Pajtim Kasami im FCB-Trikot. (Bild: FCB)
Basel

Pajtim Kasami am letzten Transfertag zum FCB

Pajtim Kasami verstärkt per sofort den FC Basel. Der 28-jährige zentrale Mittelfeldspieler unterschrieb beim FCB einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22.
Kasami neu beim FCB

Jetzt ist es defintiv: Der FCB hat am späten Montag Nachmittag die Verpflichtung von Pajtim Kasami offizialisiert.

Pajtim Kasami setzt seine Karriere wie erwartet beim FC Basel fort. Der 28-jährige offensive Mittelfeldspieler unterschrieb beim FCB einen Vertrag bis Sommer 2022.

Der Zürcher gehörte 2009 der Schweizer Nachwuchsmannschaft an, die U17 Weltmeister wurde. Im A-Nationalteam kam er bisher auf zwölf Einsätze, den letzten vor viereinhalb Jahren. Nach seinem Profidebüt bei Bellinzona spielte Kasami bei Palermo, Fulham, Luzern, Olympiakos Piräus, mit dem er zweimal griechischer Meister wurde, Nottingham Forest und die letzten drei Saisons beim FC Sion. Dort wollte er in diesem Sommer keinen neuen Vertrag unterschreiben.

Nun blickt Pajtim Kasami, der bei Rotblau die Nummer 23 tragen wird, seinem Engagement beim FC Basel 1893 mit Vorfreude entgegen: «Ich habe den FCB schon immer besonders gemocht und sehe grosses Potenzial hier, deshalb kam für mich in der Schweiz auch nur der FCB als neuer Arbeitgeber in Frage. Ich freue mich sehr, nun meinen Teil dazu beitragen zu dürfen, mit diesem Verein hoffentlich bald wieder tolle Erfolge feiern zu können.»

Pajtim Kasami im Anflug aufs Joggeli?
(Bild: Keystone)

Das Transferfenster in der Schweiz schliesst am Montag um Mitternacht. Vorher soll Pajtim Kasami aber beim FC Basel noch einen Vertrag unterschreiben.

Gibt es noch einen Transfer vor der Deadline? Diese Frage stellen sich zahlreiche FCB-Fans. Auf die Worte von Präsident Bernhard Burgener, dass man nun ins Kader investieren wolle, folgte die Verpflichtung von Timm Klose für die Innenverteidigung. Seitdem herrscht Funkstille bei Rotblau was Transfers angeht – bis heute.

Denn laut Informationen von Telebasel steht Pajtim Kasami weiterhin auf der Liste des FCB. Der aktuell vereinslose Mittelfeldspieler soll zu Verhandlungen in Basel weilen und wenn möglich vor Mitternacht noch einen Vertrag unterschreiben.

Timm Klose kehrt zum FCB zurück

Timm Klose kehrt in seine Heimat zurück. Der 32-jährige Basler wechselt per sofort, leihweise bis Sommer 2021, von Norwich City zum FCB. Das schreibt der FC Basel in einer Mitteilung vom Mittwochmorgen. Rotblau besitzt eine Option für eine definitive Übernahme des Innenverteidigers.

Im Sommer 2007 wechselte der damals 19-jährige Klose vom BSC Old Boys in die U21-Mannschaft des FCB. Zwei Jahre später schaffte er beim FC Thun den Sprung in die Super League. 2011 wechselte Klose in die deutsche Bundesliga zum 1. FC Nürnberg – im gleichen Jahr gab er sein Debüt für die Nati, für die er danach insgesamt 17-mal zum Einsatz kam. Nach zwei Jahren bei Nürnberg wechselte er zunächst innerhalb der Bundesliga zum VfL Wolfsburg und schliesslich, im Januar 2016, nach England zu Norwich City. Der Basler bestritt insgesamt 128 Spiele für die Engländer und erzielte dabei zehn Tore.

«Ich freue mich extrem, dass nun der Moment gekommen ist und ich demnächst selber im Joggeli einlaufen darf. Nun muss ich nicht mehr mit dem FCB-Trikot vor dem Fernseher sitzen und auf diese Weise mitfiebern», wird der 32-Jährige in der Mitteilung zitiert. «Es macht mich stolz, die Farben meines Herzensclubs tragen zu dürfen und in der Stadt zu spielen, wo meine Familie und meine Freunde daheim sind.»

Timm Klose vor Wechsel zum FCB?
Heathcote,Pool)

Nach dem Abgang von Omar Alderete ist der FCB gezwungen auf der Position des Innenverteidigers nochmals nachzurüsten. Timm Klose könnte die Lücke in der Basler Abwehr füllen.

Der Schweizer Nationalspieler, der alle Jugendabteilungen des FC Basel durchlaufen hat, aber noch nie für die Profi-Mannschaft von Rotblau aufgelaufen ist, steht aktuell noch beim englischen Zweitligisten Norwich City unter Vertrag. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2022. Der 32-jährige Basler kam jedoch diese Saison bislang nicht über einen Teileinsatz im EFL Cup hinaus.

FCB bestätigt Abgang von Omar Alderete
Omar Alderete verlässt den FCB. (Bild: Keystone)

Wie Hertha Berlin am Montag mitteilte, unterschrieb Omar Alderet einen mehrjährigen Vertrag bei der «Alten Dame». Der Paraguayer wird auf der Homepage der Hauptstädter zitiert: «Ich freue mich sehr auf die Chance, in der Bundesliga und in Berlin zu spielen. Ich möchte mich hier weiterentwickeln und meine Chance nutzen».

Beim FCB spielte sich der Defensivspezialist schnell in die Startelf, gehörte wettbewerbsübergreifend zum Stammpersonal und bestritt neben insgesamt 30 Ligaspielen auch bereits 17 Europapokal-Partien für Rotblau. Mittlerweile bestätigte auch der FCB den Abgang seines Innenverteidigers.

Kemal Ademi zieht es in die Türkei
Kemal Ademi verlässt den FCB in Richtung Türkei. (Bild: Keystone)

Nun bestätigt es auch der FCB: Kemal Ademi wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum aktuell Zweitplatzierten der höchsten türkischen Liga – zu Fenerbahçe SK.

Der Abgang ist verständlich: Seit der neue FCB-Trainer Ciriaco Sforza im Amt ist, spielte der grossgewachsene Stürmer keine Rolle mehr im Basler Team. Der 24-jährige Stürmer kam im letzten Sommer vom Neuchâtel Xamax FCS zum FCB und absolvierte in der vergangenen Saison 44 Pflichtspiele für Rotblau, in denen ihm 15 Tore gelangen. 

Blas Riveros wechselt per sofort in die höchste dänische Liga
Blas Riveros spielt nicht mehr beim FCB: (Bild: Keystone)

Nach vier Jahren verlässt Blas Riveros den FC Basel. Der 22-jährige Paraguayer schliesst sich dem dänischen Klub Bröndby IF mit einem Vierjahresvertrag an.

In 95 Einsätzen für den FCB glückten Riveros vier Tore und acht Assists. Seit der Übernahme von Ciriaco Sforza als Cheftrainer zum Start dieser Saison kam der Aussenverteidiger bei den Baslern kaum mehr zum Zug. In den sechs Pflichtspielen stand Riveros lediglich drei Minuten auf dem Platz.

Die Anfänge des Defensivspielers in der Schweiz waren noch vielversprechend gewesen. 2016 feierte Riveros in seiner ersten Saison den Gewinn des Doubles. Einen zweiten Titel mit Basel feierte der Aussenverteidiger 2019 im Cup.

Kemal Ademi wechselt zu Fenerbahce Istanbul
(KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der türkische Traditionsverein Fenerbahce Istanbul bestätigte am Sonntagabend, dass FCB-Stürmer Kemal Ademi in die Türkei wechseln wird. Der Spieler ist bereits vor Ort um einen Vertrag zu unterzeichnen.

Der Torjäger spielte für den FCB in dieser Saison lediglich in zwei Europa League-Qualispielen. Trainer Ciriaco Sforza scheint mit Ademi nicht mehr zu planen.

Linksverteidiger Jorge Marco de Oliveira Moraes leihweise zum FCB

Der FC Basel verstärkt sich auf der Linksverteidiger-Position mit einem Brasilianer. Der 24-jährige Jorge Marco de Oliveira Moraes stösst leihweise von der AS Monaco zu Rotblau. «Jorge» hat einen Leihvertrag bis Sommer 2021 mit Option auf eine definitive Übernahme verpflichtet, wie der FCB am Freitagabend in einem Communiqué mitteilt.

Jorge stammt aus der brasilianischen Metropole Rio de Janiero. Seine Karriere startete er beim Flamengo, wo er 2014 Profi wurde. Im Winter 2017 folgte dann der Wechsel nach Europa zur AS Monaco, wo er nach einer Saison an den FC Porto verliehen wurde. Danach folgte eine weitere Leihe nach Brasilien zum FC Santos. Sowohl für Monaco wie auch für Porto ist Jorge nebst regelmässigen Liga-Spielen auch in der Champions League zum Einsatz gekommen.

«Der FC Basel ist ein Club, den man weit über die Schweiz hinaus kennt. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe in Basel und werde mein Bestes geben, der Mannschaft auf und neben dem Platz zu helfen», sagt Jorge laut Mitteilung zu seinem Wechsel. Er wird am Samstag zur Mannschaft stossen.

Zahlreiche Klubs jagen Omar Alderete
(KEYSTONE/Peter Klaunzer)

FCB-Innenverteidiger Omar Alderete ist ein gefragter Mann: Klubs aus ganz Europa liebäugeln mit der Verpflichtung des Basler Abwehrchefs. Nach dem kürzlich bekannte gewordenen Interesse von Lazio Rom, bekundet nun auch Bundesligist Hertha BSC Berlin Interesse am Paraguyao.

Ein Abgang des 23-Jährigen ist bereits seit vergangener Saison immer wieder Thema – wurde aber bislang nie Realität. Bereits vergangene Saison wurde der Innenverteidiger mit der AC Milan in Kontakt gebracht. Klar ist aber: Auf ewig werden sich die Basler den Avancen der europäischen Topklubs nicht erwehren können.

Edon Zhegrova unterschreibt beim FCB bis Sommer 2023

Ein «altbekanntes» Gesicht kehrt zu Rotblau zurück. Der 21-jährige Flügelspieler Edon Zhegrova hat einen Vertrag bis Sommer 2023 beim FCB unterschrieben. «Es war wichtig, in dieser Sache hartnäckig zu bleiben – ein Spielertyp wie Edon tut unserem Kader gut», erklärt Präsident Bernhard Burgener.

Auch Zhegrova zeigt sich erfreut und erklärt in der Medienmitteilung: «Gemeinsam mit dem neuen Trainer und meinen Teamkollegen möchte ich dazu beitragen, dass der Club Erfolge feiern kann – dafür werde ich alles geben.»

Bei seinen 27 Einsätzen für den FCB zwischen Februar 2019 und Juni 2020 erzielte er zwei Tore.

Patrick Rahmen stösst zum FCB

Nun erhält Patrick Rahmen doch noch einen Trainerjob beim FC Basel. Der 51-Jährige galt im Sommer 2019 als Favorit für den Chefposten im FCB, ehe Marcel Koller doch Trainer bleiben durfte. Der gebürtige Basler und ehemalige FCB-Spieler Rahmen stösst per sofort als zweiter Assistenztrainer zur Mannschaft um Ciriaco Sforza. Rahmen wurde im Juli beim FC Aarau nach zwei Jahren als Trainer entlassen.

Kevin Bua wechselt zu Leganes
. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der ehemalige FCB-Spieler Kevin Bua ist auf der Suche nach einem neuen Klub fündig geworden. Er wird sich dem spanischen Zweitligisten Leganes anschliessen. Er unterschreibt einen Vertrag über ein Jahr mit Option auf zwei weitere Jahr im Falle eines Wiederaufstiegs.

Kevin Bua verliess Ende Juni den FC Basel nach Ablauf seines Vertrags. Der Genfer spielte vier Jahre für Rotblau.

ZSKA Sofia oder B36 Thorsavn in den Playoffs
. (AP Photo/Darko Bandic)

Nach dem Weiterkommen des FC Basel in der Qualifikation zur Europa League, steht nun fest, auf wen die Basler möglicherweise in den Playoffs zur Gruppenphase treffen würden. Sollte sich Rotblau am kommenden Donnerstag gegen Famagusta durchsetzen, würde entweder PFK ZSKA Sofia (Bulgarien) oder B36 Thorsavn (Faröer) in den St. Jakob-Park reisen. Die Partie würde am 1. Oktober stattfinden.

Valentin Stocker verlängert Vertrag beim FCB
 (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der FC Basel und sein Kapitän Valentin Stocker haben den Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis in den Sommer 2023 mit einer Option auf ein weiteres Jahr verlängert. 

Damit werden auch den Gerüchten der Gar ausgemacht, die besagten, dass der FCB-Kapitän zum FC Luzern wechseln könnte. Stocker hat in seiner rotblauen Karriere bislang 350 Spiele bestritten und dabei sechs Meistertitel und vier Cupsiege feiern können.

Geht Valentin Stocker per sofort nach Luzern?
(KEYSTONE/Urs Flueeler)

FCB-Kapitän Valentin Stocker ist einem Wechsel zum FC Luzern scheinbar nicht abgeneigt. Dafür müssten die Innerschweizer aber rund eine halbe Million Franken auf den Tisch legen. Zudem müssten sie den Lohn des Innerschweizers irgendwie stemmen müssen.  

Laut «Basler Zeitung» verhandelt der Berater von Valentin Stocker, Francesco Moretti, über einen sofortigen Wechsels des FCB-Kapitäns. Der Vertrag von Valentin Stocker beim FC Basel läuft noch bis ins Jahr 2021. Mit der Vertragsverlängerung von Taulant Xhaka bis ins Jahr 2024 haben die Basler ein Zeichen gesetzt und einen Routinier weiterhin an sich binden können. Die Verhandlungen mit dem aktuellen FCB-Kapitän Valentin Stocker wurden noch nicht aufgenommen. Das sorgt für Spekulationen.

Verhandlungen im Zhegrova-Transfer stocken
(KEYSTONE/Anthony Anex)

Eigentlich war die Rückkehr von Edon Zhegrova zum FC Basel bereits beschlossene Sache. Nun die Kehrtwende: Der FC Basel und der KRC Genk konnten keine Einigung über die Ablöse des Kosovaren erzielen.

Damit wird der weiterhin am Knöchel verletzte Flügelspieler «vorerst» nach Belgien zurückkehren. Das bestätigt der Verein auf Twitter. Dort steht der 21-Jährige noch bis im Sommer 2021 unter Vertrag. Das Händeringen der Basler um das Juwel geht in die nächste Runde.

