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International

Seilziehen um Messi geht weiter

Der Wirbel um Messis Ende beim FC Barcelona geht weiter. Am Mittwoch traf sich Messis Vater mit Barcelona-Präsident Josep Maria Bartomeu – ohne Einigung.

Lionel Messi fehlt weiterhin im Training, nachdem er am Sonntag dem obligatorischen Corona–Test fern blieb. Derweil versucht sein Vater mit Barcelona Präsident Bartomeu eine Einigung zu erzielen.

So soll Jorge Messi am Mittwoch per Privatjet von Argentinien nach Barcelona geflogen sein, um ein rund eineinhalbstündiges Treffen mit Bartomeu abzuhalten. Zu reden gab der Wechselwunsch, welcher Messi dem Klub kürzlich mitteilte. Da beide Parteien jedoch auf ihre Forderungen bestanden, blieb eine Einigung aus. Messi selbst soll nicht dabei gewesen sein.

Vertrag bis 2021?

Laut Blick habe der sechsmalige Weltfussballer eingesehen, dass er mindestens noch ein Jahr in Barcelona bleiben müsse beziehungsweise wolle. So sagte der in Messi-Sachen stets gut unterrichtete Journalist Martin Arevalo gegenüber dem Portal TyC Sports: «Die Chancen stehen bei 90 Prozent, dass Messi in Barcelona bleibt!» Und weiter: «Messi erwägt ernsthaft, bis 2021 in Barcelona zu bleiben um am Ende seines Vertrags durch die grosse Tür gehen zu können.»

Eine Saison lang soll Messi also nochmals für den FC Barcelona auflaufen um sich dann gebührend bei seinem Herzensklub verabschieden zu können. Sein Vertrag endet im Juni 2021.

Messis Vater machte den Fans nach dem Treffen aber weniger Hoffnungen: «Ich halte es für schwierig, dass er bleibt», sagte er zu Journalisten.

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