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Region

Beide Basel verbieten Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Lonza stellt weiteren möglichen Corona-Impfstoff her

Lonza wird für das Pharmaunternehmen Altimmune einen möglichen Corona-Impfstoff herstellen. Dabei handelt es sich um den Impfstoffkandidaten Adcovid.

Der Impfstoffkandidat Adcovid wird einmalig über einen Nasenspray verabreicht. Entwickelt wird er vom Pharmakonzern Altimmune. Hergestellt werden soll er aber vom Basler Unternehmen Lonza.

Altimmune hofft, den Impfstoff 2021 auf den Markt zu bringen, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten. Im Schlussquartal 2020 soll eine klinische Studie lanciert werden, deren Resultate im ersten Quartal 2021 vorliegen sollen. Bislang wurden präklinische Studien durchgeführt.

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Basel - Lausanne verschoben

Die Super-League-Partie zwischen dem FC Basel und Lausanne-Sport vom kommenden Sonntag ist verschoben worden. Weil sich mehr als sechs Spieler des FC Basel in Quarantäne befinden, wird der Match neu auf Mittwoch, 25. November (18:30 Uhr) angesetzt, teilte die Swiss Football League mit.

(Bild: Keystone)

Der kantonsärztliche Dienst hat nach dem am Sonntag bekannt gewordenen positiven Testresultat eines FCB-Spielers gestern Montag die verschiedenen Kontaktgelegenheiten des Spielers mit den übrigen Mannschaftskollegen und dem Staff analysiert und sich dazu entschieden, 23 Spieler und zwei Staff-Mitglieder unter Quarantäne zu stellen, heisst es in einer Mitteilung des Gesundheitsdepartement Basel-Stadt.

Es betrifft damit einen Grossteil der Ersten Mannschaft (30 Spieler). Bereits am Montag gab der Verein auf seiner Homepage bekannt, dass die Torhüter Heinz Lindner, Josef Pukaj und Felix Gebhardt, sowie die Spieler Eray Cömert, Arthur Cabral und Raoul Petretta von der Quarantäne ausgeschlossen wurden.

Ein Trainingsbetrieb ist somit in der aktuellen Woche nicht möglich, heisst es vom Verein weiter.

72 neue Fälle und ein neuer Todesfall im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Mittwoch einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Damit sind insgesamt 38 Menschen im Kanton verstorben.

Zudem melden die Behörden 72 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 1778 Menschen erkrankt. 17 Menschen sind aktuell im Spital. Drei davon auf der Intensivstation, eine Person muss beatmet werden.

Auch Baselbiet verbietet Grossanlässe und Schüler müssen Masken tragen

Auch im Baselbiet werden Grossanlässe ab 1000 Personen verboten. «Ab Donnerstag, 22. Oktober 2020 ist die Anzahl Gäste in Bars und Clubs auf 100 Personen beschränkt», heisst es in der Mitteilung. Ebenso werde die Maskenpflicht für sitzende Personen erweitert. «Neben Club- und Barbetreibern müssen auch Veranstalter von Anlässen mit über 50 Personen die Kontaktdaten erheben.»

Ergänzend zu den Schutzmassnahmen in den Volksschulen, gilt ab Donnerstag auch eine Maskentragpflicht für Personen ab zwölf Jahren in Kinderbetreuungsstätten. Zudem habe der Regierungsrat für die die operative Koordination der COVID-19-Ereignisbewältigung den Kantonalen Krisenstab (KKS) eingesetzt.

Die neuen Massnahmen im Überblick:

– In Bars, Clubs und Diskotheken wird die maximale Anzahl von Gästen, die sich gleichzeitig im Lokal aufhalten dürfen, auf 100 Personen beschränkt.
– Verfügt der Gastwirtschaftsbetrieb über mehrere, räumlich getrennte Gästebereiche, dürfen sich in jedem Raum bis zu 100 Gäste aufhalten, jedoch insgesamt nicht mehr als 300.
– Der Betreiber ist verpflichtet die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.
– Die Regelung gilt auch für den Aussenbereich von Bars, Clubs und Diskotheken.

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Keine Grossveranstaltungen über 1000 Personen mehr im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt begrenzt die Anzahl Personen an Grossveranstaltungen per sofort auf maximal 1000 Personen. Dies teilt das Gesundheitsdepartement mit.

«Mit dieser Massnahme kommt das Gesundheitsdepartement auf zwei bisher erteilte Bewilligungen zur Durchführung von Grossveranstaltungen gemäss Covid-19-Verordnung besondere Lage zurück», so die Mitteilung. Betroffen im Kanton Basel-Stadt sind der FC Basel und eine Kulturveranstaltung.

Solche Bilder wird es künftig erstmal nicht mehr geben aus dem Joggeli: Betroffen von der neuen Massnahme im Kanton ist vor allem der FC Basel. (Bild: Keystone)

Im Kanton Basel-Stadt stellt der Kantonsarzt die Bewilligungen für Grossveranstaltungen aus und erlässt entsprechende epidemiologische Vorgaben. Der Regierungsrat Basel-Stadt wurde dazu konsultiert und informiert.

Grund für die Beschränkung seien mehrere Faktoren. «Mit dem Ansteigen der Fallzahlen erhöht sich das Risiko eines Superspreader-Anlasses mit weitreichenden Folgen», so die Mitteilung weiter. «Es gilt nun, bestehende Interventionssysteme wie das Contact Tracing und die Gesundheitsversorgung, insbesondere in den Spitälern, zu schützen.» Weiter seien Menschenansammlungen mit der neuen Reglung des Bundesrats, die Menschenansammlungen über 15 Personen im öffentlichen Raum verbietet, nicht vereinbar.

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Drummeli ohne Pause und zurück im Kiechli

Die Vorfasnachtsveranstaltung Drummeli soll stattfinden. Die Veranstaltung wird wieder im Kiechli stattfinden. Ausserdem wird es bei den 90 Minuten dauernden Aufführungen keine Pause geben. Geplant sind aktuell neun Cliquenauftritte, sieben Rahmenstiggli und sechs Schnitzelbängg pro Abend, berichtet Fasnacht.ch.

43 gemeldete Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat am Mittwoch 43 neue Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Zahl der positiv getesteten und an Covid-19 erkrankten Personen in Isolation stieg um 36 auf 298 an. Wie viele Personen jeweils getestet werden, weist der Kanton nicht aus. Die Anzahl Hospitalisierungen wird nicht täglich kommuniziert. Mehr dazu hier.

Viertel schliesst vorübergehend
Baselbieter Volksschulen verschärfen Schutzkonzept

Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kanton Basel-Landschaft verschärft das Schutzkonzept in den Volksschulen. So gilt ab sofort für Erwachsene auf dem gesamten Areal der Kindergärten, Primarschulen und Sekundarschulen eine Maskenpflicht. Sofern der Mindestabstand eingehalten wird, können die Lehrer die Maske im Unterricht und während Besprechungen ablegen, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung.

Maske auf: Jetzt auch auf dem Pausenplatz an den Baselbieter Volksschulen. (Symbolbild: Keystone)

Diese Massnahme gelten auch für die Sekundarschüler. Hierfür stellt der Kanton jedem Schüler ein Paket Hygienemasken zur Verfügung. Zudem sind Lager und Schulreisen mit auswärtiger Übernachtung bis Ende Jahr verboten.

Aktuelle Zahlen aus dem Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Dienstag 79 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Gegenüber dem Vortag stieg die Zahl der aktiven Fälle von 375 auf 436.

Im Spital befanden sich 12 und in Isolation 211 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons hervorgeht. In Quarantäne waren 718 Personen, davon 346 Reiserückkehrende. Die Gesamtzahl der bislang registrierten Infektionen stieg auf 1’706 an. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 37.

Lehrerin steckt Schülerin an – Über hundert Kinder in Quarantäne

Im Kanton Basel-Stadt haben zum Wochenstart über hundert Schüler wegen positiv getesteten Lehrpersonen in Quarantäne geschickt werden müssen. Betroffen sind die Sekundarschule Vogesen sowie mehrere Primarschulen, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Dienstag in seinem Corona-Bulletin bekanntgab. In der Sekundarschule gab eine positiv getestete Lehrperson und eine in der Folge erkrankte Schülerin den Ausschlag für die Quarantäne für 60 Betroffene.

Im Kanton Basel-Stadt mussten wegen der Coronavirus-Pandemie viele Schülerinnen und Schüler in Quarantäne geschickt werden. (Keystone)

In den nicht namentlich genannten Primarschulen hätten rund 50 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen in Quarantäne geschickt werden müssen. Bei weiteren positiven Fällen in anderen Schulen hätten keine Klassenquarantänen verfügt werden müssen, weil die Schutzkonzepte der Schulen eingehalten worden seien.

23 FCB-Spieler in Quarantäne

Der kantonsärztliche Dienst hat nach dem am Sonntag bekannt gewordenen positiven Testresultat eines FCB-Spielers gestern Montag die verschiedenen Kontaktgelegenheiten des Spielers mit den übrigen Mannschaftskollegen und dem Staff analysiert und sich dazu entschieden, 23 Spieler und zwei Staff-Mitglieder unter Quarantäne zu stellen, heisst es in einer Mitteilung des Gesundheitsdepartement Basel-Stadt.

Es betrifft damit einen Grossteil der Ersten Mannschaft (30 Spieler). Bereits am Montag gab der Verein auf seiner Homepage bekannt, dass die Torhüter Heinz Lindner, Josef Pukaj und Felix Gebhardt, sowie die Spieler Eray Cömert, Arthur Cabral und Raoul Petretta von der Quarantäne ausgeschlossen wurden.

Ein Trainingsbetrieb ist somit in der aktuellen Woche nicht möglich, heisst es vom Verein weiter.

Neuinfektionen Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet von Montag auf Dienstag 19 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 1’686. 801 Personen befinden sich in Quarantäne, davon 445 Reiserückkehrende. 262 aktive Fälle sind dem Kanton aktuell gemeldet.

Kein sprechender Elch am Weihnachtsmarkt

Die jüngsten Massnahmen des Bundesrats und Unkosten wegen des Schutzkonzepts sorgen beim Weihnachtshütten-Betreiber Robert Gasser für Verunsicherung.

Der Telebasel News Beitrag vom 19. Oktober 2020:

(Video: Telebasel)

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Schlange stehen für Coronatests

Immer mehr Personen lassen sich auf das Coronavirus testen. Vor dem Testcenter des Unispitals in Basel kommt es deshalb zu Wartezeiten von bis zu drei Stunden.

Der Telebasel News Beitrag vom 19. Oktober 2020:

(Video: Telebasel)

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Die Spieler des FCB bleiben bis Sonntag in Quarantäne

Die 1. Mannschaft des FC Basel muss bis auf wenige Ausnahmen bis Sonntag in Quarantäne bleiben. Dies hat der kantonsärztliche Dienst am Montag entschieden. Davon ausgenommen ist der Trainerstaff um Ciriaco Sforza, der über eine separate Garderobe verfügt. Von der Massnahme ebenfalls nicht betroffen sind Spieler, die in einer anderen Trainingsgruppe trainiert haben sowie die zuletzt bereits positiv getesteten Eray Cömert, Arthur Cabral und Raoul Petretta.

