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Region

Erster Corona-Fall beim FC Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
FC Spieler infiziert

Ein Spieler des FC Basel 1893 wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Dies teilt der FC Basel mit. Nach Rücksprache mit dem kantonsärztlichen Dienst und gemäss Schutzkonzept der Swiss Football League wird der Spieler vorläufig isoliert. Der Rest der Mannschaft wurde negativ getestet und muss nicht in Quarantäne.

Das heutige Spiel gegen den FC St. Gallen 1879 findet statt, wie der Verein weiter mitteilt. Es gibt keine weiteren Informationen dazu, um welchen Spieler es sich handelt. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Vier neue Infektionen im Baselbiet

Im Kanton Baselland gibt es am Mittwoch, 22. Juli 2020, vier Infektionen mehr als noch am Vortag. Die Zahl der Ansteckungen steigt somit auf 906. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt hingegen von 28 auf 23.

Im Vergleich zum Dienstag sind neun weitere Personen wieder gesund, die Gesamtzahl beläuft sich auf 848. Es gibt am Mittwoch keinen neuen Todesfall, die Zahl verharrt bei 35.

22 neue Quarantäne-Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt vermeldet am Mittwoch, 22. Juli 2020, eine Neuansteckung mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten steigt somit auf 1’033. 348 Personen befinden sich im Stadtkanton in Quarantäne, das sind 22 mehr als am Vortag. 309 der 348 Personen sind Reiserückkehrer. In Isolation befindet sich eine weitere Person, die Gesamtzahl der Isolierten in Basel-Stadt steigt somit auf 19.

Eine weitere Personen ist wieder gesund. Insgesamt sind 964 Personen genesen. Die Zahl der Todesfälle verharrt weiterhin bei 50.

Valoras Umsatz bricht um über 18 Prozent ein

Der Detailhändler Valora hat im ersten Semester 2020 einen Verlust eingefahren. Wegen der Corona-Pandemie blieben die Kunden an den Bahnhöfen aus.

Der markante Rückgang sei den Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise zuzuschreiben, hiess es im Communiqué. Zum Höhepunkt des Lockdowns seien 40 Prozent aller Läden von Valora mit verkürzten Öffnungszeiten betrieben worden und 20 Prozent waren gar komplett geschlossen.

Für das gesamte Jahr 2020 erwartet Valora allerdings wieder ein besseres Ergebnis. Bereits jetzt zeige sich eine Gewinnerholung.

Die Corona-Krise drückt das Halbjahresergebnis der Valora nach unten. Der Umsatz brach um über 18 Prozent ein. (Symbolbild: Keystone)
Novartis bietet Mitarbeitenden Home Office für immer an

Novartis ist eine der ersten Firmen in der Schweiz, die ihren Mitarbeitern auch in Zukunft Home Office anbietet, wie die «Basler Zeitung» berichtet.

Mit dem Angebot der Novartis dürften viele Immobilien auf dem Basler Campus leer stehen. Um Daten zu sammeln, wie der Campus noch genutzt wird, sollen die Angestellten ihre Chefs informieren, ob sie zukünftig noch im Büro arbeiten werden. Was mit den freien Räumen passiert, ist aber noch unklar.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Zukünftig dürften einige Räumlichkeiten des Basler Novartis Campus leer stehen. (Bild: Keystone)
Eine Neuinfektion im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Insgesamt 902 Personen wurden bereits infiziert. 333 Personen befinden sich momentan in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

Das Wein- und Feinfestival Basel 2020 findet nicht statt

Aufgrund der unsicheren Lage durch die Corona-Krise wurde das Wein- und Feinfestival Basel für den Herbst 2020 abgesagt. Dies teilten die Veranstalter in einer Medienmitteilung mit. Das Schutzkonzept der MCH Group für Fachmessen gewährleistet deren sichere Durchführung. Für Publikumsevents, wie dieses Festival, gilt dies jedoch nicht. Die Geselligkeit und der Genuss von Degustationen stehe dabei im Vordergrund und könne nicht bedenkenlos angeboten werden, beziehungsweise nicht den gleichen Mehrwert bieten.

Man prüfe nun neue Veranstaltungstermine im 2021, wie beispielsweise ein Festival im nächsten Frühjahr, heisst es in der MItteilung.

326 Menschen in Quarantäne – Neuer Rekord

48 weitere Menschen in Quarantäne und fünf neue Fälle. Der Kanton Basel-Stadt hat am Dienstag fünf neu mit dem Coronavirus Infizierte vermeldet. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Personen, die sich in Quarantäne befinden, um 48 auf den bislang registrierten Rekordwert von 326. Bei den meisten der Betroffenen handelt es sich um Rückreisende aus Risikoländern.

Mehr dazu hier.

Hela 2020 findet nicht statt

Die traditionelle Laufenburger Herbstmesse hela wird in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden, dies teilt der Medieverantwortliche Marc Fischer am Dienstagmorgen mit.

Vom 9. bis zum 11. Oktober hätten rund 20’000-30’000 Besucher an die hela strömen sollen. Dies wird nun erst wieder 2021 möglich sein. Aufgrund der unsicheren Lage, im Bezug auf Grossveranstaltungen und die steigenden Infektionszahlen, habe man sich entschieden, die hela abzusagen. «Die Gesundheit aller steht klar im Vordergrund, wir möchten deshalb diesbezüglich kein Risiko eingehen.», erklärt hela-Präsident Raffael Blaser in einer Medienmitteilung.

Die hela sei in ihrer über 70-jährigen Geschichte zuvor erst einmal abgesagt worden. Damals, 1957, aus dem erfreulichen Grund der 750‐Jahr‐Jubiläum der Stadt.

Novartis verdient im zweiten Quartal weniger

Der Pharmakonzern Novartis hat im zweiten Quartal weniger umgesetzt und verdient. Der Umsatz nahm um 4 Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar ab, der Reingewinn um 11 Prozent auf 1,87 Milliarden, wie Novartis am Dienstag bekannt gab. Alles zum Thema lesen Sie hier.

 

Die Novartis leidet unter der Corona-Krise. (Bild: Keystone)

Keine Neuinfektion im Baselbiet

Im Baselbiet gibt es am Montag, 20. Juli 2020 keine Neuinfektion mit dem Coronavirus, wie der Kanton auf seiner Website bekannt gibt. Die Zahl der Infizierten verharrt somit bei 901. Auch die Anzahl Todesfälle bleibt unverändert bei 35. Weiterhin sind 30 Fälle aktiv.

Eine Neuansteckung in Basel-Stadt

Seit Sonntag gibt es im Kanton Basel-Stadt eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Das gibt der Kanton am Montag, 20. Juli 2020 auf seiner Website bekannt. Somit steigt die Zahl der Corona-Infektionen auf 1’026. 278 Personen befinden sich in Quarantäne, 18 sind isoliert. 958 der Infizierten sind wieder gesund.

Javaneraffen könnten sich mit Covid-19 infizieren

Der Zolli hat nicht nur einen Sicherheitsabstand zwischen Besuchern untereinander, sondern auch zwischen Besuchern und den Javaneraffen. Die Tiere könnten sich mit dem Coronavirus infizieren, was sogar tödlich enden könnte. Wie die BaZ schreibt sei eine solche Übertragung bisher noch nicht vorgekommen.

