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Region

Belgien stuft Basel-Stadt als Risiko-Destination ein

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Basel-Stadt, Zürich und Luzern neu auf Risikoliste von Belgien

Belgien hat seine Liste der Risiko-Destinationen aktualisiert. Grundsätzlich gibt das Land für Reisen in die Schweiz grünes Licht, doch gewisse Kantone werden als Risiko-Destinationen eingestuft. Neun Kantone finden sich seit Freitag auf der sogenannten Orangen Liste Belgiens: Basel-Stadt, Zürich, Luzern, Genf, Glarus, Waadt, Schaffhausen, Schwyz und Zug. Das berichtet der «Blick» am Freitag.

Für diese Kantone ruft das belgische Aussenministerium eine «erhöhte Wachsamkeit« aus. Rückkehrern aus diesen Kantonen nach Belgien wird eine Quarantäne oder ein Corona-Test empfohlen, obligatorisch ist beides aber nicht.

Während Kantone wie Basel-Stadt neu auf die Orange Liste gesetzt wurden, hat sich die Lage für den Kanton Genf in Bezug auf die belgische Einstufung verbessert: Der Westschweizer Kanton wurde von der Alarmstufe Rot auf Orange zurückgestuft. Graubünden ist ganz von der Orangen Liste verschwunden.

Das Häbse-Theater ist ab dem 7. September 2020 züruck

Seit dem 28. Februar 2020 ist das Häbse-Theater geschlossen. Grund dafür ist die Corona-Pandemie. Ab dem 7. September kann das Theater mit dem Stück «50 und nit ganz 100» von und mit Dani von Wattenwyl, endlich weider öffnen. Der Vorverkauf ist bereits eröffnet.

Vier neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet für Freitag vier neue laborbestätigte Infektionen. Derzeit sind laut Behördenangaben 32 aktive Fälle bekannt.

Drei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Heute wurden dem Gesundheitsamt drei weitere Neuinfektion gemeldet. Es handelt sich um Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet.
Derzeit gibt es Stand Freitagmittag im Landkreis damit 24 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion.

Zwei weitere Personen mit Covid-19-Infektion wurden aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten mittlerweile 625 Menschen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 711 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Was diese Woche im Kanton Basel-Stadt in Sachen Corona passiert ist

Eine 84-Jährige mit Vorerkrankungen verstarb und ein Kindergartenkind verpasste seinen Kindsgi-Start wegen Quarantäne. Die Corona-Übersicht dieser Woche finden Sie hier.

Im letzten Monat gab es im Kanton Basel-Stadt fast 100 Neuinfektionen. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Kanton Solothurn kritisiert Bundesratsentscheid

Der Kanton Solothurn hat den Bundesrat kritisiert, weil dieser entschieden hatte, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ab Oktober wieder zuzulassen. Man verlange nun vom Bund «griffige Bewilligungskriterien auf nationaler Ebene».

Der Bundesrat habe seinen Entscheid gegen den Willen der Mehrheit der Kantone getroffen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Freitag mit. Bereits in seiner Stellungnahme an den Bund habe der Kanton Solothurn die Wiederzulassung von Grossveranstaltungen «entschieden abgelehnt». Die aktuell «sehr labile» Lage rund um das Coronavirus lasse eine weitere Öffnung nicht zu.

Covid Care App wird nun auch im Baselbiet eingesetzt

Am Freitag startet im Kanton Basel-Landschaft eine App zur Betreuung von Personen, die an Covid-19 (SARS-CoV-2) erkrankt sind und in Isolation müssen. Ebenso kann die App für deren Kontaktpersonen oder Reiserückkehrende eingesetzt werden. Das Verwenden der App ist freiwillig, teilte der kantonale Krisenstab mit. Sie ersetzt nicht die SwissCovid App, da sie über keine Trackingfunktion verfügt. Die COVID Care App hat das Gesundheitsdepartement BaselStadt gemeinsam mit der Firma KPMG entwickelt. Die App ist im Stadtkanton seit Mai 2020 beim Contact Tracing im Einsatz.

Auch das Baselbiet setzt ab heute die Covid Care App ein. (Screenshot: Covid Care App)
Viereinhalbjähriger positiv getestet

In der zu Ende gehenden Woche gab es zwei positive Testergebnisse in einer Kita und in einer Berufsschule. Simon Fuchs, stellvertretender Kantonsarzt: «Solche Fälle beurteilen wir jeweils individuell und treffen auch individuelle Massnahmen.» Beim Fall in der Berufsschule handelt es sich um einen ausserkantonalen Schüler, und es liegt bisher kein Hinweis auf enge Kontaktpersonen vor, teilte das Gesundheitsdepartement mit.

Beim Fall in einer Kita handelt es sich um einen viereinhalbjährigen Knaben. Der Knabe befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits in Quarantäne, da der Vater zuvor schon positiv getestet wurde. Da zwischen dem letzten Kontakt in der Kita und Symptombeginn mehr als 48 Stunden lagen, mussten in der betreffenden Kita, abgesehen von der Information der Eltern, keine weiteren Massnahmen ergriffen werden. Der Knabe wäre mit Schulbeginn am 10. August 2020 in den Kindergarten eingetreten, was aber wegen der Quarantäne nicht geschehen ist.

Ein Vierjähriger verpasste wegen seiner Coronainfektion den Kindsgistart. (Symbolbild: Keystone)
Auch per Hauttest kann Covid-19 nachgewiesen werden

COVID-19 kann auch Symptome an der Haut hervorrufen und dort nachgewiesen werden, auch wenn andere derzeit verfügbare COVID-19 Tests, wie zum Beispiel der Nasen-Rachen-Abstrich und Antikörpertests im Blut negativ sind. Das zeigt die Untersuchung eines Falles durch die Dermatologie und die Pathologie des Universitätsspitals Basel. Der Fall wurde am Freitag in der medizinischen Fachzeitschrift «The Lancet» publiziert, teilte das Unispital mit.

Die Basler Forschenden um Senior Author Dr. Elisabeth Roider unterstreichen in der Publikation die Wichtigkeit des Falles. Er zeigt einerseits, dass die gängigen Testmethoden für SARS-CoV-2 nicht fehlerfrei sind. Andererseits, dass das Testen von Hautproben als Ergänzung zu den gängigen Tests bei Hautbefall sinnvoll sein kann. Ebenfalls bestätigt der Fall die Vermutung, dass nicht jeder Patient, der an COVID-19 erkrankt, auch anschliessend Antikörper bildet. Eine Beobachtung von grosser Relevanz für die aktuellen Bestrebungen, einen Impfstoff zu entwickeln oder Herdenimmunisierung zu erreichen.

Das Testen von Haut kann standartmässige Covid-19-Tests sinnvoll ergänzen. (Symbolbild: Keystone)
Landrat tagt weiterhin im Basler Congress Center

Die Geschäftsleitung des Landrats hat an ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, dass die Parlamentssitzungen vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Congress Center Basel stattfinden werden, statt in Liestal. Das teilte die Baselbieter Landeskanzlei am Freitag mit.

René Häfliger startet Interpellation zur Durchführung der Fasnacht 2021

Via Medienmitteilung hat René Häfliger eine Interpellation zur Durchführung der Fasnacht 2021 versendet. Hälfiger bezieht sich auf den bisherigen Verlauf der Corona-Krise, über die Entscheide des Bundesrates und wie die Basler Regierung dann in Eigenregie immer noch strengere Regeln durchsetzte. Auf die neusten Mitteilungen des Bundesrates, dass Veranstaltungen über 1000 Personen ab Oktober wieder erlaubt sind, will Häfliger unter Anderem folgende Fragen zur Fasnacht 2021 vom Basler Regierungsrat beantwortet haben:

  • Welche Haltung nimmt der Regierungsrat bezüglich der Durchführung der Basler Fasnacht 2021 derzeit ein?
  • Welche Konzepte werden erarbeitet, um die Fasnacht 2021 durchzuführen? Was sieht die Regierung für Wege und Möglichkeiten?
  • Welche konkreten verbindlichen Zugeständnisse können mit Stand heute für eine Durchführung der Fasnacht und Vorfasnacht gemacht werden für den Fall, dass sich die Situation bis dann nur unwesentlich verändert?
  • Wie weit ist die Regierung bereit, für Vorfasnachts-Veranstaltungen zur Umsetzung von Schutzkonzepten, welche für die Veranstalter nicht oder nur schwer bezahlbar sind, finanzielle Unterstützung zu leisten? (Beispiel Coronatests vor Ort, welche bis dann vielleicht möglich oder sogar nötig sind.)
  • Sollte die Regierung die Fasnacht verbieten: Wie kann sie dies mit der Kulanz, die sie gegenüber anderen grossen Versammlungen entgegenbringt wie den verbotenen Demons zum 1. Mai, die in der Covid-19 Höchstphase toleriert wurden, vereinbaren?
Aargau verlängert Hunderter-Begrenzung in Clubs und Bars

Der Kanton Aargau verlängert die Anfang Juli eingeführte Beschränkung auf 100 Gäste in Clubs und Bars bis am 30. September. Auch die Verpflichtung, die Besucher von Veranstaltungen in Sektoren von maximal 100 Personen aufzuteilen, besteht weiterhin.

