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Region

300’000 Franken für corona-geschädigte Sportvereine in Baselland

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
300'000 Franken für corona-geschädigte Sportvereine in Baselland

Im Kanton Baselland können Sportorganisationen, die wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, mit staatlicher Unterstützung rechnen. Die Regierung stellt für sie insgesamt 300’000 Franken zur Verfügung.

Entnommen würden die Mittel dem Swisslos Sportfonds, teilte die Baselbieter Regierung am Dienstag mit. Die Unterstützung wird demnach an gewisse Bedingung geknüpft. Nach Einschätzung des Regierungssrats stehen rund 30 kantonale Sportorganisationen vor grösseren finanziellen Herausforderungen.

Drei neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstag drei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 1296. Aktive Fälle gibt es derzeit 35. Zudem wurde eine weitere Person, die nicht im Kanton wohnt positiv getestet.

Im Spital befinden sich aktuell noch zwei Personen. Auf der Intensivstation muss derzeit niemand behandelt werden. 420 Menschen sind derzeit in Quarantäne. 70 davon, weil sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten und 350 weil sie aus einem Risikogebiet zurück in die Schweiz gereist sind.

Basler Zirkusfestival Young Stage findet im Mai 2021 statt

Das Basler Zirkus-Nachwuchsfestival Young Stage soll nach der Absage der diesjährigen Ausgabe 2021 wieder stattfinden. Die Veranstalter haben den Termin für die Vorstellungen im Zelt und Openair-Aktionen in der Stadt auf den 14. bis 18. Mai festgesetzt. Weitere Hintergründe lesen Sie hier.

Das Young Stage Basel findet nächstes Jahr wieder statt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Auch Basel Tattoo-Rettungsaktion fällt Corona-Krise zum Opfer

Das Basel Tattoo fällt dieses Jahr definitiv der Corona-Krise zum Opfer. Am Dienstag haben die Veranstalter auch die für November unter dem Motto «Save the Basel Tattoo» geplante Rettungsaktion abgesagt.

Als Ersatz für das schon Ende April abgesagte traditionelle Basel Tattoo unter freiem Himmel im Sommer haben die Veranstalter im Mai ein Festival in der St. Jakobshalle angekündigt. Vom 20. bis zum 28. November hätten elf zweistündige Veranstaltungen mit Platz für jeweils 6000 Zuschauern stattfinden sollen. Doch auch daraus wird nichts.
Die Absage des Militärmusikfestivals begründeten die Veranstalter am Dienstag in einer Mitteilung mit den Unsicherheiten beim Bewilligungsverfahren. Alle Details erfahren Sie hier.

Corona-Fälle in zwei Lörracher Schulen und einem Kindergarten

In zwei Schulen und einem Kindergarten im Landkreis Lörrach gibt es insgesamt vier Fälle von positiven Corona-Testergebnissen bei Kindern, die die Einrichtungen besuchen. Betroffen sind das Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach mit zwei Fällen, die Realschule in Efringen-Kirchen sowie ein Kindergarten in Grenzach-Wyhlen. Für die positiv getesteten Kinder und für diejenigen Kinder, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher der betroffenen Einrichtungen, die als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden sowie für weitere enge Kontaktpersonen im privaten Umfeld der Infizierten wurde eine Quarantäne angeordnet. Das betrifft insgesamt rund 200 Personen.

In den nicht betroffenen Klassen und Kindergartengruppen findet weiterhin regulär Unterricht bzw. die Betreuung statt. Das Gesundheitsamt ist in Kontakt mit den Einrichtungen und nimmt Kontakt zu den Personen in Quarantäne auf. Derzeit erfolgen die Corona-Tests bei den Kontaktpersonen.

Insgesamt befinden sich damit Stand heute nun mittlerweile rund 400 Personen im Landkreis in Quarantäne.

Baselbiet meldet fünf Neuinfektionen

Am Montag meldet der Kanton Baselland fünf Neuinfektionen. Zuletzt hat der Kanton die Zahl am Freitagnachmittag verkündet. Innerhalb des Wochenendes bis am Montagnachmittag ist die Gesamtzahl im Baselbiet von 1’116 auf 1’121 gestiegen.

Car-Firma aus Freiburg muss alle Europa-Park-Fahrten streichen

Für die Schweizer Car-Unternehmen hat die Corona-Pandemie schwerwiegende Folgen. Seit Beginn im März mussten bereits eine Vielzahl an Car-Reisen abgesagt werden. Nun aber folgt ein weiterer Rückschlag: Zig Reisen in den beliebten Freizeitpark in Rust fallen aus, berichtet «Nau.ch». So zumindest für Genfer, Freiburger und Waadtländer. Je nach dem, wie sich die Corona-Zahlen entwickeln, müssen auch weitere Kantone der Deutschwestschweiz mit neuen Auflagen rechnen.

Mehr dazu hier.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

In Basel-Stadt sind am Montag keine Neuinfektionen verzeichnet worden. Aktuell befinden sich 430 Personen in Quarantäne, davon sind 350 Reiserückkehrer.

Mit einem Song zur Fasnacht 2021

Mit einem Song fordert eine Gruppe «Anonymi Fasnächtler» eine Fasnacht 2021. In welcher Art sei egal, man zeigt sich also bereit für neue Ideen. Den «ProFescht»-Song kann man sich sogar gratis herunterladen.

(Video: Youtube)

Basel-Stadt meldet am Samstag zwei Neuinfektionen

In Basel-Stadt sind am Samstag zwei Neuinfektionen verzeichnet worden. Aktuell befinden sich 410 Personen in Quarantäne.

Europa-Park lässt Genfer, Freiburger und Waadtländer nicht aufs Gelände

Schweizer, die sich zwei Wochen vor einem Besuch im Europa-Park Rust in den Kantonen Genf, Waadt oder Freiburg aufhielten, dürfen nicht in den Freizeitpark. Das bestätigt Europa-Park-Sprecher Noel Ebhart gegenüber «20 Minuten».

Die betroffenen Schweizer müssen demnach in Quarantäne, so die Vorschrift im Bundesland Baden-Württemberg. Denn die drei Kantone stehen auf der Risikoliste des deutschen Robert-Koch-Instituts.

Ausnahmen macht der Freizeitpark bei Personen, die einen negativen Corona-Test vorweisen können: «Dann endet die Quarantäne, ohne dass es noch einer behördlichen Zustimmung bedarf», sagt Ebhart. «Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein.» Alle Details finden Sie hier.

In den Europapark darf, wer einen negativen Corona-Test vorweist. (Bild: Archiv Telebasel)

Lörrach meldet sieben Neuinfektionen am Freitag

Das Gesundheitsamt in Lörrach meldete am Freitagnachmittag sieben Neuinfektionen. Dabei handele es sich um zwei voneinander unabhängige Reiserückkehrer aus Risikogebieten, eine Person, die sich mutmaßlich am Arbeitsplatz außerhalb des Landkreises angesteckt habe, weitere drei Personen, die sich als Kontaktpersonen bereits in Quarantäne befänden sowie eine Person, bei der die Infektionsquelle unklar wäre.

Aktuell gibt es laut der Behörde im Landkreis 36 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der positiven Fälle damit bei nun bei 847. Aus der Quarantäne konnten drei weitere Personen entlassen werden. Damit gelten insgesamt 749 Menschen als genesen. Im Krankenhaus wird im Moment kein Covid-19-Patient behandelt.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

38. Basler Stadtlauf wird auf nächstes Jahr verschoben

«Der grösste Laufsportanlass der Region, der Basler Stadtlauf, findet in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Covid 19-Situation leider nicht statt», verkündet die Organisation hinter dem Basler Stadtlauf auf ihrer Webseite.

Lange hatten die Organisatoren noch die Hoffnung den Stadtlauf doch durchführen zu können. «Aber leider mussten wir akzeptieren, dass die momentane Entwicklung und die deshalb notwendigen Schutzmassnahmen mit vertretbarem Aufwand an einer solch grossen Sportveranstaltung nicht umsetzbar sind», schliesslich fällten sie dann den Entscheid die Veranstaltung abzusagen und den 38. Basler Stadtlauf auf nächstes Jahr zu verschieben.


(Bild: Facebook/Basler Stadtlauf)
Eine Neuinfektion im Kanton Basel-Landschaft

Das Baselbiet meldet am Freitag eine Neuinfektion. 48 Personen werden zur Zeit noch behandelt. Die Gesamtzahl im Baselland liegt aktuell bei 1’116.

7 Neuansteckungen in Basel-Stadt

Am Freitag meldet der Kanton Basel-Stadt sieben neue laborbestätigte Corona-Infektionen. Damit steigt die Zahl der positiv getesteten Personen auf 1289. Total befinden sich 384 Personen in Quarantäne – 283 davon sind Reiserückkehrer. Total 47 Personen sind insoliert.

Coronamittel von Roche erreicht in Studie angestrebt Wirkung

Roche kommt auf der Suche nach einem Coronamittel voran. Das bereits zugelassene Roche-Mittel Actemra/RoActemra (Tocilizumab) habe in der Phase-III-Studie EMPACTA die angestrebte Wirkung bei Patienten mit coronabedingter Lungenentzündung erreicht.

Roche kann mit einem Mittel erfolgreiche Resultate bei der Behandlung einer Corona-Lungenenzündung erzielen und kündigt einen neuen Antikörpertest an.(Keystone)

Die Patienten, die Actemra/RoActemra plus Standardbehandlung erhielten, hatten im Vergleich zu Patienten, die Placebo plus Standardbehandlung erhielten, eine um 44 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, an die Beatmungsmaschine angeschlossen werden zu müssen oder zu sterben. Dies gab der Basler Pharmariese am Freitag bekannt. Mehr dazu hier.

Landkreis Lörrach meldet elf Neuinfektionen

Im Landkreis Lörrach wurden dem Gesundheitsamt am Donnerstag elf Neuinfektionen gemeldet. Dabei handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet, zwei weitere zusammenhängende Fälle, die sich im familiären Umfeld infiziert haben, zwei Personen, die sich als Kontaktpersonen bereits in Quarantäne befinden. In zwei Fällen ist die Infektionsquelle unklar. Da die verbleibenden vier Befunde erst kurzfristig eingetroffen sind, laufen hier die Ermittlungen im Gesundheitsamt derzeit noch.

Aktuell gibt es im Landkreis 32 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der positiven Fälle nun bei 840. Aus der Quarantäne konnten mittlerweile zwei weitere Personen entlassen werden. Damit gelten insgesamt 746 Menschen als genesen. Im Krankenhaus wird weiterhin eine an Covid-19 erkrankte Person behandelt. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich zum jetzigen Zeitpunkt um insgesamt 98 Personen.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt auf 13,1.

Dem Landratsamt wurden mittlerweile insgesamt 15.640 negative Befunde gemeldet und damit 91 mehr als am Vortag.

Wochenbulletin der Fallzahlen im Baselbiet

Das Amt für Gesundheit Basel-Landschaft registriert per heute Donnerstag in der Summe seit dem 1. Juni 2020 total 272 positive Testergebnisse von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. Aktuell befinden sich 44 Personen in Isolation und 278 Personen in Quarantäne.
In der Kaserne Liestal wurde ein WK-Soldat positiv auf Covid-19 getestet. Die Isolation inklusive medizinische Überwachung wird in der Kaserne Liestal durchgeführt.
In einem Fitness-Center in Frenkendorf wurde eine Teilnehmerin einer Workout-Stunde positiv auf Covid-19 getestet. Deshalb wurde für die Kontaktpersonen eine zehntägige Quarantäne angeordnet.
Eine positiv getestete Schülerin wurde am Gymnasium Liestal festgestellt. Die junge Frau befindet sich in Isolation. Und im Anschluss eines Kurses der Elternkindgruppe Leimental wurde ein Kind positiv getestet. Das betroffene Kind ist in Isolation und die Eltern in Quarantäne.

(Archivbild: Keystone)
Fünf Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet am Donnerstag fünf Neuinfektionen. Aktuell befinden sich 55 Personen in Behandlung. Die Gesamtzahl im Baselbiet liegt somit auf 1’115 wobei davon 1’024 Personen wieder geheilt sind.

