Eine Probandin lässt sich den Impfstoff spritzen. (Symbolbild: Keystone)
Schweiz

Ältere Menschen und Risikopatienten sollen zuerst geimpft werden

Weil voraussichtlich pro Person zwei Impfdosen benötigt werden, können vorerst 2,25 Millionen Menschen in der Schweiz geimpft werden. Wer wird zuerst geimpft?

Die Schweiz hat bei der Biotech-Firma Moderna 4,5 Millionen Corona-Impfdosen bestellt. Bei einer Bevölkerung von acht Millionen wird das nicht für alle reichen. Nun ist klar, wer Vorrang haben soll.

Die Impfstrategie wird in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Kommission für Impffragen bearbeitet. Der Präsident der Kommission, Christoph Berger, sagt zum «Tagesanzeiger»: «Zuerst müssen jene Personen geschützt werden, für die eine Infektion mit dem Coronavirus am gefährlichsten ist.»

Ältere Menschen und Risikopatienten

Dazu gehören ältere Menschen und Risikopatienten mit Vorerkrankungen. Seit Ende Juli wird der Moderna-Impfstoff an 30’000 Personen in den USA getestet. Sind die Tests erfolgreich, wird er von Swissmedic zugelassen. Wann das der Fall sein wird, ist noch unklar.

Wie gut der Impfstoff gegen das Coronavirus schützen wird, ist noch offen. Es könnte gut sein, dass der Schutz, ähnlich wie bei der Grippeimpfung, nur partiell ist. Das könnte aber reichen, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.

4 Kommentare

  1. Ebenfalls sehr erstaunt, wie eine völlig unbekannte Impfung gepuscht wird, von der man nicht mal eine Ahnung hat, ob sie wirkt. Das macht auf mich einen kriminellen Eindruck. Ich bin enttäuscht, wie hasenfüssig und manipulierbar die Schweiz geworden ist.Report

  2. Sehr schade, dasd die Schweiz den EU Ländern alles nachmacht. (D). Ich werde nä Jahr 70 und ich lasse mich nicht impfen mit einem Impfstoff, der in wenigen Monaten niemals ausgereift sein kann, von dem man nicht weiss, was an schädlichen Zusatzstoffen drin ist..Die Regierung kann gerne vortreten. Ich pusche jeden Tag mein Immunsystem mit guten Mineralstoffen und habe nicht vor, mir das zerstören uu lassen. Es wartet halt für EINIGE das.grosse Geschäft. Darum gehts.Report

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