Die aktuelle Lage rund um das Coronavirus und die fehlenden Anzeichen einer Entspannung gäben keinen Anlass, die Massnahmen aufzuheben, teilte das Departement Gesundheit und Soziales am Donnerstag mit. Die Massnahmen hätten bisher das Ziel, das Contact-Tracing zu entlasten und grössere Ausbrüche in Clubs und Bars zu verhindern, erreicht.

Bis Ende September bleibt die 100-Personen-Beschränkung im Aargau bestehen (Bild: Keystone)
Lörrach meldet eine Neuinfektion eines Reiserückkehrers

Heute wurde dem Gesundheitsamt eine weitere Neuinfektion gemeldet. Es handelt sich um einen Reiserückkehrer aus einem nicht als Risiko-Gebiet deklariertem Land.

Derzeit gibt es im Landkreis damit 23 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. 623 Menschen gelten als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 708 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Stand heute werden drei Personen im Kreiskrankenhaus behandelt, die aber nicht beatmet werden müssen.

14 Neuinfektionen in den beiden Basel

Im Kanton Basel-Stadt sind am Donnerstag zwölf neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. Es handelt sich um den stärksten Zuwachs seit dem 12. April. Im Kanton Baselland wurden zwei neue Infektionen registriert.

Mit den neu infizierten Kantonseinwohnerinnen und -einwohnern stieg die Anzahl der bislang registrierten Infizierten in Basel-Stadt auf 1’110 an. Damit erhöhte sich auch die Zahl der isolierten Personen um neun auf 41, wie aus der am Donnerstag aktualisierten Coronavirus-Statistik des Kantons hervorgeht. Die Anzahl der Covid-19-Todesfälle blieb mit 53 stabil. Mehr dazu hier.

Weihnachtsmarkt findet statt

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat die Durchführung verschiedener Jubiläumsaktivitäten beschlossen, welche das 550-Jahr-Jubiläum der Basler Herbstmesse würdig lancieren sollen, teilte das Präsidialdepartement am Donnerstag mit. Hierzu zählen unter anderem das Einläuten des Jubiläumsjahrs sowie die Idee, bis Ende Jahr ein Riesenrad auf dem Münsterplatz zu platzieren. Auch der Basler Weihnachtsmarkt soll in diesem Jahr stattfinden. Zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Corona-Virus werden die Standplatzkonzepte auf dem Barfüsser- und Münsterplatz angepasst und ein Schutzkonzept umgesetzt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Basler Weihnachtsmakrt soll 2020 stattfinden. (Bild: Keystone)
Zwölf neue Coronavirus-Infektionen

Im Kanton Basel-Stadt sind am Donnerstag zwölf neue Coronavirus-Infektionen registriert worden. Es handelt sich um den stärksten Zuwachs seit dem 12. April.

Mit den neu infizierten Kantonseinwohnerinnen und -einwohnern stieg die Anzahl der bislang registrierten Infizierten auf 1110 an. Damit erhöhte sich auch die Zahl der isolierten Personen um neun auf 41, wie aus der am Donnerstag aktualisierten Coronavirus-Statistik des Kantons hervorgeht. Die Anzahl der Covid-19-Todesfälle blieb mit 53 stabil.

Grosse Verluste bei Straumann

Straumann wurde im ersten Halbjahr 2020 von der Coronakrise hart getroffen und weist aufgrund von Wertberichtigungen einen Verlust aus. Der Zahnimplantat-Markt war zeitweise komplett stillgelegt. Mit Blick nach vorne verzichtet das Unternehmen wegen der Unsicherheit auf einen Ausblick.

Konkret brach der Umsatz im ersten Semester um rund 22,4 Prozent auf 605,1 Millionen Franken ein, wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Für das Basler Unternehmen ist das sehr ungewöhnlich, wuchs der Umsatz vor der Coronakrise doch jahrelang in jedem Quartal jeweils zweistellig.

Unter dem Strich verblieb ein Verlust von 93,7 Millionen, nach einem Gewinn von 146,5 Millionen im ersten Halbjahr 2019. Mehr dazu hier.

Straumann fuhr hohe Verluste ein. (Archivbild: Keystone)
Heri erleichtert über Grossanlass-Lockerungen

Am Mittwoch entschied der Bundesrat, die Corona-Massnahmen für Grossanlässe per Anfang Oktober zu lockern. Die Erleichterung beim FC Basel ist gross. CEO Roland Heri sagt gegenüber Telebasel: «Der FC Basel 1893 nimmt den Entscheid des Bundesrates, dass die 1000er-Grenze per 1. Oktober 2020 grundsätzlich fallen wird, gerne zu Kenntnis. Natürlich wären wir noch glücklicher gewesen, wenn dies bereits ab Anfang September der Fall gewesen wäre. Wir freuen uns aber sehr darüber, dass wir nun mit dem 1. Oktober ein Datum vor Augen haben, auf das wir gezielt hinarbeiten können.» Es gelte jetzt, die Zeit zu nutzen und das Schutzkonzept mit grösster Sorgfalt auf alle möglichen Szenarien hin anzupassen und detailliert auszuarbeiten.

«Fussball mit Fans im Stadion macht deutlich mehr Freude, für die Fans selbst, aber auch für die Mannschaften und die Clubs. Und darum stehen wir in der Pflicht, Schutzkonzepte zu realisieren, die tauglich sind. Bei aller Vorfreude auf den Oktober, wenn hoffentlich wieder deutlich mehr Leben in die Schweizer Sportstadien zurückkehrt, sei dennoch erwähnt: Oberste Priorität hat nach wie vor der Schutz der Gesundheit aller Menschen in den Stadien und im ganzen Land.» Alles zum Thema lesen Sie hier.

Acht neue Fälle im Landkreis Lörrach

Seit gestern -Dienstag wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis acht weitere Neuinfektionen gemeldet. Bei sechs davon handelt es sich um Reiserückkehrer, wie die Behörden mitteilen.

Derzeit gibt es damit im Landkreis 22 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. 623 Menschen gelten inzwischen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 707 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Weiterhin werden zwei Personen im Kreiskrankenhaus behandelt, die aber beide nicht beatmet werden müssen, so die Mitteilung weiter. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um insgesamt 29 Personen.

Covid-19-Fall an Gymnasium Muttenz

Kurz nach dem Schulstart gibt es den ersten Corona-Fall an einer Baselbieter Schule. Ein Schüler des Gymnasium Muttenz wurde positiv auf Covid-19 getestet. Dies teilt der Kanton Basel-Landschaft mit. Der 17-jährige befinde sich in Isolation. Ebenfalls müssen sich mehrere Personen aus seinem privaten Umfeld in Quarantäne begeben, so die Mitteilung. Für Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrpersonen hätten keine Massnahmen verfügt werden müssen. Dies weil alle konsequent Masken trugen und keine Durchmischung der Klassen stattgefunden hätte.

Am Gymnasium Muttenz gibt es einen Corona-Fall. (Bild: Archiv Telebasel)

Der betroffene  Schüler besuchte am Montag, 10. August, die Schule, danach sei er dem Unterricht  ferngeblieben. Der erkrankte 17-jährige besuchte jedoch am Wochenende eine Party und bestritt zwei Fussball-Spiele, wie die Behörden mitteilen. Da es in beiden Fällen zu längeren und engeren Kontakten gekommen sei, müssen  sowohl Partybesucher (darunter habe es auch einige Mitschüler des Infizierten) sowie Mitspieler und Betreuer der Fussballmannschaft in Quarantäne. Wie viele Personen insgesamt von den Quarantäne- massnahmen betroffen sind, sei zurzeit noch in Abklärung.