Basel-Stadt meldet drei Neuinfektionen

Am Donnerstag meldet der Kanton Basel-Stadt drei laborbestätigte Neuinfektionen. Damit steigt die Zahl der Infizierten im Stadtkanton auf 1282. Derzeit befinden sich 361 Personen in Quarantäne – 260 davon sind Reiserückkehrer. Die Zahl der Todesopfer beträgt 54 – der letzte Todesfall wurde vor drei Wochen gemeldet.

Sechs Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt Lörrach sechs Neuinfektionen gemeldet. Dabei handelt es sich um drei Personen, die als Kontkatpersonen bereits in Quarantäne sind, sowie eine Person, die sich vermutlich ausserhalb des Landkreises im privaten Umfeld infiziert hat. In einem Fall ist die Infektionsquelle unklar, der sechste Befund ist erst kürzlich eingetroffen, hier laufen die Ermittlungen derzeit. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der positiven Fälle nun bei 829.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Mittwoch zwei neue Coronavirus-Fälle. Derzeit befinden sich drei Personen in Spitalpflege.

Mondfest Basel trotzt Corona

Am Samstag, 19. September, gibt das Chinesische Mondfest Basel auf dem Kleinen Münsterplatz einen Einblick in die chinesische Kultur. Aufgrund COVID-19 gelten umfassende Schutzmassnahmen einschliesslich einer Maskentragepflicht im Festperimeter, heisst es in einer Medienmitteilung des Basler Präsidialdepartements vom Mittwoch.

Ein Eindruck vom Mondfest 2016. (Bild: zVg)

In einer Zeit, wo internationale Reisen erschwert sind, bringe das Chinesische Mondfest einen Hauch fernöstlicher Kultur nach Basel. Das Mondfest biete die Gelegenheit, chinesische Kultur kennen zu lernen, von traditioneller Musik, über Kampfkunst und Töpferei bis zu Brettspielen und der Teezeremonie.

Der Schutz der Besucher und aller Mitwirkenden werde mit umfangreichen Massnahmen sichergestellt, heisst es in der Mitteilung weiter. So sei der Zugang zum Kleinen Münsterplatz auf 400 Personen beschränkt und es gelte eine Maskentragepflicht auf dem Festgelände.

Eine Neuinfektion im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch eine Neuinfektion in den letzten 24 Stunden. Insgesamt haben sich damit im Stadtkanton seit Beginn der Pandemie 1’279 Personen infiziert. 397 Personen befinden sich in Quarantäne, dabei handelt es sich um 93 Kontaktpersonen von Infizierten und 304 Reiserückkehrer. 44 Personen sind in Isolation. Aktuell befindet sich niemand wegen Covid-19 in Spitalpflege.

Grosser Rat will Millionen-Hilfe für Gastro- und Hotelbranche

Der Basler Grosse Rat möchte ein Unterstützungspaket für die von der Corona-Krise stark betroffene Gastro- und Hotelbranche schnüren lassen. Ein von sämtlichen Parlamentsfraktionen eingereichter dringlicher Vorstoss ist am Mittwoch stillschweigend an den Regierungsrat überwiesen worden.

Verlangt wird ein substanzielles kantonales Hilfsprogramm für Beherbergungs- und Restaurationsbetriebe, wie CVP, FDP, Grünes Bündnis, LDP, SP und SVP in ihrem gemeinsamen Vorstoss ausführen. Für die Branche sollen demnach 10 bis 15 Millionen Franken bereitgestellt werden. Die Beiträge müssen nicht zurückerstattet werden. Alles dazu gibt es hier.

Grosser Rat will Bund bei Spitalkosten zur Mitverantwortung ziehen

Der Basler Grosse Rat will den Bund dazu verpflichten, sich an der Begleichung der Ertragsausfälle der Spitäler während des Corona-Lockdowns zu beteiligen. Eine entsprechende Standesinitiative ist am Mittwoch stillschweigend zur Berichterstattung an die Regierung überwiesen worden.

Die Standesinitiative ist von der Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rats eingereicht worden. Sie will den Bund bei der Begleichung der Mehrkosten und Mindereinnahmen der Spitäler und sonstigen Gesundheitseinrichtungen als Folge der Covid-19-Verordnung «angemessen» zur Mitverantwortung ziehen. Alle Hintergründe finden Sie hier.

Kontrolle der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Deutschland

Die deutsche Polizei hat am Montag die Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) kontrolliert. In Freiburg sowie den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Waldshut waren Beamte im Einsatz.

Ein Grossteil der kontrollierten Fahrgäste waren vorschriftsmässig maskiert und hatten Mund und Nase bedeckt. Dies war bereits bei der ersten Schwerpunktkontrolle anfangs September der Fall. Die Massnahmen der Polizei stiessen bei den meisten Kontrollierten auf Verständnis. 16 Fahrgäste, die nicht maskiert waren und sich uneinsichtig zeigten, müssen mit einem Bussgeld von rund 250 Euro rechnen. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Aktuelle Zahlen aus Lörrach

Die Gesundheitsbehörden in Lörrach melden für den Landkreis am Dienstag fünf Neuinfektionen. Eine weitere Person wird noch im Krankenhaus behandelt. Derzeit gibt es somit 23 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion.

Basel-Stadt lässt elektrische Heizstrahler für Gastrobetriebe zu

Die Basler Regierung lässt als befristete Massnahme für Gastrobetriebe den Einsatz von elektrischen Heizstrahlern zu. Eine entsprechende Bestimmung ist in die Verordnung zum Energiegesetz aufgenommen worden.

Im Moment ist das Draussensitzen noch problemlos möglich, im Winter sollen Heizstrahler den Basler Gastronomen helfen, weiterhin draussen Gäste empfangen zu können. (Keystone)

Die Sonderbewilligung gilt bis 30. April, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Mit dieser Massnahme nehme sie ein Anliegen der Branche auf, die aufgrund der coronabedingten Einschränkungen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen habe.

Mit Heizstrahlern können Gastrobetriebe in der gegenwärtigen Ausnahmesituation ihre Aussenbereiche länger bewirtschaften. Weiterhin nicht zulässig ist der Einsatz von konventionellen Heizpilzen, es sei denn, dass diese mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Acht neue Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Dienstag acht neuen Corona-Fälle. Das melden die Behörden. Damit sind insgesamt 1’108 Menschen erkrankt. Aktuell sind 51 dieser Fälle noch aktiv. In Spitalpflege befinden sich derweil auf dem Kantonsgebiet drei Personen.

Es befinden sich drei Personen in Spitalpflege im Baselbiet. (Bild: Key)

39 Menschen sind in Isolation. 123 Menschen sind derzeit in Quarantäne, weil sie mit einem Infizierten Kontakt hatten. 192 weitere, weil sie aus einem Risikoland zurückgereist sind.

Kunststadt Basel kämpft sich im Kollektiv aus der Corona-Paralyse

Die Covid-19-Pandemie habe die selbsternannte Kunststadt Basel quasi lahmgelegt, sagten die Initianten der Kunsttage Basel am Dienstag auf dem Münsterplatz vor den Medien. Sinnbildlich dafür sei das Vakuum, das mit der Absage der Kunstmesse Art Basel entstanden sei, verdeutlichte der Basler Galerist Carlo Knöll, der das Ganze vor knapp neun Wochen ins Rollen gebracht hatte.

Er lancierte die Idee der Kunsttage Basel und schaffte es, 49 Museen, Galerien und Ausstellungsräume mit ins Boot zu holen. Von der erhabenen Fondation Beyeler bis zum Off-Space Kaskadenkondensator Basel sind alle dabei. Dazu gesellt sich auch die Liste Art Fair, die sich nach der Absage der Messe nun mit einer Plakataktion und einer digitalen Plattform präsentiert, während die Art Basel technischen Support leistete.

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Keine Verfahrens-Verschärfung bei Basler Grossveranstaltungen

Der Kanton Basel-Stadt will sich bei dem ab 1. Oktober geltenden Bewilligungsverfahren für Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen an die Richtlinien des Bundes halten. Die bereits bestehenden Vorgaben für Veranstaltungen mit 100 bis 1000 Beteiligten werden nicht abgeändert.

Dass Grossveranstaltungen von den kantonalen Behörden bewilligt werden müssen, hat am 12. August bereits der Bundesrat festgelegt. Des weiteren hat er auch Richtlinien für Veranstalter festgelegt. Dazu gehören Risikoanalysen, Schutzkonzepte, das Sammeln von Kontaktdaten und dergleichen mehr.

Der Kanton Basel möchte auf eine Verschärfung der vom Bund vorgegebenen Bewilligungsvoraussetzungen verzichten, wie die Basler Regierung am Dienstag mitteilte. Die vom Bundesrat vorgegebenen Voraussetzungen und Massnahmen wurden in die kantonale Covid-19-Verordnung aufgenommen.

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Vier neue Fälle in Basel-Stadt

Am Dienstag meldete der Kanton Basel-Stadt vier Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Zurzeit befinden sich 346 Personen in Quarantäne.

Lörrach meldet sechs Neuinfektionen übers Wochenende

In Lörrach wurden seit Samstag bis heute sechs Neuinfektionen gemeldet. Vier davon sind Reiserückkehrer, davon drei aus einem Risikogebiet. Eine Person soll sich in der Schweiz angesteckt haben. In Quarantäne befinden sich ausserdem zwei weitere Personen als Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl der Fälle steigt damit auf 818. Aktiv davon sind 19, eine Person wird im Krankenhaus behandelt und 737 Personen gelten als genesen.

Das Baselbiet hat übers Wochenende sechs neue Corona-Fälle gemeldet

Das Baselbiet hat am Montag die Zahlen vom Wochenende und vom Montag kommuniziert. Am Samstag kamen sechs Neuinfektionen dazu. Am Sonntag und am Montag kamen keine neuen Fälle dazu. Die Gesamtzahl ist also von Stand Freitag 1’094 auf 1’100 Personen (Stand Montag) gestiegen.

Novartis baut Home Office Angebot für die Angestellten aus

Der Pharmakonzern Novartis weitet sein Home Office Angebot aus und erlaubt den Angestellten auch über die Pandemie hinaus an bestimmten Tagen von zuhause aus zu arbeiten. Im Gegenzug misst das Unternehmen Aktivitäten wie beispielsweise Mails oder Telefonanrufe, um die Arbeitszeit weiter zu gewährleisten.

Mehr dazu hier.

(Symbolbild: Keystone)
Zwei Neuinfektionen im Kanton-Baselstadt

Basel-Stadt meldet am Montagmorgen zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Total befinden sich 364 Personen in Quarantäne – 16 mehr als am Vortag. Davon sind 249 Personen Reiserückkehrer. 46 Personen sind auf Geheiss der Gesundheitsbehörden isoliert.

Basel-Stadt: 135-Millionen-Überschuss trotz Corona-Krise

Der Kanton Basel-Stadt weist im Budget für das Jahr 2021 trotz Corona-Krise einen Überschuss von 135 Millionen Franken aus. Einmalige Mehreinnahmen machen die pandemiebedingten Steuerausfälle in der geschätzten Höhe von 95 Millionen Franken mehr als wett. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sieben Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet von Samstag auf Sonntag sieben neue Infektionen mit dem Coronavirus. Somit steigt die Gesamtzahl der Infektionen auf 1’272. Gemäss Stand Sonntagmorgen ist aktuell niemand, der auf das Virus getestet wurde, deswegen auf Spitalpflege angewiesen.

348 Personen befinden sich in Quarantäne, 104 davon sind Kontakte der Infizierten.

Erneut haben sich Personen mit dem Virus infiziert. (Bild: Keystone)
Keine Neuinfektion im Stadtkanton

Gemäss dem Basler Gesundheitsdepartement wurden vom 11. zum 12. September 2020 keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Zuletzt kam das am 25. August vor. Seit Beginn der Corona-Pandemie infizierten sich 1’265 Baslerinnen und Basler.

Jonasch verkauft Magenbrot in Pop-Up-Store

Keine Basler Herbstmesse 2020: Die Corona-Pandemie verunmöglicht eine Durchführung – ausgerechnet im Jubiläumsjahr. 550 Jahre alt wäre die Herbstmesse in diesem Jahr geworden.

