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Maddie ist seit 2007 verschwunden. (Archivbild: Keystone)
International

Behörden haben Beweise – Maddie ist tot

Vor 13 Jahren ist Maddie McCann (3) verschwunden. Alle News zum Fall und dem Hauptverdächtigen im Ticker.
Behörden haben Beweise, dass Maddie tot ist

Der deutsche Staatsanwalt Hans Christian Wolters ermittelt gegen den Hauptverdächtigen Christian B. im Fall Maddie. Nun gibt er in einem Interview des portugiesischen TV-Senders «RTP» neue Details zum Fall bekannt.

«Haben Sie irgendwelche materiellen Beweise dafür, dass Madeleine tot ist?», fragt die Journalistin. Daraufhin lässt Wolters die Bombe platzen: «Ja».

Die Journalistin hakt nach: «Welche Beweise für den Tod von Madeleine haben Sie? Haben Sie ein Video des toten Mädchens?»

Doch Wolters äussert sich nicht weiter: «Zu den Sachen, die wir haben, kann ich nichts sagen. Deshalb kann ich das jetzt weder dementieren, noch bestätigen.»

Beschuldigter im Fall Maddie: Neue Ermittlungen wegen Vergewaltigung

Gegen den im Fall Maddie beschuldigten Deutschen haben Strafverfolger weitere Ermittlungen aufgenommen. Ein mögliches Opfer habe sich nach dem Zeugenaufruf in mehreren Ländern bei britischen Medien gemeldet, sagte Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Montag. Es werde inzwischen wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer jungen Irin im Jahr 2004 an der Algarve ermittelt, bestätigte er. Über das weitere Verfahren gegen den 43-Jährigen hatte zunächst die «Braunschweig Zeitung» berichtet.

Anfang Juni hatten das Bundeskriminalamt (BKA) und die Staatsanwaltschaft Braunschweig gemeinsam mitgeteilt, dass sie im Fall der vermissten Britin Madeleine McCann gegen einen Deutschen wegen Mordverdachts ermitteln. Es handele sich um einen mehrfach vorbestraften Sexualstraftäter. Ein Zeugenaufruf, zu dem ein Beitrag in der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY… ungelöst» lief, löste Reaktionen und Hinweise in mehreren Ländern aus.

Ermittler suchen Zeuge

Die Polizei sucht nach einem weiteren Zeugen im Fall der vermissten Maddie, schreibt der «Daily Mirror». Der Mann soll ein ehemaliger Freund des Mordverdächtigen Christian B. sein und in einem Campingwagen in der Nähe eines Wasserreservoirs in der Umgebung von Praia da Luz gelebt haben. Gemäss eines Insiders scheinen die Ermittler den Namen des Deutschen nicht zu kennen.

Ein Jahr nach dem Verschwinden von Maddie sei in der Ferienresort-Anlage, in der die Familie McCann Urlaub machte, ein Notizzettel aufgetaucht. Darauf stand, dass sich Maddies Körper im Wasserreservoir befinden könnte. Das entsprechende Gebiet wurde zwei Tage nach Maddies verschwinden durchsucht. Gemäss Berichten lokaler Medien hielten sich die Ermittler aber nur zwei Stunden beim Reservoir auf, im Wasser sei nicht nach dem Mädchen gesucht worden.

Portugiesische Ermittler untersuchten die Gegend 2007. (Archivbild: Keystone)
Kronzeuge äussert sich öffentlich

Noch immer ist der Fall Madeleine McCann nicht in trockenen Tüchern. Denn obwohl sich die Ermittler sicher sind, den Täter zu kennen, fehlt noch ein entscheidender Beweis. Nun hat sich zum ersten Mal der Kronzeuge des Falles öffentlich geäussert. Gegenüber der britischen «Sun» sagte er, Christian B. habe ihm «ausführlich über sein Wissen» zum Verschwinden von Maddie McCann erzählt. Er habe ihm sogar gestanden, Maddie entführt zu haben.

«Ich darf nichts über Christian B. sagen, aber ich hoffe, er bleibt im Gefängnis», sagt Busching. Auf die Frage, ob Christian B. ihm jemals Bilder von Madeleine gezeigt habe, sagt er: «Schau, ich kann über nichts davon sprechen. Okay? Ich darf nicht.» Aber er betont: «Ein Wort: Schuldig.» Er hoffe, dass Christian B. lange im Gefängnis bleibe.

Der Kronzeuge lernte den mutmasslichen Täter und vorbestraften Sexualstraftäter im portugiesischen Praia da Luz kennen, wo Maddeleine McCann 2007 entführt wurde.

