt abgesprochen, wie es in der Mitteilung abschliessend heisst. Alles zu den Neuerungen gibt es hier.

Sperrstunde auch im Kanton Basel-Stadt

Sperrstunde nun auch im Kanton Basel-Stadt: Um der Corona-Pandemie weiter entgegenzutreten, verfügt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt eine weitere Massnahmen: Alle Restaurationsbetriebe müssen zwischen 23.00 bis 06.00 Uhr geschlossen bleiben. Dies teilt die Behörde am Freitagabend mit. Die Massnahme tritt morgen Samstagmittag in Kraft. Alles dazu lesen Sie hier.

FCB-GV findet schriftlich statt

Die 126. ordentliche Generalversammlung des FC Basel findet schriftlich statt. Das teilt der Club am Freitagabend mit. Die GV ist auf den 9. November angesetzt. «Aufgrund des pandemiebedingten Verbotes von Grossveranstaltungen war dieser Entscheid unumgänglich», so die Clubleitung in einer Mitteilung.

Sie bedauere dies «ausserordentlich». «Es war der Clubleitung von Anfang an wichtig, an dieser GV den direkten Dialog mit den Vereinsmitgliedern zu führen. Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie ist dies nun leider nicht möglich und wir sind gezwungen, auf den schriftlichen Weg auszuweichen», wie es in der Mitteilung weiter heisst. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Match von Sm’Aesch Pfeffingen abgesagt

Sm’Aesch Pfeffingen wird morgen nicht gegen Volley Toggenburg antreten. Das NLA-Spiel muss verschoben werden. Dies, da die Ostschweizerinnen mehrere Corona-Verdachtsfälle im Team hätten.

Die Co-Präsidentin von Sm’Aesch, Esther Keller, erklärt: «Wir können und wollen kein gesundheitliches Risiko eingehen. Und wünschen allen Spielerinnen von Volley Toggenburg nur das Beste für die kommenden Tage!» Alles zum Thema lesen Sie hier.

Basler Fahrgäste müssen sich für Deutschland registrieren

Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) rufen in Erinnerung, dass Fahrgäste der Linien 8, 35 und 38 ab Samstag verpflichtet sind, ihre Daten anzugeben – sofern sie sich länger als 24 Stunden in Deutschland aufhalten werden.

Wer mit der Tramlinie 8 nach Deutschland fährt, muss sich registrieren, sofern der Aufenthalt länger als 24 Stunden dauert. (Symbolbild: Key)

Die Erfassung erfolge via Online-Formular auf der Website der Deutschen Bahn (DB), teilten die BVB am Freitag mit. Die DB werde alle Daten nach Weitergabe an die Gesundheitsämter löschen.

Nötig ist die Registrierung, weil die Schweiz ab Samstag in Deutschland als Risikogebiet gilt. Ausnahmen gelten weiterhin für die Grenzregionen.

Mehr dazu hier.

Kanton Solothurn verbietet Grossanlässe mit über 1'000 Personen

Aufgrund der besorgniserregenden Entwicklung verbietet der Kanton Solothurn ab sofort Grossveranstaltungen mit über 1’000 Personen. Dies bis zum 31. Januar 2021, wie es in einer Medienmitteilung des Kantons heisst.

Damit würden bereits erteilte Bewilligungen für Veranstaltungen in dieser Grösse widerrufen werden. An bewilligten Veranstaltungen mit maximal 1’000 Teilnehmenden seien die bereits erarbeiteten Schutzkonzepte weiterhin konsequent einzuhalten.

Weiterer Todesfall im Baselbiet und 98 neue Fälle

Der Kanton Baselland verzeichnete am Freitag einen weiteren Todesfall als Folge von Covid-19. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen nahm gegenüber dem Vortag sprunghaft um 98 Personen zu.

Somit stieg die Zahl der positiven Fälle im Kanton Baselland auf 1942 an, wie der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Landkantons zu entnehmen ist.

Mehr dazu hier.

30 Fälle in Basler Schulen – 300 Familien von Quarantäne betroffen

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag total 1‘878 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 399 aktive Fälle in Isolation und 725 Personen in Quarantäne. Die 14-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 241.

