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Corona-Testcenter des Unispitals wieder am Wochenende geöffnet

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Corona-Testcenter des Unispitals wieder am Wochenende geöffnet

Das Testcenter für Covid-19-Verdachtsfälle steht der Bevölkerung ab kommendem Wochenende wieder an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung. So soll das Notfallzentrum entlastet werden. Das schreibt das Universitätsspital Basel in einer Mitteilung vom Donnerstagabend.

Das Corona-Testcenter steht der Bevölkerung ab kommendem Wochenende wieder an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung. (Bild: Keystone)

Am Unispital werden an Wochentagen im Testzentrum täglich über 100 Menschen auf Covid-19 getestet. An den Wochenenden und nachts werden die Tests im Notfallzentrum durchgeführt. Aufgrund der ansteigenden Nachfrage wird der Betrieb des Testzentrums ab dem Wochenende vom 8./9. August wieder auf einen Sieben-Tage-Betrieb hochgefahren. Im Testzentrum am Eingang des Klinikums 1 an der Spitalstrasse sind an Samstagen und Sonntagen Tests von 9 bis 13 Uhr möglich.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Zwei neue Covid-19-Fälle in Lörrach

Im Landkreis Lörrach gibt es am Donnerstag zwei Coronavirus-Neuinfektionen. Damit sind zurzeit zehn aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion gemeldet. Eine Person wird derzeit im Kreiskrankenhaus behandelt. Diese muss aber nicht beatmet werden. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

In häuslicher Isolation befinden sich insgesamt 37 Personen.

Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet zwei neue laborbestätigte Corona-Fälle. Total sind im Landkanton somit 943 Fälle behördlich bekannt.

Auch an Solothurner Schulen keine generelle Maskenpflicht

Im Kanton Solothurn gibt es weder an den Volks-, Berufs- noch Kantonsschulen ab dem neuen Schuljahr eine allgemeine Maskenpflicht. Eine punktuelle Tragepflicht besteht aber an den Berufs- und Kantonsschulen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern über längere Zeit nicht eingehalten werden kann.

Zwei Fälle mehr im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Donnerstag 9.30 Uhr total 1’081 Covid-19-Fälle. Das sind zwei mehr als am Vortag.

Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch melden die Behörden im Landkreis Lörrach eine weitere Neuinfektion. Derzeit gibt es neun aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um insgesamt 37 Personen.

Derzeit wird noch immer eine Person im Kreiskrankenhaus behandelt, die aber nicht beatmet werden muss.

Eine weitere Person wurde mittlerweile aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten nun 615 Menschen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 686 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse kann nicht stattfinden

Alle zwei Jahre findet die dreitägige Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse statt. Die Verantwortlichen haben nun entschiedenen, die diesjährige Ausgabe nicht durchzuführen, heisst es in einer Medienmitteilung.

«Der Entscheid fiel uns sehr schwer, da es sich um eine enorm wichtige Plattform für die Themen Berufswahl und Weiterbildung handelt», sagt Reto Baumgartner, Leiter Berufsbildung beim Gewerbeverband Basel-Stadt.  «Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sowie die unsichere Entwicklung der Pandemie liessen uns aber keine Wahl.» Die Durchführung einer Veranstaltung in dieser Grösse Ende Oktober ist nicht realistisch und wäre mit einem zu hohen Risiko verbunden.

Fünf Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Es handelt sich insgesamt um 941 bestätigte Fälle. Genau 100 Personen befinden sich momentan in Quarantäne und die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 35.

Schulstart im Zeichen von Corona

Auch in Basel-Stadt steht der Start ins neue Schuljahr am Montag im Zeichen des Corona-Virus. Besonders die Mittel- und Berufsfachschulen stehen vor der Herausforderung, die Distanzregeln einzuhalten, wie das Basler Erziehungsdepartement mitteilt. Wo das nicht möglich sei, könne es zum Einsatz von Masken und Plexiglaslösungen kommen. Eine allgemeine Maskenpflicht während des Unterrichts ist nicht vorgesehen.

So haben die nachobligatorischen Schulen über die Sommerpause umfassende Umstellungen in den Unterrichtsräumen vorgenommen, um den Unterricht in Ganzklassen unter Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen. Unter anderem wurden zusätzliche Einzelpulte angeschafft.