Maddie verschwand 2007. (Archivbild: Keystone)
Beschuldigter im Fall Maddie – Ermittler gehen weiterem Verdacht nach

Gegen den im Fall Maddie Beschuldigten gibt es weitere Ermittlungen. Es laufe ein separates Verfahren gegen den 43-Jährigen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes, sagte Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Freitag. Im April 2007, also wenige Wochen vor dem Verschwinden der kleinen Maddie, soll der Mann an der Algarve vor einem zehnjährigen Mädchen aus Deutschland masturbiert haben.

Über die seit dem Frühjahr 2019 laufenden Ermittlungen hatten zuvor der «Spiegel» und der TV-Sender RTP in Portugal berichtet. Einzelheiten wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen. Den Berichten nach ereignete sich der Fall etwa zehn Kilometer von Praia da Luz entfernt, wo Madeleine McCann am 3. Mai verschwand. Laut «Spiegel» meldete sich das Opfer nach der Veröffentlichung des Mordverdachts im Fall Maddie bei der Polizei.

Mordverdächtiger fürchtet sich vor Mitinsassen

Christian B., der Hauptverdächtige im Fall der vermissten Madeleine McCann, ist zurzeit im Gefängnis. Er sitzt seine Strafe wegen eines Drogendelikts ab. Er wurde ausserdem wegen der Vergewaltigung einer 72-jährigen Amerikanerin zu sieben Jahren verurteilt.

Nun wurden Details zu seinen Haftumständen öffentlich. Wie die «Bild» schreibt, lebt Christian B. nämlich 23 Stunden am Tag in einer kleinen Zelle eingepfercht.

Der verurteilte Sexualstraftäter sitzt seine Strafe in Einzelhaft ab und darf sich nicht unter die anderen Häftlingen mischen. Christian B. kommt das nicht nur ungelegen. Er habe Angst, von anderen Häftlingen angegriffen zu werden. Die einzigen Menschen, mit denen er Kontakt hat, sind die Aufseher und der Gefangene, der die Lebensmittel verteilt. Montags bekommt Christian B. Eintopf, donnerstags Fisch und sonntags einen Braten, heisst es.

Seit er in Verbindung mit dem Fall von Maddie gebracht wurde, soll er gemäss der «Bild» von anderen Gefangenen geächtet werden. Er soll sich zuvor über die beengten Verhältnisse beschwert und um mehr Platz gebeten haben. Sein Antrag wurde jedoch abgelehnt.

Hatte Hauptverdächtiger Christian B. einen Komplizen?

Auf einem Kinderspielplatz in Messines soll sich der Hauptverdächtige im Fall Maddie, Christian B. (43), vor mehreren Kindern entblösst haben. Daraufhin wurde der Deutsche verhaftet. Zeugen berichten, dass sie einen weiteren blonden Mann gesehen haben, der ähnlich aussah wie Christian B. Das berichtet «Daily Mail».

Auch aus Portugal, wo Maddie 2007 aus einer Ferienanlage entführt wurde, gibt es ähnliche Berichte von Zeugen. Auch dort wurde ein zweiter Mann gesehen, der Christian B. ähnelt.

Christian B. schon einmal wegen Kindesmissbrauch verurteilt

Der Hauptverdächtige im Fall des verschwundenen Mädchen Madeleine McCann, Christian B., wurde wegen sexuellen Missbrauchs der fünfjährigen Tochter seiner Ex-Freundin zu einer 15-monatigen Haftstrafe verurteilt. Christian B. hat die Tat im Jahr 2013 begangen, bis zu seiner Verurteilung vergingen jedoch noch weitere vier Jahre.

Christian B. geriet laut der «Daily Mail» wegen eines angeblichen Angriffs auf seine neue Partnerin ins Visier der Polizei. Bei der Hausdurchsuchung soll die Polizei die Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs auf einer Kamera und einem Laptop gefunden haben. Dank den Bildern habe die Polizei sowohl das Mädchen als auch den Ort ermitteln können.

Der Verdächtige lebte zum Tatzeitpunkt im norddeutschen Braunschweig. Als die Anzeige erstattet wurde, war er bereits wieder nach Portugal in die Algarve geflüchtet. Die deutschen Behörden stellten einen EU-weiten Haftbefehl aus. 2017 wurde er in Portugal festgenommen.

Rückschlag für Verdächtigen am Europäischen Gerichtshof

Der Tatverdächtige im Fall Maddie hat bei seinen Bemühungen um eine Freilassung aus dem Gefängnis einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Konkret geht es in dem EuGH-Verfahren darum, dass der Mann eine Aufhebung des Urteils wegen der Vergewaltigung fordert, weil er ursprünglich auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls für eine andere Straftat an Deutschland ausgeliefert worden war. Er verweist dabei darauf, dass es EU-Regeln für den Europäischen Haftbefehl verbieten, dass jemand dann auch wegen anderer vor der Auslieferung begangener Straftaten belangt wird.

