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Telebasel «Plätzli gsuecht» vom 30. Juli 2020.
Basel

«Plätzli gsuecht»: Was braucht ein Nestling?

Im Tierheim an der Birs wurde ein rund zwei Tage alter Nestling abgegeben. Er heisst Pitri. Was so ein Nestling alles braucht, zeigt «Plätzli gsuecht».

Das Tierheim an der Birs kümmert sich zurzeit um den gefundenen Nestling Pitri. Er ist sehr klein, vermutlich ein bis zwei Tage alt und nicht vermittelbar. Eine Privatperson hatte ihn im Tierheim an der Birs abgegeben, weil sie den kleinen Vogel direkt vor der Türe gefunden hatte. Wie Désirée Geisert, diplomierte Tierpflegerin vom Tierheim an der Birs erzählt, kann es verschiedene Gründe haben, warum so ein Nestling plötzlich vor der Türe und nicht in seinem eigenen Nest liegt. Einerseits kann der Grund eine Katze sein oder auch ein Rabe, der den Nestling aus dem Nest genommen hat. Eine weitere Möglichkeit sei, dass der kleine Vogel sich so bewegt hat, dass er heraus gefallen ist. Was zu tun ist, wenn so ein kleiner Vogel im Tierheim ankommt und was das Tierheim nun mit Pitri macht, erfahren Sie in der Folge «Plätzli gsuecht».

Folgende Tiere suchen ausserdem ein neues Zuhause:

Wenn Sie sich für eines der Tiere in der Bildstrecke oder in der Sendung interessieren, wenden Sie sich bitte ans Tierheim beider Basel:

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45
Postfach 4020 Basel

1 Kommentar

  1. ich schaue gerne die Sendung «Plätzli gsuecht». Nun hätte ich als Baseldytsch-Liebhaber eine Anregung. Es heisst eigentlich in unserer Mundart nicht «… liebe Si öbbis guets» sondern eher «hän Si gärn ebbis guets». Ich schreibe viel in Mundart, auch Fasnachtszeedel und Gedichte, daher kommt meine Anregung. Das ist keine Kritik, eben nur eine Anregung.Report

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