Diese Woche traten mehr als 30 Fälle in Schulen auf und forderten Aufmerksamkeit. Betroffen sind seit letztem Bulletin von Dienstag ein weiterer Kindergarten und eine Kita. Insgesamt sind aktuell rund 300 Kinder in Basel-Stadt in Quarantäne. Sie kamen jeweils mit erkrankten Lehr- oder Betreuungspersonen in Kontakt. Damit sind über 300 Familien von einer Quarantänesituation betroffen.

Die kantonsärztlichen Dienste klären in diesen Fällen jeweils ab, wer wie der Infektionssituation wie lange ausgesetzt war und wer alles genau in Quarantäne muss. Die Abklärungen, ob beispielsweise eine Quarantäne für die ganze Klasse oder Kita angezeigt sind, benötigen etwas Zeit.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 74 Neuinfektionen

Basel-Stadt meldet am Freitag 74 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Aktuell befinden sich 399 Personen in Isolation.

Mehr dazu hier.

Coronafall bei Traktor - reduziertes Programm beim gemeinsamen Spieltag mit Sm'Aesch

Ein Spieler aus dem NLA Team von Traktor Basel wurde am Mittwoch diese Woche positiv auf Covid-19 getestet. Der Spieler ist in Isolation. Nach Klärung mit den zuständigen Behörden und Swiss Volley mussten keine weiteren Spieler oder Trainerstaff in Quarantäne gesetzt werden, da die Vorgaben aus dem Schutzkonzept im Spiel- und Trainingsbetrieb korrekt eingehalten werden konnten.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung und Fallzahlen von Covid-19 hat der Verein aber beschlossen, den geplanten Supergameday vom Samstag in einer reduzierten Version durchzuführen und mögliche Risiken mit hohem Zuschaueraufkommen zu minimieren.

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Das Fasnachts-Comité hält sich weiterhin Optionen offen

Das Fasnachts-Comité hat angesichts der verschärften epidemiologischen Lage die Situation evaluiert und einstimmig beschlossen, seine Bemühungen, fasnächtliche Aktivitäten zu ermöglichen, fortzusetzen. In ihrer Medienmitteilunglassen sie verlauten: «Es ist offensichtlich, dass sich die Lage bis zum 22. Februar verbessern muss, damit überhaupt eine Fasnacht 2021 denkbar wird. Es werden keine Veranstaltungen stattfinden, die nicht mit der Covid-19 Verordnung vereinbar sind».

Damit gemeint sind:
• Cortège
• Musizieren in der Basler Innenstadt
• Motorisierte Wagen
• Chaisen
• Traditionelle Guggenkonzerte
• Kinderfasnacht

Das Fasnachts-Comité hält zudem am eingeschlagenen Weg fest, zusammen mit Vertretern der Behörden nach Lösungen zu suchen, andere fasnächtliche Aktivitäten zu ermöglichen, soweit die epidemiologische Lage diese Mitte Februar zulassen.

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Landkreis Lörrach erlässt Sperrstunde für Gastronomie und Alkoholverbot bei Sportveranstaltungen

Ab Samstag gelten neue Massnahmen im Landkreis Lörrach, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Massnahmen sind notwendig, da gestern der kritische Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro Woche pro 100’000 Einwohnern deutlich überschritten wurde. Dazu hat das Landratsamt heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab sofort in Kraft tritt.

Somit gilt nun landkreisweit eine Sperrstunde der Gastronomie von 23 bis 6 Uhr und ein Aussenabgabeverbot von Alkohol während der Sperrzeit. Zum anderen ist der Ausschank und der Konsum von Alkohol bei Sportwettbewerben untersagt. Auf allen Märkten, Messen und Ausstellungen inklusive Aussenverkaufsständen besteht im Landkreis Lörrach die Pflicht zum Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Maskenpflicht gilt auch für öffentliche Veranstaltungen, sofern durch bauliche oder organisatorische Massnahmen kein Mindestabstand von eineinhalb Metern sichergestellt werden kann.

GGG Stadtbibliothek Basel setzt auf Heimlieferung

In der GGG Stadtbibliothek gilt seit dem 19. Oktober nun auch eine Maskenpflicht und für Veranstaltungen wird empfohlen sich im Vorfeld anzumelden. Des weiteren setzt die Stadtbibliothek auf ihr neues Konzept Click & Collect.

Mit diesem Abhol- und Lieferdienst kann man sich sämtliche Medien der Stadtbibliothek per Post heimliefern lassen.