(Bild: Keystone)

Da ein regulärer Trainingsbetrieb für den FCB so derzeit nicht möglich ist, beantragen die Basler bei der Swiss Football League (SFL) eine Verschiebung des Meisterschaftsspiels vom kommenden Sonntag gegen Lausanne-Sport. Die SFL erlaubt grundsätzlich Spielverschiebungen, wenn sich sechs oder mehr Spieler eines Teams in Quarantäne befinden.

Fünf Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Mit insgesamt 73 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen ist im Landkreis Lörrach am Montag, 19. Oktober, die Sieben-Tagesinzidenz auf 31,9 gestiegen. Am Montag wurden fünf neue Fälle gemeldet. Am Wochenende waren es 27 Fälle. Das heisst es in einer Mitteilung des Landratsamts Lörrach vom Montag.

Im Moment werden fünf Personen mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, und damit vier mehr als am Freitag. Keine der Personen muss derzeit beatmet werden.

15 Personen wurden seit letztem Freitag aus der Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Damit gibt es nun 85 aktive Fälle im Landkreis.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 542 Personen.

Sm’Aesch zieht sich aus CEV Europacup zurück

Sm’Aesch Pfeffingen wird in der Saison 2020/21 nicht am CEV Challenge Cup (Europacup) teilnehmen und zieht sich somit aus dem europäischen Wettbewerb zurück. Dies hat der Vorstand am Montagmorgen einstimmig an einer Sitzung entschieden. Das schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Die Volleyballerinnen hätten am 11. November ein Heimspiel gegen VP UFK Nitra ausgetragen und wären zwei Wochen später zum Rückspiel in die Slowakei gereist. Das gesundheitliche Risiko einer Auslandreise sei für den Club in der aktuellen Situation zu gross. Dazu kommen finanzielle Unsicherheiten, ein administrativer Zusatz-Aufwand und die gesellschaftliche Verantwortung, die der Club wahrnehmen wolle.

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(Bild: Keystone)
Mehrere Spieler beim EHC Basel positiv getestet

Alle Spieler und der Staff des EHC Basel unterzogen sich am Sonntag einem Coronavirus-Test. Dabei zeigten sich bei einigen Personen positive Covid-19-Testresultate. Das schreibt der EHC am Montag in einer Mitteilung.

Der EHC stellt nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt die positiv Getesteten in Isolation. Die Meisterschaftsspiele gegen Martigny und Arosa werden verschoben.

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(Bild: Keystone)
Kanton Aargau: Höchstens 50 Personen in Bars und Clubs

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschränkt der Kanton Aargau die Zahl der Anwesenden in Bars und Clubs auf 50 Personen. Die Maskenpflicht gilt in den Lokalen auch für sitzende Personen.

Der Kantons Aargau hat im Kampf gegen das Coronavirus zusätzliche Massnahmen verfügt. (Symbolbild: Keystone)

Die Veranstalter von privaten Anlässen müssen im Aargau auch bei weniger als 15 Personen die Kontaktdaten der Anwesenden erheben, wie das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Montag mitteilte. Diese Regeln gelten ab Dienstag, 18:00 Uhr.

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Nordstern schliesst

Der Basler Club Nordstern schliesst. Das verkündet er auf seiner Facebook-Seite: «Die ab heute geltenden Verordnungen von Bund und Kanton Basel-Stadt zur Bekämpfung von Covid-19 zwingen uns leider, unseren Betrieb per sofort vorübergehend zu schliessen.»

Die Sitzpflicht bei der Konsumation sei für den Betrieb aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht, oder nur mit beträchtlichen Investitionen, umsetzbar. Hinzu komme die Begrenzung der erlaubten Gästeanzahl auf 100 Personen pro Sektor, welche einen wirtschaftlichen Betrieb verunmögliche.

121 neue Fälle im Baselbiet über das Wochenende

Das Baselbiet meldet über das Wochenende (FR, SA, SO) hinweg 121 neue Fälle. Laut den Kenntnissen des Kantons gibt es aktuell 375 aktive Fälle.

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32 Neuinfektionen im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet von Sonntag auf Montag 32 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 1’667. 770 Personen befinden sich in Quarantäne, davon 424 Reiserückkehrende. 249 aktive Fälle sind dem Kanton aktuell gemeldet.

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(Bild: Telebasel)
Veranstaltungsverbot für Grossanlässe in den beiden Basel?

Der Kanton Bern könnte mit seinem Verbot von Grossanlässen nicht allein bleiben. Auch im Kanton Basel-Stadt sei «eine Einschränkung von Grossanlässen ein akutes Thema», sagt Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP) gegenüber dem «Tages-Anzeiger» und kündigt einen raschen Entscheid an.

Davon betroffen wären allen voran Spiele des FC Basel, aber auch andere Grossanlässe. Zuvor will sich Engelberger aber mit dem Kanton Baselland absprechen. Denn die Region Basel sei derart verzahnt, dass es eine Koordination brauche. So liegt etwa die Basler St. Jakobs-Halle auf Baselbieter Territorium.

Basler Wymärt findet statt

Der Basler Wymärt findet trotz Corona statt. Vom 22. bis 24. Oktober kann in der Markthalle Wein von 36 Ausstellerinnen und Aussteller. Alle Anwesenden werden Masken tragen. «Ein als ‹Covid-Angel› eingesetzter Security wird dafür besorgt sein, dass die Schutzbestimmungen eingehalten werden und dass bei aller Weinseligkeit keine sorglose Partystimmung aufkommt», heisst es in einer Mitteilung der Veranstalter.

Reminder: Maskenpflicht gilt auch in öffentlichen Gebäuden des Kantons

Die Regeln der Uni Basel für die Studierenden

Nach den Anpassungen der Corona-Massnahmen hat auch die Uni Basel ihre Regeln angepasst.

  • In den öffentlich zugänglichen Räumen muss immer eine Maske getragen werden. Die Ausnahme, dass im Sitzen bei Einhaltung des Mindestabstands die Maske abgenommen werden darf, wird damit aufgehoben. Die Maskentragpflicht gilt per sofort auch während des Unterrichts.
  • Essen und Trinken während den Lehrveranstaltungen sind untersagt.
  • Die Dozierenden müssen wenn immer möglich mit einer Maske unterrichten und Mikrofone verwenden.
  • Die Maske darf in den Cafeterien, der Mensen und den öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten der Universität Basel nur abgenommen werden, wenn Essen und Getränke sitzend konsumiert werden.

Das gab die Universität am Sonntag bekannt.

Basler Adväntsgass abgesagt

45 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Die Behörden melden am Sonntagmittag 45 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt. Die insgesamte Zahl steigt damit auf 1635. Zehn weitere Personen, die nicht im Kanton wohnen, wurden am Sonntag ebenfalls positiv auf das Virus getestet.

In Quarantäne sind aktuell 806 Personen. 438 von ihnen, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgereist sind.

Mehr dazu hier.

FCB-Match fällt aus

Der Match gegen den FCZ vom Sonntag wird verschoben. Dies, weil ein weiterer FCB-Spieler positiv auf das Coronavirus getestet wurde, wie der Verein mitteilt. «Ein Spieler des FC Basel 1893 wurde gestern Abend trotz stets strenger Einhaltung der Schutz- und Hygienemassnahmen positiv auf das Coronavirus getestet. Nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst begibt sich die komplette erste Mannschaft inklusive Staff per sofort in Quarantäne, dies, weil der Spieler am Mannschaftstraining teilnahm.»

Höchste Alarmstufe in Baden-Württemberg

Wegen des starken Anstiegs der Infektionszahlen ruft die Landesregierung von Baden-Württemberg die höchste Corona-Alarmstufe aus. Dies berichtet NTV. Weitere Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie sollen ab Montag gelten. Dazu gehören eine verschärfte Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und weitere Kontaktbeschränkungen.

Klopapier-Hamsterkäufe gehen wieder los

Mit den steigenden Corona-Zahlen in Basel und der Schweiz kehrt auch die Unsicherheit der Bevölkerung zurück. Zumindest gibt es wieder erste Hamsterkäufe in der Stadt. So gesehen am heutigen Samstag, 17. Oktober, im 8ter-Tram. Nicht weniger als 100 Klopapier-Rollen kommen hier zusammen:

In Basel-Stadt gibt es wieder erste Klopapier-Hamsterkäufe. (Bild: Telebasel)

Basler Arzt warnt mit emotionalem Appell vor Covid-Langzeitschäden

Auch gesunde und junge Menschen sind laut dem Basler Adel Abdel-Latif durch eine Corona-Infektion gefährdet. Der Arzt berichtet von schweren Langzeitschäden. Diese hätten er und viele seiner Kollegen auch bei Patienten mit milden Krankheitsverläufen festgestellt. Alles zum Thema können Sie hier nachlesen. Das ganze Video finden Sie hier:

(Video: Facebook, Adel Abdel-Latif)

42 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Samstagmorgen 9:45 Uhr 42 Neuinfektionen. Insgesamt sind somit 1’590 Personen mit Wohnsitz im Kanton am neuartigen Coronavirus erkrankt. Davon gelten 1’327 Personen als genesen.

Ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde nicht gemeldet, die Zahl der Verstorbenen bleibt somit bei 54.

Insgesamt 860 Personen befinden sich laut Kenntnissen der Behörden momentan in Quarantäne, bei 491 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten. In Isolation und somit aktive Fälle zählt der Kanton 209 Personen.

52 Neuinfektionen im Kanton Basel-Landschaft

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Donnerstag 52 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Gegenüber dem Vortag stieg die Zahl der aktiven Fälle von 252 auf 295.

Im Spital befanden sich unverändert 4 und in Isolation 210 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons hervorgeht. In Quarantäne waren 861 Personen, davon 506 Reiserückkehrende. Die Gesamtzahl der bislang registrierten Infektionen stieg auf 1’506 an. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 37.

Positiver Corona-Fall nach einem internen Gemeindeanlass in Pratteln

Am Dienstag, 13. Oktober 2020 fand im Anschluss an die Gemeinderatssitzung Pratteln ein Anlass statt. In der Folge wurde bei einer Person das neue Corona-Virus festgestellt, schreibt die Gemeinde in einer Miteilung.

Die Person sei in Isolation. Es gehe ihr gut. Vorsichtshalber haben sich einige Personen, welche näheren Kontakt hatten, in Quarantäne begeben. Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt keinen Hinweis darauf, dass es vor Ort zu weiteren Übertragungen gekommen ist. Alle Massnahmen wurden mit dem Kantonsärztlichen Dienst abgesprochen.

27 neu Corona-Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat am Freitag 27 neue Coronavirus-Infektionen verzeichnet. Die Zahl aktiven Fälle stieg auf 186, die 14-Tages-Inzidenz pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner lag bei 110. Von den aktiven Fällen sind drei Personen mit Wohnsitz im Kanton hospitalisiert. Dazu kommen sechs Hospitalisierte mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons.

Am Freitag befanden sich 859 Personen in Quarantäne, bei 505 handelte es sich um Reiserückkehrende. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 54.

Basel-Stadt verschärft ab Montag Corona-Massnahmen

Der Regierungsrat Basel-Stadt verschärft aufgrund der markant steigenden Infektionszahlen die kantonale Covid-19-Verordnung. Die Maskentragpflicht wird ausgedehnt auf weitere öffentlich zugängliche Innenräume, nicht nur wie bisher in Verkaufslokalen und Einkaufszentren.

