Der FC St. Gallen verteidigte seinen Platz an der Spitze mit einem hart erkämpften 2:1-Sieg gegen Sion. (Bild: Keystone)
Schweiz

Status quo an der Spitze und am Tabellenende

St. Gallen und YB bauten ihre Führung an der Spitze der Super League mit Erfolgen gegen Lugano und Sion wieder aus. In der 28. Runde gab es lauter Heimsiege.

Der FC St. Gallen verteidigte seinen Platz an der Spitze mit einem hart erkämpften 2:1-Sieg gegen Sion. Die Ostschweizer gingen durch einen Doppelschlag von Ermedin Demirovic in den ersten 20 Minuten 2:0 in Führung. Die hartnäckigen Walliser, die seit Wiederaufnahme der Super League nach der Corona-Pause in fünf Spielen nur einen Punkt geholt haben, liessen sich zwar in der Folge nie abschütteln, konnten das Spiel aber nicht mehr wenden.

Weiterhin zwei Punkte hinter St. Gallen folgt der Schweizer Meister YB. Beim 3:0-Erfolg gegen Lugano war der Ivorer Eloge Yao in der Abwehr der Tessiner ein seltener Pechvogel. In der ersten Hälfte fälschte er einen Schuss ins Tor ab, nach der Pause einen Corner. Zwei Eigentore des gleichen Spielers in einem Spiel gab es lange nicht mehr. Frappant ist der Unterschied bei YB zwischen Heim- und Auswärtsspielen. Seit dem Neustart gewannen die Berner zuhause dreimal, auswärts gab es in zwei Partien nur einen Zähler. Insgesamt feierten sie den zehnten Heimsieg in Folge.

Auch in der dritten Partie vom Sonntag gab es bei sommerlichen Temperaturen einen Favoritensieg des Heimteams. Der FC Luzern setzte sich dank Treffern von Lucas, Margiotta und Schürpf klar 3:0 gegen Thun durch.

Wie an der Spitze blieb es damit auch im Kampf gegen den Abstieg beim Status quo. Als Achter liegt der FC Thun acht Runden vor Schluss einen Punkt vor Sion, das den Barrage-Platz belegt, und deren drei vor dem Schlusslicht Neuchâtel Xamax.

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