Erziehungsdirektor Conradin Cramer hat betont dass es wichtig sei, dass Schüler mit Krankheitssymptomen unter keinen Umständen in die Schule kommen. Und die Schulen seien auch von den Quarantäne-Vorschriften des Bundes betroffen. Schüler, die sich in den letzten zehn Tagen vor Schulbeginn in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Infektions-Risiko aufgehalten haben, dürfen am Montag nicht zur Schule kommen. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.
Was bereits feststeht, dass es auf allen Stufen keine Schullager im Ausland geben wird.

Update folgt…

Regierungsrat Conradin Cramer, Vorsteher Erziehungsdepartement Basel-Stadt, informiert über den weiteren Schulbetrieb. (Bild: Keystone)
Drei Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es isch nun um 1’072 bestätigte Fälle. Hospitalisiert sind weiterhin acht Personen und die Zahl der Todesopfer bleibt bei 52. In Quarantäne befinden sich momentan 573 Personen. Das sind 62 mehr als am Vortag.

Zwei neue Fälle im Landkreis Lörrach

Am Dienstag wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach zwei weitere Neuinfektionen gemeldet. Dabei handele es sich um Familienmitglieder eines bereits bekannten Falls, die sich als Kontaktpersonen ohnehin bereits in Quarantäne befanden. Die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion steigt damit auf neun. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um 32 Personen.

Zudem konnten zwei Covid-19-Patienten das Kreiskrankenhaus wieder verlassen. Derzeit wird noch eine Person im Kreiskrankenhaus behandelt, muss aber nicht beatmet werden, wie die Behörden weitere mitteilen.

1077 Personen in beiden Basel nach Ferien in Qurantäne

Die Zahl der Personen, die in beiden Basel nach den Ferien in ein Risikoland in Quarantäne müssen. liegt aktuell bei 1077. Im Kanton Basel-Stadt sind es am Dienstag 527 Personen, am Vortag waren es noch 467. Insgesamt 573 Menschen sind im Stadt-Kanton in Quarantäne. Im Baselbiet sind es indes 550, das sind zwölf mehr als am Vortag. 94 weitere Menschen sind durch Contact Tracing in Quarantäne.

Auch die Zahl der Neunansteckungen steigt im Landkanton. Sieben mehr Personen sind am Dienstag mit Covid-19 infiziert, als am Montag. Damit sind bisher 936 Personen erkrankt. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Basel-Stadt meldet drei neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt wurden drei weitere Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Somit steigt die Zahl an erkrankten Personen auf 1’072, wie das zuständige Amt mitteilt.

572 Reiserückkehrer befinden sich im Moment in Quarantäne – total sind es 573. Dies ist ein Anstieg von 62 gegenüber dem Vortag. 46 Personen befinden sich in der Isolation. Weiterhin acht Personen befinden sich in Spitalpflege und eine Person auf der Intensivstation, heisst es weiter. Mehr informationen gibt es hier.

Baselbiet startet mit erweitertem Schutzkonzept in das neue Schuljahr

Nun also doch. Das Baselbiet setzt in seinem erweiterten Schutzkonzept auf Masken. Die Auslieferung an die Schulen hätte bereits begonnen, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung der Bildungs- Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft.

Für Schüler der Mittel- und Berufsfachschulen wird der Schulstart nach den Sommerferien speziell. Denn kann der Mindestabstand auf dem Schulareal und in den Räumlichkeiten nicht eingehalten werden, gilt Maskenpflicht. Zwar versuchen die Verantwortlichen mit Einzeltischen oder Trennwänden dem Vorgaben des Bundes gerecht zu werden, «wo auch diese Massnahmen nicht umsetzbar sind, müssen analog zum öffentlichen Verkehr Schutzmasken getragen werden», heisst es weiter.

Der Schulunterricht beginnt somit für alle Stufen mit dem entsprechenden Schutzkonzept am 10. August wie geplant.

Baselbiet meldet zwei Neuansteckungen

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Montag Nachmittag zwei Neuansteckungen gemeldet worden. Nach wie vor sind noch immer 22 Personen in Behandlung.

Eine Neuinfektion im Kanton Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Montag eine Neuansteckung mit dem Covid-19-Virus. Zur Zeit sind aktuell 511 Personen in Quarantäne.

Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 929 Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35. In Isolation befinden sich momentan 16 Personen.