Von der Absage sind viele Marktfahrer finanziell betroffen. Unter ihnen die Confiserie Jonasch, die traditionsgemäss an der Herbstmesse u.a. gebrannte Mandeln, Rahmdääfeli oder Magenbrot anbietet. Als Ersatz beschloss das Unternehmen nun, einen Pop-Up-Laden am Barfüsserplatz zu eröffnen. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Aktuelle Zahlen aus Lörrach

Die Gesundheitsbehörden in Lörrach melden für den Landkreis eine Neuinfektion. Eine weitere Person wird noch im Krankenhaus behandelt. Derzeit gibt es somit 27 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion.

Basler infizieren sich am häufigsten beim Reisen

Der basel-städtische Kantonsarzt Thomas Steffen lässt sich im Wochenbulletin des Kantons wie folgt zitieren: «Im Moment ist die Situation im Kanton Basel-Stadt recht stabil. Aktuell sind auch keine Infektionsherde in Alters- und Pflegeheimen bekannt. Wir dürfen uns aber nicht zu sicher sein».

In den letzten vier Wochen seien 149 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert worden. Dabei hätten 54 Prozent (oder 81 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden können.

35 Personen (43 Prozent) der 81 Neuinfektionen steckten sich auf Reisen an, 12 (15 Prozent) in der Freizeit, 27 (33 Prozent) in der Familie und sieben (9 Prozent) während der Arbeit.

Mit Stand Freitagmorgen, 11. September, vermeldet der Kanton zwei Neuinfektionen. Zwei Personen werden wegen Covid-19 im Spital behandelt, eine davon auf der Intensivstation.

Gewerkschaft fordert Lohnerhöhung im Gesundheitswesen für 2021

Die Gewerkschaft vpod Region Basel fordert in einem offenen Brief an die Verantwortlichen, dass die Leistungen der medizinischen Fachkräfte im Rahmen der Corona-Krise entsprechend honoriert werden. Die Entwicklung der GAV-Gespräche deute nur auf minimale Verbesserungen oder eine Nullrunde bei den Löhnen hin.

So würde der «Teufelskreis, in der sich das Gesundheitswesen betreffend Personalmangel, Leistungsdruck und schwindender Attraktivität der Branche befindet», zusätzlich weiter verschärft, heisst es in der Mitteilung der Gewerkschaft.

Masken für Studenten der Uni Basel

Zum Semsterstart verschickt die Universität Basel Masken, wie sie auf Instagram zeigt:

Fünf neue Fälle in Basel-Stadt und ein neuer Todesfall im Baselbiet

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 10. September 2020, auf seiner Webseite fünf neue Corona-Fälle. Die Zahl der laborbestätigten Fälle steigt damit auf 1’263. In Quarantäne befinden sich 357 Personen – 30 weniger als am Vortag. Total 46 Personen befinden sich in Isolation.

Erstmals seit Mitte Mai hat das Coronavirus im Kanton Baselland wieder ein Todesopfer gefordert. Diese Woche sei eine 88-jährige Frau an den Folgen von Covid-19 gestorben, teilte das Baselbieter Amt für Gesundheit am Donnerstag mit.

Damit steigt die Zahl der Corona-Todesfälle im Kanton Baselland auf 36. Verstorben sind bisher 20 Männer und 16 Frauen. Die Zahl der Infizierten stieg innerhalb einer Woche um 28 an und betrug am Donnerstag 1’086.

Der Kanton Baselland meldet am Donnerstag sieben neue Coronavirus-Fälle. Zurzeit gibt es 53 aktive Covid-19-Fälle.

Keine Neuinfektionen in Lörrach

Zum ersten Mal seit einem Monat wurden im Landkreis Lörrach keine neuen Corona-Infektionen gemeldet. Die Zahl der Fälle insgesamt bleibt damit bei 808.

Es gelten 708 Personen als genesen, eine davon wurde heute aus der Quarantäne entlassen. Von den aktuell 37 aktiven Fällen befinden sich zwei Patienten im Krankenhaus. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 62.

Fasnacht Möhlin 2021 abgesagt

Via Facebook hat die Fasnachtszunft Rhyburg verkündet, dass die Fasnacht Möhlin im Jahr 2021 nicht stattfinden wird. Schweren Herzens hat man sich dazu entschieden die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie abzusagen.

Basel-Stadt meldet vier neue Corona-Fälle und in Baselland sind es vier neue Fälle

Am Mittwoch meldete der Kanton Basel-Stadt vier Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Zur Zeit befinden sich 387 Personen in Quarantäne. Im Kanton Basel-Landschaft wurden am Nachmittag vier neue Fälle gemeldet.

Samuel Erny wird neuer Baselbieter Kantonsarzt

Das Baselbiet bekommt einen neuen Kantonsarzt: Samuel Erny, dipl. Arzt MPH, ist spezialisiert in Epidemiologie, Public Health, pharmazeutische Medizin und Gesundheitsökonomie. Samuel Erny ist 56 Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Kanton Basel-Stadt. Er tritt sein Amt als neuer Kantonsarzt am 1. Oktober an.

Den Wechsel gab die Behörde am Mittwoch in einer Medienmitteilung bekannt.

(Bild: Kanton Basel-Stadt)

Der Mediziner hat unter anderem an der Alpinen Kinderklinik Pro Juventute in Davos als Assistenzarzt gearbeitet. Insgesamt zwölf Jahre arbeitete er als Epidemiologe und Gesundheitsökonom bei Roche und Novartis in den Bereichen Pharma, Biotech und Impfstoffe. Mehr als sechs Jahre war er bei verschiedenen Gesundheitsbehörden tätig: bei Swissmedic, dem Bundesamt für Gesundheit Bern und der kantonalen Behörde für öffentliche Gesundheit in Luzern. Erny hat sechs Jahre Felderfahrung in den Tropen mit Nichtregierungsorganisationen, vor allem in Südasien, inklusive Zusammenarbeit mit WHO, UNICEF und WFP (World Food Programme). Als Quereinsteiger in der Psychiatrie und Psychotherapie arbeitete er zuletzt (2018 bis April 2020) als Assistenzarzt in der Klinik Sonnenhalde AG in Riehen.

Landkreis Lörrach meldet vier Neuinfektionen

Dem Lörracher Gesundheitsamt wurden am Dienstag vier Neuinfektionen gemeldet. (Stand: 16 Uhr). Bei allen handelt es sich um Reiserückkehrer. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 808 Fälle. Seit gestern wurden zwei weitere Personen aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten insgesamt 708 Menschen als genesen.

Acht neue Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Dienstag acht neuen Corona-Fälle. Das melden die Behörden. Damit sind insgesamt 1’075 Menschen erkrankt. Aktuell sind 45 dieser Fälle noch aktiv. Im Spital befindet sich derweil auf dem Kantonsgebiet niemand mehr, weil er Corona hat.

44 Menschen sind in Isolation. 94 Menschen sind derzeit in Quarantäne, weil sie mit einem Infizierten Kontakt hatten. 211 weitere, weil sie aus einem Risikoland zurückgereist sind.

Basler Hotel- und Gastgewerbe kann mit Unterstützung rechnen

Die Fraktionen des Basler Grossen Rats machen sich geschlossen stark für das von der Coronakrise besonders stark betroffene Hotel- und Gastgewerbe im Stadtkanton. Gemeinsam reichen sie eine Motion für ein staatliches Unterstützungspaket ein.

Basler Gastrobetriebe, die unter der Coronakrise zu leiden haben, sollen finanziell unterstützt werden. (Symbolbild: Keystone)

Verlangt wird im Vorstoss ein substanzielles kantonales Hilfsprogramm für Beherbergungs- und Restaurationsbetriebe, wie CVP, FDP, Grünes Bündnis, LDP, SP und SVP am Dienstag mitteilten. Für die Branche sollen demnach 10 bis 15 Millionen Franken bereitgestellt werden. Mehr dazu hier.

Sieben neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Dienstag, 8. September 2020, sieben weitere Coronafälle gemeldet. Eine weitere Person wurde positiv getestet, welche nicht im Kanton wohnt. Die Zahl der Fälle liegt demnach bei insgesamt 1254. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 54.

372 Personen befinden sich im Stadtkanton zurzeit in Quarantäne. 305 davon, weil sie aus einem Risikoland zurückkehrten. In Isolation befinden sich momentan 46 Personen.

Schwangere im Lehrberuf nicht automatisch krankgeschrieben

Lehrkräfte in den beiden Basel, die schwanger sind, sind zusätzlichem Stress ausgesetzt. Denn sie sind obwohl sie laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu der Risikogruppe gehören, nicht automatisch krankgeschrieben, berichtet die «BaZ».

Schwangere zählen neusten Studien zufolge als Covid-19 Risikogruppe: Gefahren wie ein schwerer Krankheitsverlauf oder eine Frühgeburt sind möglich, heisst es in einem Expertenbericht der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Seit der Publikation dieses Berichts am 5. August zählen Schwangere zu den gefährdeten Personen.

Schwangere sind bei Covid-19 einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Lehrpersonen, die ein Kind erwarten sind aber nicht automatisch vom Unterricht dispensiert. (Symbolbild: Keystone)

Zum Problem wird dies auch, sofern man die Lage schwangerer Lehrkräfte in den Blick nimmt. In Schulen sind Covid-19-Fälle inzwischen mehr die Regel als die Ausnahme. Es ist teilweise schwer, die Abstands- und Schutzregeln einzuhalten. Trotzdem sind Schwangere nicht automatisch vom Unterricht an den Schulen dispensiert. Die Beurteilung ihrer Arbeitskraft, so Simon Thirier, Sprecher des baselstädtischen Erziehungsdepartements, obliege unter Absprache mit der schwangeren Frau dem Arzt oder der Ärztin, berichtet die «BaZ» weiter.

Bartolino Biondi von der Generaldirektion der Finanz- und Kirchendirektion in Liestan ergänzt: «Es gibt zu schwangeren Frauen keine generellen Vorgaben», die jeweiligen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz seien massgebend, um bei Bedarf zusätzliche Massnahmen mit der zuständigen Führungskraft einzuleiten.

Die schwangeren Lehrkräfte müssten sich also selbst krankschreiben lassen. Hier spielt hingegen das Verantwortungsgefühl gegenüber der Schule oder Klasse teilweise eine Rolle ob sich Betroffene nun dispensieren lassen oder nicht. Das kann zu zusätzlichem Stress führen. Gemeinsam mit den Schulleitungen würden nun geeignete Lösungen gesucht, so Biondi.

Schwangere Lehrerinnen, die ein Attest vorweisen, weil der Schutz am Arbeitsplatz nicht ausreicht, werden übrigens nicht einfach krankgeschrieben. In beiden Kantonen werden sie im Homeoffice sowie dem Fern- oder Einzelunterricht eingesetzt.

Basler Fasnacht 2021 in kleinerem Rahmen

Am Montagabend, 7. September 2020, wurden die Verantwortlichen aller Basler Cliquen vom Comité über die Pläne zur Fasnacht 2021 informiert. Eine normale Durchführung sei «unverantwortlich», so das Comité. Der Schutz der Bevölkerung habe oberste Priorität.

Die Cliquen hätten nun bis Ende September Zeit, sich Konzepte zur Durchführung zu überlegen. Genau Pläne habe das Fasnachtscomité nicht kommuniziert. Die Sicherheitsvorschriften könnten beispielsweise mit einem kleinen Cortège in einem Quartier oder einem Morgenstreich in einem Park eingehalten werden. Man wolle auf verschiedene kleine Aktivitäten ausweichen, so das Comité.

Mehr dazu hier.

Sechs Neuinfektionen in Lörrach

Dem Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach wurden am Wochenende drei neue Fälle gemeldet. Am Montag, 7. September 2020, kamen sechs Neuinfektionen dazu. Bei den Fällen vom Wochenende handelten es sich um zwei Reiserückkehrer, eine Person aus einem Risikogebiet, sowie einer Kontaktperson einer bereits bekannten Infektion.

Unter den heute gemeldeten Fällen sind drei Rückkehrer aus einem Risikogebiet. Die Zahl der bestätigten Fälle steigt damit seit Beginn der Pandemie auf 804. Zwei Patienten werden derzeit noch im Krankenhaus behandelt, insgesamt gibt es 36 aktive Fälle, die Zahl der Verstorbenen blieb bei 62.

