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Eben gerade Vater geworden: Benedikt von Peter, 43-jährig, neuer Intendant am Theater Basel. (Bild: zVG/David Roethlisberger)
Basel

Fantastische Kritiken und neue Projekte

Die Presse feierte die Saisoneröffnung, das Publikum strömte zum Theaterfest und übermorgen stellt sich Benedikt von Peter mit seiner ersten Operninszenierung.

Allen Grund zur Freude hat derzeit Benedikt von Peter. Der neue Basler Theaterintendant schaut auf Wochen im Baulärm und allerlei Erschwernisse durch die Corona-Massnahmen zurück. Aber der Start der ersten Saison gelang nach Mass.

Die Eröffnungsproduktion «Metamorphosen» wurde von der Presse einstimmig gefeiert. Die «NZZ» jubelte von einem «Hollywood-tauglichen Theatermanifest» und die «bz Basel» berichtete von einer «betörenden Inszenierung». Auch das Premierenpublikum spendete tüchtig Applaus.

Das grosse Fest

Tags darauf: Grosser Publikumsandrang auf dem Theaterplatz. Benedikt von Peter feierte die Eröffnung mit Riesentisch, Suppe und Tanzeinlagen. Die Telebasel-News berichteten:

Seine erste Oper

Bereits übermorgen Donnerstag steht Benedikt von Peter vor dem nächsten Berg: Seine erste Basler Inszenierung, die Oper «Saint François d’Assise» von Olivier Messiaen – eine Schweizer Erstaufführung. Sie handelt von Franz von Assisi, jenem italienischen Heiligen und Armutsprediger, nach dem Papst Franziskus seinen Namen wählte. Pressetext: «In der spektakulären Raumbühne von Márton Ágh wird das Publikum Teil des Geschehens. Intendant Benedikt von Peter inszeniert dieses Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts als existenzielle Grenzerfahrung in einer Welt nach der Katastrophe. Es geht um die letzten Fragen und die Bedeutung des Glaubens für den Menschen.»

Woran glauben Sie, Herr von Peter? Im Talk, Dienstag, 13. Oktober 2020, 18.40 Uhr.

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