Zum Schutz der Affen trügen Tierpfleger oder -ärzte bei engem Kontakt mit den gefährdeten Affenarten eine Maske. Die Infektionsgefahr sei so hoch, weil das Immunsystem der Tiere dem des Menschen stark gleiche.

Verein Robi-Spiel-Aktionen muss Ludothek schliessen

Der Verein Robi-Spiel-Aktionen wird von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise hart getroffen. Wie die «bz basel» berichtet, muss der Verein die Ludothek im Gundeli-Quartier aufgeben. Es sei eine von drei Ludotheken, die Robi-Spiel-Aktionen finanziell unterstützt. Geschlossen wird die Ludothek am 16. September.

«Die ganze Corona-Zeit trifft unsere Einnahmequellen und die Erträge stark», wird Peter Kaderli, Geschäftsleiter der Robi-Spiel-Aktionen, von der Zeitung zitiert. Zwar hätte der Verein kantonale Unterstützung in Form von Kurzarbeit erhalten, jedoch wurden Eventbereiche, die nicht in den Leistungsauftrag des Kantons eingebunden sind, nicht unterstützt.

Basler Spitäler verlangen vom Kanton Geld für Corona-Ausfälle

Die Basler Spitäler konnten wegen der Corona-Krise zwei Monate lang fast keine Operationen durchführen. Das kostet insgesamt rund 100 Millionen Franken, wie Berechnung der Vereinigung Nordwestschweizer Spitäler zeigen.

 

Die Basler Spitäler verzeichnen rund 100 Millionen Franken Verlust, weil während der Corona-Krise viele Operationen abgesagt wurden. (Bild: Keystone)

Wie die «bz basel» berichtet, haben sich nun die öffentlichen und privaten Spitäler zusammengetan, um beim Kanton eine Ausfallentschädigung anzufragen. «Wer befiehlt, sollte sich auch an den dadurch entstanden Ertragsausfällen beteiligen», erklärt der Rolf Schwendener, stellvertretender Klinikdirektor der Merian Iselin Klinik, den Schritt. Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger soll bereit sein, Verhandlungen zu führen. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Eine weitere Infektion im Landkreis Lörrach

Am Wochenende wurde dem Gesundheitsamt Landkreis-Lörrach eine weitere Neuinfektion mit dem Corona-Virus gemeldet. Es handelt sich erneut um eine Kontaktperson eines bereits gemeldeten Falls, die sich daher bereits in häuslicher Isolation befindet, wie die Behörden mitteilen.

Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 675 Fällen. Derzeit gibt es damit acht aktive Covid-19-Fälle im Landkreis.

Demonstration in Basel trotz Corona

In der Basler Innenstadt haben am späten Samstagnachmittag rund 200 Personen friedlich gegen den 2015 verübten IS-Anschlag auf die Stadt Suruc protestiert. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Zwei neue Fälle - 250 Personen in Quarantäne

Der Kanton Basel-Stadt meldet, dass sich am Samstag 18. Juli total 250 Personen in Quarantäne befinden – 14 mehr als am Vortag. Die Zahl der isolierten Personen wird im Bulletin mit 18 – fünf weniger als am Vortag angegeben. Die Zahl der bestätigten Infizierten mit Wohnsitz Basel-Stadt stieg um zwei auf total 1024 Personen.

Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Dem Gesundheitsamt wurde eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Da es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet handelt, war die Person frühzeitig in häuslicher Isolation, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 674 Fällen. Derzeit gibt es sieben aktive Fälle im Landkreis (Stand: 17.7., 14:00 Uhr).
Die Zahl der aus der Quarantäne Entlassenen liegt weiterhin bei 605 Personen.

539 Gesuche für Mietzinsreduktion von Geschäfte eingereicht

Beim Basler Finanzdepartement sind bisher 539 Gesuche für eine Mietzinsreduktion bei Geschäftsliegenschaften in Folge der Corona-Krise eingegangen. Bei den Härtefallbeiträgen sind es zwei Gesuche.

Von den 539 Anträgen sind gemäss aktuellsten Zahlen von Ende Juni insgesamt 59 Gesuche bewilligt worden, wie Tibor Hochreutener, stellvertretender Generalsekretär des Finanzdepartements Basel-Stadt, am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Der bewilligte Betrag belaufe sich bisher auf rund 240’000 Franken.

Mehr dazu hier.

Universität Basel sagt Dies academicus wegen Corona-Pandemie ab

Die Universität Basel wird den Dies academicus am 27. November wegen der Corona-Pandemie nicht durchführen.

Die Feierlichkeiten in der gewohnten Form würden sich nicht umsetzen lassen, da sich an der traditionellen Zeremonie in der Martinskirche sowie am anschliessenden Bankett jeweils über 700 Menschen in einem Raum befänden, teilte die Universität Basel am Freitag mit. Weder in der Martinskirche noch im Foyer des Theater Basel könnten die Distanz- und Hygienemassnahmen umgesetzt werden. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Lime-Scooter sind zurück

Lime bringt die Miet-Scooter zurück nach Basel. (Bild: Archiv Telebasel)

Mit der Corona-Pandemie verschwanden die mietbaren E-Scooter von Basel Strassen. Nun kehrt Anbieter Lime zurück – mit verstärkten Hygienemassnahmen. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Vier neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gab es von Donnerstag auf Freitag vier neue Corona-Fälle. 23 aktive Fälle werden aktuell gezählt. Das berichten die Behörden. 26 weitere Menschen sind indes in Quarantäne. Das heisst, dass insgesamt 236 Menschen aktuell in Quarantäne sind. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Keine neuen Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt gibt es momentan 898 Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiterhin bei 35.

Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Heute wurde dem Gesundheitsamt eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson eines bereits gemeldeten Falls, heiss es in einer Medienmitteilung. Die Person würde sich bereits in häuslicher Isolation befinden.

Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 673 Fällen. Derzeit gibt es fünf aktive Fälle im Landkreis.

58 Prozent weniger Übernachtungen im ersten Halbjahr 2020 in Basel

Die Corona-Krise hat die Übernachtungszahlen in den Basler Hotels im ersten Halbjahr 2020 massiv einbrechen lassen. Mit insgesamt 276’439 Logiernächten musste von Januar bis Juni ein Rückgang um 58,8 Prozent registriert werden.

Die Übernachtungszahlen in Basel brechen drastisch ein. (Bild: Keystone)

Auf die inländischen Gäste entfielen 125’882 Übernachtungen. Das sind 40,6 Prozent weniger als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Bei den ausländischen Gästen wurde mit 150’557 Übernachtungen ein Minus von gar 67,2 Prozent verzeichnet, wie das Statistische Amt Basel-Stadt am Donnerstag mitteilte. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Zwei neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gab es in den vergangenen 24 Stunden zwei neue Corona-Fälle. Das teilen die Behörden am Donnerstag, 16. Juli mit. Vier Personen sind aktuell hospitalisiert, es muss aber niemand auf der Intensivstation liegen. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 50.