Basel verpflichtet Andrea Padula
(KEYSTONE/Ti-Press/ Francesca Agosta)

Der FC Basel hat den 24-jährigen Aussenverteidiger Andrea Padula vom FC Wil aus der Challenge League verpflichtet. Der Schweizer unterschrieb einen bis im Sommer 2023 gültigen Vertrag.

Padula startete seine Profikarriere 2016 beim FC Chiasso, für den er – mit Ausnahme eines Jahres bei Monza – bis Ende des letzten Jahres spielte. Die Rückrunde der vergangenen Saison absolvierte er dann unter dem neuen FCB-Trainer Ciriaco Sforza in Wil, wo ihm in 18 Partien vier Tore gelangen. Padula kommt auf 104 Einsätze in der Challenge League.

Taulant Xhaka verlängert den Vertrag

Taulant Xhaka bleibt rotblau. Der FC Basel 1893 und sein Mittelfeldspieler verlängern den Vertrag vorzeitig um drei weitere Jahre bis Sommer 2024 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Das teilte der Club am Freitagmorgen mit. Seit Xhaka 12 Jahre alt war, trägt er das rot-blaue Trikot. Das wechselte er nur kurz, als er für eineinhalb Jahre für GC spielte.

Taulant Xhaka bleibt dem FCB erhalten. (Bild: Keystone)

Er sagt zur Unterschrift: «Es ist schwierig in Worte zu fassen, wie viel mir dieser Verein und diese Stadt mit unseren grossartigen Fans bedeutet. Ich möchte mich beim FCB für das Vertrauen bedanken, dass er mir seit vielen Jahren entgegenbringt und nun auch die nächsten Jahre schenkt – das ist nicht selbstverständlich. Ich bin sehr stolz, die Farben des Clubs tragen zu dürfen. Unsere Ziele für die kommenden Jahre bleiben ehrgeizig und ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass wir diese gemeinsam erreichen.»

FC Luzern will sich Stocker krallen

Schnappt sich jetzt der FC Luzern den Basler Captain? Laut Blick-Informationen soll der Innerschweizer Klub am 31-Jährigen mehr als interessiert sein – und zwar «per sofort». Noch im aktuellen Transferfenster (bis 12 Oktober) soll der Deal unter Dach und Fach sein.

Der gebürtige Krienser hat beim FC Basel noch einen Vertrag bis 2021. Zudem wird FCB-Trainer Ciriaco Sforza ihn nicht einfach ziehen lassen wollen. Leisten dürfte sich der FC Luzern den Mittelfeldspieler nicht wirklich können. Auf transfermarkt.ch wird sein Marktwert auf 1,2 Millionen Euro festgelegt. Stocker müsste wohl eine Lohneinbusse in Kauf nehmen, um in seiner Heimat beim FC Luzern auflaufen zu können.

Yves Kaiser wechselt zu Xamax
. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

FCB-Innenverteidiger Yves Kaiser wechselt per sofort zum Super League-Absteiger Neuchatel Xamax. Das hat der FC Basel am Donnerstag kommuniziert.

Beim FC Basel gab der 22-Jährige im Sommer 2018 in der Champions League-Qualifikation gegen PAOK Saloniki sein Debüt. Nach sieben weiteren Pflichtspieleinsätzen in Rotblau wurde der Nachwuchsspieler an den FC Schaffhausen ausgeliehen. Nun verlässt Yves Kaiser den FCB definitiv.

FCB verpflichtet Heinz Lindner

Der 30-jährige Torwart Heinz Lindner wechselt per sofort zum FC Basel 1893. Lindner spielte in der vergangenen Saison beim deutschen Verein SV Wehen Wiesbaden. Der Österreicher unterschrieb beim FCB einen Vertrag bis Sommer 2023. Das teilt der Klub am Dienstagmorgen mit.

Lindner spielte von 2017 bis 2019 bei GC. Nach dem Abstieg von GC in die Challenge League zog es Lindner vergangene Saison zum deutschen Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden. Nun kehrt er in die Schweiz zurück.

Lindner soll mit seiner Erfahrung und seiner aufgeschlossenen Art das Goalie-Team optimal unterstützen und ergänzen, heisst es in der Mitteilung weiter. Gerade junge Torhüter profitieren stark von einem erfahrenen Goalie wie Lindner. Er selbst äussert sich über den Wechsel zum FCB wie folgt: «Ich freue mich sehr über die Rückkehr in die Schweizer Liga und dass mir der FC Basel das Vertrauen schenkt. Ich bin überzeugt, dass ich die Mannschaft und natürlich auch das Torhüter-Team beim gemeinsamen Erreichen unserer Ziele unterstützen kann.»

Ricky van Wolfswinkel bleibt beim FCB

Der FC Basel 1893 und sein Stürmer Ricky van Wolfswinkel bleiben ein Team. Der 31-jährige Niederländer unterschrieb nach erneuter Aufnahme der Gespräche einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2022 und steigt am Dienstag, 8. September 2020, wieder ins Mannschaftstraining ein.

Noch vor kurzem verkündete der FC Basel, dass der Vertrag von Ricky van Wolfswinkel nicht verlängert werde. Ein Schock für viele Fans. Nachdem Ricky vanm Wolfswinkel erneut das Gespräch mit der Clubleitung aufnahm, kommuniziert der FCB am Montagabend, 7. September: «Ricky van Wolfswinkel bleibt beim FCB».

Den Holländer freut sich, weiterhin in Basel spielen zu dürfen: «Ich fühle mich mit dem Club, der Geschäftsführung, der Mannschaft, den Fans und der Region eng verbunden. Insbesondere in meinem schwierigen vergangenen Jahr hat mich der Club stark unterstützt, für das bin ich ihm sehr dankbar. Umso glücklicher bin ich nun, dass ich unser rotblaues Trikot für weitere zwei Jahre tragen darf», sagt er auf fcb.ch.

Alex Frei neuer Trainer beim FC Wil?

Heute wird beim FC Wil der neue Trainer vorgestellt: Dieser soll Alex Frei heissen und den zum FCB abgewanderten Ciriaco Sforza ersetzen.

Das vermeldet das Online-Medium «Nau» am Montagmorgen. Wir erinnern uns: Noch vor wenigen Wochen verliess Alex Frei den FC Basel im Disput mit der Führung. Er legte sein Amt als Trainer der U21 nieder.

Eric Ramires muss den FCB verlassen

Nun ist klar – Eric Ramires muss den FCB doch noch verlassen. Am Samstag, 5. September 2020, twitterte der FC Basel: «Der FCB zieht die Kaufoption bei Eric Ramires nicht, sein Leihvertrag läuft somit aus und er kehrt per sofort zu seinem Stammclub EC Bahia zurück».

Obwohl sein Vertrag bereits Ende Saison auslief, trainierte Eric Ramires diese Woche laut «bz basel» nochmals im Joggeli. Dabei wollte der neue Coach Sciriaco Sforza den jungen Brasilianer selbst unter die Lupe nehmen.

Ramires konnte sich in seinem Jahr bei Rotblau nie richtig durchsetzten und hatte mit Verletzungen zu kämpfen. Für den FC Basel durfte der 20–Jährige wettbewerbsübergreifend nur elf Mal auflaufen.

Bleibt Eric Ramires beim FCB?
EPA/Lars Baron / POOL

Eigentlich ist die Leihe von Eric Ramires mit Ablauf der letzten Saison ausgelaufen. Der Brasilianer trainiert aber laut «bz Basel» weiterhin bei Rotblau. Das deutet daraufhin, dass der Spieler nochmals eine Chance erhält.

Der Brasilianer steht aktuell ohne Vertrag da und hätte eigentlich nach Ablauf seiner Leihe zu seinem Stammklub Bahia zurückkehren sollen. Nun aber will sich scheinbar der neue Trainer Ciriaco Sforza noch ein Bild von Ramires machen, bevor die endgültige Entscheidung fällt.

Eine definitive Übernahme scheint aufgrund der hohen Ablöse des Brasilianers und der mangelnden Einsatzzeiten in der vergangenen Saison keine Option. Eine erneute Leihe scheint die logische Option.

Fix: Edon Zhegrova kehrt zum FCB zurück
(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Was Telebasel bereits vor Wochen in Erfahrung bringen konnte, ist nun fix: Edon Zhegrova kehrt zurück zu Rotblau unterschreibt beim FC Basel einen Vertrag über drei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Die Basler konnten nach Ablauf der Leihe von Genk die Option über 3,5 Millionen Euro nicht ziehen. Nun sollen die Belgier dem FCB entgegengekommen sein und einer Ablöse von 3 Millionen in drei Raten zugestimmt haben. Die offizielle Bestätigung des FC Basel steht noch aus.

Bleibt Ricky van Wolfswinkel nun doch beim FCB?
(KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Eigentlich wurde Ricky van Wolfswinkel vom FCB bereits offiziell verabschiedet. Nun sollen die Gespräche zwischen dem Niederländer, Bernhard Burgener und Ciriaco Sforza aber erneut aufgenommen worden sein. Die endgültige Entscheidung soll am Mittwoch, 2. September 2020, fallen.

Der Vertrag des niederländischen Stürmers wurde bekanntlich nicht verlängert. Kommt nun die Wende unter Ciriaco Sforza? Der neue FCB-Trainer und Präsident Bernhard Burgener wollen angeblich den Publikumsliebling in einem finalen Gespräch nochmals umstimmen.

Möglich ist auch, dass Ricky van Wolfswinkel eine Rolle im Staff von Sforza übernehmen soll. Die Drei wurden auf jeden Fall zusammen auf der Geschäftsstelle bei Verhandlungen gesichtet.

Heinz Lindner vor Wechsel zum FCB
(KEYSTONE/Ennio Leanza)


FCB-Goalie Djordje Nikolić war die tragische Figur auf Seiten des FCB im Cupfinal. Nun soll Heinz Lindner den Konkurrenzkampf im Basler Tor anheizen. Der Österreicher steht kurz vor einem Wechsel zu Rotblau.

Für den 30-jährigen Lindner spricht dessen Erfahrung. Und dass er die Liga kennt. Mit GC absolvierte der österreichische Nationalgoalie 75 Pflichtspiele. Heinz Lindner ist aktuell ohne Verein und könnte ablösefrei zu Rotblau stossen.

Bernhard Burgener bestreitet Angebote
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)


Im Rahmen an der Medienkonferenz zur Vorstellung des neuen FCB-Trainers Ciriaco Sforza sprach Präsident Bernhard Burgener auch über mögliche Spielerverkäufe. Dabei bestätigte er, dass keine Angebote zurzeit auf dem Tisch liegen.

Arthur Cabral, Eray Cömert, Omar Alderete oder Silvan Widmer. All diese Spieler sind Leistungsträger beim FCB. Sie alle werden vermeintlich von anderern Klubs gejagt. Offiziell ist aber laut FCB-Präsident Bernhard Burgener noch keine Offerte eingetroffen. Weder für die genannten Spieler, noch für andere Spieler des FC Basel.

Kein neuer Vertrag für Ricky van Wolfswinkel
(Kwystone/Georgios Kefalas)

Ricky van Wolfswinkel wird am Sonntag, 30. August 2020, im Cupfinal das letzte Mal für den FC Basel auflaufen. Der Niederländer bestätigt seinen Abgang aus Basel auf seinem persönlichen Instagram-Profil.

Der Vertrag des Stürmers wurde zwar noch im Juni bis Ende Saison verlängert. Nach Beendigung dieser Saison mit dem Cupfinal gegen YB werden sich aber die Wege trennen.

Ricky van Wolfswinkel galt als einer der Topverdiener des Klubs. Einerseits hätte der Publikumsliebling klare Lohnreduktionen akzeptieren müssen. Andererseits hat der Niederländer seit seiner Aneurysma-Diagnose nie wieder auf das alte Level zurückgefunden. Ob und wo Ricky van Wolfswinkel seine Karriere fortsetzen wird, ist noch unklar.

Abschied von Ricky Van Wolfswinkel beim FCB naht
Ciriaco Sforza ist neuer Trainer des FC Basel

Der FC Basel hat den Nachfolger für den abtretenden Marcel Koller gefunden: Neuer Trainer wird mit einem Zweijahresvertrag Ciriaco Sforza. Hier lesen Sie mehr.

(Screenshot: Twitter)
Sforza soll neuer FCB-Trainer werden

Was für Nachrichten zu später Stunde. Knapp eine Stunde nachdem Marcel Koller mit seiner Truppe den Einzug in den Cup-Final problemlos meisterte, verkündet der «Blick»: «Sforza wird FCB-Trainer». Der ehemalige Natistar soll laut der Zeitung einen Zweijahresvertrag unterschrieben haben.

Der 50-jährige Ciriaco Sforza arbeitet zurzeit als Trainer beim FC Wil. Dieser soll 300’000 Franken Ablöse vom FC Basel erhalten. Dank einer Ausstiegsklausel sei ein Wechsel möglich.  Der FC Basel hat sich zur Trainerfrage bisher noch nicht geäussert. Mehr dazu hier.

Wird Markus Weinzierl der neue FCB-Trainer?
(Foto: Keystone)

Die Trainersuche beim FC Basel läuft auf Hochtouren. U21-Trainer Alex Frei ist nach seiner Kündigung endgültig aus dem Rennen. Nun richtet sich der Fokus auf zwei ehemalige Bundesliga-Trainer.

Laut Informationen von «Blick» sollen einerseits Markus Weinzierl, aber auch Alexander Zorniger die heissesten Kandidaten auf den Basler Trainerposten sein. Markus Weinzierl war in der Bundesliga Trainer von Schalke 04, dem FC Augsburg und dem VfB Stuttgart.

Alexander Zorniger führte RB Leipzig in den Jahren 2012 bis 2015 aus den Niederungen des deutschen Fussballs. War anschliessend er auch Trainer beim VfB Stuttgart und danach  bei Bröndby.

Alex Frei geht

Alex Frei hat am Sonntagabend, 23. August 2020, die Entscheidungsträger beim FC Basel informiert, dass er seinen Posten als U21-Trainer verlässt und kündigt.

Das berichtet die «Basler Zeitung». Bereits im Juni 2019 war er als Verwaltungsrat beim Verein zurückgetreten. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Aldo Kalulu zurück in Basel

Der FC Basel ist weiterhin auf der Suche nach Optionen auf den Flügeln. Neben Edon Zhegrova könnte auch Rückkehrer Aldo Kalulu in den Plänen des neuen Trainers eine Rolle spielen. Der Franzose weilt laut sozialen Medien auf jeden Fall wieder in Basel.

Das Unverständnis bei den FCB-Fans nach der Verpflichtung von Kaly Sene von Juventus Turin war gross. Der Flügelspieler wurde sofort wieder nach Zypern ausgeliehen. Doch braucht Rotblau doch ausgerechnet auf dieser Position neue Unterstützung.

