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Region

Sechs weitere Personen in Basel in Quarantäne

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Zahlen in Basel-Stadt steigen an

Acht Personen sind momentan aufgrund des Coronavirus isoliert. Das sind drei mehr als gestern. Sechs Personen mehr als gestern befinden sich nun in Quarantäne.

Insgesamt sind vier Personen hospitalisiert.

Das meinen die BVB-Nutzer zur Maskenpflicht im ÖV
Der Telebasel News Beitrag vom 6. Juli 2020.
Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es isch um 871 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

Basler Behörden ziehen nach Kontrolle in Clubs positive Bilanz

Die Corona-Schutzmassnahmen werden in den Basler Clubs weitgehend eingehalten. Dies ergaben Stichproben der Behörden am vergangenen Wochenende. Einer von vier kontrollierten Clubs muss indes sein Schutzkonzept verbessern.

Auf Stichproben am Freitag in vier Clubs folgten am Samstag verstärkte Patrouillengänge, wie das Basler Gesundheitsdepartement (GD) am Montag mitteilte. Im Nachtleben in Sache Corona unterwegs waren interdepartementale Teams der Kantonsverwaltung.

Positives Fazit

Das Fazit der Kontrollen fällt positiv aus: Die Clubbetreiber halten die Vorgaben zu den Schutzkonzepten weitgehend ein. Die Einlasskontrolle funktioniere und erfolge meist über eine App oder das Vorlegen eines QR-Codes sowie einer Identitätskarte.

Wichtig sei nun, dass sich die Besucherinnen und Besucher an die Regeln hielten und insbesondere ihre Personalien vollständig und korrekt angeben würden. Ansonsten droht ihnen eine Busse. Die erhoben Daten gelangen nur im Fall einer neuen Corona-Infektion an die Behörden.

In Basler Clubs werden die Corona-Schutzmassnahmen gemäss einer Kontrolle am Wochenende zumeist eingehalten. (Symbolbild: Keystone)
Zahlen in Basel-Stadt bleiben unverändert

Es befinden sich weiterhin zehn Personen in Quarantäne und fünf in Isolation. Die Zahlen haben sich von Sonntag auf Montag nicht verändert.

Auch nach Lockdown viele Menschen von Corona-Krise gestresst

Während des Lockdowns fühlten gemäss einer Studie der Universität Basel 50 Prozent der Teilnehmer einer Online-Umfrage gestresster als vor der Corona-Krise. In der Zeit der Lockerung der Massnahmen sank der Anteil der Gestressten auf 40 Prozent, wie die Uni am Montag mitteilte.

Gestiegen ist der Anteil jener Umfrage-Teilnehmer, bei denen sich das Stressempfinden durch das Coronavirus nicht verändert hat: 24 Prozent waren es während des Lockdowns, 28 Prozent in den Wochen danach. Der Anteil jener Menschen, die sich weniger gestresst fühlten, stieg gleichzeitig von 26 auf 32 Prozent.

Zugenommen hat dagegen der Anteil der Befragten mit schweren depressiven Symptomen. Während des Lockdowns waren es 9 Prozent, danach knapp 12 Prozent. Dagegen ist der Anteil jener Menschen, die mehr Angst verspürten als vor der Krise, von 57 auf 41 Prozent gesunken.

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Eine Neuinfektion in Basel-Stadt

Am Sonntag meldet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt eine weitere Infektion mit dem Coronavirus. Neu musste ausserdem eine Person in Isolation und eine weitere ins Spital. Mehr zu den aktuellen Zahlen lesen Sie hier.

(Bild: Keystone)
Fasnachtsplanung 2021 kann beginnen

Pia Inderbitzin, Obfrau des Fasnachts-Comités, gab am Freitag grünes Licht für die Planung der Fasnacht 2021. «Aus heutiger Sicht gehen wir aufgrund unserer Abklärungen davon aus, dass die Fasnacht 2021 stattfinden kann», sagt Inderbitzin. Es könne sein, dass es eine andere Fasnacht werde als gewohnt. Ein entsprechendes Schutzkonzept müsse erarbeitet werden.

(Video: Telebasel)

Vier Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet vier Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 865 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiterhin bei 35.