Dufry von der Corona-Pandemie stark getroffen

Dufry hat wohl die dunkelste Stunde seiner Geschichte erlebt. Im zweiten Quartal brachen die Umsätze des Duty-Free-Shop-Bertreibers fast vollständig zusammen. Der Fokus liegt nun auf der schrittweisen Wiedereröffnung der Läden und auf Kosteneinsparungen.

Nachdem der weltweite Flugverkehr infolge der Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie fast vollständig zum Erliegen gekommen war, brach das Geschäft von Dufry zusammen. So sanken die Verkäufe im ersten Halbjahr um 62 Prozent auf 1,59 Milliarden Franken, wie Dufry am Montag mitteilte. Organisch lag das das Minus bei 61 Prozent.

Massiver Verlust

Aufgrund hoher Fixkosten resultierte beim operativen Gewinn (EBIT) ein massiver Verlust von 933 Millionen, nach einem Gewinn von 123 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich lag das Minus bei 903 Millionen. Auch die Erwartungen der Analysten wurden damit teilweise klar verfehlt.

Derzeit seien weltweit rund 1’000 der 2’400 Shops wieder geöffnet, was einer theoretischen Umsatzkapazität von 60 Prozent entspreche. Bis Ende August sollen rund die Hälfte der Läden mit einer Umsatzkapazität von 70 Prozent wieder eröffnet werden.

Dank im ersten Halbjahr ergriffenen Finanzierungsmassnahmen sieht sich Dufry allerdings in der Lage, die Durststrecke meistern zu können. So sollen die Fixkosten im Gesamtjahr 2020 gegenüber den Vorjahr um 1 Milliarde Franken gesenkt werden.

Drei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Über das Wochenende wurden dem Gesundheitsamt insgesamt drei weitere Covid-19-Infektionen gemeldet, darunter ein Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet sowie eine Kontaktperson eines bereits bekannten Falls. Derzeit gibt es damit sieben aktive Covid-19-Fälle im Landkreis.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 3,1.

Vier Neuinfektionen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Sonntag morgen vier Neuinfizierte gemeldet. Zur Zeit sind 587 Personen in Quarantäne.

Besuchsstopp für Basler Pflegeheim

Am Freitag vermeldete das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt 15 Neuansteckungen, ein paar Tage zuvor waren es noch drei. Grund sei eine Ansteckungswelle in einem Basler Alten- und Pflegeheim gewesen. In der Zwischenzeit wurden dort 29 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. «Betroffene Heime sind angehalten, ihre Schutz- und Hygienekonzepte insbesondere in Bezug auf Isolierungs- und Quarantänemassnahmen strikt umzusetzen», schreibt Kantonsarzt Thomas Steffen auf Anfrage der «bz».

(Symbolbild: Keystone)

Bei dem betroffenen Heim bedeute das konkret einen vorübergehenden Besuchsstopp. Beim Pflegeheim Marienhaus im Kleinbasel steht auf ihrer Webseite: «Aufgrund der aktuellen Situation im Haus sind wir gezwungen, das Haus vorübergehend wieder zu schliessen.» Auf Nachfrage der «bz» will die Geschäftsleitung die aktuelle Situation aber nicht kommentieren und verweist auf das Gesundheitsdepartement. Laut Recherchen der «Basler Zeitung» hätte dieses aber auf Nachfrage der Heimleitung es nicht für nötig gehalten nach den ersten drei Corona-Fällen die gesamte Belegschaft zu testen.

Auf Anfrage der «bz» antwortet Steffen: «Wenn mehrere Fälle in einem Heim auftreten, ist auch eine weitergehende Testung der exponierten Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals zu prüfen.» Basler Pflege- und Alterszentren waren von der Pandemie besonders stark betroffen. Mehr als die Hälfte der Corona-Todesfälle sind in einem Pflegeheim verzeichnet worden.

Die Alten- und Pflegeheime seien nun besser auf eine mögliche Zweite Welle gewappnet.

Zehn neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Samstag, 1. August, zehn neue Corona-Infizierte. Derzeit befinden sich drei Personen in Spitalpflege. 603 Menschen sind zurzeit in Quarantäne.

Flughafen Basel verlangt Corona-Tests für gewisse Passagiere

Am Flughafen Basel-Mülhausen werden ankommende Passagiere aus Serbien, der Türkei und Israel auf das Coronavirus getestet. Der Flughafen führt ab Samstag entsprechende Tests ein.