An der Rückkehr von Edon Zhegrova wird weiterhin hinter den Kulissen fleissig gearbeitet. Nun ist auch Aldo Kalulu zurück in Basel. Der Franzose war vergangene Spielzeit an Swansea ausgliehen und könnte in den Planungen des neuen Trainers eine Rolle spielen. Zumindest scheint Kalulu sich laut Instagram bereits wieder häuslich in Basel einzurichten.

(Screenshot: Instagram/aldokiing)

FCB verpflichtet Juventus-Juwel

Der FC Basel verpflichtet den 19-jährigen Senegalesen Kaly Sene. Der Flügelspieler spielte zuvor in der U19-Mannschaft des italienischen Serienmeisters Juventus Turin. Der FCB verleiht das Talent gleich an Omonia Nikosia aus, wo er bis im Sommer 2021 Spielpraxis sammeln soll. Das teilen die Basler am Freitag in einem Communiqué mit.

Rotblau besitzt allerdings die Option, Kaly Sene in der Winterpause 2020/2021 vorzeitig nach Basel zurückzuholen. Über die Vertragslaufzeit in Basel machte der FCB keine Angaben.

«Mit Kaly Sene gelang es dem FC Basel 1893, einen hervorragend ausgebildeten jungen Offensivspieler an sich zu binden, welcher die erste Mannschaft in naher Zukunft verstärken wird», schreibt der FCB im Communiqué.

FC Basel verlängert Vertrag mit Marcel Koller nicht

Marcel Koller ist in der nächsten Saison nicht mehr Trainer des FC Basel. Der Klub und der Zürcher Trainer verlängern den zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht. Koller war seit Sommer 2018 Trainer in Basel und wurde in der Saison 2018/19 Cupsieger.

Am nächsten Dienstag betreut Koller den FCB im Cup-Halbfinal gegen Winterthur und im Falle eines Sieges danach am Sonntag, 30. August, auch noch im Final gegen die Young Boys.

Ein Nachfolger Kollers ist beim FC Basel noch nicht bestimmt. Mehr dazu hier.

Edon Zhegrova zurück in Basel?
(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Edon Zhegrova will unbedingt nach Basel zurückkehren. Der ehemalige FCB-Sportchef Ruedi Zbinden hat öffentlich gemacht, dass er alles versuchen werde, um den Flügelspieler zurückzuholen. In den sozialen Medien deutet alles darauf hin, dass der Kosovare bereits in Basel gelandet ist.

Die Bilder auf Instagram zeigen Edon Zhegrova mit seinem Koffer am Flughafen. Anschliessend postete der Flügelspieler ein Bild aus seinem Mercedes mit dem Titel «Back», also «Zurück». Was das zu bedeuten hat? Der Kosovare fuhr in seiner Zeit beim FCB einen Mercedes. Gut möglich, dass Zhegrova bald wieder ins Training im Joggeli fahren wird.

Arthur Cabral zu Leeds United?
(Bild: Keystone)

Wechselt FCB-Stürmer Arthur Cabral bereits kurz nach seiner Verpflichtung schon wieder? Premier League-Aufsteiger Leeds United will den Brasilianer verpflichten.

Laut «Globo Esporte» soll Leeds-Trainer Marcelo Bielsa ein grosser Fan des Basler Stürmers sein. Die finanziellen Vorstellungen gehen aber bislang weit auseinander. Die Engländer sollen ein Angebot von rund 15 Millionen Euro abgegeben haben. Der FCB will den Brasilianer aber nicht unter 20 Millionen Euro abgeben.

Arthur Cabral wurde erst im Sommer von Palmeiras fix vom FC Basel übernommen. Der Brasilianer besitzt einen Vertrag bis ins Jahr 2023. Laut FCB-Sportchef Ruedi Zbinden sei noch kein Angebot eingetroffen. Würde allerdings ein Angebot in dieser Grössenordnung reinflattern, würde man verhandeln.

Der Telebasel Sport Beitrag vom 16. August 2020.
Jonas Omlin wechselt zu Montpellier

Was sich bereits abzeichnete, ist nun offiziell: Torhüter Jonas Onlin wechselt zum französischen Ligue-1-Klub Montpellier HSC. Der 26-jährige Innerschweizer stiess im Sommer 2018 zu Rotblau. In den Europa-League-Spielen der letzten Tage gegen Eintracht Frankfurt und Schachtar Donezk kam Omlinl bereits nicht mehr zum Einsatz.

In der Saison 2019/20 kam Omlin wettbewerbsübergreifend auf 44 Einsätze für den FCB, wovon 16 Spiele ohne Gegentore. Dank zahlreichen Paraden war Omlin massgeblich verantwortlich, dass der FC Basel in der Super League in dieser Saison am wenigsten Gegentore erhielt.

Omlin in Montpellier beim Medizincheck – kommt Lindner als Ersatz?

FCB-Goalie Jonas Omlin wird wohl kommende Saison für Montpellier spielen. Wie der «Blick» am Montag berichtet, ist Omlin nicht mit der Mannschaft ans Finalturnier der Europa League nach Gelsenkirchen gereist, sondern befindet sich in Montpellier. Dort soll er am Montag beim französischen Ligue-1-Klub den Medizincheck absolvieren. Läuft dieser glatt, wird Omlin wohl einen Vertrag unterschreiben.

Abschied? Jonas Omlin steht vor der Unterschrift beim französischen Ligue-1-Klub Montpellier. (Bild: Keystone)

Als Ersatz für die womöglich abwandernde Nummer 1 hat der FCB offenbar Heinz Lindner im Visier (Telebasel berichtete). Der frühere Torhüter der Grasshoppers stand zuletzt beim deutschen Zweitligisten Wehen Wiesbaden unter Vertrag, der Ende Saison in die dritte Liga abstieg. Zurzeit ist der 30-jährige Österreicher vereinslos und könnte beim FCB nebst Djordje Nikolić die Lücke auf der Goalie-Position schliessen, wie der «Blick» weiter meldet.

Der österreichische Goalie Heinz Lindner könnte beim FCB anheuern. (Bild: Keystone)
Yannick Marchand verlängert beim FCB bis 2023

Der FC Basel verlängerte mit dem 20-jährigen Mittelfeldspieler Yannick Marchand bis 2023 mit Option auf ein weiteres Jahr. Der Captain der Schweizer U20-Nationalmannschaft hatte im Frühling 2018 seinen ersten Profivertrag beim FCB unterschrieben. In der aktuellen Saison kam er wettbewerbsübergreifend auf neun Einsätze mit der ersten Mannschaft.

Der 18-jährige Torhüter Felix Gebhardt erhielt ebenfalls einen Vertrag bis 2023. Er stösst auf die neue Saison von der U21-Equipe zum Kader des Fanionteams. (sda)

Dribbelt weiter für Rotblau: Yannick Marchand (links) verlängert seinen Vertrag beim FCB. (Bild: Keystone)
GC rüstet mit ehemaligem FCB-Spieler auf

Der Rekordmeister verpflichtete mit Joao Pereira erst gestern einen neuen Trainer. Jetzt bedienen sich die neuen Investoren an einem ehemaligen FCB-Talent. Dominik Schmid war in dieser Saison an den FC Wil ausgeliehen und wechselt auf kommende Saison zu GC. Bei Wil spielte der 22-Jährige eine starke Saison. Lange wurde über eine mögliche Rückkehr ans Rheinknie spekuliert, jetzt ist klar, dass Schmid zu einem Rivalen wechselt. Bei den Grasshoppers unterschreibt er einen Dreijahresvertrag.

Montpellier macht im Rennen um Jonas Omlin ernst
 (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Laut Montpellier-Präsident Laurent Nicollin steht der Transfer von Jonas Omlin zum Ligue 1-Verein kurz dem Abschluss. Die Franzosen haben gleich zwei neue Offerten nach Basel geschickt.

«Ich warte auf die Antwort», meint Nicollin gegenüber dem Medium «Midi Libre». Der MHSC-Präsident ist zuversichtlich, dass der Deal bald über die Bühne gehen wird. «Wir sind nicht weit davon entfernt, eine Einigung zu erzielen. Jonas wünscht sich, uns anschliessen zu können – also müssen wir rasch eine Lösung finden. Ich hoffe, dass er so bald wie möglich die medizinischen Tests absolvieren kann». Bei den Südfranzosen soll der Schweizer den bisherigen Stammgoalie Geronimo Rulli ersetzen.

Jonas Omlin wird derweil offiziell verletzungsbedingt das Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Donnerstag verpassen. Ob dies nur eine Vorsichtsmassnahme ist im Hinblick auf seinen Transfer scheint wahrscheinlich.

Mohamed Drager zum FCB?
 (KEYSTONE/DPA/Kay Nietfeld)

Der 24-jährige Deutsch-Tunesier Mohamed Drager soll das Interesse des FC Basel und Red Bull Salzburg geweckt haben. 

Der Flügelspieler gehört zwar dem SC Freiburg, war aber die letzten beiden Saisons an den SC Paderborn ausgeliehen. Bei den Freiburgern besitzt Drager noch einen Kontrakt bis ins Jahr 2021. Der 13-fache Nationalspieler Tunesiens, könnte auf den Seiten sämtliche Positionen bekleiden. Und der Rechtsfuss bewegt sich finanziell im machbaren Bereich für die Basler, die nach günstigen Optionen auf den Flügeln suchen.

Omar Alderete vor Wechsel zu Milan
(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Omar Alderete soll kurz vor dem Wechsel zur AC Milan stehen. Das berichtet das südamerikanische Medienportal «Versus». Der Transfer soll noch diese Woche über die Bühne gehen.

Das Spiel gegen den FC Luzern am Montagabend wird der Abwehrchef aus Paraguay aufgrund einer Rot-Sperre verpassen. Gut möglich, dass Alderete bereits am Donnerstag gegen Eintracht Frankfurt sein letztes Spiel für die Basler bestreiten wird – wenn überhaupt.

Denn laut seinem Berater seien die Gespräche mit den Italienern bereits weit fortgeschritten. Die Verpflichtung des FCB-Innenverteidigers habe laut AC Milan höchste Priorität. Alle Zeichen deuten auf Abschied: Ob der Deal bereits in den kommenden Tagen über die Bühne geht, bleibt abzuwarten.

Sofian Bahloul bald für den FCB?
(KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Der französisch-algerische Spielmacher des FC Chiasso hat das Interesse von zahlreichen Serie A-Klubs und dem FC Basel geweckt. Der 20-Jährige hat in dieser Saison in 30 Spielen eindrückliche zehn Tore erzielt und sieben Vorlagen gegeben.

Sofian Bahloul spielt bereits seit zwei Jahren im Tessin. Der offensive Mittelfeldspieler ist laut italienischen Medienberichten auch bei den südlichen Nachbarn äusserst begehrt. Will der FCB das Juwel verpflichten, müsste es diesen Sommer geschehen.

Zhegrova weiterhin Thema in Basel
 (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der FC Basel will sich im Hinblick auf die kommende Saison auf den Flügeln verstärken. Dabei spielt Edon Zhegrova weiterhin eine Rolle. Auch einen Monat nach seinem Abschied aus Basel steht der Kosovare auf dem Einkaufszettel der Basler.

Die ursprüngliche Kaufoption für den 21-Jährigen wurde vom FC Basel nicht gezogen. Der Youngster war den Basler angesichts der Coronakrise zu teuer. Der Kosovare musste Ende Juni nach Ablauf seiner Leihe nach Belgien zum KRC Genk zurückgekehrt. FCB-Sportchef Ruedi Zbinden gab indess öffentlich bekannt, dass alles tun würde um den Flügelspieler erneut zu verpflichten. Der Spieler würde laut eigenen Aussagen gerne wieder ans Rheinknie zurückkehren.

Albian Ajeti vor Wechsel zu Celtic Glasgow
(Bild: Keystone)

Der ehemalige FCB-Stürmer und Schweizer Nationalspieler Albian Ajeti ist bei West Ham nach einer Saison bereits wieder auf dem Abstellgleis. Als Abnehmer soll Celtic Glasgow bereitstehen.

Nach einem schwierigen Jahr für den Schweizer praktisch ohne Spielpraxis in der englischen Premier League soll der Wechsel zum schottischen Serienmeister feststehen. Celtic Glasgow übernimmt den Stürmer aber erst auf Leihbasis. Eine Kaufoption soll beim Deal enthalten sein.

Stösst Torhüter Heinz Lindner zum FCB?

Wie die österreichische «Kronen-Zeitung» berichtet, interessiert sich der FC Basel für die Dienste von Torhüter Heinz Lindner. Zwar hat Rotblau bei einem Abgang von Jonas Omlin mit Djordje Nikolić bereits einen guten Ersatz, dessen Vertrag verlängert wurde. Dennoch wäre der erfahrene Heinz Linder eine gute Ergänzung zum 23-jährigen Djordje Nikolić.

Der 30-Jährige stand von 2017 bis 2019 bei GC unter Vertrag. Obwohl der Österreicher den Abstieg von GC damals nicht verhindern konnte, überzeugte er meist in der Super League. Zuletzt stand Lindner bei Wehen Wiesbaden im Tor. Da er dort aber keine Zukunft mehr hat, würde eine Rückkehr in die Schweiz durchaus Sinn machen. 

Der Grasshopper Torhueter Heinz Lindner im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem Grasshopper Club im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 13. April 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Kaufen sich britische Investoren beim FCB ein?

Gehört bald ein Drittel des FC Basel einer britischen Investmentfirma? Wenn man einem Bericht der «Handelszeitung» Glauben schenkt, soll FCB-Präsident Bernhard Burgener bereit sein, 20 bis 30 Prozent seiner Anteile am Klub zu verkaufen. Offenbar laufen Verhandlungen mit der Firma Centricus, einem Unternehmen aus London.

Centricus soll mit dem Minderheits-Einstieg beim FCB sein strategisches Engagement am Standort Basel vorantreiben wollen. Burgener hält aktuell 82 Prozent am FC Basel und wäre bei einem Verkauf von 30 Prozent seiner Anteile immer noch im Besitz der Mehrheit. Centricus würde der Einstieg beim FCB ein paar Millionen kosten. Das Investment-Haus verwaltet ein Vermögen von rund 27 Milliarden Dollar.

Wie viel am Verkaufsgerücht dran ist, lässt sich momentan nicht abschätzen. Die Investmentfirma Centricus antwortete nicht auf eine Anfrage der «Handelszeitung», und auch FCB-Präsident Berngard Burgener wollte sich nicht äussern, wie die Zeitung schreibt.

(Bild: Keystone)
Geheimtreffen mit Pavel Nedvěd: Kickt ein Juventus-Talent bald beim FCB?

Die FCB-Verantwortlichen sollen sich angeblich in Verhandlungen mit Juventus Turin wegen eines 19-jährigen Flügelspielers befinden. Offenbar ist Rotblau am Talent Kaly Sene interessiert. Das berichten italienische Medien und der «Blick».