Fasnachtsplanung 2021 kann beginnen

Pia Inderbitzin, Obfrau des Fasnachts-Comités, gibt am Freitag, 3. Juli, grünes Licht für die Planung der Fasnacht 2021. Das schreibt die «bz Basel». «Aus heutiger Sicht gehen wir aufgrund unserer Abklärungen davon aus, dass die Fasnacht 2021 stattfinden kann», wird Inderbitzin zitiert. Es könne sein, dass es eine andere Fasnacht werde als gewohnt. Ein entsprechendes Schutzkonzept müsse erarbeitet werden.

Zwei neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gibt es am Freitag, 3. Juli 2020 zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das teilt der Kanton auf seiner Internetseite mit. Die Zahl der Infizierten steigt somit auf insgesamt 988. In Quarantäne befinden sich zurzeit 10 Personen, drei Personen sind isoliert.

Basel-Stadt verschärft Identitätskontrollen

Nach diversen anderen Kantonen verschärft auch der Kanton Basel-Stadt die Massnahmen gegen steigende Coronavirus-Infektionszahlen. In die Pflicht genommen werden dabei die Betreiber und Organisatoren von Einrichtungen und Veranstaltungen.

Ziel sei es, die Richtigkeit der erhobenen Besucherdaten zu gewährleisten, teilte die Basler Regierung am Freitag mit. Erfolgen soll dies durch die Kontrolle des Identitätsausweises oder auf andere Weise.

Die Regelung, die Kontaktdaten ihrer Besucherinnen und Gäste zu erheben, gelte für alle Betreiber und Organisatoren, hält die Regierung in ihrer Mitteilung fest. Wer sich nicht an diese in einer neuen Verordnung festgeschriebene Massnahme hält, mache sich grundsätzlich strafbar. (sda)

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Herbstmesse Solothurn ist abgesagt

Die Herbstmesse Solothurn wird dieses Jahr nicht stattfinden, wie die Veranstalter am Freitagmorgen bekannt geben. Das geforderte Schutzkonzept, die Einhaltung von Mindestabständen zwischen Personen (physical distancing), die Nachverfolgbarkeit von Personenkontakten (contact tracing), die mögliche Beschränkung von Veranstaltungsgrössen oder auch die Ungewissheit einer zweiten Welle im Herbst würden ein unbestimmbares Risiko mit sich bringen. Unter diesen Umständen sei eine sorgfältige Organisation, Planung und Durchführung der Veranstaltung nicht möglich.

Die Herbstmesse Solothurn wurde für dieses Jahr abgesagt. (Bild: Facebook/HESO)

«Die HESO zeichnet sich neben den grossartigen Ausstellern und den treuen Besuchern vor allem auch durch das einmalige Ambiente und das gesamte Rahmenprogramm aus», heisst es weiter. Beispielsweise der Austausch mit anderen Besuchern an einem der Messestände oder das Gastronomie- und Freizeitangebot sei dieses Jahr so nicht möglich. Mit der Absage zum jetzigen Zeitpunkt könne man die Aussteller, Lieferanten und Partner auch vor einer kurzfristigen Absage bewahren.

Club 55 in Sissach schliesst freiwillig

Der Club 55 in Sissach schliesst wegen den ansteigenden Corona-Fällen in der Schweiz freiwillig wieder. Bereits ab diesem Wochenende wird der Betrieb eingestellt. Dies bestätigt Geschäftsführer Alain Göpfert am Donnerstag.

Kaschemme bleibt am Wochenende zu

Die Kaschemme wird dieses Wochenende keine Veranstaltungen durchführen. Das teilte der Club am Donnerstag via Soziale Medien mit. Der Entscheid bezieht sich unter anderem auf sogenannte Superspreader-Events. «In diesem Augenblick entscheiden wir uns deshalb sehr kurzfristig die grösstmögliche Verantwortung zu übernehmen, die wir können», schreiben die Verantwortlichen.

Bereits gekaufte Tickets würden zurückerstattet.

In beiden Basel je eine neue gemeldete Infektion

Das Baselbiet und der Stadtkanton melden von gestern auf heute je eine neue gemeldete Infektion mit Covid-19. Damit gelten in der Landschaft aktuell 13 Personen als aktive Fälle. Zehn Personen befinden sich in Isolation, 48 in behördlich gemeldeter Quarantäne. Seit Ende Mai befindet sich niemand mehr in Spitalpflege.