BLT erhöht Coronavirus-Schutz in Bussen

Die BLT rüstet ihre Busse bis Ende November mit Glastrennscheiben aus. Der Führerstand soll so für ihre Chauffeure sicherer werden, heisst es in einer Mitteilung der Baselland Transport AG (BLT).

Die BLT rüstet ihre Buss-Führerstände mit Glasscheiben aus. (Bild: BLT)

Damit werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Fahrdienstangestellten und der Fahrgäste beim Ticketverkauf oder bei einer Fahrgastauskunft erhöht. Dieser Schutz soll nicht nur provisorisch zum Schutz gegen das Coronavirus eingebaut, sondern dauerhaft bestehen, heisst es weiter.

Team-OL in Laufen abgesagt

Die Baselbieter Behörden sagen den Team-OL in Laufen trotz Schutzkonzept ab. Rund 1400 Teilnehmer wurden am Sonntag erwartet. Mehr dazu hier.

(Symbolbild: Keystone)
Baselland stimmt über Corona-Mietzinsbeiträge für Geschäfte ab

Im Kanton Basel-Landschaft wird am 29. November über Mietzinserleichterungen für Geschäfte abgestimmt, die von der Corona-Krise stark beeinträchtigt sind. Entschieden wird über ein sogenanntes Dreidrittel-Modell.

Gemäss diesem Modell soll der Kanton Baselland ein Drittel der Mietzinsen von Geschäften übernehmen, wenn die Vermieter ihrerseits auf ein Drittel der Mieteinnahmen verzichten. Damit müssten die von der Coronavirus-Pandemie gebeutelten Mieterinnen und Mieter von Geschäftsräumlichkeiten nur noch für ein Drittel des Mietzinses aufkommen.

Gewährt werden sollen die Mietzinsbeiträge für die Monate April, Mai und Juni dieses Jahres. Im entsprechenden neuen Gesetz wird der Maximalbeitrag auf 3000 Franken pro Monat festgesetzt. Profitieren sollen in erster Linie kleine und mittlere Unternehmen. Die Gesamtkosten für den Kanton werden auf zehn Millionen Franken veranschlagt.

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Generalversammlung der Offiziersgesellschaft beider Basel fand Corona-Konform statt

Die Offiziere beider Basel luden am 16. Oktober 2020 zur 17. ordentlichen Generalversammlung ein. Diese wurde aufgrund der aktuellen Umstände in diesem Jahr nicht physisch, sondern digital durchgeführt. Somit unter Ausschluss jeglicher Mitglieder und Gäste, hiess es in einer Medienmitteilung am Donnerstag.

EVP fordert zusätzliche Corona-Testmöglichkeiten in Riehen und Bettingen

Die EVP fordert, dass die Corona-Testkapazität ausgebaut wird und in Basler Quartieren sowie in Riehen und Bettingen zusätzliche Angebote aufgebaut werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Zur Reduktion der Warteschlange vor dem Basler Testzentrum geben die Mitarbeitenden des Unispitals ihr Bestes. Da die Verdachtsfälle steigen und auch in den kalten Wintermonaten mit Warteschlaufen zu rechnen ist, fordert der EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber den Aufbau von zusätzlichen Angeboten.

In seiner im Grossen Rat eingereichten Interpellation fordert er zur Ergänzung dezentrale Testzentren. Auch in ausgewählten Artpraxen sollen Tests künftig möglich sein. Für Riehen fordert Einwohnerrat Widmer-Huber in einer Interpellation, dass sich der Gemeinderat beim Gesundheitsdepartement und medizinischen Fachpersonen in Riehen dafür einsetzt, dass in Riehen im Dorf und in Riehen-Süd zusätzliche Möglichkeiten entstehen, wo man sich ohne lange Wartezeiten testen lassen kann.

Lörrach meldet 39 Neuansteckungen mit dem Coronavirus

Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt Lörrach 39 neue Infektionsfälle. Damit steigt die 7-Tages-Inzidenz auf 54,6 und überschreitet den kritischen Grenzwert von 50.

Im Moment werden noch vier Personen mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt. Keine der Personen muss derzeit beatmet werden.