Und öffentliche und private Veranstaltungen werden auf maximal 50 Personen beschränkt, sofern weder der erforderliche Abstand eingehalten noch Schutzmass-nahmen ergriffen werden können. Die Konsumation in Restaurationsbetrieben, ein-schliesslich Bar- und Clubbetrieben sowie Diskotheken und Tanzlokalen, darf nur noch sitzend erfolgen. Die neuen Massnahmen treten per kommenden Montag, 19. Oktober 2020, in Kraft.

Ein positiver Fall im Bundesasylzentrum Muttenz

Wie die Baselbieter Gesundheits- und Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag in ihrem Corona-Wochenbulletin mitteilte, ist bei einem Bewohner des Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz das neuartige Coronavirus nachgewiesen worden. Als Vorsichtsmassnahme würden sämtliche Bewohner und alle Mitarbeiter getestet, heisst es weiter in der Mitteilung. Sie befinden sich seit Donnerstag in Quarantäne.

Zwei Spieler des EHC Basel positiv auf Coronavirus getestet

Infolge von zwei positiven Covid-19 Tests stellt der EHC nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt nun den Trainings- und Spielbetrieb bis Montag ein. Das Meisterschaftsspiel gegen Huttwil wird demnach verschoben, teilt der EHC am Donnerstag mit.

Lehrperson der Sekundarschule Oberwil positiv getestet

Wie die Baselbieter Gesundheits- und Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag in ihrem Corona-Wochenbulletin mitteilte, ist in der Sekundarschule Oberwil eine Lehrperson positiv auf das Coronavirus getestet worden. Drei Klassen und zwei weitere Lehrpersonen befinden sich nun in Quarantäne, weil sie engen Kontakt zur infizierten Person hatten.

An der Sekundarschule Oberwil wurde eine Lehrperson positiv getestet. Drei Klassen und zwei weitere Lehrpersonen sind nun in Quarantäne. (Symbolbild: Keystone)

Ein positiver Fall ist auch am Berufsbildungszentrum Baselland in Muttenz registriert worden. Das Schutzkonzept in der Schule wurde während des Unterrichts eingehalten, weshalb die Lehrpersonen nicht in Quarantäne müssen. Anders die Lernenden: Sie müssen in Quarantäne, weil sie sich gemäss Mitteilung privat ohne Einhaltung des Mindestabstandes trafen.

Weiterer Covid-Fall beim FC Basel

Ein weiterer Spieler des FC Basel wurde positiv auf das Coronavirus getestet: Der 21-jährige Verteidiger Konstantinos Dimitriou.

Wie der FC Basel am Donnerstag mitteilt, kehrte Dimitriou am Dienstagabend nach einem Familienbesuch in Griechenland zurück in die Schweiz und hatte daher keinen Kontakt zum Rest der Mannschaft. Er befindet sich nun in Isolation.

Der 21-jährige Verteidiger des FC Basel, Konstantinos Dimitriou, wurde positiv getestet. (Archivbild: Keystone)
59 neue Coronavirus-Infektionen im Kanton Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Donnerstag 59 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Gegenüber dem Vortag stieg die Zahl der aktiven Fälle um 56 auf 252.

Im Spital befanden sich unverändert 4 und in Isolation 167 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons hervorgeht. In Quarantäne waren 804 Personen, davon 450 Reiserückkehrende. Die Gesamtzahl der bislang registrierten Infektionen stieg auf 1454 an. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 37.

Boulevard-Regelung für Basler Gastronomiebetriebe wird verlängert

In Basel können Restaurants und Cafés ihre Boulevardbereiche wegen der andauernden Coronavirus-Pandemie neu bis Ende Juni 2021 vorübergehend ausdehnen: Das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) hat die ursprünglich bis zum 15. November gültige Regelung verlängert.

Für die Gastronomiebetriebe in der Steinenvorstadt bleibt alles beim Alten: Sie dürfen nach einer ausufernden Partynacht im Mai weiterhin nicht von der Aussenbestuhlungs-Sonderregelung Gebrauch machen. (Archivbild: Keystone)

Mit der Verlängerung wolle der Kanton die baselstädtische Gastronomiebranche unterstützen, teilte das BVD am Freitag mit. Mit der Regelung haben Gastronomiebetriebe die Möglichkeit, die wegen der Abstandsregeln eingebüssten Aussensitzplätze zumindest zum Teil wieder wettzumachen.

Standbetreiber befürchten Umsatzeinbussen am Basler Weihnachtsmarkt

Zwar findet in diesem Jahr der Basler Weihnachtsmarkt trotz Corona statt, doch mit erheblichen Kompromissen «Das Standplatzkonzept ist aufgrund der Schutzmassnahmen stark ausgedünnt und die Anzahl Stände auf rund die Hälfte reduziert», sagt Sabine Horvath vom Standortmarketing Basel-Stadt gegenüber der BaZ. Zudem werde auch die Anzahl Besucher im eingezäunten Bereich limitiert. Dies habe direkte Auswirkungen für die Standbetreiber, sagt Oskar Herzig, Sprecher der schweizerischen Schausteller gegenüber der Zeitung.

Weihnachtliche Beleuchtung auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz in Zeiten ohne Corona. (Archivbild: Keystone)

Er selber habe lediglich die Hälfte der üblichen Standfläche erhalten und musste für 5’000 Franken einen neunen Stand bauen. Zudem beklagt er, dass die Regierung die Standplatzgebühren nicht streicht, um die Marktfahrern in der Krise zu unterstützen. Für das Riesenrad (welches im Rahmen des Jubiläumsjahres der Basler Herbstmesse bis zum 3. Januar auf dem Münster steht) wird hingegen ausserhalb der Zeit des Weihnachtsmarktes eine 50-prozentige Ermässigung gewährt. Dies, weil für den Riesenradbetrieb kein Umfeld mehr geboten würden, heisst es beim Standortmarketing auf Anfrage der BaZ.

Neun neue Coronavirus-Ansteckungen in Basel-Stadt

In Basel-Stadt sind am Donnerstag 9 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Abgenommen hat die Zahl der Menschen in Quarantäne.

Damit stieg die Gesamtzahl der bislang registrierten positiven Fälle auf 1521 an, wie aus der am Donnerstag aktualisierten Fallstatistik hervorgeht. Als genesen wurden 1306 Personen angegeben.

Die Zahl der Menschen in Isolation blieb unverändert bei 161, zur Anzahl der hospitalisierten Personen langen am Donnerstag keine Angaben vor. Um 36 auf 896 abgenommen hat die Zahl der Menschen in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 54 stabil.

Landkreis Lörrach meldet sechs weitere Covid-19-Infektionen

Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach sechs weitere Covid-19-Infektionen gemeldet. Vier Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen.

Damit gibt es derzeit 44 aktive Fälle im Landkreis. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 955, davon gelten 846 Personen wieder als genesen. Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 298 Personen. Im Moment wird weiterhin noch eine Person mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden muss.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, steigt weiter auf 18,8.

Baselbiet meldet 28 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Mittwoch insgesamt 28 neue Coronavirus-Fälle. Drei Personen befanden sich im Spital.

In Isolation befanden sich am Mittwoch 162 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht.

In Quarantäne waren 807 Personen, darunter 307 Kontaktpersonen und 510 Reiserückkehrende. Die Zahl der Todesfälle verharrte bei 37.

Baselbieter Regierung erwägt schärfere Pandemie-Massnahmen

Wegen sprunghaft ansteigenden Neuinfektionen erwägt die Baselbieter Regierung, die Massnahmen gegen die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu verschärfen. Steigen die Infektions-Kurven weiter an, will sie die Personenzahl bei Veranstaltungen reduzieren sowie die Maskenpflicht stark ausweiten.

Auch im Kanton Baselland könnte bald eine generelle Maskenpflicht in Wartezonen des öffentlichen Verkehrs gelten. (Bild: Keystone)
Samuele Campo positiv auf Corona getestet

Die 1. Mannschaft des FC Basel 1893 hat nach dem verlängerten freien Wochenende am Dienstag, 13. Oktober 2020, einen weiteren Corona-Test durchgeführt, teilt der FCB am Mittwoch mit.

Der Test von Mittelfeldspieler Samuele Campo, der wegen seit Montag anhaltender Symptome zeitlich und örtlich getrennt vom Rest der Mannschaft und des Staffs getestet wurde, fiel dabei positiv aus.

Samuele Campo wurde positiv auf das Coronavirus getestet. (Bild: Keystone)

Samuele Campo befindet sich seither in Isolation, in den freien Tagen zuvor hatte er mit niemandem aus dem Mannschaftsumfeld Kontakt. Alle weiteren Tests der Spieler, Trainer, Betreuer und teamnahen Personen fielen negativ aus.

29 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Mittwochmorgen 9.15 Uhr 29 Neuinfektionen. Insgesamt sind somit 1’512 Personen mit Wohnsitz im Kanton am neuartigen Coronavirus erkrankt. Davon gelten 1’297 Personen als genesen.

Ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde nicht gemeldet, die Zahl der Verstorbenen bleibt somit bei 54. Insgesamt 934 Personen befinden sich laut Kenntnissen der Behörden momentan in Quarantäne, bei 631 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten. In Isolation und somit aktive Fälle zählt der Kanton 161 Personen.

Elektrische Heizstrahler jetzt auch im Baselbiet erlaubt

Die Baselbieter Regierung lässt als befristete Massnahme für die Gastro- und Eventbranche den Einsatz von elektrischen Heizstrahlern zu. Mit Heizstrahlern können Gastrobetriebe in der gegenwärtigen Ausnahmesituation ihre Aussenbereiche länger bewirtschaften.

Die Ausnahmebewilligung soll bis zum 30 April gelten. Bereits Mitte September nahm die Basler Regierung eine ähnliche Bestimmung in die Verordnung zum Energiegesetz auf.

Quarantäne-Kontrolle im Baselbiet nicht mehr möglich

Das Baselbiet ist nach Schweizer Massstab nun – als letzter Kanton – auch ein Risikogebiet. Am Dienstag sei die Schwelle mit den 51 Neuinfektionen an einem Tag überschritten worden. Das berichtet die «Basler Zeitung».

Der Anstieg erfolgte plötzlich im Landkanton. Woher diese kommen, könne nicht so einfach beantwortet werden. Die Contact-Tracer hätten immer mehr Mühe, zu ermitteln, wo sich die positiv Getesteten angesteckt haben. «Das Contact-Tracing ist am Anschlag», erklärt Rolf Wirz, Leiter der Kommunikation der Gesundheitsdirektion, gegenüber der Zeitung. Immer mehr Personen befinden sich in Quarantäne, der Kanton könne dies nicht mehr bewältigen: «Wir können die Reiserückkehrer in Quarantäne im Moment nicht mehr anrufen. Es sind einfach zu viele», so Wirz.

Rückkehrer aus Risikogebieten müssen sich noch immer beim Kanton melden, sie können jedoch nicht mehr überprüft werden. «Wir prüfen derzeit, ob wir einen Teil des Tracings extern vergeben können», sagt Wirz laut «BaZ». Kontaktpersonen und Infizierte würden aber weiterhin kontaktiert werden.