Mit Stand Donnerstagmorgen meldet Basel-Stadt eine Person in Isolation, sieben in Quarantäne. Hier verliessen die letzten Patienten die Spitalpflege am 25. Juni.

Basler Regierung bewilligt weitere fünf Millionen für Kultursektor

Die Basler Regierung stellt für den Kultursektor mehr Geld für die Abfederung der Folgen der Corona-Krise zur Verfügung. Die Ende März bewilligten 10 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen werden auf 15 Millionen Franken aufgestockt.

Die Regierung folgt damit gemäss einer Mitteilung vom Donnerstag dem Bund, der seine Ausfallentschädigungen für den Kulturbereich ebenfalls erhöht hat. Die zusätzlichen 5 Millionen werden dem Krisenfonds entnommen. Wie auf Bundesebene können nun Gesuche für Ausfallentschädigungen auch im Stadtkanton noch bis zum 20. September eingereicht werden.

Zusammen mit den Bundesmitteln stehen in Basel-Stadt für Kulturunternehmen und Kulturschaffende nun 30 Millionen Franken zur Verfügung. Unterstützung erhalten sie, wenn sie aufgrund der Bundesmassnahmen zur Eindämmung des Coronavirus finanzielle Einbussen erleiden.

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Die Basler Kuturszene erhält fünf weitere Millionen für die Abfederung der Corona-Krise. (Bild: Keystone)
Eine weitere Ansteckung im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 1. Juli eine Neuansteckung – damit steigt die Zahl der bestätigten Laborfälle im Baselbiet auf 860. Aktive Fälle sind es laut der Mitteilung deren 12. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 35.

Basler Herbstmesse ist abgesagt

Die Basler Herbstmesse kann in diesem Jahr wegen der Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, nicht durchgeführt werden. Dies hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt am Dienstag entschieden, wie er in einer Mitteilung schreibt.

Nach den Sommerferien will der Regierungsrat informieren, in welchem Rahmen der Auftakt des Jubiläumsjahres anlässlich des 550-jährigen Bestehens der Basler Herbstmesse erfolgen soll.

Ein Stich ins Bebbi-Herz: Die Basler Herbstmesse wird in diesem Jahr nicht stattfinden. (Bild: Keystone)

Oskar Herzig, Sprecher der Standbetreiber, ist bestürzt über die Absage. Gegenüber Telebasel sagt er: «Für uns ist das ganz schlimm. Diese Nachricht wollten wir nicht hören. Das ist der Todesstoss für die Branche». Zudem appelliert Herzig an den Bund: «Jetzt müssen wir entschädigt werden vom Bund. Der Bundesrat spricht heute um 14 Uhr. Wir wissen nicht, was dort gesagt wird. Wenn nichts passiert, geht unsere Branche kaputt. Und das hätte zur Folge, dass nächstes Jahr auch keine Herbstmesse stattfindet, weil es dann keine Aussteller mehr gibt. Wir müssen deswegen unbedingt eine Lösung finden, damit unsere Branche überlebt».

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ÖV-Nachtnetz wird wieder in Betrieb genommen

Aufgrund der landesweiten Lockerungen der Coronavirus-Massnahmen wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs in der Region Basel weiter hochgefahren. So wird das TNW-Nachtnetz wieder in Betrieb genommen, und es fahren wieder mehr BVB-Busse zum EuroAirport.

Mehr Informationen gibt es hier.

Das Angebot des Flughafenbus wird wieder hochgefahren. (Bild: Keystone)
Regierung will Basel Tourismus stützen

Die Regierung des Kantons Basel-Stadt will Basler Tourismus wegen der Coronakrise mit zusätzlichem Betriebsbeiträgen unterstützen. Für die Jahre 2020 und 2021 werden dem Grossen Rat dafür 1,4 Millionen Franken beantragt.

Damit will die Regierung gemäss einer Mitteilung vom Dienstag sicherstellen, dass Basel Tourismus den Leistungsauftrag des Kantons erfüllen und die damit verbundenen Dienstleistungen für Gäste erbringen kann. Auch soll verhindert werden, dass Basel Tourismus restrukturieren oder sich verschulden muss.

Zusätzlich stellt die Regierung Basel Tourismus 300’000 Franken für eine Marketingkampagne zur Verfügung. Mit dieser solle die Nachfrage stimuliert werden, heisst es im Communiqué.

