Zur Grippeimpfung zugelassen sind vorerst Risikopersonen und Mitarbeitende des Gesundheitswesens. (Symbolbild: Keystone)
Schweiz

Tessin lässt vorerst nur Risikopersonen für Grippeimpfung zu

Die Tessiner Regierung hat entschieden: Bis Ende November dürfen sich im Tessin nur Risikopersonen und Mitarbeitende des Gesundheitswesens gegen Grippe impfen.

Bis Ende November dürfen sich im Tessin nur Risikopersonen und Mitarbeitende des Gesundheitswesens gegen die Grippe impfen lassen: Dies hat die Tessiner Regierung am Mittwoch verfügt. Mit dieser Massnahme soll der Nutzen der Grippeimpfung maximiert werden.

Ebenfalls zugelassen zur Grippeimpfung sind Privatpersonen, die in ständigem Kontakt mit Angehörigen der Risikogruppe seien, schreibt das Tessiner Departement für Gesundheit und Soziales in einer Mitteilung.

Alle gesunden Personen, die sich impfen lassen möchten, könnten dies ab Ende November tun, heisst es im Communiqué weiter. Bis dahin würden Lieferungen von zusätzlichem Impfstoff erwartet.

Die Grippeimpfung sei in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie besonders wichtig, da die Impfung die Ausbreitung des Grippevirus verringern und das Gesundheitswesen entlasten könne. Aus diesem Grund müssten Risikopersonen als erste gegen die Grippe geimpft werden, heisst es abschliessend.

Das Departement für Gesundheit und Soziales erinnert zudem daran, dass die Hygiene- und Abstandsregeln auch gegen die Übertragung von saisonalen Grippeviren schützen. Jeder einzelne sei mitverantwortlich, dass sich sowohl das Grippe- als auch das Coronavirus so wenig als möglich weiter übertrage.

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