Fünf Corona-Infektionen bei den Starwings

Fünf Personen im Umfeld des Basketballteams Starwings haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Alle Betroffenen befinden sich in Isolation, teilte der Vorstand am Dienstag mit.

Bei den am Montag positiv getesteten Personen beginnt somit die Quarantänepflicht ab Dienstag zu laufen und dauert bis Donnerstag, 22.10.2020.

Sieben Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Das Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach meldet am Dienstag sieben weitere Covid-19-Infektionen.
Eine Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen. Damit gibt es derzeit 42 aktive Fälle im Landkreis. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 949, davon gelten 842 Personen wieder als genesen.

Im Moment wird weiterhin noch eine Person mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden muss.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, steigt weiter auf 17.

Regierungsrat zahlt 50'000 Franken an Fasnachts-Comité

Da die Cliquen und Guggen-Musiken mit Blick auf die erhöhte Ansteckungsgefahr nicht in engen Kellern üben sollten, besteht vor der Fasnacht 2021 ein grosser Bedarf nach zusätzlichen Marschübungen im Freien.

Einmalig können deshalb nicht mehr nur vier, sondern sieben Wochen vor der Fasnacht 2021 bewilligungsfrei fasnächtliche Marschübungen in Teilen der Langen Erlen durchgeführt werden. Zudem hat der Regierungsrat eine Kontaktstelle für das Fasnachts-Comité benannt und ihm 50’000 Franken zugesprochen, damit es sich bei der Planung der Fasnacht 2021 personell verstärken kann.

 (Bild: Keystone)
51 neue Coronavirus-Infektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Dienstag insgesamt 51 neue Coronavirus-Fälle. Vier Personen befanden sich im Spital, auf der Intensivstation befindet sich zur Zeit niemand.

In Isolation befanden sich am Dienstag 120 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht.

In Quarantäne waren 817 Personen, darunter 289 Kontaktpersonen und 528 Reiserückkehrende.

Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 37. Alles Informationen dazu gibt es hier.

Der 61. Augusta-Raurica-Lauf wird nicht stattfinden

Der 61. Augusta-Raurica-Lauf 2020 vom 8. November 2020 wird aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Auflagen und Sicherheitsmassnahmen des BAG seien nicht umsetzbar. Die Gesundheit der Teilnehmer, Helfer und Zuschauer sei den Veranstaltern wichtig. Aufgrund der aktuellen Lage könnte ausserdem kein angemessenes Lauferlebnis geboten werden.

Konferenz «Gesundheit ist keine Ware» findet in neuer Form statt

Die ursprünglich für den April 2020 geplante Konferenz «Gesundheit ist keine Ware» findet aufgrund der Covid-19-Pandemie in einer neuen Form statt. Am 16. und 17. Oktober wird mit auditiven und visuellen Ausstellungsräumen, Vorträgen und Filmen soll auf die negativen Folgen des profitorientierten Geschäftsmodells in der Pharmaindustrie aufmerksam gemacht werden, heisst es in einer Medienmitteilung.

Der Fokus liege dabei auf dem Konzern Novartis. Mit einer Broschüre sollen Inhalte der ursprünglich geplanten Konferenz aufgegriffen werden. Die Aktivitäten werden auf der Strasse, im Humbug und via Social Media stattfinden.

«Christchindlimärt» in Laufen abgesagt

Der Stadtrat Laufen hat an der ordentlichen Sitzung vom 12. Oktober 2020 beschlossen, den Christchindlimärt vom Samstag, 6. Dezember und Sonntag, 7. Dezember 2020 wegen der Corona-Pandemie abzusagen, heisst es in einer Medienmitteilung.

Das OK und der Stadtrat hätten sich den Entscheid nicht leicht gemacht. Der Christchindlimärt erfreue sich grosser Beliebtheit im ganzen Laufental und Thierstein. Die im Wochenvergleich stark gestiegenen Fallzahlen liessen jedoch befürchten, dass weitere Verschärfungen und Vorgaben zur Durchführung von Grossanlässen bevorstehen. Es stelle sich deshalb die berechtige Frage der Durchführbarkeit. Ein erarbeitetes Schutzkonzept könne faktisch nicht eingehalten und das Contact Tracing bei der zu erwartenden Besuchermenge nicht überwacht werden.

21 neue Fälle in Basel-Stadt – Drei Personen auf Intensivstation

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Dienstagmorgen 9.15 Uhr 21 Neuinfektionen. Drei Personen werden aktuell auf der Intensivstation behandelt.

Ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde nicht gemeldet, die Zahl der Verstorbenen bleibt somit bei 54. Insgesamt 854 Personen befinden sich laut Kenntnissen der Behörden momentan in Quarantäne, bei 566 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten.

Regiobus von Lörrach zum Flughafen kann nicht wie geplant 2020 in Betrieb gehen

Der Regiobus von Lörrach zum Flughafen wird in diesem Jahr nicht wie geplant in Betrieb gehen. «Wir haben uns bis zuletzt das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Projektstart zum Fahrplanwechsel möglich zu machen. Aber es hat sich nun gezeigt, dass der Zeitplan nicht mehr zu halten ist, was wir sehr bedauern», erläutert Ulrich Hoehler, Erster Landesbeamter und Dezernent für Mobilität, Umwelt und Strukturpolitik. «Letztlich mussten wir gestern das Verfahren aufheben und werden einen neuen Anlauf versuchen, für den wir dann die Zeit haben werden, die es braucht. Wir werden so bald wie möglich dem Kreistag einen alternativen Vorschlag unterbreiten, wie das Projekt doch noch realisiert werden kann.»

Kommen jetzt schärfere Massnahmen auf Basel-Stadt zu?

Basel-Stadt verzeichnet übers Wochenende einen starken Anstieg der Infektionszahlen. Kommen nun verschärfte Massnahmen? 

61 Corona-Neuinfektionen meldete der Stadtkanton übers Wochenende. Dieser markante Anstieg habe ihn überrascht, erklärt Kantonsarzt Thomas Steffen gegenüber der «bz». Am letzten Sonntag der Herbstferien wurden 34 positive Fälle bestätigt. Dieser Wert sei der höchste seit Anfang April.

Es werde nun diskutiert, ob eine Verschärfung der Massnahmen die Lösung sei, so die «bz». Momentan sei dies noch nicht konkret in Planung, aber laut Steffen könnten solche härteren Massnahmen bald wieder Realität sein.

Roche lanciert Test für Corona-Massentestung

Der Pharmakonzern Roche hat mit der Lancierung eines SARS-CoV-2-Antigentests begonnen. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, soll der Test als Hilfsmittel bei der Diagnose von Covid-19-Infizierten dienen.

Bis Ende 2020 soll der Test in allen Märkten zur Verfügung gestellt werden, die eine CE-Kennzeichnung der Europäischen Union (EU) akzeptieren.

Mehr dazu hier.

Roche hat mir der Lancierung eines SARS-CoV-2-Antigentest begonnen, der innert 18 Minuten Testergebnisse liefern soll. (Bild: Keystone)
KMU Liestal lanciert Los-Aktion

Nachdem der von KMU Liestal geplante «Träffpunkt Lieschtel», der zur Belebung des Stedtlis nach Corona geplant war, selbst Corona zum Opfer fiel, folgt jetzt eine neue Aktion, heisst es in einer Medienmitteilung am Dienstag.

Am kommenden Wochenende wird eine grosse Los-Aktion stattfinden. Wer im Stedtli bei einem KMU Liestal Mitglied einkauft oder in einem der Restaurants einkehrt, ist bei der grossen Los Aktion dabei. Kunden erhalten ein Los und gewinnen mit etwas Glück einen Einkaufsgutscheinen. Dies Gutscheine haben einen Gesamtwert von 5’000 Franken.

Sicheres und sorgenfreies Einkaufen und Geniessen stehen, so die KMU, im Fokus. Die Aktion vermeide bewusst zusätzliche Menschenansammlungen und findet ausschliesslich in den Läden und Restaurants der KMU Mitglieder statt.

18 Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Über das vergangene Wochenende wurden dem Gesundheitsamt 18 weitere Neuinfektionen gemeldet. Am Montag kamen zwei weitere hinzu (Stand 16 Uhr). Darunter ist ein Fall an einer Schule.
Sieben Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen. Damit gibt es derzeit 36 aktive Fälle im Landkreis. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 942, davon gelten 841 Personen wieder als genesen, teilte das Landratsamt Lörrach mit.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben sind weiterhin insgesamt 65 Personen.
Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 172 Personen.

Im Moment wird weiterhin noch eine Person mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden muss.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, steigt auf 14,4.

Baselbiet meldet 19 neue Coronavirus-Infektionen

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Montag insgesamt 19 neue Coronavirus-Fälle. Drei Personen befanden sich im Spital, auf der Intensivstation befindet sich zur Zeit niemand.

In Isolation befanden sich am Montag 107 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht.

In Quarantäne waren 791 Personen, darunter 253 Kontaktpersonen und 538 Reiserückkehrende.

Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 37.

Pathologen gewinnen durch Autopsien neue Erkenntnisse über Covid-19

Ein interdisziplinäres Team aus Forschenden des Kantonsspitals Baselland, des Universitätsspitals Basel, des Universitätsspitals Zürich und der Universität Trento (Italien) hat anhand einer umfangreichen COVID-19 Autopsie-Kohorte aus dem Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel die Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Virus in Lungen verstorbener Patienten untersucht.

Dabei sind die Forschenden auf erstaunliche Erkenntnisse zum Verständnis der neuen Viruserkrankung Covid-19 gestossen. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift «Nature Communications» publiziert.

Infektionsherd im Bundesasylzentrum

Übers Wochenende verzeichnet der Kanton Basel-Stadt einen markanten Anstieg von insgesamt 61 Neuinfektionen, 34 alleine am Montag, 12. Oktober 2020. Darunter befindet sich ein Infektionsherd im Bundesasylzentrum mit bisher 18 positiv getesteten, grösstenteils minderjährigen Asylsuchenden und einer Mitarbeiterin. Das schreibt das Gesundheitsdepartement in einer Mitteilung. Die weiteren verzeichneten positiven Fälle entstammen verschiedenen Ansteckungsquellen und sind keinem einzelnen Cluster zuweisbar.

Die bisher positiv getesteten 18 Asylsuchenden und die Mitarbeiterin weisen laut Mitteilung im Moment keine oder nur leichte Symptome auf. Die infizierten Asylsuchenden wurden ins Bundesasylzentrum Allschwil verlegt, wo sie in Isolation betreut und gepflegt werden. Im Basler Bundesasylzentrum befinden sich aktuell rund 200 Asylsuchende, die nun alle getestet werden. Alle Kontaktpersonen sind in Quarantäne, zudem gilt eine erweiterte Maskenpflicht im Gebäude. Kantonsarzt Thomas Steffen sagt gemäss Mitteilung: «Soweit ist die Situation geordnet, und wir sind froh, zeigen die positiv getesteten Personen aktuell keine oder nur leichte Symptome.» Allfällige weitere Massnahmen werden geprüft.

Thomas Steffen weiter: «Bei den weiteren übers Wochenende infizierten Personen fallen die vielen unterschiedlichen Ansteckungsquellen auf. Wir sind darüber besorgt, dass sich im Moment Menschen in vielen verschiedenen Situationen anstecken, wo sie das Virus vielleicht gar nicht vermuten und keine Maske tragen.»

