«Ich zögere noch, ob ich erzählen soll, was wirklich passiert in dieser 'Fake Bubble'», so der Tennisspieler auf Instagram. (Archivbild: Key)
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Nach positivem Test übt Paire Kritik – US-Open sei «Fake Bubble»

Nach Paires positivem Coronatest folgte der Ausschluss aus den US Open. Nun übte der Tennisprofi Kritik am Veranstalter, er spricht von einer «Fake Bubble».

Der positiv auf das Coronavirus getestete und vom US Open ausgeschlossene Benoît Paire hat am Tag nach Bekanntwerden seiner Ansteckung Kritik am Veranstalter in New York geäussert. Der 31-jährige Franzose schrieb in einer Mitteilung auf Instagram von einer «Fake Bubble». Es gehe ihm gut im Moment und er habe keine Symptome, so Paire. «Ich zögere noch, ob ich erzählen soll, was wirklich passiert in dieser ‚Fake Bubble‘.»

Landsmann Adrian Mannarino, der unter besonderer Beobachtung steht, weil er mit Paire in Kontakt war, sagte nach seinem Sieg in der 1. Runde, dass das installierte System mehr einem überwachten Sicherheitstrakt für die Spieler, denn einer Blase gleiche. «Gewisse Personen, die für das Turnier arbeiten, kehren am Abend jeweils nach Hause zurück.»

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