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden soll sich in Turin mit Juves Vizepräsidenten und Legende Pavel Nedvěd  getroffen haben.

Juve-Vizepräsident Pavel Nedvěd  soll sich in Gesprächen mit dem FCB wegen eines 19-jährigen Flügelspielers befinden. (Bild: Keystone)

Kaly Sene ist laut dem Boulevard-Blatt ein potenzielles Transferziel des FCB. Der Senegalese spielt in der U19 des italienischen Rekordmeisters, ist Rechtsfuss und vor allem auf dem Flügel einsetzbar (siehe Video unten).

Der «Blick» glaubt weiter zu wissen, dass Ruedi Zbinden die Strategie verfolgt, seine Scouts auf europäische Topteams anzusetzen und dort Spieler ins Visier zu nehmen, die den jeweiligen Nachwuchs durchlaufen aber den Sprung in die erste Mannschaft noch nicht geschafft haben. Beim FCB sollen diese Spieler dann wertvolle Erfahrung sammeln und sich so weiterentwickeln, dass sie später das Rheinknie für eine hohe Ablöse wieder verlassen können.

(Video: Youtube/LB Football)

Zwei Spielsperren für Alderete

Beim Spiel gegen den FC Lugano verpasst Omar Alderete seinem Gegenspieler einen Ellenbogenstoss. Dafür sieht der Innenverteidiger die rote Karte und muss in der 88. Minute vom Feld. Das Urteil: Zwei Spielsperren. Somit fehlt Alderete bei den Partien gegen Xamax und Sion. Beim Topspiel gegen die Berner Young Boys wird er wieder spielberechtigt sein.

Omar Alderete sieht nach seiner Tätlichkeit die rote Karte. (Bild: Keystone)
Profivertrag für Lirik Vishi

Mittelfeldspieler Lirik Vishi erhält bei Basel seinen ersten Profivertrag. In der Saison 2019/2020 kam er mit der U21 in der Promotion League zu insgesamt zwölf Einsätzen, am 21. Juni 2020 feierte er sein Debüt in der Super League. Beim Auswärtsspiel in Luzern wurde der 19-jährige Schweizer eingewechselt. (sda)

Zhegrova geht, van Wolfswinkel bleibt bis zum Saisonende

Die Zukunft von Edon Zhegrova, dem kosovarischen Offensivspieler des FC Basel, ist geklärt. Der 21-jährige Leihspieler kehrt per sofort zu seinem Stammverein Genk nach Belgien zurück. Von einer Kaufoption hätte der FCB im März dieses Jahres Gebrauch machen müssen. Jetzt erhält Zhegrova auch keine Verlängerung des Vertrags bis zum Ablauf der Saison im August.

Dagegen verlängerte Basel den am Dienstag abgelaufenen Vertrag mit dem niederländischen Stürmer Ricky van Wolfswinkel bis zum Ende der Saison.

Ricky van Wolfswinkel bleibt dem FCB erstmal erhalten. (Bild: Keystone)
Jonas Omlin auf dem Zettel namhafter Vereine
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Kaum ein Spieler des FC Basel ist aktuell auf dem Transfermarkt begehrter als Goalie Jonas Omlin. Und die Liste der Interessenten wird länger und immer namhafter.

Neben den beiden Bundesligisten Schalke 04 und Hertha BSC Berlin haben nun auch Olympique Marseille, Atalanta Bergamo und der FC Arsenal den Schweizer Nati-Goalie auf dem Zettel. Laut footmarseille.com haben die Franzosen konkretes Interesse am 26-Jährigen. Er soll der Nachfolger von Steve Mandanda werden.

Der Vertrag von Jonas Omlin beim FCB läuft noch bis ins Jahr 2022. Dass der Schweizer mit dem Wechsel in eine grosse Liga liebäugelt, bestätigte er bereits öffentlich. Nun scheint er für kommende Saison die Qual der Wahl zu haben.

FCB verpflichtet Arthur Cabral
Arthur Cabral unterschreibt beim FCB bis 2023. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Endlich ist es fix: Arthur Cabral unterschreibt einen Vertrag bis 2023 und bleibt damit dem FCB erhalten. Der brasilianische Stürmer schoss in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend 13 Tore. Der 22-jährige Mittelstürmer stiess im August 2019 leihweise von SE Palmeiras São Paulo ans Rheinknie.

Emil Bergström verlässt Rotblau

Der FC Basel und Emil Bergström gehen getrennte Wege. Der schwedische Internationale kehrt zum FC Utrecht zurück. Bergström kam im September nach Basel, konnte die Erwartungen allerdings nie erfüllen.

(Bild: Keystone)
Ramires bleibt bis Ende Saison beim FCB

Der FC Basel hat den Leihvertrag mit Eric Ramires bis zum Saisonende verlängert. Das teilte der Klub am Samstag in einem Communiqué mit.

Der Kontrakt wäre am 30. Juni ausgelaufen. Da die Saison wegen des Corona-Unterbruchs nun länger dauert, wollte der FCB den brasilianischen Mittelfeldspieler dementsprechend länger binden, was Rotblau nun gelungen ist. Der 19-jährige Mittelfeldspieler wechselte im September 2019 leihweise vom brasilianischen Club EC Bahia zum FCB.

Ramires konnte bislang noch nicht viele Male für Rotblau auflaufen, da er sich eine muskuläre Verletzung zuzog. Nun hat sich der FCB etwas mehr Zeit verschafft, um sich ein Bild von den Leistungen des Talents zu machen. Wie Ramires‘ Zukunft nach dem Saisonende aussieht, ist noch nicht klar.

Eric Ramires (links) und sein brasilianischer Teamkollege Arthur Cabral. (Bild: Keystone)
Wird Alex Frei nun FCB-Trainer? Oder nicht?
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der Vertrag von Marcel Koller wurde bis Ende Saison verlängert. Die Spatzen pfeifen aber schon lange den Namen von Ex-Stürmer Alex Frei als Nachfolger vom Dach. Aber will dieser überhaupt noch?

Laut Informationen von Telebasel sollen hinter den Kulissen schon mehrfach Gespräche mit Alex Frei stattgefunden haben. Alex Frei wird vereinsintern als interessanter Mann für die Zukunft des FC Basel gesehen. Auch als Nachfolger von Marcel Koller soll der Baselbieter ein Thema sein. Trotzdem soll Alex Frei immer und immer wieder vertröstet worden sein.

Scheinbar hat der 40-Jährige nun keine Lust mehr auf das Theater. Im Laufe der letzten Gespräche wurde der Rekordtorschütze der Schweizer Nationalmannschaft als Konsequenz nun zum Trainer der U21 des FCB ernannt. Ob der Cheftrainer-Posten bei Rotblau neu besetzt wird oder nicht, wird der kommende Monat zeigen.

Der FC Basel wollte zu den Gerüchten auf Anfrage von Telebasel offiziell keine Stellung nehmen.

Verwirrung um Kaufoption für Arthur Cabral
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Laut brasilianischen Medienberichten muss der FC Basel den ausgeliehenen Stürmer Arthur Cabral fix kaufen. Das, weil der Angreifer am Sonntag gegen Luzern sein 12. Tor im Trikot der Basler schoss und damit eine Klausel aktiviert haben soll. Das berichtet «Globe Esporte».

Gemäss Informationen von Telebasel, soll Sportchef Ruedi Zbinden seit mehreren Tagen und bereits lange vor der Aktivierung der angeblichen Klausel mit Stammklub Palmeiras über die Ablösemodalitäten für den Spieler verhandelt haben.

Bestandteil der Verhandlungen soll auch eine Verlängerung der Leihe von Cabral bis Ende Saison gewesen sein. Eine definitive Übernahme des Stürmers soll spätestens Ende Juli offiziell über die Bühne gehen. Bis dahein sollen sich der FC Basel und Palmeiras auch bezüglich Höhe und Anzahl der Ratenzahlungen einig werden.

Eine Bestätigung, dass es eine solche Klausel im Leihvertrag von Arthur Cabral gäbe, wurde indess von FCB-Sportchef Ruedi Zbinden negiert. Laut Zbinden habe nur der FC Basel eine einseitige Klausel, welche nicht aktiviert wurde.

Kevin Bua wird den FCB verlassen
(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Flügelspieler Kevin Bua wird seinen am 30. Juni auslaufenden Vertrag beim FC Basel nicht verlängern. Das hat der FC Basel am Montag offiziell kommuniziert.

Bereits am Sonntag beim Restart gegen den FC Luzern fungierte der Flügelspieler nicht im Aufgebot des FC Basel.

Kevin Bua stiess im Sommer 2016 vom FC Zürich zum FCB. Der schweizerisch-spanische Doppelbürger absolvierte in der aktuellen Saison 30 Spiele für Rotblau, dabei gelangen ihm 10 Tore. Mit dem FCB wurde Bua zweimal Cupsieger und gewann in der Saison 2016/17 die Schweizer Meisterschaft.

Marcel Koller bleibt Trainer bis mindestens August

Der FC Basel verlängert den Vertrag von Marcel Koller bis Ende Saison. Ursprünglich wäre Kollers Vertrag am 30. Juni ausgelaufen. Wegen der Corona-Pandemie und der daraus folgenden Saisonverlängerung wurde nun der Vertrag verlängert.

Dimitri Oberlin wieder beim FCB

Der Stürmer wurde Anfang 2019 an den Serie-A-Klub Empli ausgeliehen. Danach spielte er noch auf Leihbasis für Zulte Waregem in Belgien. Der Vertrag wäre noch bis Ende Juni 2020 gelaufen – mit Kaufoption. Ob Oberlin in der auslaufenden Saison noch zum Einsatz kommen kann, ist noch ungewiss.

Dimitri Oberlin kam im Sommer 2017 von Red Bull Salzburg zum FCB. Der 22-Jährige vermochte seither beim FCB nie zu überzeugen. Er schoss für Rotblau elf Tore. Highlight in Oberlins Zeit beim FCB war die Champions League-Saison 2017/18, in der er vier Tore schoss, darunter beim 5:0-Heimsieg gegen Benfica Lissabon.

Marcel Koller äussert sich zum Kuzmanović-Abschied

Der FC Basel und Zdravko Kuzmanović gehen nach Vertragsablauf des Serben getrennte Wege. Das hat Rotblau am Freitag kommuniziert. Die Geschichte des Mittelfeldspielers beim FC Basel war geprägt von Verletzungen, mehreren Comebacks und einem grossen Missverständnis. Im Vorfeld der Partie des FC Basel im Cup-Viertelfinal gegen Lausanne Sports hat sich FCB-Trainer Marcel Koller zur Trennung geäussert.

12.06.2020 13:58

Der FC Basel hat den am 30. Juni auslaufenden Vertrag mit Zdravko Kuzmanović wie erwartet nicht verlängert. Der 32-jährige Mittelfeldspieler war 2015 in der Ära von Präsident Bernhard Heusler mit einem sehr gut dotierten Fünfjahresvertrag zum FCB zurückgekehrt, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Am Freitagmorgen kam es zum Gespräch zwischen Trainer Marcel Koller und Kuzmanović.

In der laufenden Saison, die am Sonntag mit dem Cupspiel Lausanne – Basel fortgesetzt wird, bestritt Kuzmanović nur fünf Pflichtspiele.

FCB verhandelt über Ramires-Kauf
Foto: fcb.ch

Der FC Basel wird die Option für den Leihspieler Ramires diesen Sommer nicht ziehen. Trotzdem wollen die Basler das Talent von Bahia fix verpflichten und haben Bahia ein Angebot über 2,5 Millionen Euro und zusätzlich 50 Prozent der Transferrechte abgegeben.

Das brasilianische Talent hat nur einen Teileinsatz für Rotblau in dieser Saison auf den Konto. Den Rest der bisherigen Spielzeit fiel Ramires mit einer hartnäckigen Verletzung aus. 23 Spiele hätte der Brasilianer für den FCB absolvieren müssen, damit die automatische Kaufverpflichtung nach der Leihe aktiviert würde. Dementsprechend ist Rotblau nicht dazu gezwungen den Youngster nach Ablauf der Leihe für die festgeschriebene Ablöse von rund 6 Millionen Euro zu übernehmen.

Trotzdem scheint der FC Basel aber an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert. Jedoch für andere Konditionen: Demnach sollen die Basler laut «Sou Mais Bahia» ein Angebot über 2,5 Millionen Euro abgegeben haben. Zudem soll Bahia 50 Prozent der Transferrechte behalten dürfen. Damit würden die Brasilianer auch bei einem künftigen Weiterverkauf des Talents mitverdienen.

Für den Transfer spricht: Der Esporte Clube Bahia ist mitten in der Corona-Krise auf Einnahmen durch Spielerverkäufe angewiesen. Der FC Basel scheint trotz weniger Einsatzminuten vom Mittelfeldspieler überzeugt. Muss aber aufgrund des drastischen Umsatzrückgangs das Angebot anpassen.

Arthur Cabral bleibt laut brasilianischen Medien in Basel
 (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Am 30. Juni läuft die Leihe von Stürmer Arthur Cabral beim FC Basel aus. Nun berichten brasilianische Medien, dass Rotblau die Option für den Spieler ziehen wird. Die kolportierten 4,5 Millionen Euro Ablöse sollen per Raten an Palmeiras gezahlt werden. Der Deal soll kurz vor dem Abschluss stehen.

Das berichtet «Fox Sports Brazil» auf ihrer Website. Der Stammklub Palmeiras würde damit einen Gewinn von 520 Prozent auf den Spieler machen und die Kassen in Corona-geplagten Zeiten wieder auffüllen. Arthur Cabral wurde im Jahr 2018 für 5 Millionen Real gekauft. Nun können die Südamerikaner den U23-Nationalspieler für 26 Millionen Real (ca. 4,5 Millionen Euro) in die Schweiz weiterverkaufen.

Die Führung von Palmeiras wird das Geld für den Stürmer laut eigenen Angaben nicht reinvestieren und keine Neuverpflichtungen diesen Sommer tätigen. Der neue Trainer Vanderlei Luxemburgo soll laut Verein dem aktuellen Kader voll vertrauen. Das Geld soll als finanzielle Rücklage während der Pandemie dienen.

Speziell: In der Kaufoption für Arthur Cabral war eine Klausel inbegriffen, dass die Option automatisch gezogen würde, erziele der Brasilianer zwölf Tore während seiner Leihe. Arhur Cabral kommt – trotz Unterbruch durch Corona – bereits auf neun Tore in Rotblau. Auch ohne das Erreichen dieser Marke bis Ende Monat, wird der Stürmer über diese Saison hinaus beim FCB bleiben.