Acht neue Corona-Fälle im Baselbiet

Seit Freitag, 4. September 2020, wurden im Baselbiet acht neue Corona-Fälle gemeldet. Im Spital liegen keine Covid-19-Patienten. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35. Derzeit gibt es im Kanton 45 aktive Fälle.

(Bild: Keystone)

37 Menschen befinden sich in Isolation. 217 weitere Personen sind in Quarantäne, weil sie aus einem Risikoland zurückgekehrt sind. 107 mussten in Quarantäne, weil sie mit einem Infizierten Kontakt hatten. Seit Beginn der Pandemie belaufen sich die Fälle im Baselbiet auf 1’067 insgesamt.

Sechs Corona-Neuansteckungen im Stadtkanton

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Montag, 7. September 2020, sechs weitere Coronafälle gemeldet. Die Zahl der Fälle liegt demnach bei insgesamt 1’247. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 54.

388 Personen befinden sich im Stadtkanton zurzeit in Quarantäne. 325 davon, weil sie aus einem Risikoland zurückkehrten. In Isolation befinden sich momentan 42 Personen.

Vier neue Fälle am Sonntag in Basel-Stadt

406 Personen befinden sich im Stadtkanton zurzeit in Quarantäne. 331 davon, weil sie aus einem Risikoland zurückkehrten. In Isolation befinden sich 39 Personen, sieben weniger wie am Samstag, 5. September 2020.

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Sonntag vier weitere Coronafälle gemeldet. Die Zahl der Fälle liegt demnach bei insgesamt 1’241. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 54.

Vier neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Samstag vier neue Corona-Fälle verzeichnet. Das teilen die Basler Behörden mit. Die Zahl der Fälle liegt demnach bei insgesamt 1’237. Davon sind 46 Fälle aktiv und in Isolation. Zwei weitere Personen, die ihren Wohnsitz nicht im Kanton haben, wurden ausserdem positiv auf das Virus getestet.

Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 54.

In Quarantäne sind aktuell 381 Menschen. 302 davon, weil sie aus einem Risikoland zurückkehrten. 79 sind in Quarantäne, weil sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

Sechs Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Das Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach meldet weitere sechs Neuinfektionen am Freitag. Eine Person war bereits als Kontaktperson in Quarantäne, die anderen sind Reiserückkehrer. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 795 Fälle. In häuslicher Isolation befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 98 Personen.

Insgesamt gelten im Landkreis 694 Menschen als genesen. Im Krankenhaus werden derzeit drei an Covid-19 erkrankte Personen behandelt. Damit gibt es im Landkreis 39 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Ein neuer Fall im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Freitag einen neuen Corona-Fall. Das melden die Behörden. Damit sind insgesamt 1059 Menschen erkrankt. Aktuell sind 53 dieser Fälle noch aktiv. Im Spital befindet sich derweil auf dem Kantonsgebiet niemand mehr, weil er Corona hat.

56 Menschen sind in Isolation. 228 Menschen sind derzeit in Quarantäne, weil sie mit einem Infizierten Kontakt hatten. 197 weitere, weil sie aus einem Risikoland zurückgereist sind.

Corona-Virus: Zentrale Abstrichstelle für den Landkreis eingerichtet

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) eröffnet am 7. September 2020 eine zentrale Corona-Abstrichstelle auf dem Pendlerparkplatz an der Regio-S-Bahn-Haltestelle «Haagen/Messe“ in Lörrach-Haagen.»

Es handelt sich um eine reine Abstrichstelle für Personen ohne Krankheitszeichen, wie die Behörden im Landkreis Lörrach mitteilen. Zugang zur Abstrichstelle und einen kostenlosen Test erhalten nur folgende Personengruppen nach Anmeldung:

  • Reiserückkehrende aus dem Ausland. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahnfahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen
  • Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie als Kontaktperson ermittelt wurden.
  • Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege mit Berechtigungsschein der jeweiligen Einrichtung
  • Personen mit «erhöhtem Risikonachweis» über die Corona-Warn-APP

Diese Personen melden sich über hier an. Die Testergebnisse können selbst abgerufen werden, entweder über die Corona-Warn-APP oder online über www.freiburg.corona-ergebnis.de mit der Labor-Auftrags-Nummer. Eine genaue Anweisung wird an der Abstrichstelle mitgegeben.

Personen mit Corona-typischen Symptomen wie Fieber, Husten oder Geruchs- und Geschmacksverlust wenden sich zunächst telefonisch an ihren Haus- oder Kinderarzt, der sie bei Bedarf an eine der Corona-Schwerpunkt-Praxen überweisen kann. Nur beim Hausarzt oder in einer Corona-Schwerpunkt-Praxis kann untersucht und behandelt werden, nur dort kann eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt werden, so die Mitteilung weiter.

Vier neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Freitag vier neue Corona-Fälle. Damit gibt es insgesamt 1233 bestätigte Fälle im Kanton. 49 davon sind aktiv. 368 Personen sind zudem in Quarantäne.

In der vergangenen Woche fanden drei Schullager von Basler Sekundarschul-Klassen statt, in denen Krankheitsfälle auftraten, wie die Behörden weiter mitteilen. Die erkrankten Kinder und Lehrer wurden getestet, ein Schullager abgebrochen. Die Testresultate der insgesamt sieben Kinder und drei Lehrer liegen vor: Sie sind alle negativ ausgefallen. Die Erkrankungen waren somit keine Covid-19-Infektionen.

Alles zu den jüngsten Zahlen aus dem Stadtkanton erfahren Sie hier.

Roche erhält US-Zulassung für kombinierten Corona- und Grippetest

Der Pharmakonzern Roche kann in den USA einen Test lancieren, mit dem gleichzeitig Corona- wie auch Influenzaviren festgestellt werden können. Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe eine entsprechende Notfallzulassung für solch einen kombinierten Test erteilt, teilte die Gesellschaft am Freitag mit.

Gerade mit dem Start der normalen Grippesaison seien die Symptome bei Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der Influenza-Viren A/B schwer zu unterscheiden. Der nun zugelassene Test ermögliche eine gleichzeitige Prüfung auf diese beiden Virengruppen. Diese Test-Systeme könnten innerhalb von acht Stunden 384 bzw. 1’056 Ergebnisse liefern. Der Test sei auch in Märkten mit der CE-Kennzeichnung verfügbar.

Fünf gemeldete Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Bis 16 Uhr wurden dem Gesundheitsamt des Landkreis Lörrach am Donnerstag fünf Neuinfektionen gemeldet. Drei Personen waren bereits als Kontaktpersonen in Quarantäne, die beiden anderen sind Reiserückkehrer. Im Krankenhaus würden derzeit zwei mit Covid-19  infizierte Personen behandelt.

Aktell gibt es im Landkreis 41 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Baselbieter Guggenmusiker wegen Coronavirus in Quarantäne

Da ein Trompeter einer Baselbieter Guggenmusik nach einer Probe in einem Luftschutzraum in Lupsingen BL positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, sind 37 Mitmusiker in Quarantäne geschickt worden. Positive Fälle gab es des Weiteren beim FC Reinach, beim FC Laufen und in Liestaler Schulen. Mehr zu den Corona-Ereignissen der vergangenen Woche finden sie hier.

Ein Trompeter einer Guggenmusik in Lupsingen war bei einer Probe an Covid-19 erkrankt. Seine Mitmusiker müssen alle in Quarantäne. (Symbolbild: Pixabay)
Sieben Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Donnerstag sieben Neuinfektionen – damit steigt die Zahl der laborbestätigten Fälle im Stadtkanton auf 1’058. 56 Fälle sind zurzeit noch aktiv. 967 Personen gelten als wieder geheilt.

Am Donnerstag befinden sich 278 Personen aufgrund des Contact-Tracing in Quarantäne. In Quarantäne befinden sich 201 Reiserückkehrer. Die Zahl der Verstorbenen ist unverändert und liegt bei 35.

Drei Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag drei Neuinfektionen – damit steigt die Zahl der laborbestätigten Fälle im Stadtkanton auf 1229. Zudem wurden viere weitere Personen, die nicht im Kanton wohnen, positiv auf das Virus getestet.

Total befinden sich am Donnerstag 396 Personen in Quarantäne – 296 davon sind Reiserückkehrer. Die Zahl der Verstorbenen ist unverändert und liegt bei 54.

Uni Basel ist auf Wachstumskurs

Laut der «bz Basel» sind rund zehn Prozent mehr Schulabgänger an der Uni Basel angemeldet als 2019. «Statt der 1800 neu Immatrikulierten 2019 werden zu Beginn der Vorlesungen übernächste Woche über 2000 neue Gesichter erwartet», sagte Uni-Sprecher Matthias Geering.

Grund dafür dürften laut der Zeitung auch Maturanden sein, die wegen Corona auf das sogenannte Gapyear verzichten und direkt studieren gehen. Platzprobleme gebe es deswegen laut Geering aber nicht, da viele Vorlesungen online durchgeführt würden: «Die Universität Basel wird im Herbstsemester nur zirka ein Drittel Präsenzunterricht anbieten.» Grossveranstaltungen mit über hundert Anwesenden werde es so oder so nicht geben.

Sechs neue Fälle im Landkreis Lörrach

Seit Dienstag wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach sechs Neuinfektionen gemeldet. Darunter sind zwei Personen, die bereits als Kontaktpersonen in Quarantäne waren, eine Person hat sich im benachbarten Ausland angesteckt, bei den drei restlichen läuft noch die Klärung. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 784 Fälle, wie die Behörden mitteilen.

Seit der letzten Meldung wurden indes drei weitere Personen aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten insgesamt 685 Menschen als genesen. Im Krankenhaus wird derzeit eine an Covid-190 erkrankte Person behandelt.

Derzeit gibt es im Landkreis 37 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich zum jetzigen Zeitpunkt um insgesamt 101 Personen.

Baselbiet meldet fünf neue Fälle

Die Baselbieter Behörden verzeichnen von Dienstag auf Mittwoch fünf neue Ansteckungen mit dem Coronavirus auf dem Kantonsgebiet. Dies teilen die Verantwortlichen am Mittwochnachmittag mit. Damit gibt es insgesamt 1051 Covid-Fälle im Baselland.

Eine Person ist im Spital, sie muss nicht beatmet werden. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 35.

52 Menschen befinden sich derweil in Isolation. 222 Personen sind in Quarantäne, weil sie aus einem Risikoland zurückkehren. 289 weitere befinden sich in Quarantäne, weil sie mit einer infizierten Person in Kontakt gestanden sind.

Schutzmassnahmen im Fauteuil

Das Fauteuil startet am 10. September in die neue Theatersaison. Gegen das Coronavirus wurden Schutzmassnahmen erarbeitet. Dazu gehören eine Maskenpflicht, die Reduktion der Zuschauerkapazität, Contact Tracing, Hygienemassnahmen, separate Frischluft-Lüftungen in beiden Theatern sowie spezielle Luftreinigungsgeräte. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Sieben neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Mittwoch sieben neue Corona-Fälle. Zudem wurde eine weitere Person, die nicht im Kanton wohnt, positiv auf das Virus getestet.

Im Kanton Basel-Stadt gibt es damit 1226 bestätigte Covid-19-Infektionen. 536 weitere Neuinfizierungen von Personen ausserhalb des Kantons wurden notiert.

Die Zahl der am Virus verstorbenen Patienten liegt unverändert bei 54.

Landkreis Lörrach meldet vier Neuinfektionen

Der Landkreis Lörrach meldet am Dienstag vier Neuinfektionen. Bei einer der Personen handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet, eine Person kam aus einem Nicht-Risikogebiet in den Landkreis zurück. Zwei weitere haben sich im familiären Kreis außerhalb des Landkreises angesteckt. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 778 Fälle.

Derzeit gibt es im Landkreis 34 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich zum jetzigen Zeitpunkt um insgesamt 104 Personen.

Sechs neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Dienstag sechs neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton insgesamt 1046 Leute am Virus erkrankt. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 47. Eine Person ist noch im Spital. Sie muss nicht beatmet werden.

Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 35.