Die Tests seien obligatorisch, teilte der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg am Freitag auf seiner Webseite mit. Getestet würden bei der Einreise aus den betroffenen Ländern alle Passagiere ab zwölf Jahren. Es sei deshalb mit längeren Wartezeiten bei der Einreise zu rechnen.

Am Basler EuroAirport wird auf Corona getestet. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Tests würden auf Anordnung des französischen Staats durchgeführt, wie EAP-Sprecher Stefan Wyer der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Getestet würden aber nicht nur Passagiere aus den drei betroffenen Ländern, die nach Frankreich einreisen wollten, sondern auch jene, die Schweizer Boden betreten wollten.

In Zürich und Genf gibt es vorerst keine obligatorischen Tests. Diese müssten vom Bund angeordnet werden, sagte eine Sprecherin des Flughafens Zürich auf Anfrage.

Zwei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden zwei Neuinfektionen gemeldet. Bei beiden handelt es sich jeweils um von einander unabhängige Reiserückkehrer. Derzeit gibt es damit insgesamt vier aktive Covid-19-Fälle im Landkreis. Bei drei von Ihnen handelt es sich um Reiserückkehrer, davon eine Person aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet.

Weiterhin werden im Kreisklinikum zwei Covid-19-Patienten behandelt. Keiner der beiden wird beatmet. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 680 Fällen. Als genesen gelten mittlerweile 614 Personen, verstoben sind 62 Personen.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 1,9.

Abklärungs- und Teststation mit neuer Internetseite

Der Kanton Basel-Landschaft erinnert auf Twitter daran, wie Menschen mit Corona-Verdacht die Abklärungs- und Teststation finden. Diese befindet sich an der Emil-Frey-Strasse 100 in Münchenstein.

Gleichzeitig machen die Behörden aufmerksam, dass es eine neue Internetseite für die Station gibt. Die Webseite finden Sie hier.

Fünf neue Fälle im Baselbiet

Fünf neue Fälle werden am Freitag aus dem Baselbiet gemeldet. Insgesamt gibt es aktuell 25 aktive Fälle. 15 Personen befinden sich in Isolation, während 623 Menschen in Quarantäne sind – 568 weil sie aus den Ferien in einem Risikoland zurückgekehrt sind. Drei Menschen sind hospitalisiert, beatmet muss niemand werden. Es gibt auch keine weiteren Todesfälle. Insgesamt 924 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Baselbiet an Covid-19 erkrankt.

15 Fälle in Basler Altersheim – Fälle haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt

29 aktive Corona-Fälle verzeichnet der Kanton Basel-Stadt am Freitag. Das sind doppelt so viele Fälle, wie noch vor einer Woche: 15 waren es vor einer Woche. 1054 positive Fälle wurden im Kanton insgesamt gemeldet.

Die Corona-Zahlen haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt im Kanton Basel-Stadt. (Bild: Keystone)

15 Fälle wurden in einem Altersheim notiert. «15 aktive Fälle sind leider auch in einem Alters- und Pflegeheim zu verzeichnen, was zeigt, dass die Entwicklung weiterhin sehr ernst zu nehmen ist», wie die Behörden mitteilen. Das betreffende Alters- und Pflegeheim habe die notwendigen Schutzmassnahmen eingeleitet. Der erste aktive Fall in einem Basler Alters- und Pflegeheim wurde vor zwei Wochen am 17. Juli gemeldet, am 24. Juli waren es drei aktive Fälle.

585 Personen befinden in Quarantäne. 550 davon, weil sie aus Risikoländern zurück in die Schweiz gereist sind. Das Gesundheitsdepartement bittet alle Baslerinnen und Basler, weiterhin achtsam zu sein und die Hygiene- und Verhaltensregeln insbesondere auch am 1. August-Wochenende einzuhalten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Einführung der Maskenpflicht würde bis zu zwei Wochen dauern

Wo soll überall die Maskenpflicht gelten? Diese Frage beschäftigt im Moment nicht nur die Schweiz sondern auch die Region Basel. Losgelöst wurde die Diskussion am Donnerstag durch Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Angesichts der steigenden Fallzahlen mit dem Coronavirus, fordert das BAG die Maskenpflicht für alle Läden und allenfalls öffentlichen, geschlossenen, Räumen.

