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Der Telebasel Glam-Beitrag vom 31. August 2020.
Basel

So war Adelas Zeit im Promi Big Brother Haus

Sie hat gelacht, geweint, gestritten, geliebt. Adelas Zeit bei Promi Big Brother war ein Auf und Ab der Gefühle. Telebasel Glam blickt zurück.

«Meine Zähne sind gebleicht, meine Lippen aufgespritzt, mein Busen operiert», so stellte sich Telebasel-Moderatorin und Ex-Bachelorette Adela Smajic bei Promi Big Brother im deutschen Fernsehen einem Millionenpublikum vor. Doch das Image der eitlen Beauty-Queen legte Adela schnell ab.

Everybody’s Darling

Adela verstand sich mit so gut wie allen Bewohnern des Hauses gut. Einige fanden in ihr gar ihre Bezugsperson. Vor allem im Märchenwald, also im «Armen»-Bereich, baute Adela in kürzester Zeit enge Bindungen zu ihren Team-Mitgliedern auf. Mit ihrer einfühlsamen, ehrlichen und freundlichen Art versuchte sie, so manchen Streit zu schlichten, viele Tränen zu trocknen und für Spass im Haus zu sorgen.

Eine ganz besondere Verbindung baute Adela zu Mischa Mayer auf. Der 28-jährige ehemalige Love Island-Kandidat schien vernarrt in Adela zu sein. Und auch die Moderatorin turtelte, streichelte und kuschelte was das Zeug hält. «Mischa war ganz klar meine Bezugsperson im Haus», sagte die 27-Jährige nach ihrem Auszug im Interview mit Telebasel.

Schwester Samra sorgte für ihre einzigen Tränen

Adela sorgte sich im Promi Big Brother-Haus stets um ihre Mitmenschen. Sie hörte zu, wenn jemand ein offenes Ohr brauchte. Sie stand hin, wenn jemand eine Schulter zum Anlehnen benötigte. Von sich selbst gab Adela während ihres gut zweiwöchigen Aufenthaltes im Haus jedoch nur wenig Persönliches preis. «Adela braucht Zeit, bis sie sich gegenüber jemandem öffnen kann», so ihre Schwester Samra Smajic.

Als Adela und ihre Teammitglieder die Wand ihres Bereiches bemalen durften, brachen auch bei ihr die Dämme. Sie malte ihre jüngere Schwester Samra, da kullerten die Tränen. «Samra ist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Es ist so schwer für mich, sie nicht zu hören, nicht zu wissen, wie es ihr geht und was sie so treibt», so die ergriffene Adela zum grossen Bruder.

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