52 Menschen sind in Isolation. 226 Personen sind in Quarantäne weil sie in einem Risikoland waren und 249 weitere, weil sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

01.09.2020 11:15

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Dienstag vier neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl laborbestätigter Fälle steigt damit auf 1’219. Zurzeit befinden sich 408 Personen in Quarantäne, wovon 315 Reiserückkehrer sind. Isoliert sind laut der Website des Kantons sieben Personen weniger wie am Montag, also total 39.

Neun Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Wochenende wurden dem Gesundheitsamt Lörrach fünf Neuinfektionen gemeldet, am Montag kamen vier hinzu. (Stand: 31. August, 16 Uhr). Bei vier der Personen vom Wochenende handelt es sich um eine Familie, die Kontaktpersonen eines bereits bekannten Falls waren. Vier weitere Personen sind Reiserückkehrer, nicht alle aus Risikogebieten. Eine Person wurde als Kontaktperson eines Reiserückkehrers positiv getestet. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis Lörrach auf 774 Fälle.

15 Prozent weniger Delikte im ersten Halbjahr in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt hat die Kriminalität im ersten Halbjahr 2020 abgenommen. Die Staatsanwaltschaft führt den Rückgang der angezeigten Delikte um 15 Prozent in erster Linie auf die Corona-Krise zurück. Alle Hintergründe dazu finden Sie hier.

Elf neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet vermeldet seit Freitag elf neue Coronavirus-Fälle. Besonders start stiegen die Zahlen von Freitag auf Samstag: Neun neue Fälle wurden dann im Kanton verzeichnet. Die Baselbieter Behörden veröffentlichen die Corona-Zahlen am Wochenende jeweils nicht.

Damit zählt der Kanton Basel-Landschaft nun insgesamt 1040 Corona-Fälle. 47 davon sind derzeit noch aktiv. Zwei Personen sind im Spital. Eine davon muss beatmet werden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35.

50 Personen befinden sich derzeit noch in Isolation. 217 Menschen sind in Quarantäne weil sie aus Risikogebieten ins Baselbiet zurückreisten. 234 weitere Menschen nach Kontakt mit einer infizierten Personen in Quarantäne.

Fantasy Basel erneut verschoben

Die Schweizer Comic Con «Fantasy Basel» wurde erneut verschoben. Nun soll die Veranstaltung statt im November dieses Jahres erst im kommenden Frühling stattfinden. Neuerdings ist die Veranstaltung auf 13. bis 15. Mai 2021 geplant, das gab «Fantasy Basel» am Montag auf Instagram bekannt. Alles dazu lesen Sie hier.

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FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con postponed again: instead of November 2020 now from May 13th – 15th, 2021! Dear visitors, artists, exhibitors, partners and friends, due to the uncertain situation regarding the effects of the coronavirus, we have decided to postpone the event again to May 13th – 15th, 2021 (on Ascension). It makes us sad not to see you guys this year! We have tried hard to hold our festival in November. The absence of large exhibitors and the current development of the coronavirus situation, which would also have made it impossible for stars to arrive from the USA, thwarted these plans. The FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con lives from its diversity, size, and above all from the warmth and joy of our visitors. A carefree encounter, a happy get-together as it is lived at our festival, is currently barely possible. Spontaneous photoshoots with cosplayers are hard to imagine under the given distance rules. Besides, due to the current situation, short-term decisions by the authorities that could make such an event impossible must be expected. The safety of our visitors, guests, and employees is more important to us than realising an event, which is associated with risks that cannot currently be assessed. We want to offer visitors a high quality, familiar FANTASY BASEL experience and hope that this will now be possible in May 2021! Already purchased tickets remain valid. In the next few days, we will inform you on our website and our social media channels about the options of ticket returning for those who are unable to attend the next year. Advanced ticket sales for the FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con 2021 will start at the beginning of December. We would like to thank you very much for your understanding and your loyalty. We are happy about your help that FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con can take place again in May 2021 and become a huge happening for all of us! Take care and stay safe! #fantasybasel #theswisscomiccon

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Zwei neue Corona-Fälle im Stadtkanton

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Montag 31. August zwei neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl laborbestätigter Fälle steigt damit auf 1’215. Zurzeit befinden sich 411 Personen in Quarantäne, wovon 319 Reiserückkehrer sind. Isoliert sind laut der Website des Kantons gleich viele Personen wie am Sonntag, also total 46.

Drei Neuinfektionen in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Sonntag, 30. August 2020, drei neue Corona-Infektionen. Damit steigt die Zahl der laborbestätigten Fälle im Stadtkanton auf 1’213. In Quarantäne befinden sich derzeit 383 Personen – davon sind 301 Reiserückkehrer. 46 Personen sind laut der Webpage des Kantons isoliert.

Gladiators mit positivem Corona-Fall

Die Basel Gladiators konnten zum Spiel gegen die Zürich Renegades nicht antreten. Der Grund: Ein Spieler der Basler wurde positiv auf Covid-19 getestet. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Weiterer Todesfall im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstagmorgen, 29. August 2020, einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Am 11. August wurde das letzte Todesopfer vermeldet.

Damit werden im Stadtkanton 54 Todesfälle mit dem Virus in Verbindung gebracht. Des Weiteren seien fünf Personen positiv getestet worden. Insgesamt sind dem Kanton 1’210 Fälle bekannt.

384 Personen befinden sich in Quarantäne, bei 316 davon handelt es sich um Rückkehrende aus Risikogebieten.

Landkreis Lörrach meldet auch fünf Neuinfektionen

Am Freitagnachmittag wurden im Landkreis Lörrach dem Gesundheitsamt fünf Neuinfektionen gemeldet. Zwei Personen waren als Kontaktpersonen eines bereits bekannten Falles bereits in häuslicher Absonderung. Drei Personen sind Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 765 Fälle.

Seit der letzten Meldung wurden vier weitere Personen aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten insgesamt 668 Menschen als genesen. Eine Person wird weiterhin im Krankenhaus behandelt.

Derzeit gibt es im Landkreis 36 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Baselland meldet fünf Neuinfektionen am Freitagnachmittag

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Freitagnachmittag fünf neue Corona-Fälle. Die Gesamtzahl im Baselbiet steigt somit auf 1029 Fälle. Aktuell sind noch 56 Personen in Behandlung.

Basel-Stadt meldet am Freitag neun Neuinfektionen

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag 9 Uhr total 1205 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, 57 aktive Fälle in Isolation und 372 Personen in Quarantäne.

Verzeichnete der Kanton Basel-Stadt am 21. August 2020 noch 77 aktive Fälle, sind es mit heutigem Datum 57 aktive Fälle. Von den 57 aktiven Fällen befinden sich fünf Personen im Spital. In Quarantäne befinden sich 372 Personen. Bei einem Grossteil der Personen in Quarantäne, nämlich 312 Personen, handelt es sich weiterhin um Reiserückkehrende.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Anna Rossinelli sagt Herbsttournee ab

Die Basler Sängerin Anna Rossinelli muss ihre Herbsttournee wegen der Corona-Krise absagen. Das teilt sie am Donnerstag auf Facebook mit. «Wir haben lange mit dieser Entscheidung gerungen, aber leider macht das Corona-Virus, die behördlichen Restriktionen und die damit verbundene Planungsunsicherheit auch uns das Leben schwer», begründet Rossinelli den Schritt. Wer bereits ein Ticket für ein abgesagtes Konzert hat, kann dieses bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurück geben. Einige wenige Konzerte mit kleineren Kapazitäten könne sie spielen, so Rossinelli weiter. Alle Infos dazu finden Sie hier.

Sechs Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach sechs Neuinfektionen gemeldet. Zwei Personen waren als Kontaktpersonen eines bereits bekannten Falles bereits in häuslicher Absonderung. Zwei Personen sind Reiserückkehrer aus Risikogebieten, bei den beiden anderen Personen läuft noch die Klärung. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 760 Fälle. Das teilten die Behörden am Abend schriftlich mit.
Seit der gestrigen Meldung wurden sechs weitere Personen aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten insgesamt 664 Menschen als genesen. Eine Person wird im Krankenhaus behandelt.

Derzeit gibt es im Landkreis Lörrach 34 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Projektierungskredit für Verwaltungsneubau in Liestal bewilligt

Der Baselbieter Landrat ebnet den Weg für einen zentralen Verwaltungsneubau in Liestal. Er hat am Donnerstag ohne Diskussion einen entsprechenden Projektierungskredit in der Höhe von sechs Millionen Franken mit 75 zu 2 Stimmen bei 2 Enthaltungen bewilligt.

Mit einem neuen zentralisierten Verwaltungsbau auf dem Areal Kreuzboden in Liestal möchte die Baselbieter Regierung die räumlichen und infrastrukturellen Verhältnisse verbessern. Konkret sollen 21 Standorte aufgelöst und im neuen Bau mit 560 Büroarbeitsplätzen zusammengefasst werden. Die Kosten für das gesamte Projekt belaufen sich schätzungsweise auf rund 71 Millionen Franken.

(Bild: Keystone)

Geplant ist gemäss Regierungsratsvorlage ein Holzbau in Minergie-P-ECO-Bauweise. Er soll im Jahr 2026 bezugsbereit sein. In einer zweiten Etappe sollen ab 2026 die Verwaltungsgebäude an der Rheinstrasse, die weiter genutzt werden, baulich und energetisch saniert und modernisiert werden. Die kantonale Verwaltung in Liestal ist heute auf rund 45 Standorte verteilt.

Baselbiet meldet am Donnerstag vier Neuinfektionen

Im Kanton Baselland wurden am Donnerstag vier neue Covid-19-Fälle bestätigt. Die Gesamtzahl steigt somit auf 1024.

Baselbieter Landrat für Dreidrittels-Lösung bei Geschäftsmieten

Der Baselbieter Landrat will Geschäftsmietern, die wegen der Corona-Pandemie in Not geraten sind, finanziell unterstützen. Das Parlament hat sich am Donnerstag entgegen dem Willen der Regierung für die Einführung eines Dreidrittels-Kompromisses bei Geschäftsmieten entschieden.

Mehr dazu hier.


(Bild: Telebasel)
Basel-Stadt meldet sechs Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt wurden sechs Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden gemeldet. Total steigt die Zahl somit auf 1196. 433 Personen befinden sich zur Zeit in Quarantäne.

Gewinn der Bâloise um über die Hälfte eingebrochen

Die Bâloise hat im ersten Halbjahr 2020 deutlich weniger verdient als noch vor einem Jahr. Dies ist allerdings insbesondere durch hohe positive Sondereffekte im Vorjahr zu erklären. Doch sind die Einflüsse der Covid-19-Pandemie ebenfalls deutlich zu spüren.

Der Gewinn sank laut Mitteilung vom Donnerstag um mehr als die Hälfte auf 177,7 Millionen Franken. Im Vorjahr wurden die Ergebnisse durch unüblich hohe Reserveauflösungen und einen einmaligen Steuereffekt von beinahe 130 Millionen Franken begünstigt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Gewinn der Bâloise ist im ersten Halbjahr 2020 um über die Hälfte eingebrochen. (Bild: Keystone)
26.08.2020 16:32

Der Landkreis Lörrach meldet am Mittwoch drei Neuinfektionen. (Stand: 26. August, 16:00 Uhr). Eine Person war als Kontaktperson eines bereits bekannten Falles bereits in häuslicher Absonderung, bei den beiden anderen Personen läuft noch die Klärung. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 754 Fälle.

Derzeit gibt es im Landkreis 34 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Museumsnacht verschoben

Statt in der kalten Jahreszeit findet der Grossanlass 2021 voraussichtlich im Mai statt. Für die Museen biete dies die Gelegenheit, mehr Aktivitäten nach draussen zu verlagern und in Aussenräumen neue Formate zu testen, teilte die Basler Regierung am Mittwochmorgen mit.

Die Museumsnacht zieht jeweils zehntausende Besucher an. (Archivbild: Keystone)
Fünf Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt sind am Mittwoch, 26. August 2020, fünf neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. Damit stieg die Anzahl der bislang infizierten Einwohnerinnen und Einwohner im Stadtkanton auf 1’190 an.