Eine Regelung, die in einigen Kantonen bereits gilt. So etwa im Kanton Genf. Über die Maskenfrage müssen denn auch die Kantone selbst entscheiden. In der Nordwestschweiz gibt es noch keine Einführung der Pflicht.

Lukas Engelberger gibt eine Einschätzung zur Einführung der Maskenpflicht ab. (Bild: Keystone)

Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartement sowie Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und-direktoren (GDK), glaubt nicht, dass nun alle Kantone sofort die Maskenpflicht einführen: «Da werden wohl zuerst jene Kantone aktiv, die viele Fälle haben. Aber die Massnahmen werden nicht überall gleich sein, weil die Lage in den Regionen unterschiedlich ist», so Engelberger gegenüber der «Basler Zeitung». Zehn Tage bis zwei Wochen dürfte es dauern, bis in den betroffenen Kantonen allenfalls Entscheide gefällt werden, so Engelberger.

Alles zum Thema lesen Sie hier.

Ein neuer Fall im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach eine weitere Neuinfektion gemeldet. Damit gibt es im Landkreis jetzt zwei Personen mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion. Beide werden aktuell im Kreisklinikum behandelt, müssen aber nicht beatmet werden.

Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 678 Fällen.
Als genesen gelten mittlerweile 614 Personen. Weiterhin bleibt es bei 62 Todesfällen.

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Landkreis bei 0,9. Dem Landratsamt wurden mittlerweile 11437 negative Befunde gemeldet.

Eine Neuinfektion im Baselbiet

Im Kanton Baselland gibt es, Stand 30. Juli 2020, insgesamt 919 Coronavirus-Infektionen. Das ist eine mehr als noch vor 24 Stunden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35.

Neun neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gibt es am Donnerstag neun neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Dies geht aus der Statistik des Kantons hervor. Es ist in Basel der höchste Anstieg an Corona-Neuinfektionen seit April.

Damit gibt es nun im Kanton insgesamt 1’052 Corona-Fälle. Demnach befinden sich, wie bereits am Vortag, aktuell drei Menschen in Spitalpflege, zwei davon auf der Intensivstation. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Amt meldet mehr als 80 Corona-Fälle an Schulen im Südwesten Deutschlands

In den drei Monaten des eingeschränkten Schulbetriebs hat es an baden-württembergischen Schulen mindestens 82 Corona-Fälle gegeben.

Das ergab eine Anfrage der «Badischen Zeitung» beim Landesgesundheitsamt. Für die Zeit zwischen 1. Mai und 28. Juli wisse das LGA von 78 Covid-19-Fällen unter Kindern und Jugendlichen sowie von vier Covid-19-Fällen unter Beschäftigten an Schulen, teilte das zuständige Regierungspräsidium Stuttgart mit.

An süddeutschen Schulen kam es zu zahlreichen Corona-Fällen. (Symboldbild: Keystone)
So sieht die Art Basel dieses Jahr aus

Nachdem wegen des Coronavirus die Art Basel abgesagt wurde, haben der Kurator Programme des Kunstmuseum, Daniel Kurjaković, und der Galerist Carlo Knoell, die Kunsttage Basel ins Leben gerufen.

Rund 40 verschiedene Kunst-Institutionen bieten vom 17. bis 20. September zahlreiche Programme und Performances an.

Daniel Kurjakovic erklärt, wie die Kunsttage corona-conform stattfinden können. (Video: Telebasel)
Basel im Goldrausch

Am Montag, 27. Juli 2020, erreichte der Goldkurs einen Rekordwert. Dies macht sich auch in Basel bemerkbar. Semih Sahin, Geschäftsführer von Exgold in Basel, sagt: «Diese Woche hat sich die Zahl der Kunden verdoppelt». Bereits kurz nach dem Ende des Lockdowns habe die Nachfrage beim Goldhändler angezogen.

Gerade in unsicheren Zeiten würden sich Menschen für sichere Anlagewerte, wie Gold interessieren. Sahin: «Viele trauen dem Papiergeld nicht – gerade wegen der Corona-Krise».

Der Telebasel News-Beitrag vom 29. Juli 2020.

Einen grossen Einfluss auf die Arbeit von Goldschmieden habe der hohe Kurs nicht. Thomas Schad von Isler Gold- und Silberschmied sagt: «Die Schmuckstücke werden halt leicht teurer». Dafür staunten aber viele Kunden, wenn sie Altgold verkaufen wollen. «Der gute Preis überrascht die Menschen», so Thomas Schad.