Bleibt Edon Zhegrova nun doch beim FCB?
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Kaufoption für den kosovarischen Flügelspieler wollte der FC Basel vor wenigen Wochen nicht ziehen. Nun wollen die Basler den Youngster trotzdem fix an den Verein binden.

Das sagt der 21-Jährige sogar live in die Kamera und zwar im Interview mit den Kollegen von «Ina-Online.net». Darin sagt der Youngster, dass er selber in ein langfristiges Engagement beim FC Basel interessiert sei. Er Kosovare machte bislang nie einen Hehl daraus, dass er gerne bei Rotblau bleiben würde.

Ob es es auch wirklich dazu kommt, ist weiterhin unklar. Der Leihvertrag von Edon Zhegrova läuft Ende Juni aus. Dann müsste Zhegrova erst wieder zu seinem Stammverein KRC Genk zurückkehren. Die Gespräche werden andauern, denn nachdem nun entschieden wurde, dass die Saison in der Schweiz bis August wieder aufgenommen wird, wird der Kosovare für die Basler noch auflaufen.

Oberlin und Kalulu kurz vor Rückkehr zum FCB
(KEYSTONE/Christian Merz).

Viele Gerüchte ranken um den Verbleib zahlreicher Spieler beim FCB. Darunter Namen wie Ricky van Wolfswinkel oder Arthur Cabral. Doch die Namen, die schnell vergessen gehen, sind die Leihspieler die im Sommer zu Rotblau zurückkehren wie Dimitri Oberlin oder Aldo Kalulu.

Seit dem Abgang von Noah Okafor und der Nicht-Verpflichtung von Edon Zhegrova, fragt man sich am Rheinknie, wer denn in der kommenden Saison im Joggeli die Flügel beim FCB besetzen wird. Auch Kevin Buas Verbleib bei Rotblau scheint unklar. Der Vertrag des Genfers läuft diesen Sommer aus. Vereine wie Nürnberg, Olympiacos und Besiktas Istanbul buhlen um seine Dienste.

Was aber oft vergessen wird: Am 1. Juli stehen zwei potenzielle Flügelspieler wieder vor der Tor zum Trainingsgelände: Aldo Kalulu und Dimitri Oberlin. Kalulu wird laut walisischen Medienberichten nach seiner Leihe zu Swansea – welche von Verletzungen geprägt war –  zum FCB zurückkehren. Angesichts des bevorstehenden Engpasses auf dem Basler Flügel, stehen die Chancen gut, dass man dem jungen Franzosen nochmals eine Chance geben wird.

(KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Andererseits kehrt mit Dimitri Oberlin ein Spieler zurück, welchen man seit seiner fixen Übernahme vor zwei Jahren vergeblich versucht weiterzuverkaufen. Seine bisherigen Leihen zu Empoli und Zulte Waregem waren ein kompletter Reinfall. Ob der Schweizer nochmals eine Chance in Rotblau erhalten wird, ist mehr als fraglich. Sein Vertrag bei den Baslern läuft allerdings noch bis ins Jahr 2022.

Zwei-Topklubs jagen Eray Cömert
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Gleich zwei Top-Klubs bemühen sich diesen Sommer um die Dienste von FCB-Innenverteidiger Eray Cömert. Arsenal London und Galatasaray Istanbul buhlen um den Nati-Spieler.

Bereits seit Monaten befassen sich die «Gunners» mit Eray Cömert als mögliche Verstärkung für die Defensive der Londoner. Nun scheinen die Engländer im Kampf um den 22-jährigen Basler Konkurrenz aus der zweiten Heimat des FCB-Spielers zu kriegen. Denn bei Galatasaray ist Cömert genauso auf der Liste.

Beim FC Basel hat Eray Cömert noch einen Vertrag bis ins 2022. Seine Ablöse würde sich aktuell auf mehr als zwei Millionen Franken belaufen. Der FC Basel wird sportlich aber kaum zu diesem Preis und trotz Corona an einem Weggang des Talents interessiert sein.

Omar Alderete kurz vor dem Sprung nach Mailand?
(KEYSTONE/Anthony Anex)

Der FC Basel könnte diesen Sommer einen regelrechten Aderlass erleben. Auch Omar Alderete scheint kurz vor dem Sprung nach Italien zur AC Milan zu stehen.

Der paraguyanische Innenverteidiger hat auf Anhieb bei den Baslern eingeschlagen und sich innert weniger Monate zum Abwehrchef von Rotblau gemausert. Das macht den 23-Jährigen automatisch für grosse Vereine aus grossen Ligen interessant.

Die AC Milan beobachtet Omar Alderete bereits seit Monaten. Nun machen die Italiener laut Medien aber ernst und wollen den Basler Leistungsträger verpflichten. Dieser steht bei Rotblau noch bis 2023 unter Vertrag.

Stade Rennes will Arthur Cabral verpflichten
(KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Wie bereits bei Leihspieler Edon Zhegrova wird der FC Basel die Kaufoption auf Arthur Cabral diesen Sommer aus finanziellen Gründen nicht ziehen können. Das lockt andere Vereine auf den Plan.

Ganz vorne mit dabei ist lauf französischen Medien der Ligue 1-Verein Stade Rennes. Diese sollen bereits seit geraumer Zeit die Entwicklung des Brasilianers verfolgen. Nun könnten sich die Franzosen die Dienste des 22-jährigen Stürmers im Sommer sichern.

Arthur Cabral steht noch bis 2023 bei seinem Stammklub Palmeiras unter Vertrag. Der Stürmer würde laut eigenen Aussagen gerne beim FC Basel bleiben. Den Baslern scheinen aber aufgrund der Corona-Krise finanziell die Hände gebunden, was Investitionen auf dem Transfermarkt angeht. Es scheint absehbar, dass sie dadurch Arthur Cabral bereits nach nur einem Jahr wieder verlieren werden.

Jonas Omlin zu Hertha BSC?
Spielt Jonas Omlin bald in der Bundesliga? Hertha BSC soll am Innerschweizer Interesse haben. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Sein letzter Ernstkampf bestritt Jonas Omlin vor fast zwei Monaten in der Europa League gegen Eintracht Frankfurt. Dort konnte er einmal mehr auf sich aufmerksam machen und beste Werbung in eigener Sache machen. Er hielt sein Kasten dicht und leitete mit einem weiten Abschlag den zweiten Basler Treffer ein.

Solche Leistungen – gerade auf internationaler Bühne – bleiben nicht unbemerkt. Zwar hat er beim FCB noch einen gültigen Vertrag bis Juni 2022, aber die Basler werden ihre Nummer 1 kaum bis dann halten können. Der FCB ist in dieser Corona-Krise auf kurzfristige Transfererlöse angewiesen. Gut möglich, dass der FCB wegen der Corona-Krise für ihn weniger kassieren wird, als noch vor einem Jahr. Damals bot der FC Aufsburg fünf Millionen, welche der FCB aber ablehnte.

Die heisseste Spur führt laut dem «Blick» nach Berlin. Dort stehen zwei ältere Torhüter unter Vertrag, welche nicht über alle Zweifel erhaben sind. Mit Jonas Omlin könnte der Club mit dem millionenschweren Investor Lars Windhorst die Baustelle zwischen den Pfosten beheben.

Der FCB hat mit Djordje Nikolic schon einen würdigen Omlin-Ersatz im Kader. Er wird die Nachfolge des Innerschweizers antreten. Dass er bereit ist, wenn man ihn braucht, konnte er bereits beweisen. Das sahen auch die Verantwortlichen so und verlängerten vor kurzem den Vertrag mit dem 23-Jährigen um zwei Jahre.

Edon Zhegrova in die Premier League?
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der FC Basel hat die Kaufoption für Edon Zhegrova nicht gezogen. Eine Rückkehr zum Stammklub KRC Genk steht bevor. Dort wird der Kosovare aber scheinbar nicht lange verweilen.

Denn aus England ist zu vernehmen, dass einige Premier League-Klubs den 21-jährigen Dribbelkünstler auf dem Zettel haben. Allen voran wollen die Wolverhampton Wanderers den Flügelspieler verpflichten. Aber auch der grosse FC Chelsea habe den Kosovaren auf dem Radar.

Kevin Bua nach Griechenland?
(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Kevin Bua wird seinen Vertrag beim FC Basel voraussichtlich nicht verlängern. Zahlreiche Klubs buhlen um den Flügelspieler. Besiktas Istanbul und Olympiakos scheinen die heissesten Kandidaten.

Kevins Vater Angel Bua bestätigte in den vergangenen Tagen gegenüber den türkischen Medien, dass mit Besiktas Gespräche geführt werden. «Es interessieren sich aber auch noch andere Vereine für Kevin. Noch ist keine Entscheidung gefallen.»

Darunter auch der griechische Verein Olympiakos oder der 1. FC Nürnberg. Ersterer scheint die Nase vorne zu haben im Poker um den Genfer. Aus Kreisen seiner FCB-Teamkollegen ist zu vernehmen, dass der Deal mit den Griechen bereits fix sei.

FCB leiht Julian von Moos an Wil aus

Der Stürmer Julian von Moos soll beim Challenge-Ligisten FC Wil bis Ende Saison zu mehr Spielpraxis kommen, damit er sich auf die neue Saison bei Rotblau vorbereiten kann. Das teilt der FCB in einem Communiqué am Freitag mit.

Julian von Moos kämpfte im vergangenen Jahr mit Mandelproblemen, die ihn immer wieder zurückgeworfen haben. FCB-Sportchef Ruedi Zbinden findet aber, er habe nach seinen gesundheitlichen Problemen «eine sehr positive Vorbereitung» gemacht. Jetzt sei es wichtig, dass er beim FC Wil wieder auf regelmässige Einsätze auf hohem Niveau komme. «So kann er den nächsten Schritt machen und im Hinblick auf die nächste Saison gestärkt zu Rotblau zurückkehren», wie Zbinden weiter zitiert wird.

Julian von Moos kam im Sommer 2018 vom Grasshopper Club Zürich nach Basel. Der Stürmer spielt auch in der Schweizer U19-Nationalmannschaft.

Okafor spielt bereits das erste Mal für die Roten Bullen

Am Freitagabend war der Transfer von Noah Okafor zum FC Red Bull Salzburg in trockenen Tüchern, keinen Tag später darf der 19-jährige Flügelspieler bereits das erste Mal ran: In einem Testspiel gegen Blau Weiss Linz steht die neue Nummer 77 in Salzburgs Startelf. Für die Tore sind aber andere zuständig. 6:0 gewinnt Salzburg das Spiel.

Über seine Ankunft in der Mozartstadt ist Okafor sehr froh: «Ich bin sehr glücklich und stolz, dass es mit dem Wechsel zum FC Red Bull Salzburg geklappt hat. Ich freue mich riesig auf das Abenteuer in Salzburg», lässt sich das ehemalige FCB-Juwel auf der Vereins-Website zitieren.

Jan Muzangu (19) vom FCB zu Chennai City

Der FC Basel transferiert im Rahmen der Klub-Partnerschaft mit Chennai City seinen ersten Youngster nach Indien. Mittelfeldspieler Jan Muzangu spielt ab sofort für den Chennai City FC, wie der FCB am Donnerstag mitteilte. Der 19-jährige Serbe war bislang in der U21 des FCB aktiv. Bei Chennai unterschrieb er einen Vertrag bis im kommenden Sommer.

Muzangu war in der Saison 2017/18 vom FC Concordia Basel in die U18-Mannschaft des FCB gestossen. Nach dem Aufstieg in die U21 folgt nun mit dem Wechsel nach Indien der nächste Karriereschritt für den Youngster. Dort erhalte das Talent im offensiven Mittelfeld die Chance, sich weiter zu entwickeln, ist Massimo Ceccaroni überzeugt, der für das FCB-Engagement in Indien leitet. «Er muss sich in einem neuen Umfeld zurechtfinden und durchsetzen, kann aber bei Chennai City FC auch eine Führungsrolle übernehmen», so Ceccaroni.

Geht Noah Okafor zu Salzburg?
(KEYSTONE/Walter Bieri)

Red Bull Salzburg ist an Noah Okafor interessiert. Okafor besitzt beim FC Basel noch einen Vertrag bis 2023.

Der 19-Jährige würde ins Beuteschema der Österreicher passen. Er ist schnell und hat viel Potenzial. Der Flügelspieler kämpfte in letzter Zeit mit vielen Verletzungen und mit seiner Form.

Rotblau holt Mihailo Stevanovic zu den Profis

Der 18-jährige Mihailo Stevanovic erhält einen Profivertrag beim FC Basel. Der bisherige U18-Mittelfeldspieler hat einen Profivertrag bis im Sommer 2022 unterschrieben, wie der FCB auf seiner Website mitteilt.

Stevanovic ist schweizerisch-serbischer Doppelbürger stiess 2009 zum Klub und hat seither sämtliche Nachwuchsstufen bis zur U18 durchlaufen. Der Mittelfeldspieler lief auch schon für verschiedene Schweizer Nachwuchsauswahlen auf.

Lausanne-Sportdirektor spricht Machtwort

Wenige Tage, nachdem das Interesse des FCB an Stürmertalent Andi Zeqiri (20) bekannt wurde, hat Lausanne-Sportdirektor Pablo Iglesias ein Machtwort gesprochen. Man wolle Zeqiri in diesem Winter nicht abgeben, so Iglesias gegenüber «Le Matin»: «Es wird bei Lausanne diesen Winter keine Transfers geben, ausser bei höherer Gewalt.» Damit meint Iglesias wohl, dass höchstens im Falle einer Verletzung eines Stammspielers etwas gehen könnte.

Zeqiri selbst hatte keinen Hehl daraus gemacht, dereinst gerne für den FC Basel spielen zu wollen. Dafür würde er sogar auf Geld verzichten, wie der «Blick» berichtete.

FCB buhlt um Lausanne-Knipser Andi Zeqiri

Laut «Blick»-Informationen hat sich FCB-Sportchef Ruedi Zbinden im Dezember 2019 mit den Beratern von Lausanne-Stürmer Andi Zeqiri getroffen. Der FC Basel wolle den 20-Jährigen zu Rotblau holen.

Andi Zeqiri bestritt für den Challenge-Ligisten Lausanne in dieser Saison bisher 21 Pflichtspiele – und war an 21 Toren direkt beteiligt. Auch in der U21-Nati fiel der Stürmer auf: Im EM-Quali-Spiel gegen Frankreich schoss Zeqiri gleich zwei Tore, verhalf der Schweiz zum 3:1-Sieg.

Die Angebote fliegen Andi Zeqiri und seinen Beratern seither nur so um die Ohren. «Heissester Kandidat» bleibe laut «Blick» der FC Basel. Zeqiri habe nie verheimlicht, dass er gerne einmal für den FCB spielen würde. Einem Vertrag scheint also nichts mehr im Wege zu stehen, wäre da nicht die hohe Ablösesumme.