Dem Gymnasiasten gehe es den Umständen entsprechend gut. Es ist davon auszugehen, dass er sich in seinen Ferien in Kroatien mit Covid-19 infiziert hat, so das Fazit der Behörden. Alles zum Thema gibt es hier.

Vier weitere Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Mittwoch vier neue Covid-19-Fälle. Die Zahl der insgesamt verzeichneten Ansteckungen liegt damit bei 957. Derzeit werden 34 aktive Fälle im Landkanton gezählt. Eine Person ist derzeit im Spital.

29 Menschen sind derweil isoliert sowie 72 in Quarantäne. 335 Rückreisende aus Risikoländern befinden sich zusätzlich in Qurantäne.

Basel-Stadt meldet sechs Neuinfizierte

Der Kanton Basel-Stadt hat am Mittwoch sechs neue Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die Zahl der registrierten Coronavirus-Infektionen in der Kantonsbevölkerung stieg damit auf 1’098 an. 1’013 Personen sind wieder genesen.

540 Personen befinden sich zudem zurzeit in Quarantäne. Davon sind 497 Reiserückkehrer aus Risikogebieten. 32 Personen sind zudem in häuslicher Isolation.

Gratis-Masken werden zum Politikum

Auf Twitter ist zwischen Basler Politikern ein Streit um Gratis-Masken entbrannt: Der Kanton gibt Gutscheine für Gratis-Masken ab. Eine Aktion, die auf bürgerlicher Seite auf Gegenwehr stösst.

«Sozis fordern Gratis-Masken für Arme. Erster Profiteur ist der eigene Juso-Präsident Nino Russano», schreibt die SVP-Politikerin Laetitia Block auf Twitter. Das der Kommentar von Block zu einem Foto von Nino Russano. Dieser hatte auf Facebook einen Beitrag geteilt, in dem er einen Gutschein des Kantons Basel-Stadt für eine Packung Masken zeigt. «Für einmal keine Rechnungen, sondern einen Gutschein im Briefkasten», so Russo, der sich mit seinem Post beim Kanton bedankt.

Der Kommentar von Laetitia Block kommt bei SP-Grossrätin Jessica Brandenburger nicht gut an. «Einfach nur daneben und krass unsolidarisch, wie die Präsidentin der Jungen SVP-BS über Menschen mit geringen finanziellen Mitteln denkt und schreibt. Volle Solidarität mit Nino Russano», schreibt sie.

Laetitia Block doppelt trotz Kritik nach. Vom Kanton will sie wissen, bis zu welchem Einkommen der Gutschein zu Verfügung gestellt werde.

Museum.BL holt Ausstellungs-Eröffnung nach

Die für März geplante Eröffnung musste das Museum.BL wegen Corona verschieben. Nun könne die Ausstellung einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden: In «La, la, la. Eine Ausstellung zum Mitsingen» lauschen Besuchende Gesängen aus aller Welt, entdecken singende Tiere und erfahren, wie Gesang entsteht.

Aufgrund der aktuellen Schutzmassnahmen findet keine Vernissage statt, für diese Ausstellung gilt zudem die Maskenpflicht, wie das Museum mitteilt.

Vier Neuinfizierte im Landkreis Lörrach

Der Landkreis Lörrach meldet seit gestern vier weitere Neuinfektionen. Alle vier Fälle waren zuvor in Risikogebieten, zwei von ihnen seien gemeinsam gereist, heisst es in einer Mitteilung.

Derzeit gibt es im Landkreis 15 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion (Stand: 11. August, 15:45 Uhr). Weiterhin gelten 622 Menschen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 699 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Kunstmesse Liste trotz neuem Standort abgesagt

Nach der Art Basel hat nun auch die Liste Art Fair ihre Ausgabe 2020 im September abgesagt. Wegen der Verschlechterung der pandemiebedingten Lage in Europa könne die Messe nicht mehr mit gutem Gewissen durchgeführt werden, begründen die Messebetreiber ihre Absage.

Anders als die grosse Kunstmesse Art Basel hatte die Liste Art Fair lange Zeit am Ausweichdatum im September festgehalten. Mit der Dreispitzhalle in Münchenstein BL hatte man einen Ausweichstandort auserkoren, der die Einhaltung der Abstandsregeln und sonstigen Schutzmassnahmen vor Ort ermöglicht hätte.

Am Dienstag, 11. August 2020, teilte die Messeleitung nun mit, dass die steigenden Infektionszahlen und die wachsenden Reisebeschränkungen in Europa die Durchführung der Messe in diesem Jahr verunmöglichten. Alles in allem habe sich die Situation in Europa in den letzten Wochen zu sehr verschlechtert, dass sich die Messen mit gutem Gewissen durchführen lasse, heisst es in der Mitteilung.

Der Entscheid, die Messe abzusagen, geschehe im Einklang mit den beteiligten Partnern. Auch bei den Galerien sei die Sorge um die Gesundheit der Aussteller und Besucher gewachsen, schreiben die Messebetreiber.

770'000 Franken für dringlichen Einkauf von Einzelpulten in Basel

Die Basler Regierung hat am Dienstag 770’000 Franken für die dringliche Beschaffung von Einzelpulten für die Mittelschulen genehmigt. Die neuen Tische sind nötig, um die Abstände von 1,50 Metern in den Klassenzimmern der nachobligatorischen Schulen garantieren zu können.

Bei einzeln besetzten Zweierpulten wird der Platz in den Klassenzimmern knapp. (Keystone)

Um die Distanzvorschriften beim Ganzklassenunterricht in den Mittelschulen einhalten zu können, mussten die Basler Gymnasien, Fachmittel- und Berufsfachschulen nach den Sommerferien improvisieren. An den Schulpulten mit der Normbreite von 1,40 Metern dürfen nicht mehr zwei Schülerinnen und Schüler Platz nehmen.

Bei der Einzelbesetzung dieser Tische wird aber der Platz in den Klassenzimmern knapp, die Schulen mussten zum Teil auf Stühle mit Klapptischen zurückgreifen. Die Schulbehörden erwarten, die Zimmer bis zu den Herbstferien mit den neuen Einzelpulten bestücken zu können.

Kanton Basel-Landschaft meldet acht neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Landschaft hat am Dienstag acht neue Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die Zahl der registrierten Coronavirus-Infektionen in der Kantonsbevölkerung stieg damit auf 953 an. Zurzeit sind 31 Fälle aktiv im Landkanton – sechs mehr als am Vortag.

429 Personen befinden sich zudem zurzeit in Quarantäne. Davon sind 328 Reiserückkehrer aus Risikogebieten. 29 Personen sind zudem in häuslicher Isolation.

Rekord-Juli für die Wasserfallenbahn im Corona-Sommer

Die Gondelbahn auf die Wasserfallen konnte im Juli so viele Personen transportieren, wie noch nie in diesem Monat. Laut den Betreibern konnten knapp 18’000 Fahrten verzeichnet werden, heisst es in einer Mitteilung. Gäste aus allen Schweizer Kantonen hätten die Region Wasserfallen besucht, heisst es weiter.

Gut besucht: Der Waldseilpark zog im Juli viele Abenteurer an. (Bild: zVg)

Als Grund für den Anstieg der Fahrten geben die Verantwortlichen die Corona-Krise und das ausserordentlich schöne Wetter an. Wobei schönes Wetter im Sommer alleine nicht reiche, damit die Wasserfallen von vielen Familien besucht werden. «Wenn es 30 Grad und darüber hat, verlieren wir den Wettstreit mit den Schwimmbädern», sagt Geschäftsleiter Johannes Sutter.

Das Theaterfestival Basel trotzt der Coronakrise

Das Theaterfestival Basel stand wie andere Kulturevents vor der Absage. Nach den Lockerungen der Einschränkungen für Grossanlässe haben die Festivalmacher nun doch ein Programm auf die Beine gestellt, das 17 Gruppen aus 13 Ländern nach Basel bringen wird.

Es sei ein trickreiches Unterfangen, in diesen Zeiten ein Festivalprogramm auf die Beine zu stellen, sagte Festivalleiter Sandro Lunin am Montag bei der Präsentation des Programms des Theaterfestivals Basel. Was die Festivalbesucher vom 26. August bis 6. September an diversen Spielorten in der Region Basel zu sehen bekommen werden, hat denn auch nicht mehr viel mit dem ursprünglich angedachten Programm zu tun. Mehr hier.