Novartis bietet Medikamente vergünstigt an

Novartis stellt Entwicklungsländern eine Auswahl an rezeptfreien Medikamenten für die Behandlung von Covid-19-Begleiterkrankungen günstiger zur Verfügung. Das sogenannte «Covid-19-Portfolio» umfasst 15 Medikamente, die Novartis nicht-gewinnbringend verkauft.

Enthalten sind den Angaben zufolge Medikamente zur Behandlung von Lungenentzündung, Atemweg-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen und septischem Schock. Sie seien aufgrund ihrer klinischen Relevanz und Verfügbarkeit ausgewählt worden, um sicherzustellen, dass die Nachfrage weltweit gedeckt werden könne.

Hotel ganz für sich allein

Auf Ebay findet man derzeit ein Angebot der eher seltenen Art: Ein Basler Hotel versteigert sich selbst. Einen Tag lang «kriegt» der Meistbietende «das ganze Hotel Nomad, inklusive Mitarbeiter für 24 Stunden». Das Mindestgebot liegt bei 15’000 Franken.

Wie «Prime News» schreibt, ist der Hintergrund dieser Aktion ein tragischer: Die Auslastung des Hotels am Brunngässlein ist wegen der Corona-Pandemie tief. An einem vergangenen Samstag hätten sie keine einzige Reservation erhalten, sagte Direktor Jonas Gass gegenüber «Prime News».

Corona ist dann auch der Grund, warum der oder die Glückliche das Vierstern-Hotel nur mit 99 Gästen teilen darf.

Das Angebot ist nun eine Woche online, Gebote sind laut der Ebay-Anzeige noch keine eingegangen.

Das Hotel Nomad greift zu drastischen Mitteln. (Bild: Hotel Nomad)
Drei Neuinfektionen im Baselbiet zwei neue Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Landschaft bestätigt drei Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden. Aktuell sind 31 Personen in Behandlung.

Im Kanton Basel-Stadt haben sich zwei Personen neu mit dem Covid-19-Virus infiziert. Aktuell befinden sich 200 Personen in Quarantäne.

Bar Rouge schliesst vorerst die Tore

Aufgrund der verschärften Corona-Massnahmen schliesst die Bar Rouge vorerst ihren Betrieb. Zu wenig Gäste und eine fehlende Party-Stimmung würde weder dem Betrieb noch den Gästen zugute kommen.

«Kulturstadt jetzt» wendet sich mit einem offenen Brief an die Basler Regierung

Mit einem offenen Brief hat sich der Verein «Kulturstadt jetzt» an die Basler Regierung gewandt. Die Nachtkultur kämpfe ums Überleben und es brauche klare Absprachen zwischen der Regierung und der Nachtkultur sonst würden die einzelnen Betriebe bald eingehen.

Testcenter wechselt Standort

Ab dem 1. August können sich Personen ab 12 Jahren in der neuen Abklärungs- und Teststation im Spenglerpark in Münchenstein auf Corona testen lassen. Die Station ist auch am Wochenende geöffnet, teilte die Baselbieter Regierung mit.

Der Standort befindet sich an der Emil Frey-Strasse 100 in Münchenstein. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag 09.00 bis 13.00 Uhr.

Die Abklärungsstation in der Münchensteiner KUSPO wird per Ende Juli geschlossen.

Drei neue Fälle in Basel-Stadt

Die Gesamtzahl der Infizierten steigt damit von 892 auf 895. Davon sind schätzungsweise 832 wieder gesund und 28 Fälle noch aktiv. Das ist ein aktiver Fall weniger als gestern noch.

Swiss Indoors sind dieses Jahr definitiv abgesagt

Die Swiss Indoors finden dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie definitiv nicht statt. Die ATP hat das Turnier nun offiziell aus dem Kalender gestrichen.

Die Tennis Swiss Indoors in Basel (ab 24.10.) sind definitiv abgesagt. Die ATP nahm das Turnier offiziell aus dem Kalender. Schon vor einem Monat hatten die Organisatoren mitgeteilt, dass sie das Turnier wegen der Corona-Pandemie heuer nicht durchführen können.

Die Association of Tennis Professionals (ATP) stimmte dem Absage-Begehren nun formell zu. In den nächsten Tagen dürfte die ATP einen überarbeiteten Turnierkalender veröffentlichen. Mehr dazu hier. 

Studie zur Antikörper-Test liefert wichtige Erkenntnisse

Im zweiten Quartal 2020 hat der Kanton Basel-Landschaft zusammen mit der ETH Zürich eine wissenschaftliche Covid-19-Studie lanciert. Mehrere hundert Personen haben an dieser Studie teilgenommen und sich einem Antikörper-Test unterzogen.

Die Studie hat zur Schaffung einer sogenannten «Biobank» geführt und kann unter anderem wichtige Erkenntnisse über die Qualität der Antikörpertests liefern. Mittlerweile ist eine erste Auswertung der Studie abgeschlossen.

(Bild: Keystone)

Im April und Mai wurde im Kanton Basel-Landschaft das Blut von 370 an Covid-19 erkrankten und genesenen Personen auf ihre Antikörper untersucht. Zusätzlich dazu wurde auch das Blut von 110 negativ getesteten Personen und 150 Blutspendern der vergangenen Jahre untersucht. Die Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer hatten sich in den vergangenen Wochen als Patienten in einer der beiden Baselbieter Abklärungsstationen gemeldet und wurden auf das Coronavirus getestet.

Die Probanden der Studie wurden in der Abklärungsstation in Münchenstein durch einen Arzt oder eine Ärztin untersucht. Anschliessend wurde den Probanden Speichel und Blut (Serum und Plasma) entnommen. Die Speichel- und Blut-Proben werden am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut in Basel und an der ETH Zürich (Standort Basel) analysiert und ausgewertet. Ebenso wurden in mehreren Verfahren die Labormethoden validiert.

Fünf neue Fälle im Kanton Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Dienstagvormittag fünf neue Corona-Fälle. Zur Zeit befinden sich vier Personen in Behandlung. Die Gesamtzahl steigt somit auf 1’014.

Sorglosigkeit in Freiburg: Hundert Menschen feiern Techno-Rave

In Freiburg nimmt die Sorglosigkeit mit dem Umgang mit dem Coronavirus zu. Hunderte von Menschen feierten dort auf dem Platz der Alten Synagoge am Wochenende einen Techno-Rave. Der Tanzbrunnen vor der Mensa an der Rempartstrasse war voller Tanzpaare und Techno dröhnte aus einer leistungsfähigen Verstärkeranlage, schreibt die Badische Zeitung.

In der Mitte des Platzes gab es dazu viel Gedränge. «Es war super Musik, super Stimmung, aber alles natürlich viel zu eng», berichtet SPD-Stadtrat Stefan Schillinger, der zufällig vorbei gekommen war.

Gleichzeitig steigen die Corona-Fälle wieder an. Am Montag meldete das Gesundheitsamt sieben Neuinfizierte in der Stadt und vier weitere im Landkreis. Allein in einem Freiburger Autohaus gab es 14 neue Fälle.