Ein Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes kam am Donnerstag in einem Rechtsgutachten zu dem Ergebnis, dass der 43 Jahre alte Deutsche im Dezember 2019 vom Landgericht Braunschweig wegen der Vergewaltigung einer US-Amerikanerin verurteilt werden durfte.

Das Gutachten ist für die EuGH-Richter nicht bindend, meist folgen sie aber der Einschätzung des zuständigen Generalanwaltes.

Relevant ist das Verfahren auch wegen möglicher Auswirkungen auf den Fall Maddie: Sollte der Mann vom EuGH Recht bekommen, könnte ihm womöglich in Deutschland nicht der Prozess gemacht werden.

30.07.2020 16:42

Der Verdächtige im Fall der verschwundenen Maddie McCann hat erneut einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung gestellt. Dafür sei nun das Landgericht Kiel zuständig. Und nicht mehr wie beim vorherigen, vor zwei Tagen zurückgezogenen Antrag das Landgericht Braunschweig. Dies teilte der Rechtsanwalt des 43-Jährigen, Friedrich Fülscher, am Donnerstag der dpa mit.

Der Verdächtige sitzt derzeit in Kiel eine Gefängnisstrafe wegen Drogenhandels ab. Die Haft endet regulär am 7. Januar 2021.

Der 43-Jährige hatte zuvor über seinen Anwalt erklärt, das Vertrauen in die Braunschweiger Justiz verloren zu haben. Seiner Auffassung nach hatte ihn das dortige Landgericht zu Unrecht wegen Vergewaltigung einer 72-jährigen Amerikanerin verurteilt.

Blick auf die Justizvollzugsanstalt Kiel. (Bild: Keystone)
Ermittler finden Keller im Schrebergarten

Im Fall der vor 13 Jahren verschwundenen Britin Madeleine McCann ist die Polizeiaktion in einem Schrebergarten am Stadtrand von Hannover beendet worden. Ob etwas gefunden wurde, blieb zunächst unklar, genauso, was die Beamten im leerstehenden Schrebergarten genau suchten.

Zwei Tage lang haben Polizisten auf dem Grundstück das Erdreich mit Spaten und Harken durchkämmt. Auch ein kleiner Bagger, Spürhunde und eine Drohne kamen zum Einsatz. Dabei stiessen die Ermittler auf einen Keller. Am Mittwochabend, 29. Juli 2020, sagte ein Polizist vor Ort, die Durchsuchung sei beendet.

Die Polizei hat im Rahmen der Ermittlungen im Fall Maddie in einem Kleingarten am Stadtrand von Hannover gegraben. (Bild: Keystone)

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hatte zu Beginn des Einsatzes lediglich bestätigt, dass die Grabungen im Zusammenhang mit den Mordermittlungen gegen Christian B. stehen.

Polizei suchte in drei Brunnen nach Maddie

Die portugiesische Polizei hat Anfang Juli Medienberichten zufolge auch in drei Brunnen nach der seit mehr als 13 Jahren verschwundenen Madeleine «Maddie» McCann gesucht.

In den vergangenen Wochen seien die Beamten der Kriminalpolizei dort mit Hilfe von Tauchern in der Gemeinde Vila do Bispo im Einsatz gewesen, berichteten die Zeitung «Correio da Manha» und der TV-Sender RTP am unter Berufung auf Polizeikreise. Dabei sei allerdings keine Spur des britischen Mädchens entdeckt worden, hiess es.

Die Behörden suchten in drei Brunnen nach der vermissten Maddie. (Bild: Keystone)
Britische Zeugin erkennt Deutschen im Fall Maddie

Eine britische Zeugin hat nach einem Bericht der «Sun» im Mordfall «Maddie» den 43-jährigen verdächtigen Deutschen wiedererkannt. Er soll sich damals in der Nähe des Appartements der Familie McCann merkwürdig verhalten haben. Die Zeitung beschreibt die Frau als «glaubwürdige Zeugin», die den Mann schon wenige Stunden nach dem Verschwinden des kleinen Mädchens in der Ferienanlage in Portugal beschrieben haben soll.

Als ihr ein Bild von dem Verdächtigen gezeigt wurde, sagte sie der «Sun» zufolge: «Das ist der Mann, den ich gesehen habe». Scotland Yard wollte den Bericht auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Samstag nicht kommentieren.