Eine Neuinfektion im Baselbiet

Am Mittwoch, 29. Juli 2020, vermeldet der Kanton Baselland eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt somit auf 918. Eine weitere Person ist zudem wieder gesund, total sind es 863 Genesene. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

Parterre-One misst neu Fieber

Das Parterre-One in Basel hat im September seinen Saisonstart:  Neu gilt bei allen Veranstaltungen eine Maskenpflicht. «Zudem nehmen wir am Eingang eure Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer, Wohnkanton) auf und überprüfen diese anhand eurer ID oder eines ähnlichen amtlichen Dokuments», wie die Verantwortlichen mitteilen.

«Und wir messen bei jeder Person die Körpertemperatur – wenn jemand Fieber hat, darf er/sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen», so die Mitteilung. Zudem werden die Gäste gebeten, falls sie sich vor Konzerten nicht wohl fühlen, zu Hause zu bleiben. Die Verantwortlichen werden am Abend selbst Masken zu einem kleinen Unkostenbeitrag anbieten – die Besuchenden können aber auch eigene Masken mitbringen.

Vier neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Behörden teilen am Mittwoch vier neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt mit. Insgesamt sind damit 1’043 Menschen erkrankt. Drei Personen sind derzeit im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

Quartier Circus Bruederholz spielt unter freiem Himmel

Der Quartier Circus Bruederholz (QCB) spielt dieses Jahr seine 42. Saison unter dem Motto: «Circuswält unterem Himmelszält». Die rund 40 Artisten treten wegen der Corona-Krise für einmal unter freiem Himmel auf.

«Zum ersten Mal nach 38 Jahren spielt der QCB – coronabedingt – nicht im Sternenzelt, sondern wieder unter dem Sternenhimmel», schreibt der Zirkus in einer Mitteilung.

Das Publikum habe die Chance, ein einmaliges Bühnenbild zu erleben. «Artisten auf dem Einrad, Diabolos in der Luft, waghalsige Sprünge auf dem Trampolin und vieles mehr ist auf der Bühne vertreten», verspricht der Zirkus weiter. Ebenso seien Kunststücke in der Luft und auf dem Boden auch dieses Jahr Teil des Programms. Musikalisch begleitet wird das Programm von dem QCB-Live-Orchester.

MCH Group befürchtet für 2020 Halbierung des Umsatzes

Die Corona-Krise macht der MCH Group im laufenden Jahr schwer zu schaffen. Der mit Schwierigkeiten kämpfende Messsebetreiber erwartet nun im laufenden Jahr einen noch höheren Umsatz- und Gewinneinbruch. Und im kommenden Jahr dürfte es nur eine zögerliche Erholung geben. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Die MCH Group rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einer Umsatzeinbusse im Vergleich zum Vorjahr von 230 bis 270 Millionen Franken. (Bild: Keystone)
Auch 2021 keine Fasnacht?

Der Bundesrat soll erwägen, Grossanlässe bis März 2021 weiter zu verbieten. Das würde heissen: Keine Fasnacht. Denn die «drey scheenschte Dääg» sind auf Ende Februar angesetzt. Neben den Fasnächtlern zittern auch Sportclubs vor einer Verlängerung des Verbots. Da nicht mehr als 1000 Menschen an Veranstaltungen dürfen, bedeutet das grosse Einbussen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Roche erreicht in Corona-Studie Ziele mit Actemra nicht

Der Pharmakonzern Roche hat in seinen Anstrengungen gegen das Coronavirus einen Rückschlag erlitten. In der Phase-III-Studie mit dem Mittel Actemra/RoActemra (Tocilizumab) wurde das Ziel, den Zustand der Patienten zu verbessern, nicht erreicht. Aber auch nachrangige Ziele – wie etwa ein Unterschied bei der Patientenmortalität in der vierten Woche – wurden verfehlt.

(Bild: Keystone)

Gemäss Mitteilung vom Mittwoch wurden in der Studie Patienten behandelt, die wegen einer schweren Lungenentzündung bereits im Spital waren. Dabei stand die Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Insgesamt vier Neuinfektionen in den beiden Basel

Am Dienstag, 28. Juli 2020 vermeldet der Kanton Basel-Stadt eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt somit auf 1’039. Zwei weitere Personen sind wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle verharrt bei 52.