Neun Personen wurden seit gestern aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 139. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 1’093, davon gelten 889 Personen wieder als genesen.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Kein Jodelmusical in Therwil

Der Gemeinderat Therwil sieht zum Schutz der Bevölkerung von einer Durchführung von grösseren Anlässen in der Mehrzweckhalle ab. Dies betrifft auch den Anlass des Jodlerklubs Therwil vom 30. Oktober 2020.

Seit die Gemeindeverwaltung die Bewilligung für die Hallennutzung durch den Jodlerklub für die Durchführung eines Jodelmusicals erteilt hat, haben sich erhebliche Veränderungen der tatsächlichen Verhältnisse rund um das Corona-Virus ergeben. Die Infektionszahlen schnellen wieder unkontrollierbar in die Höhe und neue Erkenntnisse bei vergleichbaren Anlässen und aus darauf abgestützten Abklärungen haben gezeigt, dass bei Lüftungssystemen, wie sie unter anderem auch in der Mehrzweckhalle Therwil vorzufinden sind, ein grosses Übertragungsrisiko der Corona-Viren und somit ein erhöhtes Ansteckungsrisiko für die Besucherinnen und Besucher besteht.

Für einen Anlass, an dem gesungen und getanzt wird, erachtet deshalb der Gemeinderat das Lüftungssystem der Mehrzweckhalle als ungenügend und lehnt die Bewilligung für die Hallennutzung ab, heisst es am Donnerstag in einer Medienmitteilung der Gemeinde Therwil.

Positiver Corona-Test bei FCB-U18

Ein Spieler der U18-Mannschaft des FC Basel 1893 ist zu Beginn dieser Woche auf das Coronavirus getestet worden und hat tags darauf ein positives Testergebnis mitgeteilt bekommen. Das teild der FCb am Donnerstag in einer Medienmitteilung mit.

Wegen eines Corona-Falles muss der Grossteil der U18-Mannschaft des FC Basel in Quarantäne. (Bild: Keystone)

Nach den darauffolgenden Abklärungen mit dem kantonsärztlichen Dienst befindet sich nun ein Grossteil der Mannschaft in Quarantäne, dies bis mindestens am 26. Oktober 2020.

12 Klassen im Baselbiet in Quarantäne

In den Baselbieter Schulen ist die Anzahl positiv auf Corona getesteter Personen angestiegen, berichtet der Kanton Basel-Landschaft im aktuellen Wochenbulletin.

Insgesamt sind 29 Schulen von COVID-19-Fällen betroffen. 12 Klassen befinden sich in Quarantäne, darunter auch die vier Mehrjahrgangsklassen der Primarschule Waldenburg. Da zum Teil auch Geschwister denselben Unterricht besuchen, wäre die Infektionskette ohne flächendeckende Quarantäne kaum zu durchbrechen. Die Beschulung der betroffenen Kinder und Jugendlichen wird durch Fernunterricht sichergestellt.

Aktuell sind vier positive Fälle bei Bewohnerinnen oder Bewohnern in Baselbieter Alters- und Pflegeheimen bekannt.

In den Baselbieter Schulen ist die Anzahl positiv auf Corona getesteter Personen angestiegen. Insgesamt sind 29 Schulen von COVID-19-Fällen betroffen. (Bild: Keystone)
Vorfasnachtsveranstaltung «Schaabernagg & Lumpepagg» ist abgesagt

Nach dem Glaibasler Charivari macht eine weitere Basler Vorfasnachtsveranstaltung einen Rückzieher. «Schaabernagg & Lumpepagg» ist abgesagt.

Das vorfasnächtliche Kabarett von Heinz Margot, Roland Suter und Walo Niedermann hätte im Januar im Teufelhof stattfinden sollen. Zuletzt war diese Vorfasnachtsveranstaltung im Jahr 2019 zu sehen.

Wie der Schauspieler und Regisseur Roland Suter gegenüber Telebasel sagt, sei es angesichts der jetzigen Situation sinnvoller, den Anlass abzublasen. Dafür soll es im 2022 eine neue Ausgabe von «Schaabernagg & Lumpepagg» geben.

Baselbiet meldet 66 neue Fälle

Der Kantons Basel-Landschaft meldet am Donnerstag, 22. Oktober, 66 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 1844 Menschen erkrankt.

17 Menschen sind aktuell im Spital, vier davon auf der Intensivstation mit Beatmung. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhand mit Covid-19 kam nicht dazu, die Zahl der Todesfälle bleibt damit bei 38.