Da Lausanne in Besitz des Milliardenkonzern INEOS ist, sind die Lausanner nicht unbedingt auf Transfer-Einnahmen angewiesen. Der Club dürfte für Andi Zeqiri also eine Millionensumme fordern. Der 20-Jährige hat bei Lausanne noch einen Vertrag bis Juni 2021. Ein Tauschgeschäft mit einem FCB-Spieler wäre laut «Blick» aber durchaus möglich.

Jonas Omlin deutet möglichen Abgang an

Gerade einmal eineinhalb Jahre ist es her, dass der 1,90-Jungspund aus der Innerschweiz zum grossen FC Basel kam. Heute ist Jonas Omlin die unbestrittene Nummer 1 im FCB-Tor und in der nationalen Goalie-Hierarchie an zweite Stelle vorgerückt. So schnell kann’s im Fussball gehen. Auch für Omlin selbst fast zu schnell, wie er gegenüber dem «Blick» sagt: «Wahnsinn, wie schnell alles gegangen ist. Noch vor vier Jahren war ich von Luzern ausgeliehen.» Damals, im Jahr 2016, kickte Omlin bei Le Mont in der Challenge League, sein Martkwert betrug gut 100’000 Franken.

«Es muss alles passen»

Heute trainiert Omlin in Marbella und bereitet sich mit dem FCB auf die Mission Meistertitel vor. Für weniger als sechs Millionen Franken wird ihn der FCB nirgendwo hingehen lassen. Doch die Angebote werden spätestens im Sommer kommen. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Basler ihren Edelstein aus Sarnen OW in eine Top-Liga ziehen lassen müssen. Wohl für mehr als Omlins jetzigen Marktwert von gut sechs Millionen Franken.

Das Torhüter-Talents ist sich der Begehrlichkeiten ausländischer Klubs ebenfalls bewusst. Omlin sagt offen im «Blick»: «Wenn im Sommer ein Angebot kommen würde, bei welchem das Gesamtpaket stimmte, würde ich es mir anschauen und den nächsten Schritt wagen.» Der 26-Jährige betont: «Aber es muss alles passen!».

«Ich auf einem Panini-Bildchen»

Eines seiner Karriere-Ziele ist zudem, für die Nati aufzulaufen. Noch steht er im Schatten Yann Sommers und Omlin hat damit kein Problem. Sommer mache «einen überragenden Job» und sei völlig zu Recht die Nummer 1. Aber er hoffe natürlich, dass er ihn irgendwann beerben dürfe. «Ich hoffe, dass ich bald mein Debüt geben darf», sagt er. Auf die bevorstehende Europameisterschaft freut sich Omlin jedenfalls schon sehr: «Ich auf einem Panini-Bildchen. Das wär schon was!»

Neuer Innenverteidiger für den FCB

Am Donnerstag geht es beim FC Basel an der Transferfront rund: Nachdem Konstantinos Dimitriou an den FC Wil ausgeliehen und der 18-jährige Orges Bunjaku aus dem eigenen Nachwuchs in die Profimannschaft berufen wurde, hat Rotblau nun auch einen neuen Innenverteidiger verpflichtet. Der 21-jährige Innenverteidiger Jasper van der Werff wechselt per sofort leihweise vom österreichischen Serienmeister FC Red Bull Salzburg zum FCB.

Van der Werff hat beim FCB einen Leihvertrag über eineinhalb Jahre unterschrieben. Er wird bereits am Donnerstag zur Mannschaft ins Trainingslager in Marbella stossen.

Van der Werff wurde beim FC St. Gallen ausgebildet und durchlief bei den Ostschweizern sämtliche Nachwuchsstufen. Im Frühling 2018 schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft. Im Sommer 2018 wechselte er dann zum FC Red Bull Salzburg. Van der Werff ist auch U21-Nationalspieler der Schweiz. «Er ist ein zweikampfstarker, dynamischer Innenverteidiger, der auch die Spielauslösung sehr gut beherrscht», beschreibt FCB-Sportchef Ruedi Zbinden den Neuzugang.

Van der Werff selbst äussert sich zum Wechsel so: «Ich freue mich sehr beim FCB zu sein und hoffe, dass ich meinen Teil zum Erreichen der Clubziele beitragen kann.»

Orges Bunjaku unterschreibt Profivertrag
Orges Bunjaku mit Sportchef Ruedi Zbinden. (Bild: fcb.ch)

Der 18-jährige Orges Bunjaku unterschreibt bei Rotblau einen Profivetrag bis Ende Juni 2022. Bunjaku kam im Sommer 2015 vom FC Rapperswil-Jona zur U15-Mannschaft des FCB und durchlief seither verschiedenste Stufen der Nachwuchsabteilung. Er spielt im zentralen Mittelfeld und ist laut FCB-Sprtchef Ruedi Zbinden «auf verschiedenen Positionen einsetzbar und scheut auch den Gang in die Box nicht, um Tore vorzubereiten oder auch selber zu erzielen».

«Es ist eine grosse Ehre für mich, dass ich diese Chance beim FCB erhalte und es macht mich sehr glücklich, dass ich einen Profivertrag unterschreiben durfte», wird Bunjaku in der Mitteilung des FCB zitiert.

Dimitriou leihweise zu Wil

Der FC Basel leiht den Griechen Konstantinos Dimitriou (20) bis zum Ende der Saison an den FC Wil aus. Der Verteidiger soll beim Challenge-League-Verein zu mehr Spielpraxis kommen und sich weiterentwickeln. Bei Basel spielte er in der aktuellen Saison je einmal in der Meisterschaft und im Cup. Dimitriou hatte im vorletzten Sommer von PAOK Thessaloniki zu Basel gewechselt.

Konstantinos Dimitriou war nur selten im Einsatz für Rotblau. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Vertragsverlängerung mit Marcel Koller?
Basels Cheftrainer Marcel Koller beim Trainingsauftakt des FC Basel 1893 auf dem Nachwuchs-Campus in Basel am Freitag, 3. Januar 2020. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Marcel Koller steht beim FC Basel kurz vor einer Vertragsverlängerung. Sportchef Ruedi Zbinden und der FCB-Trainer hätten schon erste Gespräche geführt.

Die Querelen des vergangenen Sommers scheinen ad acta gelegt worden zu sein. Nach dem jüngsten Leistungen des FC Basel national und international, wäre eine Vertragsverlängerung mit Koller die logische Konsequenz. Der Vertrag des FCB-Trainers läuft nach der Saison aus und verlängert sich nur automatisch beim Gewinn der Meisterschaft.

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden äusserte sich zum Trainingsauftakt wie folgt zur Causa: «Ich habe mit dem Präsidenten kurz darüber gesprochen, aber er hatte im Dezember wenig Zeit. Wir werden in den nächsten paar Wochen zusammensitzen und das anschauen.»

Klarheit in Form eines neuen Kontrakts dürfte es dieses Mal aber bereits vor Saisonende geben. Der frühere österreichische Nationaltrainer macht immer wieder deutlich, dass er sich eine weitere Arbeit als FCB-Coach sehr gut vorstellen kann und ihm der Job viel Spass macht.

Ruedi Zbinden über mögliche Transfers

(Video: Telebasel) 

Winterzeit bedeutet Transferzeit. Immer wieder geistern Gerüchte umher, dass die europäischen Topklubs ihre Fühler mal wieder nach den FCB-Spielern ausstrecken.

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden gibt vorerst Entwarnung: «Wir hatten bislang keine schriftliche Anfrage. Es ist sehr ruhig im Moment». Die Hoffnung bleibt bei Rotblau, dass die Ruhe anhält und das Kader zusammenbleibt.

Zudem muss sich Zbinden auch mit den auslaufenden Spielerverträgen beschäftigen. Im Sommer wären Stand jetzt Kevin Bua, Djordje Nikolic, Zdravko Kuzmanovic und Ricky van Wolfswinkel ablösefrei zu haben. Der FCB-Sportchef hat bereits mit allen Beteiligten Gespräche geführt. Wohin diese führen, kann Zbinden aber noch nicht sagen.

Bei Ricky van Wolfswinkel wird man seine Genesung weiter abwarten müssen. Es sei in der jetztigen Situation noch zu früh, bereits über eine Vertragsverlängerung zu diskutieren. Erst müsse der Niederländer wieder auf die Beine kommen.

Yves Kaiser wechselt leihweise nach Schaffhausen

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden informiert über die Leihe von Yves Kaiser. (Video: Telebasel)

Der FCB-Nachwuchsspieler Yves Kaiser wird für ein halbes Jahr in die Challenge League zum FC Schaffhausen wechseln.

Der Innenverteidiger, der in der Hinrunde nicht zum Einsatz gekommen ist, kriegt dadurch die nötige Spielpraxis, um sich weiterzuentwickeln.

Eray Cömert nun auch Thema bei Lazio Rom
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Nach dem Interesse von Juventus Turin soll nun auch Lazio Rom den Basler Innenverteidiger auf dem Wunschzettel haben. 

Durch eine beachtliche Hinrunde und das Debüt in der Nati gerät Basels Eray Cömert immer weiter ins Rampenlicht. Bereits Juventus Turin soll den Verteidiger während der Hinrunde beobachtet haben.

Wie die italienische Plattform «La Lazio Siamo Noi» berichtet, beschäftigt sich neben den Bianconeri aber nun auch Lazio Rom mit einer möglichen Verpflichtung des 21-jährigen Defensivtalents. Cömert hat bei Rotbau noch einen gültigen Vertrag bis 2024.

Omar Alderete ist Thema bei der AC Milan
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der Abwehrspieler aus Paraguay wechselte erst im vergangenen Sommer zum FC Basel und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Der 22-Jährige soll nun bereits das Interesse aus der Serie A geweckt haben.

Laut «Tribuna» blickt der AC Mailand mit grossem Interesse auf Alderete. Die Zweikampfstärke und das sehr solide Stellungsspiel des Innenverteidigers sind den Rossoneri positiv aufgefallen. Der Linksfuss steht deshalb im Fokus von Milan, das sich durch Investitionen in allen Mannschaftsteilen verstärken will.

Vorläufig steht Alderete beim FCB bis 2023 unter Vertrag. Rotblau ist natürlich nicht daran interessiert, ihn mitten in der Saison abzugeben. Angeblich hat aber sogar der italiensiche Serienmeister Juventus das Scouting für den Defensivspieler intensiviert.

Cömert und Okafor im Visier von Juventurs Turin
(KEYSTONE/Melanie Duchene)

Juventus Turin soll gleich zwei FCB-Spieler auf dem Radar haben. Neben Innenverteidiger Eray Cömert haben die Italiener ihr Auge auf Noah Okafor geworfen.

Medienberichten zufolge entsandte der italienische Serienmeister in den vergangenen Monaten seine Scouts in den Basler St. Jakob-Park. Dort beobachteten sie das Duo live im Stadion.

Und auch Nati-Verteidiger Eray Cömert hat in der Vergangenheit bereits Interesse im Ausland geweckt. Im Sommer gab es beispielsweise Gerüchte um Arsenal. Der 21-Jährige hat aber beim FCB im April dieses Jahres bis 2022 verlängert.

FC Sevilla umgarnt Noah Okafor
EPA/YURI KOCHETKOV

Laut Medienberichten wollen die Andalusier ihre Offensive verstärken und schielen dabei auf Noah Okafor vom FCB.

Der 19-jährige Angreifer von Rotblau soll auch im Blickfeld absoluter Spitzenvereine wie Manchester City, Borussia Dortmund oder Inter Mailand stehen. Diese wurden aber bislang nicht aktiv. Im Falle von Sevilla könnte sich dies im Januar ändern.

Okafors Vertrag in Basel läuft aktuell bis 2023.

Wird Bernhard Heusler Präsident des VfB Stuttgart?

Wie «Bild» berichtet, soll der Ex-FCB-Präsident Bernhard Heusler (55) beim VfB Stuttgart als Präsident im Gespräch sein. Dies nachdem Jürgen Klinsmann nicht nach Stuttgart zurückkehren werde. Das teilte der ehemalige Bundestrainer am Mittwoch schriftlich mit. Grund dafür seien die Führungskonstellation und die schleppend vorangegangenen Gespräche. Nun stehe Heusler auf der Wunschliste des VfB.

Derzeit ist Heusler für die Beratungsfirma HWH tätig, die er zusammen mit Georg Heitz und Stephan Werthmüller gegründet hat.

Bis zum 15. Juli 2019 war Wolfgang Dietrich Präsident des VfB Stuttgart.

Wechsel von Eric Ramires fix

Zuerst erschien am Montag im FCB-Forum ein Bild, dass Ruedi Zbinden mit zwei Vertretern von Bahia zeigt. Zusätzlich folgt Ramires seit Neustem dem FC Basel auf Instagram. Das Gerücht hielt sich schon lange und nun bestätigte Zbinden im FCB-Total vom 2. September 2019 den Wechsel von Mittelfeldspieler Eric Ramires vom EC Bahia.

Ramires (19) unterschrieb einen Leihvertrag bis im Sommer 2020 mit Kaufoption.

Eder Balanta wechselt zu Brügge

Defensivspieler Eder Balanta wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum belgischen Erstligisten und Teilnehmer der UEFA Champions League 2019/2020, Club Brügge KV. Das schreibt der Klub in einer Mitteilung vom Montag, 2. Septebmer 2019.

Balanta wechselte im Sommer 2016 vom argentinischen Club Atletico River Plate zum FCB. Der Kolumbianer wurde damals als Innenverteidiger verpflichtet, spielte unter FCB-Cheftrainer Marcel Koller aber vermehrt im defensiven Mittelfeld. Wettbewerbsübergreifend absolvierte Balanta 89 Spiele für Rotblau und erzielte dabei 5 Tore.

Emil Bergström kommt leihweise zum FCB

Der FC Basel verpflichtet leihweise den schwedischen Innenverteidiger Emil Bergström vom FC Utrecht. Das schreibt der Klub am Montag, 2. September 2019, in einer Mitteilung. Der 26-Jährige unterschrieb einen Leihvertrag bis Sommer 2020 – mit Kaufoption.

Die Super League ist dem Verteidiger bereits bestens bekannt: Von Januar 2017 bis Sommer 2018 spielte er bei GC. Davor spielte er in seiner Heimat für Djurgarden und danach in Russland für Rubin Kasan. Der Innenverteidiger stand bis jetzt drei Mal für die schwedische Nationalmannschaft im Einsatz.

Beim FCB wird der Schwede die Nummer 36 tragen.

Kommt ein zweiter Brasilianer zum FCB?

Laut «Globoesporte»-Journalist Cahê Mota könnte nach Artur Cabral noch ein zweiter Brasilianer zum FCB stossen. Dabei handelt es sich um den 19-jährigen Mittelfeldspieler Eric Ramires, der beim Brasilianischen Verein EC Bahia unter Vertrag steht. Er kann defensiv, aber auch offensiv spielen.