In Baden-Württemberg gilt ab dem 1. Juli eine Versammlungsbegrenzung von max. 20 Personen. Die Verordnung gilt sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum.

Keine Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Am Montag wurden im Landkreis Lörrach keine weitere Infektion gemeldet (Stand: 13. Juli, 16:00 Uhr). Es gibt weiterhin sieben aktive Fälle im Landkreis. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt bei 672 Fällen, heisst es in einer Medienmitteilung. Weiterhin gibt es 62 Todesfälle. Die Zahl der Genesenen liegt bei 603. Dem Landratsamt wurden mittlerweile 9’884 negative Befunde gemeldet.
Im Krankenhaus muss weiterhin keiner der Erkrankten behandelt werden.

Drei Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet drei Neiinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es sich nun um 892 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiterhin bei 35.

Ein neuer Corona-Fall in Basel-Stadt

In Basel-Stadt wurde eine weitere Person positiv auf das Coronavirus getestet. 30 Personen mehr als am Sonntag befinden sich in Quarantäne, insgesamt sind es nun 138 Menschen. Dies teilt der Kanton am Montag in seinem täglichen Bulletin mit.

Erster Fall von Masken-Renitenz im ÖV

Am  Montagmorgen kam es in Pratteln zu einem ersten Fall von Masken-Renitenz im ÖV. Dies teilte Roland Walter, Mediensprecher der Polizei Basel-Landschaft, auf Anfrage mit.

In einem BVB-Tram der Line 14 habe sich ein 14-Jähriger geweigert, eine Maske zu tragen. Dies trotz gutem Zureden seiner Kollegen und den Aufforderungen der anderen Fahrgäste. Der Jugendliche habe sich so unkooperativ verhalten, dass schliesslich die Polizei aufgeboten wurde. Der Jugendliche wurde verzeigt.

Es sei jedoch noch unklar, was er aufgrund seines jungen Alters für Konsequenzen zu erwarten habe. Ebenfalls nicht klar sei das Motiv des jungen Mannes. Also ob er absichtlich provozieren wollte oder schlicht keine Maske dabei hatte.

Ein neuer Fall im Landkreis Lörrach

Am Samstag wurde dem Gesundheitsamt im Landkreis Lörrach eine weitere Covid-19-Infektion gemeldet. Derzeit gebe sieben aktive Fälle im Landkreis, wie die Behörden mitteilen. Die Kontaktpersonen der Erkrankten würden derzeit ermittelt.

Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt jetzt bei 672 Fällen.  Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 2,2. Es gibt keine neuen Todesfälle. Insgesamt starben 62 Menschen. 603 sind genesen.

Auch der Landkreis Lörrach meldet drei neue Corona-Fälle

Heute wurden dem Gesundheitsamt drei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Derzeit gibt es somit sechs aktive Fälle im Landkreis. Die Kontaktpersonen der Erkrankten werden derzeit ermittelt. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt jetzt bei 671 Fällen.

BAK rechnet 2020 mit Einbruch für Hotellerie um einen Drittel

Das Basler Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Economics rechnet für den Tourismus im laufenden Jahr mit einem historischen Rückgang. Dabei sind die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie regional sehr unterschiedlich.

Die Corona-Krise treffe die Schweizer Tourismuswirtschaft bis ins Mark, hiess es in einer Mitteilung von BAK Economics vom Freitag. Die Wirtschaftsleistung dürfte gemäss den Prognosen 2020 in der Beherbergung um 34 Prozent und in der Gastronomie um 24 Prozent zurückgehen. Für die gesamte Wirtschaft rechnet das BAK derzeit mit einem Minus von 5,8 Prozent.

Ab März habe es fast drei Monate lang einen nahezu vollständigen Stopp in der Hotellerie gegeben und in der Gastronomie sei die Situation nur minimal besser gewesen, kommentieren die Ökonomen. Die Situation verbessere sich – mit der stufenweisen Lockerung der Massnahmen und der teilweisen Öffnung der Grenzen – zwar allmählich. Jedoch sei der Normalzustand noch weit entfernt.

Dabei gibt es laut BAK grosse Unterschiede zwischen den Regionen: Je Kanton variieren die prognostizierten Rückgänge in der Beherbergung für das laufenden Jahr zwischen -14 und -49 Prozent. Der alpine Tourismus sei zwar weniger betroffen als der städtische, die Auswirkungen seien jedoch für den gesamten Tourismus enorm.

Bei den Übernachtungen sind die städtischen Kantone Genf, Luzern und Zürich mit mehr als 40 Prozent Rückgang am stärksten betroffen. Denn für den Städtetourismus sei die Nachfrage aus Fernmärkten und grossen Events gerade in den Sommermonaten entscheidende Faktoren. Hinzu kommt die Bedeutung des Geschäftstourismus – alles Tourismussegmente, die besonders stark und langanhaltend von der Corona-Krise betroffen sind.

Der Kanton Basel-Landschaft meldet drei neue Corona-Fälle

Auch im Baselbiet steigen die Corona-Fälle wieder leicht an. Seit gestern wurden drei neue Fälle gemeldet. Aktuell sind 26 Personen in Behandlung. Die Gesamtzahl im Kanton Baselland steigt somit auf 883 wobei 822 davon wieder gesund sind.

(Bild: Keystone)
Schnupfen und Grippe könnten vor Corona schützen

Laut Forschern aus Basel könnten Schnupfen oder eine Grippe vor Corona schützen. Denn kaum jemand infiziert sich Gleichzeitig mit Covid-19 und anderen respiratorischen Viren.

Laut SRF News sei die Grippewelle anfangs Februar 2020 zwar langsam in Fahrt gekommen, danach aber sogleich vom Coronavirus verdrängt worden. So vermerkte das Basler Universitätsspital einen Anstieg an Patienten die sich mit Atemwegserkrankungen im Spital meldeten. Die Meisten davon waren am Covid-19 erkrankt während die Zahlen der an anderen Grippeviren erkrankten Personen zurückging.

(Bild: Keystone)

Bekannt ist, dass wer etwa eine Grippe hat, sich in der Regel nicht auch noch gleichzeitig mit einer Erkältung ansteckt. Dafür sorgt das eigene Immunsystem. Forscher gehen nun davon aus, dass eine Coronavirusansteckung vor anderen Viren schützen könnte.

Es bleibt also noch unklar, ob die Grippeviren im nächsten Winter abnehmen werden, da sie entweder vom Covid-19 verdrängt werden oder sich auch wegen der vorherrschenden Abstandsregeln sich nicht mehr so einfach verbreiten können.

Hoffnungen auf Heilmittel von Basler Studie widerlegt

Eine Studie der Universität und des Universitätsspitals Basel bestätigt die Wirkungslosigkeit von Hydroxychloroquin und Lopinavir bei Covid-19-Behandlungen. Die Konzentration der beiden Medikamente in der Lunge reiche nicht aus, um das Virus zu bekämpfen.

Seit Februar 2020 laufen Studien an der Universität und am Universitätsspital Basel mit Patientinnen und Patienten, die schwer an Covid-19 erkrankt sind, wie das Universitätsspital am Freitag mitteilte.