Neue Testkriterien für Kinder unter 12 Jahren zum Schulstart

Zum Schulstart nach den Herbstferien wurden die Empfehlungen zum Vorgehen bei symptomatischen Kindern unter 12 Jahren angepasst: Kinder, die leichte Krannkheitssymptome wie Schnupfen oder Halsweh mit oder ohne leichten Husten zeigen, müssen nicht mehr abgeklärt oder getestet werden, wenn sie in einem guten Allgemeinzustand sind, heisst es in einer Medienmitteilung des Gesundheitsdepartements am Montag.

Zum Schulstart gelten neue Testkriterien für Kinder unter 12 Jahren, die leichte Symptome zeigen. (Bild: Keystone)

Sie dürfen die Schule, den Kindergarten, die Tagesstruktur oder die Kita besuchen. Davon ausgenommen seien nur Kinder mit Symptomen, die mit einer erkrankten jugendlichen oder erwachsenen Person im selben Haushalt leben.

34 Neuinfektionen im Stadtkanton – Starker Anstieg

Der Kanton Basel-Stadt hat im Zeitraum von Sonntag auf Montag 34 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Das ist der stärkste Anstieg seit dem 3. April.

Damit ist die Zahl der bislang registrierten infizierten Kantonseinwohnerinnen und -einwohner auf 1’462 angestiegen, wie aus der am Montag aktualisierten Fallstatistik des Kantons hervorgeht. 129 Infizierte befinden sich in Isolation, über die Zahl der hospitalisierten Personen enthält die Statistik keine Angaben. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 54 stabil.

Am Montag befanden sich 904 Menschen in Quarantäne – 60 weniger als am Tag zuvor. Bei 621 Fällen handelte es sich um Reiserückkehrende.

Teams der Starwings allesamt in Quarantäne

Der Spielplan in den Basketball-Ligen mit Teams von Starwings Basel erfährt mehrere Änderungen. Der kantonsärztliche Dienst des Kantons Basel-Landschaft verfügte am Sonntagabend, dass aufgrund von zwei Coronafällen im NLA-Team der Männer alle Spieler für zehn Tage in Quarantäne müssen.

Die Anordnung hat weitreichende Auswirkungen, weil einer der Infizierten ein U20-Spieler ist, der am vergangenen Mittwoch und Donnerstag an Trainings der U17-Equipe und der Mannschaft Starwings 2 teilgenommen hatte. Somit befinden neben dem NLA-Team der Männer auch die Junioren U20, die Junioren U17 und Starwings 2 für zehn Tage in Isolation. Betroffen sind auch die Trainer.

Die NLA-Team der Männer konnte bereits am Samstag nicht zum Saisonauftakt gegen die Lugano Tigers antreten.

27 neue Fälle am Wochenende in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 11 und am Sonntag 16 Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. 100 bekannt Fälle sind zurzeit aktiv und in Isolation.

Basel-Stadt hat somit die Grenze erreicht, nach der die Schweiz andere Länder und Regionen zum Risikogebiet erklärt (60 Neuansteckungen von 100’000 Personen innerhalb der letzten 14 Tage), berichtet die «BaZ».

Viele Fälle, wenige Hospitalisierungen: Trotz hoher Fallzahlen, bleibt es in den Basler Spitäler ruhig. (Symbolbild: Keystone)

Ob die Person, die ihren Wohnsitz ausserhalb des Kantons hat, noch auf der Intensivstation behandelt wird, ist nicht bekannt. Die Zahlen wurden am Wochenende nicht aktualisiert. 964 Personen befinden sich laut Kenntnissen der Behörden zurzeit in Quarantäne, bei 684 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten.

Total wurden dem Kanton seit dem 27. Februar 1’428 Corona-Infektionen gemeldet. 54 davon verstarben.

HD Läppli kehrt zurück ins Fauteuil

Ab 14. Oktober ist Gilles Tschudi als «HD-Soldat Läppli» zusammen mit dem Fauteuil-Ensemble wieder zurück auf der Bühne des Theaters zu sehen. Das heisst es in einer Medienmitteilung des Fauteuils vom Freitag. Die Eigenproduktion wird bis zum 2. Januar 2021 aufgeführt.

Gilles Tschudi steht als HD Läppli wieder auf der Bühne. (Bild: Keystone)

Am 13. Oktober startet ausserdem der Vorverkauf für das Pfyfferli. Die Vorfasnachtsveranstaltung soll ab 8. Januar 2021 zu sehen sein. «Die Vorbereitungen zur Produktion laufen auf Hochtouren, Team und Ensemble sind hochmotiviert», schreiben Caroline und Claude Rasser in der Medienmitteilung.

Zoo Basel führt in Innenräumen Maskenpflicht ein

Ab Samstag müssen Besucherinnen und Besucher des Zoo Basel in geschlossenen Innenräumen eine Maske tragen. Dies teilte der Zoo Basel am Freitag auf Facebook mit.

Die Maskenpflicht gilt in allen geschlossenen Innenräumen, die öffentlich zugänglich sind – also beispielsweise im Affenhaus oder im Restaurant des Zoo Basel. Einzeln verpackte Masken könnten an der Kasse und im Shop des Zoo Basel gekauft werden, hiess es weiter auf Facebook.

Drei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Freitag, 9. Oktober, wurden dem Gesundheitsamt drei weitere Infektionen im Landkreis Lörrach gemeldet. Sieben Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen. Damit gibt es derzeit noch 22 aktive Fälle im Landkreis. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 922, davon gelten 835 Personen wieder als genesen. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung vom Freitag.

Weiterhin sind 65 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit noch um 160 Personen.
Im Moment wird weiterhin noch eine Person mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden muss.

18 Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Freitag insgesamt 18 neue Coronavirus-Fälle. Vier Personen befanden sich im Spital, davon eine Person auf der Intensivstation.

Somit verzeichnete der Kanton Baselland den höchsten Wert an Hospitalisierungen seit dem 8. Mai. Am Donnerstag waren noch keine an Covid-19 erkrankte Personen im Spital gewesen.

In Isolation befanden sich am Freitag 76 Personen, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht.

In Quarantäne waren 687 Personen, darunter 209 Kontaktpersonen und 478 Reiserückkehrende.

Zwei positive Testergebnisse in Basler Kindertagesstätten

In dieser Woche wurden in zwei verschiedenen Basler Kindertagesstätten je eine Person positiv auf Covid-19 getestet, teilt das Basler Gesundheitsdepartement mit. Es handelt sich in einem Fall um eine Betreuungsperson, beim anderen um ein 10-jähriges Mädchen. Weil Ansteckungen nicht ausgeschlossen werden können, mussten 29 Kinder und sechs Erwachsene in Quarantäne.

Knapp ein Drittel der Infizierungen kann rückverfolgt werden

Die Rückverfolgungsquote der Infizierungsquellen hat sich im Vergleich zu letzter Woche verschlechtert. Über einen Zeitraum von vier Wochen, also bei 92 Fällen vom  4. September 2020 bis 1. Oktober 2020, konnte letzte Woche bei 42 Prozent nachverfolgt werden, wo sich die Betroffenen infiziert hatten. Vom Zeitraum vom 10. September 2020 bis 8. Oktober 2020 ist nur bei 31 Prozent der Fälle klar, wie die Infizierung stattfand.

Kantonsarzt Thomas Steffen wird in der Mitteilung wie folgt zitiert: «Die vor allem schweizweit, aber auch in Basel-Stadt steigenden Fallzahlen zeigen, dass die Virusausbreitung leider wieder dynamischer wird, deshalb ist die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen nun entscheidend, um den Trend zu brechen. Das Gesundheitsdepartement bittet deshalb alle Baslerinnen und Basler, weiterhin achtsam zu sein und die Hygiene- und Verhaltensregeln konsequent einzuhalten.»

In den letzten vier Wochen fielen 123 Covid-Tests positiv aus. (Bild: Telebasel)
16 gemeldete Neuinfektionen im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Freitagmorgen 9.15 Uhr 16 Neuinfektionen. Eine Person, die ihren Wohnsitz ausserhalb des Kantons hat, wird aktuell auf der Intensivstation behandelt. Ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde nicht gemeldet. 901 Personen befinden sich laut Kenntnissen der Behörden in Quarantäne, bei 661 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten.

Total wurden dem Kanton seit dem 27. Februar 1’401 Infektionen gemeldet. 54 davon verstarben.

Die täglich gemeldeten Neuinfektionen seit den Sommerferien. (Grafik: bs.ch)
Sieben neue Fälle im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag, 8. Oktober, wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach sieben Neuinfektionen gemeldet, zwei davon hatten sich als Kontaktpersonen bekannter Fälle bereits in Quarantäne befunden.

Aktuell gibt es im Landkreis 26 aktive Fälle. Zwei Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt liegt die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie nun bei 919, davon gelten 828 Personen wieder als genesen.

Weiterhin sind 65 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 219 Personen. Im Moment wird nur noch eine Person mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden muss. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, steigt auf 7,9.

13 neue Fälle im Baselbiet

Im Kanton Basel-Landschaft wurden am Donnerstag 13 neue Corona-Fälle verzeichnet. Damit steigt die Zahl der insgesamten Ansteckungen auf 1248.

Im wöchentlichen Bulletin veröffentlichen die Behörden zudem neue Informationen zu den Fällen im Kanton. Neun Menschen aus dem Kanton mussten sich nach dem Besuch der Bar Rouge in Quarantäne begeben: Ein Gast wurde nach dem Feiern am Messeplatz positiv auf das Virus getestet. 52 Menschen mussten indes in Quarantäne, weil ein Café-Besucher am Reinacher Warenmarkt infiziert war, 25 weitere sind nach einer privaten Geburtstagsparty in Quarantäne.

Einen weiteren Fall gab es im Aescher Asylheim und auch am Gestadeckschulhaus in Liestal gibt es einen Verdachtsfall. Alles Details gibt es hier.

Die Zahl der Corona-Fälle im Baselbiet steigt. Am Donnerstag, 8. Oktober, werden 13 neue Fälle verzeichnet. Im Spital ist derzeit aber niemand. (Bild: Keystone)

Dreizehn neue Corona-Fälle im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Mittwochmorgen 15 Neuinfektionen. 774 Personen befinden sich in dem Kanton bekannter Quarantäne, bei 621 davon handelt es sich um Reiserückkehrende.

Weniger Besucher in den Basler Badis

Das Basler Sportamt zeigt sich trotz Corona-Krise zufrieden mit der diesjährigen Gartenbad-Saison: Insgesamt 361’967 Badefreudige haben sich in den drei städtischen Freibäder vergnügt – 13 Prozent weniger als im Vorjahr.

Spitzentag in den drei kantonalen Gartenbädern war der Sonntag, 9. August, mit 11’820 Besucherinnen und Besuchern.

Am stärksten besucht wurde das Gartenbad St. Jakob mit 153’870 Badegästen, gefolgt vom Bachgraben (125’306) und vom Eglisee (82’791).