PerDonnerstag, Stand 15 Uhr, registriert das Amt für Gesundheit Basel-Landschaft in der Summe seit dem 1. Juni 2020 total 964 positive Testergebnisse von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. Aktuell befinden sich 247 Personen in Isolation und 1215 Personen in Quarantäne. In der Vorwoche wurden 3369 PCR-Tests durchgeführt, von diesen waren 10.2 Prozent positiv.

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Maskentragpflicht an Basler Schulen wird ausgeweitet

Die stark steigenden Corona-Fallzahlen der letzten Tage erfordern weitere Massnahmen an den Basler Schulen. Ab Montag gilt die Maskentragpflicht an den Sekundarschulen, den Gymnasien, der FMS sowie den Berufsfachschulen neu auch während des Unterrichts. Lager finden keine mehr statt. Der Sportunterricht wird angepasst. Oberstes Ziel dieser Massnahmen: Der Präsenzunterricht soll aufrecht erhalten bleiben und der Schutz aller Personen an der Schule sichergestellt werden.

In den Klassen- und Unterrichtzimmern tragen ab Montag sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehr- und Fachpersonen eine Maske. (Bild: Keystone)
Über 1'500 Gesuche für Corona-Mietzinshilfe im Kanton Basel-Stadt

Für kantonale Corona-Mietzinshilfen nach dem sogenannten «Dreidrittel-Modell» sind in Basel-Stadt über 1’500 Gesuche eingereicht worden. Ausbezahlt wurden bereits mehr als 3,6 Millionen Franken.

Bis zum Ablauf der Eingabefrist am 30. September sind insgesamt 1539 Gesuche eingereicht worden. Von diesen wurden bisher 1’114 genehmigt, wie das Finanzdepartement am Donnerstag mitteilte. Pro Gesuch wurden im Schnitt 3’272 Franken ausbezahlt – bisher insgesamt 3’646’000 Franken. Das Finanzdepartement schätzt den Gesamtaufwand auf 5,5 Millionen Franken.

Die Gesuche für Mietzinsbeiträge stammten in erster Linie von Gastronomiebetrieben. Gross war die Nachfrage gemäss der Mitteilung aber auch beim Einzelhandel sowie bei Betrieben mit persönlichen Dienstleistungen wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios. Auch Physiotherapie- und Arztpraxen gehörten zu den Gesuchsstellern.

Gemäss dem «Dreidrittel-Modell» übernimmt der Kanton für die Monate April, Mai und Juni ein Drittel der Geschäftsmieten, wenn die Vermieter ihrerseits auf ein Drittel verzichten. Mieterinnen und Mieter, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, müssen damit für diese drei Monate nur ein Drittel der Miete bezahlen.

Für Geschäfte, die sich mit ihren Vermietern nicht auf die Anwendung des «Dreidrittel-Modell» einigen könnten, hat der Grosse Rat im Juni ein Härtefall-Paket mit Pauschalbeiträgen verabschiedet. Für solche wurden laut Finanzdepartement per Ende September 50 Gesuche eingereicht. Von diesen wurden bisher 39 genehmigt. Ausbezahlt wurden 119’000 Franken.

Die Regierung unterstützt besonders betroffene Betriebe. (Symbolbild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 75 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt hat am Donnerstag 75 neue Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Zahl der Personen in Isolation nahm gegenüber dem Vortag um 63 auf 361 Personen zu.

Die Anzahl der Personen in Quarantäne nahm um 45 auf 786 zu. In 323 Fällen handelte es sich um Kontaktpersonen von Infizierten. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 54.

Im Spital befinden sich momentan 19 Patienten, davon 10 mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Zwei der hospitalisierten Personen müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

(Bild: Telebasel)
Kein Silvesterfeuerwerk in Basel

Das Silvesterfeuerwerk, welches jeweils zum Jahresende mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher in die Baser Innenstadt lockt, kann dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Dies hat der private Initiant des Silvesterfeuerwerks zusammen mit dem Kanton entschieden, teilte das Präsidialdepartement Basel-Stadt am Donnerstag mit.