Neuer Covid-19-Todesfall im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt hat am Dienstag einen neuen Covid-19-Todesfall vermeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 53 an. Die Zahl der registrierten Coronavirus-Infektionen in der Kantonsbevölkerung stieg gleichzeitig um fünf auf 1092 an.

Stark angestiegen ist auch die Zahl der Reiserückkehrer, die sich in Quarantäne begeben mussten. Sie stieg um 71 auf 466 Personen an, wie aus der Basler Corona-Fallstatistik vom Dienstag hervorgeht. Insgesamt befanden sich am Dienstag 507 Personen in Quarantäne.

Neben den fünf Neuinfektionen in der Kantonsbevölkerung führt die Statistik auch zwei Neuinfektionen von Menschen mit Wohnsitz ausserhalb des Kantons auf. Die Anzahl der Infizierten in Isolation sank um sechs auf 33, diejenige der hospitalisierten Personen blieb mit acht konstant.

Kanton Basel-Stadt gibt Schutzmasken an Bedürftige gratis ab

Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen erhalten in diesen Tagen in Basel-Stadt einen Gutschein für 40 Gratis-Schutzmasken. Berechtigt sind rund 30’000 Personen.

Kanton Basel-Stadt hilft Bedürftigen: 40 Gratis-Schutzmasken für rund 30‘000 Personen. (Symbolbild: Keystone)

Demnach würden beispielsweise Sozialhilfebeziehende einen Gutschein erhalten, teilten das Basler Gesundheitsdepartement und das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am Dienstag gemeinsam mit.

Die Abgabe von je 40 Gratis-Schutzmasken an rund 30‘000 Personen im Alter ab 12 Jahren erfolgt vom 10. August bis 30. September über die Apotheken und Drogerien des Stadtkantons. Mehr hier.

Zwei neue Fälle im Stadtkanton, im Baselbiet keine

Der Kanton Basel-Stadt meldet zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aus dem Baselbiet ist kein neuer Fall bekannt. Dies nun schon den dritten Tag in Folge. In beiden Kanton werden neun Personen im Spital behandelt, auf den Intensivstationen befinden sich keine Corona-Patienten.

Fünf Fälle weniger in Baselland

Baselland verzeichnet am Montag fünf Corona-Fälle weniger als noch am Sonntag. Die Zahl der Geheilten erhöhe sich damit auf 885, die aktiven Fälle belaufen sich auf 25.

1'500 Primarschülerinnen und -schüler starten ins neue Schuljahr

Rund 1’500 Primarschülerinnen und -schüler hatten am Montag ihren ersten Schultag. Wegen der Corona-Pandemie stand er unter speziellen Vorzeichen.

Dass es sich am Montag nicht um einen ganz normalen Schulbeginn handelte, zeigte sich beim Augenschein im Basler Theodor-Primarschulhaus in den Gesichtern der Eltern, der Lehrpersonen und den Vertretern des Basler Erziehungsdepartements. Sie alle mussten sich beim Abschiednehmen von ihren Kindern und beim Lauschen der Willkommensgesänge des Schulchors einer Maskenpflicht unterziehen.

Mehr dazu hier.

Zwei neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Montag erneut zwei Neuinfektionen gemeldet. In Quarantäne befinden sich neu 438 Personen.

Zwei Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet zwei Neuinfektion. 414 Personen sind in Quarantäne, 370 davon, weil sie aus Risikogebieten zurückgekehrt sind.

Basel-Stadt meldet eine neue Infektion

Der Kanton Basel-Stadt meldet eine laborbestätigte Neuinfektion. 483 Personen sind in Quarantäne, 431 davon, weil sie aus Risikogebieten zurückgekehrt sind.

Sechs Neuinfektionen in Lörrach

Sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gibt es am Freitag im Landkreis Lörrach. Darunter sind drei voneinander unabhängige Reiserückkehrer aus Risikogebieten, zwei weitere Personen sind als Kontaktpersonen eines bereits bekannten Falls bereits in Quarantäne. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

Stand Freitag (15:30 Uhr) gibt es 14 aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Eine Person wird weiterhin im Kreiskrankenhaus behandelt. Sie muss aber nicht beatmet werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet am Freitagnachmittag zwei Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Damit zählt das Baselbiet gesamthaft 945 Fälle. 878 Personen sollen wieder geheilt sein.

Rund 730 Gesuche für Mietzinsreduktion in Basel eingegangen

Beim Basler Finanzdepartement sind bisher 731 Gesuche für eine Mietzinsreduktion bei Geschäftsliegenschaften in Folge der Corona-Krise eingegangen. Im Durchschnitt wurden pro Gesuch 3292 Franken ausbezahlt.

Am meisten gefragt sind die Corona-Mietzinshilfen nach dem sogenannten Dreidrittel-Modell in der Gastronomie. (Symbolbild: Keystone)

Von den bis Anfang August 731 eingereichten Gesuchen seien bisher 258 genehmigt und die Beiträge seien ausbezahlt worden, teilte das Basler Finanzdepartement am Freitag mit. Die Corona-Mietzinshilfe an Basler Geschäfte würde somit einem grossen Bedürfnis entsprechen. Mehr dazu hier.

Meiste Basler stecken sich auf Reisen an – Ein Drittel der Ansteckungsorte unklar

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag, 7. August 2020, 9 Uhr, total 1082 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, 42 aktive Fälle in Isolation und 481 Personen in Quarantäne. Das sind 13 neue Corona-Fälle im Vergleich zur Vorwoche. Acht Menschen befinden sich zudem im spital.

Bei einem Grossteil der Personen in Quarantäne, 428 Personen, handelt es sich um Reiserückkehrende. Es entstanden viele Ansteckungen auf Reisen, wie die Basler Behörden mitteilen. Im Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis 6. August 2020 wurden 97 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 68 Prozent (oder 66 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, während knapp ein Drittel der Ansteckungswege im Dunklen bleibt.

23 Personen (35 Prozent) der Ansteckungsorten zugeordneten 66  Neuinfektionen steckten sich auf Reisen an, 16 (24 Prozent) in Alters- und Pflegeheimen, neun (13.5 Prozent) in der Freizeit, 15 (23 Prozent) in der Familie, zwei (3 Prozent) während der Arbeit und eine Person (1.5 Prozent) im Patientenkontakt.

Kantonsarzt Thomas Steffensagt : «Die Ansteckung ist gegenwärtig in verschiedenen Lebensbereichen möglich, wie unsere Daten zu den Ansteckungsquellen zeigen. Die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen ist deshalb nach wie vor wichtig. Das Gesundheitsdepartement bittet alle Baslerinnen und Basler, weiterhin achtsam zu sein und die Hygiene- und Verhaltensregeln einzuhalten.»

Corona-Testcenter des Unispitals wieder am Wochenende geöffnet

Das Testcenter für Covid-19-Verdachtsfälle steht der Bevölkerung ab kommendem Wochenende wieder an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung. So soll das Notfallzentrum entlastet werden. Das schreibt das Universitätsspital Basel in einer Mitteilung vom Donnerstagabend.

Das Corona-Testcenter steht der Bevölkerung ab kommendem Wochenende wieder an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung. (Bild: Keystone)

Am Unispital werden an Wochentagen im Testzentrum täglich über 100 Menschen auf Covid-19 getestet. An den Wochenenden und nachts werden die Tests im Notfallzentrum durchgeführt. Aufgrund der ansteigenden Nachfrage wird der Betrieb des Testzentrums ab dem Wochenende vom 8./9. August wieder auf einen Sieben-Tage-Betrieb hochgefahren. Im Testzentrum am Eingang des Klinikums 1 an der Spitalstrasse sind an Samstagen und Sonntagen Tests von 9 bis 13 Uhr möglich.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Zwei neue Covid-19-Fälle in Lörrach

Im Landkreis Lörrach gibt es am Donnerstag zwei Coronavirus-Neuinfektionen. Damit sind zurzeit zehn aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion gemeldet. Eine Person wird derzeit im Kreiskrankenhaus behandelt. Diese muss aber nicht beatmet werden. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung.

In häuslicher Isolation befinden sich insgesamt 37 Personen.

Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet zwei neue laborbestätigte Corona-Fälle. Total sind im Landkanton somit 943 Fälle behördlich bekannt.

Auch an Solothurner Schulen keine generelle Maskenpflicht

Im Kanton Solothurn gibt es weder an den Volks-, Berufs- noch Kantonsschulen ab dem neuen Schuljahr eine allgemeine Maskenpflicht. Eine punktuelle Tragepflicht besteht aber an den Berufs- und Kantonsschulen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern über längere Zeit nicht eingehalten werden kann.

Zwei Fälle mehr im Stadtkanton

Der Kanton Basel-Stadt meldet mit Stand Donnerstag 9.30 Uhr total 1’081 Covid-19-Fälle. Das sind zwei mehr als am Vortag.

Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch melden die Behörden im Landkreis Lörrach eine weitere Neuinfektion. Derzeit gibt es neun aktive Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um insgesamt 37 Personen.

Derzeit wird noch immer eine Person im Kreiskrankenhaus behandelt, die aber nicht beatmet werden muss.

Eine weitere Person wurde mittlerweile aus der Quarantäne entlassen. Damit gelten nun 615 Menschen als genesen. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 686 Fällen. Verstorben sind 62 Personen.

Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse kann nicht stattfinden

Alle zwei Jahre findet die dreitägige Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse statt. Die Verantwortlichen haben nun entschiedenen, die diesjährige Ausgabe nicht durchzuführen, heisst es in einer Medienmitteilung.

«Der Entscheid fiel uns sehr schwer, da es sich um eine enorm wichtige Plattform für die Themen Berufswahl und Weiterbildung handelt», sagt Reto Baumgartner, Leiter Berufsbildung beim Gewerbeverband Basel-Stadt.  «Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sowie die unsichere Entwicklung der Pandemie liessen uns aber keine Wahl.» Die Durchführung einer Veranstaltung in dieser Grösse Ende Oktober ist nicht realistisch und wäre mit einem zu hohen Risiko verbunden.

Fünf Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Es handelt sich insgesamt um 941 bestätigte Fälle. Genau 100 Personen befinden sich momentan in Quarantäne und die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 35.

Schulstart im Zeichen von Corona

Auch in Basel-Stadt steht der Start ins neue Schuljahr am Montag im Zeichen des Corona-Virus. Besonders die Mittel- und Berufsfachschulen stehen vor der Herausforderung, die Distanzregeln einzuhalten, wie das Basler Erziehungsdepartement mitteilt. Wo das nicht möglich sei, könne es zum Einsatz von Masken und Plexiglaslösungen kommen. Eine allgemeine Maskenpflicht während des Unterrichts ist nicht vorgesehen.

So haben die nachobligatorischen Schulen über die Sommerpause umfassende Umstellungen in den Unterrichtsräumen vorgenommen, um den Unterricht in Ganzklassen unter Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen. Unter anderem wurden zusätzliche Einzelpulte angeschafft.

Erziehungsdirektor Conradin Cramer hat betont dass es wichtig sei, dass Schüler mit Krankheitssymptomen unter keinen Umständen in die Schule kommen. Und die Schulen seien auch von den Quarantäne-Vorschriften des Bundes betroffen. Schüler, die sich in den letzten zehn Tagen vor Schulbeginn in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Infektions-Risiko aufgehalten haben, dürfen am Montag nicht zur Schule kommen. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.
Was bereits feststeht, dass es auf allen Stufen keine Schullager im Ausland geben wird.

Update folgt…

Regierungsrat Conradin Cramer, Vorsteher Erziehungsdepartement Basel-Stadt, informiert über den weiteren Schulbetrieb. (Bild: Keystone)
Drei Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es isch nun um 1’072 bestätigte Fälle. Hospitalisiert sind weiterhin acht Personen und die Zahl der Todesopfer bleibt bei 52. In Quarantäne befinden sich momentan 573 Personen. Das sind 62 mehr als am Vortag.

Zwei neue Fälle im Landkreis Lörrach

Am Dienstag wurden dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach zwei weitere Neuinfektionen gemeldet. Dabei handele es sich um Familienmitglieder eines bereits bekannten Falls, die sich als Kontaktpersonen ohnehin bereits in Quarantäne befanden. Die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle mit bestätigter Infektion steigt damit auf neun. Neben den aktiven Fällen befinden sich immer auch deren direkte Kontaktpersonen in häuslicher Isolation, hierbei handelt es sich momentan um 32 Personen.

Zudem konnten zwei Covid-19-Patienten das Kreiskrankenhaus wieder verlassen. Derzeit wird noch eine Person im Kreiskrankenhaus behandelt, muss aber nicht beatmet werden, wie die Behörden weitere mitteilen.

1077 Personen in beiden Basel nach Ferien in Qurantäne

Die Zahl der Personen, die in beiden Basel nach den Ferien in ein Risikoland in Quarantäne müssen. liegt aktuell bei 1077. Im Kanton Basel-Stadt sind es am Dienstag 527 Personen, am Vortag waren es noch 467. Insgesamt 573 Menschen sind im Stadt-Kanton in Quarantäne. Im Baselbiet sind es indes 550, das sind zwölf mehr als am Vortag. 94 weitere Menschen sind durch Contact Tracing in Quarantäne.

Auch die Zahl der Neunansteckungen steigt im Landkanton. Sieben mehr Personen sind am Dienstag mit Covid-19 infiziert, als am Montag. Damit sind bisher 936 Personen erkrankt. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Basel-Stadt meldet drei neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt wurden drei weitere Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Somit steigt die Zahl an erkrankten Personen auf 1’072, wie das zuständige Amt mitteilt.

572 Reiserückkehrer befinden sich im Moment in Quarantäne – total sind es 573. Dies ist ein Anstieg von 62 gegenüber dem Vortag. 46 Personen befinden sich in der Isolation. Weiterhin acht Personen befinden sich in Spitalpflege und eine Person auf der Intensivstation, heisst es weiter. Mehr informationen gibt es hier.

Baselbiet startet mit erweitertem Schutzkonzept in das neue Schuljahr

Nun also doch. Das Baselbiet setzt in seinem erweiterten Schutzkonzept auf Masken. Die Auslieferung an die Schulen hätte bereits begonnen, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung der Bildungs- Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft.

Für Schüler der Mittel- und Berufsfachschulen wird der Schulstart nach den Sommerferien speziell. Denn kann der Mindestabstand auf dem Schulareal und in den Räumlichkeiten nicht eingehalten werden, gilt Maskenpflicht. Zwar versuchen die Verantwortlichen mit Einzeltischen oder Trennwänden dem Vorgaben des Bundes gerecht zu werden, «wo auch diese Massnahmen nicht umsetzbar sind, müssen analog zum öffentlichen Verkehr Schutzmasken getragen werden», heisst es weiter.

Der Schulunterricht beginnt somit für alle Stufen mit dem entsprechenden Schutzkonzept am 10. August wie geplant.

Baselbiet meldet zwei Neuansteckungen

Im Kanton Basel-Landschaft sind am Montag Nachmittag zwei Neuansteckungen gemeldet worden. Nach wie vor sind noch immer 22 Personen in Behandlung.

Eine Neuinfektion im Kanton Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Montag eine Neuansteckung mit dem Covid-19-Virus. Zur Zeit sind aktuell 511 Personen in Quarantäne.

Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 929 Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35. In Isolation befinden sich momentan 16 Personen.

Dufry von der Corona-Pandemie stark getroffen

Dufry hat wohl die dunkelste Stunde seiner Geschichte erlebt. Im zweiten Quartal brachen die Umsätze des Duty-Free-Shop-Bertreibers fast vollständig zusammen. Der Fokus liegt nun auf der schrittweisen Wiedereröffnung der Läden und auf Kosteneinsparungen.

Nachdem der weltweite Flugverkehr infolge der Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie fast vollständig zum Erliegen gekommen war, brach das Geschäft von Dufry zusammen. So sanken die Verkäufe im ersten Halbjahr um 62 Prozent auf 1,59 Milliarden Franken, wie Dufry am Montag mitteilte. Organisch lag das das Minus bei 61 Prozent.

Massiver Verlust

Aufgrund hoher Fixkosten resultierte beim operativen Gewinn (EBIT) ein massiver Verlust von 933 Millionen, nach einem Gewinn von 123 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich lag das Minus bei 903 Millionen. Auch die Erwartungen der Analysten wurden damit teilweise klar verfehlt.