Insgesamt besuchten 361’967 Badefreudige die drei städtischen Freibäder. (Bild: Keystone)

Trotz aller notwendigen Massnahmen rund um Covid-19 blicke das Sportamt Basel-Stadt auf eine gute Gartenbadsaison zurück, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Gartenbadsaison startete in Basel-Stadt wegen der Corona-Krise am 6. Juni – sechs Wochen später als ursprünglich geplant. Die nächste Gartenbadsaison beginnt voraussichtlich Ende April 2021.

Alkohol-Verbot im Kanton Aargau

Im Kanton Aargau gibt es keinen Alkohol bei Grossanlässen. Das berichtet «TeleM1». So gebe es ein Alkoholverbot bei allen Grossanlässen. So sei unter anderem bei einer Vorstellung des Kanton Knie kein Ausschank erlaubt gewesen. Auch bei Spielen des FC Aarau soll das so gehandhabt werden. Über die Regelung wolle der Kanton informieren, wenn die Spiele festgelegt seien. Mit der Regelung geht der Kanton weiter, als der Bund verlangt. Grossanlässe mit mehr als 1000 Personen sind erst seit Anfang Monat wieder erlaubt in der Schweiz.

«Maskenfreie Zone» in Bar Rouge jetzt verboten

Nach Bekanntwerden des ersten Corona-Falles in einer Basler Bar intervenierte Kantonsarzt Steffen: Künftig ist die «maskenfreie Zone» in der Bar Rouge verboten. Alles zum Thema gibt es hier.

 
Die Frau war am Freitag in der «maskenfreien Zone» der Bar Rouge am Messeplatz. Am Sonntag wurde sie positiv auf das Coronavirus getestet. (Bild: Keystone)
Ein neuer Fall im Landkreis Lörrach

Heute wurde dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach ein positives Testergebnisse gemeldet. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie infizierten Personen steigt damit auf 910, wie die Behörden mitteilen. Drei weitere Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen, insgesamt nun 824 Menschen.

Damit liegen im Landkreis aktuell noch 22 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 64 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung gestorben. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 253 Personen. Drei Patienten mit Covid-19-Infektion werden derzeit im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen.

Pandemiestufe 2 ausgerufen

Mittlerweile hat Baden-Württemberg aufgrund der Entwicklung des landesweiten Infektionsgeschehens die sogenannte Pandemiestufe 2 ausgerufen. Dies bedeutet vor allem eine strengere Kontrolle der Corona-Massnahmen, so die Mitteilung. Auch seien nun gegebenenfalls verstärkt lokale Massnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens zu prüfen. Die ersten Landkreise in Baden-Württemberg haben beispielsweise bereits weitergehende Personenbeschränkungen bei privaten Feiern erlassen. Alles dazu finden Sie hier.

11 Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet von Montag auf Dienstag 11 bekannte Neuinfektionen. Das sind so viele wie zuletzt Mitte August. 53 Infektionen werden als aktiv gezählt. 626 Personen befinden sich laut Kenntnissen des Kantons in Quarantäne, 494 davon, weil sie aus Risikogebieten zurück in die Schweiz gereist sind.

Aktuell muss im Baselbiet niemand im Zusammenhang mit Covid-19 im Spital behandelt werden.

(Grafik: Kantonaler Krisenstab BL)
Fasnacht Laufen abgesagt

Der Stadtrat Laufen hat an der ordentlichen Sitzung vom Montag, 5. Oktober 2020, den Entschluss gefasst, die Fasnachtstage vom 14. bis 17. Februar 2021 gemäss Polizeireglement der Stadt Laufen wegen der Corona-Pandemie aufzuheben. Das heisst es in einer Medienmitteilung der Stadtverwaltung Laufen vom Dienstag. Als Konsequenz werde auch die Verordnung betreffend die Laufner Fasnacht für das Jahr 2021 ausser Kraft gesetzt.

(Bild: Telebasel)

Vorgängig zu diesem Entscheid fanden mehrere Gespräche mit dem Laufner Fasnachtscomité statt. Als Ende September klar wurde, dass sämtliche Veranstaltungen über 1’000 Personen bewilligungspflichtig sind und gemäss Kanton Baselland eine Sitzpflicht besteht, sei man gemeinsam zum Entscheid gekommen, dass eine Laufner Strassenfasnacht, wie wir sie alle kennen, nicht durchführbar sei, heisst es in der Mitteilung weiter. Ebenfalls mussten auch alternative Varianten wieder verworfen werden.

BaselHead 2020 offiziell abgesagt

Die Ruder-Regatta BaselHead wurde abgesagt. Das OK kann aufgrund der anhaltenden Pandemie die nötige Sicherheit für Zuschauer und Athleten nicht gewährleisten.

(Bild: Keystone)

Mehr dazu lesen Sie hier.

Kein Blues Festival Basel dieses Jahr

Das Blues Festival Basel findet dieses Jahr nicht statt, teilten die Veranstalter am Dienstag mit: «Nach der erstmaligen behördlichen Verschiebung des Blues Festival Basel vom Frühjahr 2020 in den Dezember 2020, zwingen uns die internationalen behördlichen Reise- und die damit verbundenen Quarantänebestimmungen für unsere Künstlerinnen und Künstler zu einer Verschiebung des Festivals.

Die derzeitige epidemiologische Entwicklung sowie das Risiko einer kurzfristigen behördlichen Verfügung, unsere Veranstaltung jederzeit auch kurz vor dem Festivals zu verbieten, führt zu einer Planungsunsicherheit und somit dazu, dass das Festival leider um ein Jahr verschoben werden muss», heisst es in der Medienmitteilung.

Das 21. Blues Festival Basel findet neu vom 18.-22. Dezember 2021 statt. Alles zum Thema finden Sie hier.

Sechs neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Stadtkanton meldet mit Stand Dienstagmorgen sechs Neuinfektionen. Eine Person Person mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons wird auf der Intensivstation behandelt. 678 Personen befinden sich in dem Kanton bekannter Quarantäne, bei 555 davon handelt es sich um Reiserückkehrende.

Das Testcenter an der Klingelbergstrasse. (Bild: Telebasel)
Vier neue Fälle im Landkreis Lörrach

Am vergangenen Wochenende wurden dem Gesundheitsamt in Lörrach drei positive Testergebnisse gemeldet. Heute kam noch ein Nachweis einer Infektion hinzu, wie die Behörden mitteilen.

Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie infizierten Personen steigt damit auf 909. Zehn weitere Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen, insgesamt nun 819 Menschen. Damit liegen im Landkreis aktuell 24 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 64 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung gestorben.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit um 254 Personen. Drei Patienten mit Covid-19-Infektion werden derzeit im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen.

Erster Fall in einer Basler Bar

Basel-Stadt verzeichnet den ersten Coronavirus-Fall in einer Bar: Eine 35-jährige Frau, die letzten Freitag in der Bar Rouge gewesen war, ist am Sonntag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei ihrem Partner sei der Test ebenfalls positiv ausgefallen, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Montag mit.

Der kantonsärztliche Dienst geht derzeit von rund 40 engen Kontaktpersonen aus, die zusammen mit der Frau in der «maskenfreien Zone» getanzt haben. 17 davon sind im Kanton Basel-Stadt wohnhaft.

(Bild: Keystone)

Personen, die sich gegebenenfalls in der «maskenfreien Zone» aufgehalten und sich nicht registriert haben, sollen sich bei den Medizinischen Diensten melden.

Das Contact Tracing-Team der Medizinischen Dienste ist gemäss Mitteilung derzeit daran, die engen Kontaktpersonen zu kontaktieren und sie über die Quarantäne-Pflicht zu informieren.

Drei neue Corona-Fälle im Baselbiet

Der Kanton Basel-Land meldet am Montag 1. Oktober 2020 drei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’210. Momentan gibt es 46 aktive Fälle im Baselbiet. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 37 bleibt.

Vier neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag, 5. Oktober 2020, vier neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’350.  1’247 Personen gelten wieder als genesen, zur Zeit befinden sich 572 Menschen in Quarantäne, davon 480 Reiserückkehrer.

Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 54 bleibt.

Fünf neue Fälle im Baselbiet

Der Kantonsärztliche Dienst des Kantons Baselland meldet am Freitag fünf neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Laut dem Tagesbulletin haben sich bislang 1191 Personen infiziert. Die Zahl der Todesfälle verharrt bei 37.

Vier neue Ansteckungen im Landkreis Lörrach

Das Gesundheitsamt Lörrach meldet am Freitag vier neue Ansteckungen mit dem Coronavirus in den letzten 24 Stunden. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie infizierten Personen steigt damit auf 905. Fünf weitere Personen seien genesen aus der Quarantäne entlassen worden, heisst es in der Mitteilung. Damit liegen im Landkreis Lörrach aktuell 32 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor.

Drei Patienten mit Covid-19-Infektion werden derzeit im Spital behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen, wie es weiter heisst. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, liege bei 10,5. Todesfälle wurden keine neuen verzeichnet.

Sechs Neuinfektionen im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Freitagmorgen sechs Neuinfektionen. Eine Person muss im Zusammenhang mit Covid-19 auf der Intensivstation behandelt werden, zwei weitere Personen benötigen medizinische Betreuung im Spital.

488 Menschen befinden sich derzeit in gemeldeter Quarantäne, 406 davon, weil sie sich kürzlich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben.

Sechs Tests von Kantonsbewohnern fielen positiv aus. (Bild: Telebasel)
Erste Ansteckung an Baselbieter Schule

Seit den Sommerferien hat sich zum ersten Mal ein Schüler oder eine Schülerin in einer Baselbieter Schule bei einem Mitschüler angesteckt, bestätigt Rolf Wirz der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft auf Anfrage von Telebasel. Ob es bereits vor den Sommerferien zu Ansteckungen in Schulen kam, ist dem Amt nicht bekannt, da entsprechende Daten erst seit nach den Sommerferien erhoben würden.

Der Vorfall ereignete sich an der Sekundarschule in Muttenz. Eine Schülerin sei letzte Woche positiv getestet worden. Daraufhin mussten sich mehrere Klassenkameradinnen und – kameraden mit Symptomen testen lassen. Die weiteren Abklärungen an der Sekundarschule Muttenz habe kurz vor den Herbstferien zu einem zweiten positiven Fall geführt. Für die Klasse wurde in der Folge eine zehntägige Quarantäne verordnet.

Auch in der Sekundarschule Waldenburgertal und an der Berufsfachschule Gesundheit Baselland in Münchenstein gab es jeweils einen positiven Fall. In beiden Fällen wurde das Schutzkonzept eingehalten und es waren keine weiteren Massnahmen nötig. Das geht aus dem Wochenbulletin der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirketion Basel-Landschaft hervor.

Baselbiet meldet sechs Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Land meldet am Donnerstag, 1. Oktober 2020, sechs neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’186. Momentan gibt es 35 aktive Fälle im Baselbiet. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 37 bleibt.

Basel-Stadt meldet drei weitere Coronafälle

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 1. Oktober 2020, drei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’320. 1’234 Personen gelten wieder als genesen. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 54 bleibt.

Landkreis Lörrach meldet vier Neuinfektionen

Seit gestern wurden dem Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach vier weitere Testergebnisse gemeldet. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 899.

Fünf Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen, insgesamt nun 797 Menschen. Damit liegen im Landkreis aktuell 39 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor.