Im Baselbiet gibt es vier neue Ansteckungen seit dem Vortag. Insgesamt sind in Baselland 917 Personen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35.

Der Berufseinstieg in Zeiten von Corona

Das Coronavirus prägt den Berufseinstieg: Dieses Jahr sind im Vergleich zum Vorjahr 5 Prozent weniger Lehrverträge abgeschlossen worden. Die dunkelsten Prognosen sind aber ausgeblieben: Urs Berger von der Wirtschaftskammer Baselland ist mit der Anzahl unterzeichneter Lehrverträge zufrieden.

In Baselland sowie in Basel-Stadt sind es die gleichen Branchen, die leiden und darum weniger Lehrstellen anbieten. «Der Detailhandel, die Gastro-Industrie und die Hotellerie – das sind die Branchen, die jetzt besonders stark gelitten haben. Sie haben zwar nach wie vor Lehrverträge abgeschlossen und in den Nachwuchs investiert, aber es wird sich tatsächlich erst nächstes Jahr zeigen, wie stark diese Branchen, lang- oder mittelfristig betroffen sind.»

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Der Telebasel News-Beitrag vom 27. Juli 2020.
Sommer auf dem Rhein trotz Corona – aber mit halb so vielen Passagieren

Trotz Coronavirus herrscht Leben auf dem Rhein und auch auf den Fähren. Die Basler Personenschifffahrt bekommt die Pandemie aber stärker zu spüren.

Peter Stalder CEO der Basler Personenschifffahrt erklärt am Montag, dass der Fahrplan der Personenschiffe angepasst werden musste. «Wir fahren von Donnerstag bis Sonntag. Das ist weniger als sonst im Sommer», pro Fahrt seien circa 150 bis 250 Personen auf dem Schiff. Das sind halb so viele wie im Vorjahr. Letzen Sommer waren pro Fahrt normalerweise vier- bis fünfhundert Leute auf dem Schiff, in Spitzenzeiten sei der «Rhystärn» voll gewesen, das heisst es waren 700 Personen an Bord.

Weniger Einbussen gäbe es bei der Frachtschifffahrt. Hier sei noch eine gewisse Normalität vorhanden. «Es sind zirka 30 Schiffe, die hier pro Tag an den drei Hafenteilen an- und auslaufen», so Simon Obereck, Sprecher der Schweizer Rheinhäfen am Montag gegenüber Telebasel.

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Der Telebasel News-Beitrag vom 27. Juli 2020.
EHC Basel: Saison-Eröffnung wird abgesagt

Der EHC Basel sagt sein Saisoneröffnungsfest ab. Dies teilt der Eishockey-Verein auf Facebook mit. Die Feier hätte am 22. August 2020 stattfinden sollen. «Wir hoffen, die gemeinsame Feier zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Die Mannschaftspräsentation wird voraussichtlich nach dem Spiel gegen Bülach auf dem Eis stattfinden», wie der Verein mitteilt.

Bereits am 3. August startet die erste Mannschaft mit dem Eistraining. Das erste Testspiel gegen Düdingen steigt dann am 11. August. Das genau Konzept für einen Besuch der Spiele werde noch kommuniziert, so die Mitteilung des Vereins.

Keine neuen Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Montag, 27. Juli 2020, keine neuen Covid-19 Fälle. Dies teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. Insgesamt gibt es nun 17 aktive Fälle im Landkanton. Das sind drei weniger als am Vortag.

Zwei neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet Stand Montag, 27. Juli 2020, 10 Uhr zwei neue Corona-Fälle. Insgesamt sind den Behörden somit 1’038 Fälle im Stadtkanton bekannt. Aktuell befinden sich laut Kenntnissen der Behörden 453 Personen in Quarantäne, 426 davon, weil sie sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben. Bisher verstarben 52 Einwohner und Einwohnerinnen im Zusammenhang mit dem Virus.

Ein weiterer Todesfall in Basel-Stadt

In Basel-Stadt ist eine weitere Person an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Drei Personen befinden sich in stationärer Behandlung, zwei weitere Personen liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der Ansteckungen hat sich um eine weitere auf 1’036 erhöht.

FCB-Spieler negativ getestet

Der FC Basel hatte am Dienstag einen positiven Corona-Fall in der Mannschaft gemeldet. Der zweite Test beim betroffenen Spieler sei nun negativ ausgefallen, teilt der FCB am Samstag mit. Er wurde am Freitag vorgenommen.