Derzeit seien weltweit rund 1’000 der 2’400 Shops wieder geöffnet, was einer theoretischen Umsatzkapazität von 60 Prozent entspreche. Bis Ende August sollen rund die Hälfte der Läden mit einer Umsatzkapazität von 70 Prozent wieder eröffnet werden.

Dank im ersten Halbjahr ergriffenen Finanzierungsmassnahmen sieht sich Dufry allerdings in der Lage, die Durststrecke meistern zu können. So sollen die Fixkosten im Gesamtjahr 2020 gegenüber den Vorjahr um 1 Milliarde Franken gesenkt werden.

Drei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Über das Wochenende wurden dem Gesundheitsamt insgesamt drei weitere Covid-19-Infektionen gemeldet, darunter ein Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet sowie eine Kontaktperson eines bereits bekannten Falls. Derzeit gibt es damit sieben aktive Covid-19-Fälle im Landkreis.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 3,1.

Vier Neuinfektionen in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt wurden am Sonntag morgen vier Neuinfizierte gemeldet. Zur Zeit sind 587 Personen in Quarantäne.

Besuchsstopp für Basler Pflegeheim

Am Freitag vermeldete das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt 15 Neuansteckungen, ein paar Tage zuvor waren es noch drei. Grund sei eine Ansteckungswelle in einem Basler Alten- und Pflegeheim gewesen. In der Zwischenzeit wurden dort 29 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. «Betroffene Heime sind angehalten, ihre Schutz- und Hygienekonzepte insbesondere in Bezug auf Isolierungs- und Quarantänemassnahmen strikt umzusetzen», schreibt Kantonsarzt Thomas Steffen auf Anfrage der «bz».

(Symbolbild: Keystone)

Bei dem betroffenen Heim bedeute das konkret einen vorübergehenden Besuchsstopp. Beim Pflegeheim Marienhaus im Kleinbasel steht auf ihrer Webseite: «Aufgrund der aktuellen Situation im Haus sind wir gezwungen, das Haus vorübergehend wieder zu schliessen.» Auf Nachfrage der «bz» will die Geschäftsleitung die aktuelle Situation aber nicht kommentieren und verweist auf das Gesundheitsdepartement. Laut Recherchen der «Basler Zeitung» hätte dieses aber auf Nachfrage der Heimleitung es nicht für nötig gehalten nach den ersten drei Corona-Fällen die gesamte Belegschaft zu testen.

Auf Anfrage der «bz» antwortet Steffen: «Wenn mehrere Fälle in einem Heim auftreten, ist auch eine weitergehende Testung der exponierten Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals zu prüfen.» Basler Pflege- und Alterszentren waren von der Pandemie besonders stark betroffen. Mehr als die Hälfte der Corona-Todesfälle sind in einem Pflegeheim verzeichnet worden.

Die Alten- und Pflegeheime seien nun besser auf eine mögliche Zweite Welle gewappnet.

Zehn neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Samstag, 1. August, zehn neue Corona-Infizierte. Derzeit befinden sich drei Personen in Spitalpflege. 603 Menschen sind zurzeit in Quarantäne.

Flughafen Basel verlangt Corona-Tests für gewisse Passagiere

Am Flughafen Basel-Mülhausen werden ankommende Passagiere aus Serbien, der Türkei und Israel auf das Coronavirus getestet. Der Flughafen führt ab Samstag entsprechende Tests ein.

Die Tests seien obligatorisch, teilte der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg am Freitag auf seiner Webseite mit. Getestet würden bei der Einreise aus den betroffenen Ländern alle Passagiere ab zwölf Jahren. Es sei deshalb mit längeren Wartezeiten bei der Einreise zu rechnen.

Am Basler EuroAirport wird auf Corona getestet. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Tests würden auf Anordnung des französischen Staats durchgeführt, wie EAP-Sprecher Stefan Wyer der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Getestet würden aber nicht nur Passagiere aus den drei betroffenen Ländern, die nach Frankreich einreisen wollten, sondern auch jene, die Schweizer Boden betreten wollten.

In Zürich und Genf gibt es vorerst keine obligatorischen Tests. Diese müssten vom Bund angeordnet werden, sagte eine Sprecherin des Flughafens Zürich auf Anfrage.

Zwei Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden zwei Neuinfektionen gemeldet. Bei beiden handelt es sich jeweils um von einander unabhängige Reiserückkehrer. Derzeit gibt es damit insgesamt vier aktive Covid-19-Fälle im Landkreis. Bei drei von Ihnen handelt es sich um Reiserückkehrer, davon eine Person aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet.

Weiterhin werden im Kreisklinikum zwei Covid-19-Patienten behandelt. Keiner der beiden wird beatmet. Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 680 Fällen. Als genesen gelten mittlerweile 614 Personen, verstoben sind 62 Personen.
Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 1,9.

Abklärungs- und Teststation mit neuer Internetseite

Der Kanton Basel-Landschaft erinnert auf Twitter daran, wie Menschen mit Corona-Verdacht die Abklärungs- und Teststation finden. Diese befindet sich an der Emil-Frey-Strasse 100 in Münchenstein.

Gleichzeitig machen die Behörden aufmerksam, dass es eine neue Internetseite für die Station gibt. Die Webseite finden Sie hier.

Fünf neue Fälle im Baselbiet

Fünf neue Fälle werden am Freitag aus dem Baselbiet gemeldet. Insgesamt gibt es aktuell 25 aktive Fälle. 15 Personen befinden sich in Isolation, während 623 Menschen in Quarantäne sind – 568 weil sie aus den Ferien in einem Risikoland zurückgekehrt sind. Drei Menschen sind hospitalisiert, beatmet muss niemand werden. Es gibt auch keine weiteren Todesfälle. Insgesamt 924 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Baselbiet an Covid-19 erkrankt.

15 Fälle in Basler Altersheim – Fälle haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt

29 aktive Corona-Fälle verzeichnet der Kanton Basel-Stadt am Freitag. Das sind doppelt so viele Fälle, wie noch vor einer Woche: 15 waren es vor einer Woche. 1054 positive Fälle wurden im Kanton insgesamt gemeldet.

Die Corona-Zahlen haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt im Kanton Basel-Stadt. (Bild: Keystone)

15 Fälle wurden in einem Altersheim notiert. «15 aktive Fälle sind leider auch in einem Alters- und Pflegeheim zu verzeichnen, was zeigt, dass die Entwicklung weiterhin sehr ernst zu nehmen ist», wie die Behörden mitteilen. Das betreffende Alters- und Pflegeheim habe die notwendigen Schutzmassnahmen eingeleitet. Der erste aktive Fall in einem Basler Alters- und Pflegeheim wurde vor zwei Wochen am 17. Juli gemeldet, am 24. Juli waren es drei aktive Fälle.

585 Personen befinden in Quarantäne. 550 davon, weil sie aus Risikoländern zurück in die Schweiz gereist sind. Das Gesundheitsdepartement bittet alle Baslerinnen und Basler, weiterhin achtsam zu sein und die Hygiene- und Verhaltensregeln insbesondere auch am 1. August-Wochenende einzuhalten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Einführung der Maskenpflicht würde bis zu zwei Wochen dauern

Wo soll überall die Maskenpflicht gelten? Diese Frage beschäftigt im Moment nicht nur die Schweiz sondern auch die Region Basel. Losgelöst wurde die Diskussion am Donnerstag durch Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Angesichts der steigenden Fallzahlen mit dem Coronavirus, fordert das BAG die Maskenpflicht für alle Läden und allenfalls öffentlichen, geschlossenen, Räumen.

Eine Regelung, die in einigen Kantonen bereits gilt. So etwa im Kanton Genf. Über die Maskenfrage müssen denn auch die Kantone selbst entscheiden. In der Nordwestschweiz gibt es noch keine Einführung der Pflicht.

Lukas Engelberger gibt eine Einschätzung zur Einführung der Maskenpflicht ab. (Bild: Keystone)

Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartement sowie Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und-direktoren (GDK), glaubt nicht, dass nun alle Kantone sofort die Maskenpflicht einführen: «Da werden wohl zuerst jene Kantone aktiv, die viele Fälle haben. Aber die Massnahmen werden nicht überall gleich sein, weil die Lage in den Regionen unterschiedlich ist», so Engelberger gegenüber der «Basler Zeitung». Zehn Tage bis zwei Wochen dürfte es dauern, bis in den betroffenen Kantonen allenfalls Entscheide gefällt werden, so Engelberger.

