Verspricht Lösungen: Barbara Büschi, Stellvertretende Direktorin, Staatssekretariat für Migration (SEM). (Archivbild: Keystone)
Schweiz

Unverheiratete Paare mit Drittländer-Partnern sollen sich bald wiedersehen

Hoffnung für unverheiratete Paare mit Drittländer-Partnern. Der Bund arbeitet an einer Lösung, dass sich die Betroffenen bald in die Arme schliessen können.

Für unverheiratete, nicht eingetragene Personen mit Partnern aus Drittstaaten sollte bis spätestens Ende Juli eine Lösung für ein Wiedersehen gefunden werden. Das sagte Barbara Büschi, Stellvertretende Direktorin, Staatssekretariat für Migration (SEM), am Freitag vor den Medien.

Sie habe grosses Verständnis für diese Menschen, dass sie ihre Partner sehen möchten, sagte Büschi. «Wir werden die Einreisebestimmungen für diese Personen möglichst rasch anpassen.»

Das SEM stehe in Kontakt mit den Ländern Österreich, Dänemark, Norwegen, welche bereits eine Regelung gefunden hätten. Doch es brauche zusätzlich auch noch Abklärungen mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Aussenministerium und der Zollverwaltung. Sie hoffe jedoch auf eine «konkrete Umsetzung für binantionale Paare bis spätestens Ende Jul», sagte Büschi.

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