Der nun negative Test erhärte den von allen involvierten Experten geäusserte Verdacht, «dass es sich am Dienstag um ein «falsch positives» Testergebnis gehandelt haben muss», schreibt der FCB im Communiqué.

Nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst könne der Spieler die Isolation per sofort verlassen und wieder zur Mannschaft stossen.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet wurden am Freitag seit Donnerstag zwei neue Fälle gemeldet. Damit gibt es im Kanton insgesamt 910 Ansteckungen mit dem Coronavirus. 19 Fälle sind derzeit noch aktiv.

Neue Fälle im Landkreis Lörrach

Derzeit gibt es insgesamt vier aktive Covid-19-Fälle im Landkreis, wie die Behörden mitteilen. In den vergangenen sieben Tagen, also seit letztem Samstag, 18. Juli, wurden dem Gesundheitsamt zwei neue Fälle gemeldet. In der gleichen Zeit seien drei Personen wieder genesen.

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Landkreis heute bei 0,9.

Von den insgesamt 676 Infizierten sind 610 genesen und 62 Personen verstorben . Im Krankenhaus werden aktuell weiterhin keine Infizierten behandelt.

67-jähriger Basler stirbt an den Folgen von Covid-19

In Basel-Stadt ist erstmals seit dem 30. April eine Person an den Folgen von Covid-19 gestorben. Der 67-Jährige Mann war ein Risikopatient.

In Basel-Stadt befinden sich zurzeit drei Personen in Spitalpflege. (Symbolbild: Keystone)

Das Basler Gesundheitsdepartement vermeldete am Freitag zudem, dass die Zahl der aktiven Fälle seit dem 17. Juli von 23 auf 15 gesunken ist. Beim Verstorbenen handelt es sich um ein 67-jährigen Mann mit Risikovorerkrankungen, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Corona-Wochenbulletin mitteilte. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt erhöht sich somit auf insgesamt 51. Mehr zur Lage im Kanton Basel-Stadt hier.

Birsfelder Chilbi findet nicht statt

«Die Birsfelder Chilbi, welche traditionellerweise am ersten Wochenende der Herbstferien stattfindet, muss für dieses Jahr leider abgesagt werden.» Dies teilt die Gemeinde am Donnerstag mit. «Die Unsicherheiten und Risiken im Zusammenhang mit dem Corona-Virus respektive den damit verbundenen Massnahmen waren für den Gemeinderat zu gross.»

Die Absage sei in enger Abstimmung mit der IG Birsfelder Vereine, welche jeweils die Birsfelder Chilbi organisiert, erfolgt. «Im Juni sah es noch so aus, als dass sich die Situation je länger je mehr klärt.» Seitens IG war deshalb geplant, den definitiven Entscheid über die Durchführung Ende Juli zu fällen. «Am 1. Juli folgte dann der Paukenschlag aus Basel: die Basler Herbstmesse, welche jeweils Ende Oktober sattfindet, wurde abgesagt», so die Mitteilung.

Ein weiterer Todesfall in Basel-Stadt

Am Donnerstag, 23. Juli 2020 vermeldet der Kanton Basel-Stadt einen weiteren Todesfall infolge einer Covid-19-Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt neu bei 51. Zudem hat der Stadtkanton eine Neuansteckung einer Person mit Wohnsitz ausserhalb von Basel-Stadt registriert.

Zurzeit befinden sich noch 18 Personen in Isolation und 316 in Quarantäne.

Viele Corona-Test dämpfen Umsatzrückgang bei Roche

Bei Roche hat die Corona-Krise in der ersten Jahreshälfte entgegengesetzte Spuren hinterlassen. Einerseits litt der Pharmakonzern darunter, dass es weniger Arztbesuche gab, anderseits konnten viele Corona-Tests verkauft werden. Insgesamt sank der Umsatz um 4 Prozent auf 29,3 Milliarden Franken. Unter dem Strich verblieb ein gegenüber dem Vorjahr 5 Prozent tieferer Gewinn von 8,5 Milliarden Franken.

Ein neuer Fall in Lörrach

Dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach wurde heute eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Das teilte die Behörde per Medienmitteilung am Mittwoch mit. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 676 Fällen. Derzeit gibt es fünf aktive Covid-19-Fälle im Landkreis.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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