Die Forschungsgruppe Infektiologie habe untersucht, wie sich die durch Coronavirus verursachte Entzündung auf die Konzentration von Medikamenten im Blut auswirkt.

Beach Soccer-Cupfinal findet in Basel statt

Die Schweizer Beach Soccer-Meisterschaft 2020 musste zwar wegen der Corona-Pandemie endgültig abgesagt werden: Angesichts der wieder steigenden Zahl von Covid-19-Fällen wäre die «Durchführung einer fairen und würdigen Liga unter diesen Umständen nicht mehr möglich», schreibt die Swiss Beach Soccer League in einer Mitteilung.

Der Cup – mit planmässigem Abschluss am 15./16. August 2020 in Basel – findet hingegen statt, wie am Freitag, 10. Juli bekannt wurde.

18 neue Fälle im Kanton Basel Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag, 10. Juli, total 1’003 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Das sind 18 Fälle mehr, als vergangene Woche: Anfangs Juli gab es null aktive Fälle im Kanton. Die Erkrankten und 57 Kontaktpersonen sind in Isolation und in Quarantäne.

Unter den neuen Fällen sind auch fünf Kontaktpersonen, die bisher in Quarantäne waren, und mittlerweile selber positiv getestet wurden. Einige neue positiv getestete Personen mussten direkt in Spitalpflege begeben. Fünf Menschen sind aktuell im Spital.

Die Zahl der Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt steigt wieder an. (Bild: Keystone)

Die positiv getesteten Fälle umfassen sechs Frauen und zwölf Männer im Alter zwischen 19 und 78 Jahren. Es sind mit einem durchschnittlichen Alter von 41 Jahren eher jüngere Personen betroffen als bei den früheren Fällen, so die Mitteilung der Behörden. Eine Person habe sich mutmasslich in der Familie angesteckt, vier Personen bei Freizeitaktivitäten und fünf während Reisen. Von den übrigen Personen bleibt der Ansteckungsort unbekannt. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt seit dem 30. April 2020 unverändert 50. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Neue Corona-Massnahmen im Baselbiet lassen Bundesfeier-Pläne in Binningen verpuffen

Auch in Binningen wird dieses Jahr nun doch keine Bundesfeier stattfinden. Nachdem der Kanton Basel-Landschaft am 8. Juli zusätzliche Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen hat, «sehen die Organisatoren keine Möglichkeit mehr, die geplante Bundesfeier in einem attraktiven Rahmen durchführen zu können». Dies teilt die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, mit.

Bis am Mittwoch hätten die Organisatoren, der Gemeinderat und die Verwaltung alles versucht, um die Bundesfeier in Binningen als abwechslungsreichen Anlass mit einem vielfältigen Programm für Jung und Alt zu gestalten. «Ein für dieses Fest ausgearbeitetes Schutzkonzept hätte die Vorgaben des Bundes erfüllt», so die Mitteilung.

Die 1. August-Feier in Binningen ist wegen der Auflagen im Kanton abgesagt. (Bild: Keystone)

Mit dem Beschluss der Nordwestschweizer Kantone 8. Juli muss an öffentlichen und privaten Veranstaltungen mit über 100 Besucherinnen und Besuchern auch im Aussenbereich eine Unterteilung in Sektoren mit maximal 100 Personen vorgenommen werden.

Damit sei das für die Binninger Bundesfeier rund um das Binninger Schloss vorgesehene Programm nicht mehr umsetzbar. «Die Bundesfeier mit dem für Binningen neuen Unterhaltungskonzept wird daher um ein Jahr auf den 1. August 2021 verschoben», wie es in der Mitteilung abschliessend heisst.

MCH Group findet mit James Murdoch einen Investor

Die in finanziellen Nöten steckende MCH Group ist auf der Suche nach einem Investor fündig geworden. Bei der Messebetreiberin steigt die von James Murdoch geführte Gesellschaft Lupa Systems LLC als Ankeraktionärin ein. Damit scheint das Überleben der Gruppe vorerst gesichert.

MCH braucht dringend frisches Geld. Die Coronakrise trifft den Messeveranstalter besonders hat. Der Betrieb musste eingestellt werden und es ist schwer abzusehen, wann er wieder aufgenommen werden kann. Bereits vor Corona kriselte es. Bei der traditionsreichen Uhrenmesse Baselworld sprangen die wichtigsten Aussteller ab und nun wird nach einem neuen Format gesucht und die Standortfrage gestellt.

Allein in diesem Jahr seien der MCH Group in der Krise Umsätze im Umfang von 130 bis 170 Millionen Franken verloren gegangen, sagte CEO Bernd Stadlwieser laut Mitteilung. Die negativen Auswirkungen auf das Ergebnis ordnet er im mittleren zweistelligen Millionenbereich ein.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Drei neue Infektionen im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet von Mittwoch auf Donnerstag drei neue Covid-19-Fälle. 19 Personen befinden sich in Isolation, 77 in Quarantäne.

Eine Person wird aktuell im Spital gepflegt. Aktive Fälle zählt der Kanton zur Zeit 23, total sind dem Kanton 880 Personen bekannt, die sich seit März mit Covid-19 angesteckt haben.

Passagiere mit Masken gegen Covid-19. (Bild: Keystone)
Quarantäne für 580 Personen im Kanton Solothurn zu Ende

Für 580 Personen im Kanton Solothurn ist am Dienstag eine zehntägige Coronavirus-Quarantäne zu Ende gegangen. Sie waren im Umfeld von drei Veranstaltungen zu dieser Massnahme verpflichtet worden.

Es ging um Personen, die Kontakt hatten zu positiv getesteten Personen, die Ende Juni Klubs in Olten, Grenchen sowie Spreitenbach AG besucht hatten. Der mit der Quarantäne verbundene Aufwand sei für die beteiligten Stellen erheblich gewesen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Donnerstag mit. Das Contact Tracing sei jedoch unabdingbar für die Eindämmung der Epidemie.

Das sagt Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger zu den neuen Beschränkungen

Die Kantone Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn haben neue Beschränkungen für Restaurants und Clubs, die keine Schutzmassnahmen vorweisen. Maximal 100 Leute dürfen in diesem Fall in die Lokalität.

Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger erklärt im Telebasel-Interview, wie es zum Entscheid kam.

(Video: Telebasel)

Solche Entscheide mache man sich nicht einfach, sagt Engelberger. Man reagiere auf die steigenden Fallzahlen. Und: Man müsse davon ausgehen, dass der aktuelle Zustand noch mehrere Monate, wenn nicht ein Jahr dauere. Flankierende Massnahmen für die Szene schliesse man nicht aus.

Wieder eine Infektion im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch wurde dem Gesundheitsamt eine Neuinfektion mit dem Corona-Virus gemeldet. Die Gesamtzahl der positiven Befunde liegt damit bei 668 Fällen. Derzeit gibt es somit drei aktive Fälle im Landkreis, teilten die Behörden mit.

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, steigt im Landkreis auf 1,3.

Drei Neuinfektionen auch im Baselbiet

Auch im Baselbiet wurden drei neue Infektionen gemeldet am Mittwoch. Dies teilt der Kanton Basel-Landschaft auf seiner Webseite mit. Damit gibt es im Kanton aktuell 21 aktive Fälle. Insgesamt 877 Personen sind erkrankt. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 35.