Die Anzahl der Personen, die sich in Quarantäne begeben mussten, stieg um 84 auf 483 an. Bei den meisten, nämlich 413 Menschen, handelte es sich um Reiserückkehrende. Die Anzahl der an einer Covid-19-Erkrankung Verstorbenen blieb konstant bei 53.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 26. August 2020 fünf Neuinfektionen. (Bild: Telebasel)
Ignorieren der Maskenpflicht kann teuer werden

Im Kanton Basel-Stadt kann es teuer werden, die Maskenpflicht in Läden zu ignorieren. Zumindest für die Betriebe. Es drohen nach mehrmaliger Abmahnung bis zu 10’000 Franken Busse, schreibt der «Blick».

Dabei handle es sich aber um das letzte Mittel. Eine andere Massnahme sei es, dass der Kanton das betreffende Geschäft vorübergehend schliesst.

Kunden, die ohne Maske unterwegs sind, kommen hingegen glimpflich davon: Ihnen droht maximal der Rauswurf aus Läden.

BLT rüstet Busse mit Spuckschutz aus

Eine Glasscheibe bei der Führerkabine soll die BLT-Chauffeure vor dem Corona-Virus schützen.

Für über 100’000 Franken macht die BLT ihre Busflotte Corona-tauglich. Bis Ende September lässt das Baselbieter Transportunternehmen in all seinen rund 60 Bussen eine Glasscheibe bei der Chauffeur-Kabine montieren. Dies bestätigt BLT-Vizedirektor Fredi Schödler gegenüber Energy Basel.

Ziel der Aktion sei es, die Chauffeure durch die Trennwand vor einer Virusansteckung zu schützen, sagt Schödler. «Durch die Massnahme muss der Chauffeur zudem beim Ticketverkauf keine Maske mehr tragen – und er kann dank des Zeitgewinns den Fahrplan besser einhalten», so der BLT-Vizedirektor.

Auch bei den BVB steht diese Massnahme zur Debatte. Derzeit würden entsprechende Schutzvorrichtungen geprüft, hiesse es auf Anfrage.

Theater Basel macht jetzt «Hausbesuche»

Wegen des Umbaus muss das Theater Basel mit der Eröffnung noch bis Oktober warten. Zur Überbrückung wurde deshalb ein neues Format entwickelt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.

Das Überbrückungs-Projekt nennt sich «Hausbesuche». Dabei bewegt sich das neue künstlerische Team zwischen dem 26. August und dem 5. September 2020 durch die Basler Stadtquartiere, kommt aber auch in Wohnzimmer, ins Büro oder in den Garten. Auch Bibliotheken und Cafés werden mit «Hausbesuchen» beschert.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedener Bereiche des Theaters Basel kommen dabei ins Gespräch mit den Gastgebern und informieren über das neue Foyer Public, sowie über weitere künstlerische Pläne.

Einzelne Besuche seien privat veranstaltet und bereits ausgebucht. Andere fänden im öffentlichen Raum statt, und man könne ohne Voranmeldung vorbeischauen, informiert das Theater Basel weiter.

Neun weitere Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Seit gestern wurden dem Gesundheitsamt Lörrach neun weitere Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie auf 751 Fälle. Seit gestern wurden zwei weitere Personen aus der Quarantäne entlassen.

Zwei Personen werden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Derzeit gibt es im Landkreis 31 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich zum jetzigen Zeitpunkt um insgesamt 87 Personen.

Baselbiet verlängert Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende

Die Baselbieter Regierung hat neue Mittel für pandemiebedingte Ausfallentschädigungen im Kulturbereich gesprochen. Für September und Oktober 2020 stellt sie zusätzlich knapp 1,4 Millionen Franken zur Verfügung, die gemäss Covid-19-Verordnung vom Bund verdoppelt werden.

Für Kulturschaffende und -unternehmen des Kanton Basel-Land werden Entschädigungen im Umfang von weiteren 1,4 Millionen Franken bereitgestellt. (Bild: Keystone)
Fünf neue Covid-19-Fälle im Baselbiet

Im Kanton Baselland wurden am Dienstag insgesamt 1’014 Infizierte vermeldet. Das sind 5 mehr als am Vortag. Ein Patient befand sich im Spital. Er lag in der Intensivstation und musste beatmet werden.

Unispital erweitert Testkapazitäten

Das Basler Unispital bereitet sich für die kommenden Monate vor. Zusätzlich zur Teststation im Klinikum 1 wird am Montag, 31. August, an der Klingelbergstrasse
30 ein Testzentrum eröffnet. Bei Maximalbetrieb können dört pro Tag 750 Tests durchgeführt werden, teilte das Unispital mit. Im Notfallzentrum könnten immernoch Test durchgeführt werden, etwa ausserhalb der Öffnungszeiten der Teststation oder bei Personen mit starken Covid-19-Symptomen.

Keine neue Infektion im Kanton Basl-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt sind erstmals seit mehr als einem Monat keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Die Zahl der infizierten Kantonsbewohner verharrte am Dienstag bei 1185.

Letztmals keine neuen Fälle waren im Stadtkanton am 22. Juli verzeichnet worden, wie aus der täglich aktualisierten Statistik der Behörden hervorgeht. Am meisten neue Fälle gab es nach dem Ende des Lockdowns am 15. August mit 20 Neuinfektionen.

Die Zahl der hospitalisierten Corona-Patienten mit Wohnsitz im Stadtkanton betrug am Dienstag unverändert sechs. Von diesen musste niemand in der Intensivstation behandelt werden. Die Zahl der Corona-Toten beläuft sich in Basel-Stadt weiterhin auf 53.

Weil die Zahl der Infizierten in den letzten Wochen landesweit und auch im Stadtkanton stark angestiegen ist, gilt in Basel-Stadt auf Anordnung der Regierung als erstem Deutschschweizer Kanton seit Montag ein Maskenobligatorium in Läden und Einkaufszentren. Ab Donnerstag wird dies auch im Kanton Zürich der Fall sein.

Keine bekannte Neuinfektion im Kanton Basel-Stadt. (Bild: Keystone)
EU will sich Corona-Impfstoff von Moderna sichern

Die Europäische Union will sich bei einem weiteren Pharmakonzern Millionen Dosen seines potenziellen Corona-Impfstoffes sichern. Mit dem US-Biotechunternehmen Moderna schloss die Europäische Kommission am Montag Sondierungsgespräche ab.

Gegenstand der Gespäche war die Lieferung von 80 Millionen Dosen. Darüber hinaus besteht die Option zum Erwerb von weiteren 80 Millionen Dosen. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Die Schweiz hatte sich bereits Anfang August 4,5 Millionen Dosen des möglichen Impfstoffs der US-Firma gesichert. Wenige Tage später meldete die US-Regierung eine Vereinbarung über 100 Millionen Dosen.

Landkreis Lörrach meldet zwei Neuinfektionen

Am Samstag und Sonntag wurden dem Gesundheitsamt drei weitere Neuinfektionen gemeldet, heute nochmals zwei. Eine Person war als Kontaktperson eines bereits bekannten Falls bereits in Quarantäne, bei dreien handelt sich um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Eine weitere Person hat sich vermutlich bei einer privaten Feier im Ausland angesteckt.

Seit dem vergangenen Freitag wurden insgesamt 14 Personen aus der Quarantäne entlassen.
Damit gelten mittlerweile 656 Menschen als genesen. Zwei Personen werden zur Zeit im Krankenhaus behandelt.

Derzeit gibt es im Landkreis 24 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion.
Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 742 Fällen. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um insgesamt 71 Personen.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt bei 10.

Acht Neuinfektionen im Baselbiet übers Wochenende

Der Kanton Baselland meldet am Montag acht neue Corona-Fälle seit Freitag. 53 Kontaktpersonen wurden neu in Quarantäne geschickt, insgesamt sind es nun 183. Isoliert sind momentan 55, zehn Personen mehr als am Freitag. Von den Rückreisenden aus Risikoländern sind Stand Montag 275 in Quarantäne.

Nach wie vor muss eine erkrankte Person auf der Intensivstation beatmet werden.

Zwei Neuinfektionen im Stadtkanton

Zwei neue Corona-Infektionen sind dem Kanton Basel-Stadt seit gestern bekannt geworden. Total befinden sich aktuell 466 Personen in Quarantäne, 375 sind Personen, die aus Risikogebieten zurück in die Schweiz gereist sind. Stand Montagmorgen wird in den Basler Spitälern niemand aufgrund einer aktuellen Corona-Infektion behandelt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Maskenpflicht in Basler Läden

Reminder: Ab heute gilt in allen Basler Läden eine Maskenpflicht. Dies voraussichtlich bis Ende Jahr. In Restaurationsbetrieben müssen Mitarbeitende eine Maske tragen. Schülerinnen und Schüler nachobligatorischer Schulen sind dazu ebenfalls verpflichtet, die Regelung gilt jedoch nicht in Klassenzimmern.

Basel-Stadt ist der erste Deutschschweizer Kanton, der die Maskenpflicht in Läden und Einkaufszentren anordnet. Er folgt damit einer Empfehlung des Bundesamts für Gesundheit und der Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK). In der Westschweiz haben sich bereits die vier Kantone Waadt, Genf, Jura und Neuenburg für diese Massnahme entschieden.

Novartis-Chef rechnet mit langer Pandemie-Dauer

Novartis-Konzernchef Vas Narasimhan rechnet nicht mit einer baldigen Wende in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Welt werde noch länger mit dem Virus leben müssen, sagte Narasimhan in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung».

Letzten Frühling habe es einen kurzen Moment der Hoffnung gegeben. Damals habe es so ausgesehen, dass es bei einer einzigen Welle von Ansteckungen bleibe. Jetzt aber sei klar, dass die Pandemie andauere – sicher dieses und vermutlich bis weit in das nächste Jahr hinein. Mehr dazu hier.

Vas Narasimhan, CEO der Novartis. (Archivbild: Keystone)
Musiker mussten wegen Auftritt in Basel nicht in Quarantäne

Der «SonntagsBlick» berichtet, dass Kantone bei gewissen Personengruppen bei der Quarantäne-Verordnung Ausnahmen machten. In den beiden Basel sei dies ebenfalls schon der Fall gewesen. So hätten die beiden Halbkantone Musiker von der Quarantäne-Pflicht befreit, damit sie ihren Auftritt wahrnehmen konnten. Der Kanton Basel-Landschaft teilte gegenüber der Zeitung mit, dass die Auflagen für das Konzert dann «streng» gewesen seien, also «Abstand, Maske usw.».

Die übrige Zeit ihres Aufenthalts hätten die Musiker in einem Hotelzimmer verbringen müssen, wie der Kanton Basel-Stadt erklärte. Die Behörden teilten nicht mit, um welche Musiker und um welches Konzert es sich handelte, wie der «SonntagsBlick» weiter schreibt.

Die Behörden der beiden Basel befreiten Musiker von der Quarantäne-Pflicht, damit sie auftreten konnten. (Symbolbild: Unsplash)

Vier neue Ansteckungen in Basel-Stadt am Sonntag

Das Baser Gesundheitsdepartement meldet am Sonntag vier neue Corona-Fälle. Wie dem täglichen Bulletin des Kantons zu entnehmen ist, haben sich bislang 1’183 Personen mit Covid-19 angesteckt, die in Basel-Stadt wohnhaft sind. Zurzeit müssen keine Erkrankten im Spital behandelt werden. Zehn Personen sind in den letzten 24 Stunden wieder genesen.

In Quarantäne befinden sich aktuell 104 Personen, die in Kontakt mit Infizierten gestanden haben könnten. 71 Menschen sind isoliert. 357 Reiserückkehrer sind ebenfalls in Quarantäne.

Zehn neue Fälle in Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Samstagmorgen zehn neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Zehn weitere Personen gelten ab heute als von Covid-19 genesen. Damit liegt der Kanton über dem schweizerischen Durchschnitt. Alles zum Thema finden Sie hier.

Noch keine Maskenpflicht im Baselbiet

Maskenpflicht in Basler Geschäften: Das gilt ab Montag. Im Baselbiet zieht man aber noch nicht nach. Die Kantone Aargau, Solothurn, Basel-Stadt und Baselland legten einen Schwellenwert fest. Erst bei vierzig Neuansteckungen auf 100’000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen wird auch im Baselland eine Maskenpflicht eingeführt:

(Video: Telebasel)

Das sagt Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger zur Situation im Kanton Basel-Stadt

(Video: Telebasel)

Neu Maskenpflicht an Uni Basel und Fachhochschule Nordwestschweiz

Die Universität Basel und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) verfügen für die kommenden Herbstsemester Maskenpflichten. Während diese an der FHNW generell gilt, können die Masken an der Uni in den Hörsälen, in denen die Mindestabstände garantiert sind, abgelegt werden.