Weiterhin werden vier Patienten mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen. Die Anzahl der Todesfälle hat sich nicht verändert, sie bleibt bei insgesamt 63.

Basel-Land meldet zwei neue Coronavirus-Ansteckungen

Der Kanton Basel-Land meldet am Mittwoch, 30. September 2020, zwei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’180. Momentan gibt es 30 aktive Fälle im Baselbiet. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 37 bleibt.

Endlich wieder ins Joggeli!

Der FCB hat am Mittwoch die Regeln für zukünftige Matchs mit mehr als 1’000 Besucherinnen und Besuchern bekanntgegeben:

  • Im St. Jakob-Park ist unter den aktuellen Bedingungen jeder zweite Sitzplatz buchbar. Das heisst, die Zuschauerinnen nehmen im Schachbrett-Muster Platz und zwischen zwei Gästen bleibt jeweils ein Platz frei.
  • Im und ums Stadion herrscht Maskenpflicht
  • Alle Catering-Stände im Stadion sind geöffnet – mit einem reduzierten Angebot, um lange Ansteh-Schlangen möglichst zu vermeiden. Gegessen und getrunken werden darf nur auf dem zugeteilten Sitzplatz.
  • Abstand halten und Gruppenbildungen vermeiden.
Bald füllen sich die Plätze im Joggeli wieder, zumindest teilweise. (Bild: Keystone)
Fünf neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Mittwoch 8.10 Uhr fünf Neuinfektionen mit Covid-19. Aktuell werden im Zusammenhang mit dem Virus keine Personen in einem Spital behandelt. 442 Personen befinden sich in Quarantäne, bei 379 davon handelt es sich um gemeldete Rückkehrer und Rückkehrerinnen aus Risikogebieten.

Das Letzte Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus datiert auf Ende August.

Eingang zum Basler Testzentrum. (Bild: Telebasel)
Baselbiet meldet eine Neuansteckung mit Covid-19

Eine Neuansteckung mit dem Coronavirus meldet das Baselbiet am Dienstag. Seit Freitag ist damit die Zahl der Ansteckungen von 1170 auf 1178 gestiegen. 28 Fälle sind noch aktiv. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 37 bleibt.

Berufs- und Weiterbildungsmesse findet digital statt

Die achte Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse wurde aufgrund der Corona-Situation abgesagt, da sich eine physische Durchführung mit 30 000 Besucherinnen und Besucher als unrealistisch erwies. Aber der Gewerbeverband Basel-Stadt bietet den Ausstellern und der Bevölkerung eine Alternative an, wie dieser nun mitteilt: Vom 19. bis am 21. November findet die Berufsmesse digital statt. Das Pilotprojekt wird dabei vom Erziehungsdepartement unterstützt.

Das Erziehungsdepartement Basel-Stadt stehe hinter dem Vorhaben und erklärt den «Besuch» für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen als obligatorisch. Interessierte Ausstellerinnen und Aussteller können sich noch bis am 23. Oktober 2020 anmelden.

Basel-Stadt meldet einen neuen Corona-Fall

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Dienstagmorgen 9 Uhr eine Neuinektion mit dem Coronavirus. Ausserdem befinden sich drei Personen wegen Covid-19 in Spitalbehandlung. Die Anzahl Personen in Quarantäne steigt wieder an: 457.

(Bild: Keystone)
Basler Zolli mit Millionen-Verlust

82 Tage war der Zolli während des Lockdowns geschlossen. Keine Einnahmen im Zeitraum vom 15. März bis zum 7. Juni: Das schlägt sich auf die Finanzen nieder, schreibt die «bz». Insgesamt erwartet den Zolli einen Verlust von 5,5 Millionen Franken. Alles zum Thema lesen Sie hier.

 
Corona trifft auch den Basler Zolli hart. (Bild: Keystone)
Liestaler Fasnacht auf der Kippe – Wohl kein Chienbäse

In Liestal beginnt am Mittwoch die Planung der Liestaler Fasnacht, sofern sie dann stattfindet, schreibt die «bz». Martin Klaus, der voraussichtlich bald Präsident des Fasnachtskomitees ist, sagt auf Anfrage der Zeitung: «Die Umzüge finden eher nicht im bisherigen Rahmen statt.»

Konkreter will Klaus nicht werden. Das auch, um allfällige Ideen der Cliquen, die diese bis nächsten Freitag einreichen können, nicht vorzeitig abzuwürgen. Die Ideen sollen von den Organisatoren auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden. Der Chienbäse wird 2021 wahrscheinlich nicht durchgeführt. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Charivari wird abgesagt

«Schweren Herzens haben wir entschieden, das Glaibasler Charivari 2021 nicht durchzuführen», das teilen die Organisatoren am Dienstag mit. «Die voraussichtlich zu erfüllenden Schutzmassnahmen verändern den Geist des Charivari derart einschneidend, dass wir nicht mehr dahinter stehen können», wie es in der Begründung heisst. Hinzu komme ein unkalkulierbares wirtschaftliches Risiko, da nicht abzuschätzen sei, unter welchen Umständen die Zuschauer bereit wären, die Veranstaltung zu besuchen. Alle Hintergründe gibt es hier.

Übers Wochenende elf Neuinfektionen in Lörrach

Dem Gesundheitsamt Lörrach wurden übers Wochenende elf positive Befunde gemeldet. Am Montag kam keine neue Meldung dazu. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie positiv getesteten Personen steigt auf 892. Neun weitere infizierte Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassen; insgesamt nun 788 Menschen. Damit liegen im Landkreis aktuell 42 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor.

Derzeit befinden sich mehr als 300 Personen in häuslicher Isolation, darunter auch die direkten Kontaktpersonen der bestätigten Fälle. Im Moment werden vier Patienten mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen.

Die Anzahl der Todesfälle blieb bei 63 Personen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, liegt bei 17. Mit 817 negativen Tests, die dem Landratsamt heute übermittelt wurden, steigt die Zahl der negative Befunde insgesamt auf 17’645.

Baselbiet meldet sieben neue Fälle

Sieben neue Corona-Ansteckungen meldet das Baselbiet am Montag. Seit Freitag ist damit die Zahl der Ansteckungen von 1170 auf 1177 gestiegen. 30 Fälle sind noch aktiv. Im Spital muss derzeit aber niemand behandelt werden.

In Quarantäne wegen Kontakt mit einer infizierten Person sind 106 Menschen. 326 Personen sind zudem in Quarantäne, weil sie aus einem Risikoland zurückkamen.

Basel zählt neun neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt wurden übers Wochenende neun neue Corona-Fälle verzeichnet. Die Zahl der insgesamten Ansteckungen stieg damit 1311. 408 Menschen sind derzeit in Quarantäne, 352 davon, weil sie aus einem Risikogebiet in die Schweiz gereist sind. Die Zahl der nach einer Covid-19-Infektion verstorbenen Menschen liegt im Kanton Basel-Stadt unverändert bei 54.

Erster Todesfall seit Mai im Landkreis Lörrach – Neun Neuinfektionen

Erstmals seit Mai ist im Landkreis Lörrach eine Person im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Es handelt sich um eine über siebzigjährige Person. Es ist der 63. Todesfall im Landkreis.

Dem Gesundheitsamt Lörrach wurden am Freitag neun positive Befunde gemeldet. Sieben Fälle sind in einem Pflegeheim im Landkreis aufgetreten. Das Gesundheitsamt steht mit dem betroffenen Heim in Kontakt. Bei den verbleibenden Fällen handelt es sich um eine Person, die sich außerhalb des Landkreises angesteckt hat, sowie um eine Person mit ungeklärter Infektionsquelle. Damit liegen im Landkreis aktuell 39 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor.

Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie positiv getesteten Personen steigt auf 881. Sechs weitere infizierte Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassenen; insgesamt nun 779 Menschen.

Im Moment werden zwei Patienten mit Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, die jedoch nicht beatmet werden müssen. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation. Hierbei handelt es sich derzeit weiterhin um über 300 Personen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, liegt bei 14,8. Mit 258 negativen Tests, die dem Landratsamt heute übermittelt wurden, steigt die Zahl der negative Befunde insgesamt auf 16’828.

Drei neue Coronafälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag drei laborbestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie im Stadtkanton 1’302 Personen am Virus erkrankt. Zur Zeit befinden sich 348 Personen in Quarantäne – 295 davon sind Reiserückkehrer. 33 Personen sind laut dem Bulletin isoliert.

EHC-Cupspiel als Grossanlass bewilligt

Am 5. Oktober treffen der EHC Basel und der SC Bern im Cupspiel aufeinander. Der EHC Basel erfülle dabei sämtliche seitens der Behörden verlangten Schutmassnahmen, wie der Verein mitteilt. Das Spiel wurde als Grossanlass bewilligt.

Damit können 2788 Zuschauerinnen und Zuschauer – das entspricht 66 Prozent der Sitzplatzkapazität – das Spiel live vor Ort mitverfolgen.

Zu zwei Dritteln darf der EHC Basel das Stadion beim Cupspiel gegen den SC Bern füllen. (Bild: Keystone)

Solothurn verlängert Corona-Auflagen für Clubs und Bars

Der Kanton Solothurn hat die Regelungen für Bars und Clubs im Kampf gegen die Corona-Pandemie bis Ende Jahr verlängert. Es dürfen weiterhin höchstens 100 Gäste anwesend sein, wenn die Konsumation nicht ausschliesslich an einem fest zugewiesenen Platz erfolgt.

Bars und Clubs können jedoch mehrere, räumlich klar getrennte Gästebereiche mit je maximal 100 Personen betreiben, wie die Staatskanzlei Solothurn am Freitag mitteilte. Die Betriebe müssen zudem die Kontaktdaten der Gäste erheben. Dazu gehören auch die Ankunfts- und Weggangszeiten. Alle Details lesen Sie hier.

Sechs neue Corona-Infizierte im Baselbiet

Der Kanton Basel-Land meldet am Freitag, 25. September 2020, sechs neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt damit auf 1’170. Momentan gibt es 33 aktive Fälle im Baselbiet. Weitere Todesfälle wurden nicht vermeldet, womit die Anzahl Todesfälle bei 37 bleibt.

Entspannte Covid-19-Lage im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat in den vergangenen vier Wochen 97 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Gegenwärtige befinden sich 33 positiv Getestete in Isolation, hospitalisiert ist niemand.

Am Freitag betrug die Gesamtzahl der bislang positiv getesteten Kantonseinwohnerinnen und -einwohner 1302, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Corona-Wochenbulletin bekanntgab. In Quarantäne befänden sich 348 Personen – 295 Reiserückkehrende und 53 Kontaktpersonen von infizierten Menschen. Todesfälle gab es in Basel-Stadt keine neuen zu vermelden.

Die Rangliste der rückverfolgbaren Ansteckungsquellen und -orte (44 Prozent aller Fälle seit Ende August) blieb dieselbe: 18 Personen hätten sich auf Reisen angesteckt, 9 in der Familie und je 8 in der Freizeit oder während der Arbeit. Bei 53 Fällen blieb die Ansteckungsquelle unbekannt.

