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Chrissy Teigen und John Legend haben Angst um ihr drittes Kind. (Video: Instagram / Chrissy Teigen)
International

Schwangere Chrissy Teigen musste mit starken Blutungen ins Krankenhaus

Chrissy Teigen erwartet mit ihrem Mann John Legend ihr drittes Kind. Seit Sonntagabend liegt sie nun mit starken Blutungen im Spital.

Model und Buchautorin Chrissy Teigen hat mit ihrem Mann, dem Sänger John Legend bereits die gemeinsamen Kinder Luna (4) und Miles (2). Im August erst verkündete das Paar, dass sie nun Baby Nummer drei erwarten. Nachdem es in den letzten Tagen auf den Sozialen Medien der 34-Jährigen sehr ruhig war, sorgten Fans sich um ihre Gesundheit.

Am Sonntagabend meldete sich Teigen dann aus dem Krankenhaus und gab auf Instagram ein Update zu ihrem Gesundheitszustand. So sagt sie in einer Instagram-Story, sie hätte schon seit einiger Zeit Blutungen und diese seien nun stärker geworden. Zuletzt musste Teigen strikt das Bett hüten und durfte nur aufstehen um auf die Toilette zu gehen. Ausserdem durfte sie nur zwei Mal in der Woche baden und aber nicht duschen. Trotz der Vorsichtsmassnahmen haben die Blutungen aber nicht aufgehört. «Da war immer, immer Blut. Ich bin etwa bei der Hälfte meiner Schwangerschaft und seit etwa einen Monat blute ich. Und damit meine ich mehr Blut als bei eurer Periode, Mädels. Keine Tröpfchen. Es ist wirklich viel», so Chrissy im Video.

«Es ist hart»

Am Wochenende wurden die Blutungen dann stärker. Chrissy beschreibt sie wie einen «Wasserhahn, den du ein wenig aufgedreht hast und laufen lässt». Schliesslich entschied ihr Arzt, dass sie ins Krankenhaus muss, damit besser auf sie und das ungeborene Kind aufgepasst werden könne.

Chrissy erklärt, dass ihre Plazenta schwach sei, es ihrem ungeborenen Sohn aber prima ginge und er sich viel mehr bewegt als seine Geschwister im gleichen Entwicklungsstadium. Für sie und ihren Mann John Legend ist die Situation gerade natürlich beängstigend; «Es ist hart, weil wir nicht viel tun können. Ich bin in diesem komischen Zwischenstadium, in dem es gefährlich ist, irgendwas auszuprobieren. Wenn das Baby und ich es durch die nächsten Wochen schaffen, dann kommen wir aus der Gefahrenzone raus.» So das Model im Video aus dem Krankenhausbett.

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