Neue Schutzmassnahmen in Basel

Die Basler Regierung hat gemeinsam mit Baselland, Aargau und Solothurn beschlossen, weitere Schutzmassnahmen zu erlassen. Damit soll die lokale Ausbreitung des Coronavirus kontrolliert werden.

In Restaurants und an Veranstaltungen sind nun nur noch 100 Gäste, nicht mehr 300, zugelassen. Dies nur, wenn Kontaktdaten erfasst werden. Also, wenn weder Abstandsregeln befolgt werden können oder Schutzmassnahmen wie Masken oder Abschrankungen vorhanden sind. Mehr dazu hier.

Die Massnahmen gelten ab dem 9. Juli bis zum 31. Dezember 2020.

Acht weitere Personen in Basel in Quarantäne

In Basel-Stadt befinden sich heute acht Personen mehr als gestern in Quarantäne. Damit hatten nun 24 Personen insgesamt Kontakt mit einer positiv getesteten Person. Dazu kommen elf Isolierte, drei mehr als noch vor einem Tag. Mit Wohnsitz Basel-Stadt gebe es zwei Neuinfektionen. Dies teilte der Kanton mit. 

Maskenpflicht für ältere Schüler in Baden-Württemberg?

In rund zehn Wochen beginnt das neue Schuljahr. In Baden-Württemberg macht man sich nun Gedanken, wie Ansteckungen mit dem Coronavirus in den höheren Schulklassen verhindert werden können. Die Landesregierung prüft dabei eine Maskenpflicht als Möglichkeit, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet.

Das Kurssystem der Oberstufe liesse es nicht zu, dass Schüler in ihren Gruppen zusammenbleiben können, erklärt der Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Damit erscheint gerade für die weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht als realistische Option, sollte es nicht möglich sein, die Abstandsregeln einzuhalten. Mit diesem Vorgehen wolle man auch besorgte Lehrer beruhigen, die sich vor einer Ansteckung in der Schule fürchten.

Maskenpflicht im Jura scheint kein Problem zu sein

Seit Montag gilt im Kanton Jura nicht nur um ÖV, sondern auch beim Einkaufen die Maskenpflicht. Die Jurassier nehmen’s gelassen hin, wie ein Augenschein von Telebasel vor Ort zeigt:

Drei neue Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet verzeichnet von Montag auf Dienstag drei neue gemeldete Fälle. Somit gibt es neu total 874 Fälle. Davon gelten aktuell 19 als aktiv.

Stickoxid-Belastung wegen Lockdown gesunken

Während der Lockdown-Phase vom 16. März bis 6. Juni ist der motorisierte Verkehr auf der Autobahn und den verkehrsreichen Strassen in der Stadt deutlich zurückgegangen. Dies hatte sich vor allem auf die Stickoxid-Belastung ausgewirkt, wie das Lufthygieneamt mitteilte.

An der Messstelle an der Autobahn A2 in der Hard sank der durchschnittliche Tagesmittelwert um 35 Prozent von 73 auf 45 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. An der Feldbergstrasse in der Stadt Basel war der Rückgang der dort gemessenen Stickstoffdioxid-Belastung geringerer: Sie ging lediglich um 5 Prozent von 61 auf 58 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zurück.

Das Lufthygieneamt relativiert in seiner Mitteilung diese Zahlen aber auch. Auf der A2 ist die Stickoxid-Belastung nach dem 6. Juni trotz höherem Verkehrsaufkommen nur minimal wieder angestiegen. Ausschlaggebend könnte das niederschlagsreiche und windige Wetter gewesen sein, heisst es in der Mitteilung.

Während des Corona-Lockdowns sank in der Region Basel die Stickoxid-Belastung durch den motorisierten Verkehr. (BIld: Lufthygieneamt beider Basel)
Zahlen in Basel-Stadt steigen an

Acht Personen sind momentan aufgrund des Coronavirus isoliert. Das sind drei mehr als gestern. Sechs Personen mehr als gestern befinden sich nun in Quarantäne.

Insgesamt sind vier Personen hospitalisiert.

Das meinen die BVB-Nutzer zur Maskenpflicht im ÖV
Der Telebasel News Beitrag vom 6. Juli 2020.
Zwei Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 871 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

Basler Behörden ziehen nach Kontrolle in Clubs positive Bilanz

Die Corona-Schutzmassnahmen werden in den Basler Clubs weitgehend eingehalten. Dies ergaben Stichproben der Behörden am vergangenen Wochenende. Einer von vier kontrollierten Clubs muss indes sein Schutzkonzept verbessern.

Auf Stichproben am Freitag in vier Clubs folgten am Samstag verstärkte Patrouillengänge, wie das Basler Gesundheitsdepartement (GD) am Montag mitteilte. Im Nachtleben in Sachen Corona unterwegs waren interdepartementale Teams der Kantonsverwaltung.

Positives Fazit

Das Fazit der Kontrollen fällt positiv aus: Die Clubbetreiber halten die Vorgaben zu den Schutzkonzepten weitgehend ein. Die Einlasskontrolle funktioniere und erfolge meist über eine App oder das Vorlegen eines QR-Codes sowie einer Identitätskarte.

Wichtig sei nun, dass sich die Besucherinnen und Besucher an die Regeln hielten und insbesondere ihre Personalien vollständig und korrekt angäben. Ansonsten droht ihnen eine Busse. Die erhoben Daten gelangen nur im Fall einer neuen Corona-Infektion an die Behörden.

In Basler Clubs werden die Corona-Schutzmassnahmen gemäss einer Kontrolle am Wochenende zumeist eingehalten. (Symbolbild: Keystone)
Zahlen in Basel-Stadt bleiben unverändert

Es befinden sich weiterhin zehn Personen in Quarantäne und fünf in Isolation. Die Zahlen haben sich von Sonntag auf Montag nicht verändert.

Auch nach Lockdown viele Menschen von Corona-Krise gestresst

Während des Lockdowns fühlten gemäss einer Studie der Universität Basel 50 Prozent der Teilnehmer einer Online-Umfrage gestresster als vor der Corona-Krise. In der Zeit der Lockerung der Massnahmen sank der Anteil der Gestressten auf 40 Prozent, wie die Uni am Montag mitteilte.

Gestiegen ist der Anteil jener Umfrage-Teilnehmer, bei denen sich das Stressempfinden durch das Coronavirus nicht verändert hat: 24 Prozent waren es während des Lockdowns, 28 Prozent in den Wochen danach. Der Anteil jener Menschen, die sich weniger gestresst fühlten, stieg gleichzeitig von 26 auf 32 Prozent.

Zugenommen hat dagegen der Anteil der Befragten mit schweren depressiven Symptomen. Während des Lockdowns waren es 9 Prozent, danach knapp 12 Prozent. Dagegen ist der Anteil jener Menschen, die mehr Angst verspürten als vor der Krise, von 57 auf 41 Prozent gesunken.

Mehr dazu hier.