Der U20-Nationalspieler Brasiliens kam bei Bahia bereits zu 32 Pflichtspielen, erzielte dabei 2 Tore und gab 3 Torvorlagen. Der Brasilianer soll noch für diese Saison ausgeliehen werden und nach einer Anzahl bestrittener Spiele fest vom FCB verpflichtet werden können.

Arthur Cabral kommt leihweise zum FCB

Der FCB verpflichtet leihweise den brasilianischen Stürmer Arthur Cabral von SE Palmeiras São Paulo. Cabral unterschrieb einen Leihvertrag bis im Sommer 2020 mit Kaufoption.

Arthur Mendonça Cabral wechselt per sofort leihweise vom brasilianischen Meister SE Palmeiras São Paulo zum FCB, heisst es in einer Mitteilung. Der 21-jährige Mittelstürmer stiess im Januar 2019 von seinem Jugendverein Ceará Sporting Club zu Palmeiras. Für den Ceará Sporting Club hatte er in der vergangenen Saison in der brasilianischen Série A und in der Copa do Nordeste insgesamt 12 Tore erzielt.

FC Brügge will Eder Balanta
(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der FC Brügge aus Belgien soll starkes Interesse an Eder Balanta bekunden. Laut Informationen des «Blick» könnte der Transfer noch vor Abschluss des Transferfensters über die Bühne gehen.

Einerseits wäre es die letzte Möglichkeit für den FC Basel eine Ablösesumme für den 26-jährigen Kolumbianer zu kassieren. Der Vertrag von Balanta läuft nämlich im Sommer 2020 aus. Umgekehrt dürfte auch Eder Balanta dem Wechsel vermeintlich nicht abgeneigt sein, spielen die Belgier diese Saison in der Champions League.

Ist das der neue FCB-Stürmer?

Arthur Cabral wechselt laut «ESPN» von Palmeiras nach Basel. Der 21-jährige Brasilianer soll für ein Jahr ausgeliehen werden. Rotblau besitzt nach Ablauf der Leihe eine Kaufoption.

Der U23-Nationalspieler soll bereits seit Montag in Basel weilen und nach dem Medizincheck offiziell vorgestellt werden. Der Stürmer wechselte erst Anfang 2019 für fünf Millionen US-Dollar zu Palmeiras. Er besitzt noch einen Vertrag bis Dezember 2023. Nun soll der «Knipser» für Rotblau auf Torjagd gehen.

Bekommt der FCB eine venezuelanische Sturmverstäkung?

Laut der portugiesischen Sportzeitung Record soll der FC Basel an einem Teamkollegen von Haris Seferović interessiert sein. Demnach soll der Venezuelaner Jhonder Cádiz an Rotblau ausgeliehen werden.

Der 24-Jährige ist 191 cm gross und hat in der vergangenen Saison bei seinem alten Verein Vitória Setúbal FC in 35 Spielen 10 Tore erzielt. Am 1. Juli wurde er an den portugiesischen Meister Benfica Lissabon verkauft. Offenbar hat der Venezuelaner momentan keinen Platz im Kader und soll Spielpraxis bei einem anderen Verein bekommen.

Albian Ajeti wechselt definitiv zu West Ham United

Jetzt ist es klar: Albian Ajeti verlässt den FC Basel per sofort. und wechselt zu West Ham United in die Premier League.

Ajetis Wechsel auf die Insel vor dem Abschluss

Seit Tagen ranken sich Gerüchte um einen Wechsel des FCB-Topstürmers Albian Ajeti. Nun soll der Transfer laut dem «Blick» in trockenen Tüchern sein. Demnach soll West Ham United bereit sein, 12 Millionen Franken Ablöse für Ajeti an den FCB zu zahlen. Die FCB-Verantwortlichen hätten zudem eine Beteiligung an einem allfälligen Weiterverkauf Ajetis ausgehandelt, heisst es weiter.

Der FC Basel hat bislang einen Ajeti-Transfer nicht bestätigt. Fakt ist, dass Rotblau mit dem Nati-Stürmer seinen torgefährlichsten Spieler verlieren würde. Auch in dieser Saison zeigte sich Ajeti mit bislang zwei Toren und zwei Assists treffsicher. Ein Abgang Ajetis ausgerechnet während der Qualifikation zur Champions League würde den FCB sicher schmerzen.

Wechsel hin oder her, beim Spiel des FCB gegen ASK Linz am Mittwochabend steht Ajeti ziemlich sicher sowieso nicht im Aufgebot. Grund sind laut offizieller Mitteilung Beschwerden mit dem Oberschenkel.

Aldo Kalulu leihweise zum Swansea City FC

Der FC Basel leiht Aldo Kalulu für die kommende Saison an den Swansea City FC aus, wie der Club in einer Mitteilung schreibt. Der englische Zweitligist besitze eine Kaufoption für die definitive Übernahme des 23-jährigen Offensivspielers ab Sommer 2020.

Im Sommer 2018 hatte Aldo Kalulu vom französischen Ligue 1-Verein Olympique Lyonnais zum FCB gewechselt. In der letzten Saison kam er zu 26 Einsätzen für Rotblau.

Wechselt Albian Ajeti zu West Ham?

Am Samstag fehlte Albian Ajeti auf dem Matchblatt des FC Basel, Gemäss Trainer Marcel Koller leide der Mittelstürmer an Muskelproblemen an der Innenseite des Oberschenkels. Wie «Blick» weiss, soll der Premier League-Klub West Ham United Interesse am FCB-Spieler bekundet haben. Die Briten würden knapp 10 Millionen Franken für den Basler zahlen. Doch nicht nur West Ham hat ein Auge auf den 22-Jährigen geworfen, auch der Zweitligist West Bromwich Albion soll interessiert sein.

Die beiden Klubs müssen sich beeilen, denn am Donnerstag schliesst das Transferfenster in England – einen Tag nach dem Champions League-Qualifikations-Spiel des FCB gegen LASK Linz.

Dennis Aogo zum FCB?
(Bild: EPA/DANIEL KARMANN)


Der FC Basel scheint bei seiner Suche nach einem Defensiv-Spieler über den Namen Dennis Aogo gestolpert zu sein. Der 32-jährige Deutsche ist momentan noch vereinslos.

Der sechsfache Nationalspieler Deutschlands wäre ablösefrei zu haben. Zuletzt stand Dennis Aogo für den Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart auf dem Rasen. Aogo ist in der Defensive variabel einsetzbar. Genau das, was der FCB zu suchen scheint.

Bleibt Nikolic beim FCB?
Nikolić weilt zurzeit im FCB-Trainingslager. (Bild: Telebasel)

Die Nummer 2 hinter Jonas Omlin heisst Djordje Nikolić. Der 22-Jährige, der in den vergangenen Jahren nach Schaffhausen, Thun und Aarau ausgeliehen war, ist zurück bei Rotblau. Bleibt das so?

Der FC Aarau hätte Djordje Nikolić laut der «Aargauer Zeitung» am Liebsten wieder in den eigenen Reihen. Doch damit ist der letztjährige Challenge League-Zweite nicht alleine. Auch der FC Luzern soll seine Fühler nach Nikolić ausgestreckt haben.

Bei den aktuellen Gerüchten um Omlin scheint eine erneute Ausleihe aber unwahrscheinlich. Das könnte sich allerdings schnell ändern, sollte FCB-Sportdirektor Ruedi Zbinden einen neuen Ersatztorhüter finden. Die Abnehmer für Nikolić stünden auf jeden Fall bereit.

Pepsi bleibt bei Aarau

Ein Erfolgserlebnis konnte der FC Aarau bereits feiern. Der FCB leiht Gezim Pepsi ein weiteres Jahr nach Aarau aus. Der 20-jährige Mittelfeldspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 18 Einsätze für das Team von Patrick Rahmen.

Gezim Pepsi (rechts) jubelt mit Stefan Maierhofer im Dress des FC Aarau. (BIld: Keystone)
Augsburg soll an Jonas Omlin interessiert sein

Laut der «Augsburger Allgemeinen» hat der FC Augsburg neben Yvon Mvogo auch ein Auge auf FCB-Keeper Jonas Omlin gworfen. Bereits in der vergangenen Rückrunde stand mit Gregor Kobel ein Schweizer bei den Fuggerstädtern zwischen den Pfosten.

Mit den Leistungen in der letzten Saison war es absehbar, dass Omlin ins Visier diverser Klubs gelangt. Ein Wechsel in die Bundesliga wäre für ihn sicher verlockend. Und doch geniesst er beim FCB nach nur einer Saison einen hohen Stellenwert. Bei Rotblau steht der Obwaldner noch bis 2022 unter Vertrag und ist seit einer Woche zu einem der Assistenten des neuen Kapitäns Valentin Stocker ernannt worden.

Arsenal zeigt Interesse an Eray Cömert

Die Transfer-Gerüchteküche brodelt. Wie die «Daily Mail» schreibt, soll Arsenal Interesse an Eray Cömert bekunden. Vertreter sollen am Samstag für Verhandlungsgespräche nach Basel reisen. Cömert hat beim FCB noch einen Vertrag bis 2022 und hat bei Rotblau bereits die FCB-Jugendabteilung durchlaufen.

Valentin Stocker neuer FCB-Captain

Der neue FCB-Captain heisst Valentin Stocker. Dies hat FCB-Trainer Marcel Koller im Trainingslager entschieden. Dahinter folgen als zweite Kapitäns Taulant Xhaka und Jonas Omlin.

Fabian Frei, der Kronfavorit auf den Posten und Vize-Kapitän hinter Marek Suchy in der vergangenen Saison, geht leer aus, ist aber noch Mitglied des Spielerrats.

(Video: Telebasel)
Jörg Stiel verlässt Rotblau

Jörg Stiel wechselt per sofort zum Neuchâtel Xamax FCS und wird Torhütertrainer der ersten Mannschaft. Stiel war seit 2014 beim FC Basel und dort in verschiedenen Nachwuchsteams Torwarttrainer. In gegenseitigem Einvernehmen wurde der Vertrag von Stiel jetzt aufgelöst.

Martin Hansen verlässt den FCB

In gegenseitigem Einvernehmen trennen sich der FC Basel und Martin Hansen. Das schreibt der Club am Donnerstag in einer Mitteilung. Nach einem Jahr als zweiter Torhüter beim FCB wolle Martin Hansen eine neue Herausforderung suchen.

Borussia Dortmund heiss auf Okafor
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Noah Okafor ist das grosse Juwel im Kader des FC Basel. Der Flügelspieler überzeugte in der vergangenen Saison mit seinen Auftritten in Rotblau. Das weckt Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. Nun soll Borussia Dortmund ein Auge auf das Basler Talent geworfen haben.

Wie es aus dem Umfeld von Noah Okafor heisst, buhlt Borussia Dortmund seit Wochen um die Gunst des 19-Jährigen Neo-Nationalspielers. Auch Vereine aus der Premier League seien begeistert vom Potenzial des Youngsters. Im Raum steht eine zweistellige Millionen-Ablöse.

Was gegen einen Wechsel spricht? Erst Anfang Jahr unterschrieb der Baselbieter bei Rotblau eine Vertragsverlängerung bis 2023. Zudem weiss auch der FCB, dass sich der Wert ihres Supertalents in Zukunft noch beträchtlich steigern könnte.

Lazio Rom zeigt Interesse am Basler Stürmertalent
Abflug nach Italien? (Bild: Keystone)

Nach zwei starken Saisons in der Super League hat Albian Ajeti wieder das Interesse der Top-Ligen geweckt. Der 22-Jährige steht laut italienischen Medien auf dem Wunschzettel von Lazio Rom. Die «Biancocelesti» suchen einen Sturmpartner für Ciro Immobile.

Ajetis Marktwert wird auf 7.0 Mio Euro geschätzt, was eine Ablöse von 12-13 Milionen Euro einbringen könnte. Geld, das Lazios albanischem Sportchef Igli Tare zur Verfügung steht.

Nach der Verpflichtung von Kemal Ademi hat der FCB beinahe ein Überangebot an Mittelstürmern. Wagt Ajeti jetzt den erneuten Sprung ins Ausland?

Kemal Ademi wechselt zum FC Basel

Der FCB verpflichtet den Schweizer Stürmer Kemal Ademi. Der 23-Jährige unterschrieb bei Rotblau einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.

Kemal Ademi hat seine fussballerische Ausbildung beim FC Herisau und in den U-Teams des FC St. Gallen 1879 absolviert. 2015 wechselte er von den Ostschweizern nach Deutschland zur zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim. Im Sommer 2018 unterschrieb der 1.96 Meter grosse Stürmer beim Neuchâtel Xamax FCS, wo er in der vergangenen Saison in 31 Spielen zehn Treffer erzielen konnte. Ademis Vertrag bei den Neuenburgern läuft per 30. Juni 2019 aus.

«Mit dem Transfer von Kemal Ademi ist es dem FCB gelungen, ein begehrtes Talent des Schweizer Fussballs an sich zu binden», schreibt der FC Basel in einer Mitteilung.

Stösst ein Pole zum FCB?
Michal Kucharczyk (rechts) ist offenbar bei diversen Vereinen ein Thema. (Bild: Keystone)

Laut polnischen Medien soll der Name Michal Kucharczyk auf der Einkaufsliste von Rotblau stehen. Momentan steht der Pole bei Legia Warschau unter Vertrag. In 28 Spielen traf der Stürmer viermal und gab ebenso viele Vorlagen. Insgesamt neunmal lief er für die polnische Nationalmannschaft auf, jedoch stand er seit 2015 nicht mehr im Aufgebot. Doch nebst dem FCB sollen auch andere Vereine ein Auge auf Kucharczyk geworfen haben.

Dimitri Oberlin wechselt leihweise zur SV Zulte Waregem
(Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wie der FC Basel heute bekannt gab, leiht er Dimitri Oberlin für die kommende Saison an die SV Zulte Waregem in die belgische Jupiler Pro League aus. Der belgische Erstligist besitzt eine Kaufoption für die definitive Übernahme von Dimitri Oberlin.

Im Sommer 2017 wechselte Dimitri Oberlin von Redbull Salzburg leihweise zum FCB. Am Ende der Saison 2017/2018 zog Rotblau die Kaufoption und übernahm Dimitri Oberlin definitiv. Für den FCB schoss der Stürmer bisher elf Tore, davon vier in der UEFA Champions League.

Dimitri Oberlin wechselte im Januar 2019 leihweise nach Italien in die Serie A zum FC Empoli. Dort kam er zu insgesamt fünf Einsätzen. Nun folgt der Wechsel in die belgische Jupiler Pro Liga – der Vertrag mit der SV Zulte Waregem dauert bis am 30. Juni 2020.