Alles zum Thema lesen Sie hier.

Ein neuer Fall im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach eine weitere Neuinfektion gemeldet. Damit gibt es im Landkreis jetzt zwei Personen mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion. Beide werden aktuell im Kreisklinikum behandelt, müssen aber nicht beatmet werden.

Die Gesamtzahl der positiven Befunde seit Ausbruch der Pandemie liegt bei 678 Fällen.
Als genesen gelten mittlerweile 614 Personen. Weiterhin bleibt es bei 62 Todesfällen.

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Landkreis bei 0,9. Dem Landratsamt wurden mittlerweile 11437 negative Befunde gemeldet.

Eine Neuinfektion im Baselbiet

Im Kanton Baselland gibt es, Stand 30. Juli 2020, insgesamt 919 Coronavirus-Infektionen. Das ist eine mehr als noch vor 24 Stunden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35.

Neun neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gibt es am Donnerstag neun neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Dies geht aus der Statistik des Kantons hervor. Es ist in Basel der höchste Anstieg an Corona-Neuinfektionen seit April.

Damit gibt es nun im Kanton insgesamt 1’052 Corona-Fälle. Demnach befinden sich, wie bereits am Vortag, aktuell drei Menschen in Spitalpflege, zwei davon auf der Intensivstation. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Amt meldet mehr als 80 Corona-Fälle an Schulen im Südwesten Deutschlands

In den drei Monaten des eingeschränkten Schulbetriebs hat es an baden-württembergischen Schulen mindestens 82 Corona-Fälle gegeben.

Das ergab eine Anfrage der «Badischen Zeitung» beim Landesgesundheitsamt. Für die Zeit zwischen 1. Mai und 28. Juli wisse das LGA von 78 Covid-19-Fällen unter Kindern und Jugendlichen sowie von vier Covid-19-Fällen unter Beschäftigten an Schulen, teilte das zuständige Regierungspräsidium Stuttgart mit.

An süddeutschen Schulen kam es zu zahlreichen Corona-Fällen. (Symboldbild: Keystone)
So sieht die Art Basel dieses Jahr aus

Nachdem wegen des Coronavirus die Art Basel abgesagt wurde, haben der Kurator Programme des Kunstmuseum, Daniel Kurjaković, und der Galerist Carlo Knoell, die Kunsttage Basel ins Leben gerufen.

Rund 40 verschiedene Kunst-Institutionen bieten vom 17. bis 20. September zahlreiche Programme und Performances an.

Daniel Kurjakovic erklärt, wie die Kunsttage corona-conform stattfinden können. (Video: Telebasel)
Basel im Goldrausch

Am Montag, 27. Juli 2020, erreichte der Goldkurs einen Rekordwert. Dies macht sich auch in Basel bemerkbar. Semih Sahin, Geschäftsführer von Exgold in Basel, sagt: «Diese Woche hat sich die Zahl der Kunden verdoppelt». Bereits kurz nach dem Ende des Lockdowns habe die Nachfrage beim Goldhändler angezogen.

Gerade in unsicheren Zeiten würden sich Menschen für sichere Anlagewerte, wie Gold interessieren. Sahin: «Viele trauen dem Papiergeld nicht – gerade wegen der Corona-Krise».

Der Telebasel News-Beitrag vom 29. Juli 2020.

Einen grossen Einfluss auf die Arbeit von Goldschmieden habe der hohe Kurs nicht. Thomas Schad von Isler Gold- und Silberschmied sagt: «Die Schmuckstücke werden halt leicht teurer». Dafür staunten aber viele Kunden, wenn sie Altgold verkaufen wollen. «Der gute Preis überrascht die Menschen», so Thomas Schad.

Eine Neuinfektion im Baselbiet

Am Mittwoch, 29. Juli 2020, vermeldet der Kanton Baselland eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt somit auf 918. Eine weitere Person ist zudem wieder gesund, total sind es 863 Genesene. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

Parterre-One misst neu Fieber

Das Parterre-One in Basel hat im September seinen Saisonstart:  Neu gilt bei allen Veranstaltungen eine Maskenpflicht. «Zudem nehmen wir am Eingang eure Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer, Wohnkanton) auf und überprüfen diese anhand eurer ID oder eines ähnlichen amtlichen Dokuments», wie die Verantwortlichen mitteilen.

«Und wir messen bei jeder Person die Körpertemperatur – wenn jemand Fieber hat, darf er/sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen», so die Mitteilung. Zudem werden die Gäste gebeten, falls sie sich vor Konzerten nicht wohl fühlen, zu Hause zu bleiben. Die Verantwortlichen werden am Abend selbst Masken zu einem kleinen Unkostenbeitrag anbieten – die Besuchenden können aber auch eigene Masken mitbringen.

Vier neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Behörden teilen am Mittwoch vier neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt mit. Insgesamt sind damit 1’043 Menschen erkrankt. Drei Personen sind derzeit im Spital, zwei davon auf der Intensivstation.

Quartier Circus Bruederholz spielt unter freiem Himmel

Der Quartier Circus Bruederholz (QCB) spielt dieses Jahr seine 42. Saison unter dem Motto: «Circuswält unterem Himmelszält». Die rund 40 Artisten treten wegen der Corona-Krise für einmal unter freiem Himmel auf.

«Zum ersten Mal nach 38 Jahren spielt der QCB – coronabedingt – nicht im Sternenzelt, sondern wieder unter dem Sternenhimmel», schreibt der Zirkus in einer Mitteilung.

Das Publikum habe die Chance, ein einmaliges Bühnenbild zu erleben. «Artisten auf dem Einrad, Diabolos in der Luft, waghalsige Sprünge auf dem Trampolin und vieles mehr ist auf der Bühne vertreten», verspricht der Zirkus weiter. Ebenso seien Kunststücke in der Luft und auf dem Boden auch dieses Jahr Teil des Programms. Musikalisch begleitet wird das Programm von dem QCB-Live-Orchester.

MCH Group befürchtet für 2020 Halbierung des Umsatzes

Die Corona-Krise macht der MCH Group im laufenden Jahr schwer zu schaffen. Der mit Schwierigkeiten kämpfende Messsebetreiber erwartet nun im laufenden Jahr einen noch höheren Umsatz- und Gewinneinbruch. Und im kommenden Jahr dürfte es nur eine zögerliche Erholung geben. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Die MCH Group rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einer Umsatzeinbusse im Vergleich zum Vorjahr von 230 bis 270 Millionen Franken. (Bild: Keystone)
Auch 2021 keine Fasnacht?

Der Bundesrat soll erwägen, Grossanlässe bis März 2021 weiter zu verbieten. Das würde heissen: Keine Fasnacht. Denn die «drey scheenschte Dääg» sind auf Ende Februar angesetzt. Neben den Fasnächtlern zittern auch Sportclubs vor einer Verlängerung des Verbots. Da nicht mehr als 1000 Menschen an Veranstaltungen dürfen, bedeutet das grosse Einbussen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Roche erreicht in Corona-Studie Ziele mit Actemra nicht

Der Pharmakonzern Roche hat in seinen Anstrengungen gegen das Coronavirus einen Rückschlag erlitten. In der Phase-III-Studie mit dem Mittel Actemra/RoActemra (Tocilizumab) wurde das Ziel, den Zustand der Patienten zu verbessern, nicht erreicht. Aber auch nachrangige Ziele – wie etwa ein Unterschied bei der Patientenmortalität in der vierten Woche – wurden verfehlt.

(Bild: Keystone)

Gemäss Mitteilung vom Mittwoch wurden in der Studie Patienten behandelt, die wegen einer schweren Lungenentzündung bereits im Spital waren. Dabei stand die Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Insgesamt vier Neuinfektionen in den beiden Basel

Am Dienstag, 28. Juli 2020 vermeldet der Kanton Basel-Stadt eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infizierten steigt somit auf 1’039. Zwei weitere Personen sind wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle verharrt bei 52.

Im Baselbiet gibt es vier neue Ansteckungen seit dem Vortag. Insgesamt sind in Baselland 917 Personen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 35.

Sommer auf dem Rhein trotz Corona – aber mit halb so vielen Passagieren

Trotz Coronavirus herrscht Leben auf dem Rhein und auch auf den Fähren. Die Basler Personenschifffahrt bekommt die Pandemie aber stärker zu spüren.