Fällt dieses Jahr aus: Das Silvesterfeuerwerk in Basel. (Archivbild: Keystone)
Corona-Fall in der Gellertkirche

Ein Mitglied des Leitungsteams der Gellertkirche ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Die betreffende Person befindet sich in Isolation. Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut. Das schreibt die Gellertkirche in einer Medienmitteilung vom Mittwochabend, 21. Oktober.

Die übrigen Mitglieder des Leitungsteams, die mit der infizierten Person Kontakt hatten, haben sich in Quarantäne begeben.

Aus Sicherheitsgründen und weil sich deshalb personelle Engpässe ergeben, verzichtet die Gellertkirche auf die Durchführung des Thementages «Pray!» am Samstag und auf die drei Gottesdienste am Sonntag. Die Machbarkeit eines Onlineersatzes für diese Veranstaltungen werde geprüft.

Verständnis beim FCB nach Verbot von Grossveranstaltungen

Der Kanton Basel-Stadt verbietet Grossveranstaltungen ab 1’000 Personen wieder. Betroffen ist vor allem der FC Basel. Dieser reagiert mit Verständnis. «Wir gehen 100 Prozent davon aus, dass die Behörden nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben», sagt CEO Roland Heri gegenüber Telebasel.

Interview mit FCB-CEO Roland Heri nach dem Entscheid:

(Video: Telebasel)

Es sei für alle keine einfache Situation. Neben den Sport- und Fussfallklubs und der Eventbranche hätten auch andere mit der Corona-Situation zu kämpfen. Trotzdem: «Es ist ein Stich ins Herz aller Fussball- und Sportfreunde», so Heri weiter. Dazu komme, dass dem Klub durch weniger Zuschauer erhebliche Einnahmen entgehen. «Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen und Lösungen finden.» Wie die Situation für Jahreskarteninhaber nun aussieht, kann der Klub noch nicht sagen. Es werde an raschen Lösungen gearbeitet.

20 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt 20 neue Infektionsfälle gemeldet. Damit steigt die Sieben-Tages-Inzidenz auf 43,2 und nähert sich weiter dem kritischen Grenzwert von 50. Das schreibt das Landratsamt Lörrach am Mittwoch in einer Mitteilung.

Im Moment werden vier Personen mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt. Keine der Personen müsse derzeit beatmet werden.

Sechs Personen wurden seit gestern aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis steigt damit auf 109. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 1’054, davon gelten 880 Personen wieder als genesen.

Vorstellungen von «Metamorphosen» im Theater Basel abgesagt

Wegen eines Covid-19-Falls im Schauspielensemble muss das Theater Basel die nächsten Vorstellungen der Produktion «Metamorphosen» nach Ovid absagen. Betroffen sind die Aufführungen vom 25. und 28. Oktober.

Aus Sicherheitsgründen seien alle Spielerinnen der Produktion für zehn Tage in Quarantäne geschickt worden, teilte das Theater Basel am Mittwoch mit. Betroffen sind elf Mitglieder des Schauspielensembles sowie fünf Musikerinnen und Musiker.

Wegen eines Covid-19-Falls müssen die nächsten Vorstellungen von «Metamorphosen» nach Ovid abgesagt werden. (Bild: Theater Basel)
Basel - Lausanne verschoben

Die Super-League-Partie zwischen dem FC Basel und Lausanne-Sport vom kommenden Sonntag ist verschoben worden. Weil sich mehr als sechs Spieler des FC Basel in Quarantäne befinden, wird der Match neu auf Mittwoch, 25. November (18:30 Uhr) angesetzt, teilte die Swiss Football League mit.

(Bild: Keystone)

Bereits am letzten Sonntag hatte die Meisterschaftspartie des FC Basel beim FC Zürich wegen eines Corona-Falls kurzfristig abgesagt werden müssen. Der kantonsärztliche Dienst des Kantons Basel-Stadt verordnete die Isolation für den positiv getesteten Spieler und eine zehntägige Quarantäne für den Grossteil der Mannschaft bis einschliesslich nächsten Sonntag. Deshalb beantragte der FC Basel die Verschiebung des kommenden Meisterschaftsspiels.

Neben dem Match Basel – Lausanne-Sport wurde auch das Spiel Zürich – Basel neu angesetzt. Der Klassiker soll nun am Mittwoch, 4. November (18:00 Uhr) stattfinden.

72 neue Fälle und ein neuer Todesfall im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Mittwoch einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Damit sind insgesamt 38 Menschen im Kanton verstorben.