An der FHNW gelte die Maskenpflicht generell und zusätzlich zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Schutzkonzept der Fachhochschule hervorgeht.

Bei der Universität sei das Tragen von Masken nur in den Räumlichkeiten und Gängen ausserhalb der Hörsäle erforderlich, wie Unisprecher Matthias Geering am Freitag einen Bericht des Basler Lokalradios Basilisk bestätigte. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Sechs neue Ansteckungen im Landkreis-Lörrach

Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt Landkreis-Lörrach sechs weitere Neuinfektionen gemeldet. Eine Person war als Kontaktperson eines bereits bekannten Falls bereits in Quarantäne, bei vieren handelt sich um Reiserückkehrer aus Riskogebieten. Bei der sechsten Person ist die Infektionsquelle unklar, so die Mitteilung der Behörden.

Vier weitere Personen mit Covid-19-Infektion wurden indes aus der Quarantäne entlassen. Eine Person wird im Krankenhaus stationär behandelt. Damit gelten mittlerweile 642 Menschen als genesen.

Derzeit gibt es im Landkreis 33 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 737 Fällen. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen, so die Mitteilung.

1001 Corona-Fall im Baselbiet

Die Zahl der Corona-Fälle im Baselbiet übersteigt die 1000er-Marke. Am Freitag wurden insgesamt 1’001 Covid-Fälle gemeldet. Damit gibt es neun neue Infektionen seit Donnerstag. 52 aktive Fälle werden indes verzeichnet. 45 Menschen sind isoliert.

126 Personen sind derweil in Quarantäne. 246 weitere, weil sie aus Risikoländern zurückkehrten. Weitere Informationen gibt es hier.

14 Betriebsschliessungen in Basel wegen mangelhaftem Corona-Schutz

Der Kanton Basel-Stadt hat bislang 14 vorübergehende Betriebsschliessungen wegen mangelhaften Schutzmassnahmen gegen Coronavirus-Infektionen verfügt. Bei den meisten Stichprobenkontrollen wurden aber keine oder nur geringe Mängel festgestellt, wie Vertreter des Basler Gesundheitsdepartements am Freitag an einer Medienkonferenz mitteilten.

Bislang seien 1’722 Stichprobenkontrollen durchgeführt worden, hiess es: 175 auf Baustellen, 1547 in diversen Betrieben von Coiffeur-Geschäften, über Museen bis hin zu Gastronomiebetrieben. Die 14 Betriebsschliessungen seien nur vorübergehend verfügt worden, die Betriebe hätten nach Nachbesserung der Schutzmassnahmen wieder öffnen können.

Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP) und Kantonsarzt Thomas Steffen zeigten sich an der Medienkonferenz «beunruhigt» über die Entwicklung der Infektionszahlen. Bei der Bevölkerung seien gleichzeitig Ermüdungserscheinungen festzustellen, es sei schwierig zu vermitteln, dass die Rückkehr zur Normalität noch ziemlich weit entfernt sei, so Engelberger.

Vier neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt sind am Freitag vier neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Damit liegen bislang 1’169 Covid-19-Fälle vor. Aktuell befinden sich laut dem täglichen Bulletin 77 Personen in Isolation und 129 in Quarantäne. 343 Personen sind zudem in Quarantäne, nachdem sie von Reisen zurückgekehrt sind. Acht Erkrankte sind momentan hospitalisiert, auf der Intensivstation befindet sich jedoch niemand. Todesfälle gibt es ebenfalls keine neuen zu vermelden. Drei Personen sind in den letzten 24 Stunden genesen. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Über 60 Prozent weniger Logiernächte im Juli

Die Corona-Krise trifft die Basler Hotellerie weiterhin hart. Im Juli zählten die Basler Hotelbetriebe 55’522 Übernachtungen. Das sind 61,6 Prozent respektive 89’084 weniger als im Vorjahresmonat. Aus der Schweiz übernachteten 17’892 Gäste (38,6 Prozent) weniger in Basler Hotels als im Juli 2019. Zugleich konnte bei den inländischen Gästen mit 28’443 Logiernächten aber der höchste Stand seit März verzeichnet werden, wie das Statistische Amt des Kantons Basel-Stadt am Freitag mitteilt.

Bei den ausländischen Hotelgästen sind die Übernachtungszahlen weiterhin stark rückläufig. Gegenüber Juli 2019 sind die Logiernächte in diesem Bereich um 72,4 Prozent eingebrochen. Satte 71’192 Personen weniger übernachteten in Basler Hotelbetten. Insgesamt verzeichneten die Basler Hotelbetriebe im Juli 2020 noch 27’079 Logiernächte von ausländischen Gästen.

Ein Drittel der Ansteckungen können in Basel-Stadt nicht zugeordnet werden

Der Kanton Basel-Stadt hat in den letzten vier Wochen 138 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. 66 Prozent dieser Ansteckungen (also 91 Fälle) konnten bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Wochenbulletin mitteilt. Im Umkehrschluss heisst dies, dass bei rund einem Drittel der neu verzeichneten Fälle zwischen dem 24. Juli und dem 20. August nicht bekannt ist, wo sich die Personen angesteckt haben.

Die zugeordneten Fälle sind laut dem Gesundheitsdepartement wie folgt verteilt: 32 Personen der 91 Neuinfizierten steckten sich auf Reisen an, das entspricht einer Quote von 35 Prozent. 29 Ansteckungen (32 Prozent) passierten in der Familie. 14 Personen infizierten sich in Alters- und Pflegeheimen, ebenfalls 14 in der Freizeit und zwei während der Arbeit.

Das Baselbiet meldet neun neue Covid-19-Fälle

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Donnerstag eine Zunahme von neun Coronavirus-Fällen, wie aus seiner täglich aktualisierten Statistik hervorgeht. 47 Personen befanden sich in Isolation. Die Zahl der Todesfälle verharrte bei 35.

Wie die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Donnerstag zudem mitteilte, sind seit dem 1. Juni insgesamt 149 positive Testergebnisse registriert worden. Von den derzeit 51 aktiven Fällen befinde sich eine Person im Spital und benötige Intensivpflege.

Lörrach meldet drei weitere Coronafälle

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach drei weitere Neuinfektionen gemeldet. Bei einer Person handelt sich um einen Reiserückkehrer. Die beiden anderen hatten sich als Kontaktpersonen bekannter Fälle bereits in Quarantäne befunden.

Fünf weitere Personen mit Covid-19-Infektion wurde aus der Quarantäne entlassen. Eine im Krankenhaus behandelte Person konnte ebenfalls entlassen werden, somit wird noch eine Person stationär behandelt. Damit gelten mittlerweile 638 Menschen als genesen.

Basel-Stadt verschärft Corona-Massnahmen

Der Regierungsrat Basel-Stadt hat aufgrund der steigenden Infektionszahlen beschlossen, eine Maskentragpflicht für Verkaufslokale und Einkaufszentren sowie für Mitarbeitende von Restaurationsbetrieben anzuordnen.

Basel-Stadt verschärft die Maskenpflicht: Ab Montag müssen sie auch in Läden und nachobligatorischen Schulen getragen werden. (Keystone)

Eine Maskenpflicht gilt neu auch auf dem Schulareal der Mittelschulen im nachobligatorischen Bereich (Gymnasien, FMS, Berufsfachschulen). Da in den Klassenzimmern der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, findet der Unterricht weiter ohne Masken statt. Die neue teilweise Maskenpflicht tritt per Montag, 24. August 2020 in Kraft, heisst es in einer Mitteilung des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt.

Update folgt…

Fünf neue Coronavirus-Infizierte in Basel-Stadt

In Basel-Stadt sind am Donnerstag fünf neue mit dem Coronavirus infizierte Kantonseinwohnerinnen und -einwohner verzeichnet worden. Damit stieg die Gesamtzahl der in Basel wohnhaften Infizierten auf 1165 an.

In Isolation befanden sich am Donnerstag 76 Personen – 4 mehr als am Vortag, wie aus der Coronavirus-Statistik des Kantons Basel-Stadt hervorgeht. Mehr dazu finden sie hier.

Erster Corona-Fall im Europa-Park Rust

Im Europa-Park in Rust ist der erste Fall eines mit Corona infizierten Besuchers aufgetreten. Wie der SWR berichtet, habe sich eine erkrankte und wohl ansteckende Person am 10. August dort aufgehalten. Das bestätigte das Gesundheitsamt Ortenaukreis.

(Bild: Europa-Park Rust)

Der Europa-Park habe daraufhin auf das Tracing-System zurückgegriffen und alle Besucher vom 10. August per E-Mail darüber informiert. Sie sollen in der nächsten Zeit ihren Gesundheitszustand genau beobachten.

Von einem erhöhten allgemeinen Ansteckungsrisiko gehe die Leiterin des Ortenauer Gesundheitsamtes, Evelyn Bressau, laut dem SWR-Bericht aber nicht aus. Ausnahmen bildeten allein die Besucher, die gemeinsam in der Gruppe mit der infizierten Person unterwegs gewesen seien.

Drei positive Fälle beim FCB

Bei der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs nach einwöchiger Pause wurde bei der 1. Mannschaft des FC Basel 1893 am Mittwoch, 19. August 2020, ein weiterer Corona-Test durchgeführt. Dabei wurden Arthur Cabral, Eric Ramires und Eray Cömert positiv getestet.

Diese drei Spieler, denen es trotzdem soweit gut geht, sowie vorsichtshalber auch Samuele Campo, der mit ihnen in Kontakt stand, haben folglich das Training nicht aufgenommen und begeben sich für zehn Tage in Quarantäne. Keiner der Spieler hat gegen interne Weisungen verstossen, teilte der FCB am Mittwochabend mit.

Arthur Cabral ist einer der Infizierten. (Bild: Keystone)
Baselbieter Finanzkommission befürwortet Geschäftsmietzins-Vorlage

Im Gegensatz zur Baselbieter Regierung befürwortet die Finanzkommission des Landrats den Vorschlag, Geschäftsmietern, die wegen der Corona-Pandemie in Not gerieten, unter die Arme zu greifen. Konkret geht es um die Einführung eines Dreidrittels-Kompromisses nach baselstädtischem Muster.

Der Kanton Baselland soll ein Drittel der Mietzinsen von Geschäften übernehmen, die von der Corona-Krise stark beeinträchtigt sind. Voraussetzung wäre, dass die Vermieter ihrerseits auf ein Drittel der Mieteinnahmen verzichten würden. Die Vorlage lehnt sich an eine vom Basler Grossen Rat beschlossene Dreidrittels-Lösung an. Im April hatte der Landrat eine entsprechende und als dringlich erklärte Motion an die Regierung überwiesen.

Die Regierung ist der Auffassung, dass mit den Corona-Soforthilfen bereits genügend Unterstützungsbeiträge auch für Mietkosten zur Verfügung gestellt worden seien.

Das Basler Modell könnte im Baselbiet trotzdem noch umgesetzt werden. (Bild: Keystone)
Lörrach meldet sieben Neuinfektionen, davon fünf Reiserückkehrer

Heute wurden dem Gesundheitsamt in Lörrach insgesamt sieben weitere Neuinfektionen gemeldet. Bei fünf Personen handelt sich um Reiserückkehrer, bei zwei um Kontaktpersonen eines bereits bekannten Falles. Eine weitere Person mit Covid-19-Infektion wurde aus der Quarantäne entlassen.

Damit gelten mittlerweile 632 Menschen als genesen. Es werden weiterhin zwei Personen im Krankenhaus behandelt. Damit gibt es derzeit im Landkreis 34 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 728 Fällen. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 62 Personen.

Tessin: Massnahmen bleiben bis zum 7. September in Kraft

Im Tessin bleiben die Mitte Juli verhängten Corona-Massnahmen bis zum 7. September in Kraft: Dies hat der Tessiner Regierungsrat entschieden. Die Massnahmen sollen einer erneuten Ausbreitung des Coronavirus entgegenwirken.