Baselland verlegt Covid-19-Abklärungs- und Testzentrum nach Muttenz

Baselland verlegt ab November die kantonale Abklärungs- und Teststation für Covid-19-Verdachtsfälle von Münchenstein BL nach Muttenz BL. Sie wird auf dem Areal des vor der Schliessung stehenden Bundesasylzentrums auf dem Feldreben-Areal eingerichtet.

Der Kanton Baselland verlegt sein Codid-19-Abklärungs- und Testzentrum auf das Areal des heutigen Bundesasylzentrums in Muttenz. (Keystone)

Der Betrieb der gegenwärtigen Station im Spenglerpark in Münchenstein sei an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen und könne nicht weiter ausgebaut werden, teilte die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Freitag in einem gemeinsamen Communiqué mit regionalen Ärztegesellschaften mit. In Muttenz werde der Kanton flexibel auf allfällige neue Empfehlungen und Vorgaben des Bundes reagieren können. Mehr dazu hier.

Acht Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Lörracher Gesundheitsamt weitere acht positive Befunde gemeldet. Darunter befinden sich zwei Reiserückkehrer aus einem Nichtrisikogebiet und sechs Personen, die sich als Kontaktpersonen bei verschiedenen bekannten Fällen angesteckt haben.

Damit liegen im Landkreis Lörrach aktuell 36 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion vor. Die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Pandemie positiv getesteten Personen steigt auf 872. Vier weitere infizierte Personen wurden genesen aus der Quarantäne entlassenen; insgesamt nun 774 Menschen.

Basler Unispital zahlt einem Teil des Pflegepersonals mehr Lohn

Am Universitätsspital Basel (USB) kommt ein Teil des von der Corona-Pandemie besonders geforderten Pflegepersonals im kommenden Jahr in den Genuss einer Lohnerhöhung. Im Budget 2021 des USB werden dafür 1,2 Millionen eingestellt.

Erhöht werden die Löhne der Pflegenden auf der Intensivstation und der Intermediate Care Unit, der Intensiv-Überwachungsstation, wie es in der Mitteilung heisst. Profitieren können rund 200 Mitarbeitende, wie es beim USB auf Anfrage hiess. Insgesamt 4500 Pflegende könnten von einer Erhöhung profitieren. Alles Informationen gibt es hier.

(KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Baselbieter Schulklasse nach Projektwoche in Quarantäne

Wegen einer mit dem Coronavirus infizierten Schülerin ist für eine Sekundarschulklasse in Arlesheim und ihre Lehrer Quarantäne angeordnet worden. Die Klasse hatte an einer Projektwoche teilgenommen, an der es zu näheren Kontakten kam als im normalen Schulunterricht.

Weil die infizierte Schülerin überdies an einer Feier im Jugendhaus Binningen teilgenommen hatte, musste noch für weitere Personen Quarantäne angeordnet werden: Betroffen sind laut Corona-Bulletin 85 weitere Schülerinnen und Schüler sowie einige Betreuungspersonen, die an dieser Feier anwesend waren.

In der Kindertagesstätte in Liestal ist überdies eine Mitarbeiterin positiv getestet worden. Dies hatte laut Corona-Bulletin zur Folge, dass sich alle Mitarbeitenden in Quarantäne begeben mussten und der Kita-Betrieb folglich für zehn Tage unterbrochen werden musste. Alles zum Thema gibt es hier.

Derweil melden die Behörden drei weitere Corona-Fälle im Baselbiet. Damit zählt der Kanton seit Beginn der Pandemie 1164 Corona-Fälle. Eine Person muss derzeit im Spital behandelt werden.

(Symbolbild: Key)
Drei Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag drei laborbestätigte Neuinfektionen mit dem Coronaviurs. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie im Stadtkanton 1299 Personen am Virus erkrankt. Zur Zeit befinden sich 411 Personen in Quarantäne – 341 davon sind Reiserückkehrer. 30 Personen sind laut dem Bulletin isoliert.

Baselbieter Finanzhaushalt leidet unter Corona-Krise

rotz Corona-Krise ist der Aufgaben- und Finanzplan des Kantons Baselland für die Jahre 2021 bis 2024 von schwarzen Zahlen geprägt. Im Budget 2021 geht die Regierung von einem Überschuss von 3,2 Millionen aus, 2024 soll bereits wieder ein Plus von 38 Millionen Franken resultieren.

Die Auswirkungen der Corona-Krise seien aber spürbar, teilte die Baselbieter Finanz- und Kirchendirektion am Mittwoch an einer Medienkonferenz mit. So lägen die für das Jahr 2021 erwarteten Steuereinnahmen um 48 Millionen Franken unter dem ursprünglich erwarteten Wert. Im laufenden Jahr rechnet der Kanton mit einem Defizit von 18 Millionen Franken statt wie ursprünglich budgetiert mit einem Überschuss von rund 37,1 Millionen Franken. Mehr dazu finden sie hier.

Der Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber (CVP) rechnet trotz Corona-Krise mit schwarzen Zahlen für die Jahre 2021 bis 2024.
«Corona-Bschiss» im Baselbiet: 16 Verfahren offen

Im Baselbiet wurden rund 1 Millionen Franken unrechtens an Corona-Hilfsgelder ergaunert. Dies geht aus der Beantwortung einer Interpellation an die Regierung hervor. «Per 7. September 2020 sind im Zusammenhang den vom Bund verbürgten COVID 19-Hilfskrediten 16 Verfahren gegen 19 Personen bei der Staatsanwaltschaft hängig», heisst es in der Antwort von Regierungspräsident Anton Lauber.

Im Vordergrund stehe bei den meisten Verfahren, dass Kreditnehmer unter falschen Angaben Kredite erhalten und zu falschen Zwecken verwendet haben sollen, heisst es weiter. Es seien bereits Vermögenswerte sichergestellt worden, jedoch vergleichsweise in geringer Höhe.

Basel-Stadt erlässt Allmendgebühren

Um das Gewerbe zu unterstützen, erlässt der Regierungsrat Basel-Stadt im 2020 einen Teil der Allmendgebühren für Reklamereiter, Warenauslagen, Reklameanlagen und Boulevardrestaurants gemäss Verordnung zum Allmendgebührengesetz. Für die Monate März und April 2020 wurden sie vollständig erlassen und ab dem Mai bis zum 31. Dezember 2020 um 50 Prozent reduziert.

 
Pachtzinsen für Freizeitgärten auf französischen Boden reduziert

Der Regierungsrat Basel-Stadt hat für das Jahr 2020 eine Reduktion der Pachtzinsen für die Freizeitgartenareale der Stadtgärtnerei auf französischem Boden um 25 Prozent beschlossen. Die Areale konnten während der Schliessung der Grenzen von Mitte März bis Mitte Juni 2020 nicht genutzt werden.

Insgesamt verpachtet die Stadtgärtnerei in den Freizeitgartenarealen Basel-West, Reibertweg und Lachenweg 1‘072 Parzellen auf französischem Boden.

Keine Neuinfektion in Basel

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch keine weiteren Neuinfektionen. Damit bleibt die Zahl der laborbestätigten Fälle bei 1296. Zugenommen hat die Zahl der Personen in Quarantäne. Sie stiegt um 37 auf 457. In Isolation befinden sich 33 Personen (-2).

Lörrach meldet vier Neuinfektionen am Dienstag

Das Gesundheitsamt in Lörrach meldete am Dienstagnachmittag, 22. September 2020, vier Neuinfektionen. Dabei handle es sich um drei Reiserückkehrer aus Risikogebieten, die verbleibende Person habe sich mutmasslich ausserhalb des Landkreises angesteckt.

Aktuell gibt es laut der Behörde im Landkreis 29 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der positiven Fälle damit bei nun bei 858. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 62. Aus der Quarantäne konnten zwölf weitere Personen entlassen werden. Damit gelten insgesamt 767 Menschen als genesen. Im Krankenhaus wird im Moment kein Covid-19-Patient behandelt.

Wegen Rezession wird Steuersenkung in Basel-Stadt verschoben

Im Kanton Basel-Stadt werden die Einkommenssteuern in der Steuerperiode 2021 nicht gesenkt. Grund ist die von der Corona-Krise ausgelöste Rezession.

Mit der Rezession sei die erste Bedingung für den dritten Steuersenkungsschritt in Zusammenhang mit dem Basler Kompromiss zur Steuervorlage 17 nicht erfüllt, teilte die Regierung am Dienstag mit. Die vorgesehene Anpassung verzögere sich deshalb.

Wegen der Rezession werden die Einkommenssteuern im Kanton Basel-Stadt vorerst nicht gesenkt. (Bild: Keystone)

Im Rahmen der Steuervorlage 17 war im Kanton Basel-Stadt eine Senkung der Einkommenssteuern um insgesamt 70 Millionen Franken in drei Schritten beschlossen worden. Die beiden ersten Senkungsschritte traten mit den Steuerperioden 2019 und 2020 in Kraft.

300'000 Franken für corona-geschädigte Sportvereine in Baselland

Im Kanton Baselland können Sportorganisationen, die wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, mit staatlicher Unterstützung rechnen. Die Regierung stellt für sie insgesamt 300’000 Franken zur Verfügung.

Entnommen würden die Mittel dem Swisslos Sportfonds, teilte die Baselbieter Regierung am Dienstag mit. Die Unterstützung wird demnach an gewisse Bedingung geknüpft. Nach Einschätzung des Regierungssrats stehen rund 30 kantonale Sportorganisationen vor grösseren finanziellen Herausforderungen.

Drei neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 22. September 2020 drei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 1’296. Aktive Fälle gibt es derzeit 35. Zudem wurde eine weitere Person, die nicht im Kanton wohnt positiv getestet.

Im Spital befinden sich aktuell noch zwei Personen. Auf der Intensivstation muss derzeit niemand behandelt werden. 420 Menschen sind derzeit in Quarantäne. 70 davon, weil sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten und 350 weil sie aus einem Risikogebiet zurück in die Schweiz gereist sind.

Basler Zirkusfestival Young Stage findet im Mai 2021 statt

Das Basler Zirkus-Nachwuchsfestival Young Stage soll nach der Absage der diesjährigen Ausgabe 2021 wieder stattfinden. Die Veranstalter haben den Termin für die Vorstellungen im Zelt und Openair-Aktionen in der Stadt auf den 14. bis 18. Mai festgesetzt. Weitere Hintergründe lesen Sie hier.

Das Young Stage Basel findet nächstes Jahr wieder statt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Auch Basel Tattoo-Rettungsaktion fällt Corona-Krise zum Opfer

Das Basel Tattoo fällt dieses Jahr definitiv der Corona-Krise zum Opfer. Am Dienstag haben die Veranstalter auch die für November unter dem Motto «Save the Basel Tattoo» geplante Rettungsaktion abgesagt.

Als Ersatz für das schon Ende April abgesagte traditionelle Basel Tattoo unter freiem Himmel im Sommer haben die Veranstalter im Mai ein Festival in der St. Jakobshalle angekündigt. Vom 20. bis zum 28. November hätten elf zweistündige Veranstaltungen mit Platz für jeweils 6000 Zuschauern stattfinden sollen. Doch auch daraus wird nichts.
Die Absage des Militärmusikfestivals begründeten die Veranstalter am Dienstag in einer Mitteilung mit den Unsicherheiten beim Bewilligungsverfahren. Alle Details erfahren Sie hier.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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