Liste Art Fair Basel findet statt

Die Liste Art Fair Basel findet vom 17. – 20. September 2020 in der Dreispitzhalle in Kooperation mit Kunsthaus Baselland statt. Dabei handelt es sich um eine verkürzte Ausgabe des Kunstanlasses. Der neue Event sei wegen der Corona-Pandemie gewählt worden, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. 49 Galerien aus 32 Ländern werden die neuesten Positionen in der zeitgenössischen Kunst zeigen.

Mehr dazu hier.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

In Basel-Stadt befinden sich nun sieben Personen in Quarantäne. Einen Tag zuvor waren es noch sechs. Dafür befinden sich momentan keine Patienten in Isolation.

Aktuelle Zahlen Basel-Landschaft

Die Gesundheitsbehörden im Kanton Basel-Landschaft melden am Montag eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Aktive Fälle gebe es damit 12; insgesamt belaufe sich die Zahl der Infektionen damit auf 812.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt meldet am Montag keine weiteren Neuinfektionen. Eine Person befindet sich in Isolation, sechs weitere in Quarantäne. Insgesamt gebe es damit bislang 985 Fälle von Einwohnern mit Wohnsitz in Basel-Stadt.

Schwache Verkaufszahlen für Straumann

Der Zahnimplantathersteller Straumann erwartet ein gedrosseltes Wachstum. So werde der Umsatz im laufenden Jahr «wahrscheinlich» zurückgehen, sagte CFO Peter Hackel in einem am Montag veröffentlichten Interview mit dem Onlineportal «The Market». Die langfristigen Wachstumsaussichten seien aber weiterhin intakt.

Vor allem in den Wochen des Lockdowns seien die Verkaufszahlen je nach Land «sehr schwach» gewesen, so der CFO weiter. Mehr dazu hier.

Roche-Verwaltungsrats-Präsident Franz will kein Gehalt spenden

Der Verwaltungsratspräsident des Basler Pharmakonzerns Roche, Christoph Franz, will nicht auf einen Teil des Einkommens als Solidarität in der verzichten.

(Bild: Keystone)
Covid-19-Fall in Kindergarten in Niederdorf

Erneut ist ein Kind im Baselbiet positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im jüngsten Fall handelt es sich um einen fünfjährigen Knaben, der den Kindergarten in Niederdorf besucht.

Das Kind habe keine Symptome und befinde sich in Isolation, teilte die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Freitag mit. Alle Kinder aus der Klasse des Betroffenen und vier Lehrpersonen würden sich nun für zehn Tage in Quarantäne befinden.

In den Baselbieter Schulen sind bereits mehrere positive Coronavirus-Fälle aufgetaucht. Zuletzt war am Montag bei einem elfjährigen Schüler der Primarschule Pfeffingen Covid-19 nachgewiesen worden.

Mehr dazu hier.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 854 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

SlowUp Basel-Dreiland findet am 20. September 2020 nicht statt

Wegen der Corona-Pandemie kann der slowUp Basel-Dreiland am 20. September 2020 nicht durchgeführt werden. Da es kein Ausweichdatum gibt, findet der nächste slowUp Basel-Dreiland voraussichtlich nächstes Jahr am 19. September 2021 statt.

In Deutschland gilt ein Verbot für Grossveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020. In der Schweiz sind lediglich Veranstaltungen mit bis zu 1’000 Personen bis Ende August erlaubt; es kann aber davon ausgegangen werden, dass auch danach die Rahmenbedingungen für die Durchführung von Grossveranstaltungen sehr restriktiv sein werden. Ähnliches ist von Frankreich zu erwarten.

(Screenshot: slowup.ch)

Daher wird der slowUp Basel-Dreiland am 20. September 2020 nicht stattfinden können. «Diese Entscheidung ist äusserst bedauerlich und wir haben bis zuletzt gehofft, dass wir den slowUp als wichtigen trinationalen Begegnungsanlass doch noch durchführen können», betonte Dr. Manuel Friesecke, Präsident des slowUp Basel-Dreiland.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

2 Kommentare

  1. Straumann ein Milliarden Unternehmen, dem kann dieser finanzielle Verlust nicht wirklich wehtun !!! Und doch, wird auch er Jobs streichen, wieso, weil die lieben Aktionäre das wollen !!! Jeder Aktionär ist geldgierig und pfeift auf das Wohl der jeweiligen Arbeitsnehmer !!!Report

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