Zudem melden die Behörden 72 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 1778 Menschen erkrankt. 17 Menschen sind aktuell im Spital. Drei davon auf der Intensivstation, eine Person muss beatmet werden.

Auch Baselbiet verbietet Grossanlässe und Schüler müssen Masken tragen

Auch im Baselbiet werden Grossanlässe ab 1000 Personen verboten. «Ab Donnerstag, 22. Oktober 2020 ist die Anzahl Gäste in Bars und Clubs auf 100 Personen beschränkt», heisst es in der Mitteilung. Ebenso werde die Maskenpflicht für sitzende Personen erweitert. «Neben Club- und Barbetreibern müssen auch Veranstalter von Anlässen mit über 50 Personen die Kontaktdaten erheben.»

Ergänzend zu den Schutzmassnahmen in den Volksschulen, gilt ab Donnerstag auch eine Maskentragpflicht für Personen ab zwölf Jahren in Kinderbetreuungsstätten. Zudem habe der Regierungsrat für die die operative Koordination der COVID-19-Ereignisbewältigung den Kantonalen Krisenstab (KKS) eingesetzt.

Die neuen Massnahmen im Überblick:

– In Bars, Clubs und Diskotheken wird die maximale Anzahl von Gästen, die sich gleichzeitig im Lokal aufhalten dürfen, auf 100 Personen beschränkt.
– Verfügt der Gastwirtschaftsbetrieb über mehrere, räumlich getrennte Gästebereiche, dürfen sich in jedem Raum bis zu 100 Gäste aufhalten, jedoch insgesamt nicht mehr als 300.
– Der Betreiber ist verpflichtet die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.
– Die Regelung gilt auch für den Aussenbereich von Bars, Clubs und Diskotheken.

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Keine Grossveranstaltungen über 1000 Personen mehr im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt begrenzt die Anzahl Personen an Grossveranstaltungen per sofort auf maximal 1000 Personen. Dies teilt das Gesundheitsdepartement mit.

«Mit dieser Massnahme kommt das Gesundheitsdepartement auf zwei bisher erteilte Bewilligungen zur Durchführung von Grossveranstaltungen gemäss Covid-19-Verordnung besondere Lage zurück», so die Mitteilung. Betroffen im Kanton Basel-Stadt sind der FC Basel und eine Kulturveranstaltung.

Solche Bilder wird es künftig erstmal nicht mehr geben aus dem Joggeli: Betroffen von der neuen Massnahme im Kanton ist vor allem der FC Basel. (Bild: Keystone)

Im Kanton Basel-Stadt stellt der Kantonsarzt die Bewilligungen für Grossveranstaltungen aus und erlässt entsprechende epidemiologische Vorgaben. Der Regierungsrat Basel-Stadt wurde dazu konsultiert und informiert.

Grund für die Beschränkung seien mehrere Faktoren. «Mit dem Ansteigen der Fallzahlen erhöht sich das Risiko eines Superspreader-Anlasses mit weitreichenden Folgen», so die Mitteilung weiter. «Es gilt nun, bestehende Interventionssysteme wie das Contact Tracing und die Gesundheitsversorgung, insbesondere in den Spitälern, zu schützen.» Weiter seien Menschenansammlungen mit der neuen Reglung des Bundesrats, die Menschenansammlungen über 15 Personen im öffentlichen Raum verbietet, nicht vereinbar.

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Drummeli ohne Pause und zurück im Kiechli

Die Vorfasnachtsveranstaltung Drummeli soll stattfinden. Die Veranstaltung wird wieder im Kiechli stattfinden. Ausserdem wird es bei den 90 Minuten dauernden Aufführungen keine Pause geben. Geplant sind aktuell neun Cliquenauftritte, sieben Rahmenstiggli und sechs Schnitzelbängg pro Abend, berichtet Fasnacht.ch.

43 gemeldete Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat am Mittwoch 43 neue Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Zahl der positiv getesteten und an Covid-19 erkrankten Personen in Isolation stieg um 36 auf 298 an. Wie viele Personen jeweils getestet werden, weist der Kanton nicht aus. Die Anzahl Hospitalisierungen wird nicht täglich kommuniziert. Mehr dazu hier.

Viertel schliesst vorübergehend
Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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