Peter Stalder CEO der Basler Personenschifffahrt erklärt am Montag, dass der Fahrplan der Personenschiffe angepasst werden musste. «Wir fahren von Donnerstag bis Sonntag. Das ist weniger als sonst im Sommer», pro Fahrt seien circa 150 bis 250 Personen auf dem Schiff. Das sind halb so viele wie im Vorjahr. Letzen Sommer waren pro Fahrt normalerweise vier- bis fünfhundert Leute auf dem Schiff, in Spitzenzeiten sei der «Rhystärn» voll gewesen, das heisst es waren 700 Personen an Bord.

Weniger Einbussen gäbe es bei der Frachtschifffahrt. Hier sei noch eine gewisse Normalität vorhanden. «Es sind zirka 30 Schiffe, die hier pro Tag an den drei Hafenteilen an- und auslaufen», so Simon Obereck, Sprecher der Schweizer Rheinhäfen am Montag gegenüber Telebasel.

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Der Telebasel News-Beitrag vom 27. Juli 2020.
Der Berufseinstieg in Zeiten von Corona

Das Coronavirus prägt den Berufseinstieg: Dieses Jahr sind im Vergleich zum Vorjahr 5 Prozent weniger Lehrverträge abgeschlossen worden. Die dunkelsten Prognosen sind aber ausgeblieben: Urs Berger von der Wirtschaftskammer Baselland ist mit der Anzahl unterzeichneter Lehrverträge zufrieden.

In Baselland sowie in Basel-Stadt sind es die gleichen Branchen, die leiden und darum weniger Lehrstellen anbieten. «Der Detailhandel, die Gastro-Industrie und die Hotellerie – das sind die Branchen, die jetzt besonders stark gelitten haben. Sie haben zwar nach wie vor Lehrverträge abgeschlossen und in den Nachwuchs investiert, aber es wird sich tatsächlich erst nächstes Jahr zeigen, wie stark diese Branchen, lang- oder mittelfristig betroffen sind.»

Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Der Telebasel News-Beitrag vom 27. Juli 2020.
EHC Basel: Saison-Eröffnung wird abgesagt

Der EHC Basel sagt sein Saisoneröffnungsfest ab. Dies teilt der Eishockey-Verein auf Facebook mit. Die Feier hätte am 22. August 2020 stattfinden sollen. «Wir hoffen, die gemeinsame Feier zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Die Mannschaftspräsentation wird voraussichtlich nach dem Spiel gegen Bülach auf dem Eis stattfinden», wie der Verein mitteilt.

Bereits am 3. August startet die erste Mannschaft mit dem Eistraining. Das erste Testspiel gegen Düdingen steigt dann am 11. August. Das genau Konzept für einen Besuch der Spiele werde noch kommuniziert, so die Mitteilung des Vereins.

Keine neuen Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Montag, 27. Juli 2020, keine neuen Covid-19 Fälle. Dies teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. Insgesamt gibt es nun 17 aktive Fälle im Landkanton. Das sind drei weniger als am Vortag.

Zwei neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet Stand Montag, 27. Juli 2020, 10 Uhr zwei neue Corona-Fälle. Insgesamt sind den Behörden somit 1’038 Fälle im Stadtkanton bekannt. Aktuell befinden sich laut Kenntnissen der Behörden 453 Personen in Quarantäne, 426 davon, weil sie sich kürzlich in Risikogebieten aufgehalten haben. Bisher verstarben 52 Einwohner und Einwohnerinnen im Zusammenhang mit dem Virus.

Ein weiterer Todesfall in Basel-Stadt

In Basel-Stadt ist eine weitere Person an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Drei Personen befinden sich in stationärer Behandlung, zwei weitere Personen liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der Ansteckungen hat sich um eine weitere auf 1’036 erhöht.

FCB-Spieler negativ getestet

Der FC Basel hatte am Dienstag einen positiven Corona-Fall in der Mannschaft gemeldet. Der zweite Test beim betroffenen Spieler sei nun negativ ausgefallen, teilt der FCB am Samstag mit. Er wurde am Freitag vorgenommen.

Der nun negative Test erhärte den von allen involvierten Experten geäusserte Verdacht, «dass es sich am Dienstag um ein «falsch positives» Testergebnis gehandelt haben muss», schreibt der FCB im Communiqué.

Nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst könne der Spieler die Isolation per sofort verlassen und wieder zur Mannschaft stossen.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Im Baselbiet wurden am Freitag seit Donnerstag zwei neue Fälle gemeldet. Damit gibt es im Kanton insgesamt 910 Ansteckungen mit dem Coronavirus. 19 Fälle sind derzeit noch aktiv.

Neue Fälle im Landkreis Lörrach

Derzeit gibt es insgesamt vier aktive Covid-19-Fälle im Landkreis, wie die Behörden mitteilen. In den vergangenen sieben Tagen, also seit letztem Samstag, 18. Juli, wurden dem Gesundheitsamt zwei neue Fälle gemeldet. In der gleichen Zeit seien drei Personen wieder genesen.

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Landkreis heute bei 0,9.

Von den insgesamt 676 Infizierten sind 610 genesen und 62 Personen verstorben . Im Krankenhaus werden aktuell weiterhin keine Infizierten behandelt.

67-jähriger Basler stirbt an den Folgen von Covid-19

In Basel-Stadt ist erstmals seit dem 30. April eine Person an den Folgen von Covid-19 gestorben. Der 67-Jährige Mann war ein Risikopatient.

In Basel-Stadt befinden sich zurzeit drei Personen in Spitalpflege. (Symbolbild: Keystone)

Das Basler Gesundheitsdepartement vermeldete am Freitag zudem, dass die Zahl der aktiven Fälle seit dem 17. Juli von 23 auf 15 gesunken ist. Beim Verstorbenen handelt es sich um ein 67-jährigen Mann mit Risikovorerkrankungen, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Corona-Wochenbulletin mitteilte. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt erhöht sich somit auf insgesamt 51. Mehr zur Lage im Kanton Basel-Stadt hier.

Birsfelder Chilbi findet nicht statt

«Die Birsfelder Chilbi, welche traditionellerweise am ersten Wochenende der Herbstferien stattfindet, muss für dieses Jahr leider abgesagt werden.» Dies teilt die Gemeinde am Donnerstag mit. «Die Unsicherheiten und Risiken im Zusammenhang mit dem Corona-Virus respektive den damit verbundenen Massnahmen waren für den Gemeinderat zu gross.»

Die Absage sei in enger Abstimmung mit der IG Birsfelder Vereine, welche jeweils die Birsfelder Chilbi organisiert, erfolgt. «Im Juni sah es noch so aus, als dass sich die Situation je länger je mehr klärt.» Seitens IG war deshalb geplant, den definitiven Entscheid über die Durchführung Ende Juli zu fällen. «Am 1. Juli folgte dann der Paukenschlag aus Basel: die Basler Herbstmesse, welche jeweils Ende Oktober sattfindet, wurde abgesagt», so die Mitteilung.

Ein weiterer Todesfall in Basel-Stadt

Am Donnerstag, 23. Juli 2020 vermeldet der Kanton Basel-Stadt einen weiteren Todesfall infolge einer Covid-19-Infektion. Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt neu bei 51. Zudem hat der Stadtkanton eine Neuansteckung einer Person mit Wohnsitz ausserhalb von Basel-Stadt registriert.

Zurzeit befinden sich noch 18 Personen in Isolation und 316 in Quarantäne.

Viele Corona-Test dämpfen Umsatzrückgang bei Roche

Bei Roche hat die Corona-Krise in der ersten Jahreshälfte entgegengesetzte Spuren hinterlassen. Einerseits litt der Pharmakonzern darunter, dass es weniger Arztbesuche gab, anderseits konnten viele Corona-Tests verkauft werden. Insgesamt sank der Umsatz um 4 Prozent auf 29,3 Milliarden Franken. Unter dem Strich verblieb ein gegenüber dem Vorjahr 5 Prozent tieferer Gewinn von 8,5 Milliarden Franken.

Ein neuer Fall in Lörrach

Dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach wurde heute eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Das teilte die Behörde per Medienmitteilung am Mittwoch mit. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 676 Fällen. Derzeit gibt es fünf aktive Covid-19-Fälle im Landkreis.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

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