Anhand eines Zeitungsbildes habe die britische Zeugin den Verdächtigen im Fall «Maddie» wiedererkannt. (Archivbild: Keystone)

34-jähriger Deutscher unter Mordverdacht

Im Fall Maddie MacCann steht ein 43 Jahre alter Deutscher unter Mordverdacht. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt nach Angaben des Bundeskriminalamts gegen Christian B., der mehrfach wegen Sexualstraftaten auch an Kindern vorbestraft sei. Er verbüsse derzeit in anderer Sache eine längere Haftstrafe, teilte das BKA Anfang Juni 2020 mit.

Maddie ist im Mai 2007 im portugiesischen Praia da Luz verschwunden. (Bild: Keystone)

Der Beschuldigte habe zwischen 1995 und 2007 regelmässig an der Algarve gelebt, unter anderem für einige Jahre in einem Haus zwischen Lagos und Praia da Luz, also in der Nähe des Ortes, wo Maddie 2007 verschwand. «Nach hier vorliegenden Erkenntnissen ging er in dieser Zeit im Raum Lagos mehreren Gelegenheitsjobs, unter anderem in der Gastronomie, nach», teilte das BKA mit.

Der Fall Maddie MacCann

Das Verschwinden der damals dreijährigen Britin Madeleine «Maddie» McCann 2007 in Portugal zählt zu den aufsehenerregendsten Fällen weltweit.

Mai 2007: Kurz vor ihrem vierten Geburtstag verschwindet Maddie McCann abends aus dem Zimmer einer Ferienanlage in Portugal, während die Eltern 50 Meter entfernt Tapas essen. Madeleines Mutter fleht im Fernsehen mögliche Entführer an, das Kind freizulassen. Die Eltern starten eine grossangelegte Suchaktion, das internationale Interesse ist riesig.

September 2007: Die Eltern gelten zu diesem Zeitpunkt als Verdächtige. Medien berichten, die Polizei gehe von einem Unglücksfall aus – die Eltern hätten die Leiche verschwinden lassen.

Juli 2008: Die portugiesische Polizei stellt die Ermittlungen ohne Ergebnis ein. Für ein Verbrechen gebe es keine Beweise.

Januar 2009: Ein Team ehemaliger Fahnder von Scotland Yard hat sich nach britischen Medienberichten im Auftrag der Eltern auf die Suche nach Madeleine gemacht. Ein Geschäftsmann finanziere die Aktion.

Mai 2009: Die Eltern flehen mögliche Entführer erneut an, ihre Tochter freizulassen. Sie nutzen dazu ein Gespräch mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey, das Millionen Zuschauer sehen.

März 2011: Madeleines Eltern protestieren vergeblich gegen den Verkauf eines Buches, das der portugiesische Ex-Chefermittler über den Fall geschrieben hat. Er vertritt die These, das Kind sei bereits im Hotel der Familie gestorben und nicht entführt worden.

Mai 2011: Die Mutter, Kate McCann, veröffentlicht ein Buch mit ihrer Version der Geschichte. Die Ermittlungsakten würden erneut überprüft, kündigt der damalige britische Premierminister David Cameron an.

April 2012: Laut britischer Polizei ist Maddie McCann möglicherweise noch am Leben. Es gebe Anhaltspunkte für Ermittlungslücken.

Oktober 2013: Die portugiesischen Behörden nehmen die Ermittlungen wieder auf, da es neue Indizien gebe. Ab dem Jahr 2013 ist Christian B. für die Ermittler ein zentraler Verdächtiger.

Juni 2014: Eine neue Suche nach Spuren des verschwundenen Mädchens in der Nähe der portugiesischen Ferienanlage bringt keine Hinweise.

April 2017: Die britische Polizei hat die Hoffnung auf eine Lösung des Falls nicht aufgegeben. Vier Beamte seien weiter damit befasst, teilt Scotland Yard mit.

März 2018: Das britische Innenministerium bewilligt weiteres Geld für die Ermittlungen.

3. Juni 2020: Der Fall Maddie ist – wie schon früher – Thema in der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY… ungelöst». Der Deutsche Christian B. stehe unter Mordverdacht, teilt das Bundeskriminalamt mit. Die Staatsanwaltschaft ermittle gegen den – auch wegen Sexualdelikten – mehrfach vorbestraften 43-Jährigen, der zur Zeit wegen anderer Delikte im Gefängnis sitzt.

Nach der Sendung gehen über 800 Hinweise bei den Ermittlern ein. Noch fehlt den Behörden aber ein entscheidender Beweis, um Christian B. anklagen zu können.

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