Ist Koller schon weg?

Beim FC Basel soll ein grosser Wechsel vor der Türe stehen: Wie der «Blick» berichtet, sollen der Club und der Trainer getrennte Wege gehen, obwohl Koller noch einen laufenden Vertrag bis Sommer 2020 hat.

Als Nachfolger soll bereits der Aarau-Trainer Patrick Rahmen feststehen. Er ist in Basel kein Unbekannter. Rahmen spielte in den 90er-Jahren für Rotblau und trainierte auch schon die U18 sowie die U21.

Kommt Kasami für Serey Die?
(KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zwischen dem FC Basel und dem FC Sion könnte es zu einem Spielertausch kommen. Geoffrey Serey Die soll für Patjim Kasami ins Wallis zurückkehren. Das berichtet die «Le Matin».

Geoffrey Serey Die war einer der grossen Faktoren für den Ligaerhalt von Neuchâtel Xamax in dieser Saison. Der Weg des Ivorers führt nun zurück zum FC Basel, wo er noch einen Vertrag bis 2020 hat. Doch bleibt er auch in Basel?

Die Chance auf regelmässige Einsätze ist für Serey Die in Basel gering. Mehr Spielpraxis war auch der Grund für die Leihe im Winter nach Neuenburg. Nun soll ein Tauschgeschäft aufgegleist werden mit dem FC Sion. Bestandteil davon ist auch Patjim Kasami. Dass der FCB schon lange ein Auge auf den ehemaligen Schweizer Nationalspieler geworfen hat, ist kein Geheimnis mehr.

Sporting Lissabon hat Interesse an Silvan Widmer
Steht Silvan Widmer nach nur einer Saison für Rotblau schon wieder vor dem Abflug? (Bild: Keystone)

Auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger schaut Sporting Lissabon in die Schweiz. Das vermeldet die portugiesische Sportzeitung «Record».  Nachdem die Portugiesen ihren Wunschkandidaten Valentin Rosier des FCO DIjon nicht an Land ziehen konnten, heisst ihr Plan B Silvan Widmer.

Der Aussenverteidiger ist erst vor einem Jahr für 4.5 Millionen Euro nach Basel gewechselt und kam in seiner ersten Saison am Rheinknie auf 41 Einsätze.

Bei Sporting Lissabon könnte Widmer auf einen alten Bekannten treffen. Mit Bruno Fernandes, dem Captain der Portugiesen, hat Widmer bereits von 2013 bis 2016 bei Udinese zusammengespielt.

Yves Kaiser verlängert bis 2021

Der FCB bindet sein Innenverteidiger-Talent Yves Kaiser bis 2021. Der 21-jährige Kaiser und der FCB haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags geeinigt, wie der Klub am Mittwoch mitteilte. Somit verlängert sich Kaisers Vertrag, der bis im Sommer 2020 gültig war, um ein weiteres Jahr.

Kaiser hat für den FCB bislang sechs Super-League-Spiele und eine Partie im Schweizer Cup bestritten. Der Solothurner gilt als vielversprechender Spieler für die nahe Zukunft.

FCB verpflichtet Omar Alderete

Der 22-jährige Innenverteidiger Omar Alderete wechselt auf die kommende Saison 2019/2020 hin vom argentinischen Club Atlético Huracán zu Rotblau, heisst es in einer Medienmitteilung des FC Basel. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis Ende Juni 2023.

Der 1,88 Meter grosse Paraguayer begann seine Profikarriere bei Cerro Porteño in seinem Heimatland, wechselte dann nach Argentinien zum Club de Gimnasia y Esgrima La Plata und spielte zuletzt beim Club Atlético Huracán – ebenfalls in der höchsten argentinischen Spielklasse.

«Ich bin glücklich und stolz, dass ich diesen wichtigen Schritt in meiner Karriere machen kann. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir mit dem FCB weitere Titel gewinnen und auch wieder europäisch spielen werden», wird der 22-Jährige in der Mitteilung zitiert.

Omar Alderete stosse zum Trainingsstart Mitte Juni zur ersten Mannschaft des FCB.

Zieht es Balanta auf die Insel?
(Bild: keystone)

Laut «Skysports» soll der Europa-League-Finalist Arsenal London ein Auge auf Éder Balanta geworfen haben.

Balanta spielt seit Sommer 2016 für den FCB. Vergangenen Saison absolvierte der Kolumbianische Innenverteidiger 31 Spiele für Rotblau und erzielte 3 Tore.

Folgt Patrick Rahmen auf Marcel Koller?
(Bild: Keystone)

Die Diskussionen und Spekulationen rund um einen Trainerwechsel beim FC Basel reissen nicht ab. Als möglicher Nachfolger von Marcel Koller wird Patrick Rahmen gehandelt.

Der 50-jährige Basler ist drauf und dran, mit dem FC Aarau in die Super League aufzusteigen. Am Sonntag steht nach dem 4:0-Hinspiel-Sieg in der Barrage gegen Xamax das Rückspiel im Brügglifeld an. Schon kurz danach dürfte feststehen, ob Rahmen seinen vorläufig bis 2020 laufenden Kontrakt beim FCA erfüllt oder tatsächlich zu den Bebbi wechselt.

Laut «Basler Zeitung» ist er der Kronfavorit, falls Marcel Koller gehen muss. Ob es wirklich zu einem Trainerwechsel kommt, ist aber noch immer ungewiss, auch wenn bei der Klubführung des FCB angeblich unisono die Überzeung fehlt, dass die Zukunft mit Koller eine positive wäre.

Fenerbahçe-Talent bald in Rotblau?

Der FC Basel buhlt scheinbar um die Gunst des türkischen Mittelfeldspielers Oguz Kagan Güctekin von Fenerbahçe Istanbul.

Das 20-jährige Talent ist bislang nur in der U21 des türkischen Traditionsklubs eingesetzt worden. Den Durchbruch in die erste Mannschaft hat Güctekin nicht geschafft. Medienberichten zufolge soll der FCB trotzdem um die Dienste des Youngsters buhlen und bereits ein Angebot abgegeben haben.

Timm Klose: Keine Rückkehr zum FCB im Sommer

Ein allfälliger Transfer des Basler Verteidigers Timm Klose zurück zum FCB ist bis auf Weiteres vom Tisch. Klose hat bei seinem Arbeitgeber Norwich City einen neuen Vertrag unterschrieben. Dieser läuft bis ins Jahr 2022. Das teilte der englische Verein am Montag auf seiner Website mit.

Der 31-Jährige hat mit dem englischen Klub den Aufstieg in die Premier League geschafft und wird also auch kommende Saison für die «Canaries» auflaufen.

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«Ich freue mich, dass wir kommende Saison in der Premier League spielen werden», lässt sich Klose auf der Vereinsseite zitieren. Das sei einer der Gründe gewesen, weshalb er sich dazu entschieden habe, in Norwich zu bleiben.

«Ich liebe es, hier zu sein und ich fühle mich wirklich zu Hause», so Klose weiter. Es sei das erste Mal in seiner Karriere, dass er sagen könne, dass er sich nebst der Schweiz noch woanders zu Hause fühlt. «Das war ein weiterer Grund, weshalb ich hier bleiben möchte», so der Basler.

FCB schnappt sich Omar Alderete

Der FCB hat mit Omar Alderete seinen ersten namhaften Zuzug für die kommende Saison verpflichtet: Der Nationalspieler aus Paraguay stösst aus der ersten argentinischen Liga zu Rotblau.

Der Transfer ist von Seiten des FC Basel noch nicht offiziell kommuniziert worden. Dieser wird aber vom argentinischen Sportjournalisten César Luis Merlo bestätigt. Der 22-jährige Innenverteidiger soll einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Letztes Jahr feierte das Talent sein Debüt in der Nationalmannschaft und könnte diesen Sommer die Copa America für sein Land in Angriff nehmen.

Ein Deutscher für Rotblau?
(Bild: Keystone)

Laut «Eindhovens Dagblad» hat der FC Basel ein Auge auf den Deutschen Innenverteidiger Daniel Schwaab gerichtet. Der 30-Jährige steht seit 2016 bei PSV Eindhoven unter Vertrag, wurde Meister und hat Champions League gespielt. Nun läuft der Vertrag des Deutschen aber aus.

Er war bisher unumstrittener Stammspieler und hat ganze 30 Ligaspiele absolviert, trotzdem hat er sich gegen ein Vertragsverlängerung entschieden. Doch nicht nur der FC Basel hat ein Auge auf den Badener geworfen, auch sein Jugendklub- und Stammklub SC Freiburg und der 2. Bundesligist Greuther Fürth hätten ihn gerne in ihren Reihen.

Schwaab war bisher beim SC Freiburg, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart und PSV Eindhoven unter Vertrag.

Zieht es Pajtim Kasami ans Rheinknie?
(Bild: Keystone)

Wie bereits im letzten Winter soll der FC Basel an Pajtim Kasami interessiert sein. Dies berichtet der «Blick». Der 12-fache Schweizer Internationale spielt momentan beim FC Sion und hat in dieser Saison nur zwei Spiele verpasst. Rund 2 Millionen Franken müssten die Basler für den Mittelfeldstrategen hinblättern.

Robin Huser vor dem Abflug?
Robin Huser (links) kann sich in Deutschland empfehlen. (Bild: Keystone)

Ob im defensiven Mittelfeld oder der Innenverteidigung, Robin Huser ist vielseitig einsetzbar. Und seit der U16 kam Huser auch in allen Juniorenteams des FCB zum Einsatz. Doch der Durchbruch in der ersten Mannschaft ist dem 21-Jährigen bisher nicht gelungen. Auch in dieser Saison spielte er meist in der U21. Im Juni läuft sein Vertrag aus und Huser könnte Rotblau ablösefrei verlassen. Sehr wahrscheinlich lässt Rotblau das Eigengewächs ziehen. Deshalb darf sich Huser bei potenziellen Abnehmern empfehlen. Aktuell spielt er beim deutschen Drittligisten FSV Zwickau vor, wie «liga-drei.de»
Ausserdem testet Zwickau mit Mattia Celant noch einen zweiten Spieler aus dem Basler Nachwuchs.

Marseille ist heiss auf Omlin

Das Fussballportal «Euro United» berichtet, dass Olympique Marseille an FCB-Goalie Jonas Omlin interessiert ist. Offenbar haben Vertreter des südfranzösischen Traditionsklubs den Basler Torhüter auch schon beobachtet. Omlin ist in seiner ersten Saison beim FC Basel eine Konstante, er überzeugt mit starken Leistungen. Diese bleiben auch im Ausland nicht unbemerkt, obwohl der FCB diese Saison nicht europäisch spielt.

Marseille ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Torhüter Steve Mandanda (34). Jonas Omlin wäre mit seinen 25 Jahren ein Spieler mit Potenzial und Zukunft. In Marseille würde der Schweizer unter anderem auf die Spieler Dimitri Payet und Luiz Gustavo treffen.

Der FCB und Eray Cömert verlängern den Vertrag bis 2022

Der FC Basel 1893 hat den im Sommer 2020 auslaufenden Vertrag mit Eray Cömert um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Dies schreibt der Verein am Samstag, 13. April 2019 in einer Mitteilung. Der 21-jährige Innenverteidiger stiess im Jahr 2009 vom FC Concordia Basel in die FCB-Nachwuchsabteilung und hat ab der U12 alle Nachwuchsstufen bei Rotblau durchschritten.

Eray Cömert debütierte im Mai 2016 bei einem 3:2-Sieg auswärts gegen den FC Zürich in der 1. Mannschaft des FCB. Nach leihweisen Wechseln zum FC Lugano und zum FC Sion kehrte der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft zu Beginn dieser Saison nach Basel zurück und absolvierte in dieser Spielzeit wettbewerbsübergreifend 26 Pflichtspieleinsätze für Rotblau.

Eray Cömert heiss gehandelt auf dem Markt
(KEYSTONE/Melanie Duchene)


Am Samstag gegen Luzern gibt FCB-Innenverteidiger Eray Cömert sein Comeback. Der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft ist aktuell eines der grössten Talente der rotblauen Schmiede.

Dementsprechend heiss sind ausländische Klubs auf den Spieler. Vereine aus der Bundesliga und England umgarnen den FCB-Youngster. Sein Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2020.

Rotblau würde Eray Cömert zwar gerne behalten. Aufgrund seiner Schulterverletzung und den vorprogrammierten Rochaden in der Basler Innenverteidigung im Sommer sind die Verhandlungen über eine Verlängerung aber noch nicht abgeschlossen.

Noch ist unklar, wie sich Cömert entscheiden wird. Von einem Abgang im Sommer bis zu einer Vertragsverlängerung beim FCB ist alles drin.

Borussia Dortmund heiss auf Okafor
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Noah Okafor macht in dieser Rückrunde mit dem FCB Werbung in eigener Sache. Das hat scheinbar die Scouts von Borussia Dortmund beeindruckt.

Gemäss dem deutschen Sport-Portal «Spox» beobachtet Dortmund den Flügelspieler intensiv. Im Spiel gegen die Young Boys waren mehrere Scouts des Bundesligisten auf der Tribüne und sahen den Basler Youngster und dessen Ausgleichstor.

Das Interesse am FCB-Juwel wird weiter steigen – auch von anderen namhaften Klubs. Erst im Februar hat das Nachwuchstalent seinen Vertrag bei Rotblau bis 2023 verlängert. Ob und wann Okafor den Sprung ins Ausland wagen will, ist noch unklar. Bei der Formkurve und der Entwicklung des Youngsters dürfte das aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Oberlin wäre beinahe nach China gewechselt
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Dimitri Oberlin spielt seit Anfang Jahr in der italienischen Serie A für den FC Empoli. Nun bestätigt der 21-Jährige, dass er auch ein lukratives Angebot aus China gehabt hätte.

Gegenüber «Blick» bestätigen der Youngster und sein Spielerberater, dass für den Stürmer Interesse aus dem Reich der Mitte bestanden hätte. 3,3 Millionen Franken hätte der Schweizer dort im Jahr verdienen können. Aufgrund der ungünstigen sportlichen Perspektiven lehnte Oberlin aber ab.

Dimitri Oberlin ist noch bis Ende Saison an Empoli ausgeliehen. Die Italiener verfügen über eine Kaufoption über sechs Millionen Euro. Bislang kam der Stürmer nur zu einzelnen Teileinsätzen in der Serie A. Wie es also im Sommer weitergeht mit Oberlin, ist noch offen.

4 Kommentare

  1. Borussia Dortmund ist zu wenig für Noah Okafor. Mit den Borussen gewinnt er sicher nie ein Titel denke ich mal vage zu behaupten. Da bleibt er besser noch ein Jahr in Basel und geht dann zu einem stärkeren Club wenn er dann ein Angebot bekommt!Report

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