Eine Neuinfektion in Basel-Stadt

Am Sonntag meldet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt eine weitere Infektion mit dem Coronavirus. Neu musste ausserdem eine Person in Isolation und eine weitere ins Spital. Mehr zu den aktuellen Zahlen lesen Sie hier.

(Bild: Keystone)
Fasnachtsplanung 2021 kann beginnen

Pia Inderbitzin, Obfrau des Fasnachts-Comités, gab am Freitag grünes Licht für die Planung der Fasnacht 2021. «Aus heutiger Sicht gehen wir aufgrund unserer Abklärungen davon aus, dass die Fasnacht 2021 stattfinden kann», sagt Inderbitzin. Es könne sein, dass es eine andere Fasnacht werde als gewohnt. Ein entsprechendes Schutzkonzept müsse erarbeitet werden.

(Video: Telebasel)

Vier Neuinfektionen im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet vier Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 865 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiterhin bei 35.

Fasnachtsplanung 2021 kann beginnen

Pia Inderbitzin, Obfrau des Fasnachts-Comités, gibt am Freitag, 3. Juli, grünes Licht für die Planung der Fasnacht 2021. Das schreibt die «bz Basel». «Aus heutiger Sicht gehen wir aufgrund unserer Abklärungen davon aus, dass die Fasnacht 2021 stattfinden kann», wird Inderbitzin zitiert. Es könne sein, dass es eine andere Fasnacht werde als gewohnt. Ein entsprechendes Schutzkonzept müsse erarbeitet werden.

Zwei neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt gibt es am Freitag, 3. Juli 2020 zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das teilt der Kanton auf seiner Internetseite mit. Die Zahl der Infizierten steigt somit auf insgesamt 988. In Quarantäne befinden sich zurzeit 10 Personen, drei Personen sind isoliert.

Basel-Stadt verschärft Identitätskontrollen

Nach diversen anderen Kantonen verschärft auch der Kanton Basel-Stadt die Massnahmen gegen steigende Coronavirus-Infektionszahlen. In die Pflicht genommen werden dabei die Betreiber und Organisatoren von Einrichtungen und Veranstaltungen.

Ziel sei es, die Richtigkeit der erhobenen Besucherdaten zu gewährleisten, teilte die Basler Regierung am Freitag mit. Erfolgen soll dies durch die Kontrolle des Identitätsausweises oder auf andere Weise.

Die Regelung, die Kontaktdaten ihrer Besucherinnen und Gäste zu erheben, gelte für alle Betreiber und Organisatoren, hält die Regierung in ihrer Mitteilung fest. Wer sich nicht an diese in einer neuen Verordnung festgeschriebene Massnahme hält, mache sich grundsätzlich strafbar. (sda)

Mehr dazu lesen Sie hier.

Herbstmesse Solothurn ist abgesagt

Die Herbstmesse Solothurn wird dieses Jahr nicht stattfinden, wie die Veranstalter am Freitagmorgen bekannt geben. Das geforderte Schutzkonzept, die Einhaltung von Mindestabständen zwischen Personen (physical distancing), die Nachverfolgbarkeit von Personenkontakten (contact tracing), die mögliche Beschränkung von Veranstaltungsgrössen oder auch die Ungewissheit einer zweiten Welle im Herbst würden ein unbestimmbares Risiko mit sich bringen. Unter diesen Umständen sei eine sorgfältige Organisation, Planung und Durchführung der Veranstaltung nicht möglich.

Die Herbstmesse Solothurn wurde für dieses Jahr abgesagt. (Bild: Facebook/HESO)

«Die HESO zeichnet sich neben den grossartigen Ausstellern und den treuen Besuchern vor allem auch durch das einmalige Ambiente und das gesamte Rahmenprogramm aus», heisst es weiter. Beispielsweise der Austausch mit anderen Besuchern an einem der Messestände oder das Gastronomie- und Freizeitangebot sei dieses Jahr so nicht möglich. Mit der Absage zum jetzigen Zeitpunkt könne man die Aussteller, Lieferanten und Partner auch vor einer kurzfristigen Absage bewahren.

Club 55 in Sissach schliesst freiwillig

Der Club 55 in Sissach schliesst wegen den ansteigenden Corona-Fällen in der Schweiz freiwillig wieder. Bereits ab diesem Wochenende wird der Betrieb eingestellt. Dies bestätigt Geschäftsführer Alain Göpfert am Donnerstag.

Kaschemme bleibt am Wochenende zu

Die Kaschemme wird dieses Wochenende keine Veranstaltungen durchführen. Das teilte der Club am Donnerstag via Soziale Medien mit. Der Entscheid bezieht sich unter anderem auf sogenannte Superspreader-Events. «In diesem Augenblick entscheiden wir uns deshalb sehr kurzfristig die grösstmögliche Verantwortung zu übernehmen, die wir können», schreiben die Verantwortlichen.

Bereits gekaufte Tickets würden zurückerstattet.

In beiden Basel je eine neue gemeldete Infektion

Das Baselbiet und der Stadtkanton melden von gestern auf heute je eine neue gemeldete Infektion mit Covid-19. Damit gelten in der Landschaft aktuell 13 Personen als aktive Fälle. Zehn Personen befinden sich in Isolation, 48 in behördlich gemeldeter Quarantäne. Seit Ende Mai befindet sich niemand mehr in Spitalpflege.

Mit Stand Donnerstagmorgen meldet Basel-Stadt eine Person in Isolation, sieben in Quarantäne. Hier verliessen die letzten Patienten die Spitalpflege am 25. Juni.

Basler Regierung bewilligt weitere fünf Millionen für Kultursektor

Die Basler Regierung stellt für den Kultursektor mehr Geld für die Abfederung der Folgen der Corona-Krise zur Verfügung. Die Ende März bewilligten 10 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen werden auf 15 Millionen Franken aufgestockt.

Die Regierung folgt damit gemäss einer Mitteilung vom Donnerstag dem Bund, der seine Ausfallentschädigungen für den Kulturbereich ebenfalls erhöht hat. Die zusätzlichen 5 Millionen werden dem Krisenfonds entnommen. Wie auf Bundesebene können nun Gesuche für Ausfallentschädigungen auch im Stadtkanton noch bis zum 20. September eingereicht werden.

Zusammen mit den Bundesmitteln stehen in Basel-Stadt für Kulturunternehmen und Kulturschaffende nun 30 Millionen Franken zur Verfügung. Unterstützung erhalten sie, wenn sie aufgrund der Bundesmassnahmen zur Eindämmung des Coronavirus finanzielle Einbussen erleiden.

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Die Basler Kuturszene erhält fünf weitere Millionen für die Abfederung der Corona-Krise. (Bild: Keystone)
Eine weitere Ansteckung im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 1. Juli eine Neuansteckung – damit steigt die Zahl der bestätigten Laborfälle im Baselbiet auf 860. Aktive Fälle sind es laut der Mitteilung deren 12. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 35.

Basler Herbstmesse ist abgesagt

Die Basler Herbstmesse kann in diesem Jahr wegen der Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, nicht durchgeführt werden. Dies hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt am Dienstag entschieden, wie er in einer Mitteilung schreibt.