Im Tessin müssen Mitarbeitende von Restaurants und Bars seit dem 16. Juli Masken tragen, sofern sie mit Gästen in Kontakt kommen. Wer als Gast ein Restaurant besucht, muss seine Kontaktdaten hinterlegen. Ausserdem dürfen Restaurants und Bars pro Abend maximal 100 Gäste bewirten. Für spontane Versammlungen in der Öffentlichkeit gilt die Obergrenze von maximal 30 Personen.

Im Tessin gilt bis zum 7. September weiterhin Maskenpflicht in Bars und Restaurants. (Bild: Keystone)
Vier neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnete am Mittwoch vier neue Fälle. 37 Personen befanden sich in Isolation und eine Person im Spital auf der Intensivstation. In Quarantäne waren insgesamt 469 Personen, darunter 293 Reiserückkehrende. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 35.

Maskenpflicht im wiedereröffneten Basler Stadtcasino

Im Basler Stadtcasino, das am Wochenende nach umfassenden Um- und Erweiterungsbauarbeiten wiedereröffnet wird, gilt eine generelle Maskenpflicht. Diese Massnahme hat die Casino-Gesellschaft zusammen mit den Konzertveranstaltern verfügt.

Im Basler Stadtcasino, das am Wochenende nach umfassenden Umbau- und Erweiterungsbauarbeiten wiedereröffnet wird, gilt eine Maskenpflicht. (Keystone)

Aufgrund der aktuellen Situation seien die Casino-Gesellschaft und die Konzertveranstalter zum Schluss gekommen, bis auf Weiteres eine Maskenpflicht nicht nur beim Ein- und Auslass sowie in den Pausen, sondern auch während des gesamten Konzertabends zu verfügen, teilte die Betreiberin des Stadtcasinos Basel am Mittwoch mit. Das Publikum sei gebeten, persönliche Masken mitzubringen. Mehr hier.

Basel-Stadt meldet elf Neuinfektionen am Mittwoch

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwochmorgen elf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Angaben zur hospitalisierten Personen kommunizierte der Kanton nicht. Gestern waren acht im Rahmen einer Infektion in Spitalpflege, auf der Intensivstation befand sich aber niemand. 593 Kantonsbewohner befinden sich in Quarantäne, 460 davon, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekommen sind.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am MIttwochmorgen elf Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. (Symbolbild: Keystone)
Roche arbeitet mit Regeneron gegen die Coronakrankheit zusammen

Der Pharmakonzern Roche und sein US-Pendant Regeneron bündeln ihre Kräfte im Kampf gegen Covid-19. Ziel sei es, Regenerons Antikörper-Cocktail zu entwickeln. Hier lesen Sie mehr.

(Bild: Keystone)
Zwei Neuinfektionen in Lörrach

Dem Gesundheitsamt im Landkreis wurden am Dienstag zwei Neuinfektionen gemeldet. Eine Person davon ist Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet.

631 Menschen gelten mittlerweile als genesen, eine davon wurde heute aus der Quarantäne entlassen. Im Landkreis Lörrach sind damit momentan 28 Fälle aktiv.

Corona-Fall bei den BSC Old Boys

Kurz vor der Auftaktpartie der BSC Old Boys gegen den FC Pratteln vermelden die Basler einen positiven Corona-Fall. Das Spiel wird daher vom 23. August auf den 8./9. September neu angesetzt.

Das gesamte Team des BSC Old Boys wurde vom kantonsärztlichen Dienst in eine zehntägige Quarantäne geschickt, heisst es in der Mitteilung des Fussballverbandes Nordwestschweiz. Statt auf der Schützenmatte findet der Match nun in Pratteln statt, da der bisherige Spielort zu dieser Zeit von der Leichtathletik-Meisterschaft belegt wird.

Vier weitere Teams aus dem Verbandsgebiet des Fussballverbandes Nordwestschweiz seien während der Vorbereitungszeit aufgrund von Corona-Infektionen in Quarantäne gesetzt worden. Dadurch sei der Meisterschaftsbetrieb aber nicht tangiert worden.

Chocolat Frey schliesst Besucherzentrum in Buchs

Das Migros-Tochterunternehmen Chocolat Frey eröffnet sein Besucherzentrum in Buchs, das es im Lockdown zugemacht hatte, nicht wieder.

Man habe beschlossen, das Besucherzentrum dauerhaft zu schliessen, hiess es auf der Chocolat-Frey-Website.

Insbesondere die Corona-Schutzkonzepte, die bei einer Wiedereröffnung einzuhalten wären, hätten zu dieser Entscheidung geführt. «Wir bedauern sehr, die vielen Schoggi-Fans künftig nicht mehr persönlich in der Erlebniswelt in Buchs begrüssen zu können», schrieb Chocolat Frey.

Mehr dazu hier.

Eine Neuinfektion im Baselbiet

Das Baselbiet verzeichnet am Dienstag eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Damit sind von 979 Ansteckungen insgesamt 39 Fälle aktiv. Die Zahl der Geheilten sowie die der Todesfälle blieb unvcerändert.

London setzt EAP auf Quarantäne-Liste

Wer über den EuroAirport nach London reist, muss dort in eine zweiwöchige Quarantäne. Dies, weil Frankreich auf der Quarantäneliste der Briten steht. Weil der EAP auf franzöischem Boden liegt, gilt die Quarantänepflicht für alle, die von dort fliegen – egal ob von der französischen oder schweizer Seite, berichtet Blick.

Grossbritannien stellt die Quarantäneliste folgendermassen zusammen: Alle Staaten mit mehr als zwanzig Ansteckungen pro hunderttausend Einwohner werden auf die Liste gesetzt. Frankreich lag klar über diesem Grenzwert und landete deshalb auf der Liste. Die Schweiz verzeichnet aktuell 17 Ansteckungen pro hunderttausend Einwohner.

Wer vom EuroAirport reist, ist im Nachteil. (Bild: Keystone)
So lange war der Europa-Park noch nie geöffnet

120 Millionen Euro hat den Europa-Park die Corona-Pandemie gekostet. Um den Riesenverlust möglichst wettzumachen, bleibt der Freizeitpark nun so lange offen wie noch nie. «HALLOWinter» heisst das Konzept zur Wintersaison, die vom 9. November bis 10. Januar dauern soll. Mit einer «schaurig-schöner Gruselzeit und zauberhaften Winterwochen» will der Park dann punkten.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass im nächsten Jahr bereits Anfang März die ersten Gäste begrüsst werden. Dies berichtete Roland Mack, Gründer und Geschäftsführer des Freizeitparks, gegenüber der «Welt am Sonntag». Man versuche, Entlassungen zu vermeiden, so Mack. Doch bei einer zweiten Welle käme es auch beim Europa Park zwangsweise so weit.

Fünf Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstagmorgen fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Acht Personen befinden sich derzeit im Rahmen einer Infektion in Spitalpflege, auf der Intensivstation befindet sich aber niemand. 594 Kantonsbewohner befinden sich in Quarantäne, 462 davon, weil sie aus einem Risikogebiet zurückgekommen sind.

Erneut meldet der Stadtkanton Neuinfektionen mit dem Coronavirus. (Bild: Keystone)
In vielen öffentlichen Toiletten in Basel-Stadt fehlen Seifenspender

Trotz der dringenden Hygienevorschriften des Bundes und der Kantone sind viele öffentlichen Toiletten in Basel-Stadt nicht mit Seifenspendern versehen. Dies obwohl das Händewaschen zu einer der wichtigsten Massnahmen gegen das Coronavirus gilt. Der Kanton sei sich des Problems bewusst und will nachrüsten.

So sorgte ein Augenschein der «BaZ» in den öffentlichen Toiletten im Kannenfeldpark für Erstaunen – Seifenspender inexistent. Beim Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) sei das Problem bekannt. Der Grund: «Im Unterschied zu unseren 33 selbstreinigenden Toiletten waren die konventionellen WC-Anlagen des Kantons bislang nicht mit Seifenspendern ausgestattet», schreibt BVD-Kommunikationsleiter Daniel Hofer gegenüber der Zeitung.

Nun seien Abklärungen im Gange, um geeignete Spender für die Toiletten zu organisieren. Zudem müssten die personellen Ressourcen gefunden werden, um die Seifenspender regelmässig nachfüllen zu können.

Acht neue Fälle im Landkreis Lörrach

Über das vergangene Wochenende wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach acht weitere Neuinfektionen gemeldet. Bei allen handelt es sich um Reiserückkehrer aus Risikogebieten, wie die Behörden mitteilen.

Derzeit gibt es im Landkreis damit 27 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Vier weitere Personen mit Covid-19-Infektion wurden aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten mittlerweile 629 Menschen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 719 Fällen. Verstorben sind 62 Personen. Es werden noch zwei Personen im Krankenhaus behandelt, so die Mitteilung weiter.

Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um insgesamt 37 Personen.

15 neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet seit dem Freitag 15 neue Fälle. Zwölf neue Fälle wurden am Samstag verzeichnet, drei weitere sind am heutigen Montag gemeldet. Damit gibt es im Baselbiet mittlerweile 978 Covid-Ansteckung. Die Zahl der aktiven Fälle beläuft sich auf 38. Mehr zu den Zahlen in beiden am Wochenende lesen Sie hier.

Verunsicherung im Spenglerpark

Vier Bildungseinrichtungen und ein Corona-Testcenter im Spenglerpark: Das sorgt für Verunsicherung unter den Schülerinnen. Doch Experten winken ab. Mehr dazu hier.

Schulen und Testcenter: Der Spenglerpark. (Bild: Spenglerpark.ch)
Vier neue bekannte Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Montagmorgen vier neue laborbestätigte Infektionen mit Covid-19. 554 Personen befinden sich aktuell in Quarantäne. Mehr zu den Zahlen in beiden am Wochenende lesen Sie hier.

5 Neuinfektionen am Sonntag

Basel-Stadt meldet am Sonntag fünf Covid-19-Neuinfektionen. Die Zahl der laborbestätigten Fälle im Stadtkanton steigt damit auf total 1140. Leicht angestiegen gegenüber dem Vortag ist auch die Zahl der Quarantäne-Fälle. Insgesamt befinden sich 44 Personen mehr in Quarantäne als am Samstag – 451 davon sind Reiserückkehrer, 97 sind Kontaktpersonen, wie online zu erfahren ist.

Basel-Stadt meldet am Samstag 20 Neuinfektionen

Basel-Stadt hat am Samstag 20 neue mit dem Coronavirus infizierte Kantonseinwohnerinnen und -einwohner registriert – so viele wie seit dem 8. April nicht mehr.

Damit stieg die Gesamtzahl der bislang registrierten Infizierten mit Wohnsitz im Kanton auf 1135 an, wie aus den am Samstag aktualisierten Basler Fallzahlen hervorgeht.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt, Zürich und Luzern neu auf Risikoliste von Belgien

Belgien hat seine Liste der Risiko-Destinationen aktualisiert. Grundsätzlich gibt das Land für Reisen in die Schweiz grünes Licht, doch gewisse Kantone werden als Risiko-Destinationen eingestuft. Neun Kantone finden sich seit Freitag auf der sogenannten Orangen Liste Belgiens: Basel-Stadt, Zürich, Luzern, Genf, Glarus, Waadt, Schaffhausen, Schwyz und Zug. Das berichtet der «Blick» am Freitag.

Für diese Kantone ruft das belgische Aussenministerium eine «erhöhte Wachsamkeit« aus. Rückkehrern aus diesen Kantonen nach Belgien wird eine Quarantäne oder ein Corona-Test empfohlen, obligatorisch ist beides aber nicht.

Während Kantone wie Basel-Stadt neu auf die Orange Liste gesetzt wurden, hat sich die Lage für den Kanton Genf in Bezug auf die belgische Einstufung verbessert: Der Westschweizer Kanton wurde von der Alarmstufe Rot auf Orange zurückgestuft. Graubünden ist ganz von der Orangen Liste verschwunden.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

5 Kommentare

  1. Warum hat es keine Seife in öffentlichen WĆˋs?
    Wegen den Vandalen die alles kaputt machen und Stehlen.Report

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