Nach den Sommerferien will der Regierungsrat informieren, in welchem Rahmen der Auftakt des Jubiläumsjahres anlässlich des 550-jährigen Bestehens der Basler Herbstmesse erfolgen soll.

Ein Stich ins Bebbi-Herz: Die Basler Herbstmesse wird in diesem Jahr nicht stattfinden. (Bild: Keystone)

Oskar Herzig, Sprecher der Standbetreiber, ist bestürzt über die Absage. Gegenüber Telebasel sagt er: «Für uns ist das ganz schlimm. Diese Nachricht wollten wir nicht hören. Das ist der Todesstoss für die Branche». Zudem appelliert Herzig an den Bund: «Jetzt müssen wir entschädigt werden vom Bund. Der Bundesrat spricht heute um 14 Uhr. Wir wissen nicht, was dort gesagt wird. Wenn nichts passiert, geht unsere Branche kaputt. Und das hätte zur Folge, dass nächstes Jahr auch keine Herbstmesse stattfindet, weil es dann keine Aussteller mehr gibt. Wir müssen deswegen unbedingt eine Lösung finden, damit unsere Branche überlebt».

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ÖV-Nachtnetz wird wieder in Betrieb genommen

Aufgrund der landesweiten Lockerungen der Coronavirus-Massnahmen wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs in der Region Basel weiter hochgefahren. So wird das TNW-Nachtnetz wieder in Betrieb genommen, und es fahren wieder mehr BVB-Busse zum EuroAirport.

Mehr Informationen gibt es hier.

Das Angebot des Flughafenbus wird wieder hochgefahren. (Bild: Keystone)
Regierung will Basel Tourismus stützen

Die Regierung des Kantons Basel-Stadt will Basler Tourismus wegen der Coronakrise mit zusätzlichem Betriebsbeiträgen unterstützen. Für die Jahre 2020 und 2021 werden dem Grossen Rat dafür 1,4 Millionen Franken beantragt.

Damit will die Regierung gemäss einer Mitteilung vom Dienstag sicherstellen, dass Basel Tourismus den Leistungsauftrag des Kantons erfüllen und die damit verbundenen Dienstleistungen für Gäste erbringen kann. Auch soll verhindert werden, dass Basel Tourismus restrukturieren oder sich verschulden muss.

Zusätzlich stellt die Regierung Basel Tourismus 300’000 Franken für eine Marketingkampagne zur Verfügung. Mit dieser solle die Nachfrage stimuliert werden, heisst es im Communiqué.

Liste Art Fair Basel findet statt

Die Liste Art Fair Basel findet vom 17. – 20. September 2020 in der Dreispitzhalle in Kooperation mit Kunsthaus Baselland statt. Dabei handelt es sich um eine verkürzte Ausgabe des Kunstanlasses. Der neue Event sei wegen der Corona-Pandemie gewählt worden, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. 49 Galerien aus 32 Ländern werden die neuesten Positionen in der zeitgenössischen Kunst zeigen.

Mehr dazu hier.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

In Basel-Stadt befinden sich nun sieben Personen in Quarantäne. Einen Tag zuvor waren es noch sechs. Dafür befinden sich momentan keine Patienten in Isolation.

Aktuelle Zahlen Basel-Landschaft

Die Gesundheitsbehörden im Kanton Basel-Landschaft melden am Montag eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Aktive Fälle gebe es damit 12; insgesamt belaufe sich die Zahl der Infektionen damit auf 812.

Aktuelle Zahlen Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt meldet am Montag keine weiteren Neuinfektionen. Eine Person befindet sich in Isolation, sechs weitere in Quarantäne. Insgesamt gebe es damit bislang 985 Fälle von Einwohnern mit Wohnsitz in Basel-Stadt.

Schwache Verkaufszahlen für Straumann

Der Zahnimplantathersteller Straumann erwartet ein gedrosseltes Wachstum. So werde der Umsatz im laufenden Jahr «wahrscheinlich» zurückgehen, sagte CFO Peter Hackel in einem am Montag veröffentlichten Interview mit dem Onlineportal «The Market». Die langfristigen Wachstumsaussichten seien aber weiterhin intakt.

Vor allem in den Wochen des Lockdowns seien die Verkaufszahlen je nach Land «sehr schwach» gewesen, so der CFO weiter. Mehr dazu hier.

Roche-Verwaltungsrats-Präsident Franz will kein Gehalt spenden

Der Verwaltungsratspräsident des Basler Pharmakonzerns Roche, Christoph Franz, will nicht auf einen Teil des Einkommens als Solidarität in der verzichten.

(Bild: Keystone)
Covid-19-Fall in Kindergarten in Niederdorf

Erneut ist ein Kind im Baselbiet positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im jüngsten Fall handelt es sich um einen fünfjährigen Knaben, der den Kindergarten in Niederdorf besucht.

Das Kind habe keine Symptome und befinde sich in Isolation, teilte die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Freitag mit. Alle Kinder aus der Klasse des Betroffenen und vier Lehrpersonen würden sich nun für zehn Tage in Quarantäne befinden.

In den Baselbieter Schulen sind bereits mehrere positive Coronavirus-Fälle aufgetaucht. Zuletzt war am Montag bei einem elfjährigen Schüler der Primarschule Pfeffingen Covid-19 nachgewiesen worden.

Mehr dazu hier.

Zwei neue Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet zwei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt handelt es sich um 854 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 35.

SlowUp Basel-Dreiland findet am 20. September 2020 nicht statt

Wegen der Corona-Pandemie kann der slowUp Basel-Dreiland am 20. September 2020 nicht durchgeführt werden. Da es kein Ausweichdatum gibt, findet der nächste slowUp Basel-Dreiland voraussichtlich nächstes Jahr am 19. September 2021 statt.

In Deutschland gilt ein Verbot für Grossveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020. In der Schweiz sind lediglich Veranstaltungen mit bis zu 1’000 Personen bis Ende August erlaubt; es kann aber davon ausgegangen werden, dass auch danach die Rahmenbedingungen für die Durchführung von Grossveranstaltungen sehr restriktiv sein werden. Ähnliches ist von Frankreich zu erwarten.

(Screenshot: slowup.ch)

Daher wird der slowUp Basel-Dreiland am 20. September 2020 nicht stattfinden können. «Diese Entscheidung ist äusserst bedauerlich und wir haben bis zuletzt gehofft, dass wir den slowUp als wichtigen trinationalen Begegnungsanlass doch noch durchführen können», betonte Dr. Manuel Friesecke, Präsident des slowUp Basel-Dreiland.

Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

0 Kommentare

  1. An alle, macht bitte keine Events mit und bleibt zu Hause. Denkt daran das Virus ist nicht gestorben, es ist immer noch da. Oder wollt ihr einen zweiten Lookdown herauf zu schwören.Report

  2. Straumann ein Milliarden Unternehmen, dem kann dieser finanzielle Verlust nicht wirklich wehtun !!! Und doch, wird auch er Jobs streichen, wieso, weil die lieben Aktionäre das wollen !!! Jeder Aktionär ist geldgierig und pfeift auf das Wohl der jeweiligen Arbeitsnehmer !!!Report

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